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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tintenteufel:

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Mein erstes Sachen suchen Wimmelbuch: Fahrzeuge von Maria Höck

Endlich auch für die Kleinen!

Das Buch hat ein tolles, etwas größeres Format und besteht aus stabilen Pappseiten für kleine Kinderhände. Die Bilder sind im Vergleich zu anderen Wimmelbildern etwas ruhiger und weniger voll, und eignen sich daher super für Kinder ab 12 Monaten, um Wahrnehmung und Konzentration zu fördern, ohne die Kinder zu überfordern.

Es geht keineswegs nur um Fahrzeuge, wie der Titel vermuten lässt, vielmehr ist auf jeder Doppelseite eine Alltagssituation dargestellt, die den Kleinen (meist) schon bekannt ist: Verkehr, Baustelle, Bauernhof u.a. So kann man nicht nur die kleinen Texte an der Seite lesen, sondern auch über die vielen Situationen auf den Bildern und die eigenen Alltagswahrnehmungen sprechen.

Besonders schön sind auch die vielen verspielten Details auf den Seiten wie etwa der immer wieder auf den Bildern auftauchende Hund oder die verlorene Orange. Besonders viel Spaß macht es unserem Enkel, witzige Details zu entdecken wie etwa den Teddy, der aus dem Fenster des Wohnmobils schaut oder auf dem Beifahrersitz des Pickups thront.

Kurz, dieses Buch schließt eine Lücke und ermöglicht uns einen früheren Einstieg in die tolle Welt der Wimmelbücher, die schon unsere Kinder liebten!

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Mein erstes Sachen suchen Wimmelbuch: Fahrzeuge

Rezensionen von Annaja:

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Niemals geht man so ganz von Andreas Izquierdo

Die Botschaft

Der Kriminalroman "Niemals geht man so ganz" entführt in die Stadt Glücksburg an die Ostsee.
Vor Mad, der von Beruf Trauerredner ist, stürzt sich eine junge Frau ins Meer. Er kann sie nicht mehr retten. Sie hinterlässt eine 9 jährige Tochter namens Tilly, die sich ihm anvertraut und auch Mads kleine Hündin Bobby sofort in ihr Herz schließt.

Mad steigert sich zu sehr in diese Angelegenheit hinein, er fühlt sich dem Kind gegenüber verpflichtet, den Tod der Mutter aufzuklären. Dabei gerät er aber zusehends in Gefahr. Die Spur führt ihm in Tillys Elternhaus, wo eine rätselhafte Nachricht rund um die letzten Worte der Mutter vor ihrem Tod auf ihn warten. Doch nicht nur er ist hinter dieser Botschaft her. Um die mysteriöse berufliche Vergangenheit der Verstorbenen gibt es viele Ungereimtheiten. Mads Freund und Bestatter Fiete, der verschrobene Vater Fridtjof und die Kommissarin Mills beraten und helfen, wo sie nur können und sind dabei rasch selbst in den Fall verwickelt.
Die Kriminalgeschichte wirkt so warm und einfühlsam, es mangelt aber nicht an Magie und Ungereimtheiten, die Charaktere darin wurden liebenswert und sanft gezeichnet, der Krimi wirkt kurzweilig und ist voller Humor und Lebensweisheiten.
Ein tolles Buch, bzw. eine Serie, der noch viele Bände folgen mögen.

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Niemals geht man so ganz

Rezensionen von Klassikfan:

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Sonnenberg von Brigitte Glaser

ein tolles und wichtiges Stück Zeitgeschichte

„Sonneberg“ von Brigitte Glaser trifft genau meinen Buchgeschmack, weil es einen Teil der Siebziger Jahre widerspiegelt, der mich sehr interessiert.

Johanna und Luzie sind Freundinnen, die gemeinsam in Freiburg studiert und zusammen in einer WG gelebt haben.
Durch einen Zwist zwischen ihnen beiden , führen ihre weiteren Wege in konträre Richtungen.

Johannes Vater stirbt und so kehrt sie nach Hause zurück, um die Winzerei weiterzuführen. Luzie geht aus Forschungszwecken nach Marokko.
Als in Wyhl ein Atomkraftwerk gebaut werden soll, treffen sie wieder aufeinander und engagieren sie sich gemeinsam , um es zu verhindern.Auch Luzie, die mittlerweile aus Marokko zurück ist, tut alles, um ihre Freundin in der gemeinsamen Sache zu unterstützen.

