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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von brauneye29:

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Winterschlaf von Mario Petuzzi

Hat mir richtig gut gefallen

Zum Inhalt:
Erst wenn der Schnee schmilzt erwacht die Mutter aus dem Winterschlaf, den Zeitpunkt nennt der Großvater, der sich um die ihre Kinder, die Zwillinge kümmert. Dann wird das Haus auf Vordermann gebracht, denn schon bald kommen die Besucht, die Rat und Trost suchen. So geht das jedes Jahr, aber dann gibt es eine Änderung, denn eine der Prophezeiungen wird sich erfüllen.

Meine Meinung:
Was für ein sonderbares, aber auch wunderbares Buch, denn man fliegt förmlich durch das Buch, will wissen, was als nächstes passiert, warum die Mutter diesem Winterschlaf macht. Ich habe das Buch tatsächlich innerhalb weniger Stunden gelesen, weil ich so fasziniert war. Ein wenig ratlos lässt einen das Buch zwar zurück, aber die Geschichte hatte einfach etwas einnehmendes, etwas das einen in den Bann zieht.
Fazit:
Hat mir richtig gut gefallen

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Winterschlaf

Rezensionen von buchleserin:

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A Witch's Guide to Fake Dating a Demon von Sarah Hawley

Cozy Fantasy-RomCom

Hexe Mariel missglücken ständig ihre Zauber. Ihre Mutter drängt sie mehr zu üben, denn lt. Prophezeiung soll sie eine mächtige Hexe werden. Wohl fühlt sie sich im Gewächshaus und umgeben von den Pflanzen. Als wieder ein Zauber schiefgeht, steht da plötzlich ein Dämon vor ihr und zwar ein Seelenjäger.

Von ihr kommt da ein „Ähm … geht bitte?“.
Es ist eine etwas verrückte und unterhaltsame Story, Fantasy gemixt mit RomCom. Eine cozy Story, witzig und leicht zu lesen, mit etwas Spice. Hexe Mariel und Dämon Ozroth haben mir sehr gefallen. Da Mariel den Dämon heraufbeschworen hat, will er jetzt ihre Seele und er kann nicht so einfach wieder gehen und will es immer weniger.
Das Cover ist sehr ansprechend und herbstlich und der Farbschnitt passt wunderbar dazu. Mir gefällt es sehr und macht Lust auf diese RomCom. Auch die Farben gefallen mir richtig gut, durch das frische Grün, sieht es noch nicht so ganz nach Herbst aus, eher so der Übergang dazu, dazu abgebildet die beiden Protagonisten.
Eine unterhaltsame cozy Fantasy-RomCom.

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A Witch's Guide to Fake Dating a Demon

Rezensionen von Shilo:

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Briefe voller Zuversicht von Anett Klose

Wenn ein Brief zum Halt wird

Elsa und Paul haben nicht viel Zeit für ihr gemeinsames Glück, bevor der Krieg in ihr Leben eingreift. Ausgerechnet die Briefe werden später zu dem, was beide miteinander verbindet. Beim Lesen fand ich diesen Gedanken immer wieder schön, aber auch traurig, denn hinter jedem Brief steckt die Hoffnung auf ein Wiedersehen.

