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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lilli33:

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Red Star Rebels von Amie Kaufman

Mix aus Science-Fiction und Romance

Mix aus Science-Fiction und Romance

Wir schreiben das Jahr 2067 und befinden uns auf der Mars-Basisstation der UN. Die siebzehnjährige Cleo hält sich seit Monaten versteckt, da auf der Erde Kopfgeldjäger:innen hinter ihr her sind. Auch Hunter Graves, Sohn einer reichen Familie, der große Anteile auf dem Mars gehören, befindet sich in der Station.

Beide haben gemeinsam, dass sie nicht als Bewohner registriert sind und deshalb bei einer Notfall-Evakuierung zurückgelassen werden. Schnell stellen sie fest, dass der Notfall fingiert war und die Station durch Kriminelle zerstört werden soll. Ein Wettrennen gegen die Zeit beginnt.

Das ganze Buch umfasst nur etwa acht Stunden, in denen so unglaublich viel geschieht. Cleo und Hunter stehen im Leben eigentlich auf verschiedenen Seiten, doch hier müssen sie zusammenarbeiten um zu überleben. Ich fand es sehr schön dargestellt, wie sie sich zunächst misstrauen, dann aber doch langsam Vertrauen fassen, nur um es wieder zu verlieren. Es ist tatsächlich kein geradliniger Weg zum Ziel, aber ein glaubwürdig beschriebener.

Mir haben sowohl Cleo als auch Hunter sehr gut gefallen. Beide haben ihr Päckchen aus der Vergangenheit zu tragen, das heute noch ihr Verhalten beeinflusst und prägt. Nach und nach dürfen wir immer mehr hinter ihre Fassaden blicken. Beeindruckend ist auch, wie sie mit dieser verzwickten Situation in der Mars-Station umgehen. Beide haben besondere Skills, die ihnen dabei helfen. Hier bewies die Autorin viel Einfallsreichtum und auch ein bisschen Humor. So lässt sich das Buch mit viel Spaß lesen. Noch ein wenig mehr Tiefe hätte den Protas nicht geschadet.

Fazit:
„Red Star Rebels“ überzeugt durch eine gelungene Mischung aus Spannung, Gefühl und Gesellschaftskritik, sympathische Hauptfiguren und eine temporeiche Handlung.

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Red Star Rebels

Rezensionen von PMelittaM:

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Was zum Tode führt von Nicole Eick

Krimi mit berührender Hintergrundgeschichte

Im Bamberger Hauptsmoorwald wird ein Skelett gefunden. Zuerst muss die Identität festgestellt werden, bevor man ermitteln kann, wie es zum Tod kam. Auf Kriminalhauptkommissar Alfred Meister und sein Team wartet keine leichte Aufgabe.

Es handelt sich hier um den dritten Band einer Reihe, für mich war es allerdings der erste Band, den ich gelesen habe.

Das Setting spricht mich als gebürtige Bambergerin natürlich sofort an und im Laufe der Handlung gibt es auch einiges Lokalkolorit. Tatsächlich ergeben sich aber auch Verknüpfungen in die ehemalige DDR, und zwar eher ungute, man erfährt einiges über deren dunkle Seiten, Dinge, die sicher nicht jedem bekannt sind, und die auch mich betroffen gemacht haben.

In der Regel macht es mir wenig aus, mitten in eine Reihe zu springen, auch hier fand ich mich bald zurecht. Allerdings hatte ich ein bisschen Probleme mit dem Ermittlungsteam, keine:r von ihnen kam mir wirklich nahe. Alfred Meister zeigt zudem einen Charakterzug, der ihn mir nicht gerade sympathisch machte. Das fand ich ein bisschen schade, den ich fühle gerne mit den Protagonist:innen, und hier wurde mir das, zumindest bei diesem Team, eher verwehrt.

Dafür gab es einen anderen Erzählstrang, betitelt mit „Die Familie“, der mich mehr berührte. Man fragt sich beim Lesen schnell, was es mit dieser Familie auf sich haben könnte. Die Familie hat eine ganze Reihe von Problemen.

Am berührendsten aber fand ich das Tagebuch des Opfers. Was diese Person bis zu ihrem Ende erleben musste, hat mich regelrecht mitgenommen, zudem hat der Inhalt des Tagebuchs nicht nur die Ermittlungen sondern auch meine Überlegungen zum Hintergrund weiter vorangebracht.