Das Lesen dieses Buches hat mir viele Einblicke in die damalige Zeit offenbart, die auf eine sehr gute Recherche schließen lassen.Brigitte Glaser beschreibt diese Zeit sehr lebhaft und interessant, sodass man nur so durch das Buch rast. Auch die beiden Protagonistinnen in ihrer Unterschiedlichkeit werden sehr gut beschrieben, sodass nie langweilig wurde.

Für mich sind nach dem Lesen des Buches viele Dinge verständlicher geworden, dabei ist es noch flüssig und unterhaltsam geschrieben.

Dicke Leseempfehlung!

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Sonnenberg

Rezensionen von verhei:

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Die Lüge in ihrem Gesicht von Anne Keßel

Pokerface trifft auf Mikroexpressionsexpertin

Nach einem Angriff auf einen Mann sitzt eine Frau schweigend seit Stunden auf der Polizeiwache. Kaum eine Regung kommt von ihr und man vermutet auf Grund von Videoaufnahmen Notwehr. Hauptkommissar Deniz Kurt braucht Unterstützung und wendet sich damit an Marlene Nielsen, seine Expartnerin aber vor allem Expertin auf dem Gebiet der Mikroexpression.

Marlene meint zu erkennen, dass die Täterin wohl speziell trainiert ist und als Mörderin zu sehen ist. Doch Beweise fehlen, die Täterin scheint damit durchzukommen und Marlene begibt sich selbst auf die Suche nach der Wahrheit.

Marlenes Charakter fand ich spannend. Man schließt sich nicht unbedingt ins Herz mit ihrer harten, unnahbaren und teilweise obsessiven Art, versteht sie und ihre Motivation im Zuge der Geschichte immer besser. Denn welch bessere Schule gibt es als bei einer manipulierenden Mutter aufzuwachsen. Und auch für den Charakter der Unbekannten konnte ich mich am Ende der Geschichte erwärmen.

Motiviert für diesen Thriller hat mich vor allem das Thema Mikroexpressionen. Etwas das allgemein wirklich unterschätzt ist und vor allem in einem kriminalistischen Setting zusätzliche Möglichkeiten eröffnet. Erlebt man doch so das klassische Katz-und-Maus-Spiel bei Ermittlungen und der Jagd nach dem Täter neu. Doch im Zuge der Erzählung und Auflösung wurden noch so manch andere spannende Fragen aufgeworfen wie Selbstjustiz, Schuldumkehr und ob es gute und schlechte Lügen gibt.

Der Einstieg in das Buch war für mich einfach. Flüssig, leicht verständlich ist der Schreibstil. Durchwegs detailreich werden die Situationen beschrieben, so dass man gut in die Atmosphäre eintauchen kann. Erzählt wird aus wechselnder Perspektive wie der der Unbekannten, des Ermittlers Deniz und der Expertin Marlene. Viel Raum nimmt vor allem letztere ein. Durch den Wechsel der Perspektiven bekommt man guten Einblick in die Gedankenwelt der Figuren, man erkennt wie viel Täuschung hinter mancher Expression liegt. Das Buch lebt sehr von der Atmosphäre, dem Schweigen und versuchen zu verbergen. Es ist kein Thriller, der mit viel Tempo und Action aufwartet.
Trotz so mancher unvorhergesehenen Wendung, fand ich die schließlich Auflösung um den Täter etwas vorhersehbar. Etwas gestört hat mich auch, dass sich manche Passagen etwas gedehnt angefühlt haben.

Insgesamt für mich allerdings ein durchwegs solider Thriller über das Thema Mikroexpressionen. Etwas das ich so noch nicht gelesen habe.

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Die Lüge in ihrem Gesicht

Rezensionen von yellowdog:

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Die Hölle gibt es nicht von Jáchym Topol

Ein deftiges Buch

Jáchym Topol ist einer der bekanntesten Tschechischen Schriftsteller unserer Zeit. Mit Die Hölle gibt es nicht hat er ein neues umfangreiches Buch vorgelegt. Im Mittelpunkt der mittelalte Journalist Tomas. Ein Macho, ein Säufer und kein guter Vater. Eine problematische Figur, mit der man als Leser Probleme haben könnte.

Es ist 2022, aus offensichtlichen Gründen ein entscheidender Zeitpunkt im politischen Leben. Über Tomas brechen viele Schwierigkeiten politischer, arbeitstechnischer wie privater Art herein.

