Kunden em pfehlungen
Rezensionen von beavielleser :
Palastplatte von Mara Floren
Ein interessantes Thema
Henri und Mo wachsen in der Palastplatte, wie sie ihre Hochhaussiedlung liebevoll nennen, auf. Sie sind beste Freundinnen, besuchen die selbe Schule, lesen gerne und verbringen den Sommer im Schwimmbad.
Doch Henris Leben ist überschattet von einer Krankheit ihres Vaters, die sein Wesen verändert und die Familie schwer belastet.
In dieser Zeit wird Mo für Henri immer wichtiger.
Es gibt in diesem Buch zwei wichtige Themen. Die Liebe zwischen den Freundinnen und die psychische Erkrankung des Vaters. Diese Erkrankung und was es mit der Familie macht, wird sehr einfühlsam und glaubwürdig erzählt und war der Teil des Buches, der mir am besten gefallen hat.
Ich habe mich in der ersten Hälfte vom Buch Henri sehr nahe gefühlt und konnte ihre Gefühle gut nachvollziehen. Die erwachsene Henri war mir dagegen fremd, ich konnte ihr Verhalten manches Mal nicht verstehen.
Von mir gibt es 3,5 Sterne.
Rezensionen von Philiene :
Sisi ermittelt - Tod in Schönbrunn von Fritzi von Wahl
Sisi kann das Ermitteln nicht lassen
Die Vorstellung das Kaiserin Elisabeth durch die Gänge von Schönbrunn geistert und versucht einen Mord aufzuklären ist einfach herrlich und in diesem Roman auch wunderbar umgesetzt. Sisi wirkt hier unheimlich sympathisch, gewitzt und manchmal etwas vorschnell.
Als der Onkel des Kaisers Erzherzog Salvator in Schloss Schönbrunn ermordet wird, kann Sisi es einfach nicht lassen und nimmt wieder einmal die Ermittlungen auf.
Schnell erkennt sie, daß so manch einer einen Grund gehabt hätte den Mann zu ermorden, doch wer hat es getan.?
In diesem Roman kommt man der als Menschenscheu geltende Kaiserin ganz nahe und die Vorstellung das die so war wie es hier dargestellt ist, ist zu schön um wahr zu sein und gerade deswegen hat es mir so gut gefallen.
Der Kriminalfall ist spannend und bis zum Schluß gibt es immer wieder neue Vermutungen und Verdächtigte
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Ein sehr gelungener Krimi rund um die österreichische Kaiserin.
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Rezensionen von Sina:
Die Namen von Florence Knapp
Ein Leben, drei verschiedene Schicksale
Mit „Die Namen“ hat Florence Knapp ein solides Debüt mit ein paar Schwächen hervorgebracht.
Aufgrund des Klappentextes bin ich davon ausgegangen, dass ausschlaggebend für die unterschiedlichen Lebenswege der Person(en) hier einzig der gewählte Vorname ist, was sich jedoch schon direkt zu Anfang der Geschichte als Irrtum herausstellte.
Ich möchte dies nur vorab betonen, da ich sicherlich nicht die einzige bin, die mit einer falschen Erwartungshaltung an das Buch herangegangen ist.
Im Fokus der Handlung steht das Thema häusliche Gewalt und das damit verbundene Leben unter einem dominanten, manipulativen und gewaltbereiten Ehemann beziehungsweise Vater.
In Gordons Familie ist es Tradition den Sohn nach dem Vater zu benennen, so läuft es schon seit vielen Generationen. Als Cora mit ihrer Tochter Maia und dem kürzlich geborenen Sohn auf dem Weg zum Amt ist, um dessen Geburt anzumelden, beschleichen sie jedoch Zweifel. Soll sie ihrem Jungen wirklich den Namen geben, der für sie selbst und ihre Tochter mit so viel Schmerz und Leid verbunden ist? Oder soll sie es wagen und sich gegen ihren Mann zur Wehr setzen und somit den Grundstein für ein anderes Leben und eine eigene Persönlichkeit ihres Sohnes legen?
