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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von M:

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People in Love von Claire Daverley

Berührende Liebesgeschichte

Nach neun Jahren macht Robin Nora, die eigentlich nie heiraten wollte, einen Heiratsantrag und Nora stimmt zu. Genau zur Verlobungsfeier taucht Noras langjähriger Kinder- und Jugendfreund auf, der vor 12 Jahren von zu Hause weggegangen ist und viele ungeklärte Gefühle bei Nora hinterlassen hat. People in Love liest sich als leichte, berührende Liebesgeschichte, bei der man anfangs den Eindruck hat, dass Nora gefühlsmäßig zwischen zwei Männern steht, dem sesshaften, verläßlichen Robin und dem Abenteurer Bren.

Auch das Cover des Buchs ist so schön bunt gestaltet, dass man eine leichte Liebesgeschichte erwartet. Im Laufe der Geschichte stellt sich aber heraus, dass hinter der Geschichte von Nora und Robin, von Bren und Nora, von deren befreundeten Müttern und Brens verstorbenem Vater viel mehr steckt. Ich habe mit manchen Gefühlsregungen kämpfen müssen,beim lesen des Buchs.

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People in Love

Rezensionen von Tintenteufel:

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OTTO fährt los - Eine Reise nach England von Madlen Ottenschläger

Liebenswertes Reiseabenteuer

Reisebus Otto ist wieder auf großer Tour und darf seine neue Ferienfamilie nach England begleiten! Erneut ist es Madlen Ottenschläger und Stefanie Reich gelungen, eine liebevoll erzählte und wunderschön illustrierte Reisegeschichte zu erzählen, in der Kinder ab 4 Jahren kleine Abenteuer erleben und zugleich viel über das Land lernen: Stonehenge, Cornwall und Tintagel Castle liegen auf der Reiseroute und natürlich müssen auch typisch britische Gewohnheiten wie die Scones zum 5 o`clock-Tee ausprobiert werden.

Alles wird mit einem kleinen Augenzwinkern und viel Liebe zum Detail erzählt und gezeichnet, so dass die kleinen Leser immer etwas Neues entdecken und sich so fühlen können, als wären sie mittendrin dabei. Außerdem können sie mit dem kleinen Bus Otto mitfühlen, der ein mindestens gleichwertiger Protagonist und genauso aufgeregt ist wie seine Mitreisenden.

Ganz nebenbei lernen die kleinen Leser schon ein paar Worte Englisch und können die Route auf der kleinen Landkarte verfolgen. So kann die nächste Tour gerne bald kommen, entweder mit der eigenen Familie oder im nächsten Band der tollen Reihe ‚Otto fährt los‘.

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OTTO fährt los - Eine Reise nach England

Rezensionen von Tintenteufel:

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Fermentieren - Twist your Taste! von Nadine Schünemann

Kompendium des Fermentierens

Nadine Schünemann gibt in ihrem Fermentations-Buch Informationen und Anregungen für jeden Interessenten: Anfänger können die Grundlagen lernen und erfahren ganz viel über den Fermentationsprozess an sich, sinnvolle Hilfsmittel, die Entwicklung eines Fermentes, seine Haltbarkeit und seine gesundheitlichen Vorzüge.

In zahlreichen Rezepten für Basisfermente können sie testen, Getreide, Gemüse und Obst zu fermentieren sowie Kefir und Kombucha anzusetzen. Für Fortgeschrittene ist vor allem der zweite Teil des Buches interessant, denn hier bekommen sie viele Anregungen für die kulinarischen Einsatzmöglichkeiten, so dass es überraschend einfach gelingt, Fermentiertes in den Alltag einzubauen. Obwohl ich schon ein wenig Erfahrung mit Fermenten habe, war ich wirklich überrascht, was alles möglich ist.

Die Inhalte werden optisch ansprechend in guten Fotos veranschaulicht, kurze Steckbriefe verraten die wichtigsten Informationen und Mix & Match-Ideen potenzieren die gesundheitlichen Wirkungen ebenso wie die kulinarischen Möglichkeiten! Interessante Tabellen vergleichen verschiedene Fermentationsmethoden und veranschaulichen die Auswirkungen der Fermentation auf die biologische Verfügbarkeit bestimmter Lebensmittel.
Mir gefällt dieses umfangreiche Kompendium des Fermentierens und insbesondere die Verknüpfung von theoretischem Wissen mit praktischer Umsetzung in der Küche! So fällt es nicht mehr schwer, mehr Fermente in den eigenen Küchenalltag einzubauen; im Dienste der Gesundheit und für mehr Genuss! Perfekt!

