Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Shilo:
Zwischen den Jahren von Victoria Bertrams
Ein ganz anderer Weihnachtskrimi
Über Weihnachten nach New York zu reisen, klingt erst einmal nach einer guten Idee. Für Ines Behrendt und John Raymond wird aus dem geplanten Aufenthalt allerdings schnell mehr als nur Musik, Pubs und ein bisschen Zeit für sich.
Ines beobachtet eine verdächtige Geldübergabe und merkt, dass mit der netten Wirtin Erin etwas nicht stimmt.
Ich fand interessant, wie sich aus dieser zunächst kleinen Beobachtung langsam ein größerer Fall entwickelt. Dabei rückt auch Johns Vergangenheit stärker in den Vordergrund. Gerade sein Umgang mit manchen Situationen hat mich beim Lesen öfter nachdenken lassen, weil man nicht immer sofort einschätzen kann, was in ihm vorgeht.
Die Verbindung von Musik und Krimi hat mir gut gefallen. Durch Ines und John spielt Musik nicht nur am Rand eine Rolle, sondern gehört ganz selbstverständlich zu ihrer Reise. Die Pubs und Auftritte konnte ich mir beim Lesen gut vorstellen. Auch die Atmosphäre in New York zur Weihnachtszeit kam für mich gut rüber.
Die Geschichte ist leicht zu lesen und ich bin gut durch die Handlung gekommen. An ein paar Stellen ging es für meinen Geschmack etwas langsamer weiter, was den Lesefluss aber nur kurz gebremst hat. Dafür nimmt sich die Autorin Zeit für ihre Figuren und besonders für John. John bleibt mit seiner Vergangenheit lange schwer einzuschätzen. Ich habe mich deshalb öfter gefragt, was wirklich hinter seinem Verhalten steckt.
Am Ende war es für mich ein unterhaltsamer Weihnachtskrimi mit Musik, New York und Figuren, deren Hintergründe nach und nach deutlicher werden. Die Spannung steht dabei nicht ständig im Vordergrund, trotzdem wollte ich wissen, wie es mit Ines, John und Erin weitergeht. Gerade die Verbindung aus Weihnachtsstimmung, Musik und Krimihandlung hat den Roman für mich besonders gemacht.
Dafür vergebe ich 4 Sterne.
Rezensionen von begine:
Kalmann schweigt von Joachim B. Schmidt
Kalmann 2
Kalmann schweigt, ist der Dritte, den ich von dem Schriftsteller Joachim B. Schmidt gelesen habe. Die ersten waren Tell und Kalmann. In dem Roman Kalmann, war er 34 Jahre alt, indem Neuen sagt er immer in 92 Tagen würde er 40 Jahre alt.
Kallmann ist geistig beeinträchtigt.
Er lebt im Haus, das er von seinem Großvater geerbt hat.
Die Bewohner des Dorfes Raufarhöfn sind für ihn da, sie geben ihm Arbeit.
Jetzt haben sie ihn, um ihn aufzumuntern sogar zum Sheriff erkoren. Meistens ist er ja auch ganz normal, nur ab und an hat er Aussetzer, in denen er nicht weiß was er tut. Die Sache mit dem Schaf im Kofferraum seines Bekannten war irgendwie schön, es ging ja einigermaßen gut aus.
Der Autor hat mit Kalmann eine interessante liebenswürdige Person geschaffen. Man kann nicht anders, man liebt ihn.
Jedenfalls werde ich Romane von Joachim B. Schmidt auf jeden Fall wieder lesen.
Rezensionen von Havers:
So schmeckt Frankreich von Christiane Leesker
Keine besonderen Küchenskills oder exotische Zutaten erorderlich
Als ich das Vorwort der Autorin zu ihrem Kochbuch gelesen habe, musste ich schmunzeln, denn ich teile die gleichen Erfahrungen. Die Käseplatte war aber auch gar zu verlockend…
Christiane Leesker hat mit „So schmeckt Frankreich“ ein Kochbuch geschrieben, das sich auch die kleinen, unkomplizierten Happen mit französischem Touch beschränkt, die man reichen kann, wenn man Gäste geladen hat, die kein fünfgängiges Menu erwarten.
