Kunden em pfehlungen
Rezensionen von askyfullofpages:
Maja & Natascha von Elyse Durham
Prima Ballerina
[Unbezahlte Werbung | Rezensionsexemplar]
Ballett.
Schwestern.
Rivalität.
Für mich eine große Überraschung! Es war ein richtig tolles, empfehlenswertes Buch.
Elyse Durham ist mit Maja & Natascha ein fesselndes Buch mit einer angenehmen Tiefe gelungen, das mich auch emotional überzeugen konnte.
Zu Beginn konnte ich mir gar nicht so recht vorstellen, wohin mich diese Geschichte führen würde. Doch schon auf den ersten Seiten ist so viel passiert, dass ich mich schnell mitten in der Geschichte befunden habe. Der Roman ist locker und flüssig zu lesen und so fesselnd geschrieben, dass ich immer wissen wollte, wie es weitergeht, denn es passiert eigentlich ständig etwas Interessantes oder Unerwartetes. Gleichzeitig geht die Geschichte ordentlich in die Tiefe und behandelt auch viele ernste Themen wie Suizid, Verlust, Trauer, Konkurrenzkampf und Freiheit. Auch die damaligen politischen Verhältnisse in der Sowjetunion und das dadurch sehr eingeschränkte Leben spielen eine wichtige Rolle.
Maja und Natascha fand ich toll konstruiert. Beide sind grundlegend verschiedene Menschen und ich finde es toll, wie großartig diese Unterschiede herausgearbeitet wurden. Sie haben Ecken und Kanten und geraten immer wieder in Situationen, in denen sie Profil zeigen müssen. Das hat sie für mich sehr menschlich gemacht.
Die Autorin hat sich intensiv mit den historischen Hintergründen beschäftigt. Das war im Nachwort zu erfahren und fand ich besonders toll. Der Roman hat dadurch für mich noch einmal mehr Qualität bekommen.
Für mich war Maja & Natascha, das bei HarperCollins erschienen ist, ein wirklich großartiges Buch. Es hat mich positiv überrascht und sehr überzeugt. Ich kann das Buch wirklich von ganzem Herzen empfehlen.
Vielen Dank an den HarperCollins Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung bleibt davon selbstverständlich unbeeinflusst.
Rezensionen von vianne:
Hof der Dornen, Band 1: The Rose Bargain von Sasha Peyton Smith
Verführerisch, magisch und voller Intrigen
The Rose Bargain von Sasha Peyton Smith hat mich von der ersten Seite an gefesselt und am liebsten würde ich direkt Band 2 lesen (das Buch habe ich nur bisher noch nicht).????✨
Was mir am besten gefallen hat ist die Atmosphäre. Das viktorianische London, die Bälle, Kleider, Teerunden und zu guter letzt die gefährlichen Spiele, die die Königin veranstaltet hat, um die Mädchen zu Prüfen.
????????
London 1848. Die Heiratssaison startet, doch für Ivy verläuft alles ganz anders als zuvor geglaubt. Seit ihre Schwester ihre Familie Status und Ansehen hat verlieren lassen, will Ivy nur eins. Ihre Familie retten. Als am Hof dann verkündigt wird, dass Prinz Bram diese Saison heiraten wird, meldet sie sich, um um das Herz des Prinzen mitzustreiten.
Nur dass es sich bei Prinz Bram nicht um irgendeinen Prinzen handelt. Er ist der Sohn der Faekönigin. Aber anders als seine Mutter scheint er lieb, verständnisvoll und zuvorkommend zu sein. Fast so wie sein Bruder Bram, der allerdings menschlich ist und Ivys Herz mehr verzaubert als sie sich eingestehen mag, nachdem er sie in seinen Plan einweiht die Königin zu stürzen.
