Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Verlorene Schäfchen von Madeline Cash
Ich finds witzig
Ich liebe dieses auffällige Cover, das sofort den Blick auf sich zieht und finde es für das Buch auch ausgesprochen gut gewählt. Diese Geschichte ist ein bisschen skurril, einfach weil die Figuren derart überspitzt dargestellt werden, dass es kaum authentisch, aber dafür eine absolute Freude ist, sie in ihrem Chaos zu verfolgen.
Wie kann man sein Leben und seine Familie derartig vor die Wand fahren?! Und dann noch diese Hauch von Skandal, der die Familie und die Ereignisse umweht- grandios.
Die Handlung selbst ist gar nicht mal so das, was dieses Buch ausmacht, getragen wird sie von all dem, was in den Figuren vorgeht, was sie bewegt. Ich liebe die vielfältigem, fast schon ausschweifenden Beschreibungen, die die alltägliche Banalität ausstaffieren, die Nonsense-Gespräche, das sich in Kleinigkeiten verlieren. Es ist einfach flirrend, teilweise ausufernd und damit ein Knüller an Witz, Drama, Gedankenchaos und dem ganz normalen Wahnsinn.
Nicht nur die Familie Flynn, sondern eigentlich der ganze Ort, die Kirchengemeinde und die Nachbarn, Kollegen und Freunde der Familie sind absolut charmant verzerrt. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und fand die Sprecherin absolut perfekt gewählt. Ich mochte ihre Erzählstimme richtig gern und sie schafft es perfekt, den Flair der Geschichte, die Egozentrik und Verzweiflung einzufangen. Habe ihr wirklich gerne zugehört.
Rezensionen von peedee:
Polwenna Bay – Wo Vertrauen neu beginnt von Ruth Saberton
Alle sind auf Schatzsuche
Polwenna Bay, Band 4: Isabel „Issie“ Tremaine hat ihr Studium abgebrochen und arbeitet nun als Kellnerin. Es soll jedoch nur vorübergehend sein, aber sie weiss nicht, wie es effektiv für sie weitergehen soll. Sie hat das Gefühl, ihre Familie enttäuscht zu haben. Luke Dawson hat sich mit seinem Vater überworfen und will ihm beweisen, dass er es auch ohne ihn schafft.
Als Schatz- und Bergungstaucher ist er sehr an Geschichte und Geheimnissen interessiert. Ein TV-Bericht, in dem Issie zu Wort kommt, führt ihn nach Cornwall. Geht es nur um eine Sage oder ist da etwas Wahres dran?
Erster Eindruck: Ein Cover, das Idylle und Urlaubsfeeling verspricht – gefällt mir sehr.
Dies ist Band 4 der Reihe, kann aber unabhängig von den Vorgängerbänden gelesen werden. Ich freue mich sehr, lesetechnisch wieder in Polwenna Bay zu sein.
Meine Lieblingsfigur seit Band 1 ist Alice, die Grossmutter der Tremaine-Kinder. Sie ist bald achtzig, hat nach wie vor die Fäden in der Hand und sorgt sich insbesondere um ihren Sohn Jimmy, der seit dem Tod seiner Ehefrau völlig ziellos ist. Aber auch um ihre Enkel macht sie sich immer Sorgen. Sie spürt, dass Issie etwas bedrückt und sie durch ihr aktuelles Verhalten nur das Problem überdeckt. Aber noch weiss sie nicht, was passiert ist. Dieses Mal gibt es für sie persönlich auch Überraschendes, das an ihre Vergangenheit erinnert.
