Kunden em pfehlungen
Rezensionen von askyfullofpages:
Seltsame Sally Diamond von Liz Nugent
Crazy, aber gut!
[Unbezahlte Werbung | Rezensionsexemplar]
Familie.
Geheimnisse.
Vergangenheit.
Wow! Was für ein crazy Buch.
Mit Seltsame Sally Diamond ist Liz Nugent ein richtig krasser Psychothriller gelungen. Das Buch hat mich absolut gefesselt und war bis zur letzten Seite spannend.
Auch diese Geschichte ist wieder wirklich krass und behandelt einige wirklich richtig harte Themen.
Ich fand die Geschichte einfach phänomenal und vor allem die Entwicklung unglaublich. Aber aufgrund der wirklich harten Themen möchte ich an dieser Stelle eine Triggerwarnung aussprechen. Bitte achtet beim Lesen oder Hören gut auf euch und informiert euch im Zweifel vorab über die ausführlichen Triggerwarnungen.
Liz Nugent hat mit Sally Diamond eine für mich perfekt funktionierende Figur geschaffen. Sie beschreibt ihren Charakter so vielschichtig, dass Sally für mich die ganze Geschichte trägt. Ihre Art und ihre Persönlichkeit haben sie für mich unglaublich interessant gemacht. Ich möchte aber nicht zu viel verraten.
Das im Gutkind Verlag erschienene Seltsame Sally Diamond war für mich wieder ein richtiges Highlight. Für mich hat die Geschichte toll funktioniert und unter Berücksichtigung der Triggerwarnung kann ich dieses Buch sehr empfehlen. Gerade wer auf der Suche nach außergewöhnlichen Psychothrillern ist, sollte sich dieses Buch gönnen.
Vielen Dank an den Gutkind Verlag für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung bleibt davon selbstverständlich unbeeinflusst.
Rezensionen von PucKker:
Die Ernährungs-Docs – Unsere 100 besten Protein-Power-Rezepte von Matthias Riedl; Jörn Klasen; Viola Andresen; Silja Schäfer
Vielfalt
Ein wirklich schönes Kochbuch mit einer Vielzahl an spannenden Gerichten. Besonders hervorheben möchte ich hier den Dinkelflammkuchen mit Lauch und Kürbis, die Hafer-Crêpes mit Linsengemüse und die Käsesuppe mit Pilz-Tofu-Topping. Spannend und definitiv nicht austauschbar.
Was man hier auch findet, sind Süßspeisen! Quark-Buttermilch-Waffeln mit Ingwer-Schoko-Sauce, Dinkel-Quark-Muffins mit Banane und Mandeln oder der vegane Gugelhupf mit Seidentofu und Zitrone klingen allesamt fantastisch! Ich freue mich schon sehr darauf, mich hier weiter durchzuprobieren.
Aber auch einfachere Gerichte sind dabei, sodass wirklich für verschiedene Geschmäcker und Gelegenheiten etwas dabei ist. Von Frühstück über Hauptspeisen bis hin zum Dessert ist alles vertreten. Insgesamt ein schönes Kochbuch mit vielen abwechslungsreichen Rezepten. So macht gesunde Ernährung Spaß!
Rezensionen von PucKker:
Taste of Asia von Viet Shao
Lange Zutatenlisten
Hach ja, eigentlich sind das allesamt schöne Gerichte. Aber obwohl ich in einer Großstadt mit Asialäden einkaufe, finde ich trotzdem so vieles nicht: getrocknete Lilienblüten, Macapuno, rote Palmfrüchte, grüne Palmfrüchte, Ube-Eiscreme, gesüßte weiße Bohnen aus der Dose, unreife Papaya, Bananenblätter … gar nicht so einfach! Da hätte ich mir mehr Alternativen und Erklärungen gewünscht.
Das macht das Buch für mich leider nicht unbedingt besonders nahbar und nimmt mir ehrlich gesagt auch etwas die Lust aufs Nachkochen. Wenn ich für ein Rezept erst fünf verschiedene Läden abklappern muss, wird es schwierig. Auch sind die Zutatenlisten wirklich lang. Hier muss man Geduld und viel Lust auf Kochen mitbringen. Für Kochanfänger oder Kochanfängerinnen ist das Buch nicht geeignet. Als Hinweis sollte man außerdem wissen, dass das meiste mit Fisch oder Fleisch ist. Für vegetarisch lebende Personen ist das Buch daher eher nicht das Richtige.
