Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lilli33:
Der unaufhaltsame Aufstieg des Ministers Karsten Richter von Wolfgang Schorlau
Sehr realitätsnahe Satire
Karsten Richter, jahrelang für die Gas-Lobby tätig, soll zum Minister ernannt werden. Seine Gas-Freunde sind begeistert, hoffen sie doch, dass er die Klimaneutralität Deutschlands abwenden wird und sie weiterhin ihre Gewinne einstreichen können. Nur Richters Mutter schießt quer.
Sie kündigt eine Pressekonferenz an und betitelt ihren Sohn (wahrheitsgemäß) als Öko-Sau. Kann Richter sie nicht zur Vernunft bringen, ist seine Ernennung gefährdet. Doch da wird - Glück im Unglück - seine Mutter entführt. Die Pressekonferenz ist damit abgewendet. Und Karsten Richter suhlt sich in Macht. Wobei das auch nicht so einfach ist wie erwartet.
Wolfgang Schorlau lässt uns hier schön hinter die Kulissen der Politik blicken. Erschreckend, dass man sich gut vorstellen kann, dass es genau so abläuft. Was als Satire betitelt ist, wirkt verdammt realitätsnah und hat einen aktuellen Bezug. Heizungsgesetz, Wärmepumpen, erneuerbare Energien - all diese Schlagwörter werden aufgenommen und noch vieles mehr. Am Ende wird es wie so oft sein: Wer bezüglich der Energiewende noch einen Anstoß bräuchte, wird dieses Buch leider nicht lesen.
Das Büchlein ist witzig geschrieben und unterhaltsam, aber leider etwas dünn. Die beteiligten Personen sind trotz größter Ähnlichkeit mit lebenden Politikern natürlich frei erfunden. ;-)
Rezensionen von clematis:
Home Before Dark von Eva Björg Ægisdóttir
Vor zehn Jahren
Vor zehn Jahren ist Stína (Kristín) spurlos verschollen, ihre jüngere Schwester Marsí (Marsibil) will sich nun endlich Klarheit verschaffen und kehrt aus Reykjavík in ihr Elternhaus am Land zurück.
Aufgebaut ist dieser großartige Spannungsroman (Psychothriller) auf zwei Zeitebenen und verquickt zudem die Sichtweisen von Stína und Marsí sehr geschickt, sodass Erinnerungen und jeweils aktuelles Geschehen mühelos ineinandergreifen und nicht nur Marsí verwirren.
Mit schlafwandlerischer Sicherheit geraten wohl auch etliche Leser auf Irrwege, tappen bis zum Ende im Dunklen, selbst wenn sie bereits vor Ende des ersten Abschnittes meinen, die Lösung zu kennen. Die Ruhe, mit welcher die Autorin auch diesmal das Geschehen einfängt, trägt perfekt zum Spannungsaufbau bei; ohne stete Brutalität fesselt einen die Handlung rund um die verschwundene Jugendliche. Realistisch und gut nachvollziehbar erleben wir die jungen Schwestern im Jahre 1967, erfahren von Cliquen, Partys und Geheimnissen, aber ebenfalls von Mobbingopfern und der Sehnsucht nach Geborgenheit und Freundschaft. Zehn Jahre später begibt sich Marsí auf Spurensuche und entdeckt Unglaubliches, bis sie selbst unglaublich reagiert.
Nach den Island-Krimis mit Elma als hartnäckiger Ermittlerin bin ich auch von Home Before Dark überzeugt und empfehle es aufgrund des einnehmenden Schreibstils und der gelungenen Überraschungen sehr gerne weiter.
Rezensionen von Leser:
Backport von Frank Neugebauer
Entscheidungen
Während Hauptmann Christoph Braun, dienstunfähig nach einem Auslandseinsatz ist, mit Schlafstörungen und Flashbacks kämpft, bittet ihn ein alter Kamerad um Hilfe, bei der Suche nach einem verschwundenen Freund.
