Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Seitenquests:
Insel der Ratten von Jo Nesbø
Hätte so gut sein können
Ich liebe vom ganzen Herzen Thriller, die dystopischer sind oder in diese Richtung gehen, aber Insel der Ratten konnte mich absolut nicht überzeugen leider.
Aber fangen wir mit dem Einstieg in die Handlung an, welche relativ reibungslos verlief, man erfährt alles wichtige, vor allem alle wichtigen Charaktere und deren augenscheinlichen Beweggründe.
An sich wird es auch flüssig fortgeführt, es gibt keine großen Sprünge oder sonstiges, aber für mich war es viel zu kurz geschrieben, man konnte sich nicht an die verschiedenen Figuren gewöhnen oder die Umstände, die dort herrschen. Was ich wirklich schade finde, auch über die Pandemie hat man absolut nichts erfahren.
Die Charaktere wären glaube ich recht interessant gewesen, aber durch die Kürze des Buches, konnte ich persönlich absolut keine Bindung aufbauen oder irgendetwas richtig nachvollziehen kann, bis auf das Ende.
Deswegen kann ich nicht wirklich viel zu diesen schreiben.
Die Sprecher*innen konnten einiges rausreißen, da sie alles gut rüberbringen konnten, aber leider hat das nicht gereicht.
Das Cover...ja..finde ich jetzt nicht besonders gut oder schlecht, es ist halt okay. Der Titel passt jedoch sehr gut finde ich.
Aber im Großen und Ganzen kann man doch sagen, es ist okay. Empfehlen kann ich es nicht, aber auch nicht nicht empfehlen. Es ist super für zwischendurch, wenn man eine kleine Lektüre für eine Zugfahrt haben möchte. Aber es bleibt nicht in den Gedanken hängen.
Rezensionen von Eternal-Hope:
Unsichtbare Musen von Elisa von Hof
Genies entzaubert, Musen sichtbar gemacht
Bekannt und weit verbreitet sind die Erzählungen von den großen Genies - seltsamerweise fast immer männlich und weiß - und ihren passiv dargestellten, meist weiblichen Musen. Auch im Jahr 2026 sind beispielsweise in vielen großen Kunstkalendern fast ausschließlich Männer vertreten, so, als hätte es keine guten Künstlerinnen gegeben und als hätten nicht auch viele Partnerinnen der bekannten Künstler an deren Seite und gemeinsam auch kreativ viel zu den Werken beigetragen, manchmal so viel, dass es sich eigentlich schon um gemeinsame Werke handelte.
Elisa von Hof ist es mit ihrem anspruchsvollen, dicht erzählten und umfangreichen Werk gelungen, mit dem Bild der passiven Muse gründlich aufzuräumen. Auf 340 Seiten erzählt sie Lebensgeschichte um Lebensgeschichte von berühmten Künstlern, Musikern oder Schriftstellern und den Frauen an deren Seite, manchmal eine, oft mehrere, die deren Werke erst möglich gemacht und oft daran mitgearbeitet haben. Nicht selten endete die kreative Schaffensphase eines angeblichen Genies genau zu der Zeit, als er keine solche unterstützende Frau mehr an seiner Seite hatte.
Zum Einstieg wird erst einmal geklärt, woher der Musenbegriff kommt und dass die Musen ursprünglich griechische Göttinnen, die jeweils für einen Bereich der damaligen Künste zuständig waren und aktiv die Menschen mit ihrer Inspiration beglücken konnten oder eben nicht. Da zeigt sich schon, dass ohne Musen damals keine Kreativität möglich war, sie waren die Quelle jeglichen kreativen Schaffens. Leider wurde diese Erzählung im Lauf der Zeit, wie so vieles, patriarchal umgedeutet, bis Musen an den Rand gedrängt oft namenlos und ungekannt aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwanden.
Das Buch ist in einige Überkapitel geteilt, in denen jeweils bestimmte Funktionen der als Musen tätigen (meist) Frauen - auch eine männliche Muse wird ausführlicher porträtiert - näher beleuchtet werden: da geht es um Managerinnen, Ko-Produzentinnen, Supermodels, Therapeutinnen, aber auch um ausgebeutete und benutzte Frauen.
