Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Emmmbeee:
People in Love von Claire Daverley
Robin oder Bren?
In Noras Leben passt eigentlich alles. Der Job als Gastgeberin in ihrem Café, das eben erst gegebenen „Ja!“, als ihr langjähriger Partner Robin ihr einen Antrag macht.
Doch nun ist Bren zur Beerdigung seines Vaters zurückgekommen, ihre Jugendliebe, nach dem sie immer Sehnsucht hatte und der nun sogar ihr Trauzeuge sein will – um womöglich nach der Hochzeit mit ihr durchzubrennen? Die junge Frau ist zwischen zwei Männern hin- und hergerissen.
Mit dem einen verbindet sie eine bewährte, ruhige Beziehung. Der andere hat ihre Gefühlswelt sofort wieder zum Lodern gebracht. Noras Herz ist völlig aufgewühlt.
Robin oder Bren? Verstand oder Herz? Welches ist die richtige Entscheidung? Was wird Nora später bereuen? Wird die Sehnsucht nach Bren sie ihr Leben lang quälen, wenn sie sich für die Heirat mit Robin entscheidet? Oder ist eine sichere, ausgeglichene Zukunft mit Robin nicht vorzuziehen?
Die Geschichte wird aus der Sicht der drei Hauptprotagonisten beleuchtet, sodass man Einsicht in das Denken von Nora, Robin und Bren erhält. Beim Lesen war mir, als steckte ich mittendrin im Geschehen, so als wenn ich selbst von Noras Zwiespalt angesteckt worden wäre. Ich möchte nicht an ihrer Stelle sein und entscheiden müssen, so zerrissen wie sie war zwischen den zwei Männern. Wo mir selbst doch keiner von beiden richtig sympathisch war, soll heißen: ich hätte weder Bren noch Robin für mich gewählt. Bis zum Schluss habe ich gehofft, dass es eine gute Lösung gibt. Doch hundertprozentig klar scheint der Ausgang auch auf den letzten Seiten des Buches nicht zu sein.
Die Personen sind sehr gut herausmodelliert, auch wie sie sich im Lauf der Handlung weiterentwickeln. Die Nebenfiguren bringen zusätzlich Leben und Farbe ins Geschehen. Den Schreibstil finde ich lebendig, flott und fließend, der Text zieht sich aber stellenweise recht in die Länge, da habe ich quergelesen.
Das Cover zeigt sofort eine Dreiecksbeziehung, um die es vordergründig geht, die Farbgestaltung macht es auch recht ansprechend. Auf dem Büchertisch animiert es dazu, die Hand nach dem Buch auszustrecken.
Rezensionen von Emmmbeee:
People in Love von Claire Daverley
Robin oder Bren?
In Noras Leben passt eigentlich alles. Der Job als Gastgeberin in ihrem Café, das eben erst gegebenen „Ja!“, als ihr langjähriger Partner Robin ihr einen Antrag macht.
Doch nun ist Bren zur Beerdigung seines Vaters zurückgekommen, ihre Jugendliebe, nach dem sie immer Sehnsucht hatte und der nun sogar ihr Trauzeuge sein will – um womöglich nach der Hochzeit mit ihr durchzubrennen? Die junge Frau ist zwischen zwei Männern hin- und hergerissen.
Mit dem einen verbindet sie eine bewährte, ruhige Beziehung. Der andere hat ihre Gefühlswelt sofort wieder zum Lodern gebracht. Noras Herz ist völlig aufgewühlt.
Robin oder Bren? Verstand oder Herz? Welches ist die richtige Entscheidung? Was wird Nora später bereuen? Wird die Sehnsucht nach Bren sie ihr Leben lang quälen, wenn sie sich für die Heirat mit Robin entscheidet? Oder ist eine sichere, ausgeglichene Zukunft mit Robin nicht vorzuziehen?
Die Geschichte wird aus der Sicht der drei Hauptprotagonisten beleuchtet, sodass man Einsicht in das Denken von Nora, Robin und Bren erhält. Beim Lesen war mir, als steckte ich mittendrin im Geschehen, so als wenn ich selbst von Noras Zwiespalt angesteckt worden wäre. Ich möchte nicht an ihrer Stelle sein und entscheiden müssen, so zerrissen wie sie war zwischen den zwei Männern. Wo mir selbst doch keiner von beiden richtig sympathisch war, soll heißen: ich hätte weder Bren noch Robin für mich gewählt. Bis zum Schluss habe ich gehofft, dass es eine gute Lösung gibt. Doch hundertprozentig klar scheint der Ausgang auch auf den letzten Seiten des Buches nicht zu sein.
