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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von milky:

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Dragon Cursed - Zeig keine Gnade (Deluxe-Ausgabe) von Elise Kova

Spannender Fantasyroman

Das Buch "Dragon Cursed" von Elise Kova handelt von der 18-jährigen Isola, die zusammen mit weiteren 18-jährigen ein Tribunal durchlaufen muss, um in ihrer Heimatstadt Vingard als Vollbürgerin zu gelten. Neben Isola nimmt unter anderem ihre beste Freundin Saipha und Lucan teil, der Isola seit längerem beschattet.

Das Tribunal dient vor allem dazu, diejenigen auszusortieren und zu töten, die den Drachenfluch in sich tragen.
Erzählt wird in der Ich-Perspektive und chronologisch in einem Zeitstrang.
Zu Beginn war es trotz Ich-Perspektive schwierig für mich, in die Geschichte einzutauchen. Nach einiger Zeit hat sich das jedoch gelegt und ich habe eine gute Verbindung zu Isola und den Geschehnissen aufbauen können. Die letzten 150 bis 200 Seiten waren total spannend und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich bin schon sehr gespannt, wie die Handlung im zweiten Buch der Dilogie weitergehen wird.

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Dragon Cursed - Zeig keine Gnade (Deluxe-Ausgabe)

Rezensionen von nil_liest:

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Löwe von Sonya Walger

Der Löwe, der fiel – und der Schatten, in dem eine Tochter erwachsen wird

Es gibt Väter, die einen Raum betreten. Und es gibt Väter, die ein ganzes Universum mitbringen. Der Vater in Löwe gehört zur zweiten Sorte. Er ist Polospieler und Rennfahrer, Gefängnisinsasse und Fallschirmspringer, Verführer und Träumer – ein Mann, der lebt, als seien Regeln lediglich Vorschläge.

Für seine Tochter ist er lange Zeit kein Mensch, sondern ein Mythos. Einer, der immer wieder auftaucht, strahlt und verschwindet. Einer, der die Schwerkraft außer Kraft zu setzen scheint – bis auch er fällt.
Sonya Walger erzählt von einer Kindheit im Dazwischen: zwischen England und Südamerika, zwischen Sehnsucht und Enttäuschung, zwischen dem Wunsch nach Zugehörigkeit und einem Vater, der nie lange an einem Ort oder bei einer Familie bleibt. Die Erzählerin besucht ihn in seinen immer neuen Leben, in seinen neuen Beziehungen und Familienkonstellationen – und sucht dabei eigentlich nur eines: ein Zuhause, das nicht sofort wieder zerfällt.
Was dieses Buch so besonders macht, ist seine Perspektive. Walger blickt erst dann wirklich auf ihren Vater, als sie selbst Mutter wird. Plötzlich wird der schillernde Löwe nicht mehr nur als Vaterfigur betrachtet, sondern als Mensch mit eigener Geschichte, eigenen Brüchen und einer beinahe manischen Sehnsucht nach Freiheit. Die Liebe zu ihm bleibt dabei ein Paradox: tief und unerschütterlich, obwohl sie immer wieder verletzt wird.
Und genauso paradox ist auch der Ton des Romans. Die Sprache besitzt etwas Schwebendes, Tastendes, das sich kaum greifen lässt und gerade deshalb so eindringlich wirkt. Walger schreibt nicht chronologisch, sondern in Erinnerungsbewegungen. Gegenwart und Vergangenheit greifen ineinander wie Wellen, die sich überlagern. Kindheitsszenen wechseln mit Episoden aus der Jugend der Eltern, Orte und Zeiten verschieben sich. Dieses Erzählen verlangt Aufmerksamkeit – aber es belohnt sie mit einer außergewöhnlichen Intensität. Man liest nicht einfach eine Familiengeschichte; man setzt Stück für Stück ein Mosaik zusammen, dessen Bild sich erst allmählich offenbart.
Auch atmosphärisch ist Löwe bemerkenswert. Das Buch trägt die Farben seiner Schauplätze in sich: das graue England, das Weite und die Wärme Südamerikas, das Gefühl von Bewegung und Rastlosigkeit. Über allem liegt eine fiebrige Energie, als könnte jederzeit ein weiterer Aufbruch bevorstehen. Gleichzeitig zieht sich eine tiefe Melancholie durch die Seiten. Denn jeder Neuanfang des Vaters bedeutet für die Tochter auch einen weiteren Verlust.
Löwe ist letztlich kein Denkmal für einen außergewöhnlichen Mann. Es ist das Porträt einer Bindung, die sich jeder Vernunft widersetzt. Ein Roman darüber, wie Kinder ihre Eltern zugleich bewundern und betrauern, wie Liebe und Verletzung oft denselben Ursprung haben und wie man ein Leben lang versucht, sich von einem Menschen zu lösen, der längst Teil des eigenen Innersten geworden ist.