Erzählt wird die Geschichte in drei parallel verlaufenden Versionen, mit Zeitsprüngen von jeweils sieben Jahren zwischen den Perspektivwechseln.
Knapps Schreibstil ist in klarer, schnörkelloser Sprache gehalten, die es den Lesenden leicht macht in einen guten Lesefluss zu kommen. Dem Aufbau der Geschichte fehlte es jedoch aus meiner Sicht etwas an Klarheit und Struktur, was zu einer gewissen Orientierungslosigkeit gerade zu Beginn eines jeden neuen Kapitels führen kann.
Alles in allem eine durchaus starke Idee, die meines Erachtens nach aber einfach zu viel sein wollte. Für mich mangelte es einfach an emotionaler Tiefe. Zwar sind die Themen an sich schon emotional behaftet, dennoch konnte ich mich nicht ganz in die verschiedenen Figuren hineinfühlen.
Trotz kleiner Kritikpunkte kann ich das Buch dennoch jedem empfehlen, der sich an die schwere Thematik herantraut, denn diese sollte definitiv mehr Aufmerksamkeit erhalten.
Rezensionen von Leser:
Terror at the Gates von Scarlett St. Clair
Einfach nur WHOW!
Diese Geschichte hat mich so richtig überrascht!!!
Je weiter ich gelesen habe, desto mehr war ich infiziert und gefesselt vom Geschehen und den Figuren! Es ist eine Welt, die man ich "Panem" oder "Die Bestimmung" erinnert, etwas dystopisch, etwas normal, aber auch fantastisch.
Zahariev, Gabriel, Coco, Lilith .. sie alle sind mir ans Herz gewachsen. Ihr Zusammenhalt ist sogar beim Lesen zu fühlen. Ich fand das immer sehr schön in Worte gefasst, so authentisch, da hatte man sofort ein Bild vor Augen. Es passt einfach alles gut zusammen. Düster, gefährlich, emotional und auf jeden Fall spannend!
Hier kommt einiges zusammen, so dass ich das Buch gar nicht mehr weglegen wollte. Langeweile ist hier definitiv ein Fremdwort!
Am Ende klärt sich einiges, aber vieles bleibt noch offen. Das schafft natürlich die Vorfreude auf de Fortsetzung!!!
Ein echtes Lesehighlight des Jahres für mich!
Rezensionen von Leser:
Weihnachten mit Tony von Stella Lucas
Rettet die Wallabys von Loch Lomond!
Nach längerer Zeit kehrt Carrie zurück nach Schottland, um ihre Familie zu besuchen.
Dort erwarteten sie ein paar ungeahnte Überraschungen, die für jede Menge Aufregung sorgen...
Vom Schreibstil war ich sehr überrascht. Der hat so seine ganz eigene Dynamik.
Schwungvoll, witzig, voller Power.
Langeweile war hier ein Fremdwort.
Mir hat diese Geschichte richtig gut gefallen! Dank der Charaktere, die stellenweise sehr unterhaltsam waren, gibt es jede Menge Momente, Szenen und unerwartete Ereignisse, die sehr unterhaltsam waren.
Für mich waren es ein paar schöne Lesestunden!
Ein bisschen mehr Weihnachtsstimmung hätte es noch schöner gewesen.
Rezensionen von lorireads:
Worst Date Ever (Knisternde RomCom von der erfolgreichen Autorin Kasie West) von Kasie West
Witziges Thema aber konnte mich nicht ganz überzeugen
Zunächst muss ich erst einmal festhalten, wie schön ich die Gestaltung des Covers finde. Gemeinsam mit dem tollen Farbschnitt macht das Buch ganz schön was her und macht Vorfreude auf den Inhalt. Die Grundidee zur Geschichte und die Rahmenhandlung des Buchs fand ich sehr unterhaltsam. Auch dass der Kontakt zwischen Margot und Oliver sich anfangs auf den Chat der Dating-Plattform beschränkt und sie sich darüber näher kennen lernen hat mir ganz gut gefallen, das war mal etwas anderes.
