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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Allesleser:

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Eisfeld - Fleisch und Blut von Steffen Weinert

Blutige Abgründe

Der dritte Band der „Eisfeld“-Reihe ist ein rasanter und actionreicher Kriminalroman, der einen hohen Unterhaltungswert hat.

Die Berliner LKA-Ermittlerin Mara Eisfeld und ihr perfekt eingespieltes Ermittlerteam stoßen kurz vor Weihnachten auf die Leiche von Magnus Haub, dem Sohn der einflussreichen Fleischerei-Unternehmerin Heidemarie Haub.

Erste Spuren führen die Ermittler zu einer Tierschutz-Aktivistin, die kurz darauf verschwindet. Aber hier steckt viel mehr dahinter und die Ermittlungen werden komplexer und rücken auch die Familie des Opfers in den Fokus. Neue Spuren, neue Opfer, der Fall zieht immer größere Kreise.

Der Autor versteht es seine Leser tief ins Geschehen zu ziehen und schont sie nicht mit grausigen Details. Gekonnt erhöht er die Spannung, legt falsche Fährten und hält einige Überraschungen bereit.

Mir gefällt, dass hier auch das Privatleben von Mara Eisfeld eine größere Rolle spielt. Das bringt sie einem näher und macht die Geschichte nahbarer und vielschichtiger.

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Eisfeld - Fleisch und Blut

Rezensionen von Sassy:

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Edward von Stechowsky von Moritz Neumeier

Kleine Mücke ganz groß

Wir sind ganz begeistert von dem coolen Cover und waren sehr gespannt auf die Geschichte.
Die Illustrationen sind wirklich toll!
Edward wird so niedlich und sympathisch dargestellt.
Auch alle anderen Figuren sind so detailreich gezeichnet. Besonders toll finde ich, dass man anhand der Mimik die Stimmung und Gefühl der Tiere ablesen kann.

Auf jeder Seite gibt es liebevolle und lustige Details zu entdecken.
Wenn man die Bilder ganz aufmerksam betrachtet, entdeckt man sogar eine lustige Nebengeschichte. ????
Uns gefällt Moritz Neumeiers Schreibstil sehr gut. Die Reimform lieben Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Die Reime sind ausgesprochen lustig und originell. Mein Achtjähriger und ich haben sehr gelacht und meine Zweijährige hat gebannt gelauscht. Wir haben die Geschichte bereits mehrfach gelesen.
Ein kleines Tier, das wahrscheinlich wirklich niemand mag, wird hier so niedlich mit ganz eigenen Träumen dargestellt.
Botschaft: Hör nicht auf die anderen, glaube an deine Träume, träume groß, du kannst alles schaffen.
Das war für uns definitiv nicht das letzte Buch von Moritz Neumeier und auch nach Büchern, die von Timo Zett illustriert wurden, werde ich die Augen offen halten.
Leseempfehlung für absolut alle Kinder. Sie sollen an ihren Träumen festhalten und losfliegen.

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Edward von Stechowsky

Rezensionen von Shilo:

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Und der Wind steht still von Astrid Lehmann

Zwischen Bretagne und Schwarzwald

Alice lebt zurückgezogen an der bretonischen Küste. Sie liebt die Ruhe, ihre Hündin Marguerite ist ihre ständige Begleiterin und andere Menschen lässt sie nur schwer an sich heran. Doch hinter ihrer rauen Art verbirgt sich eine Vergangenheit, über die sie lange geschwiegen hat.
Der Blick geht zurück in den Schwarzwald des Jahres 1942, zu Elsa, einer jungen Magd, die durch den Krieg in eine Zeit voller Unsicherheit gerät.

