Kunden em pfehlungen
Rezensionen von AndilesOnaut:
Leserabe 2. Lesestufe - Ein Fall für die Skater-Bande von Christian Friedrich
Coole Ermittlungen im Skatepark
„Ein Fall für die Skater-Bande“ ist ein abwechslungsreiches Kinderbuch für junge Leser, das Skateboard-Action mit einer spannenden Detektivgeschichte verbindet. Finn, Mia und Kerim verbringen ihre Freizeit am liebsten im Skatepark, bis plötzlich eine geheimnisvolle Gestalt auf einem E-Roller auftaucht und für Ärger sorgt.
Natürlich wollen die Freunde herausfinden, wer dahintersteckt.
Die Geschichte ist leicht verständlich geschrieben und eignet sich sehr gut für Kinder, die gerade sicherer im Lesen werden. Besonders gelungen sind die kurzen Kapitel und die vielen farbigen Illustrationen, die das Lesen angenehm auflockern. Auch die kleinen Rätsel zwischendurch machen Spaß und sorgen dafür, dass man aufmerksam bei der Geschichte bleibt.
Gut gefallen hat mir die Mischung aus Freundschaft, Abenteuer und Spannung. Die Handlung bleibt durchgehend unterhaltsam und bietet einige aufregende Momente. Manche Wendungen sind zwar recht schnell vorhersehbar, trotzdem macht das Miträtseln Freude.
Insgesamt ist das Buch eine schöne Wahl für Kinder, die Skateboards, spannende Geschichten und kleine Detektivfälle mögen. Gerade für Leseanfänger bietet es genau die richtige Mischung aus Text, Bildern und Action.
Rezensionen von Emmmbeee:
Der Sommer, der uns blieb von Greta Herrlicher
Wiedersehen nach 20 Jahren
Man kann das Gerüst dieses Romans mit folgenden Schlagworten umreißen: drei Kindheits-Freunde, ein Sommer, eine Schuld, Wiedersehen nach zwanzig Jahren, Umgehen mit der Vergangenheit. Natürlich geht es um viel mehr, doch das sollte man selbst erlesen, und das ist auch das Schöne an einer Lektüre.
Schon das legere Narrativ hat es mir angetan. Selbst schwierigste Themen wie der Tod drücken den Ton nicht hinunter, sondern es bleibt ein unaufgeregtes, luftig-leichtes, teils heiteres Erzählen, das mich mit sich genommen hat: sehr lebendig, manchmal fast sprudelnd-erfrischend und durchaus haptisch. Was nach dieser langen Trennung ans Licht gespült wird, gibt der Geschichte Drive, Emotion und Spannung. Dazu der Wechsel zwischen Vergangenheit und spannender Gegenwart, der mich regelrecht gefesselt hat.
Farbig, deutlich, sinnlich werden die Personen gezeichnet, und man weiß gar nicht, wer von den Hauptprotagonisten die meiste Sympathie verdient. Die Schwierigkeiten der Vergangenheitsbewältigung werden dem Leser verständlich vorgelegt. Es ist ja in diesen 20 Jahren so viel geschehen, und jeder der drei Freunde hat sein eigenes Leben bzw. Schicksal hinter sich, von dem die zwei anderen kaum etwas wissen.
Was den Band besonders macht, ist der Farbschnitt und die Illustration im Buchinneren. Das Cover zeigt einen deutlichen Schnitt zwischen Kindheit und Erwachsenenwelt, gefällt mir sehr. Eine Sommerlektüre mit Tiefe, die ich gern weiterempfehlen werde.
Rezensionen von lu_rkz:
The Sea Spinner von Julie Johnson
Zwischen Meer und Geheimnissen
„The Sea Spinner“ von Julie Johnson hat mich vor allem durch seine atmosphärische Mischung aus Fantasy, Abenteuer und Romantik begeistert. Die Handlung entwickelt sich spannend und hält immer wieder unerwartete Wendungen bereit, ohne dabei den emotionalen Kern der Geschichte zu verlieren. Besonders gelungen fand ich die Dynamik zwischen den Figuren, die authentisch wirkt und die Geschichte lebendig macht.
