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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von spozal89:

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Das White Octopus Hotel von Alexandra Bell

war mir zu chaotisch

Ich wollte das Buch lieben, weil der Klappentext und auch die Leseprobe eigentlich genau das ist, was ich liebe. Aber leider konnte mich die Geschichte letztendlich nicht überzeugen. Mir war es zu viel Zeitgereise und zu chaotisch und ich konnte mich überhaupt nicht hineinfühlen.

Der Beginn der Geschichte war ganz gut und auch der Schreibstil der Autorin hat mir eigentlich gut gefallen, aber ich habe ewig an der Geschichte gelesen, da es mich auch nicht so gepackt hat, wie es schon viele andere Geschichten getan haben.

Hier und da war das Buch auch ziemlich dunkel und düster und sowas lese ich generell nicht gerne, weil es mich einfach runterzieht.

Eve fand ich einen sehr anstrengenden Charakter und leider eher nervig als sympatisch. Somit kann ich leider nicht wirklich viele positive Dinge nennen, weshalb ich auch nur zwei Sterne vergeben kann. Ich war eindeutig nicht der richtige Leser für die Geschichte.

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Das White Octopus Hotel

Rezensionen von spozal89:

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Pop-Stars. Alles über Taylor Swift. Vom Gesangs-Talent zum Megastar von Anja Kiel

Nicht nur für Swifties

Mit Taylor Swift habe ich mich ehrlichweise bisher überhaupt nicht beschäftigt, aber das Buch hat mich interessiert, da ich den Hype um sie gerne verstehen würde.

Das Buch war sehr interessant und hat mich auf jeden Fall noch neugieriger auf die Sängerin gemacht. Sie hat in ihrem bisherigen Lebe wirklich viel erreicht und das muss man ihr hoch anrechen.

Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, was ich bei solchen eher Erstleserbüchern sehr wichtig finde. Dennoch sind alle wichtigen Fakten rund um Taylor enthalten. Wir haben aus der Reihe auch schon das Verstappen-Buch gelesen und ich würde auch zu weiteren Büchern greifefn. Ich finde es gut das es endlich mal Kinderbücher über Promis gibt, die keine Fußballspieler sind! Einige Wörter wie Grammy und dergleichen werden auch noch gut erklärt und die Illustrationen gefallen mir auch richtig gut. Nicht nur für Fans lesenwert.

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Pop-Stars. Alles über Taylor Swift. Vom Gesangs-Talent zum Megastar

Rezensionen von Anno:

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Jonathan Clock (Band 1) - Die Rache des Pharao von M. G. Leonard

Historisch interessant

Dieses Buch ist ein Serienauftakt und entsprechend viel Zeit wurde daher auf den Aufbau des Settings gelegt. Zu Anfang erfährt man von der Magie, der dahinterstehenden Organisation und deren Beweggründe. Das dauert einige Seiten, ist aber durchaus auch spannend. Entsprechend spät beginnt dann aber das eigentliche Abenteuer, das Jonathan schließlich- das ist ja bereits durch den Titel erkennbar- ins alte Ägypten führt.

Hier trifft er auf bekannte Persönlichkeiten und erfährt auch einiges über die Riten und Besonderheiten dieser Kultur. Die Magie, die dies möglich macht, hat jedoch leider ihre Tücken, die sie mich als erwachsenen Leser etwas hinterfragen lies- und auch der Sinn ein paar anderen Begebenheiten sind für mein Empfinden noch ausbaufähig. Ich hoffe, dass sich das nächste Band dem widmen wird.

