Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tina:
Tödliche Freundinnen von Tess Sharpe
Zwischen Freundschaft, Verrat und einem dunklen Geheimnis
Das Cover von Tödliche Freundinnen hat mich sofort angesprochen. Die dunklen Rottöne, der bedrohliche Wald und die zwei silhouettenhaften Frauen mit der Schaufel erzeugen eine düstere, spannungsgeladene Atmosphäre, die perfekt zur Geschichte passt. Es verrät nicht zu viel, deutet aber klar Schuld, Geheimnisse und Gewalt an.
Besonders gelungen finde ich die klare Typografie und den starken Kontrast, durch die das Cover hochwertig, modern und absolut genretypisch wirkt, ohne austauschbar zu sein. Für mich ist es ein echter Blickfang und transportiert die Stimmung des Romans sehr treffend.
Ich habe den Thriller von Tess Sharpe mit großer Spannung gelesen und war von der ersten Seite an emotional gefesselt. Erzählt wird die Geschichte zweier Frauen, deren enge Vergangenheit, Loyalität, Schuld und Liebe untrennbar mit einem Mord verbunden sind – einem Mord ohne Leiche. Dieses „No Body, No Crime“-Motiv zieht sich konsequent durch die Handlung und sorgt für eine unterschwellige, permanente Spannung, die mich beim Lesen nicht mehr losgelassen hat.
Besonders beeindruckt hat mich die Beziehung zwischen Mel und Chloe. Sie ist komplex, intensiv und von einer emotionalen Tiefe, die weit über eine klassische Thriller-Dynamik hinausgeht. Die Autorin verwebt Nähe, Misstrauen, Abhängigkeit und alte Verletzungen sehr glaubwürdig miteinander. Beim Lesen hatte ich ständig das Gefühl, dass jede Entscheidung aus der Vergangenheit ihre Spuren hinterlässt und dass keine der Figuren wirklich unschuldig ist. Die wechselnden Zeitebenen und Perspektiven verstärken diesen Eindruck und halten die Geschichte lebendig, auch wenn das Erzähltempo stellenweise bewusst ruhiger wird.
Der Schreibstil ist klar, hart und zugleich sehr emotional. Gewalt wird nicht verherrlicht, sondern wirkt roh und realistisch. Besonders gut gefallen hat mir, dass der Thriller nicht allein auf Action setzt, sondern sich intensiv mit Trauma, Schuld und der Frage beschäftigt, wie weit man für einen geliebten Menschen gehen würde. Das Ende empfand ich als konsequent und stimmig, auch wenn es mich emotional noch lange beschäftigt hat.
Rezensionen von Eternal-Hope:
Im Schein von Gold und Feuer von Eleanor Barraclough
Unterhaltsam und wissenschaftlich fundiert
Ein Hörbuch, das es schafft, über fast 12 Stunden Audiozeit durchgehend spannend und unterhaltsam zu sein - das ist schon etwas Seltenes und ganz Besonderes. "Im Schein von Gold und Feuer" schafft dieses Kunststück, denn es handelt sich um ein Buch, das von der Autorin Eleanor Barraclough äußerst unterhaltsam und zugleich fundiert, differenziert, tiefgründig und auf historischen Quellen basierend verfasst wurde und von der sehr sympathischen und talentierten Sprecherin Sandra Voss sehr nuanciert, abwechslungsreich und höchst empathisch vorgetragen wird: ein wahrer Genuss, bei dem man gleichzeitig noch viel über die Wikingerzeit lernt!
Mein Bild von den mutigen, unerschrockenen, kämpferischen Menschen aus dem Norden, die auf ihren Schiffen loszogen, um fremde Gebiete zu erobern, wurde durch dieses Hörbuch stark erweitert und differenziert.
Besonders gut gefallen hat mir, dass das Hörbuch nicht nur einseitig die kämpfenden Männer porträtiert, sondern es geht auch sehr viel um die gesamte Bevölkerung aus dem Norden (und aus den Ländern, auf die sie Einfluss hatten): auch um gebärende Frauen, Kinder, alte Menschen, Gefangene und Versklavte, Kranke,... und auch um die allgemeinen Herausforderungen, die kalten Winter in die Heimat oder auch die Gefahren in den neu eroberten Gebieten zu überstehen.
Sehr interessant ist auch die Einteilung der Kapitel: es geht beispielsweise um Themen wie "Liebe", "Körper", "Glaube", "Spielen", Zuhause" oder "Unfreiheit" und ihre vielen Facetten in der Wikingerzeit. Dabei habe ich viele interessante Details gelernt: etwa über die altnordische Mythologie, die auch Jahrhunderte nach der offiziellen Bekehrung zum Christentum in vielem noch sichtbar ist, über die Bedeutung des Spielens auch schon vor vielen Jahrhunderten, über alte Lieder und Sagen, Liebe und Enttäuschung, und über einen unerschütterlichen Überlebenswillen.