Der Roman hat relevante sogar wichtige Themen, aber so ganz schlüssig erscheint mir der Text nicht. Eine sprachliche Wucht kann man dem Buch aber nicht absprechen. Meine persönliche Wertung liegt bei 3,5 von 5 Sternen.

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Die Hölle gibt es nicht

Rezensionen von Klassikfan:

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Honey und Blondie von Ubin Eoh

tiefe Freundschaft



Obwohl ich wohl nicht zu der Zielgruppe dieses Buches gehöre, habe ich das Buch vonUbin Eoh „Honey& Blondie sehr gerne gelesen.
Spielen tut das Ganze in Berlin, was mit der charmant schnoddrigen „Berliner Schnauze“immer wieder zum Tragen kommt.
Die Geschichte erzählt von zwei engen Freundinnen und ihrer besonderen Beziehung zueinander, deren Empathie das Gefühlsleben der Anderen erspüren lässt, was besonders bei einer Erkrankung der beiden zum Tragen kommt.

Diese Situation wird so atmosphärisch beschrieben, dass man jedem Menschen in solch einer Situation solch eine Freundin wünscht.

Der Schreibstil ist frech, frisch und spritzig und man freut sich immer auf die nächste Seite, denn die Seiten fliegen nur so dahin. Schmunzelmomente gibt es genug in diesem Buch und am Ende schließt man das Buch mit einem warmen Gefühl im Bauch und einem Lächeln im Gesicht.

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Honey und Blondie

Rezensionen von TheSinsh:

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Über vier Leben von Pauline Hatscher

Transgenerationales Trauma

Pauline Hatscher widmet sich in ihrem Debütroman „Über vier Leben“ dem Thema transgenerationales Trauma und der Frage, wie wichtig es ist, sich nicht nur mit den eigenen Erfahrungen auseinanderzusetzen, sondern auch die Auswirkungen auf nachfolgende Generationen zu erkennen und aufzuarbeiten.
Mirabell fühlt sich zutiefst einsam.

Sie hat weder einen Partner noch Freund:innen und findet zudem keinen Job. Eine Zeit lang konnte sie ihre Situation noch auf die Pandemie schieben, doch inzwischen ist diese längst vorbei. Trotzdem verbringt Mirabell ihre Freizeit weiterhin allein zu Hause in ihrer neuen Wahlheimat Leipzig. Auch in den Gesprächen mit ihrer Therapeutin findet sie keine Antworten auf die Fragen, die sie beschäftigen. Um mehr Klarheit zu gewinnen, beginnt sie deshalb, ihre Familiengeschichte zu rekonstruieren und richtet dabei den Blick insbesondere auf die Frauen, die vor ihr gelebt haben.

Die Geschichte wird auf vier Zeitebenen und aus vier Perspektiven erzählt. Wir begleiten Mirabell, ihre Mutter Sabine, ihre Großmutter Lisa und ihre Urgroßmutter Hannchen jeweils durch einen bestimmten Lebensabschnitt, der prägend für ihren weiteren Lebensweg ist. Dabei ist die Lektüre stellenweise durchaus schwere Kost. So erfahren wir unter anderem, dass Hannchen vergewaltigt wurde, Lisa sich das Leben nimmt und Sabine von ihrem Ehemann misshandelt, manipuliert und unterdrückt wird.

Die Grundidee des Romans hat mich sofort angesprochen. Transgenerationales Trauma ist ein Thema, das mich sehr interessiert und dem meiner Meinung nach – auch im fiktionalen Rahmen – deutlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden könnte. Auch die Entscheidung, die Geschichte einer Familie über vier Generationen hinweg anhand der Frauen zu erzählen, hat mir gut gefallen und ist insgesamt gelungen.

Mit dem Schreib- und Erzählstil hatte ich allerdings zunächst einige Schwierigkeiten. Für meinen Geschmack begannen zu viele Sätze mit „Und also“, was den Lesefluss für mich teilweise etwas holprig machte. Außerdem waren die Kapitel häufig so kurz, dass es mir schwerfiel, eine Verbindung zu den jeweiligen Erzählerinnen aufzubauen oder die einzelnen Figuren klar voneinander zu unterscheiden. Zwar legten sich diese Startschwierigkeiten im weiteren Verlauf etwas, dennoch blieben mir insbesondere die vier Frauen insgesamt etwas zu blass. Gerade hinsichtlich ihrer unterschiedlichen Persönlichkeiten hätte ich mir mehr Tiefe und eine stärkere individuelle Ausarbeitung gewünscht.