Es gibt ein Love-Triangle, man weiß nicht wem man trauen kann, wer welche Spielchen spielt und am Ende gibt es nochmal einen großen Plot-Twist, der für mich allerdings nicht mehr so überraschend war und ein wenig voraussehbar war. Trotzdem eine tolle Geschichte, besonders die Beziehungen und Freundschaften zwischen den Charakteren sowie die ganze englische Atmosphäre am Hof hat mir wirklich sehr gut gefallen. ????????
Rezensionen von Immenhof:
The Secret Identity of a Broken Girl von Teodora Thoma
Unterhaltsam
„The Secret Identity of a Broken Girl“ überzeugt mit einem spannenden Konzept rund um die beiden Identitäten der Protagonistin. Zusätzlich tragen die Ereignisse aus der Vergangenheit dazu bei, dass die Geschichte durchgehend interessant bleibt. Hier hätte ich mir sogar noch etwas mehr Rückblicke gewünscht, da diese Passagen besonders spannend waren und zum besseren Verständnis der Figur beitragen.
Der Titel passt sehr gut zur Hauptfigur. Die Protagonistin ist alles andere als perfekt und bringt einige Verletzungen aus ihrer Vergangenheit mit sich. Dadurch wirkt sie authentisch und nachvollziehbar. Generell gefällt mir, dass die meisten Charaktere sowohl Stärken als auch Schwächen haben und dadurch glaubwürdig wirken.
Die Superheldenthematik zieht sich durch das gesamte Buch und sorgt immer wieder für amüsante Momente. Wer selbst ein Fan von Superheldengeschichten ist, wird vermutlich noch mehr Anspielungen und Details entdecken als ich. Obwohl die Handlung im Herbst spielt, handelt es sich nicht um ein klassisches Cozy-Herbstbuch.
Etwas störend fand ich die Verwendung von Anglizismen wie „Soccer“ statt Fussball. Das wirkte auf mich stellenweise etwas künstlich. Insgesamt hat mir das Buch jedoch gut gefallen und vor allem durch seine Figuren und die spannende Hintergrundgeschichte überzeugt.
Zum Schluss noch eine kleine Anmerkung für die Redaktion, falls diese Rezension gelesen wird: Auf Seite 248 fehlt in der obersten Zeile das Subjekt „ich“ im Satz.
Rezensionen von Bineira:
Au revoir und tschüss von Gudrun Lochte
Leichte Unterhaltung
Was mir zuerst an diesem Buch auffiel, war die sehr schöne Gestaltung und der großzügige Satz. Es ist ein Vergnügen, es in der Hand zu halten.
Inhaltlich hat mich der Roman nicht so für sich eingenommen. Es geht um Caro, die sich seit zwanzig Jahren zwischen Teilzeitjob und Familie aufreibt.
Ihre zwei fast erwachsenen Söhne und auch ihr Ehemann sehen in ihr nur die jederzeit verfügbare Hausfrau und Mutter. Als die Ehe zunehmend auskühlt, entschließt sich Caro, etwas für sich zu tun und bucht gegen den Willen ihres Mannes einen vierwöchigen Sprachkurs in Frankreich. Wird diese Auszeit ihr andere Perspektiven eröffnen? Wird sie danach wieder zurückkehren in den vertrauten Alltagstrott oder findet sie den Mut, auf ganz neuen Wegen zu gehen? Das klang nach einer interessanten und anregenden Lektüre.
In leicht lesbarem Schreibstil erzählt die Autorin Caros Geschichte. Dabei bedient sie alle gängigen Klischees von der gut situierten Familie mit zwei verwöhnten Söhnen, dem lieblosen, auf sich bezogenen Ehemann und dem schicken Eigenheim. Nicht mal der braune Labrador als Familienhund fehlt. Caro selbst ist die geduldige Mutter und Ehefrau, die allen zu Gefallen ist. Ihr zur Seite steht die unabhängige wilde Freundin Holly, bei der sie ihr Herz ausschütten kann und die sie berät. Und dann ist da noch der charmante Französischlehrer Armand, zu dem sich Caro natürlich hingezogen fühlt.
