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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Anno:

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Teen-Time von Lisa Harmann

Loslassen und doch verbunden bleiben

Dieses Buch setzt bei der sich verändernden Rolle als Elternteil an. Die Kinder werden größer, das Leben verändert sich. Und nicht immer ist das einfach. Eigene Gefühle, Erfahrungen und Ängste stehen da einem gern auch mal im Weg.

Einen Ratgeber dazu zu lesen, hat mir enorm gut getan, hat mir gezeigt, dass ich nicht alleine damit bin und mir auch einen Weg gezeigt, wie ein Loslassen funktionieren kann ohne das erwachsen werdende Kind dabei zu verlieren.

Die Kapitel sind wie eine Reise durch die Zeit: Die Themen verändern sich je nach Alter des Kindes dabei immer mehr. Dazu wird als Bild das Meer verwendet, das erst noch ruhig und später immer höhere Wellen schlägt. Doch nicht nur die Kapitelbezeichnungen, auch deren Inhalt sind mehr als treffend. Man erkennt sich und sein Kind in so vielen Situationen auch wieder und fühlt sich dadurch enorm gesehen. Der Ton ist dabei positiv, wertschätzend und einfühlsam. Und besonders Ersteltern mit nun neu pubertierenden Kind werden dadurch sehr profitieren und in diesem Buch einen wertvollen Begleiter finden.
Mein ältestes Kind hat die ersten Stufen bereits hinter sich, aber auch ich konnte noch viel aus diesem Buch mitnehmen und sehe der nächsten Zeit nun etwas gelassener entgegen.

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Teen-Time

Rezensionen von Bibibabby:

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PS: Du bist ein Schatz! (PS: Du bist die Beste! 8) von Natalie Buchholz

Tolles Buch für Teenies

Mir hat die Geschichte in diesem Buch richtig gut gefallen. Ich fand sie gleichzeitig unterhaltsam und herzerwärmend. Die Geschichte fängt die turbulenten Gefühle der Teenagerjahre sehr gut ein und hat mich dabei an meine eigene Jugend erinnert. Die Figuren wirken sehr glaubwürdig und ihre Probleme werden auf eine realitätsnahe Art und Weise dargestellt.

Die Handlung zeigt, wie zerbrechlich Beziehungen sein können, aber auch, wie tief Freundschaften gehen können.
Das gesamte Buch ist in Briefform geschrieben, was sich von den üblichen Romanen für diese Altersgruppe unterscheidet. Ich fand das gerade für die Zielgruppe interessant, da das Schreiben längerer Briefe heutzutage nicht mehr besonders verbreitet ist.
Der Text ist mit vielen kleinen Kritzeleien und dekorativen Elementen illustriert, und die gewählte Schrift erinnert an Handschrift. Dadurch sieht es ein bisschen wie ein Scrapbook aus, mit nicht allzu viel Text auf jeder Seite. Das hält junge Leser bei der Stange und sorgt dafür, dass sich das Buch relativ schnell lesen lässt.
Ein tolles Buch für junge Teenager, die vielleicht gerade selbst mit ihren eigenen turbulenten Gefühlen zu kämpfen haben.

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PS: Du bist ein Schatz! (PS: Du bist die Beste! 8)

Rezensionen von Ameland:

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Tausche Büro gegen Boot von Jens Brambusch

Mit einem One-Way-Ticket in ein neues Leben

Auch wenn ich nicht plane, den Rest meines Lebens auf einem Boot zu verbringen. Fand ich dieses Buch richtig interessant. Geplant hatte Jens Brambusch diese Veränderung in seinem Leben auch nicht von vorneherein. Erst nach Panikattacken, Angstzuständen und Burnout hofft er damit auf Besserung. Bis er dann auf seinem Boot an der türkischen Küste einziehen kann, gehen Monate ins Land.

