Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Harakiri:
Code Null. Dieses Spiel kennt keine Regeln von Florian Schwiecker
What if?
Code Null ist der Auftakt zu einer neuen Reihe des Autors, der bisher seine Bücher meistens mit einem Co-Autor geschrieben hat.
Berlin steht unter Druck: eine Organisation, die sich TimeOut nennt, hat die Kontrolle über Satelliten übernommen und könnte damit für Verkehrsausfälle oder Flugzeugabstürze sorgen.
Charlie, eine junge Hackerin, findet schnell heraus, dass die Ursache sehr tief liegt und nur mit Hilfe einer KI überwältigt werden kann.
Puh, anfangs fand ich den Krimi sehr technisch und speziell, hatte mich aber schnell eingelesen. Mit Charlie ist Schwiecker eine sympathische Protagonistin gelungen, die aber auch ihre Ecken und Kanten hat. Auch Lukas mochte ich gerne, obwohl er nicht so viel Raum einnahm.
Die Handlung ist rasant und spannend, allerdings zieht sie sich an manchen Stellen etwas und die vielen Abkürzungen, die sehr oft wiederholt werden, hemmen den Lesefluss etwas.
Ein wenig bleibt die Spannung hinter vielen technischen Erklärungen zurück. Man merkt, dass Schwiecker selber in der IT-Branche ist. Ein paar weniger Seiten hätten dem Buch gutgetan.
Die Idee hinter der Handlung fand ich aber sehr gelungen, dieses „Was wäre, wenn es tatsächlich so weit käme?“ macht nachdenklich und lädt zum Mitfiebern ein. Vor allem der Krieg am Ende ist neu und erfrischend. Und das war ja nur der Anfang wie der letzte Satz des Buches eindringlich zeigt und neugierig auf den Folgeband macht.
Fazit: nicht nur für Techniknerds ein gelungener Auftakt zu einer neuen Krimireihe, die aktueller kaum sein könnte.
Rezensionen von Nicole (Abby1810):
Der große Bibel-Guide von Hanna Holwerda
Absolute Kaufempfehlung!
Der große Bibel-Guide ist tatsächlich ein großes und sehr gut durchdachtes Bibellesebuch. Es ist sehr kreativ und schön bunt gestaltet. Die Informationen sind sehr gut und detailliert beschrieben, ohne dabei überfordernd zu sein. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich sehr positiv überrascht bin. Also ich dachte mir schon, dass es ein tolles Sachbuch sein wird, aber die Gestaltung, die Informationen, die Steckbriefe der Menschen aus der Bibel und das historische Wissen, welches hier vermittelt wird, ist einfach großartig.
Nicht nur Kinder, auch wir Erwachsene können aus diesem Buch einiges Lernen.
Der Guide beginnt mit der Urgeschichte und der Entstehung der Bibel. Alles Wichtige wird bildlich dargestellt. Zusätzlich gibt es immer wieder Zeitstrahlen. Diese erleichtern den Lesern das Verständnis für die Zeit. Es wurde auf nichts Wichtiges vergessen: Die Kleidung, die Ernährung, die Berufe, der Alltag, die Bildung, die Gepflogenheiten und viele weitere tolle Informationen rund um die Welt von Abraham, Debora und Jesus werden in diesem schönen Buch kindgerecht, aber dennoch detailliert und verständlich erklärt.
Die Welt der Bibel wird lebendig und ausdrucksstark dargestellt. Die Inhalte sind kurz aber sehr gut und informativ geschrieben. Ich kann dieses wunderbare Buch nur unbedingt weiterempfehlen! Sowohl Kinder als auch Erwachsene werden damit große Freude haben!
Rezensionen von Eternal-Hope:
Ausradiert? von Carsten Gansel
Für eine Sicht auf die DDR und ihre Menschen
In den letzten Jahren sind angesichts diverser Jubiläen und aktueller politischer Entwicklungen viele Bücher und Artikel erschienen, die sich auf die eine oder andere Weise mit der ehemaligen DDR und den dazugehörigen "neuen" deutschen Bundesländern sowie den dort lebenden Menschen befassen.
