Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Anndlich:
Chimaira: Malin & Maira von Giebken Sabine
Zwei Leben
Malin liebt es auf der Bühne zu stehen und zu tanzen, doch sie kann ihre Nervosität nicht bändigen und wenn sie Sarina scheinbar mühelos den perfekten Tanz abliefern sieht, packt Malin die Unsicherheit noch mehr und sie verliert ihre Leichtigkeit. Und dann ist da auch noch Yannick…
Maira ist die Neue an der Schule und um sie gibt es viele Gerüchte.
Das alles interessiert Maira jedoch nicht, sie möchte nur ihren Durst stoppen. Doch vielleicht benötigt sie mehr als ein bisschen Zeit…
Chimaira von Sabine Giebken ist ein Jugendbuch für Kinder ab 12 Jahren. Das Wendebuch erzählt die Geschichte von Malin und Maira, deren Leben sich auf ungewöhnliche Weise kreuzen.
Die Aufmachung von Chimaira fand ich unfassbar spannend. Eine Geschichte, die aus zwei Perspektiven geschrieben wurde und wir können selbst entscheiden, mit welcher wir beginnen.
Aber egal mit welcher Perspektive wir starten, auf beiden Seiten werden weitere Fragen aufgeworfen, sodass man Lust auf die nächste Sicht bekommt. So beantworten beide Seiten nicht nur Fragen über die eigene Person, sondern auch über die jeweilige andere und das hält einen auch in der zweiten Perspektive bei Laune.
Maira ist ein interessanter Charakter, ihre Sichtweise ist durchweg eher düster und mysteriös, teilweise kaum greifbar, aber dennoch authentisch und interessant. Ihrer Persönlichkeit kommen wir im Laufe der beiden Perspektiven immer näher, dennoch fehlte mir am Ende etwas mehr Information zu dem, was sie ist und warum sie diese Dinge macht. Das wird zwar durchaus erläutert, hätte aber gerne noch etwas mehr Tiefe besitzen können. Malin hingegen hat typische Teenagerprobleme, die sie zu einem nahbaren Charakter machen und im Laufe ihrer Geschichte entwickelt sie sich zu einer starken Persönlichkeit, die eine tolle Entwicklung nimmt.
In den Handlungen der Geschichte schwingen sehr viele Botschaften mit, die aber meist eher durchdrungen und weniger offensichtlich da liegen.
Die Aufmachung sorgt natürlich auch dafür, dass manche Handlungsstränge repetitiv wirken. Die Sorge hatte ich bereits vor dem Lesen und war positiv überrascht, dass es meist dennoch unterhaltsam blieb. Nur einmal hat die Geschichte dadurch etwas an ihrer Sogwirkung verloren. Auch das wir das Ende der zweiten Perspektive bereits durch die erste Geschichte kannten, machte das Lesen überraschenderweise nicht uninteressanter.
Die beiden Enden der Geschichten waren mir jedoch zu plötzlich und hätten gerne noch mehr Tiefe besitzen können, dennoch hat mir gefallen, dass die eine Perspektive, die jeweilige Zukunft der anderen Perspektive erahnen lässt und somit dann doch ein ganz gutes Ende findet.
Chimaira ist ein tolles Jugendbuch, das durch starke Figuren und eine ganz besondere Geschichte zu überzeugen weiß.
Rezensionen von LeserinLu :
Fingerspiele mit Krippenkindern von Anna Thekla Ruhe
Vielfältig
Fingerspiele sind für mich eine schöne Möglichkeit, schon mit den Kleinsten zu spielen. Diese Kartenbox bietet dafür 30 verschiedene Ideen, die sich unkompliziert in den Alltag integrieren lassen. Besonders gut gefällt mir das praktische Format. Die Karten sind übersichtlich und ansprechend gestaltet.
Durch die Sortierung nach Jahreszeiten findet man schnell etwas Passendes und wird gleichzeitig von der Anzahl der Karten nicht erschlagen.
Was ich besonders gelungen finde, ist, dass die Fingerspiele vielfältig fördern. Neben der Sprachförderung werden auch Motorik und Koordination, Rhythmusgefühl und soziale Fähigkeiten angesprochen. Dadurch sind die Karten abwechslungsreich und bieten verschiedene Möglichkeiten, die Kinder spielerisch einzubeziehen. Ich hätte mir ab und zu noch Anregungen gewünscht, zu welchen Melodien man die Fingerspiele noch singen könnte, um einen weiteren Bereich anzusprechen.
Insgesamt dennoch eine schön gestaltete und praktische Sammlung, die eine gute Mischung aus Bewegung, Sprache, Rhythmus und gemeinsamem Spiel bietet.
