Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Kokoloreslot:
Mission Microraptor - Immer Ärger mit Arty von Philip Kavvadias
Actionreiche, hollywoodmäßige Unterhaltung für Lesemuffel
Eine spannende Handlung, Witz und Action stehen im Vordergrund, sowie die 12-jährigen Jungs, die unfreiwillig in dieser Situation stecken und sich zusammenraufen müssen, obwohl sie ganz unterschiedlich sind. Milo ist der ruhige Nerd mit Höhenangst und Finn der unsportliche Gamer, dessen Gedanken oft um Fast Food kreisen.
Aus seiner Sicht liest es sich locker und witzig. Der Sprachgebrauch ist anspruchsvoller, aber im Glossar werden Fachbegriffe, die beim Militär verwendet werden, gut erklärt.
Der Star des Buches ist Artemis, ein Flugsaurierweibchen, die nicht mehr von Finns Seite weicht, seit die geschlüpft ist, und Grund dafür ist, dass Finn, Milo und Dr. Lara auf der Flucht sind. Nun kommt es auf Zusammenhalt in einer Ausnahmesituation an, um zu überleben. Ein paar Illustrationen und interessante Fakten sind auch dabei.
Actiongeladene, hollywoodmäßige Unterhaltung für Lesemuffel, die sich für Survival, geheime Agenten-Missionen und Dinosaurier begeistern. Das ist spannender Lesespaß, der sich nicht zu ernst nimmt und bei dem deswegen auch die Lesemotivation hoch bleibt. Lieber gleich den zweiten Band besorgen, denn bei dem offenen Ende, möchte man sofort weiterlesen.
Rezensionen von Kokoloreslot:
Das Jahr der Wale von Kelly Anderson
Nicht mein Fall
Ausgerechnet ein Tsunami nimmt Annie ihre Eltern, dabei ist es ihre Verbindung zum Meer, ihrer Heimat, aus der sie Kraft zieht. Annie muss dieses schweren Verlust verarbeiten und mit ihrem alten Leben abschließen, als ihre zweite Heimat evakuiert wird und sie Walker kennenlernt.
Rückblinkende Handlungsstränge geben Aufschluss über Annies ungewöhnliche Kindheit auf dem Meer, die Liebe ihrer Eltern und die Beziehung zu Evan, mit dem Annie seit der Kindheit befreundet ist.
Kelly Anderson versteht es, über die Natur zu schreiben, aber verliert sich oft in Beschreibungen von Kleinigkeiten oder Unwichtigem. Diese langweiligen Passagen haben meine Leselust merklich gedrosselt und waren mir zu langatmig. Die Handlung nahm dann einen mystischen Verlauf, den ich nicht erwartet hätte. Generell ein interessanter Einschub, für mich passte das hier aber einfach nicht und es fiel mir schwer, wieder in die Geschichte zu finden, obwohl es trotzdem Abschnitte gab, dir ich eindrucksvoll und berührend fand. Das Ende hat meine Befürchtungen dann leider bestätigt und ließ mich mit vielen Fragen zurück.
Nicht mein Fall, aber man spürt, wie die eindrucksvolle Schönheit, Kraft und die Bedeutung der Natur gefeiert wird und ich mochte die schöne Sprache und wie von Familie und Liebe erzählt wird, ist besonders.
Rezensionen von DoraLupin:
Der verbotene Atlas von Sam Sedgman
Sehr spannende und coole Geschichte
Mein Sohn hat dieses Buch für sich entdeckt, da er das Cover sofort sehr ansprechend gefunden hat und auch der Klappentext ihn sehr interessiert hat! Deshalb war er gleich Feuer und Flamme als ich ihm diese Geschichte gezeigt habe! Er kannte den ersten Band noch nicht, aber seine Meinung ist, dass das Buch auch ohne viele Vorkenntnisse gut lesbar war und ihm richtig gut gefallen hat.
Nach ein paar Seiten war er ganz in der Geschichte drinne!