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Fermentieren - Twist your Taste!

Rezensionen von Mabla59 :

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Dunkelmann von Lars Findsen; Jacob Weinreich

Erster Einsatz für Birk und Hartmann

Für "Dunkelmann" arbeitet der Autor Jakob Weinreich mit dem ehemaligen Chef des dänischen Geheimdienstes zusammen.
Es ist der Auftrag zu einer Reihe um die Geheimdienstagenten Maya Birk und Daniel Hartmann.
Kurz vor dem Besuch einer chinesischen Delegation nach Kopenhagen stößt Daniel Hartmann auf eine Ungereimtheit.

Ein Delegationsmitglied verwendet eine falsche Identität. Daniel Hartmann startet eine Untersuchung, um herauszufinden, was dahintersteckt Maja Birk, die gerade erst von gefährlichen Einsatz kommt, hilft ihm dabei. Sie stoßen auf Hinweise Hinweise, dass die Chinesen Interesse an Grönland und einem Forschungsprojekt zum Nordpolarmeer haben.
In Grönland spitzen sich dann die Ereignisse zu.
In diesem Buch trifft Fiktion auf brisante Aktualität.
Statt des amerikanischen Präsidenten ist es hier die Großmacht China, die Ansprüche auf Grönland erhebt.
Man merkt, dass in dieses Buch und der Handlung Insiderwissen eingeflossen ist.
Der Schreibstil ist zwar flüssig und leicht lesbar, aber ist kein Agententhriller mit viel Action.
Es lebt von der Aktualität und dem realistischen Einblick in die Arbeit der Geheimdienste

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Dunkelmann

Rezensionen von Shilo:

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Der Traum des Minnesängers von Paul Weelen

Ein Dichter zwischen Ruhm und Verlust

Hier steht ein Mann im Mittelpunkt, dessen Leben von seiner Dichtung und einem Verlust geprägt ist, der ihn lange begleitet. Hendrik van Veldeke geht durch viele Jahre, in denen sich einiges verschiebt. Hoffnung, Zweifel, auch Enttäuschung liegen oft nah beieinander. Dazu kommt der Wunsch, mit eigenen Worten etwas zu hinterlassen, das bleibt.

Aus all dem entsteht das Bild eines Menschen, der sich durch eine unruhige Zeit bewegt und immer wieder neu sortieren muss, wo er eigentlich steht.
Höfe, Klöster und die Welt der Minnesänger tauchen immer wieder auf. Mal am Rand, mal mitten im Geschehen. Vieles wird nicht erklärt, sondern ergibt sich aus dem Verlauf der Geschichte. Gerade dadurch bekommt die Zeit etwas Greifbares, ohne dass es wie eine Erklärung wirkt. Hendrik bleibt dabei der Mittelpunkt, auch wenn die Welt um ihn herum groß und voll ist.
Im Vordergrund stehen keine großen Wendungen. Es sind eher kleine Schritte, Rückschläge, Pausen dazwischen. Besonders der Verlust seines Werkes taucht immer wieder auf und hängt über vielen seiner Entscheidungen. Der Ton bleibt ruhig, fast gleichmäßig, ohne große Ausschläge.
Hendrik selbst wirkt nicht wie eine Figur, die alles im Griff hat. Eher jemand, der oft reagiert statt plant. Man merkt seine Unsicherheit, auch den Wunsch gesehen zu werden. Vieles davon steht nicht direkt im Text, ergibt sich aber aus seinen Handlungen.
Zwischen Kirche und dichterischem Leben verläuft eine dauerhafte Spannung. Beide Seiten greifen ineinander, ohne dass eine klar gewinnt. Das prägt seinen Alltag stärker, als es einzelne Ereignisse tun.
Am Ende bleibt der Eindruck eines Lebens, das eng mit seiner Zeit verbunden ist. Historische Elemente und erzählte Freiheit mischen sich, ohne dass das auffällt. Es ist eine Geschichte, die ohne große Höhepunkte auskommt und gerade dadurch eine eigene Ruhe hat.
5 Sterne.