Auch in Bezug auf seine historische und wissenschaftliche Qualität wirkt das Hörbuch auf mich sehr hochwertig: es wird immer wieder hinterfragt, was wir aus welchen erhaltenen Quellen plausibel und mit einiger Wahrscheinlichkeit schließen können, wo wir höchstens vage Vermutungen anstellen können und welche Bereiche eher im Dunkeln bleiben, weil hier zu wenig erhalten bleibt. Auch die Außensichten auf die Wikinger von Seiten christlicher oder islamischer Reisender werden durchaus kritisch hinterfragt.
In Summe ist es ein höchst unterhaltsames und interessantes Hörbuch, bei dem ich auf spielerische Weise wie nebenbei sehr viel gelernt habe und das ich allen an Geschichte interessierten Menschen nur wärmstens empfehlen kann!
Rezensionen von Tina:
You and Me - Die zweite erste Liebe von Josie Lloyd; Emlyn Rees
Zwischen Alltag, Liebe und zweiten Möglichkeiten
Ich habe You and Me - Die zweite erste Liebe mit gemischten Erwartungen begonnen und wurde positiv überrascht. Der Roman erzählt ruhig und ehrlich von einer langjährigen Ehe, vom Älterwerden, von verpassten Chancen und der Frage, was gewesen wäre, wenn man an entscheidenden Punkten anders gehandelt hätte.
Diese Mischung aus Alltagsrealität, Melancholie und gedanklichem Spiel mit Alternativen hat mich schnell erreicht.
Die Figuren wirken sehr authentisch, besonders die Protagonistin mit ihren Zweifeln, ihrem Humor und ihrer Erschöpfung vom Familien- und Beziehungsalltag. Viele Szenen zeigen, wie viel Bedeutung in scheinbar banalen Momenten steckt, ohne dabei kitschig zu werden.
Der Schreibstil ist flüssig, modern und leicht, wechselt aber gekonnt zwischen humorvollen und nachdenklichen Passagen. Die immer wieder aufgegriffene Musik verstärkt das nostalgische Gefühl und unterstreicht die emotionale Tiefe der Geschichte.
Auch das Cover passt für mich hervorragend zum Inhalt: Die bunten, fließenden Linien wirken wie unterschiedliche Lebenswege, die sich trennen und wieder begegnen könnten, und spiegeln damit sehr stimmig das zentrale Thema des Romans wider.
Insgesamt ist es ein leiser, berührender Roman über Liebe im echten Leben, der lange nachwirkt und zum Nachdenken über eigene Entscheidungen einlädt.
Rezensionen von Eternal-Hope:
Unterwasserblau von Petra Hucke
Von den Schatten der Vergangenheit
Mit ihrer Schwiegerfamilie fühlt Jessica sich so richtig wohl. Was für eine nette Familie das ist, was für ein freundlicher, unbeschwerter, regelmäßiger Umgang miteinander, nette Gespräche unter den Erwachsenen, fröhlich spielende Kinder drumherum, so eine Idylle! Wie schön, dass sie diese Schwiegerfamilie schon so lange in ihrem Leben hat, denn ihre eigene Herkunftsfamilie ist von Distanz, gegenseitigen Anschuldigungen, Entfremdungen und alten Traumata geprägt.
Vordergründig zelebriert Jessi auch mit ihrem Partner Ingwer die vielen schönen Jahre und glücklichen gemeinsamen Momente in ihrer Beziehung - tatsächlich hat sie aber, wie man schon früh erfährt, eine Affäre mit einem ihrer Schwager.
Nein, eine wirkliche Sympathieträgerin ist Jessi nicht, auch wenn man aufgrund ihrer schwierigen Herkunftsverhältnisse und dem frühen Tod ihrer Zwillingsschwester, der ihr Leben überschattet, durchaus mit ihr mitfühlen kann. In einem leichten, lockeren und schnell lesbaren Stil thematisiert das Buch, welche Schatten die Erfahrungen in der Kindheit auch im Erwachsenenalter auf unsere Persönlichkeit und unsere Beziehungen werfen können, und wie manche Menschen damit umgehen.
Es ist eher ein unterhaltendes als ein literarisch tiefgründiges Werk und somit sind die Figuren zwar durchaus interessant, aber nicht sonderlich tiefgründig komplex gestaltet. Ein Buch, das man schnell gelesen hat und das doch auch ein bisschen zum Nachdenken anregt.
Rezensionen von Harakiri:
Im Morgengrauen von Marc Raabe
Spannend
„Im Morgengrauen“ ist der 4. Band der Art-Mayer-Reihe und sehr spannend erzählt.
