Kunden em pfehlungen
Rezensionen von peppi:
Red von Louise Kennedy
Róisín und Red
Der Roman "Red" von Louise Kennedyist keine leichte Geschichte. Sie ist eindringlich, emotional und vielschichtig. Die Geschichte zweier Menschen, deren Leben über Jahrzehnte verflochten bleibt.
Es beginnt in Irland der 1980er Jahre. Róisín ist fünfzehn Jahre und fühlt sich in der kleinen irischen Stadt als Außenseiterin.
Als sie auf Red trifft, der ganz anders ist, fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Es entwickelt sich eine tiefe Verbundenheit. Eine Beziehung zwischen Freundschaft und Liebe. Sie verstehen einander oft besser als andere Menschen, finden aber nie wirklich zusammen.
Róisín ist diejenige, die immer wieder an der Beziehung festhält und hofft, dass Red einen Weg findet sein Leben in den Griff zu bekommen. Red dagegen ist schwer greifbar. Er hält die Menschen immer etwas auf Abstand. Man merkt schnell, dass es in seinem Leben etwas Belastendes gibt.
Ein Roman mit emotionaler Tiefe und glaubwürdigen Protagonisten, der einen lange nicht loslässt.
Unbedingt lesen!
Rezensionen von S.:
Operation Bounce House von Matt Dinniman
Zununft?
Zukunft?
Vor vielen Jahren haben die Besatzungen zweier Kolonisierungsraumschiffe Menschen mit leicht modifizierten Genmaterial auf einen fernen Planeten gebracht. Dort leben sie friedlich und bewirtschaften das Land mithilfe einiger Roboter. Die helfen nicht nur in der Landwirtschaft, sie können auch auf Verteidigung umgestellt werden.
Auf der Erde allerdings beschließen jetzt einige Menschen, die Bewohner auszurotten und jagen bzw. töten sie mit Mechs, ferngesteuerten Wesen. Das gibt den Spielern an ihren Computern einen besonderen Kick und generiert Einnahmen. Matt Dinniman schildert die Verteidigungsmaßnahmen der Kolonisten und die folgenden Kämpfe ausführlich. Die Ausrüstung wird detailreich vorgestellt, spannend für Zocker. Die Kolonisten greifen zu allen möglichen Mitteln, sogar zu psychologischer Kampfführung. Sehr clever, fies und unterhaltsam.
Aber eigentlich geht es um anderes. Der Autor hat einen dringlichen Appell eingewoben. Zusammenleben, Mut, Anderssein und Respekt - diese Themen werden beeindruckend gezeigt und hinterlassen einen tiefen Eindruck. Stark!
Rezensionen von Kat:
Das Jahr der Wale von Kelly Anderson
Vom Verlorengehen und Wiederfinden
Mich hat „Das Jahr der Wale“ gar nicht so sehr durch seine Handlung, sondern über das, was es beim Lesen in mir ausgelöst hat, überzeugt. Kelly Anderson schreibt bildhaft und poetisch, ohne ins Kitschige zu rutschen, und transportiert das Gefühl einer rauen, unberechenbaren Küstenlandschaft so stark, dass ich das Meer beim Lesen fast zu hören meinte.
Ich hatte die Westküste Kanadas regelrecht vor Augen – und mich nach der Lektüre dabei ertappt, über meine eigene Verbindung zur Natur nachzudenken. Die Autorin hat das Meer quasi zu einem eigenen Charakter gemacht. Der Kontrast zwischen der wilden Freiheit auf einem Boot und der erdrückenden Realität an Land Nach dem Tsunami oder auch in der Notfallstation im Krankenhaus hat mich sehr berührt.
