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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Shilo:

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Zeit des Umbruchs von Tara Haigh

Ein gelungenes Finale der Neuguinea-Saga

Die Familie Berger hat in Neuguinea inzwischen viel aufgebaut, doch auch im dritten Band bleibt ihr Leben nicht ruhig. Es passiert wieder einiges, und gerade bei den Familienmitgliedern gibt es Veränderungen, die die Geschichte bis zum Schluss interessant halten.
Hedwig hat mir in diesem Band besonders gut gefallen.

Sie möchte nicht einfach hinnehmen, was um sie herum geschieht. Vor allem ihr Wunsch, eine Schule für die Einheimischen aufzubauen, fand ich wichtig. Gleichzeitig wird es für sie immer schwieriger, weil der Bezirksamtmann Alfred Ross seine Macht ausnutzt und die einheimische Bevölkerung schlecht behandelt. Seine Rolle hat für zusätzliche Spannung gesorgt.
Auch Anna und ihre Familie haben einiges zu bewältigen. Ihr Sohn Paul lebt zwischen zwei Welten. Seine Liebe zu Nami bringt ihn zusätzlich in eine schwierige Lage. Paul muss sich entscheiden, was für ihn wirklich zählt und ob er den Mut hat, seinen eigenen Weg zu gehen.
Clara setzt sich weiterhin für ihre Krankenstation ein. Marie dagegen möchte als Schneiderin arbeiten und denkt über ein Leben in Singapur nach. Beide haben ihre eigenen Pläne und müssen sehen, wie sie diese verwirklichen können. Diese verschiedenen Geschichten haben mir gut gefallen, weil dadurch immer wieder etwas Neues in die Handlung kam.
Die Familie steht immer wieder vor Entscheidungen, bei denen es nicht einfach eine richtige Lösung gibt. Besonders die Frage, ob ein Verbleib in Neuguinea noch möglich ist, beschäftigt die Bergers. Dazu kommt ein Ereignis aus der Vergangenheit wieder ans Licht, das die Familie zusätzlich belastet. An manchen Stellen wurde dadurch die Spannung deutlich stärker.
Das Ende habe ich mit etwas Wehmut gelesen. Nach allem, was die Familie erlebt hat, war es schön, die einzelnen Geschichten bis zum Schluss zu verfolgen. Vor allem bei den Abschieden und den Entscheidungen für die Zukunft kamen die Gefühle der Figuren noch einmal gut zur Geltung.
So findet die Geschichte der Familie Berger ihren Abschluss. Nicht jeder Wunsch geht in Erfüllung und nicht jeder Weg lässt sich gemeinsam weitergehen. Gerade das hat für mich gut zu dieser Geschichte gepasst. Die Familie hat viel erlebt und musste immer wieder neu überlegen, was für sie wichtig ist.
5 Sterne.

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Zeit des Umbruchs

Rezensionen von spozal89:

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Oakfell Autumn Nights von Mimi Heeger

herbstliche Lovestory

Ich liebe den Herbst und ich liebe cozy Bücher rund um diese tolle Jahreszeit. Oakfell Autum Nights hat mich natürlich gleich wegen seiner tollen Außengestaltung in den Bann gezogen. Auch der Klappentext konnte mich überzeugen, weshalb ich das Buch unbedingt lesen wollte. Es war in diesem Jahr das erste Buch, der ganzen Herbstbücher, die ich lesen will.

Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut und auch Oakfell konnte mich überzeugen. Hier und da hätte ich mir aber mehr Herbstvibes gewünscht. Das war mir leider zum Teil zu wenig, weshalb ich am Ende noch nicht so in Herbststimmung bin, wie gewünscht. Toll fand ich aber den Erzählstil, mit dem Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Cooper und Everlee mochte ich beide sehr gerne und das Friends to lovers Thema war meiner Meinung nach gut umgesetzt.

Als kleine Einstimmung auf den Herbst war das Buch schon ganz ok. Wer gerne solche Liebesgeschichten rund um Freundschaft liest, ist auf jeden Fall hier richtig. Ich vergebe gute vier Sterne, denn was cozy Herbststimmung betrifft, ist noch Luft nach oben.

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Oakfell Autumn Nights

Rezensionen von Claudia H.:

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Broken Beyond Repair von Emily Banting

Du siehst mich wie ich bin

Worum es geht:
Sydney nimmt sich gerade eine Auszeit von ihrem anstrengenden Job. Sie ist Assistentin für die Reichen und Berühmten und braucht dringend eine Erholung. Doch ihr VW-Bus, liebevoll Gertie genannt, macht schlapp. Um die Reparatur bezahlen zu können, nimmt sie einen Job bei einer Schauspielerin an, den außer ihr eigentlich niemand annehmen möchte.

