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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lerchie:

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Der Seegasthof – Wo der Traum beginnt von Linda Winterberg

Amreis Widerstand

1896 am Chriemsee. Der Seegasthof ist seit Generationen für seine einmalige Aussicht auf den See und die legendären Dampfnudeln bekannt. Deren Geheimnis geht auf das Rezept einer Urgroßmutter zurück und lockt die Gäste an. Nun soll Amrei, die Tochter des Hauses, heiraten. Doch da erschüttert ein Schicksalsschlag die Familie.

Nicht nur Amreis Zukunft steht auf dem Spiel, sondern die der ganzen Familie.


Meine Meinung
Es war ein leicht und flüssig zu lesendes Buch, denn keine Unklarheiten im Text störten den Lesefluss. Ich bin gut in die Geschichte eingetaucht und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Eigentlich geht es in der Hauptsache um Amrei, denn sie soll einen Mann heiraten, den sie nicht leiden kann. Doch der Vater bestimmt und die Tochter hat zu gehorchen. Aber Amreis wendet eine List an, und kann so die von ihrem Vater geplante Heirat verhindern. Im Gegenteil, denn sie wird von einem anderen um ihre Hand gebeten. Und sie steht vor einer glücklichen Hochzeit. Doch bis es soweit war, geschah noch einiges, denn der verschmähte Bewerber hat sich gründlich danebenbenommen. An Amreis Stelle hätte ich zu Hause dies kundgetan, und ich denke, ihr wäre vieles erspart geblieben. Die Hochzeit hingegen fiel unwiederbringlich ins Wasser. Mehr möchte ich dazu nicht schreiben, das soll der geneigte Leser selbst lesen. Nur dass eben Amreis Vater an dem von ihm bevorzugten Bewerber einen Narren gefressen hatte. Das buch war spannend, Ich habe mich mit Amrei gefreut, mit ihr gelitten und letztendlich hätte ich es dann gemacht wie sie. Sie, lieber Leser wollen wissen, sie getan hat? Dann lesen sie bitte dieses Buch, das ich gerne weiterempfehlen kann. Es hat mir gut gefallen mich gefesselt und gut unterhalten. Von mir fünf Sterne.

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Der Seegasthof – Wo der Traum beginnt

Rezensionen von Goejos:

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Geteiltes Haus von Alice Horácková

Zeitenwende

Erste Hälfte des 20. Jahrhunderts in Benetzko im Riesengebirge. Ein kleiner, unbedeutender Ort. Und doch spielt er in diesem wunderbaren Buch die Hauptrolle. Und natürlich auch seine Bewohner. Ein weiteres Problem war, hier wohnten Deutsche und Tschechen nebeneinander. Das sollte später nochmals ein mehr als großes Problem werden.

Aber der Reihe nach. Die Ortsbewohner mussten zwei Weltkriege überstehen. Nicht Alle. Manche verdienten dabei. Im
Mittelpunkt der Geschichte steht die Familie Hollmann, ihre Frauen, ihre Kinder und ihre Verwandtschaft. Besonders hervorzuheben ist hier Johann (Hans) Hollmann, der Familien Sohn, welcher durch geschickte. Manipulationen während der Judenverfolgung zum Fabrikanten und Geschäftsführer Aufstieg. Ob es ihm weiterhin was gebracht , erfahren sie natürlich in diesem Buch. Ein Buch,welches man nur ungern aus der Hand legt. Durch seine nur kurzen, wechselnden Abschnitten gelingt es hervorragend, der turbulenten Handlung zu folgen.

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Geteiltes Haus

Rezensionen von goejos:

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Geteiltes Haus von Alice Horáčková

Zeitenwende

Erste Hälfte des 20. Jahrhunderts in Benetzko im Riesengebirge. Ein kleiner, unbedeutender Ort. Und doch spielt er in diesem wunderbaren Buch die Hauptrolle. Und natürlich auch seine Bewohner. Ein weiteres Problem war, hier wohnten Deutsche und Tschechen nebeneinander. Das sollte später nochmals ein mehr als großes Problem werden.

Aber der Reihe nach. Die Ortsbewohner mussten zwei Weltkriege überstehen. Nicht Alle. Manche verdienten dabei. Im
Mittelpunkt der Geschichte steht die Familie Hollmann, ihre Frauen, ihre Kinder und ihre Verwandtschaft. Besonders hervorzuheben ist hier Johann (Hans) Hollmann, der Familien Sohn, welcher durch geschickte. Manipulationen während der Judenverfolgung zum Fabrikanten und Geschäftsführer Aufstieg. Ob es ihm weiterhin was gebracht , erfahren sie natürlich in diesem Buch. Ein Buch,welches man nur ungern aus der Hand legt. Durch seine nur kurzen, wechselnden Abschnitten gelingt es hervorragend, der turbulenten Handlung zu folgen.