In jedem dieser Überkapitel folgt Künstler- und Musen-Biografie auf Künstler- und Musenbiografie, ausführlichst erzählt, meist von der frühen Kindheit über die prägenden Jahre bis zum Lebensende, und eine nach dem anderen. Das erfordert beim Lesen durchaus viel Konzentration und Zeit, die man sich für dieses dicht erzählte Buch auf jeden Fall nehmen muss, es liest sich nicht schnell einmal nebenbei. Dafür wird man aber mit einem neuen Blick auf viele berühmte Männer und die manchmal bekannten, manchmal unbekannteren, Frauen an deren Seite, belohnt und eingeladen, neu über die Bedingungen des Entstehens von Kreativität und unseren gesellschaftlichen Umgang damit zu reflektieren.
Es wird deutlich, dass es an der Zeit wäre, uns vom Geniemythos zu verabschieden und zu erkennen, dass zur Entstehung genialer Werke so gut wie immer mehrere Menschen beitragen und nicht nur einer ganz alleine. Nach der Lektüre dieses Buches sieht man viele berühmte und etablierte Männer wie Picasso, Goethe, Tolstoi, Nabokov, Lagerfeld oder Lennon deutlich kritischer als zuvor und kennt nun viele ihrer Gewaltausbrüche, ihren Egozentrismus, ihr Ausnützen anderer Menschen und ihre diversen anderen charakterlichen Unzulänglichkeiten. Das wirft auch einen neuen Blick auf ihr Werk, das oft nur unter intensiver Mitarbeit, oft auch Ausbeutung anderer Menschen in schwächeren Positionen, so entstehen konnte.
Wer sich also seine Bewunderung dieser Personen nicht zerstören lassen will, für den ist das Buch eher nicht zu empfehlen. Für alle anderen aber, die sich wie ich eine Welt mit vielfältigerer Kunst wünschen, die nicht nur allein weiße, wohlhabende Männer bevorzugt und zu Genies hochstilisiert, während alle anderen im Schatten bleiben, kann von der Lektüre viel lernen und hier viel Inspiration finden. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und bin gespannt auf weitere Sachbücher dieser Autorin.
Rezensionen von RAMAZOTTI:
Monofuturis von Konstantin Schamber
Brandaktuell
»MONOFUTURIS“ ein tolles Sachbuch; geschrieben von Dr.phil. Konstantin Schamber, hat ein zu diesem Thema super passendes Cover, welches sofort zeigt, worum es geht. Big Brother ist watching you, fällt mir dazu sofort ein. Das Buch selbst, Aufmachung und Haptik wirken hochwertig- und -preisig, was es ja auch ist.
Die Gliederung der grundsätzlich ja nicht einfachen, vor allem für „Laien“ schwierigen Thematik soll durch diese Strukturierung dem Leser einen guten Überblick verschaffen und find ich gut gewählt. Sehr hilfreich sind die Landkarte zu Buchanfang; die Grafiken und Tabellen, die sich durch das gesamte Buch ziehen und so manches besser veranschaulichen sollen.
Nichts desto trotz ist es ein hochkomplexes Thema und ich musste mich schon sehr konzentrieren und über so manche Passagen mehrmals drüber gehen, bis ich sie, so hoffe ich, verstanden habe. Mich hat dieses Buch in der Vorschau angesprochen, da man ja aktuell nicht an der KI vorbeikommt, kein Medium, welches sich derzeit nicht damit beschäftigt, wenn doch sogar die KI-Entwickler selbst derzeit davor „warnen“. Allerdings bin ich wohl doch nur mäßig interessiert, denn ich musste mich zwingen, dranzubleiben; ich bleibe daher weiterhin bei meinen Lieblingsgenres
Ich gebe hier 4 Sterne und eine Leseempfehlung für Menschen, welche sich mit dieser Lektüre auf hohem Niveau auseinandersetzen möchten. Es ist nichts für „nebenbei“ oder zur Entspannung Einen Stern habe ich abgezogen, da ich mir gerade in einem solchen Buch KEINE KI-Unterstützung erhofft hatte.