Der Schreibstil von Julie Johnson liest sich sehr flüssig und bildhaft. Vor allem die Beschreibungen des Meeres und der magischen Elemente schaffen eine eindrucksvolle Atmosphäre, sodass man schnell in die Welt eintaucht. Gleichzeitig sorgt die emotionale Tiefe der Charaktere dafür, dass ihre Entscheidungen nachvollziehbar bleiben.
Auch optisch ist das Buch ein echtes Highlight. Das Cover wirkt mit seinen maritimen Farben und den feinen Details elegant und geheimnisvoll. Besonders der passende Farbschnitt macht die Ausgabe zu einem Hingucker im Regal und unterstreicht die magische Stimmung der Geschichte perfekt.
Rezensionen von ReiShimura:
Die Namen von Florence Knapp
Bedrückend, intensiv und lange nachwirkend
Wie groß ist der Einfluss unseres Namens auf unseren Lebensweg? Dieser Frage geht Autorin Florence Knapp in diesem Roman auf den Grund. Die Grundidee des Buches hat mich sofort gefesselt und ich war auf die Umsetzung gespannt. Diese war aber deutlich düsterer und bedrückender als erwartet.
Das Cover ist für mich definitiv ein Hingucker und in einer Buchhandlung würde ich sofort danach greifen.
Das Thema des Buches spiegelt sich sehr gut im Coverbild wider. Dennoch es mich auf eine falsche Fährte geführt. Denn aufgrund der hellen und freundlichen Farben und der Ankündigung einer hoffnungsvollen Geschichte, hatte ich mir einen leichteren Roman erwartet.
Bereits nach wenigen Seiten war mir klar, dass der Klappentext ein sehr wichtiges Detail des Buches verschwiegen hat: Häusliche Gewalt. Diese ist nämlich ein zentrales Thema des Buches. Florence Knapp beschreibt diese noch dazu auf eine so eindrucksvolle und bedrückende Art und Weise, dass ich das Buch mehrmals weglegen musste, weil ich es nicht mehr ertragen konnte. Wobei es hier weniger um die detaillierte Beschreibung der Gewalt geht, sondern um die Gefühle die dadurch bei mir ausgelöst wurden.
Der Aufbau des Buches ist sehr clever gemacht. Die Geschichte ist dreigeteilt und in jeder der drei Teile bekommt Coras Sohn einen anderen Namen. Der Verlauf von Bear/Julian/Gordons Leben wird dann in sieben Jahressprüngen erzählt. Es ist interessant zu verfolgen welchen Einfluss der Name auf den Verlauf des Lebens des Jungen hat. Wobei die Namenswahl natürlich auch das Leben seiner Familie beeinflusst und diese sich mitverändert. Alle drei Lebensvarianten waren nachvollziehbar und interessant. Aber auch deprimierend, belastend und aufwühlend. Lange Zeit war ich mir nicht sicher, ob ich diesen Roman überhaupt beenden soll. Im Nachhinein bin ich sehr froh, dass ich mich dazu durchgerungen habe dran zu bleiben.
Florence Knapp hat hier wirklich einen außergewöhnlichen Roman erschaffen. Diese Geschichte wird mich bestimmt noch länger beschäftigen, obwohl mich das Buch nicht so begeistert hat, wie ich es erwartet hätte.
Dieses Buch ist es auf jeden Fall wert gelesen zu werden. Dennoch würde ich sensiblen Personen und vor allem Personen die Schwierigkeiten mit der Darstellung von häuslicher Gewalt haben, von diesem Buch abraten.