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Löwe

Rezensionen von gerlisch:

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Dinghai Fusheng Records. Buch 1 von Fei Tian Ye Xiang

Fantastische chinesische Mythologie

Dinghai Fusheng Records war für mich ein besonderes Leseerlebnis, denn es war mein erstes Danmei. Faszinierend war es auf jeden Fall, aber am Ende leider nicht ganz das Richtige für mich.

Der Roman beeindruckt zunächst durch seinen umfangreichen Weltenaufbau und die tief verwobene chinesische Mythologie.

Fei Tian Ye Xiang schafft hier einen historischen Rahmen, der die Geschichte enorm atmosphärisch macht. Gleichzeitig war genau das für mich die größte Hürde, denn die Fülle an Details und kulturellen Informationen liest sich stellenweise eher wie ein Geschichtsbuch als wie ein Roman. Interessant, aber für meinen Geschmack zu viel des Guten.

Auch die anspruchsvolle Erzählstruktur hat mich gefordert. Der Stil wirkt oft gestelzt und abgehackt, und ich hatte immer wieder das Gefühl, etwas überlesen zu haben. Manche Szenen springen so abrupt, dass man vor vollendete Tatsachen gestellt wird, ohne den Weg dorthin nachvollziehen zu können. Das erschwert den Zugang zur Handlung und zu den Figuren.

Dabei sind die Figuren eigentlich spannend angelegt: Chen Xing, erst 16 Jahre alt, unbedarft, leichtfüßig und mit einem Herz aus Gold, ist sofort sympathisch. Und Xiang Shu, sein widerwilliger, stolzer Schutzpatron, ist ein starker Krieger, der Chen Xing auf Abstand hält und doch blitzen zwischen den beiden immer wieder zarte Emotionen auf.

Trotz dieser interessanten Dynamik blieben mir die Charaktere insgesamt jedoch seltsam fern. Ich konnte keine echte Bindung zu ihnen aufbauen, obwohl das Potenzial dafür eindeutig vorhanden ist.

Was der Roman aber zweifellos bietet, ist eine ereignisreiche, abenteuerliche Story, gefüllt mit Action, Magie, Intrigen und einer Welt, die vor Ideen überquillt. Für mich persönlich war es jedoch nicht das passende Buch, und ich werde die Reihe nicht weiterverfolgen. Für Fans des Genres ist das Buch aber absolut empfehlenswert.

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Dinghai Fusheng Records. Buch 1

Rezensionen von Tyrolia-Testleser*in:

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Magicalia von Jennifer Bell

Testleser VALENTIN, Tyrolia-Filiale Innsbruck (9 Jahre, Telfs)

Testleser VALENTIN, Tyrolia-Filiale Innsbruck (9 Jahre, Telfs)

Im weit entfernten England leben Bitsy und ihr Freund Kosh in der Stadt Oddingham. Als die zwei gerade einen Podcast aufnehmen wollen, taucht plötzlich ein seltsames Geschöpf auf und frisst die ganze Wäsche. Kurz darauf verschwindet Bitsys Vater spurlos.

Kosh entdeckt ein Buch, das "Magicalia" heißt, mit dessen Hilfe man magische Wesen (genannt Magicore) heraufbeschwören kann. Um Bitsys Vater zu retten, müssen die zwei lernen, selbst Magicores hervorrufen. Können sie das schaffen?

Das Buch von Jennifer Bell hat mir sehr gut gefallen. Es ist witzig und spannend geschrieben. Sollte es einen zweiten Teil geben, würde ich ihn gerne lesen.

