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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Barbara G.:

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Das Superlabor von Robert Winston

Zugegeben, von ganz allen Experimenten kann ich nicht behaupten, sie auch ausprobiert zu haben, aber doch so einige. Wichtig- immer alles lesen. Bei mir kam zum Beispiel der Schleim gut an, hab ihn liegen lassen für ein Foto bei Tageslicht....jetzt seht ihr nur den Fleck. Denn der Schleim ist wirklich ziemlich flüssig und ich hab mich am Tag drauf so geärgert, dass er in den Müll wanderte.

Doppelt ärgerlich, weil es mir schon einmal passiert ist... na egal. Die Flieger haben riesig Spaß gemacht, Kaleidoskop war auch sehr cool für uns. Die Zitronen- Geheimschrift haben wir schon öfters gemacht und haben wir nicht nochmal ausprobiert. Aber mit Zitronen kann man noch mehr machen im Buch- Strom erzeugen! Echt eine coole Sache. Insgesamt jedenfalls viele spannende Experimente mit reichlich Bildern und tollen Erklärungen!

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Das Superlabor

Rezensionen von Barbara G.:

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Auch große Geschwister sind noch klein von Molly Mead; Antonia Woodward

Dieses wunderschöne Bilderbuch macht darauf aufmerksam, dass sich ganz schön viel verändert, wenn da ein kleines Geschwisterchen in die Familie dazukommt. Ein Kleinkind, vielleicht Kindergartenkind wird zur großen Schwester und geht mutig voran, mag alles selbst machen- aber manchmal vergisst man dabei auf selbst noch klein sein und noch lernen.

Am Ende gibt's noch eine zauberhafte Botschaft: "...egal, wie groß du bist... du passt immer gier neben mich." Ich fand das wunderschön und werde mir das Buch auf alle Fälle als Geburtsgeschenk für das große Geschwisterchen merken, wenn es grad wo passt vom Alter!
Die zauberhaften Illustrationen und die bestärkende Botschaft haben mich nämlich beeindruckt und berührt:-)

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Auch große Geschwister sind noch klein

Rezensionen von Barbara G.:

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Generation Glücklich von Jonathan Haidt; Catherine Price; Zuckersüß Verlag

Ich hab meine Schüler:innen die letzten Stunden mal interviewt, wann die Jugendlichen alle ihr erstes Handy bekommen haben. Es war bei fast allen das Alter von 10-11 Jahren. Demensprechend ist dieses Buch von der Altersempfehlung genau passend, um für den ersten Handyeinstieg mit eigenem Handy begleitet zu werden.

Nach dem Code der Rebell*innen "Nutze TECH als WERKZEUG - aber LASS DICH NICHT zum Werkzeug machen" werden Kids gut eingeführt in alles rund um Handynutzung, mit Tipps der Gen Z an die Gen Alpha, um nicht die gleichen Fehler zu begehen wie die erste Generation, die mit Smarthphone und Social Meida aufgewachsen sind. Es gibt viele Comics, die cool zu lesen sind und nicht so sehr mit dem erhobenen Zeigefinger herkommen. Ich finde es auch gut, dass es Hintergrund aus der Neuropsychologie gibt, die Kinder gut einführen in das, was eigentlich so im Kopf passiert, wenn man viel am Handy ist. Ich fand die Lektüre jedenfalls sehr cool und mein ältester Sohn, der mit 11 jetzt auch sein erstes Handy bekommt, liest das Buch noch und es gefällt ihm auch ganz gut bisher.

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Generation Glücklich

Rezensionen von lesende_zitrone:

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REM von Annika Strauss

Eine schockiernde Handlung

Eine Geschichte, die fesselnde und spannende Twists hat.
Im Rem geht es um die Vollwaise Alysee, die nach einem schrecklichen Vorfall auf keinen Fall mehr tief einschlafen darf. Eines Tages bekommt sie die Nachricht, dass ihr Vater etwas hinterlassen hat. Etwas, was ihre Ungewissheit vielleicht klären kann und ihr weiterhilft, wer ihre Eltern waren.