Davon habe ich schon einige gelesen, manche zugänglicher, andere für Außenstehende schwieriger zu erschließen, manche aus einer Innensicht, andere mit einem Blick von außen.
Selten habe ich aber von einem Sachbuch so viel über die ehemalige DDR und die Zeit danach gelernt und vor allem durch die Lektüre so viel Empathie für die Herausforderungen und das Nicht-Gesehen-Werden der Menschen aus dieser Region entwickeln können, wie durch dieses Werk des in Ostdeutschland geborenen und aufgewachsenen Literaturwissenschaftlers und Hochschullehrers Carsten Gansel, der beide Teile des heutigen Deutschlands gut kennt und versteht.
Man könnte anhand des Titels meinen, es ginge in diesem Buch ausschließlich um die vergessene und zum Teil tatsächlich auf Mülldeponien achtlos oder sogar bewusst vernichtete in der DDR entstandene Literatur. Und ja, um diese geht es natürlich auch. Der Autor stellt uns unzählige interessante Werke aus dieser Zeit vor, beschreibt die Situation der Literaturschaffenden zwischen Anpassung, Beschreibung ihrer Lebenswelten und Kritik und sensibilisiert für die Vielfalt der in vier Jahrzehnten DDR entstandenen literarischen Werke, von denen viele einen näheren Blick wert sind, um Kunst, Kultur und Leben der Menschen in dieser Zeit und deren Auswirkungen bis heute besser zu verstehen.
Doch die Botschaft, die ich aus diesem Buch mitnehme, geht weit über die Beschreibung der Literatur heraus: es ist ein Entsetzen, das ich (als Österreicherin mit einem mitfühlenden Blick von außen) spüre, wenn ich davon erfahre, wie sehr die im ehemaligen Ostdeutschland aufgewachsenen und sozialisierten Menschen sowie ihre Kunst, Kultur und Lebenserfahrungen im Zuge der Wende und auch danach, immer wieder und bis heute, marginalisiert und entwertet werden, als gäbe es absolut nichts Wertvolles, das sie in dieser Zeit geleistet oder entwickelt hätten und als wäre es nur gut und richtig, wenn jegliche Kultur und Kunst aus der DDR-Zeit vergessen würde und komplett in der Kultur der ehemaligen BRD aufgehen würde. So wenig Interesse besteht und bestand oft von Seiten des ehemaligen "Westens" für reale Lebenserfahrungen der Menschen aus der ehemaligen DDR, aus denen doch ebenfalls Weisheit gewonnen werden kann!
Da verwundert es nicht, wenn manche von ihnen sich bis heute nicht zugehörig oder stark abgewertet fühlen, und, auch aufgrund eigener Erfahrungen, für undemokratische Entwicklungen, die es auch heute gibt, sensibilisiert sind.
Wie der Autor gegen Ende des Buches treffend schreibt und damit die besonderen Kompetenzen vieler dieser Menschen sieht und würdigt: "Eine Demokratie benötigt Kritiker, Nein-Sager, Aufstörer, die die als alternativlos gezeichneten Botschaften hinterfragen, ja in Frage stellen. Gefährdungen einer Demokratie vermögen daher besonders jene zu erkennen, die den schleichenden Prozess der "Zerwicklung" einer Gesellschaft am eigenen Leibe erlebt haben. Auf den Punkt gebracht: Man kann und sollte der beständigen Rede von den Ostdeutschen als defizitären Wesen endlich einmal eine andere Erzählung entgegenstellen - nämlich jene von den Ostdeutschen, die durch ihre Erfahrungen in der DDR und im Transformationsprozess gefeit sind gegen allzu übertriebene Versprechungen und Ideologien, die realistisch die Wirklichkeit beobachten und daher sensibel erkennen können, wann demokratische Rechte in Gefahr sind (...) Insofern vermögen die Ostdeutschen als Seismographen der Demokratie zu funktionieren. Man muss sich nur die Mühe machen, einen Blickwechsel vorzunehmen, und ihren Sichtweisen ernsthaft auf den Grund gehen." (S. 364)
Vielen Dank dem Autor für ein empathieförderndes, erhellendes, aufklärendes Werk und dem Reclam Verlag für die Bereitschaft und den Mut, es herauszubringen! Ich kann es einer breiten Leserschaft in ganz Deutschland sowie darüber hinaus Interessierten aus anderen Ländern aus ganzem Herzen empfehlen!