Gut gefallen hat mir, dass ich den Autor durch seine Planungs- und Vorbereitungszeit begleiten konnte. Wahnsinn was es da alles zu bedenken gibt. Bisher habe ich mir auch noch nie Gedanken dazu gemacht, welche Arbeit ein Segelboot mit sich bringt und wie viele Teile es da so gibt. Ich habe viele Begriffe gelernt, obwohl gelernt der falsche Ausdruck ist. Spätestens nach 5 Seiten hatte ich die meisten Begriffe schon wieder vergessen oder aber deren Bedeutung. Aber vielleicht kann ich in entsprechender Gesellschaft mal mit Ausdrücken wie schwoien oder Gelcoat Eindruck schinden.

Toll fand ich wie sehr sich die Segler untereinander unterstützen, besonders die sogenannten Liveaboards, die dauerhaft auf dem Boot lebenden Segler. Eine eingeschworene Gemeinschaft, wo Nationalität oder Religionszugehörigkeit egal ist.

Jens Brambusch gibt uns auch einen sehr guten Einblick in das türkische Leben und räumt so mit einigen Vorurteilen auf, von denen ich auch mich nicht ganz freisprechen konnte. Wer hätte gedacht, dass es in der Türkei eine App gibt, mit der man fast alle Verwaltungstätigkeiten online abwickeln kann? Ich jedenfalls nicht. Da ich bisher noch nie in der Türkei war, fand ich diese Informationen besonders interessant.

Das Buch lässt sich sehr gut lesen, da der Autor neben dem Seglerlatein und seinen Fahrten immer wieder von Missgeschicken und schönen Momenten berichtet, sowie Anekdoten zum Besten gibt. Den Einblick in das Bootsleben fand ich zwar interessant, aber er hat mich auch darin bestätigt, dass dieses minimalistische Leben für mich nie in Frage käme. Umso schöner, dass es für Jens Brambusch der richtige Schritt war.

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Tausche Büro gegen Boot

Rezensionen von skiaddict7:

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Anton und Alma von Dana Vowinckel

Nachhaltig berührend

Anton Weiss und Alma Bormann. Zwei Anfang-Zwanziger, beide in Berlin aufgewachsen. Anton ist Jude und stammt aus einer Akademikerfamilie. Alma ist nicht religiös und ihre Kindheit war schwierig, sie fühlte sich nie wirklich zuhause bzw. angekommen. Das erste Mal treffen sie sich bei einem Schüleraustausch.

Jahre später, im Studium, finden sie zueinander. Es beginnt eine intensive Liebesgeschichte. Anton geht ein Semester nach New York City, wo seine Grosseltern auch leben. Als er beschliesst, dort zu bleiben und seinen PHD dort zu machen, zerbricht die Beziehung. Alma fühlt sich komplett allein, in Berlin, und findet Zuflucht beim Judentum. Nach einem Nahtod-Erlebnis beschliesst sie, zu konvertieren. Durch die Angriffe der Hamas am 7. Oktober 2023 wird sowohl Almas als auch Antons Leben sehr durcheinander gewirbelt. Anton verlässt schliesslich deshalb New York und die beiden finden wieder zusammen...

Ich habe etwas gebraucht, bis ich in die Geschichte gefunden habe. Dann konnte ich aber nicht mehr aufhören. Das Buch ist sehr poetisch und nahbar geschrieben. Die Protagonisten sind sympathisch und nahbar und entwickeln sich auch weiter. Alma hat mich oft an mein früheres Ich erinnert. So viele Fehler, die ich so ähnlich ebenfalls gemacht habe... Ich bin sehr tief in das Buch eingetaucht und bleibe berührt zurück. Ich werde noch viel an Anton und Alma denken. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen und bin gespannt, ob es den Buchpreis bekommt.

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Anton und Alma

Rezensionen von Doris:

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Brot für jeden Tag von Marian Moschen

⭐ Ein wunderbares Brotbackbuch für Anfänger und Fortgeschrittene

Mit „Brot für jeden Tag“ von Marian Moschen ist ein vielseitiges und liebevoll gestaltetes Brotbackbuch entstanden, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Hobbybäcker:innen begeistert. Marian Moschen hat bereits mehrere Bücher rund ums Backen veröffentlicht – und auch dieses Buch zeigt seine Erfahrung und seine Freude am Backen.