Was ich bisher ausprobiert habe, hat mich dann leider auch nicht wirklich umgehauen. Trotzdem sind einige spannende Rezepte dabei und gerade die Vielfalt der verschiedenen asiatischen Küchen finde ich interessant. Für mich ist es daher eher ein Buch zum Durchblättern und Inspirierenlassen als eines, aus dem ich tatsächlich regelmäßig nachkochen werde.
Rezensionen von Sheilo:
The Poison Daughter von Sheila Masterson
Eine Romantasy, die begeistert
Harlow wächst in einer Familie mit besonderen magischen Gaben auf, wobei sie selbst mit ihrem Kuss Menschen tödlich vergiften kann. Ihre Eltern setzen sie als Waffe ein und planen, sie mit dem Feind zu verheiraten. Doch der Plan gerät ins Wanken, als sie bemerkt, dass ihr Verlobter gegen ihren Kuss immun ist.
"The Poison Daughter" ist eine fesselnde und spicy Romantasy von Sheila Masterson, die für mich ein echtes Highlight ist. Der Schreibstil der Autorin nimmt einen beim Lesen quasi gefangen und die knapp 900 Seiten lesen sich wie im Flug. Die Spannung ist allgegenwärtig und die magische Welt voller Gefahren und Geheimnisse hat ihren ganz eigenen Charme. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, selbst mit zurätseln und es gab so manchen Plot-Twist, mit dem ich nicht gerechnet habe.
Harlow ist ein wahnsinnig stärker Charakter mit so vielfältigen Facetten. Sie steht für die ein, die sich selbst nicht wehren können, auch wenn sie dabei zu sehr brutalen Methoden greift. In ihrer Familie hat sie kaum Liebe erhalten, sodass sie selbst nach Freiheit jenseits der Stadtmauern strebt. Henry bietet ihr dabei den ersten Schritt, doch spürt sie schnell, dass sie ihn eigentlich nicht hassen kann. Doch warum will er sie wirklich heiraten?
Henry erfüllt mit seiner Hochzeit ebenfalls eine Rolle und Familienpflicht und kann sich somit sehr gut in Harlow und ihre Lage hineinzuversetzen. Eigentlich will er keine enge Bindung zu ihr aufbauen, doch die kratzbürstige Art von Harlow macht sie für ihn gerade interessant.
Man spürt schnell die einzigartigen Vibes zwischen Harlow und Henry und es gibt einige sehr spicy Szenen im Buch, die zum teilweisen düsteren Setting perfekt passen.
Mich hat "The Poison Daughter" absolut begeistert und ich liebe auch den Epilog am Ende sehr, der einfach einen wunderschönen Abschluss bildet. Wer etwas düstere, spicy Romantasy liebt, der sollte "The Poison Daughter" unbedingt lesen.
Rezensionen von Sophiaaaaaa:
Counting Days von Steffi Kuhlmann
Leider nicht mein Fall
Ich habe bei diesem Buch länger überlegt, wie viele Sterne ich ihm geben soll und mich schließlich für 3,5/5 entschieden, da es insgesamt nicht ganz mein Fall war.
Wir verfolgen die beiden Protagonisten Dalia und Alexander, die für sich gesehen beide vielschichtige Charaktere sind. Lia kehrt nach einem Unfall ihres Zwillingsbruders Damian nach Heidelberg, ihre Heimat, zurück und muss sich dort all dem stellen, das sie verdrängt hatte.
Sie ist eine interessante Protagonistin, die mal nicht Größe S trägt, was ich gut fand, da dies nicht sehr häufig in Büchern vorkommt und es wichtig ist, auch mal plus size Charaktere Hauptfiguren zu haben. Sie war mir sympathisch und auch die Tatsache, dass sie gerne gezeichnet hat, mochte ich. Xander hingegen studiert Jura und hat eine traumatische Vergangenheit hinter sich, die ich hier nicht weiter erwähnen werde, da es zu viel spoilern würde. (Hierfür am besten die Triggerwarnings am Ende des Buches beachten!)
Die Beziehung der beiden war für mich gut nachvollziehbar und keinesfalls oberflächlich, was auf jeden Fall schonmal positiv ist, genauso wie die Einblicke in beide Personen aus der Ich-Perspektive. Auch den Schreibstil der Autorin fand ich flüssig und sehr einfach zu lesen und man merkt auf jeden Fall die Arbeit, die sie reingesteckt hat.
