Kunden em pfehlungen
Rezensionen von froschman:
Der Clan – Die Straße von Pascal Engman
Übermächtige Familienbande
Josef, der Sohn einer alleinerziehenden Pflegerin, die nebenbei noch als Reinigungskraft auf einem Schiff arbeitet, bemerkt, dass sie trotz allem nicht mit dem Geld auskommen, das sie verdient. Deshalb arbeitet auch er auf dem Schiff. Der islamische Clan der Familie Mansour übernimmt langsam, aber sicher die Herrschaft in diesem Stockholmer Vorort, hier ist die Kriminalität unterwegs, sie kontrollieren die Straßen, Geschäfte und auch die Bewohner.
Alle müssen nach ihrer Pfeife tanzen. Die Mädchen dürfen nur Partnerschaften eingehen, die den Vätern, Brüdern und Neffen genehm sind, sonst besteht die Gefahr, ein sogenanntes Balkonmädchen zu werden. Um diesen Begriff zu kennen, muss man das Buch lesen. Der Polizist Hjalmar ist hier aufgewachsen und versucht, gegen eine Übermacht anzukämpfen.
Pascal Engmans Schreibstil hat mich wieder einmal überzeugt. Die Charaktere und die einzelnen Szenen sind gut beschrieben. Ein Verzeichnis am Beginn des Buches erläutert die vielen Zusammenhänge der beteiligten Personen und erleichtert so die Lesbarkeit.
Rezensionen von Eternal-Hope:
Ein Tag in unserem Gehirn von Eveline Crone
Unser faszinierendes Gehirn
Die niederländische Hirnforscherin, Professorin und Bestseller-Autorin Prof. Dr. Eveline Crone hat sich mit diesem Buch vorgenommen, eine niederschwellige und unterhaltsame Einführung in die verschiedenen Funktionsbereiche unseres Gehirns zu geben. Das ist ihr auch bestens gelungen. Entstanden ist ein leicht lesbares, sehr interessantes, vielfältig bebildertes und illustriertes Werk, in dem insbesondere Menschen, die noch wenig über das menschliche Gehirn wissen, hier spielerisch und angenehm viel Neues lernen können.
Am Anfang werden uns die Menschen aus einer Nachbarschaft vorgestellt: da gibt es ein Baby, Kinder verschiedenen Alters, Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen, Paare, eine Alleinerzieherin usw. Anhand eines fiktiven Tages im Leben all dieser Menschen werden dann verschiedene Themen behandelt, beispielsweise das jugendliche Gehirn und warum dieses nicht gerne früh aufsteht, idealistisch ist, die Welt verbessern will und zu Risikoverhalten neigt, die Bedeutung von Sport oder Schlaf für ein gesundes, langes Leben, Mitgefühl und Spiegelneurone, antisoziales Verhalten, Lernen und vieles mehr.
Jedes Kapitel beginnt mit einer kurzen Geschichte der fiktiven Personen aus der Nachbarschaft, dann gibt es allgemeine Informationen zum jeweiligen Thema, die wichtigsten Studien und Experimente dazu werden vorgestellt und schließlich gibt es zusammenfassend noch Brain Facts für den Alltag - oft mit einem sehr interessanten praktischen Anwendungsbeispiel, etwa dazu, dass Likes ähnlich süchtig machen können wie Süßigkeiten - und Gehirnwissen für den Alltag mit Tipps für die Umsetzung der neuen Erkenntnisse im eigenen Leben, zum Beispiel zum Umgang mit Ablehnung.
Besonders gut hat mir gefallen, dass auch Themen, denen die Forschung erst seit kurzem ihre Aufmerksamkeit widmet, beispielsweise die dauerhaften Veränderungen des Gehirns durch Schwangerschaft und Mutterschaft, Teil des Buches sind und man insgesamt somit den Eindruck hat, ein Buch zu lesen, das nah am aktuellen Stand der Forschung ist.