Mein Kind ist großer Ägyptenfan und ist recht angetan vom historischem Inhalt des Buchs, kam gut mit der Zeitreise zurecht und ist auch etwas weniger kritisch in Sachen Magie. Stil und Erzählgeschwindigkeit entsprechen der Altersangabe, es kommt aber mitunter innerhalb eines Kapitels zu Szenenwechseln, die kurz Verwirrung verursachen können, daran gewöhnt man sich jedoch schnell.
Zum Verständnis enthält der Anhang auch Erklärungen zu einigen Begrifflichkeiten, ein gewisses Maß an Vorkenntnissen ist aber durchaus nützlich, um der Geschichte gut folgen und alle Zusammenhänge nachvollziehen zu können. Das Ende wird etwas rasch abgehandelt und löst sich für mein Empfinden etwas zu einfach. Doch auch das ist Geschmacksache und wird sicher von jedem individuell empfunden. Ich hätte nur gern mehr auf Können als auf Glück gesetzt. Unsere Protagonisten sind jedoch noch Anfänger, da ist ein solches Ende durchaus auch mal legitim.

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Jonathan Clock (Band 1) - Die Rache des Pharao

Rezensionen von uncletom:

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Unter dem Strand von Turid Müller

Wenn die Vergangenheit nicht ruht

Unter dem Strand zieht einen schon nach wenigen Seiten mit seiner dichten und geheimnisvollen Atmosphäre in den Bann. Der Schreibstil ist ruhig, bildhaft und gleichzeitig unglaublich eindringlich, sodass man die Stimmung beinahe selbst spüren kann. Besonders die unterschwellige Spannung sorgt immer wieder für echte Gänsehautmomente, weil man ahnt, dass hinter der scheinbar ruhigen Oberfläche dunkle Geheimnisse verborgen liegen.

Die Figuren wirken vielschichtig und authentisch, wodurch ihre Ängste, Erinnerungen und Konflikte sehr nahbar werden. Gerade die emotionalen Szenen entfalten durch die feinfühlige Sprache eine starke Wirkung und bleiben lange im Kopf. Insgesamt ist es ein atmosphärischer Roman, der Spannung und Emotionen auf besondere Weise verbindet und einen nachdenklich zurücklässt. Empfehlung lesenswert.

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Unter dem Strand

Rezensionen von KersG:

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Die Gesetze von Liebe und Logik von Debra Curtis

Die erste große Liebe

Dieses Buch hat mich positiv überrascht. Nachdem ich anfangs ein bisschen gebraucht habe, um in die Geschichte reinzukommen, wollte ich es dann gar nicht mehr aus der Hand legen. Eine interessante Story, mit vielen, gesellschaftlich relevanten Themen.
Zwei Jugendliche die ihre erste große Liebe erleben.

Das kennt wohl jeder. Das Gefühl, dass das für immer ist. Doch so einfach ist es meistens nicht. Wie auch in diesem Fall. Das Leben geht weiter doch die erste große Liebe vergisst man nie.
Lily und ihr Freund erleben die erste große Liebe. Doch dann passiert das Leben und es kommt einiges anders, als sie sich das vorgestellt hätten. Lily findet Halt in der Ehe mit Marshall. Sie lebt ihr Leben weiter. Doch über die Jahre begegnen sie sich immer wieder.
Eine Geschichte über die Liebe und das Leben.
Mir gefällt der gefühlvolle Schreibstil der Autorin. Irgendwie geheimnisvoll und so ganz anders, als ich es sonst lese. Auch das Cover passt sehr gut zum Buch. Tiefgründig und emotional. Man taucht ein in die Gedanken- und Gefühlswelt der Protagonistin. Man erfährt, was sie bewegt, was in ihr vorgeht.
Ein Buch, dass man nicht mal eben nebenbei liest. Man muss sich schon einlassen auf die Geschichte und die Themen, die darin angesprochen werden. Ein Buch, das durchaus auch zum Nachdenken anregt.

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Die Gesetze von Liebe und Logik

Rezensionen von Tina:

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Don't let me fall von Kelsie Rae

Zwischen Vertrauen, Chaos und verbotener Anziehung

Ich habe gerade "Don’t Let Me Fall" von Kelsie Rae gelesen und war schnell in der Geschichte drin. Besonders die Dynamik zwischen Ashlyn und Colt hat mich sofort gepackt. Ashlyn versucht, ihr Leben und ihre Beziehung unter Kontrolle zu halten, während Colt genau das Gegenteil verkörpert.

