Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Christina:
Gwen und die Bibliothek der Wunder von Jeanne Birdsall
Die Rettung der Lahdukan
Die Autorin Jeanne Birdsall entführt uns in eine Zauberhafte Geschichte, die von Sascha Icks gesprochen wird. Sie hat eine tolle Stimme , welcher man gern lauscht und jeder der Protagonisten bekommt seine ganz eigene Stimme. Ich habe ihr gern zugehört. Auch das zauberhafte Cover finde ich sehr ansprechend und macht neugierig auf die Geschichte.
Gwen die Hauptprotagonistin ist zuerkennen und so ist sie von nun an , beim lesen oder hören als Bild vor unseren Augen. Es ist eine zauberhafte Geschichte die von Freundschaft , Mut aber auch Familie erzählt. Passend für alle die fantasievolle , spannende aber auch witzige Geschichten mögen. Besonders Gwens Onkel ist klasse, aber auch Nora ihre Cousine . Die Begebenheiten und Orte der Handlung sind so detailreich beschrieben, so kann man sich alles wunderbar vorstellen. Gwen muss so einige Ängste überwinden um die Lahdukan zu retten , aber sie ist ja nicht allein. Ein tolles Abenteuer um dem Alltag zu entfliehen. Klare Hörempfehlung von mir.
Rezensionen von Christina:
Gwen und die Bibliothek der Wunder von Jeanne Birdsall
Die Rettung der Lahdukan
Die Autorin Jeanne Birdsall entführt uns in eine Zauberhafte Geschichte, die von Sascha Icks gesprochen wird. Sie hat eine tolle Stimme , welcher man gern lauscht und jeder der Protagonisten bekommt seine ganz eigene Stimme. Ich habe ihr gern zugehört. Auch das zauberhafte Cover finde ich sehr ansprechend und macht neugierig auf die Geschichte.
Gwen die Hauptprotagonistin ist zuerkennen und so ist sie von nun an , beim lesen oder hören als Bild vor unseren Augen. Es ist eine zauberhafte Geschichte die von Freundschaft , Mut aber auch Familie erzählt. Passend für alle die fantasievolle , spannende aber auch witzige Geschichten mögen. Besonders Gwens Onkel ist klasse, aber auch Nora ihre Cousine . Die Begebenheiten und Orte der Handlung sind so detailreich beschrieben, so kann man sich alles wunderbar vorstellen. Gwen muss so einige Ängste überwinden um die Lahdukan zu retten , aber sie ist ja nicht allein. Ein tolles Abenteuer um dem Alltag zu entfliehen. Klare Hörempfehlung von mir.
Rezensionen von Christina :
Gwen und die Bibliothek der Wunder von Jeanne Birdsall
Die Rettung der Lahdukan
Die Autorin Jeanne Birdsall entführt uns in eine Zauberhafte Geschichte, die von Sascha Icks gesprochen wird. Sie hat eine tolle Stimme , welcher man gern lauscht und jeder der Protagonisten bekommt seine ganz eigene Stimme. Ich habe ihr gern zugehört. Auch das zauberhafte Cover finde ich sehr ansprechend und macht neugierig auf die Geschichte.
Gwen die Hauptprotagonistin ist zuerkennen und so ist sie von nun an , beim lesen oder hören als Bild vor unseren Augen. Es ist eine zauberhafte Geschichte die von Freundschaft , Mut aber auch Familie erzählt. Passend für alle die fantasievolle , spannende aber auch witzige Geschichten mögen. Besonders Gwens Onkel ist klasse, aber auch Nora ihre Cousine . Die Begebenheiten und Orte der Handlung sind so detailreich beschrieben, so kann man sich alles wunderbar vorstellen. Gwen muss so einige Ängste überwinden um die Lahdukan zu retten , aber sie ist ja nicht allein. Ein tolles Abenteuer um dem Alltag zu entfliehen. Klare Hörempfehlung von mir.
Rezensionen von verhei:
Der Tote im Kutter von Denzil Meyrick
historischer, britischer Weihnachtskrimi - großartig!
Kurz vor Weihnachten im Jahr 1953: Im Norden Englands in einem Fischerdorf Uthley Bay rücken Inspector Frank Grasby und sein Vorgesetzter Superintendent Arthur Juggers zu einem Einsatz aus. Ein alter Fischer wurde erdrosselt – mit einem Weihnachtsstrumpf. Und auch eine weitere Leiche wird gefunden – ebenfalls mit einem Weihnachtsstrumpf ermordet.