Insgesamt kann ich das Buch allen, die sich für eine kurzweilige Einführung ins menschliche Gehirn und wie es unser Leben und unseren Alltag beeinflusst, interessieren, sehr empfehlen. Vom Niveau her richtet sich das Buch klar an Menschen, die noch nicht viel über das menschliche Gehirn wissen, aber auch für Menschen mit Vorwissen in diesem Bereich wird die eine oder andere neue Erkenntnis dabei sein.
Rezensionen von froschman:
Der Clan – Die Straße von Pascal Engman
Übermächtige Familienbande
Josef, der Sohn einer alleinerziehenden Pflegerin, die nebenbei noch als Reinigungskraft auf einem Schiff arbeitet, bemerkt, dass sie trotz allem nicht mit dem Geld auskommen, das sie verdient. Deshalb arbeitet auch er auf dem Schiff. Der islamische Clan der Familie Mansour übernimmt langsam, aber sicher die Herrschaft in diesem Stockholmer Vorort, hier ist die Kriminalität unterwegs, sie kontrollieren die Straßen, Geschäfte und auch die Bewohner.
Alle müssen nach ihrer Pfeife tanzen. Die Mädchen dürfen nur Partnerschaften eingehen, die den Vätern, Brüdern und Neffen genehm sind, sonst besteht die Gefahr, ein sogenanntes Balkonmädchen zu werden. Um diesen Begriff zu kennen, muss man das Buch lesen. Der Polizist Hjalmar ist hier aufgewachsen und versucht, gegen eine Übermacht anzukämpfen.
Pascal Engmans Schreibstil hat mich wieder einmal überzeugt. Die Charaktere und die einzelnen Szenen sind gut beschrieben. Ein Verzeichnis am Beginn des Buches erläutert die vielen Zusammenhänge der beteiligten Personen und erleichtert so die Lesbarkeit.
Rezensionen von froschman:
Der Clan – Die Straße von Pascal Engman
Übermächtige Familienbande
Josef, der Sohn einer alleinerziehenden Pflegerin, die nebenbei noch als Reinigungskraft auf einem Schiff arbeitet, bemerkt, dass sie trotz allem nicht mit dem Geld auskommen, das sie verdient. Deshalb arbeitet auch er auf dem Schiff. Der islamische Clan der Familie Mansour übernimmt langsam, aber sicher die Herrschaft in diesem Stockholmer Vorort, hier ist die Kriminalität unterwegs, sie kontrollieren die Straßen, Geschäfte und auch die Bewohner.
Alle müssen nach ihrer Pfeife tanzen. Die Mädchen dürfen nur Partnerschaften eingehen, die den Vätern, Brüdern und Neffen genehm sind, sonst besteht die Gefahr, ein sogenanntes Balkonmädchen zu werden. Um diesen Begriff zu kennen, muss man das Buch lesen. Der Polizist Hjalmar ist hier aufgewachsen und versucht, gegen eine Übermacht anzukämpfen.
Pascal Engmans Schreibstil hat mich wieder einmal überzeugt. Die Charaktere und die einzelnen Szenen sind gut beschrieben. Ein Verzeichnis am Beginn des Buches erläutert die vielen Zusammenhänge der beteiligten Personen und erleichtert so die Lesbarkeit.
Rezensionen von youngreaders:
Hilda Hasenherz. Das Abenteuer bei den Winterwölfen von Tobias Goldfarb
Hilda in Topform
Hilda Hasenherz - Das Abenteuer bei den Winterwölfen ist der vierte Band von dem abenteuerlustigen Hasenmädchen und ihren Freunden. Diesmal gehen sie mit einem mit "Pupsluft" gefüllten Heißluftballon auf Reisen und natürlich ist Hilda Hasenherz auch diesmal auf der Suche nach ihren Eltern.
Ob sie sie diesmal findet oder ob es einen fünften Band geben wird, wird hier natürlich nicht verraten!