Margot und Oliver fand ich beide sympathisch, allerdings konnte ich keine richtige Verbindung zu Ihnen aufbauen und hatte beim Lesen konstant ein gewisses Distanzgefühl. Die Mischung aus Margots Chaos und Olivers durchgetaktetem Tagesplan und seiner Ordentlichkeit hat mir allerdings gut gefallen und hat irgendwie trotzdem gut zusammen gepasst. Was ich nicht so ganz nachvollziehen konnte, war die Beziehung zwischen Margot und ihrer Schwester Audrey. Eigentlich wurde immer nur beschrieben, wie unterschiedlich die beiden sind, welche hohen Ansprüche Audrey an Margot stellt und wie sehr Margot unter diesem Druck leidet. Die Begegnungen zwischen beiden bestanden entweder aus Konflikten oder aus distanzierter Neutralität, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass die beiden auch eine positive emotionale Verbindung haben. Dennoch gab es ein paar Situationen, die eine sehr enge Verbindung zwischen den beiden in meinen Augen eigentlich vorausgesetzt hätten, z.B. dass Audrey und Margot wohl zu irgendeinem Zeitpunkt in ihrem Leben beide den Wunsch hatten, gleichzeitig Mutter zu werden. Das hat für mich nicht so richtig zusammen gepasst.
Der Schreibstil war zwar grundsätzlich gut und lies sich flüssig lesen, allerdings glaube ich, dass ein Großteil meines Distanzempfindens während des Lesens auch auf den Schreibstil zurück fällt. Ich denke, manches liegt auch an der Übersetzung, da mir die Formulierungen teilweise etwas gestelzt vorkamen.
In Summe bekommt das Buch von mir daher 3,5 Sterne.
Rezensionen von Karin_50:
Mord mit Schwips von Eva Cramer
Mordfall mit Herz und Heimatgefühl
Mit „Mord mit Schwips“ legt Eva Cramer einen gelungenen Auftakt für eine neue Krimireihe vor. Im Mittelpunkt steht Romy Fuchs, die nach ihrer Rückkehr in den Bayerischen Wald eigentlich einen ruhigeren Lebensabschnitt beginnen möchte. Stattdessen wird sie schon bald in einen Mordfall verwickelt, der für einige Turbulenzen sorgt.
Der Fall rund um den Tod des Brennmeisters entwickelt sich interessant und bleibt bis zum Schluss offen genug, um die Neugier aufrechtzuerhalten. Besonders gelungen ist die Tatsache, dass mehrere Personen ein mögliches Motiv haben und die Ermittlungen dadurch immer wieder neue Richtungen einschlagen.
Romy ist eine sympathische Hauptfigur, die mit ihrer journalistischen Erfahrung glaubwürdig agiert. Ebenso überzeugt Ben, der als ermittelnder Kommissar und zugleich Romys Exmann für zusätzliche Spannung sorgt. Die Dynamik zwischen den beiden lockert die Handlung immer wieder auf.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und sorgt dafür, dass sich das Buch sehr leicht lesen lässt. Die Beschreibungen des Bayerischen Waldes vermitteln ein stimmiges Bild der Region, ohne dabei zu ausschweifend zu werden.
Auch das Cover passt hervorragend zum Inhalt und vermittelt auf den ersten Blick die Mischung aus Krimi und bayerischer Gemütlichkeit.
Sehr gut gefallen hat mir die Verbindung von Kriminalfall, Familienleben und regionalem Ambiente. Für mich ist dieser erste Band ein gelungener Cozy Krimi, der neugierig auf weitere Fälle macht.
Rezensionen von bookloving:
Zwei in einem Bild von Morgan Pager
Zwischen Kunst und Wirklichkeit - Ein fantasievolles, aber unausgereiftes Debüt
Mit ihrem Debütroman „Zwei in einem Bild“ legt Morgan Pager eine reizvolle und originelle Mischung verschiedener Genre vor, in der sie geschickt die Welt der Kunst mit einer romantischen Liebesgeschichte und Elementen des den Magischen Realismus verwebt.