Das Dorf scheint Geheimnisse zu haben und die Ermittlungen werden damit nicht einfach.
Dies ist nun schon der zweite Band um Inspektor Frank Grasby und wie der Vorgänger „Der Tote im Kamin“ spielt auch dieser wieder in der Zeit vor Weihnachten. Doch keine Sorge, er lässt sich auch sehr gut ohne Vorkenntnisse lesen.
Und das Buch liefert auch was man sich durch Cover und Klappentext erwartet: ein britischer Krimi im historischen Setting der 1950er Jahre, der auch etwas Weihnachtsatmosphäre mitnimmt. Kein brutaler Kriminalroman, sondern eine klassische Suche nach dem Täter mit der Möglichkeit zu Rätseln. Das Setting im Fischerdorf der 1950er wird durch passendes Vokabular und gut erzeugte Atmosphäre gut transportiert.
Ein Highlight sind die eigenwilligen Figuren und typisch britische Humor.
Erzählt wird die Geschichte aus dem Blickwinkel von Inspektor Grasby und dieser spart nicht mit humorvollen, sarkastischen Bemerkungen auch über sich selbst. Er erscheint etwas als Tollpatsch und dürfte laut seinem Vorgesetzten nur auf Grund von glücklichen Fügungen erfolgreich Fälle abschließen. Die Reibung zwischen den beiden ist konstant zu spüren. Ein schöner Nebenschauplatz ist auch das eigenwillige Leben von Grasbys Vater, dem rebellischen Reverend.
Ein sehr gelungener historischer Krimi im britischen Stil, der alles bringt was man erwartet: britischen Humor, exzentrische Charaktere und einen Kriminalfall in Weihnachtsatmosphäre.
Rezensionen von Jockeline:
Hollywood, Ending von John Green
Der vielleicht poetischste und eindringlichst geschriebene Roman von John Green
John Green konnte mich auch mit seinen früheren Romanen immer abholen, doch diese Geschichte hatte für mich eine andere Form von Tiefgang und Poetik. Es ist, als ob John Green eine neue Stufe in seinem Schreibstil erreicht hat.
Die Hälfte der Sätze könnte man, so wie sie sind, als Zitat verwenden.
Juniper und Kai sind eingehend geschriebene, tiefgründige Charaktere und der Schreibstil, mit dem ihre gemeinsame Zeit in Hollywood beschrieben wird, fesselt so sehr, dass ich das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen habe.
Auch das Cover und der Buchschnitt sind ein richtiger Hingucker, das Buch kriegt auf jeden Fall einen Ehrenplatz in meinem Regal!
Ich kann das Buch total empfehlen, wenn jemand einmal tiefer hinter die Fassade von Hollywood blicken und eine zarte, eindringliche Liebesgeschichte lesen möchte, die mich nachhallend bewegt hat.
Rezensionen von Katrin:
Im letzten Moment (Paper Hearts 2) von Maxine Reuker
Zwischen Kosenamen und Angst
Ich habe das Buch als Paperback mit Farbschnitt und finde das Cover und die generelle Farbgebung sehr schön und passend zu einem YA-Roman.
Story:
Wir befinden uns wieder im Leben von Mila. Sie feiert ihren 17. Geburtstag in den Sommerferien mit ihrer besten Freundin und allen anderen in Berlin nach.
Wer Band 1 kennt, weiß das es Mila im letzten Jahr nicht leicht hatte, doch sie hat es überstanden, wenn auch mit gebrochenem Herzen.
Die Party verläuft gut, bis auf eine doch sehr aufdringliche Anmache, die sie allerdings eher gut wegsteckt.
Wenige Zeit später nach den Ferien. Mila und ihre Freundin Linh gehen top gestylt auf eine Party ihres Schulkollegen in Zürich. Dort angekommen ist Linh auf Verkupplungsmission und unerwartete trifft Mila auf einen "Bekannten".
Er besiegt sie beim Bierpong und drängt ihr ein Date auf.