Trotz all dieser positiven Aspekte, konnte mich das Buch allerdings nicht so ganz überzeugen. Das liegt vor allem daran, dass es mir insgesamt etwas zu langweilig war und es manchen Stellen, meiner Meinung nach, einige Längen gab, die man hätte kürzen können. Es war für mich leider absolut nichts besonderes und ich hätte mir bei dem Klappentext und dem schönen Cover ehrlicherweise etwas mehr erhofft. Teilweise musste ich mich durch ein paar Passagen im Buch durchquälen, weil einfach so wirklich gar nichts passiert ist.
Dass mich Counting Days nicht wirklich überzeugen konnte, könnte auch daran liegen, dass ich Bücher in diesem Genre normalerweise nicht lese, sondern eher Fantasy und Mystery Bücher. Wenn ich mal zu einem Romancebuch greife, was durchaus öfter passiert, ist es dann eher eine traumalastige Sports Romance oder eine intrigante Geschichte in der High Society mit viel Drama und Skandalen.
Alles in allem, ist es kein schlechtes Buch, auch wenn es mir nicht so sehr gefallen hat, wie ich es mir gewünscht hätte. Empfehlen würde ich es den Lesern, die gerne Second Chance Romance ohne viel Spannung, tiefgehender Geschichte und eher weniger Drama mögen.
Rezensionen von peedee:
Der Prätorianer von Tobias Bukkehave
Inszenierung der Toten
Levin & West, Band 1: Der neuste Fall für Kriminalkommissarin Sara Levin und ihren Partner Janus West ruft sie zu einem besonderen Tatort. Ein junger Mann wurde ermordet und als Leiche auf besondere Weise drapiert: Hunderte von Kerzen brennen, die Augen sind mit zwei antiken Goldmünzen bedeckt, eine lateinische Inschrift auf seiner Haut.
Und noch etwas Schauerliches: Die Leiche war gefroren! Der Killer scheint von der Antike besessen zu sein. Saras Bruder Adam, ein auf Serienverbrechen spezialisierter Psychologe, wird aufgeboten. Als sich herausstellt, dass die Münzen ihrem Vater Christian, der wegen Mordes einsitzt, gehören sollen, spitzt sich die Angelegenheit zu. Und der Killer schlägt erneut zu…
Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir; ein aussergewöhnlicher Buchtitel.
Sara Levin und ihr Partner Janus West sind ein gutes Team – sie arbeiten gut zusammen und ergänzen sich. Eine wichtige Voraussetzung für die schwierige Arbeit, die vor ihnen liegt. In den eigenen Reihen ist nicht jeder Kollege damit einverstanden, dass Sara die Einsatzleitung übertragen wurde.
Die Beziehung unter den Levins ist zerrüttet. Ist das erst seit dem Tod der Mutter so? Oder seit dem Gerichtsprozess um Saras und Adams Vater? Was ist Adams Problem? Wieso sind Sara und Adam so entfremdet? Schon früh gab es zig Fragen bei mir – und das hier waren „nur“ die um die Familie Levin. Dazu kommen noch die Fragen um den möglichen Serienkiller: Weshalb inszeniert er seine Leichen? Warum scheint er einem noch im Tod die Ehre zu erweisen (so schräg das auch klingen mag), aber den anderen vernichtet er doppelt? Was hat es mit den Inschriften auf den Leichen auf sich? Immer wieder kommen Einspieler um Christian Levin – hat er etwas mit dem aktuellen Fall zu tun? Wenn ja, wie kann er aus dem Gefängnis die Strippen ziehen?
Für mich war es das erste Buch des Autors, insofern habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Das Buch hatte etwas an sich, dass ich immer weiter lesen wollte; ich musste einfach wissen, wie die Geschichte ausgeht. Es gab viele Einblicke in die römische Geschichte und Mythologie; zudem ein paar Eindrücke aus dem Musikbusiness rund um die Sängerin Juventas. Die Bilder, die der Autor von den Tatorten und Taten malte, gingen (leider) ziemlich unter die Haut. Die Spannung spitzte sich gegen Ende nochmals zu – 5 Sterne. Bei der Fortsetzung bin ich gerne wieder mit dabei.
Rezensionen von milky:
Der Prätorianer von Tobias Bukkehave
Toller Auftakt der Thriller-Reihe
"Der Prätorianer" spielt in Kopenhagen und handelt von der Kriminalkommissarin Sara Levin, die eine ungewöhnliche Reihe an Mordfällen aufdecken muss. Dabei hat sie Unterstützung von ihrem Kollegen Janus West als auch ihrem Bruder, einem hoch angesehenen Psychologen, Adam.
