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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von readpassion9:

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Gnadenopfer von Viveca Sten

Gnadenopfer

"Gnadenopfer" ist der inzwischen fünfte Fall für Hanna Ahlander, eine Reihe die ich von Anfang an verfolgt habe. In diesem neuesten Teil der Reihe packt die Autorin ein brisantes Thema an, Morde an hilflosen älteren Menschen, die nicht in der Lage sind, sich zur Wehr zu setzen. Es gibt einer ganze Reihe an verdächtigen Personen, die Ermittlungen sind schwierig, zumal das Verhältnis zwischen Hanna und ihrem Kollegen Daniel verfahren ist.

Wird es gelingen, den Täter zu finden, bevor er erneut zuschlägt?

Was soll ich sagen, "Gnadenopfer" ist für mich der bisher schwächste Teil der Reihe. Zum einen fehlte mir die Hochspannung, die ich bei einem Thriller erwarte. Zum anderen hat mich das Gezicke zwischen Hanna und Daniel nur genervt. Daniels abweisende Haltung ist für mich überhaupt nicht nachvollziehbar, ebenso, dass Hanna das ein Jahr aushält, ohne wirklich auf eine Aussprache zu drängen. Ich meine ein ganzes Jahr, ernsthaft? Unter (ehemaligen) guten Kollegen geht das gar nicht, selbst wenige Monate wären zu viel ohne einen triftigen Grund. Insofern konnte ich weder Hanna noch Daniels Agieren nachvollziehen.

Der Fall an sich ist brisant. Aus der Sicht einiger alter Menschen, die häusliche Pflege bekommen, erhält man einen Einblick in den Tagesablauf. Gewundert habe ich mich über für jedermann offene Türen, ist das tatsächlich realistisch?

Fazit: Kann man lesen, kommt aber an die ersten Teile überhaupt nicht ran. Ich hoffe, dass mich der nächste dann wieder abholt und mehr Spannung bietet. Denn eigentlich mag ich die Protagonisten und bin gespannt was sich zwischen Hanna und Daniel noch alles entwickelt.

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Gnadenopfer

Rezensionen von readpassion9:

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Der Prätorianer von Tobias Bukkehave

düster und fesselnd

"Der Prätorianer" ist der Auftakt einer neuen Reihe um Kriminalkommissarin Sara Levin und ihren Partner Janus West. Sie ermitteln in mehreren Mordfällen, bei denen Männer grausam verstümmelt und inszeniert aufgebahrt werden. Auf den Augen finden sich jeweils antike römische Münzen.

Unterstützung erhält das Team von Saras Bruder Adam, der sich als Profiler einen Namen gemacht hat.



Wow, was für ein Auftakt. Ich hätte nicht erwartet, dass mich der Thriller so fesselt. Besonders speziell sind die Ermittler Sara und ihr Bruder Adam, die eine sehr spezielle Vergangenheit haben. Das machte sie für mich authentisch und lebendig.



Der Plot ist außergewöhnlich, gut durchdacht und bis zum Ende nicht zu durchschauen.



Gut gezeichnete Charaktere zum mitfiebern, ein lockerer und bildhafter Schreibstil und jede Menge Spannung machten das Buch für mich zum Pageturner. Einzig der Schluss machte einen etwas überhasteten Eindruck, hätte für meinen Geschmack noch etwas ausführlicher sein können.



Fazit: Genialer Auftakt mit interessanten Charakteren, ich bin gespannt auf die Fortsetzung

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Der Prätorianer

Rezensionen von begine:

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Der Buchclub der eigensinnigen Frauen von Marie Bostwick

Vier Frauen



Die amerikanische Schriftstellerin hat mit dem Roman „Marie BostwickDer Buchclub der eigensinnigen Frauen“ ein interessantes Werk geschaffen.
Sonja Hagemann hat den Roman ins Deutsche übersetzt.
Der Roman spielt 1963 in Virginia.
Das ist eine Zeit, in denen Frauen nicht selber entscheiden konnte.

Da sieht man mal wieder das Amerika nicht fortschrittlicher waren, wie in Deutschland.
Wenn eine Frau schon sechs Kinder hat und die Antibabypille vom Arzt aufgeschrieben haben wollte, musste der Mann das erlauben.
Ein eigenes Konto durfte auch nur mit Erlaubnis eingerichtet werden. Was für Zeiten.
Margaret Ryan gründet mit ein paar Frauen einen Buchclub.
So lernen wir bei den Treffen die Schicksale von Margaret, Charlotte, Bitsy und Viv kennen. Es ist interessant, wie sie sich weiter entwickeln.
Dann gibt es einen ziemlich großen Sprung bis Margaret mit siebzig Jahren eine Auszeichnung bekommt.
Der Roman hat mich total gefesselt.