Elsa hat es nicht leicht. Während Paul in Gefangenschaft ist, muss sie sich um ihren Sohn Heiner kümmern und den Alltag allein schaffen. Dabei geht es nicht nur um die großen Sorgen dieser Jahre. Es sind auch die kleinen Dinge, die auffallen. Ein Stück Würfelzucker kann für Heiner etwas ganz Besonderes sein. Solche Stellen haben mir gezeigt, wie anders das Leben damals war.
Die Briefe haben mir einen guten Einblick in die Beziehung von Elsa und Paul gegeben. Sie schreiben über das, was sie beschäftigt, über ihre Sehnsucht und natürlich auch über die Ungewissheit. Man merkt, dass beide trotz allem versuchen, an ihrer Familie festzuhalten.
Elsa war für mich eine Figur, bei der nicht immer alles glatt läuft. Sie muss Entscheidungen treffen und mit Dingen zurechtkommen, die sie sich sicher anders gewünscht hätte. Gerade das machte sie für mich glaubhaft. Auch Heiner bekommt durch seine Erlebnisse einen eigenen Platz in der Geschichte. Seine Kindheit ist von einer Zeit geprägt, die er sich nicht ausgesucht hat.
Die Geschichte ist eher ruhig erzählt. An einigen Stellen hätte ich mir etwas mehr Tempo gewünscht, trotzdem habe ich die Familie gerne begleitet. Vor allem die Briefe und die kleinen Szenen aus dem Alltag haben mir gefallen, weil sie der Geschichte etwas Persönliches geben.
Für mich war es eine schöne, wenn auch stellenweise schwere Familiengeschichte über eine Liebe, die trotz Krieg und Entfernung nicht einfach verschwindet. Die vier Sterne gibt es für die Figuren, die Briefe und die vielen kleinen Momente, die diese vergangene Zeit greifbar machen.

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Briefe voller Zuversicht

Rezensionen von Hennie :

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Im Morgengrauen (Art Mayer-Serie 4) von Marc Raabe

Cherchez la femme

IM MORGENGRAUEN soll nun der Abschluss der Thrillerreihe um das großartige Ermittlerpaar Art Mayer und Nele Tschaikowski sein, die mit DER MORGEN begann und mit Die DÄMMERUNG sowie DIE NACHT fortgesetzt wurde. In jedem Buch wurde ein spezieller Kriminalfall behandelt, so dass es auch möglich wäre, diese auch einzeln zu lesen, aber nacheinander gelesen macht es die Reihe erst richtig rund und vor allem in den Zusammenhängen von Beginn an verständlich.

Was erwartet uns nun in der abschließenden Geschichte? Der Bundeskanzler Deutschlands, Henrik Westphal, ist spurlos verschwunden, nachdem im Netz sexuelle Anschuldigungen einer Kessy X gegen ihn auftauchten. Oder hat es nur den Anschein? Stehen die Dinge gar nicht im engen Zusammenhang? Ist es anders? Wir erfahren es, am Ende nach 576 spannend geschriebenen Seiten wissen wir, wie es zu den vielen folgenschweren Ereignissen kam.
Marc Raabe versteht es mich zu fesseln und an den handelnden Personen dranzubleiben, wobei die Spannung meistens hoch bleibt. Kleine Durchhänger gibt es. Die Charaktere sind gut gezeichnet, besitzen Authenzität. Vor allem Art und Nele haben außergewöhnliche Eigenschaften, die sie im Privaten und in der Arbeit ausleben. Ich finde, dass die Reihe noch nicht auserzählt ist. Gerne hätte ich die beiden Kriminalisten noch weiter begleitet. Es endet für mein Empfinden sehr abrupt und einiges bleibt der Fantasie der Leser überlassen.
An einigen Stellen fand ich das Geschehen nicht logisch, war aber notwendig für den Fortgang der Handlung, die sehr brutale Szenen enthält. Nicht unbedingt geeignet für zarte Gemüter, aber bei einem Thriller sollte mit Gewalt gerechnet werden.
Die Gestaltung des Covers passt sich an die drei Vorgänger an und hat hohen Wiedererkennungswert. Das ist gut gemacht, gefällt mir sehr.

Ich bewerte mit vier von fünf Sternen und vergebe gern meine Lese- und Kaufempfehlung!

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Im Morgengrauen (Art Mayer-Serie 4)

Rezensionen von froschman:

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Düster von Ivar Leon Menger

Inselmorde

Ex-Kommissar Stahl, inzwischen zu seiner Lebenspartnerin Geli in den Odenwald gezogen, wird von der Hoteldirektorin des Grand Hotels auf der Insel Liekenoog gebeten, Ermittlungen zu einem Todesfall aufzunehmen, da der örtliche Inselkommissar Böhm keine Erfahrung hat. Da Geli schon immer mit Hans verreisen wollte, hat Stahl diese Ermittlungen als Urlaub getarnt und die Untersuchungen aufgenommen.