Ihre Begegnung mit Heinrich lässt sie zunächst auf ein gemeinsames Leben hoffen. Doch dann verschwindet er im Krieg und Elsa muss ihren eigenen Weg finden. Mit Antoine, einem französischen Soldaten, erlebt sie eine Verbindung, die unter den damaligen Umständen nicht einfach, sondern auch gefährlich sein konnte.
Die beiden Zeitebenen wechseln sich ab und fügen sich langsam zusammen. Anfangs ist noch nicht klar, was Alice und Elsa miteinander verbindet. Erst Stück für Stück werden die Zusammenhänge sichtbar. Diese Entwicklung macht die Geschichte interessant, weil viele Fragen erst im Laufe des Lesens ihre Antworten finden.
Die Protagonisten stehen nicht vor einfachen Entscheidungen. Elsa muss mit den Folgen des Krieges leben und Alice mit Erinnerungen, die sie viele Jahre begleitet haben. Beide Frauen gehen unterschiedlich mit ihren Erlebnissen um, wirken dabei jedoch nicht perfekt, sondern sehr menschlich.
Besonders die Zeit nach dem Krieg spielt eine wichtige Rolle. Das Buch zeigt, dass vergangene Ereignisse nicht einfach verschwinden, nur weil viele Jahre vergangen sind. Manche Erlebnisse bleiben bestehen und beeinflussen Entscheidungen, Beziehungen und das eigene Leben.
Die Bretagne mit ihrer rauen Küste passt gut zu Alice und ihrem zurückgezogenen Leben. Die Rückblicke in den Schwarzwald bringen eine andere Stimmung in die Geschichte und zeigen die schwierige Zeit, in der Elsa ihren Weg finden muss. Die unterschiedlichen Schauplätze machen die beiden Lebensabschnitte sehr gut nachvollziehbar.
Die Geschichte erzählt von Liebe, Verlust und den Spuren, die schwere Zeiten hinterlassen können. Sie bleibt dabei ruhig erzählt und nimmt sich Zeit für ihre Figuren. Besonders die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart macht den Roman zu einer Geschichte, die noch eine Weile im Gedächtnis bleibt.
5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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Und der Wind steht still

Rezensionen von Ema:

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Der Mami-Plan von Constanze Lohse; Laura Altmann

Ratgeber mit Fokus auf die werdende Mama

„Der Mami-Plan“ ist ein toll geschriebenes Buch, das mit einer Fülle an Informationen und einer gelungenen Sammlung an Rezepten überzeugt. Besonders positiv hervorzuheben ist die übersichtliche Gestaltung und der klare Fokus auf die werdende Mama und ihre Bedürfnisse während der Schwangerschaft.

Das Buch bietet viele wertvolle Impulse rund um Mikronährstoffe, Ernährung und das mentale Wohlbefinden. Gleichzeitig hatte ich an einigen Stellen das Gefühl, dass es nicht alle Aspekte einer Schwangerschaft umfassend abdeckt – mir persönlich hätten noch etwas mehr allgemeine Informationen rund um die Schwangerschaft geholfen.

Insgesamt ist es jedoch ein empfehlenswerter, ganzheitlicher Ratgeber für alle, die sich während der Schwangerschaft intensiver mit Ernährung und Selbstfürsorge beschäftigen möchten.

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Der Mami-Plan

Rezensionen von brauneye29:

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Der Dolomitenmörder von Lutz Kreutzer

Hat mir gefallen

Zum Inhalt:
Im Grenzgebiet zwischen Österreich und Italien werden mehrfach grausam verstümmelte Tier gefunden. Dann wird eine Sennerin tot aufgefunden, die genauso ermordet wurde. Eddy muss bei den Ermittlungen feststellen, dass die Spur in seine eigene Vergangenheit führt, als er einen Wilderer erschoss.