Im Zentrum steht Annie, die fast ihre gesamte Kindheit auf dem Segelboot ihrer Eltern verbringt, weil ihre Mutter es nicht erträgt, länger vom Meer getrennt zu sein. Diese Kindheit auf engstem Raum ist ungewöhnlich und beklemmend zugleich: ein Leben ohne festen Boden, ohne Freunde, ohne Alltag an Land – nur die Eltern, das Boot und das Meer. Man merkt beim Lesen schnell, dass Annie dadurch eine Verbindung zur Natur entwickelt hat, die schön ist, aber eben auch isolierend. Als ein Tsunami dieses Leben zerstört und ihre Eltern verschwinden, steht sie zum ersten Mal wirklich allein da.
Was mich an Annie am meisten beschäftigt hat, ist ihr Umgang mit Trauma und Verlust. Sie versucht sechs Jahre lang, in einer völlig anderen Gegend die Vergangenheit komplett zu begraben – und man kann das gut nachvollziehen. Man begräbt nicht einfach einen Tsunami. Man zieht weg, funktioniert, wird Ärztin, baut sich ein Leben mit Evan auf, der immer schon da war. Und trotzdem bleibt da etwas, das nicht still ist. Dass die Geschichte Annie nicht vorwirft, was sie verdrängt, sondern geduldig zeigt, wie lange Verlust nachhallt, hat mir sehr gefallen.
Nicht ganz sicher bin ich mir beim magischen Realismus. Der Verlag ordnet den Roman in dieser Schublade ein, und Walker wirkt tatsächlich wie eine Figur, die auf der Grenze zwischen Wirklichkeit und Märchen steht – so, als hätte das Meer ihn freigegeben, ohne dass je erklärt wird, woher er eigentlich kommt. Und auch mit Annies Mutter ist da etwas, das über das Erklärbare hinausgeht. Ich bin mir bis zum Schluss nicht sicher – und ich vermute, das ist durchaus gewollt. Man muss sich auf diese fast märchenhafte Erzählweise einlassen. Ist Walker nur eine Metapher für Annies Trauer und Sehnsucht? Auf jeden Fall steht Annie zwischen Evan und Walker und das ist mehr als eine klassische Liebesgeschichte. Die Dynamik zwischen Annie, Evan und Walker war eine Art Erkundung darüber, wer Annie selbst sein möchte – Sicherheit gegen die ungezähmte Natur.
Fazit: Das Jahr der Wale ist ein atmosphärischer, leiser Roman über Verlust, Zugehörigkeit und die Kraft des Meeres – mit einer Sprache, die lange nachklingt, und mit einer Rätselhaftigkeit, die nicht jeder auflösen muss. Für mich ein Buch, das ich nicht in eine Schublade stecke, sondern einfach gern gelesen habe.
Rezensionen von Nessaja:
Schwestern. Trotz allem von Max Moor
Tiefgründig und sprachgewaltig
Schwestern. Trotz allem
Die Schwestern Gerti, Rudi und Hansi werden kurz nach Ende des zweiten Weltkrieges nach dem Tod der Mutter und der ungeklärten Abwesenheit des Vaters getrennt. Ihre Lebenswege unterscheiden sich komplett, aber dennoch bleibt irgendwie das Gefühl einer Verbundenheit.
Geschrieben wurde das Buch von Max Moor, einem Autor, Moderator und Schauspieler.
Ich kannte ihn zuvor garnicht.
Das Buch ist bei dtv erschienen. Es umfasst 555 Seiten und ist 42, mit Datum überschriebene, Kapitel eingeteilt. Es wird abwechselnd hauptsächlich (aber nicht nur) aus der Sicht der drei Schwestern erzählt, wobei die Älteste, Gerti, der Hauptcharakter ist. Zusätzlich kommt noch die Perspektive „aus Alberts Schreibmappe“, die ich erst garnicht einordnen konnte. Ich muss eh sagen, dass ich mir mit dem Buch anfangs echt schwer getan habe. Es hat gedauert, bis ich mit der Sprache und dem Schreibstil warm geworden bin, aber ich bin froh, dass ich nicht abgebrochen habe, denn es lohnt sich, sich rein zu arbeiten. Aber leichte Lektüre ist es nicht.