Mit der faszinierenden Ausgangsidee, dass die Welt der Gemälde nicht nur von außen betrachtet, sondern zeit- und raumübergreifend betreten und unmittelbar erfahren werden kann, lädt uns die Autorin zu einem literarischen Gedankenspiel mit Wahrnehmung, Wirklichkeit und Imagination ein.
In spielerischer Leichtigkeit sprengt sie das starre Verhältnis zwischen Kunstwerk und Betrachter, lässt Grenzen zwischen Kunst, Malerei und Realität fließend ineinander übergehen und öffnet so einen Raum, in dem Bilder lebendig werden.
Erzählt wird die Geschichte aus zwei sich abwechselnden Perspektiven. Zum einen aus Sicht von Jean, Sohn des berühmten Malers Henri Matisse, der gemeinsam mit seinen Geschwistern und seiner Mutter seit über einem Jahrhundert im Gemälde seines Vaters gefangen ist und aus seinem Rahmen heraus das Treiben der Besucher im Museum Tag für Tag aus nächster Nähe verfolgt. Und zum anderen aus der Perspektive der jungen alleinerziehenden Mutter Claire, einer neu im Museum angestellten Putzkraft, die in der Kunst eine willkommene Zuflucht vor den Problemen ihres Alltags findet. Als Claire vor Jeans Bild nicht nur eine spürbare Anziehung bemerkt, sondern schließlich entdeckt, dass sie tatsächlich in das Gemälde eintreten kann, beginnt für sie ein verwirrende, wie verlockende Reise in eine farbenprächtige Welt mit Momenten voller Farbe, sattem Licht, magischen Überraschungen und unerwarteten Freiheiten.
Vielversprechend ließen sich die nächtlichen Streifzüge von Claire und Jean durch die in den verschiedensten Gemälden dargestellten Kunstwelten an sowie ihre Begegnungen mit weiteren darin verewigten Figuren. Ob nun ihre Besuche von rauschenden Ballveranstaltungen und aufregenden Pferderennen oder Unternehmungen in der Küstenlandschaft – die Autorin versteht es hervorragend, die in den Werken portraitierten Szenen anschaulich zum Leben zu erwecken, so dass man mühelos in vergangene Zeiten eintauchen kann. Auch das Museum selbst und sein besonderes Ambiente werden mit sehr atmosphärisch beschrieben – als Ort des stillen Betrachtens am Tag inmitten des regen Publikumsverkehrs und als geheimnisvoller Schauplatz eines verborgenen magischen Lebens in der ruhigenNacht.
Trotz dieser vielversprechenden Ausgangslage, ansprechender poetischer Beschreibungen und einem sehr bildhaften Schreibstil bleibt der Roman jedoch hinter seinen Möglichkeiten zurück.
Die sich rasch anbahnende Liebesgeschichte zwischen Claire und Jean wirkt unnatürlich und leider sehr klischeehaft. Trotz zahlreicher Einblicke in ihren Lebensalltag bleiben die Charaktere seltsam leblos und sind auffallend blass gezeichnet. Ihre Begegnungen entfalten zwar ein gewisses romantisches Knistern, doch echte Tiefe will sich nicht einstellen. Gerade angesichts der außergewöhnlichen Situation ihrer einzigartigen, zeitübergreifenden Begegnung hätte man sich mehr innere Spannung, mehr Reibung und eine intensivere Auseinandersetzung mit Jeans jahrhundertelanger Isolation oder Claires übernatürlicher Gabe gewünscht.
Auch die kunsthistorische Ebene bleibt eher oberflächlich. Viele der im Roman erwähnten Gemälde, ihre Entstehungskontexte und Besonderheiten der jeweiligen Epoche werden nur gestreift, statt wirklich ausgearbeitet zu werden. Hinzu kommt, dass die Konflikte in der realen Gegenwart zunehmend konstruiert und teilweise vorhersehbar wirken. So erscheint der Plottwist zum Ende eher abrupt als überzeugend und ist letztlich wegen fehlender Überraschungsmomente wenig originell gewählt.
