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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Bibibabby:

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Der Anfang von Oskar Källner

Eine spannende Sch-Fi Geschichte für junge Leser

Auf der Suche nach ihrer vermissten Mutter begegnen Alice und Elias einem Alien, werden in ein Raumschiff gebracht und geraten in eine Weltraumschlacht.
Die Geschichte ist spannend vom Anfang an. Ich fand die ersten Seiten eigentlich ein bisschen schwierig, da man sehr schnell mehrere Figuren kennenlernen muss und sich an die abwechselnde Perspektive gewöhnen muss.

Danach wird es aber leichter.
Die Handlung ist actionreich und es gibt einige gute Wendungen. Die Figuren sind interessant und es gibt überraschend viel Charakterentwicklung für ein so kleines Buch.
Der Schreibstil ist flüssig und das Buch lässt sich schnell lesen.
Super wichtig für mein Kind waren die viele Illustrationen, sowie die Stellen, die wie Comics dargestellt sind. Das locker den Text auf und ist sehr hilfreich für junge Leser, die noch nicht ganz bereit sind, einen "echten Roman" zu lesen.

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Der Anfang

Rezensionen von Lese:

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Lecker ohne von Fabienne Engel

Genießen trotz Unverträglichkeiten

Meine Tochter und meine Enkelin haben beide Unverträglichkeiten und ich stehe deshalb immer wieder vor der Frage, wie ich unsere gemeinsamen Treffen kulinarisch abwechslungsreich gestalten kann.
Das Buch bietet tolle und besondere Ideen für eine leckere Ernährung mit diversen Unverträglichkeiten.

Ich verfolge schon eine Weile den Blog der Autorin und bin froh, dass es jetzt auch ein richtiges erstes Kochbuch von ihr gibt. Es enthält süße und herzhafte Rezepte, und dass diese glutenfrei, vegan, nussfrei und alternativ gesüßt sind gefällt mir selbst auch gut, obwohl ich keine Allergien habe. Sie sind sehr lecker, kreativ und abwechslungsreich, man hat nicht das Gefühl, etwas zu vermissen. Die Basics, wie z.B. zum glutenfreien Backen, werden verständlich erklärt und nützliche Tipps gegeben. Die Fotos sehen so appetitlich und verführerisch aus, dass man gar nicht auf die Idee kommt, dass sie vegan, glutenfrei etc. sind. Zu jedem Rezept werden Tipps, Varianten oder alternative Zutaten genannt. Manche Rezepte sind etwas zeitaufwendiger, manche sind sehr schnell zubereitet. Die Birnen-Zimt-Bällchen sind im Nu zubereitet, allerdings auch ebenso schnell weggeknuspert. Ein sehr empfehlenswertes Koch- und Backbuch für alle, die selbst Unverträglichkeiten haben oder für Betroffene kochen wollen.

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Lecker ohne

Rezensionen von Ludwig Janus:

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Der beschämte Mensch und das Drama der Gewalt von Otto Teischel

Ein großer Wurf ...

»Otto Teischel gelingt mit diesem Buch ein großer Wurf, indem er mit dem modernen entwicklungspsychologischen Wissen, dass sich ein stabiles Selbstgefühl und eine einfühlsame Emotionalität nur in einer liebevollen und sicheren Beziehung entwickeln können, wirklich ernst macht und die teils latente, teils offene Präsenz von Gewalt und deren verhängnisvolle Folgen in dramatischer Weise vor Augen führt.

« (Ludwig Janus)

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Der beschämte Mensch und das Drama der Gewalt

Rezensionen von Der blaue Mond:

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Willkommen in den Wechseljahren von Petra Stute

guter Ratgeber

Das Buch gibt einen sehr guten Überblick und lässt, soweit ich das beurteilen kann, nichts aus.
Die Aufmachung ist gelungen, mit pinken Piktogrammen erschließt sich manches im Schnelldurchgang, wenn man ein Thema nur anreißen mag. Der Schreibstil ist einfach und verständlich, medizinische Fachbegriffe werden ausreichend erklärt.

Es gibt Fragebogen und Ideen zur Vorbereitung eines Arztgespräches.
Die möglichen Beschwerden werden ausreichend erklärt und ebenso wird einer Hormontherapie entsprechend Platz eingeräumt, aber auch anderen Medikationen. Besonders gefallen hat mir persönlich das Kapitel der Selfcare, deren Auswirkungen auf das individuelle Wohlbefinden nicht zu unterschätzen sind. Auch der Ausblick und diese Phase als Chance zu sehen, haben mir gefallen. Rundum ein sehr guter Ratgeber, gerade, wenn man sich erstmal einlesen möchte.

