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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von saskia13120:

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Sie flogen einen Sommer lang von Penelope Farmer

Ein Klassiker in wunderschöner neuer Auflage

"Sie flogen einen Sommer lang" ist ein erfrischend einfaches und schlichtes Kinderbuch, welches uns genau wegen dieser Eigenschaften sehr gut gefallen hat.

"The Summer Birds", wie der englische Originaltitel lautet, der 1966 erschienen ist, wurde von Claudia Feldmann ins deutsche übersetzt und vom Insel-Verlag neu aufgelegt.

Dabei wurde die Sprache der 60er Jahre beibehalten und die Geschichte wirkt so auch in seiner Neuauflage wie ein echter Klassiker.
Auch die Illustrationen sind einfach gehalten und lassen Interpretationsspielraum, wirken mit ihrem Stil aber trotzdem ansprechend und einfach passend.
"Sie flogen einen Sommer lang" versucht gar nicht erst modern zu wirken und das würde der Geschichte auch gar nicht stehen.

"Der Junge" bleibt während der ganzen Geschichte ein interessanter und geheimnisvoller Charakter, aber seine "Stimmungsschwankungen" waren teilweise etwas zu viel.
Charlotte ist ein sehr liebenswürdiges Mädchen, welches von ihren Mitschülern oft missverstanden wird aber eigentlich die große Schwester oder loyale Freundin ist, die sich jeder wünscht. Ihre Schwester Emma ist im Vergleich dazu ein kleiner Wirbelwind die für jeden Spaß zu haben ist. Jeder Schüler hat seine eigenen Eigenschaften und trägt so zu der gelungenen Geschichte bei.

Besonders berührend fanden wir dem Wehmut und die Reaktion der Lehrerin auf die Enthüllung der Kinder und den Zusammenhalt, den ein gemeinsames Geheimnis in die Gruppe gebracht hat.

Das Buch wird ab 9 Jahren empfohlen, ich denke aber dass es aufgrund der Sprache dann noch recht anspruchsvoll ist und eher etwas für geübte Leser. Ich würde es daher eher ab 10-12 Jahren einordnen.
Als Vorlesegeschichte kann ich mir das Buch allerdings auch gut für jüngere Kinder, gerade zum Einschlafen vorstellen, weil es einfach so viel Raum für Fantasie und Platz zum Träumen lässt.

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Sie flogen einen Sommer lang

Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

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Inselklänge von Anja Eichbaum

Mord auf Norderney

Ich mag die Bücher von Anja Eichbaum sehr – alle zeichnen sich durch den lockeren und flüssigen Schreibstil der Autorin aus. Nun ist hier das neue Buch „Inselklänge“ erschienen und ich bin ganz gespannt in das Buch gestartet:
Ein Sängerfestival auf Norderney – zum ersten Mal sollen tolle Stimmen und schöne Musik die Touristen und auch die Einheimischen begeistern.

Da wird eine junge Sängerin ermordet – diese war schon zuvor durch ihre Pöbeleien aufgefallen. Hat der Mord etwas damit zu tun ? Inselpolizist Martin startet mit seinen Ermittlungen, wird aber kurz darauf durch eine brutale Attacke außer Gefecht gesetzt, so dass an seiner Stelle nun Ruth und Gerd ermitteln.
Wer alle vorherigen Bücher gelesen hat, kennt die Protagonisten und ihre Hintergründe – dies ist aber nicht notwendig, die Bücher sind in sich geschlossen und lassen sich auch einzeln lesen.
Zum neunten Mal nimmt Anja Eichbaum uns mit in eine Welt, die von außen idyllisch erscheint, aber trügerisch ist. Die Kulisse von Norderney ist ganz besonders passend und die Autorin versteht es, dem Leser / der Leserin ein ganz tolles Bild der Insel zu vermitteln; ich habe beim Lesen der Bücher immer ein ganz klares Bild von den jeweiligen Szenen vor Augen.
Die Charaktere sind so authentisch dargestellt, dass man von Beginn total super in das Buch rein kommt, der spannende Fall passt hervorragend dazu.
Krimi Vibes auf Norderney und schöne Lesestunden – das ist ein Garant von Anja Eichbaum an ihre Leser*innen. Eine absolute Empfehlung für diesen tollen Norderney-Krimi !