Alysee handelt sehr nach ihrem eigenen Kopf und will stets ihrem besten Freund Nico helfen, und wird so auch in gefährliche Situationen verwickelt. Für mich handelt sie manchmal etwas sehr unbeholfen und riskiert zu viel. Sie schenkt ihren Mitmenschen nicht schnell ihr Vertrauen und versucht, für sich und Nico zu handeln. Alleine gibt es sie nicht. Nico handelt viel nach seinem persönlichen Empfinden und seinen Werten und bringt so viel Gefährliches zu ihnen beiden. Beide Charaktere schaffen es nicht wirklich, miteinander zu kommunizieren, aus Angst oder vielleicht, weil sie mehr handeln als Herzensangelegenheiten zu besprechen.
Der Schreibstil ist sehr detailreich und beschreibt die Umgebung und Erlebnisse sehr anschaulich, wie ich empfinde. Es gibt immer wieder Sachen, die man als Leser nicht erwartet und die einen schockieren. Obwohl es ein Psychothriller ist, gibt es einen Plot aus einem anderen Genre, der mir hier etwas zu viel Platz einnimmt. Weitere Charaktere werden gut ins Buch hineingearbeitet und man kann auch ganze Kapitel aus deren POV lesen. Die Zeichnungen im Buch passen sehr gut hinein und unterstreichen das Geschriebene.
Rem ist eine Empfehlung für alle, die gerne in neue Welten voller Monster und unerwarteter Handlungen eintauchen und sich gerne schockieren lassen.

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REM

Rezensionen von Astrid:

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Feindbild Frau von Ingrid Brodnig

Keine leichte Kost, nichts für den schnellen Lesegenuss zwischendurch!

Keine leichte Kost, nichts für den schnellen Lesegenuss zwischendurch: Dieses Buch zeigt eindringlich, wie das Feindbild Frau gezielt kultiviert und gesellschaftlich verankert wird.

Für Frauen, die in der Öffentlichkeit stehen – Politikerinnen, Ärztinnen, Anwältinnen und viele andere –, gehören digitale Hetze, geschlechtsspezifischer Hass sowie verbale und reale Gewaltandrohungen längst zum Alltag.

Wer sich im Internet bewegt, stößt rasch auf Kommentare, die von Hass, Verachtung, Ignoranz, Spott und Gewaltfantasien geprägt sind. Nichts davon lässt sich mit einem achselzuckenden Verweis auf die Freiheit des Netzes entschuldigen. Nichts davon darf verharmlost oder schöngeredet werden.

Immer wieder frage ich mich, ob unsere Gesellschaft tatsächlich von so vielen Menschen geprägt ist, die verbal eskalieren, Gewalt androhen oder sogar Freude daran empfinden, andere einzuschüchtern. Liegt diese Enthemmung daran, dass sich Täter hinter Pseudonymen und der vermeintlichen Anonymität des Internets verstecken können? Oder erleben wir gerade eine Entwicklung, die zur neuen Normalität werden soll – und an die sich Frauen gefälligst gewöhnen sollen? Doch kann und darf man sich an Hass gewöhnen?

Besonders erschreckend ist, dass diejenigen, die Frauen mit Hass, Drohungen und Einschüchterungen überziehen, oftmals kaum Konsequenzen zu befürchten haben. Gesetzliche Lücken und unzureichende Durchsetzung bestehender Regelungen begünstigen diese Straflosigkeit. Dabei gäbe es durchaus Möglichkeiten, wirksamer gegen die überwiegend männlichen Täter vorzugehen.

Gleichzeitig zeigt das Buch auf, welche Strategien der Gegenwehr Betroffenen zur Verfügung stehen und wie Zivilgesellschaft und Politik reagieren können.

Gewalt im Netz bedroht die Demokratie. Hass ist keine Meinung, und Gewalt hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun.

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Feindbild Frau

Rezensionen von Barbara G.:

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Die Schule der magischen Tiere ermittelt Neuausgabe 8: Die Erdbeer-Spur von Margit Auer

Wir sind große Fans der Serie und haben den alten Illustrationen sehr nachgetrauert, so sehr, dass die großen Kids die neueren Bände gar nicht lesen wollten. Der Jüngste kennt diese aber nicht so, dafür den Film und wollte die Geschichten rund um den Eisbären Murphy noch kennenlernen. Und so starteten wir in unseren ersten Band der Erstlesereihe für uns mit neuen Illustrationen.

