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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von brauneye29:

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Der Prätorianer von Tobias Bukkehave

Schöner Auftakt

Zum Inhalt:
In Kopenhagen wird eine grausam zugerichtete Leiche eines jungen Manns gefunden. Der Körper bedeckt mit Einkristallen und auf den Augen liegen antike Goldmünzen. Insgesamt ist der Tatort seltsam dekoriert. Die Ermittler Sara und Janus merken schnell, dass der Täter eine Faible für die römische Antike hat und es scheint dass Sara in die Vergangenheit ihrer eigenen Familie eintauchen muss.

Meine Meinung:
Das war ein sehr spannender Einstieg in eine hoffentlich weitergehende Serie um die Ermittler Sara und Janus, denn die beiden haben mir als Protagonisten richtig gut gefallen. Besonders die nicht einfache Vergangenheit von Sara und die schwierige Familiengeschichte bringen auch noch einen besonderen Aspekt in die Geschichte, die mir sehr gefallen hat. Der Schreibstil ist sehr gut, der Spannungsbogen sehr hoch, das kalte, winterliche Kopenhagen sehr gut vorstellbar. Sehr gut hat mir auch gefallen, dass es immer wieder neue Aspekte gab, die neue Fragen aufwarfen. Ich hatte das Vergnügen, Buch und Hörbuch genießen zu dürfen und mir haben bei sehr gut gefallen.
Fazit:
Schöner Auftakt

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Der Prätorianer

Rezensionen von HEYN Leserunde, Irmgard Mandl-Mair:

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Popóm von Johanna Sebauer

Wie lerne ich mit mir zu leben

Hendrik, ein orientierungsloser junger Mann, steckt in einer Entwicklungs- und Lebenskrise. In dieser Phase trifft er unverhofft auf sein
vermeintliches älteres Ich. Er klammert sich an die Hoffnung, von diesem eine Orientierung für die Zukunft zu bekommen, sowie Unterstützung für seine Entscheidungen.

Kann das gut gehen? Das Buch beschreibt den Weg / Irrweg des Protagonisten zu mehr Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl. Die Grundidee des Buches ist genial, aber ehrlich: würden sie ihr älteres Ich treffen wollen?

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Popóm

Rezensionen von brauneye29:

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Ist doch schön hier von Miriam Burdelski

Berührende Geschichte

Zum Inhalt:
Eigentlich ist für Liesel nur Oma Emmi wirklich Familie, denn ihre Mutter ist völlig lethargisch und kaum für sie da. Als sie sich eigentlich allein auf die Reise in die ehemalige Heimat der Oma machen will, kommt Pfleger Jascha die Idee, die Oma mitzunehmen und die beiden zu fahren. Es wird eine denkwürdige Reise für alle.

Meine Meinung:
Das ist so ein Buch, dass einen mehr packt als man es vielleicht erwarten würde. Mich hat es auf jeden Fall sehr berührt, denn ich kenne Demenz in der Familie auch aus eigenem Erleben. Ich fand die Reise mit Emmi und Jascha schon sehr berührend, aber was im Anschluss dann passierte noch mal mehr. Es ist ein Buch, dass auch zeigt, das manches einfach nicht so ist, wie es scheint und das man schon mal versuchen muss hinter die Fassade oder Gründe zu schauen, um wirklich zu verstehen, warum Menschen so sind wie sie sind. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und würde es uneingeschränkt empfehlen.
Fazit:
Berührende Geschichte

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Ist doch schön hier

Rezensionen von Sheilo:

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tiptoi® Wieso? Weshalb? Warum? - Faszinierende Fahrzeuge von Heike Tober

Sehr informativ

Das Tiptoi Buch "Faszinierende Fahrzeuge" der "Wieso? Weshalb? Warum?"-Reihe gewährt den Kindern Einblicke in vielfältige Bereiche. Ob die klassischen, bekannten Fahrzeuge in unseren Städten, Schiffe, Züge, Bau- und Landwirtschaftsmaschinen oder gar Einblicke in neue technische Forschungen, es ist von allem etwas dabei.