Rezensionen von Netti:
Und es wird trotzdem wieder Sommer werden von Sebastian Becker
Gemeinsame Zeit lässt sich nicht nachholen
Dieses Buch ist wunderschön geschrieben und richtet sich an alle, die schonmal einen lieben Menschen, vielleicht sogar die Eltern, verloren hat.
Der Autor hat selbst die Erfahrung gemacht, als er als junger Mann durch einen tragischen Unfall plötzlich seinen Vater verloren hat.
In dem Buch schreibt er seine Gefühle und Erfahrungen dazu.
Es gibt auch kurze Einblicke in sein Leben, als der Vater noch lebte.
Ich habe mich in dem Buch oft selbst wieder gefunden. Ich habe beide Elternteile verloren. Wie es einem danach geht, kann nur jemand verstehen, der auch ein geliebtes Elternteil verloren hat. Meist wird in der Bevölkerung nicht darüber gesprochen und es wird schnell erwartet, dass man nach 2-3 Wochen wieder zum Alltag übergeht.
Das Buch hat wunderbare Zitate und Denkanstöße. Ich habe mich rundum wohl und verstanden in diesem Buch gefühlt. Es hat mir auch geholfen, dass jemand so offen über seine Gefühle und Erfahrungen nach dem Verlust schreibt, denn so merkt man, man ist nicht alleine.
Das Buch hat 172 Seiten die in kurze Kapitel unterteilt sind. Der Schreibstil ist wunderbar, leicht und locker.
2 Zitate aus dem Buch haben mir besonders gut gefallen:
Gemeinsame Zeit lässt sich nicht nachholen, nicht aufschieben. Manchmal wissen Menschen nicht, wie unwahrscheinlich die Dinge sind, die sie sich versprechen, wo Zeit endlos scheint.
Und bei der Frage seiner Therapeutin, wofür er lebt, finde ich die Erkenntnis wunderbar : Du bist auf der Welt um das Leben zu lieben!
Ich kann das Buch auf alle Fälle weiter empfehlen. Mir hat es sehr gut gefallen, es hat mir geholfen und ich habe daraus einiges mit genommen an Denkanstößen .
Rezensionen von KersG:
Ich bau mir 'ne Welt, die Männern nicht gefällt von Cindy-Adriana Speich
Selbst ist die Frau!
Cindys Humor ist einfach der Knaller! Ihre Videos sind ja schon genial aber dieses Buch ist nochmal ne ganz andere Nummer. Knallhart und schonungslos ehrlich. So ist Cindy. Sie nimmt sich kein Blatt vor den Mund. Sie ist wie sie ist und genau das bewundere ich an ihr. Auch in ihrem Buch drückt sie aus, was sie denkt.
Sie ist einfach sie selbst und will etwas bewegen.
Schon das Cover drückt aus, was davon hält, wenn Männer Frauen klein halten. Wenn sie ihnen nichts zutrauen und dann auch noch dumme Sprüche klopfen.
Auf humorvolle und direkte Art geht sie auf das klassische Frauenbild ein. Auf das, was ihrer Meinung nach falsch läuft.
Diese Dorfdynamik kann ich sehr gut nachvollziehen. Oft gilt hier ja immer noch, dass man ja nicht auffallen soll und die Mentalität: Das macht man halt so. Ohne zu hinterfragen. Doch Cindy ist anders und das ist gut so.
Das zeigt, dass es auch anders geht. Dass man sich nicht verstecken muss. Sich nicht verstellen muss, nur um gemocht zu werden. Weil was ist das alles wert, wenn ich dabei nicht ich selbst sein kann?
Dieses Buch hat mich sowohl zum Lachen als auch zum Nachdenken gebracht. Sie geht auf ernste Themen ein, um die andere oft einen großen Bogen machen. Es ist ein Mutmacher. Es ist ein Statement und ich habe es geliebt, dieses Buch zu lesen.
Hier gibt es eine ganz klare Leseempfehlung von mir.
Rezensionen von KersG:
Oakfell Autumn Nights von Mimi Heeger
Herbstliches Chaos in Oakfell
Schon das Cover ist für mich ein richtiger Eye-Catcher. So schön herbstlich und irgendwie auch ein bisschen verträumt. Damit passt es perfekt zu der Geschichte rund um Everlee und Cooper.
Oakfell ist eine richtig charmante Kleinstadt, in der jeder jeden kennt. Neuigkeiten verbreiten sich in Windeseile.
Everlee und Cooper sind mir sofort ans Herz gewachsen. Durch die abwechselnde Schreibweise aus Sicht beider Protagonisten, konnte ich mich sehr gut in die beiden hineinversetzen. Beide hadern mit der Vergangenheit und es steht sehr viel Unausgesprochenes zwischen ihnen, was ihnen jetzt in der Gegenwart das Leben schwer macht.
Toll finde ich auch die Rückblenden in ihre Kindheit und Jugendzeit. Somit bekommt man einen noch besseren Einblick darauf, was damals geschah und warm die Situation im Jetzt so verkorkst ist.