Die Personen sind sehr gut herausmodelliert, auch wie sie sich im Lauf der Handlung weiterentwickeln. Die Nebenfiguren bringen zusätzlich Leben und Farbe ins Geschehen. Den Schreibstil finde ich lebendig, flott und fließend, der Text zieht sich aber stellenweise recht in die Länge, da habe ich quergelesen.
Das Cover zeigt sofort eine Dreiecksbeziehung, um die es vordergründig geht, die Farbgestaltung macht es auch recht ansprechend. Auf dem Büchertisch animiert es dazu, die Hand nach dem Buch auszustrecken.
Rezensionen von Leseratte1604:
Septembermord von Chris Chibnall
Toller Auftakt
"Septembermord" ist der Auftakt eines neuen Ermittlerduos: Detective Nicola Bridge, die gerade erst hierhergezogen ist und die Stelle angetreten hat, um es ruhiger angehen zu lassen, um ihrer Familie eine neue Chance zu geben und DC Henry Ward, ein Quereinsteiger, der sehr motiviert ist, Nicola zu zeigen, dass er es drauf hat.
Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen und auch die Geschichte rund um den Mord an Jim Tiernan ist stimmig und voller Geheimnisse. Ich finde das Ermittlerduo sehr sympathisch und auch das kleine Mädchen Shannon spielt eine wichtige Rolle! Besonders gut konnte ich mich in Nicola hineinversetzen und finde es auch gut, welche Entwicklung sie im Laufe der Ermittlungen auch in ihrem Privatleben macht. Sie ist eine starke Frau mit Intuiton, auf die sich verlassen kann.
Wenn es weitere Bände gibt, werde ich sie lesen!
Rezensionen von Phija:
Cursed for Good – Eine Prinzessin. Ein Pirat. Und ein verfluchter Buchladen. von Amy Coombe
Vielleicht ein bisschen zu cozy?
Sucht man nach einer Definition für das Wort "cozy", wird man vermutlich auf dieses Buch stoßen. Ich meine, was schreit mehr nach Wohlfühlen als verflucht zu werden und nun in einer Buchhandlung festzustecken? Nichts. Genau das passiert Prinzessin Tandy in "Cursed for Good". Zum Glück ist sie aber nicht allein: Die liebenswerte Teenie-Drakonin Sasha und der mysteriöse (und zugleich sehr attraktive) Pirat Bash leisten ihr Gesellschaft.
Die ersten hundert Seiten war ich wirklich von den Socken gehauen. Das Erzähltempo, der Witz, die Originalität, die Cozyness – alles war wirklich 10/10. Alle Charaktere sind gleich super sympathisch, wirken total vielschichtig und haben Probleme, bei denen man gleich richtig mitfühlt. Gerade Sasha hat mein Herz gleich zu Beginn geklaut. Sie ist ein so authentischer und liebenswürdiger Teenager, der der Geschichte unglaublich viel Leben schenkt. Das Setting ist sehr atmosphärisch beschrieben und man kann wirklich mit Haut und Haar in die fantastische Welt von Flüchen, Blaukappen und einem alten Buchladen eintauchen. Das Buch hat mir dieses Gefühl wiedergegeben, das ich als Kind verspürt habe, wenn ich ein Märchenbuch aufgeschlagen hatte.
Nach diesen ersten hundert Seiten wurde es dann leider, leider, leider einfach sehr repetitiv. Auch wenn es eine cozy Romantasy sein soll, muss doch irgendwie irgendwas passieren und nicht der Buchladen zum dritten Mal umgeräumt werden. Auch wenn die Dialoge weiterhin unterhaltsam waren, hatte es mir irgendwie nicht gereicht, um mit der selben Freude, die ich am Anfang hatte, weiterlesen zu können. Das Ende war dann auch sehr erwartbar und mir persönlich etwas zu schnell abgefrühstückt.