Besonders gelungen finde ich den ausführlichen Grundlagenteil. Hier wird verständlich erklärt, worauf es beim Brotbacken wirklich ankommt – von Mehl und Hydration über Kneten und Teigreife bis hin zu Sauerteig. Viele praktische Tipps und kleine Kniffe helfen dabei, typische Fehler zu vermeiden und ein gutes Gefühl für den Teig zu entwickeln.

Anschließend reicht die Rezeptauswahl von einfachen, alltagstauglichen Broten und Klassikern bis hin zu anspruchsvolleren Rezepten. Neben kreativen Ideen wie dem Müslibrot finden sich auch viele traditionelle, österreichisch geprägte Brote, die wunderbar modern und liebevoll aufbereitet sind.

Die Rezepte sind übersichtlich und ausführlich beschrieben. Zubereitungszeit, Schwierigkeitsgrad und wichtige Hinweise machen die einzelnen Schritte gut nachvollziehbar. Dazu kommen ansprechende Fotos, die Lust darauf machen, gleich selbst den Ofen anzuwerfen.

Fazit: Ein rundum gelungenes Brotbackbuch mit einer tollen Mischung aus Grundlagen, Klassikern, kreativen Rezepten und österreichischer Brottradition. Ideal für alle, die mit dem Brotbacken beginnen möchten – aber genauso für diejenigen, die bereits viel backen und noch neue Techniken, Ideen und Kniffe entdecken wollen. Sehr empfehlenswert!

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Brot für jeden Tag

Rezensionen von skiaddict7:

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Anton und Alma von Dana Vowinckel

Nachhaltig berührend

Anton Weiss und Alma Bormann. Zwei Anfang-Zwanziger, beide in Berlin aufgewachsen. Anton ist Jude und stammt aus einer Akademikerfamilie. Alma ist nicht religiös und ihre Kindheit war schwierig, sie fühlte sich nie wirklich zuhause bzw. angekommen. Das erste Mal treffen sie sich bei einem Schüleraustausch.

Jahre später, im Studium, finden sie zueinander. Es beginnt eine intensive Liebesgeschichte. Anton geht ein Semester nach New York City, wo seine Grosseltern auch leben. Als er beschliesst, dort zu bleiben und seinen PHD dort zu machen, zerbricht die Beziehung. Alma fühlt sich komplett allein, in Berlin, und findet Zuflucht beim Judentum. Nach einem Nahtod-Erlebnis beschliesst sie, zu konvertieren. Durch die Angriffe der Hamas am 7. Oktober 2023 wird sowohl Almas als auch Antons Leben sehr durcheinander gewirbelt. Anton verlässt schliesslich deshalb New York und die beiden finden wieder zusammen...

Ich habe etwas gebraucht, bis ich in die Geschichte gefunden habe. Dann konnte ich aber nicht mehr aufhören. Das Buch ist sehr poetisch und nahbar geschrieben. Die Protagonisten sind sympathisch und nahbar und entwickeln sich auch weiter. Alma hat mich oft an mein früheres Ich erinnert. So viele Fehler, die ich so ähnlich ebenfalls gemacht habe... Ich bin sehr tief in das Buch eingetaucht und bleibe berührt zurück. Ich werde noch viel an Anton und Alma denken. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen und bin gespannt, ob es den Buchpreis bekommt.

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Anton und Alma

Rezensionen von Doris:

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Kaum in Torte zu fassen von Cornelia Westphal

Ein rundum gelungenes Backbuch, das mit kreativen Rezepten, liebevollen Bildern und praktischen Tipps Lust aufs Backen und Genießen macht.

Kaum in Torte zu fassen ist ein Backbuch, das schon auf den ersten Blick begeistert. Die liebevoll gestalteten Fotos machen sofort Lust aufs Nachbacken und zeigen eindrucksvoll, wie kreativ und vielseitig Torten, Kuchen und Muffins sein können.

Besonders überzeugt der übersichtliche Aufbau: Jedes Rezept enthält eine klare Zutatenliste, verständliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen, praktische Tipps und hilfreiche Zeitangaben.