Doch statt einer wie von Geli erwarteten Erholung in dem Luxushotel erwarten Stahl grausam zugerichtete Leichen.
Rückblenden in die 60iger und 70iger Jahre sowie die kurzen Kapitel aus der Sicht des jeweiligen Protagonisten halten die Spannung hoch. Der Thriller spielt in den 80iger Jahren, es gibt also noch kein Internet und auch keine moderne Pathologie. Menger führt den Leser immer wieder auf eine falsche Spur, umso überraschender ist das Ende. Seine Schreibweise macht das Buch leicht lesbar.

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Düster

Rezensionen von froschman:

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Düster von Ivar Leon Menger

Inselmorde

Ex-Kommissar Stahl, inzwischen zu seiner Lebenspartnerin Geli in den Odenwald gezogen, wird von der Hoteldirektorin des Grand Hotels auf der Insel Liekenoog gebeten, Ermittlungen zu einem Todesfall aufzunehmen, da der örtliche Inselkommissar Böhm keine Erfahrung hat. Da Geli schon immer mit Hans verreisen wollte, hat Stahl diese Ermittlungen als Urlaub getarnt und die Untersuchungen aufgenommen.

Doch statt einer wie von Geli erwarteten Erholung in dem Luxushotel erwarten Stahl grausam zugerichtete Leichen.
Rückblenden in die 60iger und 70iger Jahre sowie die kurzen Kapitel aus der Sicht des jeweiligen Protagonisten halten die Spannung hoch. Der Thriller spielt in den 80iger Jahren, es gibt also noch kein Internet und auch keine moderne Pathologie. Menger führt den Leser immer wieder auf eine falsche Spur, umso überraschender ist das Ende. Seine Schreibweise macht das Buch leicht lesbar.

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Düster

Rezensionen von froschman:

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Düster von Ivar Leon Menger

Inselmorde

Ex-Kommissar Stahl, inzwischen zu seiner Lebenspartnerin Geli in den Odenwald gezogen, wird von der Hoteldirektorin des Grand Hotels auf der Insel Liekenoog gebeten, Ermittlungen zu einem Todesfall aufzunehmen, da der örtliche Inselkommissar Böhm keine Erfahrung hat. Da Geli schon immer mit Hans verreisen wollte, hat Stahl diese Ermittlungen als Urlaub getarnt und die Untersuchungen aufgenommen.

Doch statt einer wie von Geli erwarteten Erholung in dem Luxushotel erwarten Stahl grausam zugerichtete Leichen.
Rückblenden in die 60iger und 70iger Jahre sowie die kurzen Kapitel aus der Sicht des jeweiligen Protagonisten halten die Spannung hoch. Der Thriller spielt in den 80iger Jahren, es gibt also noch kein Internet und auch keine moderne Pathologie. Menger führt den Leser immer wieder auf eine falsche Spur, umso überraschender ist das Ende. Seine Schreibweise macht das Buch leicht lesbar.

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Düster

Rezensionen von froschman:

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Düster von Ivar Leon Menger

Inselmorde

Ex-Kommissar Stahl, inzwischen zu seiner Lebenspartnerin Geli in den Odenwald gezogen, wird von der Hoteldirektorin des Grand Hotels auf der Insel Liekenoog gebeten, Ermittlungen zu einem Todesfall aufzunehmen, da der örtliche Inselkommissar Böhm keine Erfahrung hat. Da Geli schon immer mit Hans verreisen wollte, hat Stahl diese Ermittlungen als Urlaub getarnt und die Untersuchungen aufgenommen.

