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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Reiseweise:

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Die Rückkehr der Hoffnung von Rutger Bregman

Denkanstöße

Rutger Bregman ist einer jener Sachbuchautoren, deren Bücher man eigentlich immer lesen kann. Klar argumentiert, schnell zu lesen, interessante Gedanken. So auch in diesem (zugegebenermaßen sehr schmalen) Bändchen, in dem er seine Vorträge aus den Reith-Lesungen der BBC zusammengeführt hat.

Wer seine anderen Bücher kennt, wird vermutlich nicht so viele neue Gedanken in diesen Vorlesungen finden können, aber wer das Werk von Bregman noch nicht kennt, kann mit diesem kleinen Büchlein bestimmt gut starten, da viele seiner grundlegenden Gedanken hier knapp und präzise zusammengefasst dargelegt werden.

Vielen dieser Gedanken kann man zustimmen, manchen vielleicht nicht (zum Beispiel denke ich nicht, dass „ein Großteil“ der Politiker Blender sind, auch wenn es sicherlich auf viele einflussreiche zutrifft), aber man fühlt sich immer aufgefordert, mitzudenken und die eigenen Argumente zu schärfen. Insbesondere die Überlegungen dazu, wie soziale Bewegungen die Welt verbessern können, fand ich überzeugend.

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Die Rückkehr der Hoffnung

Rezensionen von HEYN Leserunde, Maria Dörfler:

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Popóm von Johanna Sebauer

Ein Selbstfindungsprozess originell verpackt

In ansprechender, leicht zu lesender Sprache wird ein sehr alltägliches Thema recht originell angegangen.
Ein "Spätjugendlicher" fühlt sich unter den Umständen seines unspektakulären Lebens nicht recht wohl. Die Begegnung mit seinem älteren Selbst - mit einigen Längen - und einer Frau, die fest auf beiden Beinen im Leben steht, führt zu einem Prozess, der ihn (hoffentlich) aus seiner Passivität herausführt und ihn dazu führt, sein Leben langsam selbst zu gestalten.

Das Buch ist durchaus empfehlenswert, angenehm zu lesen - wie gesagt mit einigen Längen und vielversprechendem Ausblick auf die Zukunft des jungen Mannes

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Popóm

Rezensionen von Lulu24:

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Leserabe Vor-Lesestufe - Eine kleine Katze für Anton von Katharina E. Volk

Leichter Einstieg ins Lesen

Das Büchlein ‚Eine kleine Katze für Anton‘ ist ein Buch der Vor-Lesestufe und bietet Lesestartern einen leichten Einstieg in die Welt des Lesens:

Die kindgerechte Geschichte wird durch detaillierte Illustrationen veranschaulicht und im Text sind die Hauptwörter durch kleine Bilder ausgetauscht, so dass die Kinder fast ganz auf die Schriftsprache verzichten können, um die Handlung zu verstehen.

Dies motiviert sie natürlich ganz enorm und lässt sie ohne Hemmungen in die Welt des Lesens eintauchen.

Auch die Themen der Geschichte sind nah an der Alltagswelt der Kinder und beschreiben Erfahrungen mit Umzug, Einsamkeit, Suche nach Freunden und natürlich auch die Sehnsucht nach einem Haustier. Gleichzeitig wird den Kindern vermittelt, dass nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen können, sich aber doch Lösungen finden lassen, die vorher niemand gesehen hat. Diese positive Grundstimmung spiegelt sich auch in zarten Zeichnungen.

Schließlich haben meiner kleinen Leseanfängerin auch die Rätsel am Schluss des Buches gefallen. Es hätten gerne noch ein paar mehr sein dürfen.

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Leserabe Vor-Lesestufe - Eine kleine Katze für Anton

Rezensionen von Lulu24:

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Code Null. Dieses Spiel kennt keine Regeln von Florian Schwiecker

Spannung pur!

Florian Schwiekers Thriller Code Null hat mich buchstäblich um den Schlaf gebracht: Der Kampf seiner äußerst sympathischen Protagonistin Charlie gegen Cyberterroristen ist so spannend, dass ich das Buch abends nicht aus der Hand legen konnte.

Mir wurden beim Lesen die Möglichkeiten der KI und die europaweiten Vernetzungen unserer Informationssysteme erst so richtig bewusst, was das geschilderte Szenario umso beklemmender machte.