Rezensionen von Krani:
Träume aus Feuer von Florian Illies
Goldrubinglas
1685: Johannes Kunkel ist Alchimist und bekommt vom Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg eine Insel in der Havel geschenkt, um dort Glas zu fertigen. Er erschafft Großartiges.
Die Sprache von Florian Illies ist etwas Besonderes. Der Autor berichtet poetisch und mit einem feinen Humor, aber auch mit einer gewissen Distanz.
Wörtliche Rede benutzt er nur selten. Das wirkt eher betrachtend als spannend. So sehr ich die Sprache genoss, ich konnte mich nicht so richtig verlieren in der Geschichte.
Die Details der Glasherstellung sind sehr anschaulich. Es ist ein Handwerk und zugleich eine Kunst, und das an der Grenze zwischen Alchemie und Naturwissenschaft.
Ein interessanter Einblick in die deutsche Geschichte. Kein Roman.
Rezensionen von Herwig Oberlerchner:
Udo Fröhliche von Benjamin von Stuckrad-Barre
Eine Udographie
Die neu aufgelegte und ergänzte und überarbeitete Biographie beschreibt dieses Urgestein deutscher Musikgeschichte in Form von kurzweiligen Episoden und Anekdoten von Alkohol bis Zigarren. Daran erkennt man schon, dass auch die Suchthematik in der Lebensachterbahn dieses faszinierenden Künstlers eine zentrale Rolle spielt.
Zuletzt weiß man nichts von Udo Lindenbergs Leben, keine Fakten und Daten und hat doch das Gefühl diesem Menschen sehr nahe gekommen zu sein. Eine etwas andere Biographie - eine Udographie.
Rezensionen von Bücherfreundin:
Wir in zehn Jahren von Jessica Stanley
Lebensnah erzählte Beziehungsgeschichte
In ihrem zweiten Roman "Wir in zehn Jahren" erzählt die australische, in London lebende Autorin Jessica Stanley rückblickend die Geschichte eines Paares, das seit zehn Jahren zusammen ist.
Die Werbetexterin Coralie Bower ist knapp Dreißig und vor einem halben Jahr von Australien nach London versetzt worden.
Nachdem sie die 4-jährige Zora vor dem Ertrinken in einem Ententeich gerettet hat, lernt sie deren Vater Adam Whiteman kennen. Der 37-Jährige ist geschieden und arbeitet als Autor, politischer Journalist und Kommentator. Die beiden stellen viele Gemeinsamkeiten fest, verlieben sich ineinander und werden ein Paar. Bald gibt Coralie ihre Wohnung auf und zieht in Adams Haus, das sie über Monate nach ihren Vorstellungen umgestalten. Sie steckt ihre gesamten Ersparnisse in das Projekt, derweil stellt Adam sein Buchprojekt fertig und nimmt das nächste in Angriff. Die beiden Wunschkinder Florence und Max werden geboren. Mit viel Elan schafft es Cora, Beruf, Familie, Haushalt und Kinderbetreuung unter einen Hut zu bringen. Die Jahre vergehen, inzwischen ist sie hoffnungslos überfordert. Der tägliche Stress lässt sie verzweifeln, Schuldgefühle auf der Arbeit und zuhause machen ihr zu schaffen. Sie hat kaum einmal Zeit für sich und ihre eigenen Bedürfnisse, so kann es nicht mehr weitergehen ...
Die Handlung beginnt mit dem Jahr 2013 und erstreckt sich über 10 Jahre. Wir begleiten Coralie und Adam vor dem Hintergrund eines ereignisreichen Jahrzehnts in Großbritannien, als das Land fünf Premierminister wählte, der Brexit die britische Gesellschaft spaltete und die Corona-Pandemie abrupt den Alltag veränderte. Coralie ist von Beginn der Beziehung an die Gebende, sie kümmert sich um fast alles, hält Adam den Rücken frei, ist ständig bemüht, es allen recht zu machen und opfert sich dabei mehr und mehr auf. Jessica Stanley zeichnet in ihrem Roman ein ehrliches Bild von den Herausforderungen, denen heutzutage viele junge Frauen, die sich Kinder wünschen und Karriere machen wollen, gegenüberstehen.