Die Erzählweise ist mal etwas Anderes. Die Handlungsstränge wechseln sich ab und erzählen immer nur genau so viel, wie der Leser im Moment braucht, um der Handlung gut folgen zu können und den Ermittlern einen kleinen Schritt voraus zu sein.
So spielt ein Strang in der Gegenwart und einer ein paar Tage zuvor, der die Hintergründe aufdeckt.
Besonders der Schauplatz – das U-Bahn-Netz in Berlin – sorgt für eine düstere Atmosphäre, die dafür sorgt, dass die Spannung fast greifbar ist. Die kurzen Kapitel und einige überraschende Wendungen sorgen dafür dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Manches Kapitel endet mit einem Cliffhanger, was zusätzliche Dramatik sorgt.
Art Mayer ist ein Charakter, den man mögen muss. Auch wenn mich die Story mit Juli langsam nervt. Man merkt: man sollte die Vorgängerbände gelesen haben, sonst fehlen wichtige und wesentliche Bauteile der Geschichte.
Fazit: Ich denke, dass mit „Im Morgengrauen“ die Reihe um Art Mayer endet, weil sie auserzählt ist. Auf der einen Seite finde ich es schade, denn seine Art ist mir ans Herz gewachsen. Auf der anderen Seite freue ich mich, dass endlich alle losen Stränge verknüpft und alle Geheimnisse aufgeklärt sind.
Rezensionen von askyfullofpages:
Pretty Girls von Karin Slaughter
Für mich zu grausam
Das Buch ist definitiv spannend, aber für mich sind manche Szenen einfach viel zu brutal, grausam und unnotwendigerweise sehr detailliert beschrieben. Insgesamt habe ich das Buch verstörend empfunden.
Die Charaktere sind für mich nicht gut ausgearbeitet, bzw. zu naiv und nicht sehr ansprechend.
Ich mag den Schreibstil der Autorin eigentlich, aber dieses Buch hat mich einfach nicht vollends überzeugen können. Es kann aber für Thriller-Fans durchaus ansprechend sein, wenn einen explizite Inhalte nicht stören.
Rezensionen von verhei:
Hope Joanna von Horst Evers
Ein Buch wie eine Großstadt - bunt und manchmal unerwartet
Die junge Kommissarin Hope Joanna Marlow wird zu einem Tatort in einer Berliner Villa gerufen. Das Opfer ist Indiana Jens, wie sein Namensvorbild ein Händler von Relikten und Antiquitäten fasziniert. Besonders ist, dass er auch selbst noch die Polizei gerufen hat, um einen Einbruch bei ihm zu melden.
Weiters ist auch die Tatsache, dass man Schlangenbissspuren an ihm findet, eigenartig. Und bald schon findet sich auch eine weitere Leiche mit diesen Spuren. Zusätzlich zu dieser eigenartigen Serie, kämpft die Kommissarin, und ehemalige Olympiateilnehmerin im Taekwondo, noch mit einem Video, dass auf den Sozialen Medien von ihr kursiert: Hat sie doch vier gewalttätige Räuber vor einem Späti mit ihren Kenntnissen in die Flucht geschlagen.
Eines vorneweg, es ist ein Roman, der sich nicht einfach rezensieren lässt und auch generell nicht einfach in eine Sparte einordnen lässt. Ja natürlich hat man da die Mordfälle und die Rätsel, die sich daraus ergeben und erfüllt damit das genannte Genre Kriminalroman, jedoch ist da auch viel mehr. Nämlich so viel Humor und abstruse Situationen wie in so mancher Slapstickkomödie und auch viel Gesellschaftskritik. Und weil das noch nicht reicht – Elemente aus Actionfilmen und Fantasyromanen.
Hope Joanna ist eine sehr clevere und nahbare Figur und machte es mir leicht das Team zu lieben. Wie verständlich ist es, dass sie den Ruhm hasst und auch eine Abneigung gegen den Namen hat. Ich bewundere, wie sie die Situation erträgt – Kollegen so liebevoll sie auch sein mögen und auch die Prominenz und Erwartungshaltungen. Gut ergänzt wird sie durch ihren ehrgeizigen Kollegen, der für so manchen Lacher sorgt.
Die Handlung als solches ist, humorvoll wechselhaft, abgedreht und definitiv nicht erwartbar – dennoch irgendwie auch wieder logisch trotz aller Überdrehtheit. Es gibt definitiv eine Krimikomponente, allerdings darf man sich keinen blutigen und super verschachtelten Kriminalfall erwarten. So manche Idee mutet schon wie Satire an, allerdings bezweifle ich nicht, dass so manche Personengruppen so manche Ideen auch teilen.
Der Schreibstil ist schwer mit anderen zu vergleichen. Man findet rasch ins Buch und ist bald mit der „Berliner Schnauze“ konfrontiert – allerdings in einer für alle verständlichen Form. Mitgerissen vom Humor stolpert man durch das Buch – mit einem konstanten Schmunzeln im Gesicht.