Issie hat das Studium abgebrochen, aber ihrer Familie nie erzählt, weshalb. Nun hat sie Liebeskummer. Dieser scheint jedoch beinahe vergessen, als Luke Dawson plötzlich in der Kneipe, in der sie kellnert, auftaucht. Ein faszinierender Mann! Er interessiert sich – wie sie – auch für Geschichte und Sagen. In Polwenna Bay soll es nämlich einen Schatz geben, der von einem alten gesunkenen Schiff stammt. Nun soll es Beweise für die Existenz des Schatzes geben. Unzählige Schatzsucher treffen in Polwenna Bay ein…
Die Geschichte um den Schatz hat sehr viel Unruhe in das Dorf gebracht, denn „Geld regiert die Welt“ ist wohl immer noch zutreffend. Oder doch nicht? Mir hat das Buch ausgezeichnet gefallen, vor allem die Geschichte um Alice. Hach, so schön… Ich vergebe gerne 5 Sterne und freue mich auf die Fortsetzung.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Sunset Flip von Joey Goebel
es geht den Bach runter
Wrestling ist ja so ne Scheinwelt für sich- ich schau mir das auch super gerne an und bin jedes mal geflasht, wie Geschichten und Sport dort aufeinander prallen und eine mitreißende Welt erschaffen, in der man allzu schnell vergisst, dass nichts davon real ist.. Finds total faszinierend und dieser Roman gibt einen kleinen Blick hinter die Kulissen dieses Sports.
Auggie ist so ein bisschen ein tragischer Held, eine traurige Gestalt im Champion-Gürtel. Wirkt er am Anfang noch äußerst bodenständig und sympathisch, so driftet er immer mehr zum Antagonisten seiner eigenen Geschichte ab.
Auggie und Nadine sind in ihrer ganzen Banalität durchaus schillernde Gestalten. Ihr Lebensstil ist eigentlich eher bescheiden und geprägt von bodenständigen Träumen. Man wünscht sich durchaus Erfolg für sie, merkt aber schnell, dass diese Geschichte nur in Chaos und Zerstörung enden kann. Auggies Entgleiten ist erschreckend, die Grenzen zwischen seiner Realperson und seinem Alter Ego verschwimmen zunehmend. Erzählerisch ist das toll gemacht.
Für mich das einzige Manko an diesem Buch: Die zeitlich sprunghafte Erzählweise hat mich hier immer so ein bisschen rausgerissen, ich glaube chronologisch erzählt hätte mir die Geschichte noch einen Ticken besser gefallen. Ich musste manche Stellen doppelt lesen um sie in den richtigen Kontext zu setzen, wenn ich den Zeitsprung mal wieder überlesen hatte.
Was ich sehr gelungen fand, das war der Abschluss der Geschichte, der einen schönen Bogen schlägt. Das hat mich auch mit Auggie nochmal so ein bisschen versöhnt. Fands gut.
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
Lucifer Ascending - One Sinful Secret von Marie Niehoff
fands ok, Potential ist da
Marie Niehoff lese ich richtig gerne und allein die Aufmachung dieses Buches ist absolut spektakulär. Ich finde nicht nur die Illustrationen, die einzelnen Parts voneinander treffen richtig schön, sondern das ganze Buch ist mit seinen perfekt gewählten Kapitelüberschriften, den schwarzen Seiten und dem Farbschnitt ein Gesamtkunstwerk.
Der Damonenjäger-Orden hat mich so ein bisschen an die Shadowhunters erinnert und ich fands fast ein bisschen schade, dass man vom Orden selbst und vor allem von Lils Ausbildung in Bannmagie so wenig erfährt. Die Fantasykomponente der Geschichte ist vor allem im ersten Part eher Nebenrauschen, wenig vertieft. Weil sich die Geschichte aber herrlich locker weg liest, fällt das gar nicht mal so auf. Bis zu Part 2 passiert ehrlichweise generell nicht wirklich viel.
Ich mochte die wechselnden Erzählperspektiven und fang vor allem Jupiter absolut nahbar und herzzerreißend angelegt. Seine tiefe Liebe zu Lilian ist greifbar, trägt den ersten Part der Geschichte geradezu.
Mit dem Auftauchen von Lucifer kommt so ein bisschen Schwung rein und ich finde ihn als Charakter tatsächlich ziemlich schillernd. Er stiehlt den anderen beiden in meinen Augen direkt auch so ein bisschen die Show.