Beatrice Russel ist eine der berühmtesten Schauspielerinnen und hat sich bei einem Dreh das Bein gebrochen. Beatrice ist schon im normalen Zustand eine Eiskönigin, die schon so manche Assistentin in die Flucht geschlagen hat. Auch Sydney treibt sie in den Wahnsinn, doch die hat bislang noch jede Nuss geknackt. Und je mehr Sydney hinter die Fassade von Beatrice gucken kann, desto mehr bemerkt sie, dass sie Gefühle für ihre Chefin entwickelt. Natürlich ein No-Go, oder?

Mein Fazit:
Die Story wird abwechselnd aus der Sicht von Sydney und Beatrice erzählt, sodass man sich sehr gut in beide Protagonistinnen hineinversetzten kann. Und ich habe sie beide geliebt, sie sind mir gleich ans Herz gewachsen. Obwohl Beatrice eine Eiskönigin ist, so ist sie doch eigentlich eine ganz Liebe und nicht so eine klassische knallharte Eiskönigin. Beatrice macht eine tolle Entwicklung durch, bei der wir sie begleiten dürfen. Beide tragen so ihr Päckchen mit sich, welches nach und nach gelüftet wird, sodass die Story auch einen gewissen Spannungsbogen hat. Mir hat der Schreibstil von Emily Banting sehr gut gefallen und es ist eine sehr gute Übersetzung. Ich freue mich schon auf weitere Bücher von ihr.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ich vergebe sehr gerne 5 Sterne.

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Broken Beyond Repair

Rezensionen von Norbi_liest:

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Die Honigfrauen - Eine neue Heimat von Mirjam Müntefering

Ein stimmiger Abschluss im Honigstal

Der zweite Band setzt die Geschichte der Honigfrauen gelungen fort. Das Landcafé hat einen schwierigen Start hinter sich und Irma und Auguste müssen feststellen, dass eine gute Idee allein noch keinen Erfolg garantiert. Gleichzeitig gibt es innerhalb der Familie genügend ungeklärte Dinge, sodass es nicht nur geschäftlich einiges zu bewältigen gibt.

Gut gefallen hat mir, dass die Figuren nicht auf der Stelle treten. Vor allem Irma zeigt immer wieder, dass sie sich nicht so leicht unterkriegen lässt und in schwierigen Situationen einen erstaunlich klaren Kopf bewahren kann. Bei manchen privaten Entscheidungen hätte ich ihr allerdings gern etwas mehr Menschenkenntnis gewünscht. Auch Auguste und Harriet entwickeln sich weiter, wobei gerade ihre nicht immer einfache Beziehung für mich interessant war.
Neben den familiären Problemen sorgen Konkurrenz, Geheimnisse und persönliche Interessen dafür, dass die Handlung über weite Strecken spannend bleibt. Manches lässt sich zwar erahnen, trotzdem wollte ich wissen, ob meine Vermutungen tatsächlich stimmen. Dabei verliert die Geschichte das Café und die Menschen, die daran hängen, nie aus den Augen.
Mirjam Münteferings Schreibstil ist angenehm zu lesen, und das Bergische Land um 1910 bildet einen passenden Hintergrund. Auch die eingeschränkten Möglichkeiten von Frauen in dieser Zeit spielen eine wichtige Rolle und machen verständlich, warum manche Entscheidungen eine größere Tragweite haben, als es heute zunächst erscheinen würde.
Insgesamt eine unterhaltsame historische Familiengeschichte über Zusammenhalt, Vertrauen und den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen. Für mich ein runder Abschluss, der die Fortsetzung des ersten Bandes überzeugend zu Ende führt.

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Die Honigfrauen - Eine neue Heimat

Rezensionen von Norbi_liest:

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Buberlpartie von Petra Hartlieb

Unfall, Anschlag oder etwas ganz anderes?

Der Ausgangspunkt hat es in sich. Ein Auto rast in ein Restaurant auf einem Wiener Markt, kurz darauf kommt es zu einer Explosion und mehrere Menschen sterben. Chefinspektorin Alma Oberkofler wird selbst Zeugin des Geschehens und ist damit von Beginn an unmittelbar betroffen. Schnell stellt sich die Frage, ob hier tatsächlich ein Unfall vorliegt oder ob ein Anschlag dahinterstecken könnte.