Im Mittelpunkt der Handlung steht Caro mit ihren Sehnsüchten, Zweifeln, Fragen. Die Persönlichkeit der anderen Protagonisten bleibt vage und geht kaum über das bekannte Stereotyp hinaus.
Der Verlauf der Geschichte ist wenig überraschend und fließt sehr ruhig dahin. Die Autorin beschreibt in aller Ausführlichkeit die Schauplätze in Paris und Südfrankreich, dabei zeichnet sie mit rosarotem Stift. Mir war das zu viel des Romantischen, zudem entstanden dadurch Längen.
Mein Fazit: leichte Unterhaltung in einem schönen Gewand
Rezensionen von Bineira:
Querfeldein von Alex Capus
Freiheitsliebe
Anfang des 20. Jahrhunderts kehrt Arnold, ein junger Mann aus einem entlegenen Dorf an der deutsch-schweizerischen Grenze, nach langer Wanderschaft zurück nach Hause, um eine Gastwirtschaft zu eröffnen. Der Plan gelingt, und mit der selbstbewussten Betty gründet er eine große Familie. Jahre später lebt nur noch die älteste Tochter Clara bei den Eltern.
Sie ist ebenso freiheitsliebend wie ihre Mutter, findet aber schließlich in dem böhmischen Schmuggler Hermann einen Mann, bei dem sie bleiben möchte. Doch Hermann zieht mit seinem Kaffee- und Zuckerschmuggel den Zorn der gerade an die Macht gekommenen Nationalsozialisten auf sich und wird von ihnen nach Deutschland verschleppt. Können Clara, ihre Eltern und die Dorfbewohner ihn retten?
Alex Capus erzählt in seinem aktuellen Roman eine fiktive Geschichte vor einem realen historischen Hintergrund. Er beschreibt das Lokalkolorit des Schweizer Grenzdorfs anschaulich und mit spürbarer Sympathie. Ich hatte die Szenerie gut vor Augen. Die zum Teil skurrilen Charaktere sind liebevoll und mit Humor gezeichnet. Sie bringen Schwung in die an sich ruhige Geschichte.
Capus' Schreibstil ist leichtfüßig und feinsinnig. Auch als das Geschehen ins Dramatische wechselt, wird der Roman nicht zu schwer. Der Autor schafft es, eine gedankliche Distanz aufzubauen, die wie ein Schutzschild gegen die Bedrohung wirkt.
Mir hat es Spaß gemacht, das Buch zu lesen.
Rezensionen von Bineira:
Konfetti im Kopf von Doreen Aldugan
Alle Menschen sind verschieden
Doreen Aldugan will mit ihrem Buch über ADHS aufklären und so Verständnis für die Besonderheiten neurodivergenter Menschen wecken. Sie ist selbst betroffen und arbeitet als ADHS-Coach. Das Buch richtet sich an Kinder und ihre Bezugspersonen.
Zunächst wird anschaulich erklärt, was ADHS überhaupt ist.
Dann folgen viele alltägliche Situationen, in denen sich Symptome zeigen können. Parallel dazu gibt die Autorin leicht umsetzbare Tipps, wie man damit umgehen und sich das Leben erleichtern kann.
Der empathische, leicht verständliche Schreibstil trägt dazu bei, dass sich Betroffene, die sonst oft kritisiert werden, verstanden und angenommen fühlen. Dazu bietet das Buch eine Fülle an praktikablen Hilfestellungen in allen möglichen Kontexten.
Co-Autorin Emily Claire Völker hat das Thema kongenial in Bilder umgesetzt. Die Konfettimaschine steht für den Arbeitsablauf im Gehirn und prägt sich schnell ein. Ebenso unterstreichen die anderen Illustrationen eindrucksvoll und detailverliebt den Text.
Mit diesem Buch können von. ADHS betroffene Kinder sicher einige ihrer Stigmata auflösen. Ihnen und ihren Bezugspersonen wird hier auf spielerische Art konkrete Unterstützung in kritischen Phasen gegeben. Die Autorin wirbt darüber hinaus mit viel Herz für mehr Verständnis und stellt auch explizit die Stärken neurodivergenter Menschen heraus. Eine unbedingte Leseempfehlung für jeden.