Udo Weber war Offizier und Spezialist für Luftverteidigungssysteme und ist spurlos verschwunden.
Braun begibt sich gemeinsam mit Dreier auf Spurensuche und stößt dabei auf Widerstände, Geheimnisse und unerwartete Ereignisse. Er muss sich entscheiden, wem er noch trauen kann. Nicht jeder spielt nach den Regeln und manch einer steht auf der falschen Seite und verfolgt eigene Interessen.
Dem Autor ist es gelungen den Inhalt so gut zu transportieren und mich an Buch zu fesseln, ohne das großes Computerwissen vonnöten ist. Die Erklärungen über wichtige Vorgänge, Forschungsprojekte ua. wurden geschickt ins Geschehen eingewoben, so dass man gut folgen kann.
Spannende Momente lösen sich mit alltäglichen Einblicken aus Brauns Leben ab. Die Mischung aus Politthriller, Cyberkrimi und Spionagetätigkeiten, Vergangenheitsbewältigung und Liebesgeschichte, macht es so besonders. Im Mittelpunkt steht dabei immer der Mensch.
Der Roman wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt, unaufgeregt, informativ, mitreißend. Dazu kommen Kapitel über einzelne Personen und ihren Werdegang, was ich sehr interessant fand.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich empfehle es sehr gerne weiter!!!
Rezensionen von gletscherwoelfchen:
Avorrit von Katrina Lähn
Spannende Schnitzeljagd mit magischen Elementen
Um einen schrecklichen Fluch zu brechen und Ruhm sowie Reichtum zu erlangen, stellen sich jedes Jahr von neuem zahlreiche Bewohner Brillars erfolglos dem Spiel der Schlüssel und den damit verbundenen lebensbedrohlichen Aufgaben. Zumindest erzählt man sich davon in Avorrit. Denn so richtig an Flüche und Magie glauben möchte in dem kleinen Dörfchen niemand - und am Spiel teilnehmen erst recht nicht.
Bis sich eines Tages Marley und ihre beste Freundin Jo gezwungen sehen, sich dem Spiel der Schlüssel zu stellen. Doch schon bald sind die beiden sich nicht mehr ganz so sicher, ob die Bewohner Avorrits sich nicht doch getäuscht haben...
Wer "Avorrit" das erste Mal in den Händen hält, wird sicherlich genauso wie ich von der einzigartigen Gestaltung begeistert sein. Denn hier besticht nicht nur das hübsche Cover. Im Innenteil erwarten den Leser eine detaillierte Karte zu jedem einzelnen Handlungsort sowie liebevoll ausgewählte Seitenzierden, welche sich ebenfalls dem jeweiligen Handlungsort anpassen und einen ersten Eindruck davon vermitteln, in welche Richtung sich die Geschehnisse auf den folgenden Seiten bewegen könnten. Es muss sicherlich unheimlich viel Arbeit gewesen sein, diese Gestaltung so zu verwirklichen - denn das Spiel der Schlüssel ist vom Grundprinzip her eine magische Schnitzeljagd. Und Schnitzeljagden leben bekanntlich von häufigen Ortswechseln.
Diese Grundidee hat mich neben dem Design sofort begeistern können. Ich habe es während des Lesens geliebt, wie viel Abwechslung dem Leser in dieser Hinsicht geboten wird. Von gruseligen Wäldern bis hin zu vertrockneten, brennend heißen Wüstengegenden ist hier wirklich alles dabei. Die zahlreichen unterschiedlichen Settings sorgen dabei in Kombination mit dem lockeren, dynamischen Schreibstil der Autorin für reichlich Spannung und dadurch auch für einen tollen Lesefluss.