Das Buch Inselklänge von Anja Eichbaum ist am 13. Mai 2026 im Gmeiner Verlag erschienen.

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Inselklänge

Rezensionen von Liselottchen:

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Herzklopfen im Eiscafé am Meer von Doris R. Thomas

Neuanfang an der Ostsee

Melissa startet einen Neuanfang, zieht von Bayern nach Warnemünde. Sie ersteht ein Eiscafé, das sie renovieren und eröffnen möchte. Doch Nick, der Handwerker, den sie angeheuert hat, die Renovierung zu übernehmen, gleicht unheimlich ihrem Jugendfreund Moritz. Der ist nach einer gemeinsamen Nacht einfach verschwunden und Melissa hat diesen Schmerz bis heute nicht überwunden.

Doch Nick kennt sie nicht. Und er war auch nie in Bayern. Sagt er. Obwohl sie daran Zweifel hat, findet sie sich schließlich damit ab, kann jedoch nicht verhindern, dass sie sich zu Nick hingezogen fühlt. Er benimmt sich seltsam, bekommt Telefonanrufe, nach denen er überstürzt aufbricht und scheint übertrieben ängstlich.

Mit dieser Story ist der Autorin eine wunderschöne Romanze gelungen. Die Figuren sind authentisch gezeichnet: Melissa muss man einfach gernhaben, sie ist nicht zimperlich, tatkräftig, fröhlich und geschickt. Nick ist geheimnisvoll, jedoch hilfsbereit und freundlich. Ein Highlight sind die Freundinnen Ricarda und Flora, die immer für Melissa da sind. Wer hätte nicht gern solche Freundinnen? Doris R. Thomas hat einen bildhaften Schreibstil, der mich sofort in die Geschichte hineinzog. Das traumhafte Ambiente von Warnemünde tut sein übrigens. Ich war mal auf Urlaub dort und fühlte mich sofort zurückversetzt. Ein paar der Dinge sind ein wenig märchenhaft, so der Zusammenhalt der »Warnemünder Unternehmerinnen« – aber das passt für einen Liebesroman. Der Spannungsbogen hielt seitenweise an und die Auflösung am Schluss war überzeugend.
Eine empfehlenswerte Wohlfühllektüre, die ich sehr genossen habe.

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Herzklopfen im Eiscafé am Meer

Rezensionen von Anndlich:

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Starminster - Stadt in den Wolken von Megan Hopkins

Zu viel!

Astrid hat noch nicht viel gesehen von der Welt, lediglich die Videos, die ihre Mutter ihr zeigt. Ansonsten verbringt sie den ganzen Tag im Schuppen und träumt davon, den Sternenhimmel zu sehen. Eines Tages taucht eine Frau mit Flügeln auf und zeigt Astrid nicht nur mehr von der Welt, sondern auch, dass sie eine Librae ist und verspricht ihr, dass auch ihr irgendwann Flügel wachsen werden.

Starminster von Megan Hopkins wird Kindern ab 11 Jahren empfohlen, lässt sich für mich jedoch eher schwierig in ein Alter einordnen. Angesprochene Themen richten sich auf jeden Fall eher an ältere Kinder, aber Astrid hat sich für mein Lesekind (11J.) jünger angefühlt, weswegen die Protagonistin und damit auch die Geschichte für sie eher uninteressant war.

Ich möchte mit dem positiven anfangen, das ist für mich eindeutig die Welt und die Besonderheit der Librae. Die grundsätzliche Idee gefällt mir ausgesprochen gut. Der Klappentext lässt auch erahnen, dass manche Themen schwierig sein können, darauf war ich daher vorbereitet, aber am Ende hatte ich nicht das Gefühl, dass ich eine magische Geschichte gelesen habe, sondern eine Sammlung aus Alltagsproblemen, die in die Welt der Librae übertragen und stumpf übermittelt wurden.