Die Auflösung hatte ich schon ein bisschen vorausgeahnt, und ich kann sie auch nachvollziehen, dennoch hätte ich mir eine andere erhofft. Am Ende passt sie aber zur Geschichte, ein paar Dinge kamen mir aber nicht ganz logisch vor..

Der Roman lässt mich ein bisschen zwiegespalten zurück. Die Geschichte hat mich schon auf ihre Art fesseln können, ich hätte mir aber gewünscht, den Ermittler.innen nähergekommen zu sein, in anderen Kriminalromanen oder -reihen spüre ich da meist mehr Verbindung. Ich finde es auch wichtig, Geschichten die solch traurige Vergangenheiten betreffen, zu erzählen, solche Dinge sollten nicht in Vergessenheit geraten, zumal sie viel zu viele Menschen betroffen haben beziehungsweise noch betreffen. Trotzdem hat mich der Roman nicht ganz so erreichen können, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich vergebe 3,5 Sterne, die ich, wo nötig, aufrunde.

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Was zum Tode führt

Rezensionen von Emmmbeee:

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Falls jemand fragt, wer wir waren von Eva Kranenburg

Fragen und Widersprüche

1953: Vor kurzem erst ist die DDR gegründet worden, da finden wir die Mädchen Tilla und Rena am Ufer der Saale. Einerseits fühlt Rena sich in ihrem Land und seiner Gesellschaft sicher, da sie an den Sozialismus glaubt, anderseits sehr unsicher deswegen, was denn nun alles erlaubt, was verboten ist, was trotzdem an Gefährlichem möglich sein könnte.

Sie müht sich durch ihr erstes Verliebtsein und versucht, die neugewonnene Freundschaft mit Rena zu erhalten. Gleichzeitig ist da plötzlich eine weibliche Leiche in der Saale.
Und dann: Rena verschwindet, vieles im Zusammenhang mit ihr scheint sich als Lüge zu entpuppen. Mit der Zeit taucht eine weitere Frage auf: Wer ist sie, Tilla, selbst? Fragen über Fragen, und niemand, der Antwort geben will.
Als Österreicherin habe ich vom Leben in der DDR nicht allzu viel mitbekommen, nur was man uns erzählt hat und was vereinzelt in den Büchern zu lesen war. Dass es am 17. Juni 1953 dort einen Volksaufstand gegeben hat, wusste ich bisher nicht. Dieser Roman nun gibt authentische Einblicke in das Leben und das Denken der Menschen von damals samt ihrem Zweifeln.
Bei dieser Geschichte über einen totalen Umbruch und das Ergebnis der Erkenntnisse war ich als Leserin mittendrin, habe um die gefährdeten Personen mitgebangt. Eva Kranenburg bezieht zwar keine persönliche Stellung zur DDR, legt aber ihren Finger auf Wunden wie Auschwitz und die teils krasse Ungleichheit in der damaligen Sowjetunion. Und zwar indem sie Tilla geheime Akten lesen und ihren Vater von seinen Erlebnissen und nicht zuletzt seiner bisher für Tilla verborgenen Ideologie erzählen lässt.
Trotz aller Spannung, besonders im letzten Viertel des Buches, habe ich etliche Stellen als langatmig empfunden und quergelesen. Auch Hauptthema sah ich keines, es ging um mehrere Erzählstränge, denen nicht gleich viel Gewicht zugestanden wurde. Hauptsächlich geht es um Tilla selbst, ihre jugendlichen Nöte, ihr Leben mit dem verwitweten Vater, den Mädchen auf dem Schulhof und um Roman, der noch pubertär zwischen dem Bild eines einsamen Menschen und seinen Versuchen männlicher Dominanz schwankt.
Eher an den Rand gedrängt wird nach Rena geforscht, die unauffindbar zu bleiben scheint. Was mir sehr gefiel, war, dass die Details am Rand zusätzlich Farbkleckse in die Lektüre streuen und den Lesestoff speziell machen. Tilla in ihren Nöten ist ausgezeichnet geschildert, Rena, der Vater, Roman und Rupert farbig skizziert, beinahe haptisch. Auch war ich dankbar für den historischen Kontext am Ende des Buches, der bei mir einige Wissenslücken schloß.