Das Buch ist wirklich sprachgewaltig. Es hat eine ruhige, sehr tiefgründige Atmosphäre. Manchmal war es mir etwas langatmig, aber ergreifend war es auf jeden Fall. Gerade das Schicksal der mittleren Schwester Rudi hat mich sehr berührt.
Fazit: ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, der Lust auf und Ruhe für anspruchsvollere Literatur hat.
Rezensionen von Katrin:
Fantastic Friends 1: Tausche Mathe gegen Drache von Sabrina J. Kirschner
Ein fantastischer Brieffreund
Das Cover und die Illustration bei der Geschichte selbst sind wunderschön gelungen und ich finde es total ansprechend.
Zusammenfassung:
Als in der Poststelle, die sich unter dem Zuhause von Matti befindet augenscheinlich eingebrochen wurde, sollte dies der Anfang einer ungewöhnlichen Freundschaft und einem atemberaubenden Abenteuer sein.
Matti ist, wie er sich selbst nennt, ein Loser. Er trottet seinem Bruder Konrad am Schulweg hinterher und trägt ihm sogar seinen Ranzen. Nein sagen liegt ihm nicht.
Seine Mitschülerin Charlie war am Tag des Einbruchs zufällig in der Tür der Poststelle gestanden und hat sich Matti dann angeschlossen.
Sie bat ihm um einen Gefallen, denn sie brauchte die Postkiste, welche leider bereits abgeholt worden war. Wie schon erwähnt, Mattis war kein Nein-Sager und so wurde er der "Gehilfe" von der Leiterin des Brieffreunde-Clubs an seiner Schule.
Beide versuchten ihren Lehrer auszutricksen, was etwas danebenging und Charlie dazu verleitete, Mattis zum neuen Mitglied zu ernennen.
Noch am selben Tag traf sich der Club und nachdem Mattis einiges über die anderen Mitglieder erfahren hatte, geschah etwas unglaubliches. Ein Brief schien wie durch Zauberhand zu ihm zu wollen und als er ihn schlussendlich öffnete, wurde er darin angeschrieben. Total aufgeregt, wollte er dem unbekannten Jungen darin unbedingt antworten um sein BFF(i) zu werden, doch der Brief hatte keinen Absender.
Ob und wie er den Absender herausbekommt und welch fantastisches Abenteuer hinter dem Brief verborgen ist, lies selbst! Bist du bereit?
Fazit:
Das Buch hält wirklich jeden Lesemuffel bei Laune. Der Schreibstil und die ganze Art der Erzählung ist sehr kurzweilig, eher leicht verständlich und lädt einfach zum immer weiterlesen ein.
Ich war total begeistert, wie schnell man hier mitten in der Geschichte ist und wie sich das ganze entwickelt. Die Gestaltung und Bilder im Buch sind super und lockern immer wieder auf. Ein weiterer Pluspunkt, ist das sich das Buch auf der Antolin.de- Seite bewerten lässt und man mit dem damit verbundenen Quiz Punkte sammeln kann. Klare Leseempfehlung!
Rezensionen von Anja :
Toter Schatten von Leo Born
Billinskys 11. Fall
Der Thriller TOTER SCHATTEN von Leo Born ist der 11. Fall für die Frankfurter Kommissarin Mara Billinsky und ihren Kollegen Jan Rosen.
Diesmal geht es u.a. um eine ermordete junge Frau namens Annabell Rempf. Bei den Ermittlungen kommen Mara und Jan einfach nicht richtig weiter. Stattdessen entdecken sie jedoch eine kleine, aber wichtige Gemeinsamkeit.