Allein die Komplexität der Rechnerarchitekturen und ihrer vielfältigen Sicherheitsprotokolle hat mich als einfache Internetnutzerin wirklich beeindruckt. Obwohl ich wirklich wenig Ahnung von dem Thema habe, konnte ich der Handlung immer gut folgen und fand den Wettkampf auf IT-Ebene äußerst spannend!

Charlies komplexer Charakter zwischen rationaler Informatikerin auf der einen und sensibler Frau sowie engagierter Patentante auf der anderen Seite hat mich berührt und meine Sympathien geweckt. Umso mehr habe ich bei ihren Abenteuern mitgefiebert.

Daher freue ich mich auf die angekündigte Fortsetzung der Reihe und verzeihe Florian Schwiecker auch das offene Ende des Thrillers, was ich sonst gar nicht mag.

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Code Null. Dieses Spiel kennt keine Regeln

Rezensionen von AndilesOnaut:

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Ms Atkins und die Bibliothek der Träume von Vanessa Göcking

Ein Buch, das zum Träumen und Nachdenken einlädt

Das Cover hat mich direkt angesprochen und machte Lust aufs Lesen. Schon nach wenigen Seiten war ich in der Geschichte angekommen. Vanessa Göcking erzählt ruhig und mit viel Gefühl, wodurch man schnell eine Verbindung zu den Figuren aufbaut.

Amanda Atkins lebt nach festen Regeln und liebt ihre Routinen.

Jede Woche besucht sie dieselbe Bibliothek – bis sie dort einen geheimen Lesesaal entdeckt. Von diesem Moment an verändert sich nach und nach nicht nur ihr Alltag, sondern auch ihre Sicht auf das Leben. Mehr möchte ich zur Handlung gar nicht verraten, denn genau dieses langsame Entdecken macht einen großen Teil des Zaubers aus.

Besonders gut gefallen hat mir, dass die Geschichte gar nicht versucht, mit Spannung oder spektakulären Wendungen zu überzeugen. Stattdessen stehen die Figuren und ihre ganz persönlichen Geschichten im Mittelpunkt. Es geht um Freundschaft, Ängste, Hoffnung und darum, sich zu fragen, ob man eigentlich das Leben lebt, das man sich wirklich wünscht. Diese Themen werden sehr einfühlsam erzählt und haben mich mehr als einmal zum Nachdenken gebracht.

Obwohl ich normalerweise kaum Bücher mit Fantasy-Elementen lese, hat mich die kleine Portion Magie hier komplett überzeugt. Sie fügt sich ganz natürlich in die Geschichte ein und macht sie einfach besonders, ohne jemals übertrieben zu wirken. Am liebsten hätte ich selbst die Bibliothek der Träume besucht und hinter noch viel mehr Türen geschaut.

Auch die vier Hauptfiguren haben mir richtig gut gefallen. Sie fühlen sich echt an, jeder bringt seine eigene Geschichte mit und entwickelt sich im Laufe des Buches weiter. Dadurch fiel es mir leicht, mit ihnen mitzufühlen und sie auf ihrem Weg zu begleiten.

Mein einziger kleiner Kritikpunkt ist, dass ich gerne noch mehr Zeit in der Bibliothek der Träume verbracht hätte. Dieser geheimnisvolle Ort hat mich sofort begeistert und hätte für meinen Geschmack ruhig noch etwas mehr Raum einnehmen dürfen.

Als ich die letzte Seite gelesen hatte, war ich fast ein bisschen traurig, dass die Geschichte schon vorbei war. Das passiert mir nicht oft. Ms Atkins und die Bibliothek der Träume ist für mich ein Buch, das einen für ein paar Stunden den Alltag vergessen lässt und noch lange nachklingt. Wer gefühlvolle Geschichten mit liebenswerten Figuren und einer dezenten Prise Magie mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Von mir gibt es deshalb verdiente 5 von 5 Sternen.

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Ms Atkins und die Bibliothek der Träume

Rezensionen von Pusteblümchen:

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Der Einsiedlersommer von Anne Sverdrup-Thygeson

Über Umweltschutz und bedrohte Artenvielfalt

Der Eremitenkäfer gilt als ausgestorben, wurde aber in einem alten Eichenwald in Norwegen gesichtet. Die Biologin Eva Wist erhält den Auftrag, nach diesem zu suchen. Für sie ist es nach einer Fehlgeburt eine willkommene Auszeit, um ihre Gefühle aufzuarbeiten.
In dem Eichenwald lebt auch Olga, eine Einsiedlerin, der Evas Anwesenheit zunächst wenig gefällt, da sie allen Menschen gegenüber misstrauisch und skeptisch ist.