.. impulsiv, geheimnisvoll und irgendwie gefährlich charmant. Gerade diese Gegensätze machen die Geschichte spannend und emotional.

Besonders gefallen hat mir, dass es nicht nur um Romance geht, sondern auch um Vertrauen, Selbstzweifel und die Frage, ob man im Leben wirklich glücklich ist oder nur funktioniert. Die Charaktere wirken greifbar, auch wenn manche Entscheidungen mich zwischendurch echt frustriert haben, vor allem in Bezug auf Logan.

Der Schreibstil ließ sich für mich sehr leicht lesen, wodurch ich schnell in die Handlung eingetaucht bin. Die Mischung aus Collegeleben, Drama, Gefühlen und Spannung hat dafür gesorgt, dass ich immer wissen wollte, wie es weitergeht.

Das Cover passt für mich gut zur Geschichte, weil es emotional und modern wirkt und die typische New-Adult-Stimmung gut einfängt.

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Auch wenn einige typische Klischees vorkommen, konnten die emotionale Spannung und die Charakterentwicklung das für mich ausgleichen.

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Don't let me fall

Rezensionen von Sophie H.:

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Unerwünschte Töchter. von Miriam Carbe

Spannende Familiensaga

Miriam Carbe erzählt in „Unerwünschte Töchter“ die Geschichte ihrer eigenen Familie. Sie hat einen Bücherschrank geerbt, den ihre Urgroßmutter Margarethe 1912 in Dresden anfertigen ließ. Und mit dem Bücherschrank die Tagebuchaufzeichnungen der drei Generationen: von ihrer Urgroßmutter Margarethe, ihrer Großmutter Marianne und ihrer Mutter Monika.

Aus diesen Tagebuchaufzeichnungen macht Carbe eine Erzählung ihrer Familiengeschichte. Nicht nur der Bücherschrank, die Tagebuchaufzeichnungen und die Tatsache, dass alle Vornamen der Frauen mit einem M beginnen, vereint die vier Frauen. Sondern auch, dass alle Frauen irgendwie unerwünscht waren. Sei es, dass man sich lieber einen Stammhalter gewünscht hätte oder dass man ungewollt schwanger geworden ist. Womöglich noch von einem Mann anderer Hautfarbe.
Ich fand es sehr interessant, in die Gedankenwelt der verschiedenen Generationen eintauchen zu können. Zu erfahren, wie man damals über die Juden gedacht hat, wie es war, aus der DDR zu fliehen und wie man über Menschen mit einer anderen Hautfarbe geredet hat und wie mit ihnen umgegangen wurde. Auch ist die Frage, was davon unbewusst an die nächste Generation weitergeben wird, sehr spannend.
Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen. Auch wenn ich bei den Vornamen manchmal kurz überlegen musste, ob es nun die Urgroßmutter oder die Großmutter ist. Oder doch die Mutter? Die Familiensaga wird immer wieder unterbrochen von Schilderungen der Autorin, was sie von der Zeit erinnert, was der Geschichte eine besondere Tiefe verleiht.
Ein wertvoller Einblick in ein ganzes Jahrhundert!

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Unerwünschte Töchter.

Rezensionen von Marie aus E.:

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She's a Star! von Meredith Hambrock

Ruhm um jeden Preis

Für Jessamyn ist alles klar. Sie wird ein großer Musical-Star. Punkt. Andere Lebenswege sind schlicht nicht vorgesehen.
Für ihr Ziel gibt sie alles. Sie steckt all ihr Geld in Gesangsunterricht bei einer renommierten Gesangslehrerin und ist sich sicher, dass ihr Durchbruch jetzt unmittelbar bevorsteht.