Bei der Lovestory bin ich so ein bisschen zwiegespalten. Anfangs dachte ich noch „wow, was für ne Green Flag“ und wie natürlich sich diese Entwicklung angefühlt hat. Aber dann wurde es fast schon ein bisschen trutschig mit der Co-Abhängigkeit. Ich hab mir da so ein bisschen was anderes erwartet.
Die Geschichte hat Potential, hat mich aber nicht so 100% abgeholt.
Rezensionen von Gute_Laune:
Verlorene Schäfchen von Madeline Cash
Die Flynns
Katherine Flynn hat eine Sinnkrise und will die Ehe öffnen. Ihr Mann Bud, den sie aus unerfindlichen Gründen gern William nennt, ist wie vor den Kopf geschlagen und Sucht Zuflucht in einer Selbsthilfegruppe. Auch die Töchter verarbeiten die neue Situation auf ganz eigene Weise. Natürlich läuft schnell alles komplett aus dem Ruder.
Die Flynn-Töchter sind umwerfend! Louise ist sehr intelligent und will gesehen werden. Harper sieht immer und überall eine Verschwörung. Abigail ist eine Schönheit und hat eine seltsame Auswahl an Freunden, wozu auch Wes zählt. Jede für sich könnte ein ganzes Buch füllen. Da hat Madeline Cash echt eine hinreißende Familie erschaffen!
Die Verwicklungen, die Katherines Midlife-Crisis hervorbringt, sind für Außenstehende urkomisch und lassen die Story super kurzweilig werden. So lustig die Situationen immer wieder sind, wird es nie platt oder dümmlich. Ganz im Gegenteil, alles hat eine erschreckende Logik und zeigt gekonnt, wie unsinnig so vieles ist, das tatsächlich wir alle hin und wieder oder auch recht oft so von uns geben oder tun. Besonders, wer in einem Dorf oder einer Kleinstadt lebt, wird hier vieles wiedererkennen.
Doch damit nicht genug. Ganz leise schleicht sich in die Story eine Wendung ein, die aus dem Buch fast schon einen Thriller macht. Dramatik und Spannung sind wie aus dem Nichts plötzlich da und lassen einem das Lachen im Halse stecken. Die Sprachmelodie bleibt gleich, doch fühlt man sich ins kalte Wasser geworfen. Alle vermeintlich losen Fäden finden nun ihr Ende und werden verknüpft. Besonders schön finde ich, dass Madeline Cash eine weitere Wendung anhängt und für alles bisherige eine Lösung findet, die sich auf die ganzen Bewohner des Ortes und irgendwie auch auf Leser und Hörer ausbreitet. Man steht da und beobachtet die Flynns und lernt von ihnen. Ein bisschen absurd, ein bisschen absurd, ein bisschen wahres Leben, alles schön gemischt und fein abgestimmt. Ich finde das großartig! Fünf Sterne!
Rezensionen von Lies_ein_Buch:
The Artist von Lucy Steeds
Ein bisschen wie im Wahn
Ich finde ja, dass dieses wunderschöne Cover nicht so richtig zur Stimmung und zum Flair der Geschichte passt, die ich als deutlich angespannter, fast schon abgründig empfunden habe. Kunst bildet zwar den Mittelpunkt und Fokus der Geschichte, aber diese Kunst hat für mein Empfinden wenig Ruhigen/Ästhetisches.
Viel mehr ist sie hier eine Art Mahnmal, wird zum Anstoßpunkt, gibt der Geschichte Kanten.
Was mir von Beginn an gut gefallen hat, das ist die Darstellung von Sylvette, ihrer Rolle im Haushalt von Tata, aber auch als Frau generell- im Dorf, in der Kunst, in der Wahrnehmung der sie umgebenden Männer. Anfangs denkt man noch, dass Sylvette eher Spielball als aktive Figur ist, das ändert sich aber gehörig, als Sylvette beginnt aktiv Raum und Beachtung einzufordern. Ich liebe diese Entwicklung innerhalb der Geschichte, denn sie erzeugt Reibung und emotionale Spannung.