Die Story handelt von Isaac und Hattie, diese werden zu einer hochkarätigen Veranstaltung im französischen Nationalarchiv in Paris eingeladen, um ihre Rettung der Zeit zu feiern. Doch als Isaac sich auf seine Rede vorbereitet, gehen die Lichter aus und ein Schuss fällt. Die Polizei glaubt, es handle sich um ein Attentat auf den berüchtigten Geschäftsmann Balthazar Blaise, aber Isaac und Hattie erkennen schon bald, dass etwas ganz anderes vor sich geht, als sie einen Jungen entdecken, der etwas aus dem Archiv entwendet und dann spurlos verschwindet.Während ihrer Ermittlungen geraten Isaac und Hattie in eine Untergrundwelt und suchen an geheimen und vergessenen Orten nach einem gestohlenen Brief, einer vermissten Schwester und einer Karte, die ein lange verborgenes Geheimnis enthüllen wird.
Mein Sohn hatte überhaupt keine Probleme in die Geschichte hineinzufinden, das hat an dem sehr angenehmen Schreibstil gelegen, der kindgerecht und zugleich auch sehr fesselnd und spannend war! Er konnte sehr gut in die Geschichte eintauchen und hat in jeder freien Minute weitergelesen bis er mit dem Buch durch war.
Isaac und Hattie sind sehr sympathische Protagonisten mit denen man immer gut mitfiebern konnte und mit denen es Spaß gemacht hat sich ins große Abenteuer zu stürzen. Es gab sehr viel Action und Abenteuer in diesem Buch und mein Sohn war sehr begeistert. Er kann es daher nur weiterempfehlen und gibt die volle Punktzahl.
Rezensionen von Immenhof:
Oakfell Autumn Nights von Mimi Heeger
Keine Herbststimmung
Das Buch überzeugt mit einem wunderschönen Farbschnitt und einem gelungenen Buchcover. Beides passt wunderbar in eine Herbstkollektion im Bücheregal.
Leider ist diese Atmosphäre für mich im Buch weniger vorhanden gewesen. Bei den Oakfell Autumn Nights handelt es sich um eine feste Woche kurz vor Halloween.
Auch wenn verschiedene Events beschrieben werden, waren diese und die Aktivitäten für mich nicht wirklich herbsttypisch und das Buch hätte zu jeder Jahreszeit spielen können. Bei einem Herbstroman hätte ich mir hierbei genauere Beschreibungen der Landschaft und der Jahreszeit gewünscht. Dies ging für meinen Geschmack etwas unter.
Die beiden Protagonisten haben eine sehr verworrene Beziehung, die mir in der zweiten Hälfte des Buches zu langatmig wurde. Sie sind mir nicht komplett unsympathisch, sondern die Handlung ging mir schlichtweg zu schleppend voran und es gab mir zu wenig Entwicklung.
Normalerweise schätze ich Rückblenden aus der Vergangenheit, da sie sehr viel Spannung hineinbringen. Hier war dies leider nicht der Fall, da die Szenen für mich doch zu speziell waren.
Fazit: Wer Freundschaftsliebesgeschichten gerne liest, könnte hier fündig werden. Wer mehr auf eine Herbstatmosphäre wert legt, wird vermutlich eher enttäuscht sein.
Rezensionen von DoraLupin:
Totensee von Sophie Czerny
Ein starkes Thrillerdebüt!
Schon alleine das Cover macht neugierig auf die Geschichte, es ist düster und fasziniert mit dem Raben auf dem See. Auch der Klappentext hat mich sofort in seinen Bann gezogen und so wollte ich die Geschichte rund um Ada unbedingt erfahren!
Ada Sabel ist eine suspendierte Kommissarin vom LKA Wien, ihre 14-jährige Tochter wurde vor fünf Monaten entführt.
145 Tage nach der Entführung taucht am Ufer des Donaukanals eine kopflose Leiche auf, auf deren Rücken Adas Name in blutigen Buchstaben eingeritzt ist. Fieberhaft folgt Ada dieser einzigen Spur.