Diese sind aber auch durchaus problemlos für ein Abendessen während er Woche oder als Mitbringsel für eine Einladung geeignet, da ihre Zubereitung allesamt problemlos und ohne großen Zeitaufwand möglich ist.
Ich habe mittlerweile einige davon ausprobiert, insbesondere die Tomatentarte mit Blätterteig war im Freundeskreis der Renner!
Ein Kochbuch, das ich uneingeschränkt empfehlen kann, da für die Gerichte keine besonderen Küchenskills oder exotische Zutaten erforderlich sind
Rezensionen von Havers:
So schmeckt Frankreich von Christiane Leesker
Keine besonderen Küchenskills oder exotische Zutaten erorderlich
Als ich das Vorwort der Autorin zu ihrem Kochbuch gelesen habe, musste ich schmunzeln, denn ich teile die gleichen Erfahrungen. Die Käseplatte war aber auch gar zu verlockend…
Christiane Leesker hat mit „So schmeckt Frankreich“ ein Kochbuch geschrieben, das sich auch die kleinen, unkomplizierten Happen mit französischem Touch beschränkt, die man reichen kann, wenn man Gäste geladen hat, die kein fünfgängiges Menu erwarten.
Diese sind aber auch durchaus problemlos für ein Abendessen während er Woche oder als Mitbringsel für eine Einladung geeignet, da ihre Zubereitung allesamt problemlos und ohne großen Zeitaufwand möglich ist.
Ich habe mittlerweile einige davon ausprobiert, insbesondere die Tomatentarte mit Blätterteig war im Freundeskreis der Renner!
Ein Kochbuch, das ich uneingeschränkt empfehlen kann, da für die Gerichte keine besonderen Küchenskills oder exotische Zutaten erforderlich sind
Rezensionen von Havers:
So schmeckt Frankreich von Christiane Leesker
Keine besonderen Küchenskills oder exotische Zutaten erorderlich
Als ich das Vorwort der Autorin zu ihrem Kochbuch gelesen habe, musste ich schmunzeln, denn ich teile die gleichen Erfahrungen. Die Käseplatte war aber auch gar zu verlockend…
Christiane Leesker hat mit „So schmeckt Frankreich“ ein Kochbuch geschrieben, das sich auch die kleinen, unkomplizierten Happen mit französischem Touch beschränkt, die man reichen kann, wenn man Gäste geladen hat, die kein fünfgängiges Menu erwarten.
Diese sind aber auch durchaus problemlos für ein Abendessen während er Woche oder als Mitbringsel für eine Einladung geeignet, da ihre Zubereitung allesamt problemlos und ohne großen Zeitaufwand möglich ist.
Ich habe mittlerweile einige davon ausprobiert, insbesondere die Tomatentarte mit Blätterteig war im Freundeskreis der Renner!
Ein Kochbuch, das ich uneingeschränkt empfehlen kann, da für die Gerichte keine besonderen Küchenskills oder exotische Zutaten erforderlich sind
Rezensionen von Sternzauber:
Gärtnern für die Artenvielfalt von Jasmin Schreiber
Bereichernde Einblicke und wertvolle Anregungen
Ich liebe das wunderschöne Cover von „Gärtnern für die Artenvielfalt“ von Jasmin Schreiber. Die petrol-türkise Grundfarbe entspricht sehr meinem Geschmack, vor allem begeistert mich aber die Kombination mit den feinen Zeichnungen aus der Tier- und Pflanzenwelt, die gemeinsam ein wunderschönes Bild ergeben, das einlädt dieses Buch kennen lernen zu wollen.
Auch die Kapitelanfänge im Buch sind in dieser Weise, aber in unterschiedlichen Farben gestaltet und das gefällt mir unheimlich gut. Zudem gibt es auch im Verlauf des Textes immer wieder kleine, kolorierte Zeichnungen von Tieren und Pflanzen, die die Seitenstruktur auflockern und Freude machen. Und nicht zuletzt sind auch ab und zu Fotos eingefügt, die Impressionen aus dem Garten der Autorin bieten. So schenkt dieses Buch neben der reinen Lektüre auch immer wieder sehr schöne visuelle Anregungen und veranschaulicht das Gelesene, was mir sehr gefällt.