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Der Buchclub der eigensinnigen Frauen

Rezensionen von carola1475:

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Das große Buch der deutschen Sprache von Andrea Weller-Essers

Ein umfangreiches Buch über die deutsche Sprache, informativ und unterhaltsam

Der Duden-Verlag hat zusammen mit Marmota Maps 'Das große Buch der deutschen Sprache' herausgebracht und ein gleichermaßen unterhaltsames wie informatives Werk geschaffen, das mich begeistert. Angefangen mit den Besonderheiten der deutschen Sprache mit ihrem ungewöhnlichen Ich-Laut, dem Knacklaut, der in Verbindung mit unserer Silbenstruktur zur relativ harten Sprachmelodie führt, über die Sprachgeschichte vom Indoeuropäisch bis zum Deutsch, die seit 250 Jahren andauernde Entwicklung der Rechtschreibung, bis zur Grammatik und der gegenseitigen Beeinflussung von Sprache und Gesellschaft, jedes der vielfältigen Themen ist fundiert und gleichzeitig ansprechend ausgearbeitet und hält auch so manche Überraschung bereit.

Die historische Entwicklung des Deutschen in Österreich und der Schweiz und den Einfluss geografischer Gegebenheiten finde ich besonders interessant, wie auch den Unterschied zwischen Niederdeutsch und Hochdeutsch und die Erläuterungen zur Lautverschiebung. Die Sprache der Hanse, die sprachwissenschaftlichen Verdienste der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm, das Dudenkorpus, Wortspielereien - im ganzen Buch habe ich Aha-Momente, immer wieder Neues gelernt und oft gestaunt.
Infografiken, Karten und Illustrationen zeigen auch visuell die Vielfalt unserer Sprache und machen in Verbindung mit zahlreichen Beispielen nicht nur das Verstehen, sondern ebenfalls nachhaltiges Erinnern leicht.

'Das große Buch der deutschen Sprache' kann, aber muss nicht, chronologisch gelesen werden, es lädt durch 10 farblich unterschiedlich gestaltete Themen und ein alphabetisches Register zum Nachschlagen ein, gezielt oder nach Lust und Laune. Ein umfangreiches und aktuelles Quellenverzeichnis komplettiert das Werk.

Das Cover zeigt einen Kreis verschiedenster Menschen, die offensichtlich die Sprache eint, und passt sehr gut zu diesem großformatigen und in jeder Hinsicht gewichtigen Buch.

Sprache ist faszinierend und lebendig - das zeigen Andrea Weller-Essers (inhaltliches Konzept und Texte) und Lana Bragin von Marmota Maps (Konzept und Gestaltung) fundiert, unterhaltsam und eindrucksvoll.

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Das große Buch der deutschen Sprache

Rezensionen von HEYN Leserunde, Dagmar Pfleger:

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Ochsenkopf von Manik Sarkar

"Ein Du und ein Nicht-Du"

Schon nach ein paar Seiten musste ich an die Thematik ASS (Autismus-Sprektum-Störung) denken. Ein Außenseiter, ein Mensch, der außer seiner Leidenschaft, Tiere zu zerteilen, keinen anderen Sinn im Leben finden kann, kommt mit dem Leben, mit Beziehungen und Veränderungen kaum zurecht. Der Vorwurf seiner Frau, er teile die Menschen in "ein Du und ein Nicht-Du" ein, bringt es genau auf den Punkt.

Er kann keine Empathie empfinden, sich nicht in die Welt der anderen hineinversetzen und findet sich "im Leben" deshalb kaum zurecht. Sarkar schildert Rensings Leben in einer überaus eindrucks -und ausdrucksvollen Sprache, die mich beinahe spüren lässt, wie es Rensing gehen muss. Ein sehr starkes Buch! Muss man einfach lesen!.