Everlees Familie ist einfach herzlich chaotisch. Da wird es nicht langweilig und die Vorkommnisse haben mich immer wieder zum Lachen gebracht. Trotz oder genau wegen diesem unperfekten Chaos ist diese Familie einfach liebenswert.
Eine absolute Leseempfehlung von meiner Seite und ein weiteres Jahreshighlight für mich!
Rezensionen von Krani:
Wie ein Fluss in der Nacht von Tana French
Komplex
In einem kleinen Dorf in Irland verschwindet eine junge Frau. Tot wird sie gefunden, wahrscheinlich war es ein Suizid. Was ist passiert, und warum? Im Dorf brodelt die Gerüchteküche und spült alte Geschichten hoch. Cal, ein Zugezogener und ehemaliger Polizist, beginnt, zu ermitteln. Doch es kommt nicht so sehr darauf an, was wirklich passiert ist, sondern auf das, was alle glauben.
Dies ist schon ein dritter Band. Wie Cal in diesen Ort kam und wie er hier seine Familie gründete, das wurde bereits in zwei Vorgängerbänden geschildert. Ich habe das beim Lesen kaum gemerkt und erst hinterher erfahren.
Die Autorin entfaltet ein komplexes Beziehungs- und Machtgeflecht, das das Miteinander bestimmt. Die Menschen leben seit Generationen hier und kennen einander. Doch einer hat Pläne für diesen Ort, die er unbedingt durchsetzen will, egal wer ihm im Weg steht. Die Atmosphäre wird gruselig. Die beschriebene Landschaft und die Jahreszeit unterstreichen das wachsende Grauen. Es ist äußerst spannend zu lesen, und die Charaktere wirken echt und vielschichtig, auch wenn die meisten Personen eher schlicht sind. Durch die verschiedenen Perspektiven kommt man ihnen sehr nah. Im Mittelpunkt steht Cal, der ehemalige Polizist, der hier vor Jahren ein Idyll zu finden glaubte.
Ein spannendes Buch über Menschen auf dem Land und ihr Miteinander. Und ein ungewöhnlicher Krimi, in dem es auf die Wahrheit letztlich nicht ankommt.
Rezensionen von Herwig Oberlerchner:
"Dem Stumpfsinn die Geisteskappe aufsetzen" von Bernhard Fetz; Katharina Manojlovic; Juliane Werner
Eine besondere Lektüre für Fortgeschrittene
Der neue Profile-Band über Thomas Bernhard zur Ausstellung im Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek (seit 30. April 2026) geht unter dem Titel „Dem Stumpfsinn die Geisteskappe aufsetzen“ dem Phänomen dieses österreichischen Ausnahmeliteraten nach. Besondere und teilweise noch unbekannte Dokumente und biographische Details werden dargestellt, qualitativ hochwertige Texte von Bachmann-ExpertInnen zu Werk und Leben machen diesen Band zu einem reichen Fundus und zu einer kurzweiligen Möglichkeit für eine vertiefende Auseinandersetzung mit der Aktualität Bernhards.
Als reich bebildertes Lesebuch für Fortgeschrittene sehr zu empfehlen!
Rezensionen von Julchentim:
Insel der Ratten von Jo Nesbø
Düstere Endzeitstimmung in typischer Nesbø-Manier
Jo Nesbø gehört für mich zu den Autoren, bei denen ich oft neugierig zugreife. Insel der Ratten ist allerdings etwas anders als seine üblichen Romane. Die Geschichte ist deutlich knapper und dadurch auch wesentlich kompakter erzählt.
Das dystopische Szenario nach einer Pandemie hat mir angesprochen und mir gefallen.
Die Gesellschaft ist zusammengebrochen, Recht und Ordnung spielen kaum noch eine Rolle und plötzlich geht es für die Menschen nur noch ums Überleben. Besonders spannend fand ich dabei die Frage, wie weit man bereit ist zu gehen, wenn die eigene Familie bedroht wird und die Grenzen zwischen Gerechtigkeit und Rache verschwimmen.
Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt und setzt sich nach und nach zusammen. Das hat für mich gut funktioniert und gerade dadurch wollte ich wissen, wie die einzelnen Fäden zusammenlaufen. Auch die düstere Atmosphäre und die teilweise ziemlich brutalen Szenen passen gut zu dieser Geschichte.
Was mir etwas gefehlt hat, war die Tiefe. Gerade bei den Figuren hätte ich mir mehr Zeit und Tiefe gewünscht. Durch den geringen Umfang der Geschichte bleiben einige Charaktere etwas auf Abstand und auch das dystopische Szenario hätte für meinen Geschmack noch mehr Raum vertragen.