Gleichzeitig sehe ich in diesem Punkt aber auch die größte Schwäche des Buches. Durch die Hülle an Schauplätzen werden einige Settings und Aufgaben der Schnitzeljagd - gerade gegen Ende hin - nur recht oberflächlich angerissen, sodass immer wieder Fragen oder der Wunsch nach mehr Tiefgang offen bleiben. Das ist wirklich schade, denn im Gespräch mit der Autorin wird direkt deutlich, wie durchdacht und in sich stimmig die Welt Brillars tatsächlich ist. Mit ein paar Seiten und Informationen mehr wäre das innerhalb der Geschichte sicherlich ebenfalls toll rübergekommen.
Recht neutral stehe ich den Charakteren aus "Avorrit" entgegen. Hier sind grundsätzlich durchaus spannende Figuren vertreten, die teils auch die ein oder andere Überraschung bereithalten. Für mich waren sie im Allgemeinen aber eher Mittel zum Zweck. Die Beziehungen untereinander ebenso wie die Charakterentwicklungen sind zwar nett zu lesen, allerdings nicht besonders tiefgründig oder einzigartig. Für mich persönlich liegen der Fokus und die Stärken dieses Buches primär auf dem Setting sowie dem Plot.
Wer folglich lieber auf Spannung, Kurzweiligkeit und Abwechslung in Büchern wert legt, wird mit "Avorrit" mit Sicherheit genauso viel Freude wie ich haben. Wer scharfsinnige, tiefgründige Charaktere braucht, für den ist dieses Buch vermutlich nicht ganz die richtige Wahl.
4/5 Sterne
Rezensionen von askyfullofpages:
Im Sommer der Wildbienen von Nina Mayen
Wenn das Summen im Kopf aufhört
Dieses Buch ist nicht nur wunderschön, sondern auch wunderbar geschrieben. Es ist eine äußerst feine Erzählung über eine junge, autistische Frau, die gequält von Panikattacken, auf das Land flüchtet. Das Dorfleben und das alte Haus ihrer Oma halten viele Überraschungen bereit. Immer wieder muss sich Flora überwinden und neue Umgangs- und Bewältigungsmöglichkeiten finden.
Die Geschichte ist äußerst liebevoll und behutsam erzählt. Man kann Floras schwierige Momente jederzeit nachvollziehen, und das Verständnis für sie wächst mit jeder Seite. Ich habe den Einblick in das Innenleben, die Denkweise und die Herausforderungen der Protagonistin als sehr bereichernd empfunden.
Im Buch wurde aber nicht nur Flora sehr liebevoll gezeichnet, sondern auch alle anderen Figuren. Ich liebe ja Charaktere mit Ecken und Kanten, und davon gibt es hier genug.
Da ich selber erkrankt bin, mag ich auch Bücher, die diese Inhalte thematisieren. Für mich hält dieses Buch, was die Aufmachung verspricht. Es ist ein tolles Buch, das ich nur wärmstens empfehlen kann. Von mir gibt es deshalb ganz klar 5 Sterne!
Rezensionen von askyfullofpages:
Im Sommer der Wildbienen von Nina Mayen
Wenn das Summen im Kopf aufhört
Dieses Buch ist nicht nur wunderschön, sondern auch wunderbar geschrieben. Es ist eine äußerst feine Erzählung über eine junge, autistische Frau, die gequält von Panikattacken, auf das Land flüchtet. Das Dorfleben und das alte Haus ihrer Oma halten viele Überraschungen bereit. Immer wieder muss sich Flora überwinden und neue Umgangs- und Bewältigungsmöglichkeiten finden.
Die Geschichte ist äußerst liebevoll und behutsam erzählt. Man kann Floras schwierige Momente jederzeit nachvollziehen, und das Verständnis für sie wächst mit jeder Seite. Ich habe den Einblick in das Innenleben, die Denkweise und die Herausforderungen der Protagonistin als sehr bereichernd empfunden.
Im Buch wurde aber nicht nur Flora sehr liebevoll gezeichnet, sondern auch alle anderen Figuren. Ich liebe ja Charaktere mit Ecken und Kanten, und davon gibt es hier genug.
