Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tyrolia-Testleser*in:
Ein Fall für Ino - Der Inselschatz von Johannes Herwig
Testleser VALENTIN, Tyrolia-Filiale Innsbruck (10 Jahre, Telfs)
Testleser VALENTIN, Tyrolia-Filiale Innsbruck (10 Jahre, Telfs)
Das Buch "Ein Fall für Ino - der Inselschatz", geschrieben von Johannes Herwig, handelt von dem Mädchen Ino, das mit ihrer Mutter bei einem Gewinnspiel einen Urlaub auf einer Insel gewinnt. Das Hotel, in dem sie ihren Urlaub verbringen, steckt jedoch in Geldnot.
Zur selben Zeit wohnt die reiche Gräfin Carlotta von Kronstadt im einzigen anderen Hotel, das es auf dieser Insel gibt. Als die wertvolle Kette der Gräfin verschwindet, helfen Ino und Merle (die Tochter der Hotelbesitzerin in Geldnot) der Gräfin, diese wieder zu finden. Während ihrer Suche stoßen sie auf ein lang gehütetes Geheimnis.
Das Buch hat mir leider nicht so gut gefallen, da es nicht so spannend war.
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Sie verlieh dem Augenblick Dauer von Erica Fischer; Simone Ladwig-Winters
Eine Hommage an eine fast Vergessene
Die beiden Autorinnen widmen sich in dieser Biografie einer starken, mutigen und inspirierenden Frau, die heute kaum jemand kennt: Eva Kemlein (1909 - 2004).
»Ich bin immer in der Entwicklung gewesen. Ob es die Zwanzigerjahre waren oder später dann der Aufbau. Nach der Zerstörung. Und heute bin ich auch fest davon überzeugt, dass wir in einer neuen Zeit leben werden.
So wie’s ist, bleibt’s nicht. Und das ist das Interessante! Mit allen Problemen, die das mit sich bringt. Das sieht man. Und das will man. Und daran hat man mitgearbeitet. Mit allen Kräften, die einem zur Verfügung standen.« Eva Kemlein
Eva Kemlein, 1909 als Eva Graupe, Tochter eines jüdischen Ehepaars geboren, war eine Fotografin und Fotojournalistin. Sie gehört zu den wenigen Jüdinnen und Juden, die den NS-Terror als U-Boot in Berlin überlebt hat. Zunächst, nach der Machtergreifung Hitlers, geht sie mit ihrem Ehemann Herbert Kemlein nach Griechenland, wo sie sich zunächst sicher fühlen, bis sie ohne Angabe von Gründen ausgewiesen werden. Wenig später, Eva unterliegt gemäß den Nürnberger Gesetzen dem Berufsverbot, lässt sich Herbert Kemlein scheiden. Das wird Eva Kemlein später mit den Worten "Es kann nicht jeder ein Held sein." quittieren.
Mit viel Glück und Chuzpe überlebt sie das Nazi-Regime und bleibt in Ost-Berlin. Sie dokumentiert Kriegsschäden, den Wiederaufbau und zahlreiche Persönlichkeiten des Berliner Kulturlebens. Wer Rang und Namen hat und ihr vor die Linse kommt, wird abgelichtet. Eine Spezialität sind ihre Theaterfotos, von denen einige hier abgebildet sind.
Dass sie in Ost-Berlin lebt und kurze Zeit für eine Ost-Berliner Zeitung arbeitet, wird ihr später Schwierigkeiten machen. Der West-Berliner Stadtsenat verweigert ihr die Anerkennung als rassisch Verfolgte, weil sie als „östlich eingestellt“ gilt. Aber man hat nicht mit der Zähigkeit von Eva Kemlein gerechnet ...
Als in den Jahren 2013 bis 2020 das Berliner Stadtschloss, das nach zahlreichen Bombentreffern 1950 abgrissen worden ist, wiederaufbaut, kann man sich an den tausenden Fotos, die Eva Kemlein in den Tagen vor dem Abriss angefertigt hat, orientieren. Eva Kemlein wird das nicht mehr erleben. Sie stirbt 2004 wenige Tage nach ihrem 95. Geburtstag in Berlin-Wilmersdorf.