Doch statt einer wie von Geli erwarteten Erholung in dem Luxushotel erwarten Stahl grausam zugerichtete Leichen.
Rückblenden in die 60iger und 70iger Jahre sowie die kurzen Kapitel aus der Sicht des jeweiligen Protagonisten halten die Spannung hoch. Der Thriller spielt in den 80iger Jahren, es gibt also noch kein Internet und auch keine moderne Pathologie. Menger führt den Leser immer wieder auf eine falsche Spur, umso überraschender ist das Ende. Seine Schreibweise macht das Buch leicht lesbar.

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Düster

Rezensionen von Der blaue Mond:

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Der Prätorianer von Tobias Bukkehave

eiskalt unterhaltsam

Ein gut erzählter und packender Thriller, ich fühlte mich sehr gut unterhalten. Spielort ist Kopenhagen und Kriminalkommissarin Sara darf ihren ersten Fall leiten und koordinieren. Ein Mord wie aus dem Drehbuch, zumindest dessen Inszenierung ist reif für die Bühne. Atmosphärisch gelingt es dem Autor sehr gut den Leser mit auf die Gruselreise zu nehmen.

Der historische Kontext zu den antiken Göttern und die Psychologie des vermeintlichen Täters machen für mich das Werk aus. Es ist eine gute Story, die irgendwie glaubwürdig rüberkommt und sich über die Seiten hinweg intensiviert. Auch das private Umfeld Saras und der Einbezug des Bruders und Vaters geben einen gewissen Rahmen, der die Spielregeln begrenzt. Ein gelungener Auftakt einer neuen Reihe, ich werde beim Nachfolger sicherlich direkt zugreifen.

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Der Prätorianer

Rezensionen von ekiam:

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Der Kürbisdieb von Alice Hemming

Ein herrlich herbstliches Detektivabenteuer

Nach Der Schneedieb ist Der Kürbisdieb bereits unser zweites Buch rund um das Eichhörnchen und auch dieses Abenteuer hat uns wieder begeistert.

Eichhörnchen und Vogel haben gemeinsam fünf Kürbisse großgezogen. Doch plötzlich verschwindet einer nach dem anderen. Für Eichhörnchen ist natürlich sofort klar: Hier muss ein Kürbisdieb am Werk sein! Als dann auch noch Vogel spurlos verschwindet, ist der Fall endgültig klar und Eichhörnchen macht sich auf die Suche nach dem Täter.

Dabei sammelt es fleißig Hinweise und verfolgt Federn, Fußabdrücke und Schleifspuren. Die Auflösung ist letztlich zwar einfach, aber dafür logisch und passt wunderbar zur Geschichte.

Besonders schön fand ich, dass es dabei nicht nur um die spannende Suche nach dem vermeintlichen Dieb geht. Die Geschichte erzählt auf warmherzige Weise von Freundschaft und davon, dass man manchmal etwas Geduld braucht, bevor sich ein Rätsel tatsächlich lösen lässt. Und natürlich darf auch eine gehörige Portion Eichhörnchen-Einfallsreichtum nicht fehlen.

Wie schon bei Der Schneedieb sind die Illustrationen für mich ein echtes Highlight. Sie sind liebevoll und detailreich gestaltet und stecken voller kleiner witziger Szenen. Es macht einfach Spaß, sich die Bilder gemeinsam mit den Kindern genauer anzuschauen und immer wieder neue Kleinigkeiten zu entdecken.

Die Erklär-Seite am Ende des Buches hat mir ebenfalls gut gefallen. Dort werden einzelne Aspekte aus der Geschichte noch einmal aufgegriffen und zusätzliche Informationen vermittelt. Das ist nicht nur eine schöne Ergänzung, sondern macht das Buch auch für etwas größere Kinder interessant, die vielleicht schon genauer wissen möchten, was hinter dem Gelesenen steckt.

Eine warmherzige, spannende und humorvolle Herbstgeschichte zum Vorlesen und Miträtseln und für uns eine wundervolle Erweiterung des Bücherregals.

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Der Kürbisdieb