Tobias Goldfarb schreibt wirklich sehr charmant und Kinder lieben die Charaktere sei es Hilda oder Eicho das Eichhörnchen oder Rotkehlchen Robinius oder Igel Igromir. Verena Körtings Illustrationen sind auch einfach niedlich und absolut kindgerecht.
Das Buch ist in 23. recht kurze Kapitel unterteilt und dadurch haben sie eine ideale Länge zum Vorlesen am Abend oder auch für etwas ältere zum Selberlesen.
Wiedermal ein gelungenes Hildabuch!
Rezensionen von youngreaders:
Niemals geht man so ganz von Andreas Izquierdo
Kartendeckmystery
Ich mochte schon Band 1 des ermittelnden Trauerredners und auch Band 2 hat mir wieder sehr gut gefallen. Das Cover ist ebenso passend - farblich gehalten in schlichtem orange (der erste Band war gelb) mit einem Sarg auf dem Buchdeckel. Blumen liegen obendrauf und aus dem Sarg hängt ein Arm mit einem Zettel in der Hand.
Dies symbolisiert, dass Mads auf der Suche nach der letzten Botschaft der Verstorbenen an ihre kleine Tochter Tilly ist. Mads war nämlich beim (Frei-)Tod von Anna Schmidt dabei und sie hat ihm bevor sie starb noch mystriöse Worte zu ihm gesagt: "Du bist der Grenzhüter" und "Kein Sturm zerreißt, was er bewacht. Er trägt die Seelen durch die Nacht;" und ihm auch das Versprechen abgenommen, zu Tilly zu gehen.
Der Grenzhüter, der Nachtläufer, die Leislinge, der Kieselfuchs - all das sind Figuren auf Tillys Kartenspiel und sie stehen für echte gute und böse Menschen. Mads muss das Geheimnis hinter Annas Tod herausfinden, sich um Tilly kümmern und noch so einiges mehr über sich ergehen lassen (wie z.B einen musikalischen Auftritt mit seinem Vater und drei Rentnerinnen).
Das Buch ist ein toller Kriminalroman mit Witz und äußerst sympathischen Protagonisten!
Freue mich jetzt schon auf Band 3, den es hoffentlich geben wird!
Rezensionen von rewareni:
Rotwein im Blut von Georg Torres
Tödlicher Wein
Zwei tote Winzer, die scheinbar auf eine besondere symbolische Art und Weise getötet werden, bereiten Inspectora Ana Banderas und ihrem Kollegen Donis Nuñez, Kopfzerbrechen. Bei beiden Morden gibt es zuerst keinen Anhaltspunkt, dass sie Feinde gehabt hätten und so beginnen Ana und Donis tiefer in die Familiengeschichte einzudringen.
Schon bald finden sie heraus, dass auf einem Weingut mehr Flaschen verkauft worden sind, als eigentlich produziert wurden. Als auch noch die Weinbruderschaft ins Visier der Ermittlungen gerät, stellt sich heraus, dass im großen Stil nicht nur nach Barcelona, sondern auch nach China gefälschte Flaschen geliefert worden sind. Doch erst ein tragisches Familiengeheimnis bringt die beiden Ermittler auf die richtige Spur.
,, Rotwein im Blut“ ist der erste Band in dem der Autor, Georg Torres, seinen Krimi in Mallorca angesiedelt hat. Es ist ein interessantes Eintauchen nicht nur in die Welt des Weines, sondern auch in eine Geschichte die zeigt, dass Rache und Hass oft viele Jahre wachsen können, bevor diese zum Auslöser tragischer Ereignisse werden.
Auf anschauliche und spannende Art und Weise hat der Autor die Geschichte rund um Wein Fälschungen, Etikettenschwindel, geheime Absprachen.... interessant beschrieben und man konnte als Leser gut darin eintauchen.