Was bleibt von Eva Kemlein? Rund 300.000 Negative verkauft sie an das Berliner Stadtmuseum.
Einige ihrer beeindruckenden Fotos können hier in dieser Biografie betrachtet werden.
Das Vorwort dieser Biografie hat Jenny Erpenbeck verfasst, deren Großeltern Hedda Zinner und Fritz Erpenbeck mit Eva Kemlein befreundet waren und die, wie sie schreibt
„Über vier Generationen war sie uns eine vertraute Freundin, gehörte sie, auf Grund der schwierigen Lebensumstände selbst kinderlos Gebliebene, gleichsam zu unserer Familie. Mein Großvater hatte sie nach dem Krieg dazu angeregt, sich der Theaterfotografie zuzuwenden, meinem Vater war sie wie eine zweite burschikose Mutter, ich selbst besuchte sie, sobald die Mauer gefallen war, in ihrer Wohnung in Westberlin, meine Schwester lernt von ihr, wie man Fotos entwickelt, und selbst mit unseren zweijährigen Sohn noch spielte sie, wenige Monate vor ihrem Tod, Murmeln auf dem Küchentisch.“
Fazit:
Das Autorinnen-Duo Erica Fischer & Simone Ladwig-Winters hat mit dieser penibel recherchierten und liebevoll erzählten Biografie eine großen Frau, die es geschafft hat den NS-Terror als U-Boot zu überleben und beinahe dem Vergessen anheim gefallen ist, wieder in Erinnerung gerufen. Gerne bewerte ich diese Biografie mit 5 Sternen und einer Leseempfehlung.
Rezensionen von Petra:
Die Schule der Fabelhaften, Band 1 - Das Erbe des Phönix von M. J. Brandon
Feuervögel
Colt kommt nach mehreren Pflegefamilien in ein besonderes Internat. Im Gegensatz zu den anderen Schülern hatte er bisher keine Ahnung von seinen besonderen Fähigkeiten. Nicht nur das ist Ungewöhnlich, auch der Umgang mit ihm und den anderen. Respektvoll, es wird auf Fairness geachtet, das Essen ist auf dem jeweiligen Geschmack ausgerichtet.
Es wird nicht erwähnt wie es Colt vorher ergangen ist, aber das er seine Pflegeeltern mit Mr und Mrs Nachnamen anspricht und immer wieder die Stelle wechseln musste, lässt einiges ahnen. Nun ist der Unterricht noch anspruchsvoller und der Umgang mit den anderen Schülern auch nicht einfacher. Trotzdem fühlt er sich wohler als bisher in seinem Leben. Vielleicht gibt es auch eine Antwort auf die Frage wer seine Eltern waren und warum sie ihn weg gegeben haben.
Dadurch das die Einzelheiten über Colt nicht im Vordergrund stehen, ist das Buch nicht belastend für junge Leser, Fragen dazu kann man als Erwachsener leichter beantworten vor allem schonender als wenn die Informationen bereits da sind.
Das Buch ist durchgehend spannend. Colts Fähigkeiten und die seiner neuen Freunde ergänzen sich bei der Aufgabe die Schule zu retten. Aber erstmal muss erkannt werden das da etwas zu Retten ist.
Ich freue mich schon auf den nächsten Band, denn das hier ein fairer Umgang miteinander im Vordergrund steht, egal in welchen Zusammenhang und das Fehlverhalten angesprochen wird vor allen von anderen Schülern fand ich bemerkenswert und in der heutigen Umgebung an Schulen ein lohnendes Beispiel.
Rezensionen von Odina:
Meertotfrau von Christoph Kastenbauer
Enttäuscht
„Meertotfrau“ von Christoph Kastenbauer handelt von Richard Graber, einem ehemaligen SEK-Beamten aus Berlin, der heute als Sicherheitschef eines Luxusresorts in Puerto Limón arbeitet. Als die verstümmelte Leiche einer jungen Touristin am Hotelstrand angespült wird, gerät er in einen Fall voller Gewalt, Gier und internationaler Kriminalität.