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Willkommen in den Wechseljahren

Rezensionen von begine:

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Ein Tagebuch, das nichts mit mir zu tun hat von Kholoud Charaf

Erschütternd



Der Roman „Ein Tagebuch, das nichts mit mir zu tun hat“ von der druisisch syrischen Autorin Kholoud Charaf ist ein ein interessantes Werk.
Es geht um Flucht, Mord und Traumata.
Es zeigt die Gretel, die die Bevölkerung erleiden muss.
Mit der Erzählerin hatte ich erst Schwierigkeiten. Es ging hin und her.

Ich habe nie gewusst, was sie gerade denkt und macht. Da redet sie von verschiedenen Tode und dann gab es Türen, die mir ein Rätsel waren. Hatte sie jetzt ein Kind oder nicht.
Am Ende erklären sich die verwirrten Träume.
Ich habe mich immer gefragt, wie man mit diesen Schicksalen zurechtkommt. So habe ich es mir auch vorgestellt. Aber was ist das für ein grausiges Leben.
Die Autorin hat das erschreckend gut dargestellt.
Es ist ein lesenswertes Buch.

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Ein Tagebuch, das nichts mit mir zu tun hat

Rezensionen von Carolin:

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Played by the Piper - Die Unbeugsame von Raven Kennedy

Magisch und mitreißend

Ich habe bereits die "the darkest gold"-Reihe von Raven Kennedy geliebt und hatte daher sehr große Erwartungen an dieses neue Buch von ihr. Und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist magisch, mitreißend, düster, spannend und einnehmend. Man fliegt durch die Geschichte und wird von der Dynamik mitgerissen.

Die Idee der verheerenden Plagen, die die Welt heimsuchen finde ich sehr spannend umgesetzt. Diese Thematik habe ich bisher noch in keinem anderen Buch gelesen. Die Dynamik zwischen Esti und Varrik, dem Rattenfänger, ist stark und intensiv und so ein wahrer Genuss beim Lesen. Der Schreibstil ist zudem sehr bildhaft und gewaltig und damit genau so wie man es von Raven Kennedy kennt. Für mich ein sehr gelungener Auftakt, der mich sofort packen konnte und sehnsüchtig wartend auf Band 2 zurücklässt! Ich freue mich auf die Fortsetzung!

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Played by the Piper - Die Unbeugsame

Rezensionen von HEYN Leserunde, Miriam Brandl:

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Ochsenkopf von Manik Sarkar

Guten Appetit...

Was für eine starke Geschichte!
Auf gerade mal 172 Seiten erzählt Manik Sarkar das Leben von Rensing. Dieser Rensing (ohne Vornamen) ist ein seltsamer Charakter: genial-perfekt als Metzger, aber völlig untalentiert im Umgang mit anderen Menschen und als Geschäftsmann ein Versager, der sich nicht gegen Supermärkte und Billigfleisch behaupten kann.

Es ist die Geschichte seines Scheiterns.
Rensing scheitert an seiner Leidenschaft für höchste Qualität aber auch an der Doppelmoral der Konsumenten und Produzenten. Messerscharfe, schonungslose Gesellschaftskritik!

Absolut kein Wohlfühlbuch: einige Szenen sind sogar übelkeitserregend und verstörend. Ich kann nicht beurteilen, ob diverse Praktiken in der Herstellung von Fleisch- oder Wurstwaren, wie sie hier beschrieben werden, auch tatsächlich so vorkommen oder ob sie nur gruselige Phantasien sind, aber sicherheitshalber bin ich doch froh, Vegetarierin zu sein.
Auch das Ende des Buches ist skurril und doch perfekt logisch.

Ein eindringlicher Roman – von Ruth Löbner großartig ins Deutsche übertragen! – der sprachlich überzeugt, inhaltlich fasziniert und viel Stoff zum Nachdenken liefert.

Unbedingt lesen!

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Ochsenkopf

Rezensionen von HEYN Leserunde Manfred Angerer:

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Ochsenkopf von Manik Sarkar

Sturkopf

Beim ersten raschen Durchlesen habe ich keinen Zugang zu dieser vermutlich irgendwo in den Niederlanden situierten Geschichte über den langsamen Untergang der Fleischerei Rensing & Sohn gefunden und das Buch weggelegt. Für mich war die Erzählung zu einfach, zu vorhersehbar und letztlich könnte alles auf den Satz reduziert werden:

Wer nicht mit der Zeit geht, geht eben mit der Zeit.