Was selten vorkommt ist auch, dass nicht nur die beiden Ermittler Ana und Donis, sondern auch ihr Chef Delgado, sehr menschlich und sympathisch sind. Alle arbeiten gut zusammen und die Ermittlungen werden geplant und abgesprochen. Interessant dabei ist aber, dass Ana immer wieder bei ihrem guten Freund Georg zu Besuch auf seinem Boot geheime Informationen von seiner KI namens Sonia erhält, wo diese nicht nur ein wenig Humor in die Geschichte bringt, sondern auch sich scheinbar weiter entwickelt, wo man als Leser schon gespannt sein darf.
Was etwas anstrengen in der Geschichte ist, dass es über 30 verschiedene Protagonisten gibt, wo es gerade zu Beginn nicht immer leicht war, alle Namen den richtigen Personen zuzuordnen.
Es ist ein ruhiger Roman, wo die kurzen Kapitel angenehm zu lesen sind. Warum jemand zum Mörder geworden ist, war dabei berührend, aber auch als Außenstehender nicht ganz nachvollziehbar, wo es die Ermittler auch nicht glauben konnten.
Das mallorquinische Flair ist ein wenig zu spüren und auch wie manche Menschen mit ihren Traditionen verbunden sind.
Spannung ist bis zum Schluss vorhanden und ein fieser Cliffhänger macht schon auf den nächsten Mord neugierig.
Rezensionen von Gavroche:
Moonwings (1) von Nathalie Bröske
Schöner dicker Schmöker
Ein richtig schöner, dicker Schmöker, der mir viele schöne Lesestunden verschafft hat. Gemeinsam mit Nova habe ich mich auf eine fantastische Reise und dieses Debüt von Nathalie Bröske gelesen.
Nova Moonwing ist eine Faerie und entstammt einer bedeutenden Familie in dieser Welt. Doch statt einfach den ihr zugdedachten Weg zu beschreiten, möchte sie eigene Erfahrungen machen und herausfinden, was sie möchte.
Und so geht sie an die Stellarium Academy. Leicht fällt ihr es doch nicht, trifft sie da doch unter Anderem auf ihren Ex und außerdem wird so viel von ihr erwartet und so mach einer erwartet quasi ihr Scheitern. Doch Nova geht ihren Weg - und der wird hier gut beschrieben und so lernen wir die Welt besser kennen und es passiert so einiges, auch abseits der Liebesgeschichte, die zum Glück nicht immer im Zentrum steht.
Gemeinsam mit Nova habe ich hier mitgefiebert und die Lesestunden sind nur so geflogen.
Ein guter erster Teil einer Trilogie, die ich sehr gerne weiterlesen werde.
Rezensionen von Francesca :
Die Lüge in ihrem Gesicht von Anne Keßel
Zu früh gelöst und unnötig in die Länge gezogen
Die Ausgangslage klang für mich richtig interessant: Eine Frau sitzt schweigend auf einer Polizeiwache, da die Polizisten an ihre Grenzen stoßen, wird Marlene Nielsen eine Verhaltenspsychologin die sich auf Mikroexpressionen spezialisiert hat hinzugezogen. Ich hatte mir davon einen spannenden Thriller mit vielen Wendungen erhofft, wurde letztendlich aber leider enttäuscht.
Die erste Hälfte ist für mich eher wie ein Krimi, in dem die Ermittlungsarbeit und das schrittweise Zusammensetzen der Ereignisse im Vordergrund stehen. Das war zwar durchaus interessant, allerdings fehlte mir die Spannung, die ich von einem Thriller erwartet hätte. Erst nach etwa der Hälfte kommen erste Thrillerelemente auf, für mein Geschmack aber leider viel zu spät. Dazu kommt, dass der Fall für mich bereits nach etwa 55 bis 60 Prozent weitgehend gelöst war. Was danach noch folgt, war für mich kaum spannend, denn die Geschichte zog sich zunehmend in die Länge und konnte mich kaum noch unterhalten.