Ich fand den Schreibstil von Beginn an sehr packend und ich habe es richtig genossen in die Handlung einzutauchen und mich zu vertiefen. Der Schreibstil ist etwas ungewöhnlich und nicht so locker und einfach wie ich ihn von vielen anderen Büchern des Genres kenne, sondern hat Tiefe und ist manchmal auch etwas fordernder, jedoch ohne schwierig zu sein.
Auch Ada ist eine sehr eigenwillige Person, die nicht unbedingt eine Sympathieträgerin ist und deren Handlungen man nicht immer zu 100 Prozent nachvollziehen kann. Aber: da sie sich in einer so aussergewöhnlichen Situation befindet, ist das für den Leser dann auch wieder nachvollziehbar und zu verschmerzen, so habe ich das zumindest gesehen.
Die Handlung ist immer spannend geschrieben und ich hatte immer Lust das Buch in die Hand zu nehmen und weiter zu lesen. Die letzten hundert Seiten ziehen dann aber nochmal mehr in den Bann und lassen einen kaum zu Atem kommen!
Ich finde dieses Buch für ein Thrillerdebüt wirklich sehr gelungen und gebe gute 4,5 von 5 Sternen.
Rezensionen von ekiam:
Autumn Secrets von Sarah Fulmar
Cozy Herbst-Romance
Autumn Secrets ist für mich eine absolute Cozy Romance mit Herbstvibes und genau das, was ich mir von einem solchen Buch wünsche. Die herbstliche Atmosphäre in St Ives kommt wunderbar zur Geltung und wird durch die Herbstwanderung, die Penelope organisieren soll, sogar direkt in die Handlung eingebunden.
Obwohl es sich um den zweiten Band der Seasons by the Sea-Reihe handelt, lässt sich das Buch problemlos als Standalone lesen. Ich kenne den ersten Band nicht und hatte trotzdem zu keiner Zeit das Gefühl, dass mir wichtige Informationen fehlen.
Besonders gefreut habe ich mich über den Age-Gap-Trope, den ich grundsätzlich sehr gerne mag. Der Altersunterschied zwischen Penelope und Nathan wird durchaus thematisiert, aber erfreulicherweise nicht zu einem riesigen, künstlich aufgebauschten Problem gemacht. Die eigentlichen Probleme waren ganz andere: Verletzungen aus vergangenen Beziehungen, ihre Berufe und vor allem ihre Vorstellungen davon, wie ihr Leben und eine gemeinsame Beziehung aussehen könnten.
Die Anziehung zwischen den beiden war für mich von Anfang an spürbar. Gleichzeitig scheint die Kluft zwischen ihnen zunächst ziemlich groß zu sein, weshalb ich gespannt war, wie Penelope und Nathan diese Unterschiede überhaupt überwinden wollen. Gerade dadurch hat die Geschichte für mich ihren Reiz bekommen.
Mit Penelope hatte ich allerdings nicht durchgehend meine Freude. Besonders gegen Ende verhält sie sich eine Weile ziemlich zwiegespalten und unsympathisch. Ihren Wunsch nach einer erfolgreichen Karriere kann ich absolut nachvollziehen, aber die wirklichen Gründe dafür scheinen ihr selbst nicht ganz klar zu sein. Hier hätte ich mir gewünscht, dass sie etwas früher über den eigenen Tellerrand hinausschaut und sich stärker mit ihren tatsächlichen Wünschen auseinandersetzt.
Auch das Ende ging mir dann etwas zu schnell. Auf den letzten Seiten passiert ziemlich viel in kurzer Zeit, sodass ich mir für einige Entwicklungen etwas mehr Raum gewünscht hätte.
Das ändert aber nichts daran, dass ich Autumn Secrets geradezu verschlungen habe. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig und hat mich sofort in die Geschichte hineingezogen. Für mich eine rundum schöne Cozy Romance und ein gelungener zweiter Band der Reihe. Ich freue mich definitiv auf die weiteren Bände von Seasons by the Sea!
