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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Katyleh:

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Seaside Sisters 1: Lenes Inselsommerglück von Mia Andersen

Ein endloser Sommer zum verlieben

Ich habe „Seaside Sisters: Lenes Inselsommerglück“ fast verschlungen und kann gar nicht mehr aufhören zu lächeln.

Mia Andersen schafft es, genau die Leichtigkeit und Unbeschwertheit einzufangen, die man aus eigenen Sommerferien kennt: Den ganzen Tag im Meer baden, Vanilleeis mit Erdbeeren, barfuß im Pudersand liegen und dieses Kribbeln, wenn der süße Junge plötzlich nur noch Augen für jemand anderen hat.

Lene ist so eine authentische, starke Figur - mit ihren Zweifeln, ihrer Kreativität für den Schreibwettbewerb und ihrem großen Herz. Man fiebert sofort mit ihr mit.

Was mir besonders gefällt: Obwohl es offiziell „für Jugendliche ab 10“ ist, hat es mich in meinem fortgeschrittenen Alter genauso begeistert und unterhalten. Man fühlt sich sofort zurückversetzt in die eigene Jugend und an die erste Liebe erinnert. Die Freundschaft zwischen Lene, Elsa, Frida und Amba ist warmherzig, echt und genau so wie echte Freundschaft sein sollte: füreinander da, egal ob die Wellen höher schlagen.

Die besondere Ausstattung mit Farbschnitt, farbigen Illustrationen und der Comic-Doppelseite macht das Buch auch haptisch zu einem Highlight. Und die DIY-Ideen sind eine schöne Zugabe zum Ausprobieren.

Für mich ein Wohlfühlbuch, das Sonne in den Kopf bringt. Ich freue mich schon riesig auf die Bände über Elsa, Frida und Amba! Klare Kauf- und Weiterempfehlung für alle, die Lust auf Sommer, Freundschaft und Herzklopfen haben.

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Seaside Sisters 1: Lenes Inselsommerglück

Rezensionen von Sternzauber:

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Eine Liebe ohne Sommer von Timothy Paul

Eine außergewöhnliche und beeindruckende Liebesgeschichte

Die Covergestaltung von „Eine Liebe ohne Sommer“ mag ich sehr, denn das Bild des Paares, bei dem er auf dem Geländer steht und ihr die Hand hin hält, erzählt bereits auf den ersten Blick eine sehr intensive Geschichte und das gefällt mir. Auch die Kombination aus den Schatten mit den Farbflächen mag ich sehr gerne und nicht zuletzt passt das Bild auch wunderbar zum Inhalt des Buches, worauf ich immer viel Wert lege.

Die Geschichte erzählt von Rosa und Nikolas, die sich im Hausflur begegnen und zwischen denen es direkt funkt. Sie erleben drei wunderbare Monate miteinander, doch dann stirbt Nikolas ganz plötzlich bei einem Unfall und Rosa bleibt alleine zurück. Neben der Unfassbarkeit der Situation quälen sie die Fragen, was das zwischen ihr und Nikolas überhaupt war und was daraus geworden wäre, wie gut sie ihn eigentlich kannte und warum er ihr nie seine Freunde vorgestellt hat… Sie macht sich auf die Suche und trifft Menschen aus Nikolas Vergangenheit und Gegenwart, lernt Seiten von ihm kennen, die ihr bisher nicht zugänglich waren und fragt sich, ob sie diese ebenfalls hätte lieben können…?

Timothy Paul erzählt seine Geschichte in wunderbar leichter und angenehmer Sprache, so dass das Lesen für mich vollkommen mühelos war und es machte wirklich großen Spaß so durch die Seiten zu fliegen und der Beziehung zwischen den beiden Hauptcharakteren immer näher zu kommen. Für mich hat es sich wirklich so angefühlt, als würde das Objektiv auf diese beiden Menschen und ihre Verbindung gerichtet und nach und nach immer schärfer gestellt. Immer mehr Details wurden sichtbar und ich habe die Beiden immer mehr in mein Herz geschlossen, so dass ich intensiv mitfühlen durfte. Dem Autor ist es dabei sehr gut gelungen, die sehr unterschiedlichen Emotionen der Figuren spürbar zu machen und authentisch zu beschreiben.