Jasmin Schreiber ist Biologin und vermittelt in „Gärtnern für die Artenvielfalt“ auf lockere und angenehme Art und Weise viel Wissenswertes rund um das Thema. Dabei wirken ihre Aussagen gut durchdacht und kompetent, greifen aber auch den Gartenalltag und das reale Lebensumfeld von uns Hobby-GärtnerInnen auf, so dass die Anregungen nahbar und umsetzbar erscheinen - Das ist mir sehr wichtig! An mancher Stelle geht sie zwar sehr ins Detail, so dass die grauen Zellen der LeserInnen stärker beansprucht werden, doch für mich war der gesamte Text als Laie gut verständlich. Besonders positiv möchte ich hervorheben, dass es für die Autorin offensichtlich nicht nur um die Vermittlung reinen Fachwissens geht, sondern dass sie auch persönliche Überlegungen und Einblicke anfügt. Das macht das Lese- und Lernerlebnis für mich viel persönlicher und wertvoller und gerade diese Dinge haben bei mir für besonders viele Denkanstöße gesorgt. Über die Frage, wem ein Garten eigentlich wirklich gehört, hatte ich mir zuvor zum Beispiel noch nie Gedanken gemacht und fand die Auseinandersetzung damit sehr bereichernd.
Überhaupt hat dieses Buch für mich einige Dinge angestoßen, die ich versuchen werde in meinem Garten und meiner Umgebung umzusetzen und die mir sehr wichtig erscheinen. Das Buch hat mir bei der Einordnung mancher Themen geholfen, mir viele neue Informationen geliefert und zudem dafür gesorgt, dass ich manches bisherige Wissen hinterfrage. Zudem war es auch einfach eine angenehm-interessante Lektüre und die schöne Gestaltung das i-Tüpfelchen – ich möchte dieses Buch von Herzen gerne weiter empfehlen und all jenen LeserInnen ans Herz legen, die sich für die Artenvielfalt einsetzen wollen bzw. eigentlich allen GärtnerInnen – viel Freude beim Entdecken!
Rezensionen von brauneye29:
Kalmann schweigt von Joachim B. Schmidt
Hat mich nicht ganz überzeugt
Zum Inhalt:
Kalman, der selbsternannte Sheriff von Raufarhöfn ist ein liebenswerter Sonderling, Er entdeckt eine alte Blechkiste, in der sich jede Menge Geld befindet. Scheinbar war sein Großvater mal an einem Überfall beteiligt und das gefundene Geld weckt natürlich auch Begehrlichkeiten. Im Ort wird währenddessen viel über die geplante Lachszucht debattiert,
Meine Meinung:
Natürlich musste ich den neuen Kalman lesen, schließlich hatte ich auch schon die ersten beiden Teile gelesen.
Ich habe mich wieder zunächst extrem schwer getan mit dem Schreibstil und den vielen fremden Wörtern, woran man sich aber im Verlauf des Buches dann doch gewöhnt. Nichtsdestotrotz hat mir dieser Teil nicht ganz so gut gefallen, ich kann aber nicht genau sagen, woran das eigentlich lag, aber irgendwie fand ich die Story nicht ganz so gut wie bei den vorherigen Teilen.
Fazit:
Hat mich nicht ganz überzeugt
Rezensionen von Havers:
Silberküste von Alexander Oetker
Winterwunderland-Stimmung an der Côte d'Argent
Geht es um das Urlaubskrimi Genre, bin ich einigermaßen kritisch, aber es gibt zwei Reihen, bei denen ich immer wieder ungeduldig die Erscheinungstermine herbeisehne, Bannalecs Bretagne-Reihe sowie Alexander Oetkers Luc Verlain-Krimis aus Aquitanien, dieser traumhaften Region im französischen Südwesten, denn bei diesen beiden werden schöne Urlaubserinnerungen geweckt.
Der Verkehrsunfall mit Todesfolge einer Gemeindeschwester wirft so viele Fragen auf, dass „Team Verlain“ misstrauisch wird. Zu Recht, wie sich herausstellen wird, denn sie ist nicht die einzige, die unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommen ist.