Das jetzige Opfer hatte einen Schmetterling auf dem Oberschenkel, genau wie ein junges Mädchen, das vor 8 Jahren in einer Kneipe einem Bombenattentat zum Opfer fiel. Gibt es hier Parallelen und Gemeinsamkeiten? Die beiden ermitteln im direkten Umfeld der Verstorbenen, geraten dabei aber auch in Bereiche der schweren Kriminalität in der Frankfurter Unterwelt. Wie hängt das alles zusammen?
Wieder einmal funktionieren Mara und Jan hervorragend als Team, weil sie so unterschiedlich sind und sich gerade dadurch so gut ergänzen. Dieser Fall bringt beide an ihre Grenzen, sowohl physisch als auch emotional. Lesenswert!
Rezensionen von carola1475:
Gnade vor Recht von Peter Grainger
Das Sterben und der Tod im Pflegeheim
Die 78jährige Joan Riley ist in ihrem Sessel im gehobenen Pflegeheim Rosemary House augenscheinlich friedlich eingeschlafen, doch die Obduktion ergibt, dass sie an einer Überdosis Morphium gestorben ist. Detective Sergeant DC Smith beginnt, im Pflegeheim zu ermitteln, muss dabei angesichts des Alters und gesundheitlichen Zustands der Bewohner behutsam und vorsichtig vorgehen.
Smith ermittelt auf die altmodische Art, führt Befragungen durch und kann manche Beteiligte aus dem Kreis der Verdächtigen ausschließen, er arbeitet diszipliniert, kontrolliert und ausgesprochen aufmerksam und zieht seine Schlussfolgerungen. Gleichzeitig macht er sich angesichts des Umfeldes Gedanken über das Pflegeheim als Endstation des Lebens, das Sterben, einen selbstbestimmten Tod. DC nähert sich dem Rentenalter und hat seine Frau durch Krebs, denke ich, verloren.
Peter Grainger macht aus Smith eine realitätsnahe Figur, die in diesem zweiten Band der Reihe durch Einblicke auch in seinen Alltag und seine privaten Beziehungen noch nahbarer wird. Auch Nebencharaktere haben einen Hintergrund und werden glaubhaft dargestellt, besonders interessant fand ich hier den Heimbewohner Ralph Greenwood, einen Freund der Verstorbenen.
Sehr humorvoll sind Smiths Gespräche mit Kollegen und seine Schlagfertigkeit gegenüber dem Vorgesetzten Superintendent Allen, der den eigenwilligen Smith so gern los wäre. Grainger schreibt lebendig und unaufgeregt und wie bei seinem Protagonisten macht es Freude, gelegentlich zwischen den Zeilen zu lesen.
Die Krimihandlung ist für mich nicht so packend wie die philosophischen Fragen und Betrachtungen in Zusammenhang mit dem Fall, die haben mich sehr beschäftigt und 'Gnade vor Recht' so zu einer unbedingt lohnenden Leseerfahrung gemacht. Ich vergebe 4,5 Sterne.
Rezensionen von RAMAZOTTI:
To Die For von Jedrzej Golecki
Hier passt einfach alles
»TO DIE FOR“ ein langerwartetes, außergewöhnliches Sachbuch; geschrieben von Jedrzej Golecki, war das lange Warten auf dieses Buch wirklich wert.
Das Cover ist hochwertig, optisch ein wenig zum Fürchten, macht eigentlich (noch mehr) Angst – oder eher Respekt - vor Pilzen, aber im Grunde genommen ist diese Aufmachung, sowie alle Illustrationen im Buch MEGA.
Auf alle Fälle ist es ein (GIFT)PILZ- Sachbuch der ganz anderen Art, ich habe eine Menge davon, es ist jedoch mit keinem davon zu vergleichen. Nicht zu glauben, wie viel an Thematik und Lesenswerten man aus Pilzen herausholen kann, dabei sind ja hier in Wahrheit nicht einmal alle aufgearbeitet.
Hier ist Historisches, tatsächlich Geschehens mit informativ biologischem Wissen sowie Küchentipps großartig gemischt, das Lesen daher kurzweilig, unterhaltsam bis teilweise morbide, informativ und lehrreich.
