Kunden em pfehlungen
Rezensionen von begine:
Rauhnachttage von Ina Bhatter
Traueraufarbeitung
Ina Bhatter schreibt über „Rauhnachttage“
Ich kann mich erinnern, das früher tatsächlich zwischen Weihnachten und Heilige drei Könige nicht Wäsche gewaschen werden sollte, da es da Geister gab, die uns aufsuchen sollten.
Das sind so Geschichten von früher, allerdings war Wäsche waschen früher eine Heidenarbeit.
Es gab keine Waschmaschine und die W#sche wurde auf einer Leine gehängt und getrocknet.
Und Fegen und weben darf man auch nicht. Das die Tage Rauhnächte heißen, wusste ich nicht.
Die junge Ärztin Louise konnte einem Freund bei einem Fahrradunfall nicht retten. Das setzte ihr sehr zu.
Ihre Freundin lässt sie ihr Haus hüten, da sie in Urlaub ist.
Sie bringt sie dazu, dreizehn Wünsche aufzuschreiben und es gibt jeden Tag eine Aufgabe zu erfüllen. Das ist witzig.
Die Autorin hat diese besonders einfühlsam geschildert. Es ist ein wunderbares Werk.
Rezensionen von Cellissima:
Sturmland von Miriam Georg
Toller Auftaktband!
Die junge Cora flieht im Jahre 1860 aus Hamburg und aus ihrem alten Leben nach Norderney. Sie ändert ihren Namen und arbeitet als Gouvernante eines kleinen Mädchens. Schon kurz nach der Ankunft geraten Cora und Emmeline in Seenot. Onnen, ein Mann, der auf der Insel lebt, rettet sie. Fortan soll Onnen auf Cora aufpassen.
Er braucht das Geld, also tut er es. Schon bald entwickeln sich Gefühle zwischen Cora und Onnen - Gefühle, die beide kaum unter Kontrolle halten können. Doch beide haben Geheimnisse, von denen niemand erfahren darf: Onnen auf der Insel Borkum, von der er stammt - und Cora will und darf keinesfalls von den Menschen, vor denen sie floh, gefunden werden. Niemand darf erfahren, wer sie wirklich ist - und was sie getan hat ...
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Die Leseproben zu "Im Nordwind" und "Im Nordlicht" haben mir damals gar nicht gefallen; und so habe ich lange überlegt, ob ich mir die Leseprobe zu "Sturmland" überhaupt ansehen soll. -Zum Glück habe ich es doch getan, denn sonst hätte ich wirklich was verpasst!
Miriam Georg schreibt wirklich hervorragend. Ihr Stil ist nicht nur schön, sondern auch stets angenehm flüssig lesbar. Die Figuren sind gelungen, die Kulisse ist wunderschön. Die Geschichte ist unglaublich atmosphärisch, bildhaft, authentisch und lebendig. Man fühlt sich wirklich in diese Zeit und auf diese Inseln versetzt. Schon das habe ich geliebt und schon deshalb hat sich die Lektüre gelohnt. Es ist eine absolut gelungene Mischung aus Liebesgeschichte, Themen der Zeit, dem Leben auf den Inseln, auch Spannung und Gefahr ... schnell hat dieser Auftaktband eine starke Sogwirkung entfaltet; ich konnte ihn kaum noch aus der Hand legen.
Nichts ist vorhersehbar, die Atmosphäre und auch Spannung nehmen immer weiter zu.
Ich möchte unbedingt wissen, wie es mit Cora und Onnen weitergeht, ob sie diese Liebe leben können; ich möchte noch mehr über ihre Geheimnisse, über ihre Leben erfahren; ich möchte erfahren, ob Cora unentdeckt bleiben kann bzw. was geschehen wird, wenn sie doch gefunden/ihre wahre Identität und Vergangenheit aufgedeckt werden; wie es mit der kleinen Emmeline weitergeht ...
Band 2 verspricht, mindestens ebenso spannend und gut zu werden.
Der Auftaktband endete zudem sehr spannend, sodass ich es nun kaum erwarten kann, die Fortsetzung in Händen zu halten.
Schon lange hat mich kein historischer Roman mehr so überzeugt und begeistert. Absolute Leseempfehlung - Liebhaber historischer Romane werden "Sturmland" lieben!