Ich bin bei dem Buch also wirklich hin- und hergerissen. Ich liebe den Schreibstil, die Charaktere, die ganze Atmosphäre, aber gleichzeitig hat die Story für mich merkliche Schwächen, die nicht ganz von all dem Guten wettgemacht werden können. Vielleicht hilft es, wenn man vorher weiß, dass die Story sehr geradlinig und repetitiv ist, man also gar nicht erst etwas anderes erwartet. Deswegen kann ich das Buch leider nur eingeschränkt empfehlen. Ich denke, man muss sich darauf einlassen, dass wenig passiert, und einfach den Vibe genießen. Mir ist das leider nicht ganz gelungen, aber vielleicht ja dir!
Rezensionen von Bettina:
So sind wir von Josephine Apraku; Mareice Kaiser; Linus Giese; Felicia Ewert; Milena Glimbovski; Melanelle B. C. Hémêfa; Daniela Dröscher; Jana Heinicke
Vielfalt ist Trumpf
Gleich 9 Autorinnen und ein Autor haben Geschichten zu diesem Buch beigetragen. Die Geschichten handeln von Kindern (und von Tieren und Wolken), die sich in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, aus verschiedenen Kulturen stammen und somit sehr vielseitige Themen benennen. Da wird das Märchen von Rapunzel mal ganz anders und sehr modern erzählt, da lernen Rosa, Lila und Irma was es mit dem Demonstrationsrecht auf sich hat (und dass man nicht immer bekommt was man für richtig hält), Noah lernt, dass Männer viel mehr können als er gedacht hat, Zwillinge sind nicht immer einer Meinung und können ganz schön anstrengend werden, eine Frau berichtet sehr berührend von ihrem Outing und Prinzessinnen aus dem Märchen wollen schon lange nicht mehr nur einen Prinzen heiraten… Ein sehr schön illustriertes Buch zum Vorlesen.
Rezensionen von Flo:
Worst Date Ever (Knisternde RomCom von der erfolgreichen Autorin Kasie West) von Kasie West
Dating
Als angehende Literaturagentin möchte Margot nicht nur den nächsten Romance-Bestseller entdecken, sondern auch selbst die perfekte Liebesgeschichte erleben. Aber auf keinen Fall über eine App. Ihr Dating-App-Match Oliver war das schlechteste Date ihres Lebens – gefolgt von der heißesten Make-out-session ihres Lebens.
Margot und Oliver sind absolut nicht kompatibel, doch das Knistern zwischen ihnen lässt sich nicht leugnen …
Zuerst einmal sticht natürlich das Cover hervor und dieser absolut wunderschöne Farbschnitt.
Aber auch der Inhalt überzeugt!
Die storyline ist modern, welcher Single kennt die struggles mit dem online dating nicht? Margot löscht die dating apps immer mal wieder und lädt sie dann doch wieder runter. So passiert es auch, dass sie immer mal wieder mit Oliver zusammentrifft und ihn dann doch irgendwie immer netter findet.
Die Romance ist slow burn und gut geschrieben. Gleichzeitig geht es auch um Freundschaft und Familie.
Ein kleiner Plottwist hat mich gestört, das fände ich ein no Go beim dating… aber trotzdem, eine wirklich schöne Geschichte!
Rezensionen von Papierherz:
The Arcane Arts von S. D. Coverly
Komplett überrascht und restlos begeistert
Mit diesem Buch habe ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Ich war am Anfang sogar ziemlich skeptisch, weil die Geschichte in der dritten Person erzählt wird. Normalerweise fällt es mir dadurch schwer, eine Verbindung zu den Figuren aufzubauen. Umso überraschter war ich, wie schnell mich dieses Buch komplett in seinen Bann gezogen hat.
Ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Die Atmosphäre ist einfach unglaublich. Düster, geheimnisvoll und voller Spannung. Ich hatte das Gefühl, selbst durch die Gänge der Universität zu laufen und jedes neue Geheimnis mit Ellsbeth aufzudecken.
Besonders beeindruckt hat mich, wie perfekt hier alles zusammenspielt. Die Magie, die verbotene Anziehung, die vielen Rätsel und die emotionalen Momente ergeben eine Geschichte, die weit mehr ist als eine typische Dark Academia Romance. Es geht nicht nur um Spice, sondern um Intrigen, Vertrauen, Macht und die Suche nach der Wahrheit.