Rezensionen von PMelittaM:
Wenn die Bienen schweigen von Caryl Lewis
Mutet leider sehr realistisch an
Der Roman erzählt von einer Welt, in der die letzte Biene gestorben ist. Das führt zu Lebensmittelknappheit und Unruhen, und letztlich zu einer diktatorischen Regierung. Mit elf Jahren werden die Kinder aus ihren Familien genommen, die Mädchen dazu verpflichtet, Bäume von Hand zu bestäuben, während Jungen zur Kampfausbildung geschickt werden.
Jess und ihr Bruder hatten das Glück, dass ihre Mutter alles daran setzte, sie länger bei sich zu behalten, außerdem haben sie durch die Nachbarin Ruth vom Davor erfahren. Ruth ist schon sehr alt und hat nach selbst erleben dürfen, was es nun nicht mehr gibt. So wird zu einem sehr prägenden Menschen in Jess‘ Leben. Letztlich mussten beide dennoch ihre Mutter verlassen.
Der Roman wird komplett aus Jess‘ Perspektive in Ich-Form erzählt. Ihre erste Zeit im Camp ist nicht einfach, doch nach und nach schließt sie Freundschaften. Von der Mutter zu eigenem Denken erzogen, erkennt sie schnell, was man ihr und den anderen Mädchen antut. Sie erkennt aber auch, dass sie nicht ganz hilflos ist.
Der Roman ist für ein Lesealter ab 14 Jahren gedacht, hat mich als Erwachsene aber auch sehr berührt. Die Autorin schreibt bildhaft und sehr atmosphärisch. Teilweise malt sie regelrecht Bilder zum Beispiel wenn sie Ruth Jess zu erklären lässt, wie Honig schmeckt.
Die Geschichte ist spannend, denn Jess‘ begibt sich mehrmals in Gefahr, da sie hofft, Dinge ändern zu können. Der Roman hat nur etwas über 300 Seiten, doch kann man sich die Welt, wie sie nun ist, gut vorstellen, auch wenn man größtenteils nur das Camp, in dem die Mädchen leben, kennen lernt. Für mich war das durchaus ausreichend, um mir mehr vorstellen zu können. Auch das Ende ist für mich so wie es ist sehr passend. Offenbar plant die Autorin aber, wie sie in einem englischsprachigen interview offenbarte, ein Sequel, ich könnte mir vorstellen, dann vielleicht eine andere Perspektive zu erfahren. Offiziell angekündigt ist aber noch nichts.
Jess ist für mich eine perfekte Protagonistin, schon wegen der besonderen Erziehung durch ihre Mutter und das Wissen, das Ruth an sie weitergibt. Neben ihr lernt man noch verschiedene andere Mädchen kennen. Eliot, einer der Wächter im Camp, zeigt, dass das Leben auch für den männlichen Nachwuchs nicht unbedingt einfach ist, und sich auch dort Widerstand bilden kann. Wie unschön das Leben im Camp ist, kann man gut sehen, für mich hätte es das mobbende Mädchen, das anderen, vor allem auch Jess, das Leben schwer macht, gar nicht gebraucht, auch nach Beendigung der Lektüre hat sich meine Meinung dahingehend nicht wesentlich geändert.
Dass es immer weniger Insekten gibt, kann jeder für sich selbst feststellen, und dass das gerade bezüglich der bestäubenden Insekten auch für uns Menschen dramatisch ist, sollte bekannt sein. Der Roman übertreibt da nicht, auch heute schon gibt es Gegenden auf der Erde, wo von Hand bestäubt werden muss. Wir sollten alles dafür tun, dass wir nicht eine solche Situation wie im Roman erleben müssen, der leider viel zu realistisch anmutet. Ich empfehle, unbedingt auch das Nachwort der Autorin zu lesen, das mich wie auch der Roman berührt hat.