Den Schreiblerling Joseph fand ich zwar etwas opportunistisch und für meinen Geschmack zu passiv, aber ok. Um ihn geht’s halt eigentlich auch nicht, vielmehr ist er Transportmedium für die Beziehung zwischen Tata und Sylvette.
Von Erzählstil her wirkt die Geschichte teil wie getrieben und dann in anderen Teilen wie in Watte gepackt- Tatas Hütte ein Kosmos für sich, mit ihm als Lichtgestalt und trotzdem bleibt vieles seinem Blick verborgen. Fands eine sehr einnehmende Erzählung.
Rezensionen von Rinoa:
Kala von Colin Walsh
Besonders
Für mich war der Einstieg etwas holprig, denn zu Beginn hat mir der Schreibstil gar nicht zugesagt. Das hat sich aber nach ein paar Kapiteln gelegt und dann wurde es richtig gut.
Erzählt wird abwechselnd aus Sicht von Mush, Helen und Joe, bei Letzterem in Du-Form, was durchaus nicht alltäglich und auch etwas gewöhnungsbedürftig war.
So schafft er nicht nur eine Distanz zum Leser, sondern auch zu sich selbst, was ich als sehr passend empfand.
Innerhalb der Kapitel gibt es immer wieder Rückblenden in die Vergangenheit und insbesondere die Zeit vor Kalas Verschwinden, diese sind zwar nicht klar als solche gekennzeichnet, aber trotzdem gut zu erkennen und stimmig.
Sowieso fand ich den ganzen Aufbau der Geschichte richtig toll gemacht, man erfährt immer mehr Details auch von früher, ohne dass es irgendwie gezwungen wirkt oder ich das Gefühl hatte, mir werden aus Spannungsgründen Dinge nur angedeutet oder gar vorenthalten. Stattdessen lief der Erzählfluss ganz natürlich immer weiter.
Auch die Figuren fand ich toll und komplex gezeichnet, mit all ihren Fehlern und Schwächen, die viel auch von ihren eigenen Erfahrungen und Erlebnissen geprägt sind. Ich fand sie sehr nahbar, vielleicht nicht unbedingt sympathisch, zumindest nicht alle, konnte aber trotzdem sehr viel Verständnis für sie aufbringen.
Ich muss gestehen, dass „Kala“ ganz anders war, als ich erwartet habe und das meine ich absolut positiv. Das Buch ist voller Weisheit und Lebensklugheit, würde ich besonders schöne oder nachdenkenswerte Stellen in Büchern markieren, dieses wäre voll davon.
Ich habe jede Sekunde der Lektüre genossen und kann es wirklich nur wärmstens empfehlen.
Rezensionen von Bücherwurm78:
Im Morgengrauen von Raabe Marc
Wieder sehr spannend
Im Morgengrauen ist der 4. Thriller von Marc Raabe um das Ermittlerduo Art Mayer und Nele Tschaikowski. Mir haben bereits die beiden Vorgängerbücher gefallen und so habe ich mich sehr auf diesen neuen Thriller gefreut. Diesmal geht es darum, dass der Bundeskanzler Hendrik Westphal spurlos verschwunden ist, nachdem ein paar Wochen zuvor ein Video einer Kessy viral ging, in dem es um eine angebliche Affäre zwischen ihr und dem Bundeskanzler ging.
Mir hat dieser Thriller wieder richtig gut gefallen. Es ist von Anfang bis zum Ende hin spannend und es bleibt auch bis zum Ende offen, wie alles zusammenhängt und ausgehen wird. Wie gewohnt von Marc Raabe ist die Schreibweise flüssig, es gab für mich keine langwierigen Passagen im Text. Art und Nele kommen bei mir trotz ihrer Ecken und Kanten sympathisch an.
Übrigens finde ich, dass man die drei Vorgängerbücher nicht unbedingt kennen muss um diesen Thriller zu verstehen. Aber natürlich kennt man so schon einige der Personen und man tut sich leichter damit die Zusammenhänge zu verstehen.