Rezensionen von RAMAZOTTI:
Die drei Farben der Liebe von Sophie Haydock
Ruhig und doch kraftvoll
»Die drei Farben der Liebe“ geschrieben von Sophie Haydock, hat ein wunderschönes Cover, welches mich sofort in eine andere Zeit und an einen anderen Platz auf dieser Welt entführt. Das Bild strahlt Positives aus.
Die Hauptprotagonisten sind drei Frauen, die Musen des weltberühmten impressionistischen Malers Henri Matisse, die Geschichte ist jene des Zusammenlebens mit diesem Mann, auf drei unterschiedlichen Ebenen, Ehefrau, Geliebte und Tochter.
Die jeweiligen Charaktere sind großartig herausgearbeitet und dargestellt, mit viel Kraft und Stärke erfüllt, sodass man unglaublich gut und bildhaft mit leben kann.
Nicht unerwähnt darf man die damalige Zeit und ihre Einflüsse auf das soziale Leben, Kunst und Kultur lassen. Das ist immer wieder spannend und interessant mit eingebaut und hat auf vieles nicht unerheblichen Einfluss.
Eine Hommage an die (unterschiedlichen Arten der ) Liebe, sehr feinfühlig und berührend. Leiser, zurückhaltender, aber starker Schreibstil. Sehr bewegt hat mich Amèlie, seine Ehefrau, 40 Jahre seine Lebensgefährtin, beginnend in der Zeit, als Henri noch nichts war und nichts hatte. Egal, was kam, war sie an seiner Seite und hat alles mitgetragen. Dann kamen Ruhm und Geld…. Sehr bewegend, wie es oftmals in ihr drinnen aussah.
Ich gebe hier 5 Sterne und eine Leseempfehlung für Freunde des eher ruhigeren Erzählens. Flüssig zu lesender, angenehmer ausdrucksstarker Schreibstil.
Rezensionen von Christina:
Die Töchter vom Königssee - Schmetterlingstage von Martina Sahler
Zurück zu den Wurzeln
Die Autorin Martina Sahler entführt uns mit diesem Buch an den malerischen Königssee. Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht Mona. Dort aufgewachsen und seit ihrer Jugend in der Welt zu Hause , kehrt für eine Auszeit zum Ort ihrer Familie zurück. Schon als ich das Cover betrachtete bekam ich Lust darauf das Buch aufzuschlagen und in die Geschichte abzutauchen.
Man erkennt sofort wo sich der Handlungsort befindet. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr. Sie beschreibt das was passiert sehr genau , man sieht es beim lesen vor sich. Auch die Hauptprotagonisten wie Mona , Isabella und die anderen sind sehr genau beschrieben und im Verlauf lernt man sich immer besser kennen. Zwei Handlungsstränge , bestehend aus Vergangenheit und Gegenwart werden im Verlauf zu einer stimmigen , interesanten Geschichte mit Tiefgang verwoben. Das Thema Familie , Freundschaft und Liebe und das bewältigen von vergangenen stehen im Mittelpunkt, trotzdem hat das Buch auch leichte, witzige und ans Herz gehende Momente zu bieten. Ein gelungener Reihenauftakt auf dessen Fortsetzung ich mich freue.
Rezensionen von Schlafmurmel:
Akikos kleines Café von Yoko Mure
Ein kleines Café, dem mir leider etwas gefehlt hat
Akikos kleines Café“ von Yoko Mure erzählt die Geschichte der vierzigjährigen Akiko, deren Mutter plötzlich stirbt. Sie kehrt daraufhin in ihre Heimatstadt zurück und übernimmt die kleine Kneipe ihrer Mutter. Aus dieser möchte sie ein gemütliches Café machen, das mit der früheren Kneipe nichts mehr gemeinsam hat.