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Geteiltes Haus

Rezensionen von Goejos:

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Geteiltes Haus von Alice Horácková

Zeitenwende

Erste Hälfte des 20. Jahrhunderts in Benetzko im Riesengebirge. Ein kleiner, unbedeutender Ort. Und doch spielt er in diesem wunderbaren Buch die Hauptrolle. Und natürlich auch seine Bewohner. Ein weiteres Problem war, hier wohnten Deutsche und Tschechen nebeneinander. Das sollte später nochmals ein mehr als großes Problem werden.

Aber der Reihe nach. Die Ortsbewohner mussten zwei Weltkriege überstehen. Nicht Alle. Manche verdienten dabei. Im
Mittelpunkt der Geschichte steht die Familie Hollmann, ihre Frauen, ihre Kinder und ihre Verwandtschaft. Besonders hervorzuheben ist hier Johann (Hans) Hollmann, der Familien Sohn, welcher durch geschickte. Manipulationen während der Judenverfolgung zum Fabrikanten und Geschäftsführer Aufstieg. Ob es ihm weiterhin was gebracht , erfahren sie natürlich in diesem Buch. Ein Buch,welches man nur ungern aus der Hand legt. Durch seine nur kurzen, wechselnden Abschnitten gelingt es hervorragend, der turbulenten Handlung zu folgen.

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Geteiltes Haus

Rezensionen von Odina:

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Die Bernsteinfischerin von Lisa Quentin

Berührende Spurensuche

Die Bernsteinfischerin von Lisa Quentin erzählt die Geschichte von Julika, einer Bernsteinforscherin, deren eigenes Leben durch die Pflege ihrer kranken Mutter stillzustehen scheint. Ein besonderer Fund führt sie an die Ostsee, wo sie von einer Liebe erfährt, die Jahrzehnte überdauerte und ihr schließlich Mut für einen Neuanfang schenkt.

Das Cover ist passend zum Titel gestaltet und strahlt eine angenehme Ruhe aus. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und bildhaft. Man findet schnell in die Geschichte hinein und kann sich die Schauplätze gut vorstellen. Besonders schön fand ich, dass die Kapitel abwechselnd aus der Sicht der beiden Frauen erzählt werden. So begleitet man sowohl Julikas Gegenwart als auch Ebbas Geschichte und erlebt nach und nach wie sich ihre Wege kreuzen. Der Roman ist eher ruhig erzählt, dennoch bleibt es interessant, beide Lebenswege zu verfolgen. Julikas Ehrgeiz und ihr Forschungsfieber haben mir besonders gut gefallen, da ihre Leidenschaft für Bernstein sehr authentisch wirkt. Ebbas Geschichte empfand ich als berührend und voller Gefühl. Vor allem der Gedanke an inneren Frieden hat mir in ihrem Erzählstrang gut gefallen. Insgesamt ist das Buch ein toller Wohlfühlroman für einige schöne Lesestunden.

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Die Bernsteinfischerin

Rezensionen von Herwig Oberlerchner:

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Im ersten Licht von Norbert Gstrein

Schutzengel

Adrian Reiter ist ein zurückhaltender, stiller Mensch, er spricht nicht viel, lässt die Dinge auf sich zukommen und wirken, reflektiert vorerst wenig, lässt sich im Leben – der Leser begleitet ihn über 75 Jahre – treiben, besondere Ereignisse und Begegnungen rutschen mehr durch Zufall und weniger durch aktives Zutun in sein Leben, das der Autor in vier Etappen unterteilt.

In diesen Lebensphasen trifft Adrian auf Menschen, deren Schicksale in besonderer Weise mit den Weltkriegen verwoben sind: kriegsversehrte, direkt oder indirekt traumatisierte, desillusionierte, nach Einordnung des Grauens, nach (Ant-) Worten suchende Menschen, denen sich Adrian eher schutzengelhaft begleitend, erst zuletzt menschlich verbunden zur Verfügung stellt. Man gleitet mit ihm bedächtig durch die Jahrzehnte bis fast zu seinem Tod und einem letzten Resümee.

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Im ersten Licht

Rezensionen von brauneye29:

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Frag nach Susan von Souvankham Thammavongsa

Hat was

Zum Inhalt:
Die ehemalige Boxerin Ning hat jetzt ein Nagelstudio. Alle Angestellten tragen den Namen Susan, da die Kunden sie eh nicht auseinanderhalten könnten. Auch wenn alle so wirken als ob sie gut drauf sind, haben doch alle irgendwelche Dinge, die sie beschäftigen, doch im Laden wird jeder freundlichst bedient, da zählen persönliche Befindlichkeiten nicht.