Die Besonderheiten der jeweiligen Fahrzeuge sind dabei kindgerecht aufgearbeitet und es wird den Kindern beispielsweise erläutert, was die Unterschiede zwischen klassischen Verbrennungs- und Elektromotoren bei Autos sind.
Es gibt auf jeder der liebevoll gestalteten Doppelseiten sehr viel zu entdecken und auch die bekannten Tiptoi-Quiz dürfen dabei nicht fehlen. Einige davon waren wirklich knifflig und einen neuen Ohrwurm haben meine Zwillinge im Buch auch gefunden.
Meine Kinder lieben das Buch sehr und sie haben wirklich eine Menge dazu gelernt.

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tiptoi® Wieso? Weshalb? Warum? - Faszinierende Fahrzeuge

Rezensionen von Kate:

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Windiges Grab (Zwischen Mord und Ostsee - Küstenkrimi 7) von Nele Bruun

Das Rätsel des Leuchtturms

Am Leuchtturm Falshöft wird der Standesbeamte Ole Hansen erschossen aufgefunden. Die Kommissare Birte Lohse und Rainer Speckmann ermitteln und stoßen dabei auf ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit des Leuchtturms.

Der Einstieg hat mir sehr gut gefallen. Der spannende Prolog verrät nicht zu viel, aber der Mord schon zu Beginn sorgt dafür, dass man direkt in die Geschichte eintaucht.

Auch das Ermittlerteam hat es mir schnell angetan. Birte und Rainer sind als Ehepaar und gleichzeitig als Kollegen ein interessantes Duo. Beide sind sehr unterschiedlich, ergänzen sich dadurch aber hervorragend. Während Birte die Ermittlungen eher ernst und gewissenhaft angeht, hat Rainer gern eine große Klappe und bringt mit seinem trockenen Humor immer wieder eine gehörige Portion Ironie in die Geschichte. Gerade die kleinen Neckereien und die humorvollen Dialoge zwischen den beiden haben mir sehr gefallen. Man merkt ihnen an, dass sie sich schon lange kennen und oft gar nicht viele Worte brauchen, um zu verstehen, was der andere meint. Diese humorvollen Momente lockern die Spannung angenehm auf, ohne die Krimihandlung zu stören.

Auch die detailreichen und atmosphärischen Beschreibungen der Schauplätze haben mir gut gefallen. Man kann sich alles sehr gut vorstellen und ist schnell mitten im Geschehen.

Der Schreibstil ist flüssig und kurzweilig, die Spannung baut sich schnell auf und bleibt bis zum Schluss erhalten.

Der Showdown im Leuchtturm und die anschließende Auflösung haben mir sehr gut gefallen und waren für mich stimmig und gelungen. Mit diesem Täter hatte ich wirklich nicht gerechnet. Ich mag es bei Krimis, wenn man nicht sofort weiß, wer hinter allem steckt und die Geschichte einen bis zum Schluss auf die falsche Fährte locken kann.

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Windiges Grab (Zwischen Mord und Ostsee - Küstenkrimi 7)

Rezensionen von Andrée Feyertag:

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Popóm von Johanna Sebauer

Herzschlag

Eine überraschend gute Idee. "Popóm" klingt wie ein Herzschlag. Es dauert ein wenig, bis man den eigenen Herzschlag während des Lesens vernimmt. Der Autorin gelingt es durch Beschreibung alltäglicher Banalitäten Spannung aufzubauen. Ein junger Mann trifft sich in einem älteren Mann wieder.

Seine Freundin verlässt ihn nicht ganz unbegründet. Ein aufregender Versuch der Selbstreflexion. Die Hauptfigur ist nicht wirklich sympathisch und dennoch möchte man unentwegt weiterlesen. Lesenswert.

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Popóm

Rezensionen von clematis:

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Bretonischer Glanz von Jean-Luc Bannalec

Krimifestival im Zwiebelland

In Roscoff, in der nördlichen Bretagne, findet das alljährliche Krimifestival statt. Als eine Leiche gefunden wird, ruft man aus mehreren Gründen Kommissar George Dupin zu den Ermittlungen in das Küstenstädtchen. Es bleibt nicht nur bei der einen Toten, die Aufklärung wird zu einem sehr persönlichen Unterfangen.