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Falls jemand fragt, wer wir waren

Rezensionen von peedee:

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Der kleine Strickladen in den Highlands von Susanne Oswald

Berührende Geschichte

Der kleine Strickladen, Band 1: Maighreads Welt liegt in Trümmern, denn nicht nur hat ihr Freund Schluss mit ihr gemacht, sie hat zugleich den Job verloren und dann erfährt sie auch noch, dass ihre Grossmutter gar nicht tot ist! Maighread muss ihre Grossmutter unbedingt kennenlernen – bevor es zu spät ist.

Sie reist an den Loch Lomond, wo ihre Mutter aufgewachsen ist und ihre Grossmutter lebt. Was hat zu dem Zerwürfnis der beiden geführt? Ihr Auftauchen sorgt leider nicht für Begeisterung…

Erster Eindruck: Ein schönes Cover mit einem Ausschnitt aus dem Strickladen mit nostalgischem Touch – gefällt mir.

Dies ist Band 1 der Reihe, für mich jedoch bereits der 3. Band der Reihe, da ich die Bände 6 und 7 zuerst gelesen habe, wo es mir reihentechnisch „den Ärmel reingezogen“ hat und ich nun ordentlich mit den Vorgängerbänden „nachsitzen“ will.

Der Einstieg ist heftig: Freund weg, Job weg, die totgeglaubte Grossmutter am Leben… Insbesondere der letzte Punkt macht Maighread zu schaffen: Wie konnte ihre Mutter nur so viele Jahre sagen, dass ihre eigene Mutter tot sei? Was ist da passiert? Gibt es noch andere Lügen? Nur zu verständlich, dass sie nach Callwell fahren will, auch wenn sie noch nicht wirklich einen Plan hat, wie sie sich ihrer Grossmutter nähern will. Und was sie machen soll, wenn sie auf Ablehnung stosst. Die Ankunft in strömendem Regen verheisst nichts Gutes – sie hat Probleme mit dem Auto. Glücklicherweise taucht ein Schäfer auf, Joshua, wie sie sodann erfährt. Er hilft ihr und ihrer Border-Collie-Hündin Molly aus der Patsche. Die erste Begegnung mit Elisabeth, ihrer Grossmutter, endet in einem Fiasko und einer geschlossenen Tür vor der Nase! Aber Maighread ist niemand, der so einfach aufgibt…

Es ist immer wieder schön, wenn Stricken in einem Buch thematisiert wird. Es ist gut spürbar, dass die Autorin selbst „strickwütig“ ist. Wie gewohnt hat sich die Geschichte flüssig lesen lassen. Mir hat die Freundschaft von Chloe und Maighread sehr gefallen. Das Ende war für meinen Geschmack überdramatisch gestaltet. Nichtsdestotrotz vergebe ich 4 Sterne, da mich die Geschichte von Maighread und ihrer Grossmutter sehr berührt hat.

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Der kleine Strickladen in den Highlands

Rezensionen von Ameland:

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Bedrohliche Alpilles von Cay Rademacher

Schreckliche Morde in idyllischer Landschaft

Capitaine Roger Blanc wird zum Leiter einer neuen Ermittlungseinheit, die cold cases bearbeiten soll. Direkt der erste ihnen zugeordnete Fall hat es in sich und ist nichts für schwache Nerven. Dem Team bleibt kaum Zeit, sich gegenseitig kennenzulernen, da stecken sie schon tief in den wieder aufgenommenen Ermittlungen.

Ich finde es ja immer wieder spannend und auch erstaunlich wie sich auch noch nach Jahren neue Spuren ergeben und was durch technischen Fortschritt an neuen Erkenntnissen erzielt werden kann. Auch Capitaine Blanc und seine Mitstreiter lesen alte Protokolle, die Ergebnisse der Rechtsmedizin, Zeugenaussagen und hoffen auf eine neue Spur zum Täter. Einig sind sie sich darin, dass der Mörder von damals aus Eyguières oder Aureille stammen muss und wahrscheinlich auch dort noch lebt. Immer wieder decken sie Lügen sowohl von heute als auch von damals auf. Es gibt einige Verdächtige, aber immer passt ein Puzzleteil nicht und so wird weiter in der Vergangenheit der Beteiligten gegraben.

Mir gefällt bei dieser Reihe die gelungene Mischung aus Spannung, Ermittlungsarbeit, Privatleben der Ermittler und den reizvollen landschaftlichen Beschreibungen. Letztere machen immer wieder Lust auf einen Urlaub in der Provence.