Die unterhaltsame Geschichte ist in intelligenter Sprache mit feinem Humor erzählt und liest sich sehr flüssig. Nicht nur die Hauptfiguren, sondern auch die Nebenfiguren sind authentisch und mit viel Empathie beschrieben. Es hat mir viel Lesefreude bereitet, in Coralies Leben mit all seinen Höhen und Tiefen einzutauchen und dabei auch Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt zu erhalten. Ich mochte die junge Frau und fand es bewundernswert, mit welcher Hingabe sie sich in die Beziehung mit Adam einbringt, habe aber auch schon früh gesehen, dass sie sich zu viel aufbürdet und dabei permanent überfordert. Eine weitere Lieblingsfigur war für mich Coralies jüngerer Bruder Daniel, der sich in Australien um seine kranke Mutter kümmert und später in London auch für seine Schwester da ist.
Dass die politischen Themen in diesem Beziehungsroman relativ viel Raum einnehmen, hat mir nicht so gut gefallen. Hier wäre für mich weniger mehr gewesen. Nichtsdestotrotz habe ich das Buch, in dem es um Liebe und Familie, um Partnerschaft und Mutterschaft geht, bis zum für mich stimmigen Ende sehr gern gelesen, es hat mich gefesselt und berührt
Leseempfehlung für diesen großartigen Roman!
Rezensionen von ReiShimura:
Paul bekommt kein Kätzchen von Bernhard Hoëcker; Eva von Mühlenfels
Originelle Idee mit schwacher Botschaft
Da der Titel des Buches einfach perfekt zu meinem kleinen Leser passt und noch dazu das Thema Selbstvertrauen stärken bei uns besonders wichtig ist, musste dieses Buch bei uns einziehen. Leider haben sich meine Erwartungen an das Buch nicht erfüllt. Der kleine Leser hat sich aber gut unterhalten gefühlt.
Bereits nach wenigen Seiten habe ich gemerkt, dass dieses Buch anders ist. Denn es erzählt nicht einfach nur eine Geschichte. Die Hauptperson des Buches, der kleine Paul, interagiert mit dem Erzähler. Wobei er ehrlicherweise nicht nur mit ihm interagiert, sondern die Geschichte gehörig durcheinanderbringt. Dies führt dazu, dass der Text und die Bilder im ersten Augenblick so überhaupt nicht zusammenpassen.
Die Idee dahinter ist auf jeden Fall originell, aber auch ein wenig verwirrend. Der kleine Leser hat doch etwas gebraucht, bis er das Buch verstanden hat und dem Verlauf des Buches folgen konnte. Allerding hat ihn weniger das Interagieren mit dem Erzähler gestört. Denn dies kennt er bereits aus anderen Büchern. Für ihn war es unverständlich, warum der Text und die Bilder nicht übereinstimmen. Dadurch habe ich das Lesen mehrmals unterbrechen müssen.
Die Geschichte des Buches ist durchaus witzig und der kleine Leser hat an vielen Stellen herzlich gelacht. Dies ist jedoch eher den Bildern, als dem Text geschuldet. Die Textmenge ist deutlich geringer als erwartet und eine wirkliche Geschichte, so komisch es auch klingen mag, gibt es nicht wirklich.
Besonders schade finde ich aber, dass das Thema Selbstvertrauen nicht so richtig greifbar ist, vor allem für Kinder. Paul widersetzt sich den „Anweisungen“ des Erzählers und macht einfach sein eigenes Ding. Natürlich beweist er damit Selbstvertrauen, aber die Botschaft dahinter finde ich persönlich nicht so gelungen.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass es sich hierbei wirklich um ein andersartiges und lustiges Kinderbuch handelt. Wer auf der Suche nach einem unterhaltsamen Buch ist, kommt hier definitiv auf seine Kosten. Zum Thema Selbstvertrauen gibt es aber auf jeden Fall bessere Bücher.