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Magicalia

Rezensionen von Lese-Abenteurerin:

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Ploatzlich tot von Tim Frühling

Cosy Crime mit Lokalkolorit

Meine Meinung
Dem Autor ist mit „Ploatzlich tot“ ein spannender Cosy Crime mit viel Lokalkolorit der Gegend um die Kuppenrhön gut gelungen.

Die beiden Bad Hersfelder Kommissare Daniel Rohde und Brigitte Schilling, die auch seit kurzem privat ein Paar sind, nehmen nach dem Tod an einem Ortsvorsteher die Ermittlungen auf.

Dabei müssen sie sich nicht nur gegen die Ermittler aus der benachbarten Stadt durchsetzen, die zu diesem Fall ebenfalls hinzugezogen wurden, sondern auch jede Menge Verdächtige befragen. Bald schon stecken sie in einem Geflecht von Seilschaften und Lügen und alten Geheimnissen und haben alle Hände voll zu tun, um den wahren Täter zu finden.

Was mir an diesem Cosy Crime besonders gefiel, war das Lokalkolorit und der in richtigem Maße einbezogene Dialekt der weiteren Umgebung. Das gab auch den mitwirkenden Personen noch mehr Authentizität. Die beiden Kommissare Rohde und Schilling wurden ebenfalls von ihrer privaten Seite gezeigt, was ich sympathisch fand.

Es wurde das oftmals umstrittene Thema der Errichtung von Solarparks mit den dazu existierenden Standpunkten geschickt in das Geschehen eingebaut, sodass der Krimi nicht nur Unterhaltung bot, sondern auch zum Überdenken der eigenen Meinung animierte.

Am Ende des Buches laden zwei Rezepte zum Nachkochen regionaler Spezialitäten ein, die in diesem Cosy Crime eine Rolle spielen.

Mein Fazit
Wer auf der Suche nach einem geschickt eingefädelten Cosy Crime mit einem aktuellen Thema als Leitmotiv und einem sympathischen Ermittlerpaar ist, dem wird „Ploatzlich tot“ gefallen. Ich verbrachte kurzweilige Lesestunden mit diesem Lokalkrimi.

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Ploatzlich tot

Rezensionen von verhei:

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Code Null. Dieses Spiel kennt keine Regeln von Florian Schwiecker

moderner Cyberterrorismus - man vertraut auf KI

Berlin, an einem Sonntag um 16:05 und für einen kurzen Moment fallen flächendeckend die Navigationssysteme aus. Der Hintergrund – Cyberterroristen aus der Gruppe Time Out haben Kontrolle über die Galileo-Satelliten übernommen und erpressen die EU – natürlich mit möglichen drastischen Folgen.

Der Angriff ist massiv, so dass er auf bisher klassischem Weg wohl nicht abgewehrt werden kann – man möchte die KI bemühen. Dafür engagiert man die junge Hackerin Charlie mit ihrer selbst programmierten KI KIM. Doch welche Risiken tun sich damit auf für Charlie selbst und durch ihre KI KIM.

Ein definitiv spannender und moderner Ansatz, den ich so noch nicht kannte. Verknüpft werden die neuen technischen Möglichkeiten durch KI mit Elementen eines Politthrillers. Definitiv spannend und neu, und wahrscheinlich nicht so futuristisch wie man als Laie vielleicht denkt.
Der Schreibstil des Autors ist leicht und man kommt flüssig durch das Buch. Man spürt die beklemmende Stimmung der Situation. Unterstützt werden der Lesefluss und die Spannung durch kurze Kapitel aus Sicht der Behörden und der Erpresser – man ist mitten im Strudel der Erpressung und der Jagd.

Die technischen Hintergründe erscheinen mir als Laien, so weit ich das beurteilen kann, als schlüssig und gut recherchiert. Das ergibt sich natürlich aus dem beruflichen Hintergrund des Autors. Trotz der vielen Begriffe war es für mich verständlich und mir wurde umso klarer wie sehr man sowohl Nutzen als auch Gefahren bzw. generell Einsatzmöglichkeiten der KI unterschätzt. Jedoch lassen sich kleine Längen im Text durch die technischen Erklärungen auf Kosten der Spannung nicht wegdiskutieren – in meinen Augen jedoch in einem vertretbaren Maß.

