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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Anilam:

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Drowning Sorrows in Raging Fire 1 von Priest

Ein Fantasy-Auftakt, der mich komplett überzeugt hat

Drowning Sorrows in Raging Fire entführt einen in eine Welt voller Magie, uralter Legenden und geheimnisvoller Figuren, die einen immer tiefer in die Geschichte hineinziehen.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich am Anfang ein bisschen gebraucht habe, um richtig reinzukommen. Das Worldbuilding ist schon ziemlich umfangreich und am Anfang prasseln viele Begriffe und Informationen auf einen ein.

Ich war deshalb erst etwas verwirrt. Aber sobald ich mich zurechtgefunden hatte, war ich komplett drin und konnte das Buch echt kaum noch aus der Hand legen.

Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen. Er liest sich total flüssig und schafft es, diese Welt unglaublich lebendig wirken zu lassen. Ich wollte einfach immer wissen, wie es weitergeht. Auch die Charaktere fand ich mega interessant. Man merkt bei allen, dass noch so viele Geheimnisse aufgedeckt werden und genau das hat mich total neugierig gemacht.

Für mich ist das ein richtig starker Auftakt. Klar, man braucht am Anfang ein bisschen Geduld, aber die lohnt sich total. Ich freue mich jetzt schon mega auf den nächsten Band und kann das Buch allen Fantasy-Fans nur ans Herz legen. Von mir gibt es auf jeden Fall verdiente 5 Sterne.

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Drowning Sorrows in Raging Fire 1

Rezensionen von div:

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Löwe von Sonya Walger

komplizierte Vater-Tochter Beziehung

komplizierte Vater-Tochter Beziehung
In "Löwe" gibt Sonya Walger ehrliche Einblicke in ihre komplizierte Beziehung zu ihrem Vater - teilweise sehr intim. Sonya Walger erzählt mit großer Ehrlichkeit, Feingefühl und sprachlicher Eleganz von einem Mann, der gleichzeitig faszinierend, charismatisch und zutiefst widersprüchlich ist.

Gerade diese Punkte machen die Geschichte so authentisch und berührend.
Sie beschreibt die bedingungslose Liebe einer Tochter zu ihrem Vater, ohne seine Fehler zu beschönigen. Statt zu urteilen, versucht sie zu verstehen – und genau das verleiht dem Buch eine außergewöhnliche Tiefe. Auch finde ich das sehr bewundernswert.
Der Schreibstil ist poetisch, eindringlich und dennoch leicht zu lesen.
Das Buch regt definitiv zum Nachdenken an, auch wenn man längst fertig ist, kreisen die Gedanken.
Von mir gibt es eine Empfehlung dafür.

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Löwe

Rezensionen von Flo:

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Play+ Mein lustiges Spielbuch Pflaster her, sagt Doktor Bär - ab 2 Jahre von Bernd Penners

Zapählen Und helfen

Doktor Bär und die Pflaster. Ein tolles mitmach Buch für Kinder ab 2 Jahren.
Die Idee ist total schön und war mir tatsächlich neu, es gibt Pflaster, die man ins Buch einkleben kann, die Pflaster sind immer wieder nutzbar.
Die Texte sind gereimt und passend für die Altersangabe.
So wird dann bis 5 gezählt und es gibt zwischen einem und fünf Zauberpflaster für die kleinen Patienten.

Von der Beule bis zu den Bauchschmerzen, alles bekommt ein Pflaster. Das ist auch ein kleiner Kritikpunkt, gegen Bauchschmerzen aufgrund zu viel essen hilft kein Pflaster. Teilweise gehen die Pflaster nur schwer weg.
Insgesamt aber sehr süßes Buch, allen wird geholfen, Doktor Bär ist hilfsbereit, schöne Interaktion mit den Pflastern und man kann die Zahlen 5 gut mitzählen und lernen. Die Kinder lernen, dass Pflaster helfen und es Spaß machen kann, diese aufzukleben.

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Play+ Mein lustiges Spielbuch Pflaster her, sagt Doktor Bär - ab 2 Jahre

Rezensionen von Flo:

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Cozy Coloring - Love Yourself von

Cozy

Love yourself, cozy coloring war mein erstes Erwachsenen- Malbuch und ich muss sagen, ich war und bin positiv überrascht!
Die Ausmalbilder sind richtig schön gestaltet. Die Flächen haben genau die richtige Größe.
Es gibt ein Beispiel, wie man ausmalen könnte, bzw in welchem Stil, aber es gibt selbstverständlich keine Vorgaben und man kann sich komplett frei kreativ austoben.