Aber es gibt nicht nur Rosa und Nikolas, sondern eben auch ihr Umfeld und auch von diesem bin ich wirklich überzeugt. Denn die Charaktere wirken individuell, teilweise sogar ein wenig skurril und machen die Geschichte mit all ihren Eigenheiten wunderbar bunt. Ich fand es interessant und teilweise sogar spannend den neuen Persönlichkeiten zu begegnen und durch sie immer wieder neue Facetten von Nikolas Charakter entdecken zu dürfen. Aber die Geschichte hat mich auch zum Nachdenken angeregt und in mir gearbeitet, denn mit dem Tod eines Menschen tauchen auch ganz existentielle Fragen auf.

Mit über 450 Seiten ist die Geschichte von Rosa und Nikolas recht umfangreich, aber es lohnt sich wirklich jede Seite und ich habe nach Beginn kaum noch aufhören können zu lesen. „Eine Liebe ohne Sommer“ ist eine sehr ungewöhnliche Liebesgeschichte, die mich gefesselt, traurig gemacht und vor Freude hat sprudeln lassen, die sehr tief geht und bedrückend ehrlich hinschaut, die aber auch voller Leichtigkeit und Lebensfreude sprüht und die eine wundervolle Mischung schafft, in der unglaublich viele Facetten der Liebe einen Platz finden. Ich möchte diese Geschichte unbedingt weiter empfehlen und wünsche euch ganz viel Freude beim Lesen!

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Eine Liebe ohne Sommer

Rezensionen von Schon wieder der:

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Munk von Jan Weiler

Ganz ok!

Wieder ein typischer Weiler. Der Großteil des Buches ist ausgezeichnet, die Charaktere gelingen dem Autor wie immer hervorragend. Aber die Wendung bzw Auflösung im letzten Kapitel ist so unglaubwürdig und lässt den Leser ratlos und verärgert zurück.

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Munk

Rezensionen von peedee:

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Wut und Wärme von Düzen Tekkal; Tezcan Tekkal; Tuğba Tekkal; Tülin Tekkal; Tuna Tekkal

Sehr mutig

Fünf Schwestern aus einer jesidisch-kurdischen Flüchtlingsfamilie, die in Deutschland aufgewachsen sind, betätigen sich als Aktivistinnen, gründen Organisationen wie HÁWAR.help, German Dream oder Scoring Girls. Mit viel Mut und Engagement, aber auch dem Wissen, in ihrer Familie den nötigen Rückhalt zu haben, setzen sie sich furchtlos für das Gute ein.

Sie melden sich zu Wort, kritisieren missgünstige Umstände – auch wenn diese zuweilen in den eigenen Reihen passieren –, und ecken damit an. Ihre Eltern haben ihnen täglich Empathie, Mut oder Verantwortung vorgelebt. Dies wollen die Schwestern auch weitergeben...

Erster Eindruck: Ein neugierig machender Titel – was steckt wohl dahinter?

Die Tekkal-Schwestern waren mir vor dieser Lektüre nicht bekannt. Sie kommen aus einer Grossfamilie mit insgesamt elf Kindern – fünf Mädchen, sechs Jungs. Wow! Eine Grossfamilie in dieser Dimension fällt auf. Und dann erst noch eine ausländische Familie. Ja, da hört man doch schon die ersten Stimmen, die gegen die Familie schimpfen, ohne sie bzw. deren Situation zu kennen. Wäre es anders, wenn es eine deutsche Familie wäre? Eventuell… obwohl diese sicherlich gleich den Stempel „Sozialschmarotzer“ aufgedrückt erhalten würde. Aber eben ohne überhaupt Details zu kennen (oder sie wissen zu wollen)! Es gab sehr interessante Passagen wie z.B. wie sie sich als Kinder für ihre Mutter geschämt haben, da sie weder lesen noch schreiben kann (sie die Mutter heute jedoch als eine der intelligentesten Frauen betrachten, der sie zum grossen Teil ihren Werdegang verdanken); die Dynamik, die in einer Grossfamilie herrscht; ihre tägliche Motivation für ihre Arbeit; die Reisen in Kriegsgebiete; Kontakte mit Flüchtlingen; Verlust und Hoffnungslosigkeit.