Rezensionen von Arambol:
Im Morgengrauen von Marc Raabe
Alles auf Anfang
„Er wollte Frieden. Kein Gerumpel, keine Gefühle, keine Schmerzen. Einfach Dunkelheit.“
Der Kreis schließt sich: Wir sind wieder im Kiosk auf dem Minigolfplatz. Dort, wo alles vor so vielen Jahren angefangen hat.
Eines direkt und ganz deutlich vorweg: Bitte unbedingt zuerst die ersten drei Teile – Der Morgen, Die Dämmerung und Die Nacht – lesen! Ohne Vorkenntnisse aus diesen Büchern ist das furiose Finale Im Morgengrauen kaum vollständig zu verstehen.
Art Mayer und Nele Tschaikowski sind zurück: das ungleiche Ermittlerduo, das mich bereits in den vorherigen Fällen vollkommen überzeugen konnte. Erneut fesselt dieser Thriller mit einer enorm dichten und intensiven Atmosphäre sowie mit unvorhersehbaren Wendungen, die einen bis zur letzten Seite in Atem halten.
Im finalen Teil der Reihe untersuchen die beiden BKA-Ermittler das rätselhafte Verschwinden des Kanzlers Henrik Westphal. Gleichzeitig sorgen Videos einer jungen Frau für einen politischen Skandal. Als dann eine Frauenleiche gefunden wird, erkennen die Ermittler eine Verbindung zwischen den Ereignissen. Für Art wird der Fall zusätzlich äußerst persönlich, da ihn eine gemeinsame Vergangenheit mit der Familie des Kanzlers verbindet.
Wahnsinn: Im vierten Teil werden tatsächlich alle offenen Fäden zusammengeführt und sämtliche Fragen geklärt – ein würdiger Abschluss der Reihe.
Von der ersten bis zur letzten Seite hält Marc Raabe den Spannungsbogen auf höchstem Niveau und sorgt mit den ständigen Perspektivwechseln für eine außergewöhnliche Dynamik. Der Schreibstil liest sich flüssig und direkt; gleichzeitig gelingt es Raabe mit kurzen Kapiteln immer wieder, neue Spannung aufzubauen. Der Thriller überzeugt durch sein hohes Tempo und eine lebendige, mitreißende Erzählweise. Dabei erzählt er von Macht, Geheimnissen und gefährlichen Intrigen.
Art und Nele sind zwei sympathisch gezeichnete Figuren, die mir mit ihren persönlichen Stärken und Schwächen sehr ans Herz gewachsen sind. Als Ermittlerduo wirken sie glaubwürdig, gerade weil beide nicht perfekt sind und auch privat unter enormem Druck stehen. Es fällt leicht, sich mit ihnen zu identifizieren – und leider schwer zu akzeptieren, dass die Reihe mit diesem Band endet.
Im Morgengrauen ist ein echter Pageturner – einmal begonnen, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Wer auf der Suche nach einem hochspannenden und temporeichen Thriller ist, kommt an diesem Buch kaum vorbei.
Absolute Leseempfehlung – und zum vierten und leider letzten Mal vergebe ich die volle Punktzahl: fünf verdiente Sterne für Art und Nele.
„It's been decided how we lose.“
Rezensionen von 19cici95:
Die Queen von Mayfair von Alex Hay
Mehr Bauchgefühl als roter Faden: Ein sprunghafter Coup
Bridgerton meets The Clou – so wird Die Queen von Mayfair beworben und das ist auch absolut zutreffend.
Im tollen viktorianischen Setting folgen wir Quinn dabei, wie sie den größten Coup der letzten Jahre durchführt und sich dabei im Vorbeigehen einen Duke angelt.
Quinn ist dabei als Queen of Fives die Königin einer – nunmehr zugegebenermaßen – zusammenbrechenden Betrügerbande, die in einstigen Zeiten große Spiele nach strengen Regeln spielte, um sich und ihre Mitglieder über Wasser zu halten.