Die Papierqualität ist gut, zudem gibt es hinten eine Pappe, die das Buch stabil macht und eine extra dicke Seite des Umschlags, die man heraustrennen und unterlegen kann, um auf Nummer sicher zu gehen, dass nichts durchdrückt. Schöne Motive, den Stil finde ich persönlich wirklich süß, die Flächen sind immer relativ groß, sodass man selbst mit den Farben Schatten oder ähnliches in die Flächen bringen kann, ohne dass es Vorgaben gibt, oder es zu kleinteilig wird.

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Cozy Coloring - Love Yourself

Rezensionen von Philiene :

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Spekulatius, der Weihnachtsdrache. Spekulatius auf Klassenfahrt von Tobias Goldfarb

Einfach Spekulatius

Ein neues Abenteuer für den Weihnachtsdrachen.
Spekulatius kommt in diesem Jahr weiter vor der Weihnachtszeit zu Mats und Mathilda. Er muss ein Praktikum machen, ausgerechnet ein Nicht Quatsch mach Praktikum. Da trifft es sich gut das Mats und Mathilda gerade auf Klassenfahrt fahren. Natürlich fährt der Weihnachtsdrache mit.

Gewohnt witzig geht es auch in diesem Buch zu. Spekulatius darf ein immer nicht gesehen werden und spricht in seiner gewohnten ganz eigenen Sprache. Ich brauchte nur das Wort Präktiküm sagen und sofort wußten meine Kinder worum es geht.

Das Buch ist wie immer kindgerecht geschrieben und eignet sich sowohl zum Vorlesen, als auch zum selbst lesen.
Die Geschichte ist spannend und lustig,und es wird nie langweilig.

Ein neues tolles Abenteuer.

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Spekulatius, der Weihnachtsdrache. Spekulatius auf Klassenfahrt

Rezensionen von Island :

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Brombeerblaue Tage von Simone Veenstra

Wieder Tochter

Bei diesem Roman hat mich die Covergestaltung mit den Brombeeren direkt angesprochen. Auch der Schauplatz, Rügen, gefällt mir, da ich selbst schon mehrmals dort war.

Die Landschaftsarchitektin Elisa kommt eher unfreiwillig auf die Ostseeinsel, weil ihr Vater, zu dem sie eigentlich keinen Kontakt mehr hatte, ins Krankenhaus muss und sie sich um seinen Hund kümmern soll.

Das alte Gutshaus, das ihr Vater dort erworben hat, ist jedoch eine ziemliche Ruine ohne fließendes Wasser und W-LAN und auch der Garten zugewuchert. Die Nachbarn erscheinen zunächst abweisend. Zudem steht Elisa beruflich sehr unter Druck, was ein neues Projekt angeht und die Erkrankung ihres Vaters entpuppt sich als schlimmer als sie erwartet hat, sodass sie länger auf Rügen bleiben muss.

Mir hat der Roman gut gefallen. Elisa als Hauptperson war mir sympathisch, wie sie sich trotz allem um ihren Vater kümmert. Auch die Details zu den Pflanzen fand ich sehr interessant. Der Schreibstil der Autorin ließ sich gut und flüssig lesen, zudem wurde alles sehr anschaulich.

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Brombeerblaue Tage

Rezensionen von Anabellb:

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Der Prätorianer von Tobias Bukkehave

Packender Thriller

Ich bin ein absoluter Fan von skandinavischen Krimis und Thrillern, aber diesen Autor kannte ich bisher noch nicht.
Das Cover wirkt verstörend, ebenso wie der Titel.
Der Prätorianer ist der erste Fall für die Ermittler Sara Levin und Janus West und spielt im kalten Dänemark.
Aufgrund des Klappentextes habe ich eine fesselnde Geschichte mit einem interessanten Ermittler-Duo erwartet und bin nicht enttäuscht worden.

Hinzu kommt noch das Mitwirken eines Profilers ( Saras Bruder Adam), der bei einem Serienmörderfall unabdingbar ist.
Die Sprache des Autors ist flüssig und bildhaft; ich habe mich direkt in die Umgebung einfinden können.
Spannend ist auch auf das zwischenmenschliche Zusammenspiel der Protagonisten. Der Autor hat interessante, konträre und authentische Protagonisten erschaffen.
Die Geschichte beginnt fesselnd und die Spannung bleibt bis zum Ende durch geschickte Wendungen hoch.
Einige zwischenmenschliche Fragen innerhalb der Familie Levin sind für mich noch offen; insofern freue ich mich schon auf den nächsten Band.
Oliver Siebeck als Sprecher hat einen tollen Job gemacht.