Eva und Olga freunden sich trotz des großen Altersunterschiedes an und zwischen den ungleichen Frauen entsteht eine wirklich tiefe und einzigartige Beziehung, die auf der Liebe zur Natur und deren Schutz sowie der Erfahrungen eines Verlustes basiert.

Die Autorin schreibt bildhaft und flüssig. Dabei beschreibt sie die Natur so lebendig und fesselnd, dass ich alles direkt vor Augen hatte.
Wer die Natur liebt und wem diese wichtig ist, der wird sicherlich auch gefallen an diesem Buch finden. Dabei merkt man, dass Anne Sverdrup-Thygeson sich beruflich mit Naturschutz beschäftigt.

Insgesamt ist „Der Einsiedlersommer“ ein lehrreicher Roman, der den Blick für Natur und Umwelt schärft und dabei gleichzeitig gut unterhält. Wer die Natur liebt und wem ihr Schutz am Herzen liegt, der wird an diesem Buch große Freude haben.

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Der Einsiedlersommer

Rezensionen von Normanfips:

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Acht Millionen Wege zum Glück von Hiroko Yoda

Spiritualität in Japan

Hiroko Yoda hatte ein schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter. Als diese stirbt, setzt dies einen länger andauernden Prozess der Trauerarbeit in Gang. Die Autorin lässt uns an diesem Mutter-Tochter-Verhältnis teilhaben. Dies ist der eine Teil des Buches. In dem anderen Teil erzählt sie über die gleichzeitig stattfindende spirituelle Reise.

Wie stehen Japaner eigentlich zu Religiosität? Was hat es mit Buddhismus, Shinto und Shugendo auf sich? Es ergibt sich ein Wechselspiel und Ineinandergreifen der beiden Bereiche. So bleiben die Ausführungen zur Spiritualität Japans greifbar und alltagstauglich. Der Schreibstil ist angenehm und gerade die Naturbeschreibungen sind der Autorin sehr gut gelungen. Wie wichtig Verbundenheit und Dankbarkeit sind und wie frei wir im Ausleben unserer Spiritualität sein können, das ist der Autorin ein großes Anliegen. Jeder kann immer und überall, wenn er denn aufmerksam durchs Leben geht, die acht Millionen Wege zum Glück beschreiten.

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Acht Millionen Wege zum Glück

Rezensionen von Lerchie:

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Dunkel wie die Nacht von Ørjan N. Karlsson

Die falsche Freundin

Im beliebten Ferienort Kjewingoy zerbricht die Idylle als drei Freundinnen eine augenlose Leiche finden. Jakob Weber und Noora Yan Sunde ermitteln auch an einer Privatklinik, deren Leiter die Zusammenarbeit verweigert. Ein Wanderer berichtet kurz drauf von einem gesichtslosen Phantom. Dann wird eine weitere Leiche gefunden.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheit im Text störte den Lesefluss. Ich kam gut in die Geschichte rein und konnte mich auch in die Protagonisten hineinversetzen. Noora ist eigentlich noch krankgeschrieben, da sie beim letzten Fall am Bein verletzt worden ist. Doch sie ist ehrgeizig, sie will wieder dabei sein und behauptet es ginge ihr gut. Noora ignoriert ihre Schmerzen und nimmt lieber Medikament was im Endeffekt dazu führt, dass sie mehr nimmt als die Dosis angibt. Ich hoffe es hat ihr letztendlich nicht geschadet. Die drei Freundinnen Tuva, Britt und Katja entdecken die männliche Leiche in der Tuva ihren Lebensgefährten erkennt, von dem sie glaubt verlassen worden zu sein. Ganz in der Nähe ist diese Klinik, die seltsame Therapiemethoden anwendet. Mehr dazu jedoch nicht. Zwischendurch liest man von einem Mann namens Stein-Jerle, der bereits im Vorgängerband aufgetaucht ist. Es gibt eine zweite Leiche, von der mit Gewissheit auszugehen ist, dass es derselbe Täter war. Außerdem ist da noch die tote Frau. Die Aufklärung dieses Falles gestaltet sich spannend und am Ende war ich sogar überrascht. Doch da ist noch der Fall aus dem ersten Band, der als abgeschlossen galt. Und doch wird auch hier versucht zu ermitteln, und Jakob erfährt etwas, was ihn schockt. Er weiß nicht, wem er noch trauen kann. Das Buch hat mir gut gefallen, war spannend, hat mich gefesselt und gut unterhalten. Ich bin gespannt auf den nächsten Fall und hoffe, dass sich vielleicht das klärt, was Jakob geschockt hat. von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