Da ich selber erkrankt bin, mag ich auch Bücher, die diese Inhalte thematisieren. Für mich hält dieses Buch, was die Aufmachung verspricht. Es ist ein tolles Buch, das ich nur wärmstens empfehlen kann. Von mir gibt es deshalb ganz klar 5 Sterne!
Rezensionen von ingri:
Mit anderen Augen von Jane Tara
eine Gesellschaftskritik transportiert durch eine spannenden Idee
Eines Morgens bemerkt Tilda Finch, 52 Jahre alt, dass sie ihren kleinen Finger nicht mehr sehen kann, aber ihn noch spürt. Nach einigen Untersuchungen bei Ärzten steht fest, sie leidet unter Unsichtbarkeit. Eine Krankheit, die vor allem Frauen ab einem bestimmten Alter betrifft und in verschiedenen Stadien auftritt – man wird übersehen, Körperteile verschwinden und schließlich verschwindet man selbst.
Eine wirkliche Heilung ist nicht bekannt, allerdings scheint die Krankheit auch kaum erforscht zu sein. Tilda erkennt, wie sie über die Jahre ihre eignen Wünsche und Emotionen zurückgestellt hat und wie auch ihre eigene Kindheit sie beeinflusst. Auf Anregung ihrer Freundin, beginnt sei bei Selma, einer Vorreiterin in diesem Bereich, eine Therapie.
Ein Buch, das ein Thema aufgreift, dass auch in der Realität wirklich auftritt, jedoch hier mit etwas mehr künstlerischer Freiheit. Man erkennt, dass Frauen oft sehr strikt mit sich selbst sind, was Aussehen und Erwartungen betrifft. Oft auch übersehen werden, und um des Friedens willen so manches hinnehmen.
Hier begleitet man Tilda auf einer Reise in ihre eigene Vergangenheit und generell zu sich selbst. Man merkt, wie schwer ihr der Einstieg fällt und wie mutlos sie auf Grund der Erkrankung auch teilweise ist. Selma hält ihr einen Spiegel vor und regt sie zu einer Reise zu sich selbst an, die auch unangenehm und schwierig für Tilda ist. So z.B. der Weg in die Meditation, etwas das Tilda bisher belächelt hat.
Generell ist der Schreibstil leicht, humorvoll und flüssig, so dass man sich leicht in Tilda und ihre Lieben hineinfühlen kann. Die Charaktere, auch die Nebencharaktere starten sehr stark, leider verliert man so manche im Laufe der Geschichte. Leider wird auch das Konstrukt der Unsichtbarkeit nicht immer konsistent geschildert, oder war zumindest von mir ab der zweiten Hälfte nicht mehr vollumfänglich zu verstehen.
Ein Roman, der den Fokus auf ein wichtiges Thema richtet, jedoch für mich nicht vollkommen logisch war in seiner Erzählwelt.
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Spätsommerglück von Heike Abidi
Dieses Buch ist wie ein warmer Sommerregen
Ein neues Buch von Heike Abidi ? Ganz klar, das musste ich lesen. Dass ich die Bücher der Autorin sehr, sehr mag, ist kein Geheimnis. Dieses Mal hat Heike Abidi uns mitgenommen nach Schweden :
Hannah hat seit dem Tod ihres Mannes vor fünf Jahren einfach nur weitergemacht : Die Arbeit und Ihr Sohn samt Schwiegertochter sind ihr Hauptbestandteil, aber irgendwann fragt sie sich immer öfter, ob das Leben nicht noch mehr für sie bereithält.
Als Leih-Oma reist sie zu einer Familie in Schweden und begegnet dort vielen Menschen, Orten und auch sich selbst. Sie geht mit Mut, Offenheit und Hoffnung in diese neue Lebenssituation und Hannah selbst ist sich sicher, das wird eine tolle Zeit – bis sie Opa Anders kennenlernt, der findet, dass Hannahs Aufenthalt ziemlich unnötig ist.