Auch das Cover finde ich schön gestaltet, es ist auffällig, so dass man das Buch in die Hand nimmt.
Fazit: Wieder sehr spannend und ich bin gespannt, ob es eine Fortsetzung geben wird
Rezensionen von pandas_bücherblog:
Hör mal (Soundbuch): DU und ICH und unser WIR von Daniela Kunkel
Ein neues Lieblingsbuch!
Das Cover sieht richtig süß aus und hat uns sofort angesprochen. Meine Tochter ist gerade total in ihrer Soundbuch-Phase und genau deshalb war dieses Buch bei uns sofort ein Volltreffer. Sie ist noch keine zwei Jahre alt und holt es sich momentan mehrmals täglich selbst aus dem Regal, um die Geräusche abzuspielen.
Allein das sagt eigentlich schon alles.
Die Illustrationen gefallen mir richtig gut. Sie sind bunt und freundlich, aber trotzdem nicht zu überladen. Besonders schön finde ich, dass einfach alltägliche Situationen gezeigt werden, die kleine Kinder direkt wiedererkennen können. Dadurch wirkt das Buch total nahbar und gemütlich.
Die Texte sind kurz, gereimt und super angenehm vorzulesen. Gerade bei so kleinen Kindern finde ich das wichtig, weil die Aufmerksamkeitsspanne einfach noch nicht riesig ist. Durch die Kombination aus Reimen und Soundelementen wirkt das Ganze fast wie ein kleines Hörspiel und macht das Buch nochmal viel lebendiger.
Was meine Tochter besonders liebt, sind natürlich die Sounds. Die sind hier auch wirklich schön gemacht und nicht einfach nur irgendein kurzes Geräusch. Man merkt, dass sich dabei Gedanken gemacht wurde. Ich finde außerdem super praktisch, dass das Buch wiederaufladbar ist und nicht ständig Batterien gewechselt werden müssen (die man meistens sowieso nicht zur Hand oder zuhause hat).
Fazit:
Für uns ist das wirklich eines dieser Bücher geworden, die ständig im Einsatz sind und nie langweilig werden. Gerade für kleine Kinder, die Soundbücher lieben, kann ich es absolut empfehlen.
5/5 Sterne
Rezensionen von pandas_bücherblog:
Wenn liebe Waschbären wütend sind von Sandra Grimm
Ein liebevolles Buch über große Gefühle
Das Cover mit dem kleinen Waschbären ist richtig süß, auch wenn man offensichtlich sieht, dass er wütend ist. :)
Das Buch passt bei uns gerade gut in unseren Alltag, weil das Thema Wut seit ein paar Wochen immer wieder auf dem Tagesplan steht.
Besonders schön finde ich, dass Kindern hier vermittelt wird, dass Wut nichts Schlechtes ist.
Der Waschbär probiert gemeinsam mit den anderen Tieren verschiedene Möglichkeiten aus, mit seiner Wut umzugehen, und genau das fand ich richtig gelungen. Gerade bei kleinen Kindern bringt ja nicht immer das Gleiche etwas und hier werden mehrere Wege gezeigt, ohne dass es belehrend wirkt.
Meine Tochter ist fast zwei und mochte den Waschbären direkt. Die Illustrationen sind super süß und voller kleiner Details, ohne überladen zu sein. Auch die stabilen Pappseiten finde ich perfekt für das Alter.
Die Texte haben außerdem genau die richtige Länge. Kurz genug, damit kleine Kinder aufmerksam bleiben, aber trotzdem mit genug Inhalt, um über Gefühle ins Gespräch zu kommen. Besonders schön fand ich am Ende auch, dass der Waschbär nochmal das Gespräch mit dem Elch sucht. Dadurch wird nicht nur gezeigt, wie man mit Wut umgehen kann, sondern auch, wie wichtig Kommunikation ist.
Fazit:
"Wenn liebe Waschbären wütend sind" ist ein wirklich schönes Buch über große Gefühle, das bei uns aktuell ständig gelesen wird.
4,5/5 Sterne