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Ochsenkopf

Rezensionen von PC69:

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Rotwein im Blut von Georg Torres

Urlaubs Krimi

Mit Rotwein im Blut legt Georg Torres einen Mallorca - Krimi vor, der schon durch sein interessantes Cover neugierig macht. Weinberge, eine idyllische Finca und das dunkle Rot des Weins vermitteln eine Atmosphäre, in der Urlaubsidylle und Verbrechen aufeinandertreffen.
Der Winzer Nadal Diaz wird in seinem Weinkeller auf seltsame Weise ermordet, und am nächsten Morgen aufgefunden.

Die Ermittler Ana Banderas und Donis Nunez stehen vor einem Rätsel. Es geht um viel mehr als nur um illegalen Weinhandel.
Besonders gefallen hat mir, dass eine KI mit im Spiel ist. Ob es ein Fluch oder Segen ist, mit so einer arbeiten zu können, wird sich noch herausstellen.
Die Hauptfiguren sind authentisch und ergänzen sich sehr gut. Die Kapitel sind sehr übersichtlich gehalten und flüssig zu lesen, und halten so die Spannung aufrecht.
Eine leichte Urlaubslektüre für alle, die gerne Krimis lesen.

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Rotwein im Blut

Rezensionen von Shilo:

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Das Strandhotel auf Borkum – Stürme des Lebens von Ocke Aukes

Ein neues Kapitel auf Borkum

Schon die ersten Seiten haben mich wieder nach Borkum zurückgebracht. Die Vorbereitungen für das neue Strandhotel, die Familie Bakker und das Leben auf der Insel haben mir schnell ein gutes Gefühl für die Zeit um 1900 vermittelt. Man merkt, wie viele Hoffnungen mit dem neuen Hotel verbunden sind und welche Wünsche die Menschen damit verbinden.

Hermine ist eine Figur, deren Weg ich gerne verfolgt habe. Als sie Lucas begegnet und von einem gemeinsamen Leben träumt, habe ich mich zunächst mit ihr gefreut. Umso schwerer war es zu lesen, wie schnell sich ihr Leben verändert. Der Tod ihres Mannes bringt für Hermine nicht nur große Trauer mit sich. Sie muss auch herausfinden, warum Lucas überhaupt auf dem Schiff war und was er vor ihr verborgen hat.
Die Suche nach der Wahrheit nimmt deshalb einen wichtigen Platz ein. Nach und nach erfährt Hermine Dinge, mit denen sie nicht gerechnet hat. Dabei konnte ich gut verstehen, wie schwer es für sie sein muss, ihre Erinnerungen an Lucas mit dem in Einklang zu bringen, was sie nun über ihn erfährt. Ihre Zweifel und offenen Fragen haben mich beim Lesen immer wieder beschäftigt.
Auch Borkum selbst kommt in diesem Band wieder gut zur Geltung. Das Leben auf der Insel, die Arbeit im Hotel und die Menschen, die dort aufeinandertreffen, werden anschaulich beschrieben. Vor allem die Szenen rund um das Strandhotel haben mir einen guten Einblick in die damalige Zeit und den Alltag der Menschen gegeben.
Ocke Aukes verbindet Hermines persönliche Geschichte mit den Ereignissen rund um die Familie Bakker. Dadurch fügt sich der Band gut in die Reihe ein. Trotz der schweren Ereignisse lässt sich das Buch angenehm lesen und vermittelt eine warme Atmosphäre.
Ich habe Hermine gerne begleitet und wollte natürlich wissen, was wirklich hinter Lucas' Tod steckt. An einigen Stellen habe ich mit ihr mitgefühlt und mich gefragt, wie sie mit den Wahrheiten umgehen wird, die nach und nach ans Licht kommen.
Dieser dritte Band ist eine sehr schöne Fortsetzung der Reihe. Die Verbindung aus Insel, Familiengeschichte, Liebe und einem gut gehüteten Geheimnis hat mir abwechslungsreiche Lesestunden beschert. Dabei geht es nicht nur um die großen Ereignisse. Auch die persönlichen Wünsche und Sorgen der Menschen bekommen ihren Platz.
So habe ich die Reise nach Borkum gerne noch einmal angetreten und die Familie Bakker und die Menschen rund um das Strandhotel ein weiteres Stück begleitet.
5 Sterne.

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Das Strandhotel auf Borkum – Stürme des Lebens

Rezensionen von Liddy:

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Ella, die schlaue Kuh von Marc-Uwe Kling; Astrid Henn

Wundervolle Botschaft für die Kleinsten

Die Ella ist ’ne Kuh, die macht nicht einfach muh. Nein, denn Ella geht so wie alle anderen in die Schule für Tiere. Unterrichtet wird immer von einem Erklärbär, denn das können nur die Erklärbären. Aber Ella ist so interessiert an allem, dass sie eines Tages auch Erklärbärin werden möchte.