Ein Buch, das bunt und unerwartet ist, so wie eine Großstadt eben ist und um genauer zu verstehen, was ich meine, sollte man es lesen.
Rezensionen von Michaela:
The Artist von Lucy Steeds
Tolle Sprache, dennoch nicht mein Buch
Der Anfang gefällt mir gut, der melodische, detailreiche und bildhafte Schreibstil lässt das Haus im französischen Hinterland mit seinen Bewohnern und Joseph als Besucher vor meinem inneren Auge entstehen. Leider verliert mich das Werk in der Mitte etwas und mir erscheint es stellenweise etwas langatmig und auch wiederholend.
Die Figuren kommen mir nicht richtig näher und ich entwickle keine Empathie oder auch nur Verständnis für sie. Tata ist ein eigenbrötlerischer, griesgrämiger Künstler, der sich nur um sich selbst dreht. Ettie, die von ihm unterdrückte Nichte, die gelernt hat nicht aufzufallen. Und Joseph ein unsicherer, naiver Bewunderer von Tata der gerne Journalist wäre oder doch eher Künstler. Der Verlauf der Geschichte ist für mich durchaus vorhersehbar, denn schon früh werden Andeutungen gemacht. Dies nehme ich als künstlerischen Ausdruck wahr, auch wenn es für mich nicht richtig funktioniert. Denn ich denke öfters: jetzt lass die Geschichte voranschreiten. Gegen Ende fängt mich die Geschichte wieder ein und vor allem die wirklich gute Art zu schreiben versöhnt mich mit dem Werk. Mein Fazit: Eine wirklich gute Sprache, welche eine Freude zum Lesen ist, auch wenn die Geschichte nicht ganz meinen Geschmack trifft.
Rezensionen von Anjulia :
Villains Are Made (1). Der Fluch der Medusa von Julia Holz
Die Sichtweise der Medusa
Für Isla soll die Stadt Bell Haven ein Neubeginn sein, eine Chance für ein Studium und neue Freundschaften. Verlieben will sie sich eigentlich nicht, denn sie hat Geheimnisse, doch der attraktive Adrian kreuzt immer wieder ihren Weg. Parallel dazu taucht man in der Vergangenheit in die Geschichte der Medusa, erzählt aus ihrer Sicht, ein.
Ich finde Retellings von griechischen Sagen sowieso spannend, weshalb ich Villains Are Made. Der Fluch der Medusa von Julia Holz auch unbedingt lesen musste. Medusas eigentliche Geschichte war mir bekannt, somit auch die Tatsache, dass sie völlig zu Unrecht in ein Monster verwandelt wurde. Deshalb war ich auch gespannt darauf, was die Autorin aus der Vorlage macht und kann sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde.Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Sowohl Medusas Kapitel in der Antike, als auch die Handlung in der Gegenwart konnten mich fesseln. Beides wird führt die Autorin erzähltechnisch sehr gut zusammen.Da es sich um Romantasy handelt, steht auch eine Liebesgeschichte im Vordergrund. Auch der Found-Family-Trope ist vorhanden. Das Buch ist Teil einer Reihe und eigentlich in sich abgeschlossen. Der Epilog macht jedoch auf die Fortsetzung, in der es um die Geschichte der Pandora geht, neugierig. Insgesamt kann ich das Buch weiterempfehlen, insbesondere wenn man Götterkämpfe, Intrigen, griechische Mythen in Verbindung mit College-Lovestorys mag.
Rezensionen von brauneye29:
Sunset Flip von Joey Goebel
Interessant
Zum Inhalt:
Eigentlich läuft es für Auggie, denn er ist als Wrestler sehr erfolgreich und mit seiner Liebe des Lebens Nadine plant er das gemeinsame Zuhause und die Zukunft. Doch er träumt auch davon beim Film erfolgreich zu sein. Je besser es für ihn läuft, umso mehr verwandelt er sich in seine Figur The Aug und das tut weder ihm noch seiner Beziehung gut.
Meine Meinung:
Ich habe mich noch nie mit dem Thema Wrestling beschäftigt und das fand ich schon sehr interessant mal ein wenig hinter die Kulissen dieses Spektakels zu schauen. Aber das Buch ist schon viel mehr als das. Es zeigt die Zerrissenheit des Auggie, seine Verwandlung, sein immer mehr abdriften, dass auch in seine Beziehung hineinspielt. Dennoch muss ich sagen, dass ich anfangs enorm schwer getan habe überhaupt in die Story reinzukommen, weil es eben auch sehr um das Wrestling Ging. Insgesamt gesehen hat mir das Buch aber recht gut gefallen.
Fazit:
Interessant