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Der Traum des Minnesängers

Rezensionen von peppi:

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Tage am Fluss von Jochen Mariss

Sara und Leon

In dem Roman "Tage am Fluss" erzählt der Autor Jochen Mariss die Geschichte von Sara Harmsen, die als Fährfrau ein zurückgezogenes Leben am Rande eines Dorfes führt. Mit ihren Tieren lebt sie auf einem abgelegenen Hof. Sie hat sich eine stabile Ruhe aufgebaut, die ins Wanken gerät als Leon mit einer Kopfverletzung auf ihrer Fähre auftaucht und sie ihn bei sich aufnimmt.

Der Roman verbindet Naturbeobachtungen, Alltagsarbeit und emotionale Annäherung .Die Stimmung wird geprägt von Wetter und Landschaft.
Gleichzeitig werden aber auch große Themen aufgegriffen, wie alte Verletzungen, die Angst vor Nähe, die Sorge um die Umwelt und der Konflikt mit dem Dorf, als Sar und Leon sich gegen der Bau einer Brücke stellen.

Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen. Die Protagonisten Sara und Leon, von denen man nach und nach mehr erfahren hat sind glaubhaft dargestellt.
Leseempfehlung!

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Tage am Fluss

Rezensionen von Gute_Laune:

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Insel der Ratten von Jo Nesbø

Du hast die Wahl

Eine unvergleichliche Pandemie hat alles verändert. Es herrscht gnadenlose Endzeitstimmung. Jeder versucht, notfalls auch mit Gewalt, zu überleben. Jeder gegen jeden, selbst Familie zählt fast nichts mehr. So erlebt Colin Lowe, der sich auf die Insel der Ratten zurückgezogen hat, wie sein eigener Sohn Brad Mitglied einer Bande ist und selbst Colins besten Freund Will und dessen Tochter nicht verschont.

Und als Will auf Rache sinnt, ist klar, dass es um Leben und Tod gehen würd. Endgültig steuert alles zurück auf die Steinzeit zu.

Die Story ist knallhart und schonungslos. Das muss man verkraften können. Sie wird im Wechsel von Will und Yvonne, einem Mitglied der Straßengang Chaos, erzählt. Beide sind extrem unterschiedlich und haben doch so viel gemeinsam. In beiden Strängen gibt es überdeutliche Schilderungen brutalster Szenen. Mir gefällt das nicht. Ich finde es wesentlich besser, wenn es nur Andeutungen gibt und das Kopfkino arbeitet. Zudem wirkt diese Art der Schilderung einfach nur billig und reißerisch.

Die Psychospielchen einiger Figuren sind raffiniert. Gut und Böse vermischen sich im Endzeitszenario extrem und die Übergänge sind fließend. Ich hatte immer so ein wenig die Mad Max Filme vor Augen. Muss man im richtigen Moment und Kontext genießen, dann macht es auf gewisse Weise Spaß, ist großartige Unterhaltung. Schon aufgrund der vielen Gewalt kann ich mich mit keiner Figur wirklich intensiv anfreunden. Will ist da schon speziell. Er will Rache, bleibt aber durch und durch Jurist. Da mag man schon fast Winkeladvokat denken. Entsprechend läuft dann auch die Story auf einen ganz bestimmten Punkt zu. Absehbar? Vielleicht nicht so ganz. Überraschend? Auch nicht wirklich. Auf erschreckende Weise ist die Story einfach nur logisch.

Der Einband des Buches ist auffällig. Es ist diese Pappe, wie sie oft bei Kinderbüchern verwendet wird. Ehrlich gesagt gefällt mir das nicht. Dann lieber ein Taschenbuch. Der Preis für die 208 Seiten ist auch mutig, wie ich finde!

Oliver Siebeck und Jenny Laura Bischoff machen als Sprecher in der Hörbuchfassung einen guten Job. Gerade nordische Autoren höre ich oft lieber, als sie zu lesen. Hier hatte ich mal wieder die Gelegenheit, beide Varianten genießen zu können. Insgesamt kann ich doch noch vier Sterne geben, weil das Ende schon schlau eingefädelt ist.

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Insel der Ratten

Rezensionen von Katrin:

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Red Star Rebels von Amie Kaufman

Reise zum Mars

Das Cover sieht genauso aus, wie ich mir den roten Planeten und Raumfahrerinnen als Kinder immer ausgemalt hatte. Mir gefällt es daher sehr gut.

Story:
Hunter reist, ohne es Irgendjemanden gesagt zu haben zum Mars. Sein Ziel die GravesUP Industries.
Zwischenstopp auf Pax, einer UN-Orbitstation.