Besonders schade ist, dass der Roman auch spannende gesellschaftliche Themen nur ansatzweise berührt. Fragen nach sozialer Ungleichheit, nach weiblicher Selbstbehauptung in der Kunstwelt oder nach künstlerischen und gesellschaftlichen Rollen im Wandel der Zeiten bleiben weitgehend unbehandelt, obwohl sie der Geschichte zusätzliche Tiefe hätten verleihen können.
So bleibt „Zwei in einem Bild“ ein Roman mit einer faszinierenden und originellen Ausgangsidee, der jedoch nicht ganz zu jener erzählerischen Reife findet, die sein Konzept verdient hätte. Das vielversprechende Debüt liest sich zwar angenehm und atmosphärisch, verschenkt insgesamt aber leider einiges von seinem Potenzial.
Rezensionen von nessabo:
Ever & After, Band 1 - Der schlafende Prinz von Stella Tack
Ein unglaublich innovativer und zugänglicher Auftakt
Ich bin nicht die allergrößte Fantasy-Leserin, aber die Reihe wurde so gut besprochen, dass ich meine Neugier nicht mehr zügeln konnte. Und das war eine wirklich hervorragende Entscheidung!
Stella Tack hat hier ein Werk geliefert, das so innovativ ist wie ich es lange nicht mehr gelesen habe. Die Handlung rund um die Nachfahr*innen der Märchenfiguren ist wunderbar ausgedacht und konstruiert.
Es gibt einfach so viele Details, die teilweise auch derart abweichen von den Originalmärchen, dass es eine unfassbare Leistung der Autorin ist.
Außerdem schreibt Tack so zugänglich, dass es mir wirklich ein Genuss war! Das liegt sicher auch am modernen Setting und ich fand das toll gewählt, weil ich mich so gleich von Beginn an auf die Geschichte einlassen konnte und mich nicht erst durch das Worldbuilding kämpfen musste. Dabei mangelt es aber überhaupt nicht an Komplexität! Einige Stellen habe ich mehrfach gelesen, um die Referenzen auch wirklich begreifen zu können.
Fan bin ich natürlich auch von der Protagonistin Rain, die eine zeitgemäße und rebellische Komponente in die Geschichte bringt. Sie ist absolut glaubwürdig und sympathisch geschrieben, das gleiche gilt aber auch für die diversen Nebenfiguren. Der Inhalt ist stellenweise schon überraschend brutal für ein Buch ab 14 Jahren und da dürfte es für mich gern eine Spur zurückhaltender sein, aber insgesamt bin ich durchgerauscht und freue mich nun auf Band 2!
Rezensionen von Vobabooks:
The Sea Spinner (Wind Weaver 2) von Julie Johnson
Gelungene Fortsetzung
„The Sea Spinner“ ist der 2. Band der Wind Weaver Reihe von Julie Johnson, übersetzt von Christiane Sipeer. Nach den furchtbaren Ereignissen der Fyrenacht ist Caeldera im Ausnahmezustand. Und während Penn sich zurückzieht, landet Rhya am Water Court von Soren und entdeckt nicht nur ihre Magie neu.
Das war eine gelungene Fortsetzung, die ich sehr gerne gelesen habe. Außerdem gibt es einige spannende Handlungsentwicklungen und besonders am Ende überschlagen sich die Ereignisse und ich bin so gespannt auf Band 3. Zudem gibt es da ein paar Love Triangle Elemente und auch wenn ich diesen Trope eigentlich nicht so mag, fand ich ihn gut und nachvollziehbar umgesetzt. Insgesamt hat die Geschichte mir im positiven Sinne ein paar Acotar-Vibes gegeben. Und das Fantasysetting war total atmosphärisch - die Insel wird sehr lebendig und bildhaft beschrieben.











