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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Rinoa:

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Vega Varg – Das Schweigen der Insel von Åsa Hellberg

Solider Krimi

Von Beginn an ist natürlich klar - das sagt ja bereits der Titel -, dass es hier auch viel um Vega Varg und ihre Vergangenheit gehen wird.

Ein bisschen Probleme hatte ich mit der geografischen Zuordnung, was liegt in Norwegen, was in Schweden, wer wohnt wo? Das hat den Lesefluss gerade anfangs doch etwas gestört.

Ansonsten hat mich der Schreibstil so ein wenig an die Hulda-Reihe erinnert, irgendwie einfach (ohne das negativ zu meinen) und sehr angenehm zu lesen.

Als ich mich an die örtlichen Gegebenheiten und doch recht vielen Personen und Namen gewöhnt hatte, entspann sich ein typischer Krimi, eher ruhig und besonnen als actionreich, aber durchaus spannend.

Den eigentlichen Fall fand ich gut konstruiert und schnell wird klar, dass er für Vega Varg sehr persönlich ist. Immer wieder gibt es Rückblenden in die Vergangenheit, als ihr Mann ermordet wurde, und die Zeit danach.

Am Ende wurde es dann richtig dramatisch, das hat für mich nicht so ganz zum Rest gepasst. Als müsste man jetzt noch möglichst viele Wendungen einbauen. Da wäre weniger vielleicht mehr gewesen.

Ansonsten hat mir "Vega Varg" aber gut gefallen, es war spannend und hat mir einige unterhaltsame Lesestunden beschert. Ich weiß nicht, ob hier ein weiterer Teil angedacht ist, so ganz kann ich mir das gerade nicht vorstellen, werde aber durchaus danach Ausschau halten.

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Vega Varg – Das Schweigen der Insel

Rezensionen von Stern567:

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Der kleine Alexander von Humboldt. Eine Reise durch die Wälder dieser Erde von Verena Linde

So ein schönes Kinderbuch!

"Der kleine Alexander von Humboldt“ ist ein wunderschönes Buch, das schon beim Aufschlagen richtig Freude macht. Es ist schön groß und bietet den traumhaft schönen Illustrationen von Alina Spiekermann ganz viel Platz. Und das lohnt sich: Die Bilder sind voller liebevoller Details, sodass man auf jeder Seite Neues entdecken kann.

Eichhörnchen, mächtige Bäume, exotische Tiere und geheimnisvolle Wälder werden so lebendig, dass man direkt das Gefühl bekommt, selbst mit Alexander auf Entdeckungsreise zu sein.

Verena Linde erzählt die Geschichte liebevoll, leicht und mit viel Fantasie. Gemeinsam mit Pria und Theo reist der junge Alexander von Humboldt durch verschiedene Wälder der Erde und lernt dabei ganz nebenbei jede Menge über Tiere, Pflanzen und ihre Lebensräume. Das Wissen fügt sich wunderbar in die Geschichte ein und wirkt nie trocken.

Ein tolles Buch für neugierige Kinder ab fünf Jahren – und vor allem perfekt zum Vorlesen! Man kann gemeinsam staunen, suchen, entdecken und immer wieder bei den Bildern hängen bleiben. Ein richtig schönes Gesamtpaket aus Abenteuer, Naturwissen und traumhaften Illustrationen.

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Der kleine Alexander von Humboldt. Eine Reise durch die Wälder dieser Erde

Rezensionen von Lilli33:

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FIVE - Das Ticken der Zeit von Ilona Bannister

Ein außergewöhnlicher Spannungsroman

Ein außergewöhnlicher Spannungsroman

Tu dir einen Gefallen: Lies nicht den Klappentext oder eine sonstige Beschreibung des Buches. Darin wird die Handlung nicht ganz korrekt dargestellt. Somit werden falsche Erwartungen geschürt. Es handelt sich bei diesem Buch nicht um einen Thriller im herkömmlichen Sinn, sondern um einen Roman, was vom Verlag auch so angegeben wird.