Das Date läuft etwas anders als geplant. Finn nimmt an illegalen Autorennen teil, ist älter und schroff. Er fordert Mila zu vielen Dingen auf, die sie gar nicht möchte und ihr auch nicht gefallen, doch so vergisst sie endlich Nicolas.
Gefangen in dieser aufgedrängten groben Beziehung und Ängsten, beginnt sie sich selbst erneut zu verlieren. Kann sie entkommen?
Fazit:
Ich kenne den ersten Teil und auch Band 2 ist wieder total gelungen. Ich musste mich zum Weglegen des Buches eher zwingen, weil ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht.
Den Schreibstil der Autorin mag ich sehr und konnte mich in diesem Band noch mehr mit Mila identifizieren als in dem davor.
Ich denke, es ist nicht zwingend notwendig Band 1 gelesen zu haben, denn man erfährt auch hier in einer Rückblende die letzten Geschehnisse. Ihr Aufenthalt, die Therapie und die Diagnose spielt auch in Band 2 wieder eine gewisse Rolle.
Die doch sehr detailreiche Geschichte ist alles andere als langwierig, es geht immer in angemessenen Tempo dahin und man kann dem ganzen sehr gut folgen. Wer selbst schon einmal eine narzisstische aggressive Beziehung hatte, wird hier unweigerlich mitfühlen. Ich bin schon sehr gespannt auf Band 3 und spreche eine eindeutige Leseempfehlung aus!
Rezensionen von askyfullofpages:
Nase & Weis - Wieso falle ich eigentlich immer nach unten? von Michael Engler
Wieso fällt alles nach unten?
Warum fällt eigentlich alles nach unten?
Neugier.
Freundschaft.
Wissen.
Das ist ein richtig interessantes Bilderbuch!
Mit Nase & Weis ist Michael Engler ein richtig tolles, sehr interessantes und lehrreiches Bilderbuch für Kinder ab 4 Jahren gelungen. Die wunderschönen Illustrationen von Martina Matos vermitteln das Wissen sehr kindgerecht und anschaulich.
Als Basis dieser Geschichte dient die Freundschaft zwischen Maus und Eisbär. Gemeinsam erkunden sie die Wissenschaft und beschäftigen sich mit Isaac Newton, Hypothesen und auch Fehlern. Zum Beispiel widmen sich die beiden dem Thema Schwerkraft. Und ich muss sagen, das wird ganz toll erklärt, sodass es wirklich jeder verstehen kann.
Die Illustrationen von Martina Matos sind absolut zauberhaft. Sie setzt das Geschriebene auf eine ganz tolle Art und Weise um, selbsterklärend und mit viel Liebe zum Detail. Das trägt sehr zum Verständnis bei und macht nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen Spaß.
Die Botschaft des Buches ist für mich: Neugier lohnt sich. Wer Fragen stellt und Dinge ausprobiert, kann die Welt ein Stück besser verstehen. Auch ein Experiment, das schiefgeht, bringt einen weiter. Und ganz nebenbei schwingt auch das Thema Freundschaft ordentlich mit, denn gemeinsam forscht es sich einfach viel schöner.
Nase & Weis ist für mich ein wirklich wunderbar geschriebenes und gestaltetes Sachbilderbuch, das ich allen Eltern sowie Pädagoginnen und Pädagogen in Kindergarten und Volksschule sehr empfehlen kann. Das Wissen ist sehr verständlich aufbereitet, und es geht um etwas, das Kinder wirklich brennend interessiert. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!
Vielen lieben Dank an LovelyBooks und den Baumhaus Verlag für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung bleibt davon wie immer unbeeinflusst.
Rezensionen von S.:
Blendwerk von Volker Klüpfel; Michael Kobr
Kluftis Social Media
Kluftis Social Media
Wie schön, ein Ausflug mit der gesamten Familie inclusive der Schwester der Schwiegertochter. Die, mit dem für Kluftinger unaussprechlichen Namen.
Was passiert? Eine Wasserleiche, die Mikado nicht einmal influencern darf. Nein!
Überhaupt: social Media spielt eine große Rolle.
Zu allen nervigen Zeitgenossen kommt Klufti zudem der hyperaufdringlich Maier mit ständig laufendem Handy in die Quere. Auch privat kommt noch eins drauf, der Kommissar tut mir richtig leid: seine Eltern sind unglaublich!