Rezensionen von Lydia_Te:
Und mittendrin der Birnbaum von Ute Mank
Schuld und Zugeständnis
Das Cover vom neuesten Roman von Ute Mank, "Und mittendrin der Birnbaum", zeigt eine Birne und in ihrer Mitte zwei junge Mädchen. Und genau um diese beiden Mädchen geht es. Dora, die Frau die wir im Buch begleiten ist bereits in einem fortgeschrittenen Alter, als sie zurück in ihre Heimat kehrt und dort in eine Seniorenresidenz einzieht.
Gewisse Wege in ihrer Heimat, meidet sie. Zuerst nur unbewusst, doch mit der Zeit wurde ihr klar, warum sie immer die selbe Strecke entlangspaziert. Sie meidet die Straße, in der ihre beste Freundin gewohnt hat, bevor die Nazis die Juden vertrieben hat. Denn ihre beste Freundin ist Jüdin. Aber man kann nicht ewig der Vergangenheit aus dem Weg gehen. Mit der Hilfe von Pina, versucht Dora die Geschehnisse von damals zu rekonstruieren und zu verstehen. Doch Dora ist zu Pina nicht ganz offen und sie verschweigt ihre ehemalige Freundschaft, denn Pina und ihre Familie wohnen nun in ebendiesem Haus.
Es ist eine einfühlsame Geschichte die sich viel mit Schuld und Zugeständnissen beschäftigt. Meiner Meinung nach, ist Dora zu streng mit sich selbst bzw. gibt den Geschehnissen zu viel Gewicht.
Trotzdem habe ich die Geschichte fast fieberhaft verfolgt.
Rezensionen von Lilli33:
Die Nachbarin. Lass sie nicht in dein Haus. von Nova Winter
Unvorhersehbar und fesselnd
Unvorhersehbar und fesselnd
Smilla ist mit ihrem Mann Jonas in den Schwarzwald gezogen. Es soll ein Neuanfang sein. Als Smilla einen kleinen Jungen aus einem See rettet, ist sie verstört: Sie hat das Gefühl, dass das Kind ihr eigener Sohn ist. Doch das kann nicht sein, denn Smilla möchte keine Kinder und war auch nie schwanger.
Es stellt sich heraus, dass der kleine Moritz der Sohn ihrer neuen Nachbarn ist. Und die verhalten sich irgendwie seltsam …
Nova Winter aka Svenja Diehl vermag es, sich tief in ihre Figuren hineinzuversetzen und ihr Innerstes nach außen zu kehren, sodass wir Lesenden/Hörenden leicht daran teilhaben können. Ich war direkt von Anfang an gefesselt von dieser Story, ihren Protagonist:innen und der gesamten Atmosphäre, die Anna Düe im Hörbuch auch perfekt rüberbringt. „Die Nachbarin. Lass sie nicht in dein Haus“ ist ein Psychothriller, der einen selbst an eigenen Verstand zweifeln lässt, an dem der Protagonistin Smilla sowieso. Die seltsamen Vorkommnisse, die überall auf Smilla und das Publikum warten, sind zunächst kaum zu erklären. Hat Smilla Halluzinationen aufgrund ihrer Krankheit? Oder spielt hier jemand ein ganz perfides Spiel mit ihr?
Die Handlung ist alles andere als geradlinig. Ständig überrascht die Autorin mit neuen Wendungen, die man nicht kommen sieht und die sämtliche bis dahin aufgestellten Theorien wieder auf den Kopf stellen. Obwohl die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, ist man Smilla doch am nächsten und fühlt und bangt mit ihr mit. Die Spannung ist durchgehend hoch und nimmt zum Ende hin noch einmal enorm zu. Relativ kurze Kapitel und die Perspektivwechsel sorgen für ein hohes Tempo, das einem kaum Zeit zum Atmen gibt. Ein richtig guter Psychothriller - fast ganz ohne Blut.
Das Hörbuch erschien im Juli 2026 bei Hörbuch Hamburg. Es wird gelesen von Anna Düe und läuft ungekürzt über 7 h 17 min.