Möglichkeiten gibt es mehrere, und auch der Fahrer des Autos ist kein Unbekannter, sondern stammt aus der rechtsextremen Szene. Mir hat gefallen, dass Alma und ihr Team deshalb in verschiedene Richtungen ermitteln. So konnte ich beim Lesen meine eigenen Vermutungen anstellen und musste sie auch immer wieder hinterfragen. Besonders interessant fand ich die politische Ebene des Falls. Während die Ermittlungen noch laufen, scheint hinter den Kulissen bereits eine Vorstellung davon zu bestehen, zu welchem Ergebnis man kommen soll. Dass die Polizei dadurch unter Druck gerät, gibt der Geschichte zusätzliche Spannung. Gleichzeitig wirkt das Geschehen unangenehm gegenwärtig und keineswegs völlig abwegig. Alma habe ich als bodenständige und hartnäckige Ermittlerin erlebt, der ich gerne gefolgt bin. Petra Hartliebs Schreibstil ist flüssig und macht auch die politischen Zusammenhänge gut lesbar. Das blaue Cover mit dem Hirsch ist für einen Krimi ungewöhnlich und fällt auf jeden Fall ins Auge. Für mich war es ein spannender Politkrimi, bei dem nicht allein die Lösung des Falls zählt. Gerade das Zusammenspiel von Ermittlungsarbeit und Einfluss von außen ist mir besonders im Gedächtnis geblieben.

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Buberlpartie

Rezensionen von Norbi_liest:

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Abbie Barrett’s Tea Time Murder - Die tote Assistentin von Kate Connery

Ruhiger Krimi mit einigen falschen Spuren

Bei einem Krimi möchte ich miträtseln können, und dazu gab es hier ausreichend Gelegenheit. Lange kommen mehrere Personen infrage und verschiedene Hinweise führen in unterschiedliche Richtungen. Dadurch bleibt genug Raum für eigene Überlegungen, ohne dass die Geschichte unnötig kompliziert wird.

Die Handlung braucht anfangs etwas Zeit, gewinnt im weiteren Verlauf aber an Spannung. Weniger überzeugen konnte mich Inspektor Chapman. Sein Vorgehen bei den Ermittlungen war für mich mehrfach schwer nachzuvollziehen und wirkte nicht besonders professionell.
Deutlich besser haben mir die drei Damen aus der Villa Camilla gefallen. Ihre Neugier und ihre Freude an Kriminalfällen bringen Humor in die Geschichte, ohne dass daraus eine reine Komödie wird. Auch Abbie fügt sich mit der Zeit immer besser in diese Runde ein. Der Schreibstil ist unkompliziert und lässt sich angenehm lesen.
Das Cover passt für mich gut zu diesem eher ruhigen britischen Kriminalroman. Der Fall ist verständlich aufgebaut und bietet genügend Möglichkeiten zum Mitdenken. Ich würde einen weiteren Band lesen, denn gerade die ungewöhnliche Runde aus Candlewood hat durchaus ihren Reiz.

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Abbie Barrett’s Tea Time Murder - Die tote Assistentin

Rezensionen von brauneye29:

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15 Entscheidungen, die dein Leben verlängern - gesund alt werden von Christian Heinrich

Tolles Buch

Zum Inhalt:
Die Wissenschaft weiß heute einiges mehr darüber, wie wir mit dem ein oder anderen Ansatz unser Leben verbessern, ja vielleicht sogar verlängern könnte.
Meine Meinung:
Sachbücher können ja oft sehr trocken sein, so dass man das Gefühl hat, man quält sich durch das Buch. Hier ist tatsächlich genau das Gegenteil, denn die 15 Vorschläge, die hier gemacht werden, sind einerseits recht leicht umzusetzen und die Art und Weise, wie das Ganze rübergebracht wurde, hatte fast romanhaftes ohne albern zu werden und man nimmt es trotzdem an beziehungsweise, es wird so gut dargestellt, dass es einfach haften bleibt.

Sicherlich wird man wie bei vielen Gesundheitsbüchern nicht alles umsetzen, aber hier sind wirklich extrem einfach einzubauende Tipps im Buch, dass einfach was hängen bleiben wird. Ich finde das Buch richtig gut.
Fazit:
Tolles Buch

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15 Entscheidungen, die dein Leben verlängern - gesund alt werden

Rezensionen von Havers:

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Memories of Heidelberg von Heinz Strunk

Keine Urlaubslektüre

Anlässlich einer Familienfeier reisen Bertram und Isolde, seit über 20 Jahren verheiratet, von Oldenburg nach Heidelberg. Das Geburtstagskind wird überraschend ins Krankenhaus eingeliefert, also kommt die Feier nicht zustande, aber da der Aufenthalt im gebuchten und bereits bezahlten Hotel 3.500 € kostet, beschließen sie das Beste aus der Situation zu machen und bleiben.