Also beginnt Akiko noch einmal ganz von vorne und versucht, mit ihren selbstgekochten Gerichten den Menschen eine kleine Freude zu bereiten.
Dabei lernt sie nach und nach verschiedene Menschen kennen, unter anderem ihre Küchenhilfe Shima-chan und den kleinen, anhänglichen Streunerkater Taro. Gleichzeitig setzt sie sich immer mehr mit ihrer eigenen Vergangenheit, ihrer Kindheit und den Erinnerungen an ihre Mutter auseinander.
Die Geschichte ließ sich angenehm und leicht lesen und hatte durchaus ihre schönen und warmherzigen Momente. Besonders die Begegnungen mit den unterschiedlichen Menschen und Taro haben mir gefallen. Trotzdem hat mir beim Lesen einfach etwas gefehlt.
Für mich plätscherte die Handlung größtenteils ruhig vor sich hin. Akiko baut ihr Café auf und möchte damit Menschen glücklich machen – eine schöne Idee, aber für mich war das auf Dauer einfach nicht genug. Ich hatte mir von der Geschichte etwas mehr erhofft und wurde leider nicht richtig von ihr abgeholt.
„Akikos kleines Café“ war für mich eine nette und angenehme Geschichte für zwischendurch, konnte mich aber leider nicht wirklich begeistern.
Rezensionen von Christina :
Die Töchter vom Königssee - Schmetterlingstage von Martina Sahler
Zurück zu den Wurzeln
Die Autorin Martina Sahler entführt uns mit diesem Buch an den malerischen Königssee. Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht Mona. Dort aufgewachsen und seit ihrer Jugend in der Welt zu Hause , kehrt für eine Auszeit zum Ort ihrer Familie zurück. Schon als ich das Cover betrachtete bekam ich Lust darauf das Buch aufzuschlagen und in die Geschichte abzutauchen.
Man erkennt sofort wo sich der Handlungsort befindet. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr. Sie beschreibt das was passiert sehr genau , man sieht es beim lesen vor sich. Auch die Hauptprotagonisten wie Mona , Isabella und die anderen sind sehr genau beschrieben und im Verlauf lernt man sich immer besser kennen. Zwei Handlungsstränge , bestehend aus Vergangenheit und Gegenwart werden im Verlauf zu einer stimmigen , interesanten Geschichte mit Tiefgang verwoben. Das Thema Familie , Freundschaft und Liebe und das bewältigen von vergangenen stehen im Mittelpunkt, trotzdem hat das Buch auch leichte, witzige und ans Herz gehende Momente zu bieten. Ein gelungener Reihenauftakt auf dessen Fortsetzung ich mich freue.
Rezensionen von Igela:
Siggi Silberfisch von Julia Regett
Die etwas andere Protagonistin...
Schon bald ist Weihnachten. Doch für Silberfischchen Siggi ist das kein Grund zur Freude. Denn an Weihnachten wird geputzt und das Staubsaugermonster geht um.
Alle Tierchen, von Siggi über Mäuslein Carmen-Berta bis zu Assel Axel, müssen sich in Sicherheit bringen. Verstecke sind gefragt, denn sie müssen dem dem gefrässigen Staubfresser entgehen.
Als dann auch noch Papierfischchen Dina spurlos verschwindet, fällt Siggis Welt völlig aus den Fugen.
Bären, Hunde, Katzen, Einhörner ... in Kinderbüchern tummeln sich immer wieder viele Tiere. Ich glaube nicht, dass ich schon einmal ein Kinderbuch mit einem Silberfisch als Protagonist gesehen habe. Hier in "Staubige Weihnachten" mit dem Silberfischmädchen Siggi im Mittelpunkt.
In der Geschichte ist, fast nebenbei und doch informativ, eingeflochten, welcher Art Silberfische entstammen. Da wird auch schnell klar, weshalb Silberfischchen Weihnachten nicht mögen. Dass Siggi gut versteckt im Badezimmer lebt, könnte bei Kindern die Fantasie anregen. Fragen sie sich nach der Lektüre, was für Tierchen bei ihnen, gut verborgen, leben? Vielleicht entsteht da sogar eine gewisse Akzeptanz gegenüber Ungeziefer...