Die so positiven Rezensionen in unserer Leserunde haben mich verunsichert und zu einem zweiten und langsameren Lesen gebracht, bei dem in einigen Passagen mir dann doch etliche tiefgründige Zwischentöne bewusst geworden sind. Dennoch kommt mir die Erzählung ziemlich abstrahiert/konstruiert vor. Ich vermisse einen Bezug zu einem zeitlich-historischen Rahmen und zu einem weiteren lokalen und sozialen Umfeld über das eigene Geschäftslokal samt Wohnung, die Besuche beim Viehmarkt und die 2 Besuche in der Bank hinaus. So macht auf mich der Roman eher den Eindruck eines Theaterstückes, mit wenigen Bühnenbildern und einem nicht besonders gesprächigen Hauptdarsteller.

Gut gelungen finde ich die Beschreibung der (offenbar nicht lohnenden) Begeisterung von Rensing für sein Fleischerhandwerk, losgelöst von äußeren (Markt) Erfordernissen, mit einer Unnachgiebigkeit nicht nur gegenüber den Veränderungen im Laufe der Zeit, sondern auch gegenüber seiner Frau, bis hin zu seinem Ende in Einsamkeit und Ausweglosigkeit.

Und als roter Faden durchzieht die Geschichte die Frage, wieviel Wert wir qualitativ hochwertigen und dementsprechend teureren Lebensmitteln einräumen.

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Ochsenkopf

Rezensionen von Anabellb:

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WAS IST WAS. Dr. Floh taucht ab. Der Schatz der Cenote. Ein Tauchabenteuer von Florian Huber; Benjamin Schreuder

Abenteuer unter Wasser

Tauchen und die Unterwasserwelt hat mich schon immer fasziniert. Bei einer Kreuzfahrt in die Karibik hätte ich auch einen Ausflug zu einer Cenote machen können, habe mich aber nicht getraut.Daher fasziniert mich dieses Buch besonders.
Das Cover ist toll gestaltet und man erkennt direkt, worum es geht.

Das Buch ist farblich wunderschön mit tollen Fotos und Illustrationen; es ist sehr wertig mit stabilen Seiten und einer angenehmem Schriftgröße.

Die drei Protagonisten Dr. Floh, Frido und Luzie werden liebevoll im Einband vorgestellt. Sie sind sehr authentisch und uns direkt ans Herz gewachsen. Dies trifft aber auch auf Robbie zu.
Die Geschichte über das Tauchabenteuer ist gleichzeitig spannend, lustig und lehrreich.
Meine Enkelin und ich, wir lieben dieses Buch, unser Erstes aus der WAS IST WAS -Reihe, aber sicher nicht unser Letztes.

Die beiden Autoren und die Illustratorin haben ein wunderschönes, interessantes Buch für Klein und Groß geschaffen, welches ich gerne weiterempfehle.

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WAS IST WAS. Dr. Floh taucht ab. Der Schatz der Cenote. Ein Tauchabenteuer

Rezensionen von spozal89:

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Kiss me in Orange von Alix Bente

Herbstfeeling in deutscher Kleinstadt

Herbst ist einfach meine liebste Jahreszeit und ich liebe Bücher die Herbst thematisiert sind. Kiss me in Orange ist mir natürlich wegen des tollen orangen Covers ins Auge gestochen. Obwohl mir persönlich die Personen darauf nicht gefallen, fand ich den Klappentext dennoch ansprechend, weshalb ich das Buch gelesen habe.

Positiv möchte ich als erstes hervorheben, dass die Herbststimmung hier wirklich total toll rüberkommt. Goldried ist eine typische deutschr Kleinstadt, aber mit dem Herbstfest und den anderen Beschreibungeb bin ich richtig gut in Stimmung gekommen. Der Schreibstil der Autorin ist ruhig und angenehm und ich bin gut durch die Geschichte gekommen. Warum ich dann letztendlich aber nur drei Sterne gebe? Mit der Protagonistin Emma bin ich absolut nicht warm geworden und auch Niklas war jetzt nicht mein Favorit Book Boy. Auch die Beziehung und wie sich die Freundschaft/Liebe der beiden entwickelt hat war mir nicht tiefgründig genug. Dafür gab es andere tiefere Themen wie die Familienverhältnisse von Niklas und Emmas Vater, die ich persönlich nicht gebraucht hätte und so auch nicht erwartet habe. Das mochte ich persönlich nicht so gerne und ich würde es jetzt auch nicht zu den cosy Herbstbüchern zählen.

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Kiss me in Orange