Die Geschichte hat uns wieder voll abgeholt. Sie ist sehr einfach gehalten, ein Kinderkrimi oder schlimme Kriminaltat, dennoch so, dass man einen Fall zu lösen hat. Ich fand die Geschichte jetzt nicht total geschlechtsspezifisch, und wir sind da auch nicht so genau selbst, im Umkreis haben wir aber schon einige Jungs, die zu dem Buch aufgrund des sehr rosa/ pinken Covers nicht gegriffen hätten (zumal da ja Bücher oft selbst ausgesucht werden). Nicht nur am Cover, auch innen haben uns die Tiere auch gut gefallen, wie sie gezeichnet sind. Mit den Menschen... irgendwie sitzen einfach andere Bilder im Kopf. Am Cover empfand ich, dass Benni fast ein wenig zu unbeholfen wirkt auf mich. Und beim Aufschlagen dann gleich Mortimer, der fast ein wenig schurkischer schaut als es irgendwie zur Geschichte passt. Auch bei den weiteren Bildern passte es für uns nicht zu 100%, wobei Ida und Ben auch oft gut getroffen wurden.
Die Rätsel waren für uns jedenfalls wieder ein Highlight. Sie runden das Leseerlebnis immer ab und haben mir gezeigt, wie gut die Geschichte verstanden wurde. Ich fand den Band für sich unterhaltsam und gut geschrieben. Ein schönes Erstlesebuch!

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Die Schule der magischen Tiere ermittelt Neuausgabe 8: Die Erdbeer-Spur

Rezensionen von gerlisch:

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Crown of War and Shadow von J. R. Ward

Hat mich etwas enttäuscht

Anathos mit seinen vier Königreichen, Dämonen und magischen Wesen ist ein Setting, das sofort zieht. Besonders das Fulcrum, eine nebelartige Mauer, die den dunklen König und seine Dämonen einschließt, sorgt für eine bedrohliche Spannung.
Die Idee, dass Sorrel und Merc versuchen, das Auflösen dieser magischen Barriere zu verhindern, gibt der Geschichte einen starken Sog, der mich durch die zäheren Passagen getragen hat.

Sorrel ist eine Figur, bei der ich lange Zeit kein Bild vor Augen hatte, was wohl auch von der Autorin bezweckt wurde. Ihre Gabe, beim Blick in die Augen den Tod eines Menschen zu sehen, und ihre Verbindung zur Lebenskraft anderer, machen sie zu einer empathischen, aber gefährlichen Protagonistin.
Ihre Entwicklung ist langsam, aber stetig und irgendwann hatte ich das Gefühl, sie endlich klarer zu sehen. Merc ist ein Söldner, er wirkt geheimnisvoll und kühl, aber fasziniert von Sorrel. Die Dynamik zwischen den beiden hat Potenzial allerdings braucht die Beziehung zwischen den beiden sehr lange um voran zu kommen, Emotionen und die spicy Szenen kamen bei mir nicht so wirklich an. Hier hätte ich mir mehr Intensität gewünscht.
Der Schreibstil ist grundsätzlich klar und flüssig, aber die Übersetzung hat mich mehrfach aus den Lesefluss gerissen. Verwirrende Satzkonstruktionen, kleine Ungereimtheiten und Wiederholungen haben dafür gesorgt, dass meine Gedanken öfter abgeschweift sind. Das ist schade, denn der Plot hat mir richtig gut gefallen.
Ein Reihenauftakt mit Potenzial, welches hoffentlich in den Folgebänden besser genutzt wird.

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Crown of War and Shadow

Rezensionen von Barbara G.:

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Zelten mit Juli von Petra Eimer

Wir haben bereits mehrere Bände der Juli-Reihe gelesen, zwar nicht alle 6, aber doch 4 und kennen die Reihe und die Charaktere bereits. Auch dieser Band ist typisch Juli: viele bunte Bilder, ein aufgelockerter Schreibstil, der auch grafisch zum Selbstlesen einlädt (ähnlich wie bei Penny Pepper oder Lotta Leben).

Die einzelnen Kapitel haben auch eine super Vorleselänge. Es geht in der Geschichte darum, dass die Klasse ein Zeltlager macht, das von zwei sehr überzeugten Naturschützern geführt wird. In diesem Camp gibt's anfangs vor allem eines: Regeln! Womit ie beiden Campleiter nicht gerechnet haben, sind aber die Tiere... und dass sich die nicht an die Regeln halten; Juli etwa hält nichts davon, nicht am Strand zu sein...

Im weiteren Verlauf geht es noch viel um Umweltschutz und Achtsamkeit, aber auch darum, wie sich das Zusammenleben in der Gruppe und mit den Bewohner:innen rundherum so entwickelt. Es lohnt sich die Geschichte auch für sich, auch wenn ich persönlich lieber immer mit dem ersten Band starte. Durch den Prolog könnte man aber problemlos einsteigen.