Wer noch nichts von Heinz Strunk gelesen hat und nun die Beschreibung einer harmonischen Urlaubswoche erwartet, wird schnell eines Besseren belehrt, denn gnadenlos beschreibt und seziert der Autor eine lieblose Beziehung im Niedergang, geprägt von Enttäuschungen, in der Scham und Verachtung Hand in Hand gehen, die Liebe Gewohnheit und Ritualen gewichen ist.

Ja, Strunks Sprache ist schonungslos und schmerzhaft direkt, er arbeitet mit Situationsbeschreibungen, die zwar grotesk daherkommen, gleichwohl aber auch berührend entlarvend sind, wenn und weil sie uns Blicke in Bertrams Innerstes gewähren.

Ein schmales Büchlein, aber doch ist alles gesagt. Und schaut am auf diese desaströse Paarbeziehung, muss man schon ein eiskalter Zyniker sein, um diese Geschichten als die perfekte Urlaubslektüre zu empfehlen.

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Memories of Heidelberg

Rezensionen von Petra Sch.:

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Eine zu viel von Samantha Hayes

eine Familie mit vielen Geheimnissen

3,5 Sterne

Mutter Connie fährt nach dem Tod ihres Mannes Ray mit ihren drei Töchtern Kate, Darby und Bea samt deren Familien ins Ferienhaus der Familie in die schottischen Highlands.
Sie will dort noch vor der öffentlichen Verlesung des Testaments mit ihren Töchtern über den letzten Willen deren Vater sprechen, denn es ist etwas delikat.

Und wird ein längst vergangenes Geheimnis ans Tageslicht bringen.
Und jemand wird sterben.

Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was es spannend macht und die Story vorantreibt. Doch lange Zeit ist es mehr Familiendrama als Spannungsroman. Nach und nach deckt sich das dunkle Geheimnis aus Rays Vergangenheit auf.
Die Charaktere konnten mich leider nicht so ganz überzeugen - denn wirklich jeder in dieser Familie hat was zu verbergen, sogar die Ehemänner und Stiefkinder, was unglaubwürdig war. Doch dadurch konnte man gut miträtseln.
Das Setting ist toll gewählt: ein Ferien-Cottage in der wilden Landschaft an einem schottischen Loch, das trübe Wetter. Und das seltsam-gruselige Verhalten der Personen lässt düstere Stimmung aufkommen.
Und wieder einmal mein Mantra: warum reden die Leute nicht miteinander? Gerade in einer Familie ist Ehrlichkeit sooo wichtig. Denn nicht aufgearbeitete Probleme führen nur zu weiteren Problemen, die ein ganzes Leben prägen können.
Im Nachhinein fand ich allerdings total unlogisch, warum die Mutter mit all ihren Kindern (plus deren Familien) in die Urlaubshütte gefahren ist. Allerdings hätte sich sonst keine Geschichte ergeben...
Gegen Ende gibt es einen dramatischen Showdown - und endlich eine Leiche. Doch das Ende empfand ich als etwas konstruiert und unlogisch.


Fazit:
Tödliches Familientreffen in den Highlands. Toll zum miträtseln, aber die Auflösung war mir etwas zu konstruiert.

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Eine zu viel

Rezensionen von div:

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Cat Trick von Nagian

für Katzenfans

für Katzenfans

Cat Trick ist ein kleines, aber überraschend taktisches Kartenspiel. Die Grundidee gefällt mir sehr gut: Man versucht, verschiedene Spielzeuge zu sammeln, darf dabei aber nicht zu gierig werden. Dadurch muss man immer wieder überlegen, welchen Stich man wirklich gewinnen möchte und wann es vielleicht besser ist, sich zurückzuhalten.

Die Regeln sind grundsätzlich überschaubar, allerdings hat es bei uns ein wenig gedauert, bis wir das Spielprinzip wirklich verinnerlicht hatten. Nach den ersten Runden lief es dann deutlich flüssiger und machte auch gleich mehr Spaß.
Sehr gelungen finde ich die farbenfrohe Gestaltung und natürlich das Katzenthema. Auch die kleine Schachtel ist toll – Cat Trick braucht kaum Platz und eignet sich deshalb perfekt zum Mitnehmen. Mit einer Spielzeit von etwa 15 Minuten kann man außerdem problemlos mehrere Runden hintereinander spielen.
Für Katzenfans sicher ein tolles Spiel, für nicht so Katzenfans jetzt nicht unbedingt das Spiel, das man haben muss, da es viele Spiele mit gleichem System gibt.

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Cat Trick