Rezensionen von brauneye29:
Weißer Rausch von Anu Ojala
Toller Auftakt
Zum Inhalt:
Verschiedene Verbrechen an der finnisch-schwedischen Grenze bringen die grenzübergreifende Ermittlungseinheit der finnischen Polizei an ihre Grenzen, denn die Fälle scheinen eine Verbindung zu haben, zudem kommt immer wieder ein Mann ins Bild, der nicht so richtig einzuordnen ist. Erste Hinweise deuten Richtung Schweden, doch plötzlich hat auch noch der Geheimdienst Interesse am Fall.
Wie passt das alles zusammen?
Meine Meinung:
Das war so ein Hörbuch, bei dem man einfach nicht aufhören will, denn es ist sehr spannend und greift zudem auch noch Themen auf, die man nicht so oft geboten bekommt. Ich kann mich zum Beispiel nicht daran erinnern jemals ein Buch gelesen zu haben, in dem es um häusliche Gewalt ging, die aber eben nicht vom Mann ausging. Ronja fand ich als Ermittlerin sehr gelungen und vielschichtig dargestellt. Nicht nur, dass sie beruflich extrem gefordert ist, auch ihr Privatleben fordert ihr einiges ab. Gelesen fand ich das Hörbuch auch sehr gut. Ich hoffe, dass es bald weiter geht mit der Serie, denn ich fand die Story richtig gut.
Fazit:
Toller Auftakt!
Rezensionen von brauneye29:
Wolkenberührpunkt von Christoph Kramer
Gefällt mir sehr gut
Zum Inhalt:
Im Buch wird die Geschichte von Roman erzählt, den der Autor mehr zufällig getroffen hat und dessen Geschichte und Schicksal den Autor nicht mehr losgelassen hat und so dessen Geschichte in einem Buch verarbeitet hat. Denn Roman hat ein Erlebnis, dass sein Leben dramatisch verändert hat.
Meine Meinung:
Da ich vom ersten Buch des Autoren schon recht begeistert war, war ich natürlich neugierig, wie dieses Buch denn sein würde. Weil, ich bin da ehrlich, man traut einem Ex-Fußballer das Schreiben nur bedingt zu. Doch spätestens nach diesem Buch muss ich sagen, dass dieser Autor echt talentiert ist. Besonders gut hat mir gefallen, wie er dann am Ende des jeweiligen Kapitels seine Wahrnehmung und eigene Erfahrungen dazu gibt. Das fand ich schon außergewöhnlich und bemerkenswert. Auch den Schreibstil fand ich sehr angenehm und kann sowohl Buch als auch Hörbuch empfehlen.
Fazit:
Gefällt mir sehr gut
Rezensionen von brauneye29:
Aprikosenkind von Judith Merchant
Toller Thriller
Zum Inhalt:
Ruby ist anders als andere Kinder. Sie ist still, in sich gekehrt und scheinbar in ihrer Entwicklung hinterher. Nathalie hofft, dass sich das in der neuen Heimat ändert, doch es ändert sich nichts, ganz im Gegenteil, es passieren sonderbare Dinge und Nathalie fängt an sich im eigenen Heim nicht mehr wohl und sicher zu fühlen auch wenn Mann Gabriel alles versucht, sie zu beruhigen.
Eines Tages malt die kleine Ruby ein Bild, dass Nathalie aufschreckt.
Meine Meinung:
Das war so ein Buch, bei dem man extrem lange rumrätselt, was da eigentlich passiert. Man zweifelt am Anfang auch fast an dem Genre Thriller, aber irgendwann dreht sich alles und das Buch wird immer spannender, wobei man fast bis zum Ende im Dunkeln tappt, was da wirklich passiert. Ich hatte mehr als einmal Gänsehaut und konnte kaum fassen, was ich da lese. Ein bisschen habe ich Bedenken, dass mancher der Anfang vielleicht etwas zäh findet, weil bis auf das schon seltsame Verhalten der kleinen Ruby nicht viel passiert. All denen sei aber geraten, bleibt unbedingt dran, denn das Buch entwickelt sich zu einem absolutem Pageturner.
Fazit:
Toller Thriller
Rezensionen von Astrid:
Creepy Castle - Die Schule der Geisterjäger (1). Total verspukt! von Thomas Poppe; Heiko Wolz
Mein Neffe sagt ...
