Persönliche Lese- tipps
Maria Leitner empfiehlt:
Circe von Madeline Miller
Circe
The revisited tale of the Greek goddess of witchcraft and magic.
Circe, daughter of Helios, is a peculiar woman who is drawn towards the world of mortals. Because of this and her strange powers, she is exiled from her father's house and banished to a small island. In this solitary existence, Circe turns towards the occult and slowly develops her own complex witchcraft.
She befriends animals, turns men into beasts, crosses paths with many important mythological figures and ultimately has to choose between the world of gods and the world of men.
As is probably the case for many people, I had previously only heard of Circe in terms of the Odyssey – the wicked sorceress who turns Odysseus' men into pigs. Miller's retelling gives the character so much more depth. Here, Circe is shown throughout different stages of her life - as a girl in Helios' palace, as a young woman trying to find her place, and finally as the powerful witch of Aeaea. She is not merely depicted as a wicked sorceress but as a complex, fascinating woman. I particularly enjoyed the way Miller showed Circe's struggles with the confines of the patriarchal society she was born into. A beautiful feminist reinterpretation of Circe's story and a definite must-read for fans of greek mythology.
Maria Leitner empfiehlt:
Asking for it Kartoniert. von O'Neill Louise
Asking For It
A powerful novel about sexual consent, victim blaming and rape culture.
After a party, Emma O’Donovan wakes up on her front porch. She doesn’t remember what happened to her but, thanks to the photos all over Facebook, everybody else does. You’d think that visual evidence would be enough to prosecute her abusers but Emma soon realizes the devastating truth: “They are all innocent until proven guilty.
But not me. I am a liar until proven honest”.
This book is not fun to read. In fact, it’s incredibly upsetting and devastating, but that makes it even more important. One of the most powerful and relevant YA novels I’ve ever read.
Maria Leitner empfiehlt:
Uprooted von Naomi Novik
Uprooted
Each year the the corrupted forest with its poisoned grounds and monsters spreads further, transforming entire villages in ghost towns. Agnieszka's village is being protected by the Dragon, a powerful wizard. However, the Dragon demands a price for his protection: every ten years he takes a girl from the village into his tower.
Everyone knows that the Dragon will take Agnieszka's best friend Kasia this time around. Kasia ist the most beautiful, intelligent and skillfull girl of the village and Agnieszka hates the Dragon for taking her away. But then something unexpected happens – Agnieszka is chosen instead of Kasia.
A dark stand-alone fantasy novel which is inspired by Polish fairy tales! Uprooted is wonderfully atmospheric and my readine experience can best be described by the words of Patrick Rothfuss: „I didn’t know how much I wanted to read a book like this until it was already in my hands“. Well said, Patrick!
Markus Renk empfiehlt:
Das Geheimnis der vier Briefe von Sophie Hannah
Das Geheimnis der vier Briefe
Für alle Hercule Poirot, oder Agatha Christie Fans. Sophie Hannah hat den offiziellen Auftrag die Abenteuer von Hercule Poirot weiterzuschreiben und sie macht das richtig gut. Nach „Die Monogramm-Morde“ und „Der offene Sarg“, liegt mit „Das Geheimnis der vier Briefe“ ein weiterer raffinierter Fall des Meisterdetektivs vor.
Und der Belgier bemüht auch diesmal seine kleinen grauen Zellen nicht vergeblich und findet in seiner unvergleichlichen Art den Mörder. Gute Unterhaltung, schöne Sprache!
Andrea Scheiber empfiehlt:
Nemesis von Hoffman Jilliane
Nemesis
Nach langem Warten ist endlich der 4. Teil der Cupido Reihe erschienen, und C.J. Townsend ist richtig in Fahrt. Der Titel Nemesis stammt aus der griechischen Mythologie und bedeutet „Rachegottheit“ und genau das passiert in diesem fesselnden und irre spannenden Roman. Wie wir schon wissen, wurde C.
J. Townsend vergewaltigt und sie ist nicht die Einzige. Ihr Peiniger Branding hat ein Internetforum - „Snuff Club“ - gegründet, wo Männer für viel Geld zusehen wie Frauen auf bestialische Weise ermordet werden. Lange Zeit war Ruhe, aber jetzt wird er wieder aktiv und einige Frauen verschwinden. Nur sie kennt die Namen der Beteiligten und fängt an, für sich und die anderen Frauen Rache auszuüben. Auch wenn man die ersten Bände nicht kennt, hat man genug Information mitzukommen.