Rezensionen von Daggy:
Gib mir alles von Alexandra-Maria Pipos
Zwischen Karriere, Familie und Glauben
Ioana ist eine junge Frau, die als Kind nach Deutschland kam und die in der Schule keine Freunde findet. Nach einer Zeit, in der sie sehr über die Stränge schlug, schafft sie einen sehr guten Abschluss und bekommt einen Job in einer Consulting Firma. Hier versucht sie die nächste Stufe der Karriereleiter zu erklimmen und reibt sich völlig auf.
Ihr Chef nutzt sie aus und spielt sie gegen einen Kollegen aus. Ioana macht alles, was von ihr verlangt wird. Zum einen, weil sie Karriere machen will zum anderen, weil sie so erzogen wurde. Die Eltern eben in einer Wohnung in einem Hochhaus, die Ioana abbezahlt. Beide sind nicht glücklich in Deutschland. Der Vater hat große gesundheitliche Probleme und kann deshalb nicht nach Rumänien reisen als sein Vater stirb. Ioana fliegt deshalb zur Großmutter und trifft bei der dreitägigen Aufbahrung des Großvaters auf die große Familie.
Ioana erzählt uns ihre Geschichte und schweift dazu immer wieder in die Vergangenheit ab. Da gibt es Urlaube, in denen sie mit den Eltern gewandert ist und in denen sie mit Ihrem Cousin und ihrer Cousine gespielt hat. Besonders mit ihrer Cousine Luci verbindet sie eine echte Freundschaft, an die sie nicht sofort anknüpfen kann. Ioana erfährt in diesen wenigen Tagen viel über ihre Familie und die Geheimnisse, in die sie nie eingeweiht wurde.
Auf den Seiten, die oben mit einer Borte geschmückt sind, berichten uns die Ikonen, die überall hängen und stehen aus ihrer Sicht von der Familie. Dadurch erfahren auch wir Leser*innen einiges über Vergangenheit und Gegenwart.
Der Stil, in dem die Geschichte erzählt wird, ist locker und trotz vieler Anglizismen gut zu lesen. Doch mich hat die Handlung nicht gepackt. Dazu sind mir die Menschen, eischließlich Ioana, zu fremd geblieben. Ich hatte kein Happy End erwartet, aber für mich war der Schluss dann doch wenig befriedigend.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Ms Atkins und die Bibliothek der Träume von Vanessa Göcking
Der Ort, an dem unsere Träume leben
Zuerst mal: wie wunderbar hochwertig ist dieses Buch bitte gestaltet?! Mein Highlight ist das kleine Bibliothekskärtchen. Ich mach mir sonst nichts aus Add Ons und Gimmicks, aber das fand ich fantastisch. Irgendwie wird man damit direkt stärker in die Geschichte eingebunden.
Die Geschichte dreht sich um vier Eigenbrötler, die alle auf ihre eigene Art von ihren Mitmenschen isoliert sind, im Leben zu hadern haben und einen sicheren Ort brauchen.
Und genau da kommt die Bibliothek ins Spiel. Ich finds schön, wie alle vier Figuren ihren eigenen Raum bekommen, ihre Sorgen zwar unterschiedlicher Art sind und sie doch Gemeinsamkeiten aufweisen. Denn sie alle drehen sich um Liebe, Familie, Verlust und ein Sehnen nach Zugehörigkeit und Glück.
Die Idee mit den Türen, hinter denen sich die verschiedensten Träume- gute wie schlechte- verbergen, fand ich richtig toll umgesetzt. Was hinter den Türen liegt ist abenteuerlich, manchmal schmerzlich und manchmal einfach wunderschön. Ich fand super, dass wir als Leser überall kleine Einblicke bekommen haben.
Es ist ein Buch über zarte Bande, unerwartete Freundschaft und tiefer Sehnsucht. Am Ende habe ich gottlos geweint, weils so traurig und so schön war. Ich habs super gerne gelesen und die Geschichte hat mich sehr berührt