Klüpfel und Kobr haben wieder geliefert: das leicht verpeilte Altusrieder Urgestein Klufti ermittelt in gewohnt unterhaltsamer und dialektgefärbter Manier. Gemütlich, aber gründlich wird an der Aufklärung des Verbrechens gearbeitet. Schlitzohrigkeit inclusive.
Keiner kann es besser als Klufti, auch wenn der kein Fettnäpfchen auslässt.
Gewohnt unterhaltsam und empfehlenswert!
Rezensionen von Bibibabby:
WAS IST WAS Comic - Das alte Ägypten - Das Geschenk der Pharaonin von Zapf
Tolles Buch zum das alte Ägypten zu entdecken
Mein Sohn liebt die "Was ist was"-Comicreihe. Wir haben schon alle vorherigen Bänden der Comicreihe und er wollte unbedingt diesen auch lesen.
Die Geschichte ist spannend und hat ungefähr die gleiche Struktur wie in den vorherigen Bänden: die drei Jugendliche reisen wegen dem Professor durch Raum und Zeit, und entdecken dadurch neue Themen.
In diesem Abenteuer lernen die Figuren das alte Ägypten kennen.
Ich finde diese Reihe richtig toll, um Sachwissen an Kinder zu vermitteln. Mein Kind interessiert sich normalerweise nicht für Geschichte oder für das alte Ägypten, jedoch hat es dieses Buch direkt verschlungen, als wir es bekommen haben.
Die Handlung ist spannend, und im Laufe der Geschichte lernen die Leser:innen viel über Menschen, Kultur, Geografie und Geschichte. Es gibt viele Infokästen, die überall eingestreut sind. Die Menge an Informationen finde ich perfekt für Kinder, die das Thema noch nicht so gut kennen.
Uns ist aufgefallen, dass dieser Band eine neue Illustratorin hat. Der Zeichenstil unterscheidet sich ein kleines bisschen, aber die Figuren bleiben gut erkennbar.
Rezensionen von Nicole Koppandi:
Vita von Melania G. Mazzucco
Auf der Suche nach einem besseren Leben – ein bewegendes Stück Einwanderungsgeschichte
Alleine überqueren im Frühjahr 1903 Vita und Diamante, damals neun und zwölf Jahre alt, mit dem Schiff den Atlantik in der Hoffnung auf ein besseres Leben in New York.
Vita wird von ihrem Vater nach Little Italy geholt, der bereits andere Familienmitglieder nach New York kommen ließ. Er betreibt eine Pension und einen Gemüseladen.
Diamante muss Geld verdienen, um es seiner Familie nach Italien zu schicken. Was die beiden Kinder jedoch erwartet ist nicht das erhoffte bessere Leben, sondern Ausbeutung, Hunger, Gewalt und ein menschenunwürdiges Dasein, aber auch eine lebenslange Liebe.
Beide kommen mit der Integration recht unterschiedlich zu recht und so entwickeln sich auch ihre weiteren Lebenswege auf ganz verschiedene Weise.
Mazzuccos epochales Werk mit 530 Seiten verfolgt mehrere Zeit- und Erzählstränge und hat mich beim Lesen sehr berührt. Dieser autofiktionale Roman spürt der Immigration Tausender Italiener*innen nach, die Anfang des 20. Jahrhunderts über Ellis Island nach Amerika eingewandert sind, um den bitterarmen Dörfern in Italien zu entkommen. Das erhoffte bessere Leben erfüllte sich dabei nicht immer.
Melania Mazzucco beschreibt hier die Geschichte ihres Großvaters, den sie nicht mehr kennenlernte und über den sie wenig wusste – in der Familie Mazzucco wurde nicht viel gesprochen oder über Vergangenes erzählt. Sie musste in Dokumenten in Amerika und Italien wühlen, viele Gespräche führen, in der Hoffnung auf ein paar Informationen zu Diamante zu erhalten.
Die Geschichte von Vita und Diamante ist nicht immer einfach zu lesen, aufgrund der Zeitsprünge und auch den Längen zwischendurch. Insgesamt aber sehr empfehlenswert, wenn man an realen historischen Romanen interessiert ist.
2003 gewann Melania G. Mazzucco für „Vita“ den prestigeträchtigen Premio Strega Preis.
Aus dem Italienischen übersetzt von Karin Fleischanderl.