„Aber meine grösste Angst ist es nicht, zu sterben. Sondern gelebt zu werden, statt gelebt zu haben. Fremdbestimmt zu sein. Das wäre für mich der wahre Tod. Ich habe mehr Angst, Dinge zu lassen, als Dinge zu tun.“ (Düzen)

Es ist kein leichtes Buch, nein, ganz im Gegenteil, denn dafür sind die Themen zu ernst und zu wichtig. Menschenrechte, Menschenrechtsorganisation, Jesidentum, Völkermord, Migration, Politik, Krieg – dies sind nur einige der behandelten Stichworte. Die fünf Tekkal-Schwestern haben mich mit ihrem Engagement beeindruckt. Könnten Sie ein einfacheres und weniger angefeindetes Leben haben? Bestimmt. Aber das möchten sie nicht, denn sie wollen sich auch weiterhin für das Gute einsetzen – mit allen „Nebenwirkungen“, die dazugehören. Ihre verschiedenen Organisationen haben mittlerweile rund siebzig Mitarbeitende!
Nach der Lektüre des Buches muss ich sagen, dass „Wut & Wärme“ gut gewählt wurde: Wut ist immer ein Antrieb – nicht zu verwechseln mit Hass oder Verbitterung –, und durch den Antrieb entsteht Wärme. Ich habe viele Einblicke in mir fremde Bereiche erhalten, vielen Dank dafür. 4 Sterne.

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Wut und Wärme

Rezensionen von xyz:

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Bakterien – die heimlichen Helden von Peter Wohlleben

Ohne Bakterien läuft gar nichts

Peter Wohlleben versucht in seinem neuen Buch „Bakterien - die heimlichen Helden - Wie sie uns Menschen prägen und die Natur beeinflussen“ die komplexe und lebensvoraussetzende Bedeutung von Bakterien näherzubringen.
Hierzu bedient er sich einer lockeren Umgangssprache und vieler Vergleiche aus dem Alltag.

Bakterien sind überall, und Bakterien mischen überall mit, und das maßgeblich.
Anschaulich macht der Autor deutlich, dass Bakterien nicht nur unser Leben bedrohen können, sondern das Leben auf unserem Planeten erst möglich gemacht haben, beispielsweise als Erfinder der Photosynthese und Vorbereiter zur Entstehung und Weiterentwicklung mehrzelliger Wesen.
Sogar ein Bewußtsein wird Bakterien zugeschrieben, wie neueste Erkenntnisse beweisen. Selbstverständlich belegt Wohlleben jegliches Wissen mit Quellenangaben am Ende des Buches.

Seit ich dieses Werk gelesen habe, benutze ich lieber eine Spülbürste als einen Spülschwamm, ziehe Vollwaschmittel in Pulverform dem Flüssigwaschmittel vor, und benutze häufiger Küchentücher aus Papier anstatt Stoff-Handtücher. Wer wissen möchte warum, sollte das Buch lesen.

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Bakterien – die heimlichen Helden

Rezensionen von askyfullofpages:

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Kleine Schwächen Roman. »Ein literarisches Ausnahmetalent.« Karl Ove Knausgård. 17.02.2026. BB. von Nolan Megan

Was, wenn die Mörderin ein Kind ist?

Besonders beeindruckt hat mich, wie scharfsinnig die Mechanismen von Vorverurteilung und Klassismus offengelegt werden. Der Roman zeigt, wie schnell Menschen aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Lebensumstände oder ihres sozialen Status abgestempelt werden. Erschreckend fand ich, dass selbst ein Kind nicht vor Vorurteilen geschützt ist und wie schnell ihm aufgrund seiner Herkunft und seiner Lebensumstände ein schlechter Charakter zugeschrieben wird.