Rezensionen von Barbara G.:
The Iced Caramel Coffee Agreement von Kyra Groh
cooles Buch und cooles Hörbuch
Ich hab ebook und Hörbuch parallel gehört und gelesen. Das Hörbuch hören hat mir so manche Autofahrt versüßt. Nichts nur hat es tolle Stimmen, auch fand ich das Erzähltampo total entspannt! Aber auch nicht zu langsam, einfach genau richtig! Auch die Wechsel zwischen Sprecher und Sprecherin fand ich genau angenehm, nicht zu oft, aber genug Einblicke in beide Protas.
Ich konnte am Anfang ein wenig schwer Zugang zu Dex finden, einfach weil er so vollkommen abgefuckt wirkt am Anfang. Ohne das Hörbuch wäre mir das noch schwerer gefallen. Ich kam aber gut hinein und fand bald, dass er teils ziemlich unterschätzt wird udn nciht ernst genommen, vor allem von seinem älteren Bruder. Die Szenen auf der Couch, die Drogen - da tu ich mir schwer, mich damit zu identifizieren. Umso leichter viel mir das mit der weiblichen Protagonistin, Eleonore, ohne die die Kleinstadt Lower Whilby nicht funktionieren würde. Die Kleinstadtvibes haben mich jedenfalls wieder gut abgeholt und auch die Charaktere von Band 1 haben genug Platz erhalten. Ein wunderschönes (Hör-)buch!
Rezensionen von Barbara G.:
Das Fundbüro der verlorenen Schätze - Flammensturm von Mascha Matysiak
cooles Konzept aber ein zwei Kleinigkeiten...
Das Buch ist ein "du entscheidest selbst" Buch. Immer wieder gibt es die Möglichkeit, sich zwischen zwei Erzählsträngen zu entscheiden. Dadurch wird die Geschichte besonders lebendig und es lohnt sich, das Buch mehrmals zu lesen und so unterschiedliche Möglichkeiten, wie die Geschichte enden könnte, zu lesen.
Dabei gibt es auch immer wieder Rätsel eingebaut. Diese waren lustig zu lösen. Einzig das Labyrinth über 2 Seiten war etwas schwer einzuzeichnen für einen Erstleser, da ganz viele Striche genau im Falz einzuzeichnen waren. Auch war das Hufeisen nicht wirklich so flammenrot wie es im Text erzählt wird, meinte mein Sohn. Die Geschichte selbst hat ihm aber sehr gut gefallen und war auch spannend, ein wenig magisch und auch abenteuerlich. Das Setting mit dem Jahrmarkt hat uns angesprochen und auch, dass die Kinder das selbst lösen, kam gut an. Ein cooler Start, wo wir gespannt sind, wie es weitergeht!
Rezensionen von Barbara G.:
Rules of the Game, Band 1 - Offside von Avery Keelan
Mit diesem Buch startet die neue Reihe von Avery Keeland. Auch wenn ich ein großer Fan des Genres bin, kannte ich die Autorin noch nicht, fand den Klappentext und das Cover aber ansprechend.
Gleich zu Beginn lernt man beim Lesen Bailey kennen. Diese erlebt gleich das große Drama- sie wird an ihrem 21.
Geburtstag von ihrem Freund sitzen gelassen. Da dieser aber in der gleichen Mannschaft wie ihr Bruder spielt und sie auch eine WG mit anderen Freundinnen aus dem gleichen Umfeld und "Freundeskreis" bewohnt, stellt die Beendigung der Beziehung nicht nur ihr Liebesleben auf den Kopf. Als sie dann während eines Clubbesuchs mit ihren Freundinnen Chase kennenlernt, dem ein eher "Reg Flag Ruf" vorauseilt und der darüber hinaus in der gegnerischen Mannschaft spielt, ist das der Beginn einer wunderschönen, aber auch sehr langen und zwischendurch für meinen Geschmack spicelastigen Geschichte. Was ich spannend fand, waren neben der Liebesgeschichte die Dynamiken rund un den Freundeskreis und die WG und die familiären Hintergründe. Überhaupt lernte man die Charaktere und ihre Handlungsmotivation gut kennen, man merkte viel Entwicklung und Entfaltung über die Seiten hinweg. Mir persönlich hätte man die Geschichte ein wenig straffen können, die Geschichte hat mir dennoch sehr gut gefallen!