Der Roman ist dystopisch, allerdings erzählt er von einer Welt, die schon sehr nahe sein könnte. Schon deswegen halte ich es für wichtig, dass er viele Leser:innen bekommt. Er ist zudem spannend und atmosphärisch erzählt, berührt emotional und wirkt nach. Von mir gibt es daher eine große Leseempfehlung nicht nur für Jugendliche sondern auch für Erwachsene.
Rezensionen von Lerchie:
Dragons in Secret - Jadeblut von Andreas Suchanek
Welchem Clan gehört Ashley an?
Die Jägergesellschaft will alle Drachen für immer auslöschen. Und Ashleys Leben geht an ihrem Geburtstag aus den Fugen. Sie erhält ein Kästchen das ihre wahre Natur enthüllt, denn sie ist dein Drache. Sie wird gejagt und trifft auf Cale Lancaster der voller Geheimnisse ist. Sie suche zusammen nach Antworten, wieso ihr Drachenblut erst jetzt erwacht ist.
Gibt es etwa eine weiterer Dynastie? Und was wollen die Jäger wirklich?
Meine Meinung
Ich habe vorab die Bonusgeschichte gelesen, wusste aber schon vorher, dass ich dieses Buch unbedingt lesen will. Denn der Autor ist mir gut bekannt, ich mag alle seine Bücher, die ich bisher gelesen habe. Leider schaffe ich da nicht alle, weshalb ich bei dem jetzt auch schon etwas später dran bin. Aber ich mag Suchaneks Schreibstil. Und dann geht es da ja auch noch um Drachen, die lese ich sowieso sehr gerne. Ashley erhält an ihrem Geburtstag ein Kästchen, wie schon im Klappentext erwähnt. Darin befindet sich eine Überraschung, die sie zu einer Bank führt. Doch kaum hat sie die Bank verlassen, wird sie verfolgt und gejagt. Zwar kann sie sich gut verteidigen, doch gegen drei? Calebs Hilfe kommt im richtigen Moment. Er ist ein Drache vom Lancaster Clan und will Ashley helfen herauszufinden, von wem sie abstammt. Doch das ist nicht so einfach, und dann gibt es auch noch Probleme deswegen mit seiner Familie. Doch sie müssen Calebs Entscheidung akzeptieren. Aber es bleibt nicht bei diesem einen Überfall. Und dann artet dies fast in einen Krieg aus. Einen Krieg zwischen Drachen und Menschen. Andreas Suchanek hat es wieder einmal geschafft mich in dieses Buch hineinzuziehen, es war spannend, hat mich voll gefesselt und sehr gut unterhalten. Ich habe es in einem Rutsch gelesen. Auch bin ich sehr gespannt wie es weitergeht und habe mir den zweiten Band nun auch gleich gekauft. Von mir eine Leseempfehlung und fünf Sterne.
Rezensionen von Sophiaaaaaa:
Royal Rumors: How (Not) to Fall in Love von Tina Köpke
Leider eine Enttäuschung
Als ich das schöne Cover gesehen habe und dann auch noch, dass es so sein soll wie Maxton Hall und Gossip Girl, wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Meine Erwartungen haben sich jedoch leider absolut nicht erfüllt und ich muss sagen, dass ich wirklich enttäuscht von diesem Buch bin.
Wir verfolgen die beiden Protagonisten Natalie Fielding und Benjamin Ashford.
Nat hat eine Art Dating Service und Ben ist der Sohn eines Lords und braucht eine Freundin, damit ihm die Konten nicht gesperrt werden. Also eigentlich eine Win Win Situation für beide. Die Charaktere blieben sehr flach und man hat nur ab und zu etwas über ihre Gefühle oder ihre Vergangenheit erfahren. Auch die Beziehung zwischen den beiden habe ich absolut nicht gefühlt, denn das Ganze ging mir einfach viel zu schnell. Sie haben sich kaum richtig gekannt und dennoch war plötzlich von Liebe die Rede und da habe ich mich dann auch gefragt, wo diese so plötzlich herkommt. Des öfteren wurden die Protagonisten auf ihre Körper reduziert, sodass ich an manchen Stellen den Eindruck hatte, dass es ihnen vor allem um das Aussehen der anderen Person geht, statt um den Charakter, da sie auch nie wirklich mal ein tiefgründigeres Gespräch geführt haben.