Kinderbücher sollten definitiv gesellschaftskritische Themen beinhalten und Botschaften übermitteln, aber das eher feinfühlig, über die Geschichte und die Protagonist:innen. Starminster wählt jedoch die Brechstange, spricht alles sehr direkt an und verliert dadurch sich selbst. So werden u.a. Tierversuche, Umweltschutz/-verschmutzung, Diskriminierung, Unterdrückung und die Klassengesellschaft thematisiert und das meiste davon ganz unverblümt, ohne sich wirklich in der Geschichte um Astrid zu entfalten.

Dann kommt noch das Thema hinzu, welches sich im Klappentext andeutet. Astrid wird von ihrer Mutter gefangen gehalten, von Mrs. Wairi befreit und doch entführt, denn Astrid möchte nicht gehen und gleichzeitig verschwinden andere Kinder, auch hier geht es um Entführung und potenzielle Misshandlung. Das hätte gut ausgearbeitet werden können und bleibt für mich leider an viel zu vielen Stellen nicht richtig auserzählt und daher problematisch. Klar ist, dass die Entführungen der Kinder als schlecht dargestellt werden, aber mir fehlte die Verdeutlichung, dass es bösartige Taten sind und dahinter auch noch viel Schlimmeres steckte. Hinzukommt, dass Mrs. Wairi mit Astrid ähnliches getan hat und auch das eher nicht reflektiert wird, zumal Astrid mitgeht und dieses Thema sicherlich keines ist, das Elternteile, die ihren Kindern predigen nicht mit Fremden mitzugehen, gerne lesen.

Allein die Themen des Klappentextes hätten gereicht, um ein Buch mit knapp 250 Seiten zu füllen und die Leser:innen in die Welt von Starminster zu bringen, wenn man es reflektiert und die Figuren mit der Geschichte arbeiten. Hopkins hat sich leider dazu entschlossen, noch viele weitere Themen einzubringen und damit den Zauber der Welt verpuffen zu lassen. Auch hier, jedes einzelne Thema kann sich gut über die Geschichte erzählen lassen, aber aufgrund der geringen Seitenanzahl haben die Themen nicht genug Raum bekommen. Am besten gelang die Umsetzung noch beim Thema Klassengesellschaft, das sich über Arm und Reich, Flügge und Nicht-Flügge, sowie unterschiedliche Flügelarten präsentiert hat und in der Ausarbeitung gute Ansätze gezeigt hat, aber Wörter wie Steuern sind unerklärt noch viel zu groß für Kinder.

So bleibt am Ende eine tolle Idee, die sich leider komplett verloren hat. Eine Reihe, die vermutlich nicht weiterverfolgt wird.

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Starminster - Stadt in den Wolken

Rezensionen von Petra Gruber:

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Sunset Flip von Joey Goebel

Ausflug in die Welt des Wrestlings

Joey Goebel ist ein Autor, den ich mit seinen Romanen „Vincent“ und „Freaks“ lieben gelernt habe. Auch seine Lesung vor vielen Jahren in Leipzig mit Gitarre und Musik war genial. Der vielseitige Künstler, der auch Musiker und Lehrer ist, hat mich sehr beeindruckt und mit seinen Büchern berührt.

Um so schöner, dass nach langer Pause endlich wieder ein neuer Goebel erschienen ist.
Sunset Flip ist wieder ein zutiefst amerikanisches Buch. Im Mittelpunkt steht die Welt des Wrestlings, eine für uns völlig fremde Welt. Die Begeisterung der Menschen dafür für uns schwer nachzuvollziehen.
Am Schicksal von Auggie Schnuck wird sie hier lebendig. Aber das ist nur eine Ebene. Eigentlich geht es stark auch um Gesellschaftskritik, um Armut, um Gewalt, um Ungerechtigkeit um die Schwächeren der Gesellschaft.
Auggie Schnuck wächst in Armut auf, er wird gemobbt, er erfährt Gewalt. In der Schule ist es das Krafttraining und das Theater, das ihn da rausholt, ihm einen Sinn gibt und ihn erfüllt. Nach schwieriger Suche nach einem Job als Schauspieler, stößt er auf das Wrestling. Er verdient gut Geld, kann auch seine schauspielerischen Fähigkeiten einbauen. Und als ihm ein Manager über seinen Aufstieg im Wrestling verspricht, dass anschließende die Karriere als Schauspieler auf ihn wartet, scheint er endlich angekommen zu sein.
Ich fand es spannend, über eine mir völlig fremde Welt zu lesen, ich mochte auch den Aufbau, bei dem wir Auggies Weg ab einem gewissen Zeitpunkt chronologisch lasen, dazwischen aber seine Vorgeschichte rückwärts erzählt. Die Sprache war mir teilweise zu emotionslos, zu schlicht. Auch die vielen Dialoge haben mich nicht ganz überzeugt.
Dennoch: ein spannender Roman mit interessanten Charakteren, einem für mich neuen Themen, ein Stück Amerika und starke Kritik an der Ungerechtigkeit eines Systems.
Mir hat es gefallen!