Worum geht es? Es ist 7:01 Uhr an einem Bahnsteig in der Londoner U-Bahn. In fünf Minuten soll der Zug einfahren und dann wird jemand sterben, eine von fünf Personen, die wir bis dahin näher kennenlernen werden. Ein allwissender Erzähler beobachtet die Vorgänge am Bahngleis und berichtet uns davon. Die Lesenden werden dabei direkt angesprochen. Nach kurzer Zeit wird dieser Bericht unterbrochen und wir tauchen stattdessen in das bisherige Leben von Emma ein, einer stark überforderten Mutter, die mit ihrem sechsjährigen Sohn Gideon am Bahnhof ist. Danach läuft wieder die Handlung am Bahnsteig weiter, die von Minute zu Minute, ja von Sekunde zu Sekunde dramatischer und spannender wird. In weiteren Einschüben lernen wir den Geschäftsmann Liam kennen sowie die Wissenschaftlerin Mrs Worth und den spielsüchtigen Sonny. Sie alle haben ihre Leidensgeschichten im Gepäck, sie alle sind nicht wirklich sympathisch und trotzdem wünscht man niemandem, dass er/sie der Mensch sein soll, der in wenigen Minuten sterben muss. Oder doch?

Die Autorin, Ilona Bannister, versteht es, die Lesenden zu manipulieren, indem sie sie nur an ausgewählten Details aus dem Leben der Protas teilhaben lässt und ihre Gefühle damit in eine bestimmte Richtung drängt. Man muss einiges zwischen den Zeilen lesen. Wie man die verschiedenen Personen sieht, hängt sicherlich auch mit den eigenen Erfahrungen zusammen.

Obwohl man immer wieder persönlich angesprochen wird, empfand ich den Schreibstil als seltsam distanziert, was mich ein klein wenig gestört hat. Manches war mir auch zu plakativ dargestellt. Eine tiefgründigere Betrachtung wäre an manchen Stellen schön gewesen. Das Konzept des Buches fand ich aber auf jeden Fall sehr gelungen. Es ist außergewöhnlich und hat mich unweigerlich zum Nachdenken angeregt. Gleichzeitig hat es mich auch sehr gut unterhalten und mir ein paar spannende Lesestunden beschert.

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FIVE - Das Ticken der Zeit

Rezensionen von Odina:

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FIVE - Das Ticken der Zeit von Ilona Bannister

Countdown

„Five – Das Ticken der Zeit“ von Ilona Bannister handelt von fünf Menschen, die an einem Londoner Bahnsteig auf ihren Zug warten. Jeder von ihnen hat eigene Sorgen, Ängste und Geheimnisse. Als plötzlich ein Streit eskaliert und Panik ausbricht, beginnt ein gnadenloser Countdown: In fünf Minuten wird einer von ihnen sterben.

Mich hat das Buch sofort gepackt. Der Schreibstil ist sehr flüssig und fesselnd, sodass man schnell in die Geschichte hineingezogen wird. Besonders stark fand ich das hohe Tempo und die ständige Spannung durch den Countdown. Man spürt beim Lesen richtig wie die Zeit abläuft und man möchte unbedingt wissen was passiert und wer am Ende betroffen sein wird. Auch die Charaktere wirken authentisch und glaubhaft. Sie haben Ecken, Schwächen und Geheimnisse, wodurch die Geschichte psychologisch interessant wird. Insgesamt ist das Buch ein echter Pageturner, den ich gerne weiterempfehle.

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FIVE - Das Ticken der Zeit

Rezensionen von Eternal-Hope:

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Benjamin im Stroboskop von Bernard Hoffmeister

Nur für Benjamin-Enthusiasten

"Benjamin im Stroboskop" ist ein ungewöhnliches Buch mit einem ungewöhnlichen Titel. Was ein Stroboskop ist, musste ich erst einmal nachschauen: ein Gerät, das in regelmäßigen zeitlichen Abständen Lichtblitze abgibt, sagt Wikipedia.

So ist auch das Buch gestaltet: nur, dass die Lichtblitze, mit denen wir Einblick in Benjamins Leben bekommen, keiner chronologischen Reihenfolge gehorchen und ständig in der Zeit nach vorne und wieder zurückspringen.

Die Hauptfigur Benjamin, um die es hier geht, ist 29 Jahre alt, promoviert über den Philosophen Walter Benjamin und tritt außerdem bei Poetry-Slams auf.

Es geht um Benjamins schlecht bezahlten Lehrauftrag auf der Universität, bei dem er sich ausrechnet, wie viele Pfandflaschen er zurückgeben müsste, um auf ein ähnliches Einkommen zu kommen wie die 30 Euro pro Stunde Lehren, Vor- und Nachbereitung wird nicht bezahlt. Es geht um seinen Kontakt mit seinem Doktorvater, der nicht wirklich hilfreich scheint, aber ihn doch unterstützt, ein Stipendium zu bekommen, aber ist das überhaupt Realität? Es geht um Benjamins Studentenleben, seine gesundheitlichen Probleme mit seinem Geschlechtsteil, Ausgehen und so einiges mehr. Es geht um viele philosophische Ideen, die man vielleicht versteht, wenn man sich mit Walter Benjamins Werk auseinandergesetzt hat, was ich nicht habe.