Meine Meinung:
Im Grunde ist das Buch so eine Art Sozialkritik, die aber dennoch sehr amüsant rüberkommt, allein schon dass alle Angestellten den Namen Susan tragen, weil die Kunden die Angestellten, die asiatischer Herkunft sind, eh nicht auseinander halten können, hat schon etwas witziges abere auch kritisches. Man erfährt viel über den Alltag in einem Nagelstudio, aber auch viel über die Angestellten und wie sie mit den Kunden umgehen. Viel passieren tut im Grunde nicht, aber irgendwie hat das Buch dennoch einen sehr hohen Unterhaltungswert, was ich so nicht erwartet hatte. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm zu lesen.
Fazit:
Hat was

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Frag nach Susan

Rezensionen von brauneye29:

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Septembermord von Chris Chibnall

Hat mir sehr gut gefallen

Zum Inhalt:
Als der Wirt des örtlichen Pubs tot aufgefunden wird, ist die Ausregung im Dorf groß, denn der Wirt wurde auf groteske Art inszeniert und die Art erinnert an eine Mordserie, die es vor Jahren im Dorf gab und die Leichen ähnlich in Szene gesetzt wurden. Die Ermittlungen gestallten sich für Nicola schwierig, denn die Dorfbewohner sind nicht gerade mitteilsam und jeder scheint ein Geheimnis zu haben.

Meine Meinung:
Das war ein Buch nach meinem Geschmack, da man wirklich bis zum Ende im Dunkeln tappt und immer wieder neue Aspekte auch neue Verdächtige hervorbringen. Ich hatte von Anfang an ein bestimmtes Vergleichsbild im Kopf, dass ich aber nicht nennen werde, da es etwas spoilern könnte, wobei es am Ende dann doch alles anders war. Ich habe das Buch förmlich verschlungen und kann es wirklich uneingeschränkt empfehlen, toller Schreibstil, spannende Geschichte, keine Längen, für mich ein sehr gelungener Thriller.
Fazit:
Hat mir sehr gut gefallen

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Septembermord

Rezensionen von Katyleh:

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Immerland - Der Ozean der Ewigkeit von Flix

Ein fantastisches Abenteuer

Gemeinsam mit meinem Neffen habe ich „Immerland – Der Ozean der Ewigkeit“ gelesen, und wir wurden von der Geschichte wunderbar in eine fantasievolle und spannende Welt entführt. Die verschiedenen Figuren und außergewöhnlichen Wesen haben uns dabei besonders viel Spaß gemacht – von durchsichtigen Glastigern bis hin zu den fiesen Zweihaien gibt es jede Menge zu entdecken.

Besonders schön fand ich, dass der Schreibstil sehr einfach und flüssig gehalten ist. Dadurch lässt sich das Buch auch von Leseanfängern gut bewältigen, ohne dass dabei das Abenteuer oder die Spannung verloren gehen.

Wir hatten gemeinsam viel Freude mit Mika und seinen Erlebnissen und waren gespannt, was ihn als Nächstes erwartet. Eine tolle Geschichte, die sich wunderbar zum gemeinsamen Lesen eignet und dabei die Fantasie anregt. Von uns gibt es daher eine klare Leseempfehlung!

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Immerland - Der Ozean der Ewigkeit

Rezensionen von brauneye29:

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Tödliches Verderben von Karin Slaughter

Hat einige Längen

Zum Inhalt:
Eine Polizistin wird in ihrem Haus ermordet, die Tochter schwer verletzt. Bei den Ermittlungen stößt Sheriff Emmy auf Verstrickungen, die die Ermittlungen nicht gerade einfach gestalten. Hilfe erhält sie von Jude, ihrer Schwester und ehemaligen Bundesagentin, doch es wird ein Wettlauf gegen die Zeit, denn mächtige Feinde lauern im Hintergrund.

Meine Meinung:
Die Autorin ist immer für spannende Bücher gut, bei diesem Buch habe ich mich aber lange Zeit sehr schwer getan, was ich auch schon beim ersten Teil der Serie so erlebt habe. Irgendwie zog sich die Geschichte, bis dann irgendwann im letzten Drittel doch ein wenig mehr Spannung aufkam. Zum Teil glaube ich, dass man bei der Autorin natürlich auch eine sehr hohe Erwartungshaltung hat, die wahrscheinlich einfach gar nicht immer erfüllt werden kann. Insgesamt habe ich mich unterhalten gefühlt, hätte mir aber wie im ersten Teil ein wenig Straffung gewünscht.
Fazit:
Hat einige Längen

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Tödliches Verderben