Als er gerade registriert werden sollte, erfährt er, dass der Weitertransport aufgrund Sandstürme sich verzögern wird.
Plötzlich Panik. Der Evakuierungston erklingt und der Alarm wird immer wieder abgespielt. Jeder soll die Station verlassen, da sie kontaminiert wurde und entlüftet werden muss.
Er läuft zu den Rovern, doch einen Platz findet er nicht sofort. Immer wieder die Durchsage zu evakuieren. Selbst in den Rover für Besucher kommt er nicht, da die Registrierung nicht abgeschlossen wurde. Alle verlassen die Station.
Er hat Lebensangst und ruft immer wieder um Hilfe durch sein Headset.
Cleo ist illegale Einwanderin auf der Pax und in einen Raumanzug gequetscht versteckt. Sie hört ihn und eilt ihm nachdem sie seinen Namen hörte zu Hilfe. Auf der Suche nach weiterem Personal gelangen sie zur Brücke. Hunter kennt das Programm und sucht nach einem Weg die Entlüftung abzubrechen, doch dabei stellt er fest, die Evakuierung ist zwar gestartet, doch mehr passiert nicht.
Plötzlich öffnet sich eine Schleuse. Das Personal kehrt zurück, oder?

Fazit:
Der Schreibstil ist echt toll. Man ist ohne große Einleitung sofort im Geschehen und es geht direkt los mit Spannung. Viele Dialoge und Kapitel im Wechsel zwischen den beiden Hauptprotagonisten gefallen mir sehr gut. Ich hatte beim lesen aber irgendwie das Gefühl die Geschichte in eine ähnlichen Art bereits gesehen oder gelesen zu haben. Nichts destotrotz hat mir das Buch sehr gefallen und ich empfehle es weiter.

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Red Star Rebels

Rezensionen von Tyrolia-Testleser*in:

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Aftermyth - Penelope und die Prüfung der Götter von Tracy Wolff

Testleserin HANNAH, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Götzis)

Testleserin HANNAH, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Götzis)

In diesem Buch geht es um Penelope, die zusammen mit ihrem Zwillingsbruder an die Anaximander-Akademie kommt. Ihr ganzes Leben war sie sich sicher, dass sie ins Athena-Haus gehört, denn sie ist klug, zielorientiert und strukturiert.

Doch es kommt alles anders. Zuerst verliert sie ihren Bruder auf der Brücke zur Schule und kommt zu spät zur Eröffnung. Und das Schlimmste: Sie kommt nicht zu Athena, sondern ins Haus der Aphrodite! Obwohl Penelope doch eigentlich gar nicht chaotisch ist, oder? Außerdem scheinen ihre Heldenaufgaben unlösbar und ihre Muse komplett chaotisch. Wie soll sie nur klarkommen?

Ich fand das Buch gut. Leider war es für mein Gefühl jedoch ziemlich chaotisch, weil mir Infos der Charaktere fehlten und die Welt, in der das Buch spielt, zu wenig erklärt wird. Aber ich fand die Idee echt gut und die Figuren waren alle sympathisch. Das Cover und der Farbschnitt sind wunderschön.

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Aftermyth - Penelope und die Prüfung der Götter

Rezensionen von Bücherwurm78:

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Brombeerblaue Tage von Simone Veenstra

Guter solider Roman mit Luft nach oben

Die Inhaltsbeschreibung zu diesem Buch klang ganz interessant. Und dass es auf Rügen spielt hat mich dazu bewogen das Buch zu lesen. Das Buch hat genau das gehalten was die Inhaltsbeschreibung versprochen hat. Elisa kehrt Berlin den Rücken und hütet auf Rügen das Haus ihres Vaters, der ins Krankenhaus muss.

Sie versucht dort sich um das Haus und auch um ihre nicht so gute Beziehung zu ihrem Vater zu kümmern. Die Gefühle von Elisa sind gut beschrieben und man kann als Leser mit ihr mitempfinden. Am Anfang bis zur Mitte hin habe ich mich ein bisschen schwer mit dem Lesen getan, aber zum Schluss hin war ich dann doch neugierig wie es wohl ausgehen wird. Ich persönlich fand es teilweise etwas zu langatmig geschrieben, da wäre weniger mehr gewesen. Was mir doch recht gut gefallen hat, und auch passend zum Roman war, waren die Beschreibungen zu bestimmten Pflanzen.
Das Cover finde ich stimmig, auch passend zum Inhalt des Buches, gestaltet.

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Brombeerblaue Tage