Mir persönlich hat dieses Buch nicht viel gegeben und die Lektüre hat mir auch nicht viel Freude bereitet. Ob und was ich mir daraus mitnehme, ist mir auch nicht klar.

Die Beschreibungen der ausbeuterischen Zustände an Universitäten waren für mich nichts Neues, auch orientierungslose und selbstzweifelnde junge Menschen wie Benjamin finden sich zuhauf in der Realität und in der Literatur.

Möglicherweise liest man das Buch noch einmal ganz anders, wenn man die philosophischen Hintergründe kennt und einordnen kann, vielleicht zeigen sich da ganz neue Tiefen auf und es zeigt sich ein Insider-Humor, den man nur mit weiterführendem Wissen verstehen kann.

Immerhin findet es sich auf der Hotlist für das Buch des Jahres der Unabhängigen Buchhandlungen, es liegen also vielleicht unerkannte Schätze darin und zumindest irgendwer hat irgendetwas Wertvolles in dem Buch erkennen können.

Das kann ich leider nicht beurteilen, ebensowenig, ob ich das Buch einer philosophisch einschlägig vorgebildeten Leserschaft empfehlen könnte. Für die meisten an Büchern Interessierten ist es vermutlich ein eher wenig zufriedenstellendes Werk.

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Benjamin im Stroboskop

Rezensionen von yellowdog:

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Die Tote von Lichtenberg von Armin Öhri

Der verschwundene Onyx

Die Tote von Lichtenberg ist zugleich historischer Roman wie auch Krimi. Das ist eine Spezialität des Gmeiner-Verlags.
Der Roman führt uns ins Jahr 1860 zurück und hat originellerweise einen Tatortzeichner als Hauptfigur. Das ergibt eine andere Vorgehensweise als bei dem üblichen Ermittler.

Der Liechtensteinische Autor Armin Öhri gibt seinen Figuren nicht so viel Tiefe oder Profil, aber Julius Bentheim als Tatortzeichner funktioniert auch so.

Es ist ein routinierter Roman, bei dem man als Leser nicht viel falsch macht, wenn man ihn sich zulegt.

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Die Tote von Lichtenberg

Rezensionen von C. P.:

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Die Villa von Markus Heitz

Das Böse wohnt zwischen den Ziegelsteinen

Bei einer Zwangsversteigerung ergattert Doreen eine alte Leipziger Villa, von der sie schon seit Jahren schwärmt. Für den Spottpreis von 100 Euro. Zufall? Schicksal? Oder hatten da irgendwelche Mächte ihr Klauen im Spiel?

Sie besaß nun eine renovierungsbedürftige, denkmalgeschützte Bruchbude (Zitat S.

15)

Ihre 15-jährige Tochter ist zunächst wenig begeistert. Doch wie auf magische Weise scheint ihr Traum von einer Karriere als Sängerin plötzlich in griffbarer Reichweite, seitdem sie in die Villa eingezogen sind. Und auch privat sowie finanziell scheint den beiden das Glück in die Hände zu spielen.
Parallel versucht der Londoner Musiker Ethan den gewaltsamen Tod seiner Mutter aufzuklären und kommt dabei einer alten Loge auf die Spur, welche ihren Ursprung in besagter Leipziger Villa hatte.

Zwei Erzählstränge, die aufeinander zulaufen und jeweils eine Spur der Gewalt hinter sich herziehen. Das Geheimnis der Villa wird langsam enthüllt, während es zunächst unerkannt seine Eigenschaft als Horror-Haus auslebt. Die Horror- und Gewalteelemente sind kurz und schonungslos, die Hintergründe spannend konstruiert. Man weiß nie, wen es als Nächsten trifft, was das Haus im nächsten Moment unternimmt. Oder warum die Auswirkungen der Villa so weitreichend ausfallen.

Tick-Tack, Tick-Tack

Durchzogen ist der Roman vom Ticken einer großen Standuhr, die nicht nur Teil der Villa, sondern auch des Horror-Romans ist. Ein kleines, aber feines Stilmittel, welches effektiv das Grauen ankündigt. Und dennoch kann das Grauen, welches mit Gewalt begann, nur Gewalt beendet werden.