Ob verschiedene Teigvarianten, saftige Kuchen, kreative Torten oder Blechkuchen – die Auswahl ist abwechslungsreich und bietet für Anfänger ebenso wie für erfahrene Hobbybäcker viele inspirierende Ideen.

Ein weiteres Highlight sind die wunderschön verzierten Kreationen, die echte Hingucker sind. Besonders gelungen ist das eigene Kapitel zur essbaren Dekoration, das zeigt, wie sich mit einfachen Mitteln beeindruckende Ergebnisse erzielen lassen. Außerdem gibt das Buch hilfreiche Hinweise zu Geschmack, Verwendung und passenden Anlässen, sodass sich für jede Feier – vom Geburtstag über den Valentinstag bis hin zu besonderen Festen – das passende Rezept finden lässt.

Wer ein inspirierendes, gut strukturiertes und alltagstaugliches Backbuch sucht, wird mit Kaum in Torte zu fassen viel Freude haben. Ein Buch, das nicht nur zum Backen einlädt, sondern auch dazu, besondere Momente mit selbstgemachten Köstlichkeiten zu verschönern

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Kaum in Torte zu fassen

Rezensionen von ekiam:

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Nase & Weis - Wieso falle ich eigentlich immer nach unten? von Michael Engler

Eine ungewöhnliche Mischung aus Geschichte und Sachwissen

Nase & Weis – Wieso falle ich eigentlich immer nach unten? verbindet eine liebevoll erzählte Geschichte mit kindgerechtem Sachwissen und schafft damit eine für uns eher ungewöhnliche, aber richtig schöne Mischung.

Im Mittelpunkt stehen die Maus Nase und der Eisbär Weis. Als Nase sich fragt, warum sie eigentlich immer nach unten fällt, beschließt Weis, gemeinsam mit ihr der Sache auf den Grund zu gehen.

Daraus entwickelt sich nicht nur eine kleine Forschungsreise rund um die Schwerkraft, sondern auch der Beginn einer ungewöhnlichen Freundschaft. Weis war bisher ziemlich einsam und freut sich sichtlich darüber, endlich jemanden gefunden zu haben, mit dem er gemeinsam Fragen stellen, experimentieren und nach Antworten suchen kann. Die beiden sind dabei einfach ein sympathisches Duo, dessen Freundschaft man gerne beim Entstehen begleitet.

Besonders gut gefallen uns die niedlichen Illustrationen. Sie sind detailreich und unterstreichen die Geschichte immer wieder mit humorvollen Elementen. Gerade bei den Experimenten und Erklärungen helfen die Bilder außerdem dabei, die Inhalte anschaulich zu vermitteln.

Die Kombination aus Geschichte und Sachbuchwissen funktioniert für mich richtig gut. Die Informationen werden nicht einfach in einem separaten Sachteil präsentiert, sondern ergeben sich direkt aus Nases Frage und den gemeinsamen Untersuchungen der beiden. Dadurch erfahren Kinder unter anderem, was es mit der Erdanziehungskraft auf sich hat, wer Isaac Newton war oder welche Rolle Fliehkräfte und der Mond spielen. Die Erklärungen sind dabei altersgerecht und verständlich aufbereitet.

Besonders toll finde ich, dass Kinder ganz nebenbei an wissenschaftliches Arbeiten herangeführt werden. Nase und Weis stellen zunächst eine These auf, beobachten, überlegen, führen Experimente durch und werten anschließend ihre Erfahrungen aus. So können Kinder nachvollziehen, wie man sich Schritt für Schritt einer Antwort nähert und aus Beobachtungen Erkenntnisse gewinnt. Und auch ein Experiment, das nicht wie geplant funktioniert, ist dabei kein Misserfolg, sondern liefert neue Erkenntnisse. Ich finde es schön, dass Wissenschaft hier nicht als etwas Abstraktes vermittelt wird, sondern als etwas, das mit Neugier, Ausprobieren und gemeinsamen Fragen beginnt.

Auch für das Vorlesen eignet sich das Buch sehr gut. Die Informationen sind jeweils dort eingebunden, wo sie in der Geschichte gebraucht werden. Dadurch kann man beim gemeinsamen Lesen immer wieder innehalten, über die Erklärungen sprechen oder die eine oder andere Frage selbst weiterverfolgen. Gleichzeitig lässt sich die Geschichte auch gut selbstständig lesen.