Die Spur führt ins brutale Geschäft mit Haiflossen und zugleich zurück in Ricos eigene Vergangenheit. Die Grundidee klang für mich vielversprechend, doch leider konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen. Der Schreibstil war leider gar nicht meins. Dadurch fiel es mir schwer, richtig in die Handlung hineinzufinden und ich habe mich stellenweise eher durch das Buch gequält. Auch die teils sehr brutalen Beschreibungen waren mir zu viel. Natürlich gehört Härte zu einem Thriller dazu, doch hier empfand ich manche Szenen eher abschreckend als spannungsfördernd. Zusätzlich haben mich einzelne Abschnitte im Lesefluss gestört. Sie wirkten auf mich teilweise verwirrend und haben es mir erschwert der Geschichte flüssig zu folgen. Auch die Spannung war für mich eher durchwachsen. Zwar gab es immer wieder Ansätze, die interessant waren, aber wirklich fesseln konnte mich die Handlung leider nicht. Mit den Protagonisten wurde ich ebenfalls nicht warm. Richard Graber hätte als Figur eigentlich viel Tiefe haben können, blieb für mich aber eher oberflächlich. Dadurch konnte ich keine richtige Verbindung zu ihm oder den anderen Charakteren aufbauen. Insgesamt hatte ich mir mehr von dem Buch erhofft.
Rezensionen von Rolf Fox:
Und mittendrin der Birnbaum von Ute Mank
Vergangenheit trifft Gegenwart
ine Geschichte aus der Vergangenheit und der Gegenwart. Dora kehrt im hohen Alter in das Dorf
zurück, wo sie geboren ist und erinnert sich dabei wieder an das was im Krieg passiert ist. Sie lebte dort mit ihrer besten Freundin Fanny zusammen einer Jüdin. Als eines Tages die Eltern deportiert werden, man hatte das kleine Dorf Judenfrei machen wollen, kann Fanny fliehen und sich bei Bauersleuten auf einem abgelegenen Bauernhof verstecken.
Dora und Fanny verlieren sich aus den Augen. Erst als sie die Stolpersteine vor Fanny Elternhaus sieht, fällt ihr auf es für Fanny keinen Stolperstein gibt. Pina ein junges Mädchen hilft ihr dabei die ganze Sache aufzudecken und man erfährt was mit Fanny passiert ist, das sie bis in die Staaten fliehen konnte, also das ganze Chaos überlebt hat.
Fazit:
Vom Birnbaum ist hier kaum die Rede, dagegen fliesen hier die Jahreszeiten so ineinander das man oft nicht weiß, in welcher Zeit man ist. Leider konnte der Roman mich nicht so fesseln.
Rezensionen von Emmmbeee:
Der Abend der Seelen von Maria Laura Berlinguer
Familie und Vergangenheit
Hier greifen zwei Liebesgeschichten innerhalb einer Familie ineinander, und immer spielen Kultgegenstände aus der Nuraghenkultur eine große Rolle, Zeremonien, Riten, Geheimnisse, alles in der Zeit um Allerheiligen. Dann nämlich sollen die Seelen der Vorfahren eine Tür zu den Lebenden öffnen, ihnen raten und womöglich helfend zur Seite stehen.
Beim Lesen der ersten Seiten betritt man zwar mit dem Jahr 2022 die Gegenwart, befindet sich aber schon mitten in der Vergangenheit, in einer fremden, archaischen Welt. Der Leser befindet sich auf einer Mittelmeerinsel, die sich noch kaum dem breiten Tourismus erschlossen hat und auf der sich die Uhrzeiger langsamer drehen als zum Beispiel einige Kilometer weiter auf Capri. Einerseits spürt man die träge Hitze auf dem Land, andrerseits überkommt einem ein Frösteln, denn sogleich führt der Erzählstrom zu den Toten und zum Aberglauben.
Zwei Zeitebenen: Oktober 2022 und Oktober 1899, jeweils in Padria. Hier geht es sowohl um die Geschichte einer Familie als auch um historische, teils streng gehütete Forschungsergebnisse und Geheimnisse, um plötzlich verschwundene Frauen und unerfüllte Liebe. Intrigen werden geschmiedet, listige Beseitigungen sind geplant.