Der Anfang des Buches ist verwirrend. Man steigt direkt vor dem Heist in die Geschichte ein und bekommt erst nach und nach mit, welche Vorbereitungen dafür getroffen wurden. Die Frist mit den fünf Tagen erscheint im Laufe der Geschichte auch immer willkürlicher und führt am Ende natürlich zu einigen Problemen. Der Plan an sich kam mir auch ziemlich an den Haaren herbei gezogen vor. Von der Etablierung einer komplett erfundenen Persönlichkeit bis zu einem Heiratsantrag inkl. Hochzeit in nur fünf Tagen erscheint mir das auch in einem nicht-betrügerischen Setting viel zu ambitioniert. Und hier muss Quinn noch gegen Widrigkeiten bestehen.
Leider bekommen wir auch weder von Quinn noch von den anderen Charakteren viel von ihnen mit. Sie sind das ganze Buch über relativ farblos und besonders Quinns Motivation wird nicht so recht klar. Auch bei der Liebesgeschichte mit dem Duke kommen keinerlei Gefühle der Charaktere rüber.
Aufmerksamen Lesenden wird dagegen schon gleich zu Beginn klar, wer der ominöse Gegenspieler der Queen sein wird. Das hat mich das ganze Buch über verwirrt.
Der Schreibstil ist sehr sprunghaft nicht kohärent, das hat leider meinen Lesespaß etwas getrübt.
In der Nachbemerkung des Autor schreibt er selbst, dass ihm seine Figuren anfangs leblos vorkamen. Leider muss ich dazu sagen, dass das auch in der finalen Fassung nicht vollkommen ausgemerzt wurde.
Weiter schreibt er, dass er diese Geschichte eher nach Gefühl geschrieben hat und das glaube ich ihm sofort. Dafür spricht auf jeden Fall der für mich sprunghafte Schreibstil.
Ich hatte große Erwartungen an das Buch, da es von einem schwulen Autor geschrieben wurde, der über weibliche Macht schreiben möchte. Das gelingt ihm aber leider nur so mittelgut.
Gut gefallen haben mir dagegen der britische Humor, der wirklich sehr gut rübergekommen ist und die ganzen Ort, die auch in Good Omens vorkommen. Ob das nun Zufall oder gewollt ist, lässt sich von mir nicht abschließend beurteilen.
Wer also Lust auf das Setting hat und Heist-Geschichten mag, bekommt hier auf jeden Fall kurzweilige Unterhaltung, die man schnell gelesen und ebenso schnell wieder vergessen hat.
Rezensionen von barbara.liest:
Light my Fire von Sheila de Liz
eine Bereicherung
Sheila de Liz ist es in "Light my fire" gelungen komplexe und bisher unbekannte Informationen über Sexualität, Lust und den Einfluss der Hormone so zu vermitteln, dass man es auch ohne Medizinstudium versteht und in den Alltag mitnehmen kann.
Das Buch ist in drei Abschnitte - You can't start a fire without the spark, Total Eclipse of the Parts und Sexual Healinggegliedert - und dazwischen erleichtern Illustrationen das Verständnis des Inhalts.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht verständlich.
Inhaltlich erklärt die Autorin wie das weibliche Geschlechtsorgan funktioniert und man erfährt viel über die Anatomie, die Hormone und die Psyche.
Dadurch wurden einige Beschwerden für mich nachvollziehbar und es ist klar - die Sexualität hört nicht in der Mitte des Lebens auf und darf einen wichtigen Platz im Leben jeder Frau einnehmen.
Rezensionen von milky:
Weil sie lügt von Caroline Seibt
Wo ist Juli?
Weil sie lügt von Caroline Seibt handelt von Anna, einer jungen Frau, deren Schwester Juli spurlos verschwunden ist. Die Polizei geht von einem Mord aus, aber da nie eine Leiche gefunden wurde, forscht Anna weiter und versucht zu verstehen, wer Juli das angetan hat.