Insgesamt ist Nase & Weis – Wieso falle ich eigentlich immer nach unten? für uns eine richtig gelungene Mischung aus Sachbilderbuch und Freundschaftsgeschichte. Es vermittelt wissenschaftliche Zusammenhänge verständlich, macht neugierig und zeigt gleichzeitig, wie viel Spaß es machen kann, gemeinsam Fragen zu stellen und Antworten zu suchen.

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Nase & Weis - Wieso falle ich eigentlich immer nach unten?

Rezensionen von milky:

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Die Lüge in ihrem Gesicht von Anne Keßel

Total spannend!

"Die Lüge in ihrem Gesicht" spielt in Hamburg und handelt von zwei Frauen: Marlene Nielsen, eine Professorin und Verhaltenspsychologin mit dem Schwerpunkt der Mikroexpressionen, und einer Unbekannten, die in Notwehr einen Mann tötet, aber kein Wort sagt als sie im Nachgang von der Polizei befragt wird.

Marlene wird zu dem Fall herangezogen, da die Polizei zumindest den Namen der Unbekannten erfahren möchte. Doch Marlene entdeckt in ihrem Gesicht eine ungewöhnliche Regung und geht ab diesem Zeitpunkt der Wahrheit auf die Spur.
Mir hat der Thriller total gut gefallen, da sowohl die Geschichte als auch die Haupt- und Nebenfiguren sehr tiefgründig und vielschichtig beschrieben sind. Dadurch konnte ich sehr schnell eintauchen und war wie gefangen. Es ist wirklich sehr spannend geschrieben, sodass ich das Buch am liebsten in einem Rutsch gehört hätte, wenn es möglich gewesen wäre - genau das macht für mich ein gutes und spannendes Buch aus. Auch die Stimme der Sprecherin war sehr angenehm und passend. Ich habe ihr sehr gerne zugehört.
An der ein oder anderen Stelle dachte ich, dass die Schlussfolgerung offensichtlich wäre, wurde jedoch jedes Mal überrascht, da etwas Zusätzliches hinzukam oder der Plot-Twist doch anders war.

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Die Lüge in ihrem Gesicht

Rezensionen von Harakiri:

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Teufelsmord von Anna Jansson

Ein Feuerwerk an Hochspannung

Erstmal durchatmen. Dieses Buch hat mich geflasht wie selten ein anderes. Ich konnte es nicht aus der Hand legen.
Als in einer Sauna zwei Menschen sterben, werden Kristoffer Bark und sein Team zur Aufklärung gerufen. Kristoffer, der seine Beziehung mit Mia immer noch geheim hält, gerät in einen Strudel des Wahnsinns, wie er ihn sich niemals hätte vorstellen können.

Wow, was für ein Buch. Was für eine Spannung und was für ein Tempo. Von der ersten bis zur letzten Seite eine wilde Jagd mit einem Täter, der schlimmer nicht sein könnte.
Schön fand ich auch, dass Mias Vergangenheit aufgearbeitet wird. Hier gab es in den vorherigen Bänden immer nur häppchenweise Andeutungen. Endlich versteht man, was sie mitgemacht hat und warum sie nachts diese Träume quälen.
Janssons Schreibweise ist mitreißend und ihre Charaktere handeln authentisch und sind sympathisch dargestellt.
Das Ende hat es dann auch nochmal in sich. Es wird nicht ganz geklärt und lässt Raum für Spekulationen und Mutmaßungen. Mit diesem Ende hatte ich auch nicht gerechnet und so ganz bin ich nicht glücklich damit. Aber vielleicht hat die Autorin ja noch einiges vor in der Fortsetzung.
Fazit: Herzklopfen von der ersten bis zur letzten Seite. Nicht beginnen, wenn man nicht viel Zeit hat – es versinken Zeit und Raum um den Leser, weil das Buch so spannend ist, dass man vor dem Schluss nicht aufhören kann zu lesen.

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Teufelsmord