Genau wie Capitaine Blanc bin ich ganz zufrieden mit seinem Wechsel von aktuellen Morden zu dieser neuen Einheit für cold cases. Neue Teammitglieder sorgen für Abwechslung und bringen neuen Schwung in die Reihe.

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Bedrohliche Alpilles

Rezensionen von nishi93:

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The Sea Spinner von Julie Johnson

Dranbleiben lohnt sich

Sea Spinner hat mich mit seinem tollen Cover gleich abgeholt. Dass es Teil 2 der Reihe ist, habe ich erstmal gar nicht verstanden, was wohl an der holprigen Übersetzung des Klappentexts lag.

Der Einstieg war nicht so easy, ich habe tatsächlich vieles aus Teil 1 vergessen und einen Einstieg mit Rückblick gibt's leider nicht.

Auch das Glossar hilft nicht weiter, denn es fehlt ein Personenverzeichnis. Also wackelt man so durch die etwas deprimierende Handlung des ersten Kapitels und langsam kommen die Erinnerungen hoch, dass man die potentielle Romanze in Teil 1 nicht so gefühlt hat. Joa, aber der Wind dreht sich bald und macht Platz für eine erfrischende Wendung. Ab da macht es dann auch richtig Spaß zu lesen. Es hat Humor, Action und endlich kommen auch mal ein paar Green Flags, auch wenn unsere Protagonistin manchmal immer noch nervt. Mich hat es spätestens ab der Hälfte total mitgerissen und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen.

Der Cliffhanger am Ende ist hart, zumal Teil 3 sich wohl noch Zeit lässt. Ich brauch die Fortsetzung

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The Sea Spinner

Rezensionen von Streiflicht:

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Wut und Wärme von Düzen Tekkal; Tezcan Tekkal; Tugba Tekkal; Tülin Tekkal; Tuna Tekkal

Starke Frauen

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil ich einerseits schon von den Schwester gelesen habe, andererseits das Buch so toll klang. Sowohl der Titel als auch die Beschreibung haben mich sehr neugierig gemacht. Ich mag das Coverfoto sehr und auch den Untertitel.

Leider fand ich die Erzählweise von Anfang an sperrig und kam nie so richtig rein ins Buch.

Die Geschichten, die die Schwestern erzählen, sind total interessant - wenn auch manchmal schwer zu ertragen, weil man sich kaum vorstellen kann, wie grausig die Realität für viele Menschen ist. Gleichzeitig fand ich es unglaublich mutig und faszinierend, wie sie sich einsetzen, allen Mut, ihre Wut und ihre Wärme zusammenwerfen, um die Welt besser zu machen. Auch wenn sie selbst dafür alle möglichen Einschränkungen erfahren.

Das Buch ist nicht leicht zu lesen, aber sehr interessant und gleichzeitig augenöffend. Auch wenn wir immer wieder lesen, sehen und hören, was auf dieser Welt an anderen Orten passiert, können wir es doch schwer greifen. Hier wird es sichtbar gemacht, persönlich. Und trotzdem blieb bei mir eine gewisse Distanz. Dennoch ein wichtiges Buch, das einem Manifest gleicht!

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Wut und Wärme

Rezensionen von Liddy:

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Der Mami-Plan von Laura Altmann; Constanze Lohse

Ein wundervolles Buch

Das Buch „Der Mami-Plan“ ist ein großartiger Ratgeber für die Schwangerschaft und Stillzeit. Es gliedert sich in drei Themenbereiche: Schwangerschaft, Stillzeit und zum Schluss gibt es ca. 60 leckere Rezepte.

Dr. med. Constanze Lohse geht hier insbesondere auf die wichtigsten Makro- und Mikronährstoffe ein.

Das finde ich klasse, denn man ist in der Schwangerschaft und nach der Geburt einfach sehr verunsichert, was man alles supplementieren darf und was nicht, weshalb das Buch bereits hier einen Mehrwert bietet. Zusätzlich gibt es Checklisten und Übersichten, die die wichtigsten Informationen noch einmal zusammenfassen. Mithilfe eines QR-Codes gelangt man außerdem in einen Wissensbereich und kann zusätzliches Infomaterial downloaden.