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Sunset Flip

Rezensionen von yellowdog:

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Prosopon von Anna Felnhofer

Ein Text so nüchtern wie eindringlich

Der Roman ist durch seine Erzählform geprägt, der aus den Überlegungen einer Frau besteht, und aus wenigen Dialogen. Das hat etwas starres. Zusammen mit der gedrückten Stimmung vermittelt das eine Eindringlichkeit.

Es gab einen Vorfall. Ein siebenjähriger Junge verunglückt vor seiner Schule, wo sein Vater auf ihn warten.

Der Vater, Jakob, ist Gesichtsblind. Unklar, wie das mit ursachlich sein konnte.
Johanna, die Mutter war nicht dabei und während das Kind im Sterben liegt,m versucht sie gedanklich die Geschehnisse in seiner Gesamtheit zu rekonstruieren.

Der Roman ist in einem so nüchternen Ton gehalten, dass es nicht leicht ist, richtig Zugang zu den Figuren zu erlangen. Davon abgesehen saugt der Roman den Leser geradezu ein.

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Prosopon

Rezensionen von LeserinLu :

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Die Straße von Robert Seethaler

Mosaik

„Die Straße“ von Robert Seethaler unterscheidet sich stilistisch deutlich von seinen bisherigen Romanen. Statt einer klaren, durchgehenden Handlung entsteht hier ein Mosaik aus vielen kleinen Szenen, Begegnungen und Schicksalen. Unterschiedliche Bewohner der Heidestraße treten kurz ins Zentrum, verschwinden wieder und werden später vielleicht noch einmal gestreift.

Diese Struktur fand ich anfangs sehr spannend und kunstvoll umgesetzt.

Sprachlich bleibt Robert Seethaler dabei unverkennbar: reduziert, poetisch und mit einem Gespür für die stillen Momente des Lebens. Viele Beobachtungen über Einsamkeit, Sehnsucht und menschliche Verletzlichkeit haben mir gut gefallen. Allerdings hatte ich im Verlauf der Lektüre zunehmend das Gefühl, dass sich die einzelnen Episoden eher zufällig aneinanderreihen. Teilweise bleibt lange unklar, von wem gerade erzählt wird, und nicht jede Figur oder Szene entwickelt genügend Tiefe, um wirklich etwas auszusagen. Was zunächst wie ein interessantes literarisches Mosaik wirkte, verlor für mich dadurch nach und nach an Spannung.

So blieb am Ende vor allem die Bewunderung für die Sprache und die Idee des Romans, während mich die eigentliche Lektüre irgendwann nicht mehr vollständig fesseln konnte. „Die Straße“ ist sicherlich ein interessantes literarisches Experiment und ein atmosphärischer Blick auf die kleinen Dramen des Alltags, ist für mich aber nicht einer der stärksten Romane von Robert Seethaler.

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Die Straße

Rezensionen von C. P.:

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Mehl, Magie und Machenschaften von T. Kingfisher

Leg dich nicht mit Monas Mehlkreationen an!

Dies ist eines dieser Bücher, bei denen ich mich mehrfach beim Lesen gefragt habe: Wie kommt man auf solche ausgefallenen Ideen? Und damit meine ich nicht nur Monas Brotmagie, durch welche sie Lebkuchenmänner tanzen lassen kann (einer von denen wird übrigens ein nicht zu unterschätzender Sidekick, wie das Cover bereits erahnen lässt).