Gegen Ende fand ich schließlich besser in den Lesefluss und konnte mich auch zunehmend auf Hatschers Schreibstil einlassen. Was mich anfangs noch gestört hatte, fiel mir dadurch weniger ins Gewicht und insgesamt konnte mich die Autorin zum Ende hin doch noch von ihrer sprachlichen Umsetzung überzeugen.

Alles in allem ist „Über vier Leben“ ein solides Debüt mit einer spannenden und wichtigen Thematik, bei dem für mich allerdings noch etwas Luft nach oben bleibt. Einem weiteren Buch von Pauline Hatscher würde ich trotzdem auf jeden Fall eine Chance geben.

3,5 Sterne

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Über vier Leben

Rezensionen von Kathy:

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Schamanisch Leben von Dalila; Lord Raven

Super Buch

Mega geschrieben, einfach super
Nur zu empfehlen wenn man mehr über den Schamanismus wissen will!

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Schamanisch Leben

Rezensionen von Der blaue Mond:

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Wie viele Leben kostet ein Karat? von Guya Merkle

auch kleine Schritte zählen

Ein leicht zu lesendes Buch über die Geschichte, Gewinnung und Verflechtung des Goldes. Die Autorin Guya ist in die exklusive Schmuckwelt hineingeboren und im Alter von 21 Jahren plötzlich Erbin geworden. Sie nimmt den Leser mit auf eine sehr persönliche Reise, die vom Scheitern und vielen Erlebnissen berichtet.

Es ist hart, manche Darstellungen rund um den Goldabbau zu lesen, wie z.B. dort unter freiem Himmel mit Quecksilber hantiert wird und dass die Lebenserwartung der Menschen, die damit ihr Geld verdienen müssen, lediglich bei 34 Jahren liegt. Das hat mich schockiert. Ebenso die Machenschaften rund um das "recycelte" Gold. Aber wie meist, bleibt etwas zurück, auch kleine Schritte zählen. Also hin zu mehr bewusstem Konsum und mehr hinterfragen, wenn man denn meint, sich ein neues Schmuckstück oder Gold zur Absicherung leisten zu müssen.

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Wie viele Leben kostet ein Karat?

Rezensionen von Lerchie:

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School of Witches - Die Zeit der Hexen von Gina Mayer

Unerwartete Zeitreise

Im Elitehexeninternat in Salem werden Hexen ausgebildet. Ihr Ehrenkodex besagt, dass sie ihre Kräfte nur einsetzen um die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Doch sie haben einen finsteren Gegenspieler, nämlich Hexenmeister Obsidian, der seine Kräfte in den Dienst von Verbrechern etc. stellt. Seine Goldene Liga ist reich und mächtig.

Die Hexenschülerin Chrystal ahnt davon nichts. Unbeabsichtigt ins 21. Jahrhundert katapultiert trifft sie den Erben Obsidians Ronan. Die Liga ist immer noch tätig. Chrystal erfährt, dass sie Fähigkeiten besitzt, von welchen sie nichts ahnte, und dass es ihre Aufgabe ist, die Liga zu besiegen. Steht Roman auf ihrer Seite?

Meine Meinung
Das buch ließ sich leicht und flüssig lesen, keine Unklarheiten im Text konnten meinen Lesefluss stören. In die Geschichte bin ich gut hineingekommen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Chrystal, die die Hexenschule etwas zu leichtnimmt und oft im Unterricht nicht aufpasst. Salome die mit ihr in der gleichen Klasse ist, büffelt und ist, wie man so schöne sagt, wohl eine Streberin., denn in manchen Dingen kann sie mit Höheren Klassen mithalten. Auf ihrem Weg nach Salem rettet Chrystal ein Menschenleben. Eines Tages wird sie durch ihre Neugier ins 21. Jahrhundert versetzt. Sie wird konfrontiert mit Autos und Bussen, elektrischem Strom und fließendem Wasser. Und mit Salome, die ihr nachgereist ist. Doch wie konnte es geschehen, dass sie in der Zeit gereist sind? Der geneigte Leser wir es erfahren. Das Buch ist ein Kinder bzw. Jugendbuch, entsprechend gerecht geschrieben. Es hat mir sehr gut gefallen, war spannend und ich freue mich auf die Fortsetzung, denn es hat mich auch sehr gut unterhalten. Ich empfehle es gerne weiter und vergebe fünf Sterne.

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School of Witches - Die Zeit der Hexen