Voller Atmosphäre durch den rustikalen Charme des Ortes Roscoff nimmt einen die Krimihandlung schnell gefangen. Detaillierte geografische und kulinarische Einzelheiten bringen dem Leser die Besonderheiten dieser Gegend nahe, die typischen milden Zwiebeln mit ihrer rosa Farbe wecken Lust auf die schmackhaften Gerichte, welche daraus zubereitet werden. Leichen und Motive gibt es bald mehrere, ein Schriftsteller und politische Kontroversen sorgen für Abwechslung und lebendige Szenen, ein wenig aus Dupins Privatleben lockert das Ganze noch zusätzlich auf. Durchaus interessante Informationen zu diesem „britischsten aller bretonischen Häfen“ erhält man beim Lesen, die Denkansätze im Rahmen der Polizeiarbeit sind plausibel. Am Ende jedoch scheint das tatsächliche Tatmotiv nicht wirklich überzeugend, wodurch die Geschichte insgesamt ein wenig leidet.

Das typische Flair und viel Lokalkolorit verleihen auch diesem fünfzehnten Band der Dupin-Reihe seine besondere Stellung, unterhaltsame Lesestunden sind garantiert, weshalb ich bestimmt auch beim nächsten Fall dabei sein möchte.

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Bretonischer Glanz

Rezensionen von v_im_wunderland:

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Gib mir alles von Alexandra-Maria Pipos

ein toller Roman

Dieser Debutroman ist eine richtig positive Überraschung für mich. Das Cover fand ich sehr modern und gut gestaltet und so habe ich mich unvoreingenommen an diesen Roman herangewagt. Dieses Buch dreht sich um die junge Frau Ioana, die eine sehr erfolgreich und aufstrebend in ihrem Job ist. Sie ist jedoch unter Dauerspannung und ständig auf Abruf, immer dabei sich gegen ihre Kolleginnen zu behaupten.

Doch aus diesem stressigen Alltag in Deutschland wird sie auf einmal herausgerissen, da ihr Opa in Rumänien stirbt. Dies ist ihre alte Heimat und sie muss nun dahin zurück, da dort ihr Opa beerdigt wird. Dort angekommen wird sie von ihrer Vergangenheit, ihrer zurückgebliebenen Familie und den Brauchtümern ihrer alten Heimat konfrontiert. Ich finde dieses Buch sehr gut geschrieben und bin schon sehr auf das nächste Buch der Autorin gespannt.

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Gib mir alles

Rezensionen von HEYN Leserunde, Marianne Schaffer-Schellander:

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Popóm von Johanna Sebauer

Selbsttherapie inbegriffen!

So eigenartig wie der Name von Johanna Seebauer Buch „POPOM“ ist auch sein Inhalt. Der Autorin gelingt es mit ihrem kurzen, spannenden und prägnanten Schreibstil den Leser auf das Kommende neugierig zu machen. Die Idee, sich selbst in einem anderen zu treffen, regt zum Nachdenken an. Eigentlich treffen wir uns ja ständig selber.

Zunächst war ich etwas irritiert, als ich merkte, dass sich der Protagonist in sich selbst verliebt und gleichzeitig musste ich diesen mutigen Gedanken auch bewundern, da ich eher zu Selbstkritik neige. Dieser Roman könnte sich auch zur Selbsttherapie eignen. Ich kann ihn sehr empfehlen.

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Popóm

Rezensionen von v_im_wunderland:

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Monstrologica von Martin Maudsley

richtig cool

In diesem Buch geht es um Monster. Doch nicht um irgendwelche Monsters sondern um die Monster die es schon seit Jahrtausenden durch Erzählungen in den Köpfen und Geschichten der Menschen gibt. Diese Monster bekleiden fast. Jedes Kind und jeden erwachsenen durch die Erzählerwelt der eigenen Sozialisation.

Und deshalb finde ich dieses Buch so spannend. Denn Monster wie zum Beispiel den Baerwolf kennt hier in Europa jeder. Doch die Monster aus Asien oder Anderen Regionen der Welt sind dann doch eher unbekannt. Und somit lernt man auch als Erwachsener noch ganz viel über die mystische Welt. Besonders gut an dem Buch hat mir Dessert Fahrbreite Illustration gefallen. Denn so wirken die Monster nicht allzu gruselig. Ein sehr interessantes Buch in dem nicht nur die Kinder etwas lernen können sondern auch die Erwachsenen. Wir können das Buch sehr empfehlen.

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Monstrologica