Die Rezepte sind mein persönliches Highlight. Ich habe bisher die weniger aufwändigen gemacht und diese gingen wirklich schnell und waren auch noch super lecker! Im stressigen Mami-Alltag sind sie Gold wert.

Das Buch ist absolut empfehlenswert und ein tolles Geschenk zur Schwangerschaft oder Geburt.

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Der Mami-Plan

Rezensionen von stina23:

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Mystery Eye von Susann Blum

Roadtrip

Susann Blum setzt Tammys Geschichte im zweiten Teil der „Mystery Eye“-Serie fort. Um sich in der Storyline zurechtzufinden, ist es von Vorteil, den ersten Band („Mystery Eye – Telepathie“) gelesen zu haben. Am Anfang des Buches gibt jedoch auch einen kurzen Rückblick auf den ersten Teil.
Nahtlos geht die Story weiter.

Tammy und ihre FreundInnen erholen sich gerade von den aufregenden Ereignissen, denen sie mit Geschick und vor allem Zusammenhalt entkommen sind. Doch es gibt noch sehr viele offene Fragen und lose Enden, weshalb es schnell mit dem Abenteuer weitergeht. Besonders das Schicksal von Isaacs Bruder und die Vorfälle im Jugendinternat Kingsstep treiben die Gruppe Jugendlicher an, mehr erfahren zu wollen. Dabei werden die Mitglieder des Scharonns immer sicherer im Umgang mit ihren Fähigkeiten und Tammy und Isaac wird klar, dass sich die Energie des blauen Auges materialisieren kann. Neue Informationen über den Ursprung ihres Scharonns bekommt die Gruppe, als sie erfährt, wer die unbekannte Person ist, die ihnen immer wieder durch Nachrichten Unterstützung zukommen lässt.
Wie auch schon im letzten Band, stehen die Themen Freundschaft, Zusammenhalt und Akzeptanz im Vordergrund von Susann Blums Buch. Die zwischenmenschlichen Beziehungen innerhalb der Freundesgruppe gestalten sich vielschichtiger, werden einerseits tiefer, andererseits kommen auch erste Unstimmigkeiten auf. Die Charaktere entwickeln sich weiter, wobei sie mit ihren 14 Jahren oft schon fast zu erwachsen wirken. Da sind Szenen, in denen sie etwa unbeschwert im Wasser plantschen oder auf Bäume klettern, altersadäquater. Insgesamt ist das Tempo nicht so hoch wie im ersten Band. Trotz der ständigen Bedrohung, vor der die Teenager fliehen müssen, liegt meines Erachtens der Fokus der Geschichte auf der Weiterentwicklung der Charaktere und dem Brückenschlag zum dritten und finalen Buch. Dabei ist leider der Humor, der mir im ersten Buch positiv aufgefallen ist, etwas auf der Strecke geblieben. Trotzdem ist die Geschichte angenehm zu lesen, das Zusammenspiel der unterschiedlichen Charaktere ist durchdacht und natürlich bleibt die Story spannend. Für mich ist der dritte Band („Mystery Eye – Heilung“) deshalb ein Must-Read!

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Mystery Eye

Rezensionen von Ulgu1978:

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Noch fünf Tage von Helena Falke

Ungewöhnliche Mördersuche


Lis ist Köchin bei der Familie Harmann, die in der Silvesternacht nach der Zubereitung ihres Menüs durch Vergiftung verstirbt. Allerdings hat auch Lis das Gift zu sich genommen, hat allerdings noch fünf Tage Zeit bis zu ihrem unausweichlichen Tod. Dadurch gerät sie in den Verdacht, an der Ermordung der Familie Harmann zumindest beteiligt gewesen zu sein.

Um ihre Tochter Cosima zu schützen, versucht sie in diesen fünf verbliebenen Tagen vom Kranken-/Sterbebett aus den wahren Mörder zu finden.
Ich hatte Mühe, mich in die Protagonistin und ihre Gedankenwelt hineinzuversetzen. Die vergangenen Jahre von Lis werden in Rückblicken erzählt, wobei die Leser/innen Einblick in Welt der Reichen und Schönen erhalten. All dies bleibt aber eine klischeebehaftete Erzählung und hat nicht zur Spannung beigetragen.
Trotzdem war ich neugierig, wie die Geschichte ausgeht und habe das Buch bis zum Ende durchgelesen.

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Noch fünf Tage