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Zelten mit Juli

Rezensionen von Tina:

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Fäden des Glücks von Marit Warncke

Wenn die Vergangenheit neue Wege zeigt

Ich habe den Roman "Fäden des Glücks" von Marit Warncke als eine warmherzige Geschichte über Neuanfänge, Vergangenheit und das Finden des eigenen Weges erlebt. Schon auf den ersten Seiten wird klar, dass die Protagonistin Karla an einem Wendepunkt in ihrem Leben steht: Nachdem sie ihren Job verloren hat, muss sie sich plötzlich um ein altes Gutshaus kümmern, das sie von ihrem Vater geerbt hat.

Diese unerwartete Reise führt sie zurück in das kleine Dorf Lüttenbü, einen Ort voller Erinnerungen, ungelöster Gefühle und alter Bekanntschaften.

Beim Lesen hatte ich schnell das Gefühl, dass sich hinter der ruhigen Dorfkulisse viel mehr verbirgt als nur eine Renovierungsgeschichte. Karla kämpft nicht nur mit einem heruntergekommenen Haus, sondern auch mit ihrer Vergangenheit und den Entscheidungen ihres Lebens. Besonders spannend fand ich, wie sich nach und nach alte Erinnerungen mit der Gegenwart verweben, vor allem durch die Begegnung mit Rasmus, der früher eine wichtige Rolle in ihrem Leben gespielt hat. Dadurch entsteht eine Mischung aus Liebesgeschichte, Selbstfindung und dem Mut, noch einmal neu anzufangen.

Der Schreibstil ist leicht und angenehm zu lesen, gleichzeitig aber emotional genug, um mich immer wieder in Karlas Gedankenwelt hineinzuziehen. Ich mochte besonders, wie die Autorin das Dorfleben beschreibt: ruhig, manchmal ein wenig verschlafen, aber voller kleiner Begegnungen und Möglichkeiten. Während Karla das Haus Schritt für Schritt wieder zum Leben erweckt, habe ich das Gefühl bekommen, dass sie gleichzeitig auch ihr eigenes Leben neu ordnet.

Auch das Cover hat mich sofort angesprochen und passt für mich sehr gut zur Geschichte. Die Nähmaschine, die Stoffe und die warmen Farben vermitteln direkt eine kreative, gemütliche Atmosphäre.

Insgesamt habe ich den Roman als sehr angenehme und berührende Lektüre empfunden. Die Mischung aus Dorfsetting, persönlicher Entwicklung und romantischen Momenten macht das Buch zu einer schönen Geschichte für zwischendurch, die trotzdem emotional Tiefe hat. Besonders gefallen hat mir, dass es nicht nur um eine Liebesgeschichte geht, sondern auch darum, den Mut zu finden, sein Leben neu zu gestalten.

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Fäden des Glücks

Rezensionen von Tina:

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REM von Annika Strauss

Zwischen Schlaf, Traum und Kontrollverlust

Ich habe REM als intensiven, stellenweise verstörenden Thriller erlebt, der mich emotional stark gefordert hat. Bereits das Cover mit dem dunklen, unheimlichen Auge stimmt perfekt auf die Atmosphäre des Buches ein und spiegelt die zentrale Thematik von Schlaf, Kontrollverlust und innerer Unruhe wider.

Die Geschichte spielt gekonnt mit der Grenze zwischen Schlaf, Traum und Realität und genau darin liegt für mich die größte Stärke des Buches. Schon nach wenigen Seiten hatte ich das Gefühl, selbst nicht mehr sicher zu sein, was real ist und was nicht – ein sehr wirkungsvoller Effekt, der sich konsequent durch den Roman zieht.

Der Schreibstil ist direkt, atmosphärisch dicht und oft unangenehm nah an den Gedanken der Figuren. Besonders gefallen hat mir, wie psychologische Spannung aufgebaut wird, ohne sich auf billige Schockeffekte zu verlassen. Stattdessen entsteht das Grauen schleichend, fast unmerklich, was die Geschichte für mich umso nachhaltiger gemacht hat. Einige Szenen wirken lange nach und haben mich auch nach dem Lesen noch beschäftigt.

Inhaltlich greift das Buch Themen wie Angst, Kontrollverlust und die Verletzlichkeit des menschlichen Geistes auf. Nicht jede Wendung war für mich völlig überraschend, dennoch bleibt die Handlung spannend und gut strukturiert. Gerade Leserinnen und Leser, die psychologische Thriller mögen, kommen hier definitiv auf ihre Kosten.

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REM