Die Autorin schildert die Umwelt sehr stimmungsvoll, vom Haus und seinen Räumen erzählt sie mit besonderer Spannung, die eben das erwähnte Frösteln hervorruft. Die Personen sind teils mit weichem Stift, teils mit strengen Linien gezeichnet. Anfangs gewinnt Iride die Sympathien, später immer mehr auch andere Protagonisten, sogar ein gefürchteter Banditenanführer.
Ich habe allerdings ein Vokabularium vermisst, denn es scheinen viele sardische Ausdrücke und historische Bezeichnungen auf, die nie erklärt werden, aber häufig vorkommen und wohl für die meisten Leser unverständlich bleiben. Grad als ob den Lesern ein Teil der Kenntnisse vorenthalten bleiben sollte, was durchaus zur geheimnisumwitterten Handlung passen würde. Ich empfehle den Roman vor allem solchen Lesern, die sich für alte Kulturen und die Insel Sardinien interessieren.
Rezensionen von Emmmbeee:
Der Abend der Seelen von Maria Laura Berlinguer
Familie und Vergangenheit
Hier greifen zwei Liebesgeschichten innerhalb einer Familie ineinander, und immer spielen Kultgegenstände aus der Nuraghenkultur eine große Rolle, Zeremonien, Riten, Geheimnisse, alles in der Zeit um Allerheiligen. Dann nämlich sollen die Seelen der Vorfahren eine Tür zu den Lebenden öffnen, ihnen raten und womöglich helfend zur Seite stehen.
Beim Lesen der ersten Seiten betritt man zwar mit dem Jahr 2022 die Gegenwart, befindet sich aber schon mitten in der Vergangenheit, in einer fremden, archaischen Welt. Der Leser befindet sich auf einer Mittelmeerinsel, die sich noch kaum dem breiten Tourismus erschlossen hat und auf der sich die Uhrzeiger langsamer drehen als zum Beispiel einige Kilometer weiter auf Capri. Einerseits spürt man die träge Hitze auf dem Land, andrerseits überkommt einem ein Frösteln, denn sogleich führt der Erzählstrom zu den Toten und zum Aberglauben.
Zwei Zeitebenen: Oktober 2022 und Oktober 1899, jeweils in Padria. Hier geht es sowohl um die Geschichte einer Familie als auch um historische, teils streng gehütete Forschungsergebnisse und Geheimnisse, um plötzlich verschwundene Frauen und unerfüllte Liebe. Intrigen werden geschmiedet, listige Beseitigungen sind geplant.
Die Autorin schildert die Umwelt sehr stimmungsvoll, vom Haus und seinen Räumen erzählt sie mit besonderer Spannung, die eben das erwähnte Frösteln hervorruft. Die Personen sind teils mit weichem Stift, teils mit strengen Linien gezeichnet. Anfangs gewinnt Iride die Sympathien, später immer mehr auch andere Protagonisten, sogar ein gefürchteter Banditenanführer.
Ich habe allerdings ein Vokabularium vermisst, denn es scheinen viele sardische Ausdrücke und historische Bezeichnungen auf, die nie erklärt werden, aber häufig vorkommen und wohl für die meisten Leser unverständlich bleiben. Grad als ob den Lesern ein Teil der Kenntnisse vorenthalten bleiben sollte, was durchaus zur geheimnisumwitterten Handlung passen würde. Ich empfehle den Roman vor allem solchen Lesern, die sich für alte Kulturen und die Insel Sardinien interessieren.
Rezensionen von beavielleser :
Sonnenberg von Brigitte Glaser
Widerstand in den 70er Jahren
Johanna und Luzie sind seit der Schule Freundinnen. In den letzten Monaten sind sie sich jedoch fremd geworden.
Johanna hat nach dem überraschenden Tod des Vaters ihr Studium aufgegeben und führt nun das Weingut und muss sich um ihre kleine Tochter kümmern.
Luzie war in dieser Zeit in Marokko und hat dort einiges erlebt, was sie auch noch beschäftigt, als sie nach Deutschland zurück kehrt.