Mein Neffe sagt ...
Ich gebe das weiter, was mein Neffe gesagt hat:
»Die Geschichte ist lustig, vor allem, wenn der kleine Dämon Whisk wieder einmal etwas angestellt hat. Gruselig ist sie nicht arg, aber spannend. Finn ist cool, und Weeny hat viel Geduld mit ihm. Die streiten sich manchmal recht ordentlich.
Aber das ist normal (sagt meine Tante). Am Ende haben sie sich doch vertragen und zusammengeholfen. Und dann habe ich auch erfahren, warum Finn so komisch ist: Er ist ein Geist! Kein Wunder, dass ihm das auf die Nerven geht, wäre er doch so gern einfach normal. Über den kleinen Dämonen könntet ihr (er meint die Autoren) ein eigenes Buch schreiben. So einen hätte ich gern. Ach ja, und die Zeichnungen (Illustrationen sagt meine Tante dazu) im Buch gefallen mir.«
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Das Glück schmeckt nach Meer: Die Kaffeerösterei von Birte Stährmann
Das Glück schmeckt auch nach Kaffee
Die Kaffee-Rösterei ist der zweite Teil der Reihe „Das Glück schmeckt nach Meer“ von Birte Stährmann. Schon den ersten Teil habe ich verschlungen und mich dementsprechend sehr auf dieses Buch gefreut :
Schon das Cover ist so wunderschön gestaltet und verspricht Wohlfühl-Lesestunden und beim Lesen wurde ich nicht enttäuscht.
Die Geschichte um Merle, die Kaffeerlösterin, deren Leben ganz plötzlich ins Wanken gerät, als sie kurz vor ihrer Hochzeit entdeckt, dass ihr Freund sie betrogen hat, ist sehr schön konstruiert. Bereits auf den ersten Seiten fühlte ich mich eingeladen, mit an die Ostsee zu kommen und zwischen Wellen, Meereswind und der Bonbonkocherei zu entspannen.
Birte Stährmann fängt den Leser/die Leserin ein und führt sie in einen Wohlfühlroman, der so lebendig und bildhaft beschrieben ist, dass man manchmal beim Lesen meint, den leichten Kaffeeduft in der Nase zu spüren.
Doch wer glaubt, er habe einen oberflächlichen Roman vor sich, der liegt falsch : die Autorin versteht es perfekt, den Themen Emotionen, Liebe und Freundschaft viel Tiefe mitzugeben und so taucht man ganz und gar in die Geschichte ein.
Ein toller zweiter Band ( die Bücher sind in sich geschlossen und lassen sich einzeln und unabhängig voneinander lesen ), der mich wieder mitgenommen hat, an das Meer und ich hatte eine wundervolle Lesezeit.
Von mir gibt es eine absolute Herzensempfehlung – nicht nur für dieses Buch, sondern für alle, die die Autorin geschrieben hat !
Das Buch „Das Glück schmeckt nach Meer / Die Kaffee-Rösterei* von Birte Stährmann ist am 09. September 2026 beim Gmeiner Verlag erschienen.
Rezensionen von brauneye29:
Rauhnachttage von Ina Bhatter
Schönes Buch
Zum Inhalt:
Luise verbringt die Weihnachtstage und den Jahreswechsel in der Wohnung einer Freundin am Meer. Sie hadert nach einem Schicksalsschlag mit sich und hat das Gefühl versagt zu haben. Ihre Freundin fordert sie mit einem geschenkten Buch und Aufgaben für die Tage die Rauhnacht-Rituale durchzuführen.
Obwohl sie nicht daran glaubt, beginnt sie damit.
Meine Meinung:
Ich wäre mir auch nicht so sicher, ob ich diese Aufgaben machen würde, fand es aber enorm interessant darüber zu lesen. Auch Luise ist sehr skeptisch, macht es aber dann doch und es beginnt sich was für sie zu verändern, was sie so nicht erwartet hat. Was ich besonders berührend fand, war dass sie sich am Ende auch für ihr vermeintliches Versagen verzeihen kann. Insgesamt hat mir die Stimmung des Buches enorm gut gefallen und das Buch hat mich tatsächlich auch eingeladen mich mal mehr mit den Rauhnächten zu beschäftigen. Vielleicht kann man tatsächlich auch daraus etwas für das eigene Leben gewinne.