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Der Prätorianer

Rezensionen von leopol:

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Über der Brandung von Franziska Jebens

Auszeit, neue Anfänge und ganz viel griechische Insel

Eine Autorin verlässt nach Problemen im Privaten und beruflichen Umfeld nun spontan Berlin auf der Suche nach einer Auszeit. Es verschlägt sie auf eine kleine griechische Insel, Kefonisi. Eine wilde, wundervolle kleine Insel der Kykladen, mitten in der blauen Ägais, mit wundervoller Natur und auch netten Menschen.

Speziell Hera, naturverbundene und etwas unkonventionelle Cafebetreiberin, nimmt sich der Autorin an, die sie liebevoll Nea, die Neue, nennt. An ihrer Seite lernt sie so viel neues kennen – anderen Frauen, die sich regelmäßig treffen und vertrauen, das Wissen über Natur und Heilung, alte Traditionen. Langsam löst sich Nea von alten Problemen.

Die Protagonistin lässt alles hinter sich, taucht in ein neues Leben ein, zugegebenermaßen ungewöhnlich einfach und ohne Probleme, wie es für die meisten wohl nicht möglich wäre. Dabei lernt sie spannende Charaktere kennen, viele Frauen, die sich gegenseitig stärken und reflektieren. Die Themen Verbundenheit, speziell Sisterhood, Naturverbundenheit und Freundschaft spielen eine große Rolle. Weiblichkeit wird zelebriert, so manchem „Hexen“ritual wohnt man bei, ja es wird auch etwas esoterisch. Die Charaktere sind durchwegs liebevoll und positiv gestaltet, passend zur Atmosphäre des Buches, sie geben Hoffnung und Reflexion, ohne unter Druck zu setzten.

Der Schreibstil ist wie schon zu vermuten ist sehr bildhaft und atmosphärisch. Neben der Hauptgeschichte die Neas aktueller Zeit folgt, sind immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit verschiedener Charaktere eingeworfen. Dadurch hat man gleich ein anderes Verständnis für den Charakter. Alles liest sich sehr flüssig.

Der Roman gibt einige Denkanstöße und Motivation für das eigene Leben, dass eine Änderung immer möglich ist und man eben frei ist so zu wählen. Auch, dass es wichtig ist authentisch zu sein und sich gegenseitig zu unterstützen. Grundsätzlich Dinge, die man wohl schon gehört oder gelesen hat, und damit nichts neues, allerdings doch schön dieses immer wieder vor Augen geführt zu bekommen. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass alles etwas sehr glatt verläuft und für mich damit für die meisten Personen nicht realistisch ist. Aber gut es ist ja auch ein Roman zu Unterhaltungszwecken.

Ein Roman, der die Stimmung auf der kleinen Insel wundervoll einfängt. Man hat regelrecht das Gefühl von Meer, Sand und Salz auf der Haut. Spürt die Sonne, hört das Zirpen der Insekten und kann sich die gesamte Natur gut vorstellen. Ein Urlaubsroman, und doch etwas mehr.

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Über der Brandung

Rezensionen von Shilo:

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Ein Samstag im August von Birgit Bachmann

Eine Mitfahrgelegenheit, die alles verändert

Eine Begegnung an einer Raststätte verändert für mehrere Menschen vieles. Elvira und Jobst sind eigentlich auf dem Heimweg aus dem Urlaub, doch die Entscheidung, zwei Fremde mitzunehmen, bringt Dinge ans Licht, mit denen niemand gerechnet hat.
Auch in der Familie Wortmann bleibt nichts so, wie es vorher war.

Alte Geschichten, unausgesprochene Gefühle und ein lange gehütetes Geheimnis sorgen dafür, dass sich die einzelnen Familienmitglieder neu mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen müssen.
Die Kapitel wechseln zwischen den verschiedenen Personen. Das hat mir geholfen, die einzelnen Figuren besser kennenzulernen. Jede trägt ihre eigenen Gedanken und Probleme mit sich herum. Beim Lesen wurde immer deutlicher, dass vieles miteinander verbunden ist und manche Entscheidungen erst verständlich werden, wenn man mehr über die Hintergründe erfährt.
Besonders die Frauen der Familie stehen im Mittelpunkt. Ihre unterschiedlichen Arten mit den Veränderungen umzugehen, fand ich interessant. Nicht jede Reaktion konnte ich sofort verstehen, aber gerade dadurch wirkten die Figuren nicht glatt oder perfekt.
Die Geschichte entwickelt sich ruhig und ohne unnötige Dramatik. Trotzdem wollte ich wissen, wie sich die verschiedenen Situationen weiterentwickeln und welche Auswirkungen die neuen Erkenntnisse auf die Familie haben.
Einige Figuren hätten für meinen Geschmack noch etwas mehr Raum bekommen dürfen. Manche Gedanken und Gefühle wären für mich noch spannend gewesen. Trotzdem hat mir die Art gefallen, wie die Autorin die verschiedenen Lebensgeschichten miteinander verbindet.
Nach dem Lesen blieb vor allem der Eindruck zurück, dass eine Familie oft viel mehr verbirgt, als von außen sichtbar ist. Auch wenn mich nicht jede Entwicklung vollkommen überzeugen konnte, habe ich die Geschichte gerne gelesen.
4 Sterne.