Gemeinsam mit dem italienischen Kollegen Fredo versucht er den Täter zu finden.
Meine Meinung:
Ich glaube, ich kannte bisher keins der Bücher des Autoren, aber das muss ich jetzt ändern, denn das Buch hat mir gut gefallen. Gerade auch die Protagonisten Eddy und Fredo haben mir im Zusammenspiel gut gefallen. Auch wenn ich nicht direkt in dem Gebiet meinen Urlaub verbringe, hatte ich das Gefühl, dass auch die Begebenheiten der Gegend sehr gut erfasst waren. Das Buch hatte einen hohen Spannungsbogen, der sich bis zum Ende hin auch steigert.
Fazit:
Hat mir gefallen

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Der Dolomitenmörder

Rezensionen von Bellis-Perennis:

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Die Lago Maggiore-Morde - Tod im Rustico von Annemarie Regez

Hat mich leider nicht überzeugt

Dieser Krimi der Schweizer Autorin Annemarie Regez ist der vierte rund um Commissaria Roberta Casanova, die mit ihrer Frau, der Journalistin Julia und der gemeinsame Tochter Laura, eigentlich nur die Vorweihnachtszeit mit Schlittenfahrten verbringen will. Dazu gehört, dass auch Nicolas, Lauras leiblicher Vater, gemeinsam mit seinem neuen Liebhaber Oliviero eingeladen ist.

Überraschenderweise mag die kleine Laura Oliviero nicht, was die beiden Mütter nicht zu bemerken scheinen.

Wenig später ist die angehende Weihnachtsstimmung vorbei, denn in Olivieros Rustico wird ein Toter gefunden. Dem ersten Anschein nach, hat der Mann Suizid begangen. Als dann Fremdverschulden festgestellt wird und DNA-Spuren von Nicolas‘ an der Leiche zu finden, ist er natürlich der Hauptverdächtige, zumal er angibt, den Toten nicht zu kennen.

Also beginnt die Commissaria mit ihrem Team zu ermitteln und auch Julia Nachforschungen anzustellen, beide auf ihre eigene Art, die sie bis nach Zürich in eine Schwulenbar führen werden.

Dabei entdecken sie, dass Olivero nicht nur einmal die Unwahrheit gesagt hat. Ist Lauras intuitive Ablehnung berechtigt? Wie kommt Nicolas aus dieser toxischen Beziehung heraus?

Meine Meinung:

Dieser Krimi ist für mich der erste von Annemarie Regez, wird aber voraussichtlich gleichzeitig der letzte sein. Warum?

Irgendwie werde ich mit den Charakteren und der Story an sich nicht wirklich warm. Roberta ist mit Leib und Seele Polizistin, die Mutterrolle scheint ihr nicht so zu liegen. Ja, es hat sogar den Anschein, als wäre sie von Julia in diese Rolle hineingedrängt worden.

Zudem geht mir Nicolas mit seinem Gejammere über mehrere fehlgeschlagene Beziehungen auf die Nerven. Es gibt ebenso viele heterosexuelle Männer, die auf eine Vielzahl von gescheiterten Partnerschaften zurückblicken können (müssen). Vielleicht sollte Nicolas professionelle Hilfe suchen, um diese toxische Beziehung, die auch sein Umfeld in den Abgrund zu reißen droht, beenden?

Auch zahlreiche andere Zeitgenossen benehmen sich merkwürdig. Da ist neben Nicolas und Oliviero, die Nachbarin in Nicolas‘ Wohnhaus, mit der Roberta noch eine Rechnung offen zu haben scheint oder der Barkeeper der Schwulenbar, der mehr weiß, als er zugibt. Ich persönlich finde ja, dass Roberta befangen ist und hier gar nicht ermitteln dürfte.

Meiner Meinung hätte es den zusätzlichen Handlungsstrang mit der homophoben und frauenfeindlichen Sekte als mögliche Spur nicht gebraucht. Ein lesbisches Paar mit Kind, ein schwules Paar mit mehrfach wechselnden Partnern sowie eine Ispettrice, die Probleme mit ihrer zukünftige Schwiegerfamilie hat - das alles auf nur 256 Seiten, wirkt auf mich irgendwie überfrachtet. Jedes Thema für sich alleine, fände ich interessant genug, um sich eingehend damit zu beschäftigen. So unterbrechen die Einblicke in die Gefühlswelt der Charaktere den eigentlichen Handlungsablauf.