Fazit:
Schönes Buch
Rezensionen von Katto:
Wild Kitchen Bangkok von Yves Seeholzer; Florian Seeholzer
Bangkok auf dem Teller – und ein bisschen Fernweh im Herzen
„Wild Kitchen Bangkok“ von Yves und Florian Seeholzer ist ein tolles Kochbuch. Schon beim Durchblättern hatte ich das Gefühl, ein kleines Stück Bangkok in den Händen zu halten. Die Fotos von Garküchen, Märkten, Straßen und Gerichten machen das Buch sehr lebendig und vermitteln einen schönen Eindruck vom (kulinarischen) Leben der Stadt.
Besonders gefällt mir, dass die Rezepte jeweils bestimmten Köchen und Köchinnen zugeordnet werden und man direkt erfährt, wer hinter den Gerichten steckt. Dadurch bekommt man einen viel persönlicheren Zugang zu den Gerichten und zur thailändischen Küche. Ich fand es schön, die Menschen hinter den Rezepten kennenzulernen – das macht das Buch für mich sehr nahbar.
Gleichzeitig gibt dies die Rezeptanordnung des Buches vor. Dadurch ist die Anordnung etwas anders als bei klassischen Kochbüchern, wobei trotzdem versucht wurde, die gewohnte Sortierung nach Kategorien beizubehalten. Beim ersten Durchblättern muss man sich daran kurz gewöhnen – für mich ist das allerdings kein Problem.
Die Rezepte selbst sind abwechslungsreich und zeigen die thailändische Küche in vielen Facetten. Von Salaten und Suppen über Currys und Nudelgerichte bis hin zu Desserts ist einiges dabei. Besonders praktisch finde ich, dass die Würzpasten nicht gleich für riesige Mengen, sondern für eine kleine Menge, etwa ein Einmachglas, angegeben sind.
Bei einigen Rezepten braucht man etwas speziellere Zutaten. Für mich war das kein Problem, da ich einige Monate in Thailand gelebt und auch selbst kochen gelernt habe und viele der Zutaten ohnehin zu Hause habe. Ich habe direkt zwei Rezepte ausprobiert, die sehr lecker und authentisch geschmeckt haben.
Auch die Seiten mit Fotos aus Bangkok, die immer wieder zwischen den Rezepten angeordnet sind, haben mir sehr gut gefallen. Sie vermitteln einen authentischen Eindruck vom Leben dort, haben schöne Erinnerungen bei mir geweckt und machen Lust auf eine weitere kulinarische Reise durch Bangkok.
Insgesamt hat mir „Wild Kitchen Bangkok“ sehr gut gefallen. Es ist für mich ein Kochbuch, das nicht nur Rezepte vermittelt, sondern auch die Menschen und die Küche dahinter zeigt. Nicht jedes Rezept werde ich nachkochen, aber viele haben mich neugierig gemacht und ich habe einiges an Inspiration mitgenommen. Ich freue mich schon darauf, weitere Rezepte auszuprobieren.
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Tagesabreißkalender 2027: Ostfriesenjahr von Klaus-Peter Wolf
Mega schön gestaltet
Der Tagesabreißkalender 2027 Ostfriesenjahr von Klaus-Peter Wolf ist sehr schön gestaltet und birgt jeden Tag entweder Rezepte, Informationen zu Ostfriesland oder Quiz-Fragen und Zitate aus seinen Krimis.
Mir gefällt der Kalender sehr, ich finde ihn farblich toll gestaltet und sehr ansprechend. Jeden Tag erwartet einen eine Neuigkeit aus Ostfriesland und das Krimi Herz schlägt höher, wenn aus den Krimis von Klaus Peter Wolf Zitate oder Fragen erscheinen.
Mir persönlich gefallen Tagesabreißkalender sehr – ich finde es schön, jeden Tag ein neues Blatt abzureißen und etwas Neues zu entdecken, anstatt eine Übersicht über eine Woche oder gar den ganzen Monat zu haben.
So bleibt mehr Platz für eigene Eintragungen und Notizen. Besonders gefreut habe ich mich über die regionalen Rezepte, das ist für jeden Ostfriesen-Fan wirklich ein Highlight.
Von mir bekommt der Tagesabreißkalender eine absolute Kauf- und Leseempfehlung.