Es werden unbequeme Fragen über Schuld, Verantwortung und die Art gestellt, wie wir Menschen beurteilen. Sehr eindrcklich fand ich, dass Armut und schwierige familiäre Verhältnisse oft wie ein gefundenes Fressen für Vorurteile wirken. Der Roman macht sichtbar, wie schnell Menschen aufgrund ihrer sozialen Situation als verdächtig, unfähig oder minderwertig wahrgenommen werden, ohne dass man sich die Mühe macht, hinter die Fassade zu blicken.

Auch die Darstellung von Mutterschaft und der schwierigen Mutter-Tochter-Beziehung fand ich sehr beeindruckend. Der Roman zeigt, dass sich nicht jede Frau automatisch über eine Schwangerschaft freut und auch nicht jede Frau leicht in eine Mutterrolle findet. Mir hat dieser differenzierte Blick sehr gut gefallen, weil die Rolle der Frau als Mutter oft überidealisiert wird. Der Roman zeigt Beziehungen nicht geschönt, sondern in all ihrer Komplexität, geprägt von Verletzungen, Erwartungen und ungelösten Konflikten.

Am meisten liebe ich Bücher, die mich nicht nur berühren, sondern auch zum Nachdenken bringen. Geschichten, die mir neue Perspektiven eröffnen, meine eigenen Gedanken hinterfragen und mich etwas über mich selbst lernen lassen. „Kleine Schwächen“ war genau so ein Buch für mich. Es hat mich immer wieder dazu gebracht, meine eigenen Urteile, Vorverurteilungen, Annahmen und Reaktionen zu beobachten. Für mich liegt darin die besondere Stärke dieses Romans.

Für mich war dieses Buch sehr stark! Ich möchte es LeserInnen empfehlen, die wie ich, Bücher lieben, die nicht nur unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anregen und den Blick auf sich selbst und andere Menschen erweitern.

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Kleine Schwächen Roman. »Ein literarisches Ausnahmetalent.« Karl Ove Knausgård. 17.02.2026. BB.

Rezensionen von Dragon:

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If Books Could Kill von Kate Eberle

Zwischen Liebe und Gefahr

„If Books Could Kill“ von Kate Eberle ist eine verspielt gemischte Thromance, die vielversprechend klingt, aber in der Umsetzung nicht ganz hält, was der Grundgedanke verspricht. Die Idee, dass Roxie sich unbedacht wünscht, ein Charakter aus einem Buch ihrer Lieblingsautorin zu sein, und dieser Wunsch plötzlich Realität wird – nur um sie in einen Serienkiller-Köder zu verwandeln – bietet ein starkes Fundament.

Fantasie trifft Gefahr, und das erzeugt sofort Spannung. An ihrer Seite ist der durch Zufall in diesen Schlamassel geratene schüchterne Grant, der trotz Flucht und Todesgefahr bei Roxie auch für Herzklopfen sorgt.

Die Geschichte entwickelt sich zu Beginn ziemlich rasch und man ist schon bald mittendrin im eigentlichen Roman-Geschehen des Wunsches von Roxie. Danach beginnt aber auch schon das große Manko, denn so flott, wie das Buch begonnen hat, so zäh plätschert es dann aber auch erst mal dahin. Mich konnte die Thriller-Seite leider nicht wirklich packen, da sie meiner Meinung nach zu flach bleibt.

Generell gefällt mir aber die Idee eines Mixes aus Romance und Thriller, doch leider bleibt das Ergebnis hinter meinen Erwartungen zurück. An den Figuren und dem Schreibstil liegt es nicht, denn Kate Eberle schreibt flott, witzig und wartet mit pointierten Dialogen auf. Roxie und Grant mag ich recht gerne, da ihre unterschiedlichen Charaktere für eine humorvolle Dynamik sorgen. Mir ist der Handlungsstrang allerdings zu unruhig, teilweise vorhersehbar und manchmal auch recht unglaubwürdig. Das sorgte bei mir leider dafür, dass ich nicht voll und ganz in die Geschichte eintauchen konnte und deshalb nur eine vorsichtige Empfehlung dafür aussprechen möchte. Einen spannenden Thriller, der unter die Haut geht oder für Nervenkitzel sorgt, darf man hier nicht erwarten. Wer sich jedoch als Feierabend- oder Urlaubslektüre mit Roxie und Grant in ein Buch begeben möchte, kann sich auf eine außergewöhnliche Story mit Genremix und unterhaltsame Lesestunden freuen.