Dieses Buch enthält eine, mal etwas andere, Weihnachtsgeschichte. Es gibt zwar einen Weihnachtsbaum, Geschenkpapier und ganz am Schluss das abgedruckte Weihnachtslied "Stille Nacht". Doch der Fokus liegt auf den Reinigungsarbeiten vor Weihnachten. Etwas, was eben wie nasse Socken oder lebenslangem Spielplatzverbot für die Insekten des Hauses ist. Der unterschwellige Humor hat mich begeistert. Wenn ich nur daran denke wen die Gesellen des Hauses bei ihrer Flucht auf den Weihnachtsbaum dort so alles antreffen.
Mit viel Gespür für Details und trotzdem groblinig hat Autorin Julia Regett ihre Geschichte illustriert. Das farbliche Konzept ist wunderbar bunt und sehr ansprechend.
Rezensionen von marie1908:
Mordsbohei in der kleinen Frittenbude am Strand von Kirstin Hesse; Marion Hahn
Cozy Crime
„Mordsbohei in der kleinen Frittenbude am Strand“ von Kristin Hesse und Marion Hahn hat mich schon mit seinem Titel neugierig gemacht und genau das hält die Geschichte auch. Jede Menge Küstenflair, skurrile Situationen und natürlich ein Fall, bei dem es ordentlich kriminell wird. Statt gemütlicher Strandtage und einer Portion Pommes mit Mayo gibt es plötzlich einen Mord, und damit ist es vorbei mit der beschaulichen Ruhe.
Besonders gut gefallen hat mir die Mischung aus Krimi und Humor. Die Geschichte nimmt sich selbst nicht allzu ernst und bleibt dabei aber spannend genug, sodass man unbedingt wissen möchte, wie die Sache ausgeht. Dazu kommen sympathische Figuren, die nicht immer ganz nach Plan handeln und dadurch für einige amüsante Momente sorgen.
Auch das Setting rund um die kleine Frittenbude hat seinen ganz eigenen Charme. Man bekommt sofort Lust auf Meer, Strand und eine Portion Pommes.
Für mich ist das Buch genau die richtige Lektüre für alle, die Krimis mögen, aber zwischendurch gerne schmunzeln. Ein unterhaltsamer Küstenkrimi mit viel Atmosphäre, liebenswertem Chaos und einer guten Prise schwarzem Humor. Das Buch ist einfach perfekt für einen entspannten Lesetag.
Rezensionen von Simo.Monet:
The Story Keeper: A Tale of Hearts and Magic von Rachel Mavie
Eine zauberhafte Reise
„The Story Keeper“ hat mich mit seiner wunderschönen Mischung aus Fantasy, Romance und der Liebe zu Büchern direkt verzaubert. Besonders die Idee, durch verschiedene Buchwelten zu reisen und dabei immer tiefer in die Geschichte einzutauchen, fand ich richtig schön. Lumina ist eine tolle Protagonistin, deren Entwicklung mir sehr gefallen hat, und auch die verschiedenen Charaktere und Welten haben die Geschichte für mich besonders gemacht.
Die Atmosphäre ist märchenhaft, gemütlich und gleichzeitig voller kleiner magischer Momente. Der Schreibstil liest sich angenehm und hat dafür gesorgt, dass ich die ganze Zeit wissen wollte, wie es weitergeht. Besonders schön fand ich auch die Message in dem Buch, wie viel Bedeutung Geschichten und Bücher für uns haben können.
Auch optisch ist das Buch einfach ein absolutes Highlight! Das dunkelrote Cover mit den goldenen Details und dem wunderschönen Buchmotiv passt perfekt zur Geschichte und vermittelt schon beim Anschauen dieses besondere, magische Gefühl. Auch die Gestaltung insgesamt macht das Buch zu einem echten Hingucker im Regal.
Eine wunderschöne, cozy Romantasy für alle, die Bücher, Magie und Geschichten über Geschichten lieben.