Auch der Schreibstil hat mich total überzeugt. Die Seiten sind nur so dahin geflogen und ich wollte das Buch keine Sekunde aus der Hand legen. Ständig gab es neue Enthüllungen, die dafür gesorgt haben, dass ich immer weiterlesen musste.
Für mich ist dieses Buch ein absolutes Highlight. Es hat all meine Erwartungen übertroffen und mich komplett begeistert. Ich kann es wirklich jedem empfehlen, der düstere Magie, verbotene Liebe und Geschichten voller Spannung liebt.
Rezensionen von barbara.liest:
Frei und trotzdem verbunden von Linda-Marlen Leinweber
Ratgeber für den Beziehungsalltag
Die Psychologin und Coachin Linda-Marlen Leinweber hat mit „Frei und trotzdem verbunden – Führe die Beziehung, die du dir wünscht und bleibe du selbst“ nicht nur einen Ratgeber sondern eher ein Nachschlagwerk geschaffen.
Es geht um die Phasen und Herausforderungen in Beziehungen und die wichtigsten Themen wie Kommunikation, Konflikte, Familiengründung, erste Liebe oder auch Betrug werden ausführlich beleuchtet.
Zusätzlich bringt die Autorin immer wieder Praxisbeispiele ein.
Die Methoden und Denkanstöße sind gut in den Alltag zu integrieren und man wird dazu angeleitet sich mit den eigenen Beziehungsmustern auseinander zu setzen.
Man kann das Buch in einem durch lesen oder sich einzelne Kapitel herausnehmen, je nach Bedarf.
Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich. Ein Ratgeber für jeden, auch ohne Vorwissen im psychologischen Bereich.
Für meinen Geschmack hätten manche Kapitel noch fundierter und tiefer beschrieben werden können, für kurze Inputs aber trotzdem hilfreich.
Rezensionen von Papierherz:
The Darkest Academy 1 – Bones von Beril Kehribar
Absolut gefesselt
Ich habe das Buch angefangen und wollte eigentlich nur ein paar Kapitel lesen. Daraus wurde dann aber deutlich mehr, weil ich einfach immer wissen musste, wie es weitergeht. Die Geschichte hat mich total gepackt.
Am meisten mochte ich, dass nichts einfach oder vorhersehbar war. Lucinda muss immer wieder harte Entscheidungen treffen und einiges einstecken.
Dadurch hat sie auf mich sehr echt gewirkt und ich habe die ganze Zeit mit ihr mitgefiebert. Auch die anderen Figuren fand ich spannend, weil sie alle ihre eigenen Geheimnisse haben.
Die Atmosphäre ist schön düster und manchmal auch ziemlich beklemmend. Genau das hat für mich aber perfekt zur Geschichte gepasst. Ich hatte ständig das Gefühl, dass hinter jeder Ecke etwas passieren könnte.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Und dieses Ende... damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Jetzt brauche ich unbedingt den nächsten Band, weil ich unbedingt wissen will, wie die Geschichte weitergeht.
Für mich war das ein richtig gelungener Auftakt und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.
Rezensionen von Bettina:
Three Willows: Mord und Häkeldeckchen von Katie Kento
Kauzige Dame ermittelt
Schon auf der ersten Seite erfreue ich mich an dem bildlichen und frechen Schreibstil! Adelaide Peel ist wahrhaftig keine Leisetreterin und nimmt kein Blatt vor den Mund. Sie ist knurrig und möchte am liebsten allein mit ihrem Dackel bleiben. Leider hat sie ihr Häuschen abgebrannt und so muss sie unfreiwillig und unwillig in ein Altersheim ziehen.
Wo uns noch mehr skurrile Menschen begegnen… Aber wenn sich ein Tod und merkwürdige Unfälle häufen muss sie einschreiten. Da sie eine der größten Buchsammlungen an englischer Kriminalliteratur besaß (natürlich vor dem Brand), sieht sie sich als prädestiniert, die Fälle zu lösen. Umso mehr, weil niemand glaubt, dass es sich überhaupt um einen Mord handeln könnte. Mir gefällt der Roman besonders wegen der Persönlichkeit von Adelaide, die durch ihre Eigenwilligkeit nicht wenig lustige Situationen hervorruft. Hoffentlich gibt es noch eine Fortsetzung!