Maria Leitner empfiehlt:
Ellingham Academy (Band 1) - Was geschah mit Alice? von Maureen Johnson
Ellingham Academy - Was geschah mit Alice?
Eine atmosphärische Detektivgeschichte, die stark an Donna Tartt und E. Lockhart erinnert.
Die Ellingham Academy, eine exklusive Privatschule in Vermont, ist für Mysterien wie gemacht. Der Gründer Albert Ellingham ließ das Internat in den 1930ern erbauen, um sein eigenes Wunderland zu kreieren – zwischen versteckten Türen und geheimen Tunneln wird Lernen dort zum Spiel.
Doch dann werden seine Frau Iris und seine Tochter Alice vom „WAHRHAFTIGEN LÜGNER“ entführt, und die Ellingham Academy ist von da an der berühmt-berüchtigte Tatort eines ungelösten Falls.
Im Jahr 2016 wird Stevie Bell, eine True Crime Enthusiastin, die schon lange vom Fall Ellingham fasziniert ist, an der Schule aufgenommen. Doch während Stevie noch aufdecken will, was 1936 passiert ist, geschehen plötzlich wieder seltsame Dinge an der Ellingham Academy.
Dieses Buch hat mich vollkommen überrascht – ich hätte nie damit gerechnet, dass mich die Geschichte so mitreißt. Das Setting ist prachtvoll und atmosphärisch, die Figuren überspitzt und vielfältig und man kann sich gut in die Protagonistin hineinversetzen. Aber das Beste ist definitiv der Mystery-Aspekt! „Ellingham Academy“ ist ungemein packend mit einem düster-fantastischen Unterton.
Das Original von John Grisham
Das Original
Im Roman wird die Spannung bis zum Schluss aufrecht erhalten und die Handlung erscheint als raffiniertes Katzund Maus Spiel. Der Protagonist hat eine große Vorliebe für besonders wertvolle Bücher und die Einzigartigkeit der "Buch - Welt "wird sehr gut beschrieben. In der Geschichte geht es um den Diebstahl der Fitzgerald Manuskripte.
Das Buch eignet sich nicht nur für Buchhändler sondern für alle Lesebegeisterten!
Anatol studiert das Leben von Susanne Falk
Anatol studiert das Leben
Die Geschichte handelt von einem jungen Mann, der von seiner Art her "anders" ist als sein Umfeld. Mit einem gestohlenen Bild von Chagall begibt er sich der Liebe wegen auf eine Reise. Im Zuge seiner Reise lernt er sehr unterschiedliche Menschen kennen, die ihm teilweise helfen seinem Ziel näherzukommen.
Das Buch ist sehr humorvoll und spannend geschrieben und die Geschichte nimmt teilweise unerwartete Wendungen!
Markus Renk empfiehlt:
Kindheit im Saggen von Sunny Rabl
Kindheit im Saggen
Was Sie schon immer über den Innsbrucker Stadtteil Saggen wissen wollten. Sunny Rabl lässt uns teilhaben an Ihrer Kindheit im Saggen. Wussten Sie, dass man in den 60er Jahren Rehe in Saggen entdecken konnte, oder wie das Einkaufen im Saggen in den 1960er und 1970er Jahren ausgesehen hat? Sunny Rabl versteht es treffend uns den „vornehmsten“ Stadtteil von Innsbruck näherzubringen.
Eine tolle Ergänzung unserer Serie „Erinnerungen an Innsbruck“!
Markus Renk empfiehlt:
Pfingstrosen am Sieglanger von Susanne Leoncino
Pfingstrosen am Sieglanger
Schon als ich das erste Mal das Manuskript gelesen habe, hat mich das Buch bewegt und ist mir immer wieder in den Sinn gekommen. Es ist die Geschichte einer Innsbrucker Familie, welche viele Schicksalsschläge hinnehmen musste, aber nicht daran zerbrochen ist, sondern ganz im Gegenteil immer an Stärke gewonnen hat.
Der zeitliche Bogen spannt sich von den letzten Kriegstagen des 1. Weltkrieges bis zu den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts. Es ist ein Buch über Innsbruck in der Zwischenkriegszeit, ein Buch über die Markthalle von Innsbruck, über die Widrigkeiten der Innsbrucker Bevölkerung während des 2. Weltkriegs und ein Buch über den Innsbrucker Stadtteil Sieglanger.