Besonders ins Herz geschlossen habe ich Charlie, die neurodivergente Hackerin, die sich in der eher Männer dominierten Techbranche gut durchsetzen kann. Mutig und dennoch ruhig schreckt sie nicht davor zurück, sich auch selbst in Gefahr zu bringen und ab und an die Regeln zu brechen, selbst wenn sie neu in ihrem Job bei der Spezialeinheit für Cybersecurity ist.
Gespannt bin ich wie es mit der Serie weiter geht, denn rein aus dem Titel darf man nur mit Charlie und KIM fix rechnen. Wie wird es mit den Charakteren drum herum weitergehen. Nachdem sich Charlie und der Ermittler Lukas Philips einem Ermittler der CSA5 nach anfänglichen Schwierigkeiten gut zusammenarbeiten, würde ich hoffen auch ihm wieder zu begegnen.

Alles in allem kann ich den Thriller definitiv empfehlen, speziell wenn man gerne etwas mit einem modernen technischen Ansatz lesen möchte und dabei bietet sich die KI derzeit einfach an.

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Code Null. Dieses Spiel kennt keine Regeln

Rezensionen von Pearl:

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Tage am Fluss von Jochen Mariss

Tage am Fluss in de Handlung spürt man sofort die Sommerhitze die Sara durchlebt, als sie ihre Fähre stilllegen muss, da der niedrige Wasserstand sie dazu zwingt. Die lebt in einem kleinen Dorf am Fluss und hat die Fähre ihres Vaters nach dessen -tod benommen. Nun machen sich im Dorf Stimmen breit die eine Brücke haben wollen, damit sie nicht mehr von der Fähre abhängig wären.

Das kann Sara jedoch verhindern, denn da wo die Brücke hin soll ist ihr Land. Sie ist ein starke Frau die sich gut zur Wehr setzten kann.Sie lebt allein auf ihrem Land mit ihren Tieren und führt ein sehr zurückgezogenes Leben bis Leon erscheint ein Umweltschützer auf der Flucht ist. Durch ihn lernt sie auch wieder am Leben teilzuhaben und über einen großen Verlust hinwegzukommen.
Fazit:
Eine schöne wie melancholische Geschichte die eine mitnimmt. Der Schreibstil ist sehr einfühlsam wie gefühlvoll. Einfach ein Wohlfühl- Roman der einem in eine schöne Natur eintauchen lässt, die sehr bildlich beschreiben wird.

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Tage am Fluss

Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

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Fischland-Geist von Corinna Kastner

Spannung an der Küste

Für mich ist es das erste Buch der Autorin, aber es ist der 11. Fall für Kassandra und Paul und ich frage mich, warum ich diese Reihe verpasst habe.
Schon das Cover mit dem wundervoll stimmigen Bald hat mich sehr angesprochen und ich bin ganz neugierig in das Buch gestartet:
Als erstes möchte ich den Schreibstil von Autorin Corinna Kastner erwähnen, der mich direkt eingenommen hat.

Flüssig, leicht und sehr authentisch beschreibt sie den aktuellen Fall um Pauls Ex-Freundin, die am Strand tot aufgefunden wird, als Kassandra und Paul gerade ihre Hochzeit am Strand feiern. Was zunächst wie ein Selbstmord aussieht, wird nach und nach zu einem so spannenden Fall, dass ich das Buch wirklich durchgesuchtet habe.
Gekonnt versteht es die Autorin, den Leser / die Leserin auf falsche Fährten zu locken und mit geschickten Wendungen den Spannungsbogen des Buches von Anfang bis Ende aufrecht zu erhalten.
Die Figuren haben mir allesamt sehr gefallen, realistisch und einer feinen Note von Humor hat die Autorin tolle Charaktere erschaffen, auf die man sich schon im nächsten Buch freut.
Für mich ein toller, gelungener Küsten-Krimi, dessen vorherige Bände ich mir ganz sicher auch kaufen werden ( als notwendig beim Lesen empfand ich es nicht, der Band bzw. der Fall war in sich abgeschlossen – aber mir hat das Buch so gut gefallen, dass ich die vorherigen Bände gerne lesen möchte ). Von mir gibt es dafür eine ganz klare Kauf- und Leseempfehlung !
Das Buch Fischland-Geist von Corinna Kastner ist am 28. Mai 2026 im Emons Verlag erschienen.