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If Books Could Kill

Rezensionen von Helmut L.:

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B2B-Beziehungsmanagement von Enrico Maggi

man lernt nicht aus ...

Eigentlich hätte ich mir dieses Buch nicht gekauft.
Warum?
Ganz einfach: nach über 30 Jahren internationalem B2B Sales für Transport-Dienstleistungen ist man (= ich) einigermaßen davon überzeugt, zu wissen, wie das so geht und funktioniert.
Dann erreichte mich jedoch eine persönliche Empfehlung und gepaart mit der Tatsache, dass ich mit Mitte 50 nochmal von vorne (= alleine) durchstarten werde (wieder B2B Sales in völlig anderer Branche), griff ich dann doch zu Enrico Maggis B2B-Beziehungsmanagement.

Und siehe da:
da tauchen überraschende Neuigkeiten auf, die auch bei meinem ehem. Arbeitgeber sehr passend und hilfreich gewesen wären.
Hinzu kommt das Agieren in 'gelebten Netzwerken' mit dem Grundgedanken: wer gibt, gewinnt!
Enrico Maggi schildert wie Netzwerke funktionieren anhand praktischer Beispiele und gibt praktische Beispiele wie man nachhaltige Beziehungen zu Kunden aufbaut, ausbaut und am Leben erhält.

10/10 Weiterempfehlungspunkte !!!

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B2B-Beziehungsmanagement

Rezensionen von Annaja:

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Weil sie lügt von Caroline Seibt

Die Familie beschützen

Der Psychothriller der Autorin Caroline Seibt erzählt die spannende Geschichte einer spurlos verschwundenen jungen Frau.
Die Perspektive im Buch wechselt zwischen der Schwester Anna und der ermittelnden Kommissarin Katharina Engels.
Man verdächtigt den Vater, sein Kind ermordet zu haben und er kommt daher in Untersuchungshaft.

Aber auch die jüngere Schwester von Juli, Anna macht sich ziemlich verdächtig. Die Suche nach der vermissten Juliane beginnt.
Im Ort ist die ganze Familie in Verruf geraten und Anna verliert deshalb ihren Job als Kindermädchen. Als neue Spuren im Keller der Familie anhand von Knochenresten auftauchen, wird es immer schwieriger, Kraft für den Alltag der verbliebenen Familie zu finden. Anna muss stark bleiben, da ihre psychisch labile Mutter nie Stellung bezieht und der kleine Bruder auf ihre Unterstützung angewiesen ist. Sie selbst recherchiert auf eigenen Faust und will den Verbleib ihrer großen Schwester herausfinden.
Der Psychothriller ist ziemlich raffiniert gestrickt und daher ist das Ende mehr als unerwartet und wie ich finde, ziemlich traurig, aber es versöhnt auch.

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Weil sie lügt

Rezensionen von peppi:

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If Books Could Kill von Kate Eberle

anders als erwartet

Ich wollte fieses Buch unbedingt lesen, weil ich die Ausgangsidee, dass eine Leserin plötzlich in der Handlung eines Buches landet, originell und spannend fand. Auch der versprochene Mix aus Romance und Thriller hat mich angesprochen. Soviel kann ich hier schon sagen- weder als Romance noch als Thriller hat mich dieses Buch wirklich abgeholt.

Die Idee ist gut, aber die Ausführung hat mich enttäuscht.
Die Handlung stolpert von einer Idee zur nächsten ohne echten Fokus. Die Komponenten der Romance bleiben oberflächlich und die Thrillerelemente wirken überzogen und gleichzeitig erstaunlich spannungsarm.
Die Figuren bleiben blass, ihre Entscheidungen oft unlogisch. Die Dynamik zwischen Roxie und Grant konnte mich auch nicht überzeugen, weil sie sich für mich zu konstruiert anfühlte.
ich würde sagen, ein Roman, der viel will, aber wenig liefert.
Keine Leseempfehlung von mir!

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If Books Could Kill