Die Geschichte wird chronologisch aus der Sie- bzw.
Er-Perspektive erzählt und hat dabei pro Kapitel bestimmte Personen im Blick. In den meisten Fällen wird die Sichtweise von Sara beschrieben. Durch diesen Wechsel erhält man als Leser zum einen einen guten Überblick über das Geschehen als auch Einblick in verschiedene Charaktere.
Zum Großteil wird sehr spannend, flüssig und nachvollziehbar erzählt. Am Ende mancher Kapitel hat mir der Aufhänger für das nächste Kapitel gefehlt. Im Idealfall sollte es bei Krimis und Thrillern keinen oder nur sehr wenige Momente geben, das Buch guten Gewissens wegzulegen, um eine Lesepause zu machen. Hier gab es diese Momente öfter, obwohl die Geschichte an sich spannend ist. Ich kann es nicht richtig benennen, ohne zu spoilern, aber insgesamt hat mir das gewisse Etwas gefehlt.
Das Cover hingegen ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Alles ist stimmig und die Haptik ist sehr schön, sodass ich das Buch immer wieder gerne in die Hand genommen habe.
Rezensionen von Linelovesreading :
Abenteuer in Waldorado. Willkommen zu Hause - Band 1 von Alex Milway
Sehr süß
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte war sehr süß erzählt und die Länge der Texte war perfekt zum Vorlesen und ersten selber lesen. Das Thema an sich war auch sehr ansprechend, da es die Lebensrealität von vielen Kindern anspricht und den Kindern so den Bezug zur Geschichte erleichtert.
Auch mochte ich die Darstellung der Charaktere sehr gern. Sie waren alle sehr sympathisch und passend für die Kinder angelegt.
Am besten haben mir aber die Illustrationen gefallen. Die Farbgebung war mal etwas ganz anderes und der Stil hat mir super gefallen. Das absolute Highlight war für mich die Karte am Anfang des Buches. Diese ist super schön gezeichnet und zeigt die Orte, an denke das Buch spielt. So hat man immer eine Vorstellung davon, wo sich die Figuren gerade befinden.
Für mich ein absolut gelungenes Kinderbuch für alle Kinder ab etwa 5 Jahren.
Rezensionen von Linelovesreading :
Die Schule der magischen Tiere - Das offizielle Lexikon von Margit Auer
Toll gemacht
Dieses Lexikon ist perfekt für Fans der Buchreihe.
Das Buch greift die Personen und Tiere aus der Buchreihe auf und stellt sie alle vor. So hat man all Infos zu jedem Charakter kompakt zusammengefasst und durch sehr schöne Illustrationen ergänzt. Interessant fand ich, dass man auch noch neue Dinge über einige Personen erfährt, die so in der Buchreihe nicht erwähnt werden.
Die neuen Zeichnungen gefallen mir sehr gut, da sie viel ansprechender und farbenfroher sind. Vorne im Buch sieht man auch erst mal alle Charaktere, was ich auch super fand.
Allerdings ist dieses Buch wirklich nur etwas für Fans der Buchreihe. Wer die Bücher noch nicht kennt, wird mit dem Buch wenig anfangen können. Auch für Kinder, die keine richtigen Fans der Reihe sind, lohnt sich das Buch nicht so richtig, für Fans dafür aber umso mehr. Das Buch darf in keiner Sammlung der Reihe fehlen.
Rezensionen von beavielleser :
Solange der Fluss wartet von Wally Lamb
Jahreshighlight
Ich bin von diesem Buch begeistert.
Es ist ein sehr emotionales und berührendes Buch. Alle Gefühle waren nachvollziehbar ohne dass es kitschig wurde. Nicht immer einfach zu ertragen.
Am Anfang des Buches wollte ich Corby am liebsten schütteln, um ihn zur Vernunft zu bringen. Doch im weiteren Verlauf der Geschichte, gab es viele Situationen, wo ich ihn gerne in den Arm genommen hätte.
Ich habe Corby dafür bewundert, wie er es geschafft hat im Gefängnis klar zu kommen, wie er anderen Häftlingen geholfen hat und wie er alles erduldet hat, ohne sein Ziel aus den Augen zu verlieren.
Ich habe mitgefiebert, ob er es schafft nach dem Gefängnis in der Freiheit Fuss zu fassen. Und zum Schluss konnte ich die Tränen nicht zurückhalten.
Dieses Buch wird mich nicht so schnell loslassen.