Auch der Showdown zum Schluss wirkt auf mich sehr aufgesetzt und dadurch unglaubwürdig.

Ich kenne die drei Vorgänger nicht. Üblicherweise stört mich das nicht, weil Autorinnen und Autoren wichtige Eckdaten der Protagonisten geschickt in den aktuellen Fall einblenden und damit auf die Vorgeschichte(n) neugierig machen. Diesmal habe ich nicht das unbedingte Verlangen, die Vorgänger lesen zu müssen. Mir genügen die Informationen, die ich mir zusammenreimen kann.

Fazit:

Leider hat mich dieser Krimi nicht überzeugt. Daher reicht es nur knapp für drei Sterne.

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Die Lago Maggiore-Morde - Tod im Rustico

Rezensionen von Jana Banana 007:

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Dianetik von L. Ron Hubbard

Perfekter Einstieg

Das Buch war sehr lesenswert und ist der perfekte Einstieg in ein für viele noch unbekanntes Gebiet. Was gibt es spannenderes als den Verstand?

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Dianetik

Rezensionen von Hennie :

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The Artist von Lucy Steeds

Es kann nur einen Künstler geben!

Mich hat das Cover mit dem herrlichen Lavendel angezogen. Ich liebe diese blauen Felder! Dabei habe ich sogar den teilweise englischen Titel akzeptiert, obwohl ich ansonsten diese Bücher meide. Auch die zahlreichen Lobeshymnen; Nominierungen, Auszeichnungen für die Autorin habe ich weitgehend ignoriert.

Mittlerweile bin ich da sowieso sehr skeptisch. Ich ging ganz unbefangen an diese Lektüre und habe es nicht bereut, obwohl auch ich einige Abstriche gemacht habe. Das tat ich im Großen und Ganzen aber nur für mich!

Die Geschichte beginnt um 1920 in der abgeschiedenen Weite der Provence in der Nähe von Avignon, in einem etwas abgelegenen Landhaus. Der weltbekannte Künstler Éduard Tartuffe zog sich aus dem Pariser Künstlertrubel in völlige Einsamkeit und Stille zurück. Seine junge Nichte Sylvette, genannt Ettie, führt ihm den Haushalt, sorgt für ihn, kocht und putzt und kümmert sich zudem um sein gesamtes Malerambiente. Sie arrangiert sogar seine Motive für die neuen Bilder. Er malt nur, gibt sich seinem Genie hin, aber ist ein ganz grantiger, unfreundlicher und undankbarer Mensch, der niemanden außer Ettie um sich haben will. Er duldet niemand, nicht einmal ein Haustier. Durch besondere Umstände gelingt es dem jungen, aus England stammenden Journalisten Joseph Adelaide dem Misanthropen Tartuffe näher zu kommen. Es entwickelt sich eine sensationelle, abenteuerliche Geschichte...

Mich begeisterte die bildhafte Sprache und mich beeindruckte, wie die Autorin die Geschichte angegangen ist. Die Lektüre liess sich gut und schnell lesen, obwohl es auch Längen gab. Der Prolog führte ins Jahr 1957 und verwirrte mich zunächst. Doch es klärt sich alles auf. Das Jahr 1957 dient als Rahmenhandlung und zeigt zum Ende die Entwicklung, die Ettie erfolgreich genommen hat.
In der Story kommen ständig neue Aspekte hinzu. Dazu gehören sowohl die Vergangenheit von Tartuffe und Ettie als auch die grausamen Erlebnisse, die der 1. Weltkrieg mit sich brachte. Für beide jungen Leute spielten diese eine große emotionale Rolle. Wir erleben Ettie als einfühlsame Krankenschwester im Lazarett und Josephs Bruder, der mit einer schweren Neurose aus dem Krieg zurückkehrt und entsetzliche „Heilmethoden“ über sich ergehen lassen muss.
Die (Liebes)Geschichte um Ettie und Joseph in dem düster erscheinenden Landhaus entwickelt sich langsam, fast zäh, und das langgehütete Geheimnis kommt spät ans Licht, obwohl der Leser/die Leserin dieses schon früh erahnen kann...