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Ein Samstag im August

Rezensionen von Claudia R.:

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Salute - Das letzte Foto von Friedrich Kalpenstein

toller Gardasee Krimi

Klappentext/Inhalt:

Der vierte Teil der Gardasee-Krimireihe von Bestsellerautor Friedrich Kalpenstein
»Manche Fotos sind für die Ewigkeit!«
Der Fotograf Domenico Spina wird in den frühen Morgenstunden auf einem Felsvorsprung des Rocca di Garda tot aufgefunden. Der Mann aus Bardolino war bekannt für seinen besonderen Blick, mit dem er Mensch und Natur jahrzehntelang perfekt in Szene gesetzt hatte.

Commissario Lanza wird gerufen und ist sich schnell sicher, dass Spina nicht freiwillig den kürzesten Weg nach unten genommen hat. Ungewollt erhält er Unterstützung von Barista und Ex-Kommissar Paul Zeitler, der es erneut nicht lassen kann, auf seine Weise in diesem Fall zu ermitteln. Erste Informationen führen nach Verona, wo Spina sich bereits in jungen Jahren als Fotograf der berühmten Opernsängerin Carmen Belotti etabliert hatte. Doch der Fotograf neigte wohl auch dazu, Menschen zu fotografieren, die nicht wussten, dass sein Fokus auf ihnen lag.
Drückte Domenico Spina vielleicht im falschen Augenblick auf den Auslöser seiner Kamera?
Der vierte Fall für Lanza und Zeitler.

Cover:

Das Cover zeigt einige Skizzen, die das Ganze sehr gut in Szene setzen, dabei ist ein Fotoapparat mit Fotos, sowie eine herrliche kleine Gasse und Umgebung erkennbar. Das Ganze ist toll in Szene gesetzt, der Hintergrund ist in einem senfgelb gehalten. Das Cover ist toll und passend zur Thematik und zum Fall umgesetzt. Ein Wiedererkennungseffekt zu den anderen Covern der Reise ist auch vorhanden und erkennbar, da diese im Ähnlichen Stil gehalten sind und man dies sehr gut wiedererkennt.

Meinung:

Ein spannender und kurzweiliger Gardasee Krimi, der nicht nur den Fall in Szene setzt, sondern auch das Drumherum gut in den Fokus nimmt. Es handelt sich hier bereits um den vierten Fall für Lanza und Zeitler. Die Bände sind aber auch gut unabhängig lesbar, die die einzelnen Fälle in sich geschlossen sind. Um aber den Hintergründen ihren Platz zu geben und das Drumherum zu greifen, ist ein Lesen in Reihenfolge bzw. Vorkenntnisse schon vorteilhaft.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Man kommt schnell in Charaktere und Geschehnisse hinein. Die Beschreibungen sind bildlich und auch der Spannungsbogen ist gut gewählt. Einige Wendungen kommen überraschend und das Ganze ist lebendig und atmosphärisch umgesetzt. Die Geschehnisse werden gut beschrieben und man kann dem Ganzen sehr gut folgern. Dennoch wurde ich am Ende überrascht, auch wenn alles logisch und stimmig aufgeklärt wird, wäre ich zuvor so nicht darauf gekommen.

Die Geschichte ist spannend und gut umgesetzt. Die einzelnen Kapitel haben eine gute und angenehme Länge. Die Überschriften sind sehr groß gewählt und daher gut erkennbar. Die Überschriften selbst sind passend, ohne zu viel zu verraten. Gliederung und Gestaltung ist gut gemacht.

Alles in allem wieder spannend, unterhaltsam und gut in Szene gesetzt.

Fazit:

Ein spannender und kurzweiliger Gardasee Krimi, der nicht nur den Fall in Szene setzt, sondern auch das Drumherum gut in den Fokus nimmt.

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Salute - Das letzte Foto