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Fischland-Geist

Rezensionen von Pearl:

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Die Meerglas-Schwestern von Eleanor Buchanan

Auftakt einer Famliengeschichte

Die Mehrglasschwestern ist ein Auftakt auf eine mehrteilige Familiensaga. Eine Geschichte aus der Vergangenheit um 1931 bis in die Gegenwart,, wo sich Roz nach dem Mord an ihrer Mutter auf die Suche macht, um heraus zu finden, was es mit dem vererbten Ring der Mutter aus sich hat. Sie muss auch aus Australien nach England fliehen, da der Ehemann ihrer Mutter, der auch den Mord begangen hat, sich verfolgt ummus Rache zu nehmen, da sie ihn angezeigt hat.

Er ist Polizist und hat trotz allem die Möglichkeit sie nach seiner Entlassung zu verfolgen. In der Vergangenheit erfährt man, was es mit dem Ring auf sich hat und das es um vier verschwundenen Schwestern geht, die ihr Erbe daher nicht antreten können,. Mit einer Anwaltskanzlei versucht Roz hinter das Geheimnis der verschwunden Schwestern zu kommen und sie stoßen dabei auf einen alten Fluch. Im ersten Teil erfährt von der ersten verschwunden Schwester Iris, die nach Australien gegangen ist dort Fuß gefasst hat, aber immer Heimweh nach ihrer Heimat Schottland und den andern und ihren verschwundenen Schwestern hat..
Fazit:
Toller Schreibstil, tolles Cover, spannende Handlung. Jetzt will man nur noch wissen, was mit den anderen verschwundenen Geschwistern passiert ist.

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Die Meerglas-Schwestern

Rezensionen von bine525:

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All die Farben, all das Licht von Cora Wucherer

Schwestern in guten wie in schlechten Zeiten

Zwei junge Schwestern - die eine davon ist nicht nur äusserst hübsch und künstlerisch begabt, sondern auch mit einer schrecklichen Krankheit gesegnet, die sich immer weiter verschlimmern wird. Die zweite steht immer im Schatten und hat das Gefühl komplett übersehen zu werden. Zwei Schwestern, wie sie ungleicher nicht sein könnten.

Das Augenlicht zu verlieren ist für die eine ein fürchterlicher Schicksalsschlag wie er grausamer nicht sein könnte. Mit vielen tragischen aber auch schönen Momenten zeigt dieses Buch wieder einmal auf, dass egal wie hart es kommt, es auch ist immer einen zweiten Lösungsweg zur persönlichen Glückfindung und Erfüllung gibt.

Das Thema um das es in diesem Roman geht, ist absolut kein einfaches - aber das lesen kann ich trotzdem zu 100 % empfehlen. Es ist keine lockere Liebesgeschichte, kein spannender Kriminalfall , sondern fühlt sich wie mitten aus dem Leben gegriffen an. Und wie die meisten von uns wissen besteht das Leben nicht nur aus Glückseeligkeit und wunderbaren Momenten, sondern ist nur zu oft enttäuschend und grausam.
Geschwisterlos wie wie ich aufgewachsen bin war ich viele Jahrzehnte neidisch auf Schwestern, für mich war das immer der Inbegriff einer ähnlichen Seele, die in greifbarer Nähe ist. So war dieser Roman nun sehr tröstend für mich, da er in aller Deutlichkeit zeigt, wie viel Rivalität und Neid dahinter stecken kann.
Die ersten Buchseiten waren für mich etwas schleppend zu lesen, aber schon bald man mich das Buch mit seiner spezielle Schreibweise gefangen. Es fühlt sich nicht wie ein Roman an, sondern wie das echte Leben und brachte mich gedanklich auch oft wieder zurück in meine eigene Kindheit und Gedankengänge Zur damaligen Zeit. Gefühls,intensiv und äusserst berührend konnte ich es mit der Zeit kaum noch weg liegen sondern wollte immer nur noch weiterlesen. Von mir deshalb diese fünf Sterne Bewertung und eine ganz klare Leseempfehlung.

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All die Farben, all das Licht