Trotzdem hat mich die Geschichte gut unterhalten und ich habe sie sehr schnell gelesen. Es ist kein typischer Nesbø-Roman, wie ich ihn sonst kenne, aber gerade als kurze, düstere Geschichte für zwischendurch funktioniert Insel der Ratten für mich gut.
Rezensionen von carola1475:
Die Stille kennt deinen Namen von Petra Ivanov
Lesenswerter Krimi mit ungewöhnlichem Setting und unterschwelliger Spannung
'Die Stille kennt deinen Namen' ist der Auftaktband einer neuen Reihe der bekannten Schweizer Autorin Petra Ivanov. Die Gebärdensprachdolmetscherin Bella Kron ist die ungewöhnliche Protagonistin des Krimis und hat es in ihrem ersten Fall mit der gehörlosen Christina Sartori zu tun. Die selbstbewusste und erfolgreiche Spitzenköchin wird seit über vier Monaten gestalkt, erhält Waren geliefert, die sie nie bestellt hat und erhält ununterbrochen Nachrichten, aus denen ersichtlich ist, dass sie ständig beobachtet wird.
Wer der Stalker ist, weiß sie nicht. Bella übersetzt für Christina bei der Polizei und einer Beratungsstelle.
Erzählt wird aus Bellas Ich-Perspektive, so teile ich ihre Gedanken und Gefühle und auch Details ihres familiären und beruflichen Hintergrundes machen sie sehr nahbar. Christinas Verzweiflung und der Druck, unter dem sie steht, sorgen bei Bella für einen Konflikt zwischen professioneller Distanz und menschlicher Verantwortung, einen Konflikt, dem sie vor Jahren schon einmal erlebt hat. Die Gefühle beider Frauen haben mich berührt und wie sich Bellas Sicht auf Christina entwickelt, finde ich psychologisch überzeugend.
Bella beginnt zu ermitteln, unterstützt wird sie von ihrem Vater, einem pensionierten Polizisten. Die Autorin versetzt Bella geschickt in die Lage, Christinas Gäste und Mitarbeiter kennen zu lernen und nach verdächtigem Verhalten zu suchen. Bella schaut genau hin, ist fokussiert und berücksichtigt auch den Hintergrund, wie sie es auch bei der Arbeit macht.
Die Figurenzeichnung überzeugt auch bei Nebencharakteren, alle Personen sind glaubhaft und treten authentisch auf, sind mir sympathisch oder eher nicht. Ich habe gern mitgerätselt, konnte mich aber nicht auf eine verdächtige Person festlegen.
Petra Ivanovs Schreibstil ist klar, lebendig und fesselnd. Die Autorin war selber als Dolmetscherin tätig und hat gut recherchiert, sie vermittelt nicht nur Informationen über Leben und Herausforderungen Gehörloser, sondern auch über das aktuelle Thema Stalking, die beängstigende Ohnmacht und Belastung, die es für Betroffene bedeutet.
Zürcher Lokalkolorit und die atmosphärische Darstellung des idyllischen Braunwalds sind verlockend, ebenso die Möglichkeit, sich über Links Christinas Rezepte und einzelne beschriebene Gebärden anzusehen.
Das Cover mit den ansprechenden Farben, dem großen, universellen Handzeichen für 'Stop' und Christinas hell erleuchtetem Restaurant macht neugierig auf das Buch und gefällt mir. 'Die Stille kennt deinen Namen' hat mich mit ungewöhnlichem Setting, unterschwelliger Spannung, überraschender Wendung und logischer Auflösung sehr gut unterhalten.
Rezensionen von Annaja:
Natur und Technik - Das Duden Kinderlexikon von Anke Peterson; Svenja Ernsten
Die Neugier wecken
Der Kinder Duden Lexikon "Natur und Technik" von Anke Peterson und Svenja Ernsten ist ein tolles Wissensbuch, bereits geeignet für die Kleinen ab 5 Jahren. Es bietet einen sehr großen Umfang an Themen zum Vorlesen, Selbst lesen, Fragen stellen und zum Nachschlagen und Anschauen.
Es werden insgesamt 350 Begriffe erläutert und für jeden Buchstaben gibt es eine eigene Seite.
Eine tolle Wirkung dabei erzielt der Mix aus den verschiedenen Fotos, Wow Effekten sowie Zeichnungen. Dazu gibt es diverse Boxen mit Infos zu den Themen. Neben all diesen Verzeichnissen gibt es noch so spezielle "Entdeckerseiten" , "Entstehtseiten" und "Funktioniertseiten", die sehr gut Wissen vermitteln und Kinder auf eine spannende Suche und Entdeckertour einladen.
Das umfangreiche Buch ist sehr ansprechend gestaltet und verfügt über einen hochwertigen, festen Einband.
Ein sehr unterhaltsames und informatives Buch, das ich wärmstens empfehlen kann.