Nach ihrer Rückkehr findet sie Unterschlupf bei Johanna, aber den beiden gelingt es nicht so recht an der alten Freundschaft anzuknüpfen. Ein Grund dafür ist, dass Luzie Johanna das ein oder andere verschweigt, vorallem die Wolfie-Geschichte.
In einem sind sich die beiden jedoch einig, der Bau des geplanten Kernkraftwerkes muss verhindert werden und so unterstützen sie die Protestierenden tatkräftig.
Die Schilderungen der Proteste und der Stimmung auf dem Gelände des geplanten Kernkraftwerkes fand ich toll. Man konnte die Kraft der Gleichgesinnten spüren, die aus dem großen Zusammenhalt resultierte.
Ein sehr gutes Buch über die 70er Jahre, das vielschichtig über den Kampf gehen Atomkraft erzählt und wie schwierig es für Frauen war, ernst genommen zu werden.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, vorallem die Kapitel, wo es um den Kampf gegen das AKW ging. Eine klare Leseempfehlung!
Allerdings finde ich, dass weder Cover noch Titel den Inhalt des Buches widerspiegeln.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Wolfgang Pfleger:
Ochsenkopf von Manik Sarkar
Ein Metzger und sonst nichts! Leseempfehlung!
„Ochsenkopf“ ist in einer starken, ausdrucksvollen Sprache geschrieben und eine beeindruckende, fesselnde Lektüre. Zugleich ist es beklemmend zu sehen, wie eingeschränkt die Sicht des Metzgers Rensing auf die Welt ist und wie armselig seine Möglichkeiten für menschliche Beziehungen, für Empathie und für Kommunikation sind, geschweige denn für Liebe.
Sein Interesse ist pathologisch eingeengt und gilt ausschließlich der Metzgerei: monothematisch, geradezu autistisch. Gleichzeitig wirft der Roman einen kritischen Blick auf den Massenkonsum von Fleisch, auf billige Massenware und auf das Sterben des Handwerks. Das Ende des autistischen Fleischers ist kurios, aber insgesamt absurd stimmig. Ein absolut empfehlenswertes Buch!
Rezensionen von Lerchie:
Hexengöttinnen 1 von Marco Wagner
Der elfische Schwarzmagier
Zaray Karayton, in kreativer Magier wird von der Gilde strafversetzt. Hie trifft er die Hexe Dyna Xenodyr und sie verlieben sich ineinander. Doch da ist ein dunkelelfischer Schwarzmagier der den Bann seiner jahrhunderterlangen Gefangenschaft bricht. Werden Dyna und Zaray den Kamp gegen ihn gewinnen der selbst die Gildenmagier blass aussehen lässt?
Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten konnten meinen Lesefluss stören .
Ich kam gut in die Geschichte rein und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben, jedoch abwechselnd von Zaray und dann wieder von Dyna.- Es geht zunächst darum, dass Dyna ihren Nachbarn, Zaray hatte den Bezirk neben ihrem erhalten, näher kennenlernen wollte, Sie half ihm auch bei der Eingewöhnung in seinen Bereich, den sie ein Sie halbes Jahr mitverwaltet hatte. Denn der Vorgänger Zarays war vor sechs Monaten gestorben. Sie machte ihn mit seinen Aufgeben und ihren tierischen Freunden bekannt. Über eine magische, cih nenne es mal Brücke, konnten sie sich problemlos besuchen obwohl ihre Türme also ihre Heimstätten, doch weit auseinanderlagen. Doch dann ist dieser elfische Schwarzmagier aus seinem Gefängnis ausgebrochen. Es gab ein beben, viele Tote und Verletzte, zerstörte Städte und Dörfer. Und das in Zarays Bezirk. Die beiden nahmen sich vor, diesen Magier zu finden und zu besiegen. Werden sie dies schaffen? Der geneigte Leser wird es erfahren. Das Buch beginnt etwas langsam. Die Zeit des Kennenlernens bis zu dem Unglück zog sich etwas. Aber die Spannung stieg dann an und das Buch hat mir gefallen, mich gefesselt und auch gut unterhalten Eine Weiterempfehlung und fünf Sterne.