In Vancouver, wo sie lebt, wird das Musical „The Sound of Music“ aufgeführt.
Dumm nur, dass die Hauptrolle an jemanden anders geht. Eine völlige Fehlbesetzung, Jessamyn wird die Verantwortlichen schon noch überzeugen.

Wir Lesenden können einzig aus Jessamyns Ich- Perspektive den Geschehnissen folgen und die ist - wie ziemlich schnell klar wird - von maßloser Selbstüberschätzung geprägt. Doch nicht nur das, die Situation spitzt sich immer mehr zu und scheint in ein Drama zu münden.


Jessamyn ist die absolute Anti-Heldin. Auch wenn ihre Situation fürchterlich ist und sie viel mitgemacht hat bislang, sie konnte null Sympathie-Punkte bei mir sammeln.

Geschrieben ist das Buch sehr gut, der Kniff, dass wir nur aus einer wahrnehmungsgetrübten Innensicht teilhaben können, gefällt mir gut.

Aber wirklich angekommen bin ich nicht im Buch, ich blieb auf Distanz. Zu befremdlich war mir das Verhalten Jessamyns.
Den Showdown zum Ende fand ich dann auch etwas zu viel des Guten.

Das ist vermutlich das erste Buch aus dem Pola-Verlag, das mir nicht ganz so zusagt hat

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She's a Star!

Rezensionen von Der blaue Mond:

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Bakterien - die heimlichen Helden von Peter Wohlleben

faszinierend

Sehr beindruckend und faszinierend, was man da so alles erfährt. Gut, teilweise wollte man es vielleicht nie erfahren, aber ich werde hier nicht allzu viel vom Inhalt verraten.
Man geht nach der Lektüre aber definitiv mit anderen Augen durchs Leben und denkt andauernd an die winzigen Einzeller.

Das Werk ist sehr gut recherchiert und mir gefällt der Schreibstil sehr. Es ist für die vielen Fakten sehr unterhaltsam geschrieben, Man nimmt viele Ideen und Anregungen mit. Ehrlich gesagt gab es einige Aha Momente, besonders, wenn man manches komplett gegenteilig eingeschätzt hat. Z.B. die Ansicht, dass die Bakterien es schon richten werden im durch Klimawandel stark angegriffenen Wald. Definitiv habe ich die umfangreichen Fähigkeiten dieser Kleinstlebewesen unterschätzt und dank dem Buch einen neuen Blick auf unsere Umwelt erhalten.
Sehr lesenswert!

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Bakterien - die heimlichen Helden

Rezensionen von Thaliomee:

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Wellengrab von Stefan Ahnhem

Fesselnd, spannend und sehr düster

Obwohl dieses Buch Teil einer Serie um den Ermittler Fabian Risk ist, lässt es sich sehr gut einzeln lesen.
Zunächst geht es um einige Straftaten die zum Teil nicht sehr schwer erscheinen. Aber auch ein Mord geschieht – und wird zunächst für einen Schlaganfall gehalten. Der Zusammenhang wird nach und nach klar, denn alles führt zu einem viel größeren Verbrechen.

Aber auch das ist noch nicht das große Ganze, hier entwickelt sich auf über 600 Seiten eine komplexe Geschichte.
Das Buch ist spannend geschrieben und gut zu lesen obwohl man permanent zwischen den einzelnen Schauplätzen springt. Dabei kommt man immer ein Stück weiter, gerade wenn ich dachte ich habe verstanden, warum die Personen so gehandelt haben, kam ein völlig neuer Aspekt dazu. Das Ende hat mir zwar weniger gefallen, aber die
Es geht u.a. um Gewalt gegen Kinder, wer eher schwache Nerven hat sollte auf dieses Buch verzichten.

Das Cover ist typisch für einen düsteren nordischen Krimi, der Titel ist allerdings völlig wahllos. Vielleicht habe ich etwas verpasst, aber ich konnte keinen Bezug zum Inhalt finden.

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Wellengrab