Doch alle Tiere lachen sie aus und keiner glaubt daran. Doch Ella ist schlau und will es allen beweisen und geht nach ihrem Schulabschluss studieren, um ihren Traum, eine Erklärkuh zu werden, zu erfüllen.

Ella zeigt es allen und wir haben sie zusammen angefeuert, dass sie sich nicht unterkriegen lässt. Das Buch ist wirklich liebevoll gemacht. Wir haben gemeinsam sehr über die ulkigen Illustrationen von Astrid Henn gelacht, sodass wir uns immer lange mit den einzelnen Seiten beschäftigt haben. Aber auch das Vorlesen hat aufgrund der witzigen Reime sehr viel Spaß gemacht. Eine ganz tolle Geschichte mit einer wunderschönen Botschaft für die Kinder: Glaube an dich und deine Träume, egal, was andere dazu sagen. Ganz große Empfehlung!

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Ella, die schlaue Kuh

Rezensionen von HEYN Leserunde, Ingrid Weilharter:

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Ochsenkopf von Manik Sarkar

Schwere Kost!

Der Roman "Ochsenkopf" von Manik Sarker ist nichts für sensible Gemüter. Grundlegend könnte man sagen, dass der Roman über Strecken ziemlich unappetitlich wird und man eine gewisse Neigung verspürt, zum vegetarischen Essen zu konvertieren.
Wer dieses mehr oder weniger ausgesprägte Unbehagen überwindet, wird belohnt mit einem durchaus spannenden Plot, einer stilvollen ästhetischen Sprache und einer großen Portion berechtigter Kritik an der kapitalistischen Verwertung von Tierfleisch.

Die mittlerweile vorherrschende Industrialisierung von Tierenfleisch ist zuteifst unethisch und gefährdert kleine Händler existentiell. Diese deutliche Absage bis zum dramatischen Finale fand ich herausragend.

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Ochsenkopf

Rezensionen von Claudia H.:

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Miss Verständnis Miss Brooks ermittelt von Martina Parker

Britische Intelligenz mit wienerischer Sturheit

Worum es geht:
Miss Brooks darf die Teilnehmerinnen einer neuen Show „Fabelhafte Frauen Fünfzig Plus“ schminken. Die Dreharbeiten finden auf einem Donauschiff statt. Kaum hat die Show begonnen, da wird auch schon Kim, die Hairstylistin, tot aufgefunden. Alle gehen von einem Selbstmord aus. Nur Miss Brooks kommen da Zweifel.

Deshalb ermittelt Miss Brooks auf eigene Faust.

Mein Fazit:
Ich lese nicht gerade sehr viele Krimis und ich bin bis zum Schluss nicht drauf gekommen, welche Person der Täter bzw. die Täterin sein könnte, so wie es sich für einen schönen Krimi gehört. Dies ist das zweite Buch, in dem die britische korrekte und liebenswerte Miss Brook ermittelt. Deshalb ist sie mir auch schon ans Herz gewachsen. Die Story ist spannend und hat mich dazu auch einige Male zum Schmunzeln gebracht. Sie ist flüssig zu lesen und sie hat keinerlei blutrünstige Szenen, was mir sehr gut gefallen hat. Allerdings hat sie zwischendurch leider auch ein paar Längen, sodass ich ein paar Seiten auch nur mal eben quer gelesen habe. Die Nebendarsteller wurden alle mit sehr viel Liebe beschrieben, sodass ich mir diese sehr gut vorstellen konnte. Es ist nicht zwingend nötig, zuvor Band 1 zu lesen, ich empfehle es allerdings, damit man sich die charmante Miss Brooks noch besser vorstellen kann. Es gibt ein paar österreichische Begriffe, die ich bislang gar nicht kannte, die werden jedoch alle erklärt, was mir sehr gut gefallen hat. Gigerer-Petzi ist jetzt übrigens mein neues Lieblingswort.

Ein Must-Have für alle Cosy-Crime-Fans, der für mich leider nicht ganz an Teil 1 herankommt, deshalb vergebe ich 4 Sterne.

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Miss Verständnis Miss Brooks ermittelt