In „Silberküste“, dem neuen Band von Alexander Oetkers Aquitanien-Reihe nimmt er uns in die kleinen Dörfer im Landesinneren der Côte d'Argent mit. Aber diesmal erleben wir die beeindruckende Gegend nicht im gleißenden Sonnenlicht sondern als tiefverschneite Winterlandschaft, eine Jahreszeit, die man in dieser Region als Urlauber nicht unbedingt vor Augen hat. Und genau das macht den besonderen Reiz dieses 11. Bandes aus, denn die kriminellen Umstände, die hinter den Todesfällen stecken, hat der Autor bereits in Ansätzen in einem seiner zypriotischen Krimis verarbeitet. Hier hätte ich mir etwas mehr Kreativität erwartet.
Nichtsdestotrotz habe ich dennoch diese Fortsetzung der Reihe auch wieder sehr gerne gelesen. Schon allein wegen des Wiedersehens mit dem sympathischen Commissaire, seiner Familie und seinem Team sowie den stimmungsvollen Beschreibungen dieses Landstrichs gelesen.
Rezensionen von brauneye29:
Blut für Blut von Anna Schneider
Spannend
Zum Inhalt:
Nachdem Sophie sich aus einer manipulativen Beziehung befreit hat, hält sich sich mit Gelegenheitsjobs als Fotografin über Wasser. Sie erhält einen Auftrag von einer vermögenden Familie Portraits zu fertigen, fühlt sich aber kurz danach irgendwie verfolgt. Als Sophie sich erste Aufnahmen ansieht, entdeckt sie ein Gesicht, dass sie nie vergessen wird.
Ein Ereignis von vor zwanzig Jahren scheint sie wieder einzuholen.
Meine Meinung
Ich hatte das Vergnügen sowohl Buch als auch Hörbuch zu genießen und ich fand beide auf ihre eigene Art gut. Das Hörbuch war gut gelesen, was ich immer besonders wichtig finde. Im Nachgang habe ich dann das Buch gelesen und da kamen dann für mich manche Dinge noch stärker rüber, vielleicht aber auch nur weil es ja der zweite Durchgang war. Gut gefallen haben mir die Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit, so dass sich erst nach und nach ein Bild entwickelt, was wirklich passiert sein könnte. Am Anfang ist die Stimmung eher bedrückend mit der toxischen Beziehung, schnell wechselt die Stimmung dann aber in Spannung, die sich für mich immer mehr steigerte. Das Ende war für mein Gefühl ein wenig zu schnell abgehandelt, als wolle man jetzt aber endlich fertig werden. Insgesamt habe ich mich aber gut unterhalten gefühlt.
Fazit:
Spannend
Rezensionen von Havers:
Silberküste von Alexander Oetker
Winterwunderland-Stimmung an der Côte d'Argent
Geht es um das Urlaubskrimi Genre, bin ich einigermaßen kritisch, aber es gibt zwei Reihen, bei denen ich immer wieder ungeduldig die Erscheinungstermine herbeisehne, Bannalecs Bretagne-Reihe sowie Alexander Oetkers Luc Verlain-Krimis aus Aquitanien, dieser traumhaften Region im französischen Südwesten, denn bei diesen beiden werden schöne Urlaubserinnerungen geweckt.
Der Verkehrsunfall mit Todesfolge einer Gemeindeschwester wirft so viele Fragen auf, dass „Team Verlain“ misstrauisch wird. Zu Recht, wie sich herausstellen wird, denn sie ist nicht die einzige, die unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommen ist.
In „Silberküste“, dem neuen Band von Alexander Oetkers Aquitanien-Reihe nimmt er uns in die kleinen Dörfer im Landesinneren der Côte d'Argent mit. Aber diesmal erleben wir die beeindruckende Gegend nicht im gleißenden Sonnenlicht sondern als tiefverschneite Winterlandschaft, eine Jahreszeit, die man in dieser Region als Urlauber nicht unbedingt vor Augen hat. Und genau das macht den besonderen Reiz dieses 11. Bandes aus, denn die kriminellen Umstände, die hinter den Todesfällen stecken, hat der Autor bereits in Ansätzen in einem seiner zypriotischen Krimis verarbeitet. Hier hätte ich mir etwas mehr Kreativität erwartet.
Nichtsdestotrotz habe ich dennoch diese Fortsetzung der Reihe auch wieder sehr gerne gelesen. Schon allein wegen des Wiedersehens mit dem sympathischen Commissaire, seiner Familie und seinem Team sowie den stimmungsvollen Beschreibungen dieses Landstrichs gelesen.