Das Ende konnte mich ebenfalls nicht wirklich überzeugen und ich fand es eher vorhersehbar und teilweise etwas unschlüssig.
Trotz all dieser negativen Sachen, fand ich den Schreibstil dennoch gut zu lesen. Das Buch würde ich eher Leuten empfehlen, die leichte Geschichten für zwischendurch ohne sehr viel Tiefgang mögen und auch gegen etwas Spice nichts einzuwenden haben.
Rezensionen von Annaja:
Mission Microraptor - Immer Ärger mit Arty von Philip Kavvadias
Eine actionreiche Geschichte
Finn ist auf Klassenfahrt in den französischen Alpen unterwegs. Er mag nicht wandern und verlässt spontan die Schulgruppe, fällt prompt in eine Gletscherspalte, er bleibt aber unverletzt, sein Kamerad Milo ist bei ihm. Dort aber findet Finn ein seltsames glitzerndes Ei, das er einsteckt, nun wird es spannend für die Beiden.
Denn wer entdeckt schon ein Ei eines Flugsauriers, aus dem kurz darauf sogar ein Küken schlüpft?
Das ruft jedoch Spezialagenten eines britischen Museums auf den Plan, sie möchten den seltenen Fund sichern. Doch der findige Finn hat sich da schon in das entzückende Tierbaby, das er Artemis/Arty nennt, verliebt und möchte es keinesfalls mehr hergeben. Auch eine Geheimorganisation hat ihre Finger im Spiel und will das Tier ebenso für ihre Zwecke. Es wird sehr gefährlich, doch Lara, die Agentin vom Museum hilft den beiden bei der Flucht mit dem Saurierkind. Sie müssen sich nun beweisen, denn Survival Fähigkeiten, die sie jetzt im Dickicht und in der Schneelandschaft benötigen, haben sie bisher noch nicht gesammelt.
Dieser Kinderroman ist sehr unterhaltsam und voll Humor und mit lustigen, kindgerechten Ausdrücken geschmückt. Auch die hübschen Illustrationen lockern auf und helfen mit, die Geschichte besser zu verstehen.
Finn ist auf Klassenfahrt in den französischen Alpen unterwegs. Er mag nicht wandern und verlässt spontan die Schulgruppe, fällt prompt in eine Gletscherspalte, er bleibt aber unverletzt, sein Kamerad Milo ist bei ihm. Dort aber findet Finn ein seltsames glitzerndes Ei, das er einsteckt, nun wird es spannend für die Beiden. Denn wer entdeckt schon ein Ei eines Flugsauriers, aus dem kurz darauf sogar ein Küken schlüpft?
Das ruft jedoch Spezialagenten eines britischen Museums auf den Plan, sie möchten den seltenen Fund sichern. Doch der findige Finn hat sich da schon in das entzückende Tierbaby, das er Artemis/Arty nennt, verliebt und möchte es keinesfalls mehr hergeben. Auch eine Geheimorganisation hat ihre Finger im Spiel und will das Tier ebenso für ihre Zwecke. Es wird sehr gefährlich, doch Lara, die Agentin vom Museum hilft den beiden bei der Flucht mit dem Saurierkind. Sie müssen sich nun beweisen, denn Survival Fähigkeiten, die sie jetzt im Dickicht und in der Schneelandschaft benötigen, haben sie bisher noch nicht gesammelt.
Dieser Kinderroman ist sehr unterhaltsam und voll Humor und mit lustigen, kindgerechten Ausdrücken geschmückt. Auch die hübschen Illustrationen lockern auf und helfen mit, die Geschichte besser zu verstehen.