Die Geschichte wird aus zwei Sichtweisen, jeweils in der Ich-Perspektive, erzählt: zum einen von Anna und zum anderen von der Polizistin Katharina, die den Fall um Juliane Brunner bearbeitet.
Ich finde es immer klasse, wenn verschiedene (aber nicht zu viele) Perspektiven beschrieben wird. So entsteht mehr Spannung und man besitzt außerdem ein umfassenderes Bild.
Der Schreibstil hat ein ruhiges, flüssiges und sehr angenehmes Lesen ermöglicht und gleichzeitig sehr viel Spannung aufgebaut. Zudem konnte ich eine gute Verbindung zu den beiden Hauptfiguren aufbauen und mich in sie hineinversetzen. Während des Lesens, vor allem am Ende, gab es einige wirklich unvorhersehbare Plot Twists, was genial war.
Einen Punkt Abzug gibt es (leider) nur deshalb, weil sich die Geschichte bei ca. einem Drittel des Buches etwas gezogen hat und nicht wirklich viel passiert ist. Sobald diese Stelle überwunden war, ging es wieder rasant weiter.
Rezensionen von Pearl:
Rosen im Asphalt von Felicitas Fuchs
Freundinnen fürs Leben
Es geht um die Lebensgeschichte zweier Frauen, ab 1956 bis zu einem Zeitraum von sechzig Jahren. Irmi fehlt es an nichts, da sie aus reichem Hause kommt, nur die Mutterliebe, da ihre Mutter manische depressiv ist. Belinda dagegen wurde von de Mutter verstoßen, sie lies sie einfach im Krankenlaus nach ihrer Geburt zurück.
Sie wächst deswegen im Heim, bei Pflegeeltern und manchmal auch bei ihrer Großmutter auf. Manchmal erscheint sogar ihre Mutter, die als Hure arbeitet und alkoholsüchtig ist und sogar mit dem Messer auf sie zu geht. Danach will LInda nicht mehr von der Mutter wissen. Die beiden Mädchen freunden sich schon in der Schule an und es entwickelt sich eine Freundschaft für Leben.
Fazit:
Der Roman verfolgt über eine lange Zeit das Leben von Irmi und Linda, die aber zum Glück nach einigen Fehlschrägen auch ihr Glück finden. Der Roman ist gut recherchiert man erfährt viel über die politische Lage dieser Zeit, von Attentaten, Mauerfall usw. Auch gut über Köln recherchiert, da die Handlung zwischen Köln und Hamburg hin und her geht. Wie zwei Freuen ihren Weg gehen und auch die unterschiedlichen Lehnsverhältnisse sie nicht auseinander bringen. Ein Roman der einen mitnimmt durch die Zeit.
Rezensionen von Philiene :
Raub in der Wiener Werkstätte von Beate Maly
Juwelenraub
Endlich ein neuer Fall für Max von Krause. Eine Bande von Einbrechern versetzt Wien in Aufregung, als dann ein Mord geschieht bei dem ein wertvolles Collier verschwindet muss Max alles daran setzen den Täter zu finden.
Wieder einmal gibt es Spuren die in die Wiener Werkstätte führen und damit ist such Lilly wieder Teil der Ermittlungen.
Aber auch privat geht es bei Beiden turbulent zu. Max Mutter versucht weiterhin ihn zu verdoppeln und Lillys Ex Verlobter taucht plötzlich auf.
Ich bin ein großer Fan von Beate Malys historischen Wienktimis. Die schafft es jedes Mal das Flair der Stadt einzufangen und gerade bei den Romanen rund um Lilly und Max zeigt sie auch die dunklen Seiten der Stadt, die großen Unterschiede zwischen Arm und Reich und das Elend in dem viele Menschen leben.
Aber natürlich ist der wichtige Teil hier der Krimi und der ist spannend und überraschend, mit interessanten Einblicken in die damalige Polizeiarbeit.