Auch mit dem Erzählstil hatte ich meine Schwierigkeiten. wir erleben die Geschichte aus einer Erzählerperspektive, jedoch springt der Erzähler zwischendurch in verschiedenen Perspektiven hin und her, so dass wir mehr von der Geschichte aus mitbekommen. Aber genau das war für mich sehr verwirrend und hat dazu beigetragen, dass Ich der Geschichte oft nicht so gut folgen konnte. Außerdem gab es einige Szenen, in denen Hintergrundinformationen zur Vergangenheit der Protagonistin angedeutet wurden, ohne dass sich für mich daraus ein stimmiges Gesamtbild ergab. Statt neugierig zu machen, haben mich diese Einschübe eher aus der Geschichte gerissen. Hinzu kamen einige Logiklücken und Charaktere, denen es meiner Meinung nach an Tiefe fehlte.
Mit meiner Bewertung habe ich mich wirklich schwergetan, denn die Grundidee und insbesondere der Anfang konnten mich durchaus neugierig machen. Der Krimianteil hat mich zunächst noch unterhalten und sorgt letztendlich dafür, dass das Buch für mich nicht völlig gescheitert ist. Ich wollte eigentlich einen spannenden Thriller lesen, doch die Thrillerelemente setzen erst dann richtig ein, als der Fall für mich im Grunde schon gelöst war. Dadurch fehlte mir die Spannung, mitzurätseln, was als Nächstes passiert, da ich vieles bereits vorhersehen konnte.
Rezensionen von Francesca :
Blut für Blut von Anna Schneider
Viel unterschwellige Spannung, aber eine etwas holprige Umsetzung
Blut für Blut von Anna Schneider hat mir insgesamt gut gefallen. Besonders mochte ich, dass der Thriller von Anfang an eine unterschwellige Spannung aufbaut, die sich durch die gesamte Geschichte zieht.
Die Ausgangslage fand ich interessant: Sophie flieht vor ihrem Ex-Freund und versucht, sich als Fotografin ein neues Leben aufzubauen.
Doch ein Auftrag für eine wohlhabende Familie entwickelt sich zunehmend in eine beängstigende Richtung. Man hat ständig das Gefühl, dass Sophie etwas zustoßen könnte, und fragt sich, was eigentlich hinter den mysteriösen Ereignissen steckt. Wir erleben Sophies Geschichte durch eine Erzählerin und durch zwei Zeitebenen: Gegenwart und vor 20 Jahren. Zusätzlich spielt die Autorin mit einer Ich- Perspektive die für etwas Abwechslung sorgt.
Die Umsetzung der Zeitebenen hat mir weniger gut gefallen, denn die Kapitel waren teilweise extrem kurz sodass man gerade erst in der Vergangenheit angekommen war, bevor es schon wieder in die Gegenwart ging. Es wurden manchmal nur wenige, wenig aussagekräftige Informationen vermittelt, die für mich kaum etwas zur Handlung beigetragen haben. Dadurch wurde ich immer wieder aus der Geschichte gerissen, anstatt die Vergangenheit nach und nach besser zu verstehen. Hier hätte ich mir längere Kapitel und einen etwas zusammenhängenderen Erzählfluss gewünscht. Auch ein paar zusätzliche Szenen, die Sophie und die Familie vor den eigentlichen Ereignissen näher beleuchten, hätten der Geschichte meiner Meinung nach gutgetan.
Trotz dieser Kritikpunkte hatte ich viel Spaß mit dem Thriller. Die durchgehend unterschwellige Bedrohung, die mysteriösen Ereignisse und die interessante Auflösung konnten mich überzeugen. Da für mich allerdings nicht alle Zusammenhänge klar wurden und die Umsetzung der Vergangenheit einige Schwächen hatte, vergebe ich 4 von 5 Sternen.