Wer Lust auf einen Gothic-Horror-Roman hat, selbst ein Horrorhaus besitzt oder in Erwägung zieht, sich in Kürze eines zuzulegen: Dann ist dieser Roman definitiv das Richtige für euch!

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Die Villa

Rezensionen von yellowdog:

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Frag nach Susan von Souvankham Thammavongsa

Such Dir eine Farbe aus

Souvankham Thammavongsa ist eine kanadische Autorin, geboren in Thailand.
Das Buch wirkt wie eine Bestandsaufnahme. Es zeigt einen Tag in einem Schönheitssalon.
Es sind die Gedanken von der 42jährigen Besitzerin Ning, die das Buch durchziehen.
Sie war früher Boxerin und ist ziemlich tough. Ihre Mitarbeiterinnen müssen alle ungefähr gleich aussehen und tragen alle das Namensschild Susan.

So gibt Ning dem Laden ihren Ausdruck.

Obwohl eigentlich fast nichts passiert, bekommt man als Leser einen Eindruck vom Leben der Frauen in diesem Salon. Mögen sie sich auch alle ähnlich sehen, sind sie doch unterschiedlich. Eine ganze Reihe von Emotionen verbergen sich im Text, der eigentlich zu kurz ist. Aber Souvankham Thammavongsa hat einen prägnanten Schreibstil

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Frag nach Susan

Rezensionen von C. P.:

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Weil sie lügt von Caroline Seibt

Tödliche Lügen

Seitdem Annas Schwester Juli spurlos verschwunden ist, bricht ihre Familie unaufhaltsam auseinander. Der Vater sitzt als Hauptverdächtiger im Gefängnis, wobei selbst Anna von seiner Unschuld überzeugt ist. Die Mutter ist seitdem ein seelisches Wrack. Und Anna versucht, sich und ihren kleinen Bruder mit Gelegenheits-Jobs über Wasser zu halten.

Der Thriller bietet mehrere zunächst undurchschaubare Handlungszweige sowie einige Überraschungen, bis sich langsam herauskristallisiert, was in der Vergangenheit geschah und wer wem was angetan hat. Der Weg zur Auflösung ist spannend konstruiert, potentielle Irrwege beim Miträtseln inklusive. Zudem ist das Schicksal von Annas Familie emotional bewegend geschildert, werden sie doch im Ort von einigen als Mörderfamilie gesehen.
Einen gewichtigen Kritikpunkt habe ich leider: Wiederholt wurden Indizien von den Ermittelnden nicht neutral gewertet bzw. ausreichend hinterfragt, sondern bequem so interpretiert, dass sie zu einem bestehenden Verdacht passten. Ich hoffe sehr, das ist nur aus dramaturgischen Gründen dem Roman geschuldet und keine gängige Vorgehensweise bei Kriminaluntersuchungen. Gestört hat es mich beim Lesen trotzdem.
Der Thriller ist größtenteils gut konstruiert und bietet bis zum Ende einen hohen Spannungsbogen und viel Potential zum Miträtseln.

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Weil sie lügt

Rezensionen von Goejos:

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Red Star Down von D. B. John

Verrat und Macht

D. B. John ist ein außergewöhnliches Werk gelungen. Er schrieb ein Meisterwerk über die politischen Zustände im Jahre 2017. Im Jahr der ersten Amtszeit von Präsident Donald Trump. Dieses Werk handelt von den politischen Beziehungen zwischen Amerika, Russland und Nordkorea. Eine Zeit, welche geprägt war, von gegenseitigen Schuldzuweisungen, Angriffen und Drohungen.

In dieser Zeit lebte Ljoscha in Moskau, wo er auch studierte. Er hatte den Mut, und trat in einer Live Sendung mit einer nicht angesprochenen Frage gegen Putin an. Ein Unterfangen, welches weitreichende Auswirkungen auf sein weiteres Leben haben würde. Und keine Guten. Jenna, eine CIA-Agentin ist die meistbesuchte Person in Nordkorea,und gerade dort soll sie das Verbrechen an ihrer Zwillingsschwester aufklären.Auch das wird ihr sehr viel Ungemach im Leben bringen. Ganz anders Eric,ein Spion aus Nordkorea, welchem es gelungen ist, bis ganz nah an Donald Trump heran zukommen. An den Mann, den er eigentlich vernichten will. Ein grandioses Werk. Geschrieben von einem Insider. Passendes Cover.

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Red Star Down