Fazit:
Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen und ich finde Lucy Steeds schrieb einen beachtlichen Debütroman. Mir gefielen besonders ihre lebendige Bildsprache, die plastischen Landschaftsszenen, die hervorragend mit dem Thema harmonierten. Ich kann mir durchaus diese Story verfilmt vorstellen.

Ich bewerte mit vier von fünf Sternen und empfehle The Artist als Sommerlektüre.

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The Artist

Rezensionen von Micki:

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Mein erstes Sachen suchen Wimmelbuch: Fahrzeuge von Maria Höck

Toll für kleine Fahrzeug-Fans!

Wir haben "Mein erstes Sachen suchen Wimmelbuch: Fahrzeuge" seit ein paar Tagen und es ist jeden Tag im Einsatz.
Was mir besonders gefällt: Die Bilder sind altersgerecht. Als Mama von einem 1,5-jährigen kenne ich das Problem: Viele Wimmelbücher sind einfach viel zu voll. Hier ist alles überschaubar.

Mein Kleiner wird nicht überfordert, findet aber trotzdem jedes Mal was Neues.
Die Szenen sind aus dem Alltag: Baustelle, Bahnhof, Bauernhof. Genau das, was Kinder kennen und lieben. Er zeigt begeistert auf "Feuerwehr!" und "Bagger!". Man merkt richtig wie der Wortschatz wächst.
Das Buch ist stabil, die Seiten sind dick und die Farben sind schön klar. Für alle kleinen Fahrzeug-Fans ab 12 Monaten ein absolutes Muss.
Allerdings ist das Buch vom Format deutlich größer als erwartet und daher für kleine Kinder nicht ganz so handlich. Da finde ich die klassischen Sachen suchen-Bücher etwas besser.

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Mein erstes Sachen suchen Wimmelbuch: Fahrzeuge

Rezensionen von Micki:

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Alleinruhelage von Eva Menasse

Leider viel zu kurz

Von miriam0000

Alleinruhelage von Eva Menasse hat mir ausgesprochen gut gefallen. Vor allem ihr Schreibstil hat mich sofort überzeugt: leicht, elegant und mit einem feinen, oft trockenen Humor erzählt sie von einem Neuanfang nach dem Ende einer Ehe. Trotz der eher alltäglichen Handlung gelingt es ihr, große Themen wie Verlust, Veränderung, Heimat und Identität auf eine sehr tiefgründige und zugleich unaufdringliche Weise zu behandeln.

Besonders gefallen haben mir die Begegnungen mit Alla und Bolek, den polnischen Handwerkern, sowie die vielen kleinen Beobachtungen über das Leben, zwischenmenschliche Beziehungen und die deutsch-deutsche Geschichte. Menasse schafft es, ihre Figuren lebendig und glaubwürdig wirken zu lassen, ohne sie zu überzeichnen.

Ein kleiner Kritikpunkt sind für mich die Dialoge mit dem Haus. Diese haben mich eher aus der Geschichte herausgerissen und konnten mich nicht überzeugen. Sie wirkten auf mich etwas konstruiert und hätten für meinen Geschmack nicht unbedingt sein müssen.

Mein größter Kritikpunkt ist allerdings, dass das Buch viel zu kurz ist. Gerade weil mir die Figuren, der Humor und die Atmosphäre so gut gefallen haben, hätte ich die Protagonistin gern noch länger begleitet.

Insgesamt ist Alleinruhelage ein kluges, warmherziges und humorvolles Buch, das trotz seiner Leichtigkeit lange nachhallt. Wer literarische Romane mit feinem Humor und viel Tiefgang schätzt, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

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Alleinruhelage