Zusätzlich werde ich aber doch noch schauen, ob ich einen freien Platz in einem Pilzbestimmungslehrgang finde und dazu dieses tolle Buch mitnehmen ;-)
Ich gebe hier 5 Sterne und eine Leseempfehlung für Menschen, welche sich für Pilze grundsätzlich interessieren, ein tolles Geschenk suchen oder einfach einen Hingucker fürs herbstliche Bücherregal suchen.
Rezensionen von DoraLupin:
Winterfunkeln in London von Anna Liebig
Schöner Roman zur (Vor-) Weihnachtszeit
Ich lese immer wieder gerne Bücher, die rund um Weihnachten handeln, denn diese sind oft besonders herzerwärmend und berührend. Deshalb war ich auch auf dieses Buch gleich sehr gespannt, denn der Klappentext hatte mich gleich neugierig gemacht. Und ich habe auch tatsächlich eine tolle Geschichte bekommen, die ich gerne weiterempfehle.
Emmi fällt aus allen Wolken! Als sie von einer Reise nach Hause zurückkehrt, wartet ein Brief aus London auf sie, der sie in ein altes Boutique-Hotel voller viktorianischem Charme führt – und zu Amanda, die behauptet, ihre leibliche Mutter zu sein. Zwischen knisterndem Kaminfeuer, winterlichem Glanz und einem Mann, der ihr Herz berührt, scheint ein Neuanfang möglich. Doch ein verborgenes Geheimnis droht alles zu zerstören – und Emmi muss entscheiden, wo ihr Zuhause wirklich ist.
Der Schreibstil war angenehm zu lesen, da die Geschichte sehr locker und leicht geschrieben wurde und man sich daher sehr gut auf die Handlung konzentrieren kann. Ich mochte auch sehr wie London bildhaft beschrieben worden ist, da ich selbst schonmal dort war, konnte ich mir natürlich die Stadt noch besser vorstellen. Gerade London passt so wunderbar zur Weihnachtszeit und bringt ein tolles Flair in die Geschichte.
Emmi ist eine sehr sympathische Protagonistin, die ich gerne auf ihrer Reise begleitet habe. Das Buch bringt auf jeden Fall sehr viel Tiefe mit, durch das Thema Adoption, Geborgenheit in der Familie, Verlust der Eltern, aber das alles wurde wirklich berührend und schön in die Handlung integriert.
Fazit: Ein tolles Buch für die (Vor-) Weihnachtszeit, das mit einem tiefgründigen Thema daherkommt, ich kann es nur weiterempfehlen und gebe die volle Punktzahl.
Rezensionen von xxx:
Shallow River von H. D. Carlton
Absolutes Highlight! ????
Bei H. D. Carlton kann man schon davon ausgehen dass man nichts Normales erwarten kann und Shallow River hat mich wie die anderen Bücher die ich von ihr gelesen habe total abgeholt.
Wie ihre anderen Bücher fand ich die Geschichte düster intensiv teilweise echt heftig und gleichzeitig unglaublich spannend.
Bei manchen Abschnitten dachte ich mir einfach was zur Hölle passiert hier und was lese ich hier gerade ???? Und genau dieser Gedanke macht ihre Bücher und Geschichten für mich so unglaublich gut.
Die Atmosphäre und die Geschichte mit ihren Charakteren haben es mir sofort und total angetan. Sie sind definitiv nicht perfekt außer Mako vielleicht ???? Und andere ich will keine Namen nennen Ryan ???? wollte ich ab dem ersten Moment umbringen.
Die Handlung hat für mich nie an Spannung verloren und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.
Wenn man H. D. Carlton kennt und liebt wird man hier eindeutig nicht enttäuscht.
Ich freue mich schon auf das nächste Buch das ich von ihr lesen darf. ????