Das absolut schrägste befindet sich im Keller der Backstube ihrer Tante: Sauerteigansatz Bob. Lasst euch überraschen, der hat nichts mit diesem harmlosen Hermann (viele kennen ihn bestimmt) zu tun, den einige bei sich wohnen haben und arglos durchfüttern.
Der Aufhänger der Story ist schnell erzählt: Mona findet frühmorgens im Verkaufsraum der Bäckerei eine Leiche. Und nein, die war gestern abend noch nicht da. Daraufhin überschlagen sich die Ereignisse, Magiebegabte verschwinden oder werden gejagt, und Mona bleibt irgendwann nicht anderes übrig, als ebenfalls unterzutauchen. Mit einem neuen Verbündeten startet sie in ein unvorhergesehenes Abenteuer und entdeckt dabei neue Einsatzmöglichkeiten ihrer Magie. Zudem müsste mal jemand das Herzogtum retten, das wegen einen Verschwörung sonst dem Feind in die brutalen Hände fallen könnte. Hatte ich übrigens bereits Bob erwähnt?
Die ganze Story ist so herrlich schräg, witzig und voller Einfallsreichtum. Lediglich die Endkampf-Szene war mir persönlich doch etwas zu umfangreich, was andere weniger stören mag. Auch kommt Kingfishers Mehl-Abenteuer nicht ganz an ihre bisherigen Bücher heran, was auch daran liegen könnte, dass Mona mit ihren 14 Jahren noch recht jung ist und ich manchmal das Gefühl hatte, in einem Teenie-Abenteuer mit Teenie-Logik gelandet zu sein.

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Mehl, Magie und Machenschaften

Rezensionen von askyfullofpages:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Vielleicht im Sommer von Lukas Mi-Sa Nguy_n Egger

Was man an der Nordsee sucht und findet

Für mich ist das ein außergewöhnlich starkes Romandebüt!

Die Protagonisten sind vom Leben gebeutelt und lernen sich in einem Heim kennen. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche. Der eine sucht seine unbekannte Schwester, der andere sucht auch, weiß nur noch nicht genau, was.

Das Buch liest sich unglaublich flüssig.

Die Sätze sind kurz, was aber gut zu der Erzählung passt. Das Erzähltempo ist hoch und die Handlung sehr intensiv und emotional.

Von beiden Protagonisten erfährt man im Laufe der Geschichte immer mehr. Langsam bekommt die harte Schale Risse und der weiche Kern kommt zum Vorschein.

Das Ende ist fulminant und emotional.

Für mich ist dieses Buch ein ganz starkes Debüt über zwei Jugendliche, die doch einfach nur eine Familie haben wollen. Ich kann diesen Roman allen empfehlen, wenn sie die Triggerwarnungen beachten! Von mir gibt es 5 Sterne!

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Vielleicht im Sommer

Rezensionen von askyfullofpages:

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Vielleicht im Sommer von Lukas Mi-Sa Nguy_n Egger

Was man an der Nordsee sucht und findet

Für mich ist das ein außergewöhnlich starkes Romandebüt!

Die Protagonisten sind vom Leben gebeutelt und lernen sich in einem Heim kennen. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche. Der eine sucht seine unbekannte Schwester, der andere sucht auch, weiß nur noch nicht genau, was.

Das Buch liest sich unglaublich flüssig.

Die Sätze sind kurz, was aber gut zu der Erzählung passt. Das Erzähltempo ist hoch und die Handlung sehr intensiv und emotional.

Von beiden Protagonisten erfährt man im Laufe der Geschichte immer mehr. Langsam bekommt die harte Schale Risse und der weiche Kern kommt zum Vorschein.

Das Ende ist fulminant und emotional.

Für mich ist dieses Buch ein ganz starkes Debüt über zwei Jugendliche, die doch einfach nur eine Familie haben wollen. Ich kann diesen Roman allen empfehlen, wenn sie die Triggerwarnungen beachten! Von mir gibt es 5 Sterne!

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Vielleicht im Sommer