In dieses Buch bin ich gestartet und war nach der ersten Seite drin ! Diese Geschichte hat mich ein- und mitgenommen, entführt nach Schweden und in die Welt von Hannah, die von Mut, Größe und Hoffnung geprägt ist.
Alle Figuren sind so wundervoll dargestellt ( sogar der Hornochse Opa Anders ), dass sie mich als Teil der Geschichte haben fühlen lassen, so lebendig und authentisch hat Heike Abidi sie beschrieben.
In Schweden war ich noch nie, aber die Autorin hat einen so unvergleichlichen Schreibstil und das Talent, alles so wunderschön zu beschreiben, dass ich zu jeder Szene ein klares Bild vor Augen hatte.
Dieses Buch ist wie ein warmer Sommerregen, eine Streicheleinheit für das Herz – so voller Glück, Wärme und Magie, dass es mein Herz total berührt hat. Ein Highlight meines Lesejahres ! Eine ganz klare Kauf- und Leseempfehlung von ganzem Herzen dafür !
Das Buch Spätsommerglück von Heike Abidi ist am 01. Mai beim Penguin Verlag erschienen.
Rezensionen von ekiam:
Wieso? Weshalb? Warum? Sonderband - Mein ABC der Fahrzeuge von Patricia Mennen
Gelungenes ABC-Buch für kleine Fahrzeugfans
„Mein ABC der Fahrzeuge“ ist ein gelungener Sonderband der beliebten Reihe Wieso? Weshalb? Warum?. Auch in diesem Band wird Wissen wieder kindgerecht und spielerisch vermittelt. Auf 12 Doppelseiten entdecken Kinder mehr als 150 Fahrzeuge und lernen dabei ganz nebenbei das ABC kennen. Zu vielen Buchstaben gibt es gleich mehrere Fahrzeuge zu entdecken, die altersgerecht erklärt werden.
Dass für den Buchstaben X kein passendes Fahrzeug gefunden wurde, wird übrigens charmant und originell gelöst.
Besonders schön ist die überraschend kreative Auswahl der Fahrzeuge, die weit über die typischen Klassiker hinausgeht. Schon das Cover zeigt, dass hier nicht nur Bagger und Feuerwehrfahrzeuge vorkommen, sondern auch eine Drohne oder – ganz besonders niedlich – das Rutscheauto.
Wie man es aus der WWW-Reihe kennt, sind die Illustrationen farbenfroh, detailreich und liebevoll gestaltet, ohne dabei überladen zu wirken. Kinder können lange darin stöbern und entdecken immer wieder kleine Einzelheiten. Die bekannten Klappen sorgen zusätzlich für spielerische Überraschungen und laden dazu ein, das Buch immer wieder neu zu erkunden.
Ein besonderes Extra ist das große Buchstaben-Fahrzeuge-Poster, das das Thema noch einmal schön aufgreift und eine tolle Ergänzung zum Buch darstellt.
Insgesamt ist „Mein ABC der Fahrzeuge“ ein rundum gelungenes Sachbilderbuch, das spielerisch Wissen vermittelt, die Neugier weckt und kleinen Fahrzeugfans garantiert viel Freude bereitet.
Rezensionen von Leser:
Flutrache von Heike van Hoorn
Die Spur führt in die Vergangenheit
Dieser Krimi bringt auf jeden Fall viel Diskussionsstoff mit sich.
Ich fand ihn unterhaltsam, spannend und auch mal humorvoll. Die Geschichte hat einen guten Rahmen, Spuren in die Vergangenheit und die Ermittlungsarbeit ist groß angelegt.
Manchmal ist es ein bisschen viel, da hätte ich mir etwas weniger gewünscht.
Die vielen Namen, Personen, Schauplätze muss man erstmal sortieren, vor allem als Quereinsteiger.
Alles in allem, mit ein paar Abstrichen, sorgt der Krimi für ein paar aufregende Lesestunden.