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Dunkel wie die Nacht

Rezensionen von Lerchie:

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Perfect Little Monsters von Cindy R. X. He

Mobbing

Dawn will an der neuen Schule nicht auffallen, doch plötzlich wird sie wieder zur Cheerleaderin, steht zwischen den Perfekten. Sie versucht dazu zu gehören und spürt, dass etwas Böses brodelt. Isaac der Außenseiter, scheint mehr zu wissen als er sagt. Da geschieht auf einer Party ein Mord und Dawn erkennt, dass hinter jeden hübschen Gesicht ein Monster lauern kann.

Und manche jagen im Verborgenen


Meine Meinung
Das Buch hat sich leicht und flüssig lesen lassen, denn es gab keine U(Unklarheiten im
Text. Ich kam gut in die Geschichte rein und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Dawn tat mir leid, weil sie schon an ihrer alten Schule gemobbt worden war und es jetzt genauso war. Zwischendurch wird immer wieder von einem Mädchen namens Hannah berichtet, das auch gemobbt wurde, ich mir aber immer wieder überlegen musste, was das mit Dawn zu tun hatte. Schlau bin ich erst am Ende geworden. Dawn findet zunächst eine Freundin, die aber ihren ‚Cheerleaderinnen nicht passt. Und Dawn will ja zu Cheerleadern dazugehören, und so schließt sie sich mehr an die an. Doch deren Kapitänin passt Dawn nicht, denn sie hat irgendwie Angst abgesägt zu werden, weil Dawn so gut ist. So wird Dawn auch hier gemobbt. Dann passiert ein Mord auf ellas Party, sie wird umgebracht. Coh von wem? Wer hatte einen Grund? Natürlich sind die verdächtig, die bei Ellas Tod noch auf der Party waren. Aber Ella lebte noch, als Dawn nach Hause ging. Wieso gilt der Verdacht auch ihr? Doch dann gibt es da noch Issac, dessen Schwester Selbstmord begehen wollte und einen Schaden davongetragen hat. Auch sie war gemobbt worden. Wollte Isaac sich rächen? Der geneigte Leser wird dies alles beim Lesen des Buches erfahren. Das Ende hat mich doch etwas überrascht und auch irgendwie geschockt. Und ganz am Schluss bleibt eben dann auch noch etwas offen… Das Buch hat mir gut gefallen, war sehr spannend, hat mich gefesselt und ich habe mit Dawn gelitten. Es hat mich sehr gut unterhalten. Von mir eine Weiterempfehlung sowie fünf Sterne.

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Perfect Little Monsters

Rezensionen von Lulu24:

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Bakterien - die heimlichen Helden von Peter Wohlleben

Unterhaltsam und informativ!

Peter Wohlleben gelingt es (wieder), uns unterhaltsam zu informieren! Diesmal entführt er uns in die (beinahe) unendliche und ziemlich unbekannte Welt der Bakterien: So winzig und doch so vielfältig beeinflussen sie viel mehr als wir glauben! Schon nach wenigen Seiten verabschieden wir uns von der Vorstellung, Bakterien seien nur unbeliebte Zeitgenossen und Krankheitserreger, die wir dringend beseitigen müssen.

Stattdessen lernen wir, wie sie uns schon immer begleiten und unser Leben mitgestalten. Dabei sind sie mal hilfreich und auch mal weniger, aber auf jeden Fall überall so präsent, dass wir ihnen nicht entkommen können.

Trotz der offensichtlich gründlichen Recherche und umfangreichen Wissens ist der Erzählstil locker und unterhaltsam, bisweilen witzig und manchmal auch etwas ausschweifend. Manches wird durch diese Art des Erzählens etwas unscharf und lässt sich nicht genau fassen. Hier hätte ich kurze Infoblöcke mit Informationen in präziseren Termini und vielleicht auch veranschaulicht durch Schaubilder und Skizzen hilfreich gefunden, so könnte ich manches besser mit meinem (alten) Bio-Abi-Wissen verknüpfen und auch vertiefen.

Aber insgesamt eine unterhaltsame und informative Lektüre, während der ich erfahren konnte, wie sich die Wissenschaft weiterentwickelt und die Erkenntnisse über Bakterien fast genauso schnell wachsen wie diese selbst.

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Bakterien - die heimlichen Helden