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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Dorsay:

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Tod in heller Sommernacht von Lisa Sarah Brandstäter

Gnadenlose Rache

In dem kleinen Ort Porvoo nahe bei Helsinki ereignet sich ein kaltblütiger Mord. In der Nacht fährt die Studentin Lina Saarinen mit ihrem Moped nach Hause. Plötzlich wird sie von einem Auto verfolgt, sie stürzt und wird äußerst brutal gleich mehrmals überfahren. Für Lina gibt es keine Rettung, sie stirbt an Ort und Stelle.

Erst am nächsten Tag wird ihre Leiche von einem Spaziergänger gefunden. Die Kommissarin Leena Victor aus Helsinki und ihr Partner Sebastian Nyberg übernehmen den Fall.
Ein weitverzweigter Plot mit einigen Nebenschauplätzen, sehr spannend platziert. Immer wieder meint man dem Täter oder der Täterin auf der Spur zu sein, doch dann ergeben sich andere Spuren. Lebendig geschrieben, sympathische Protagonisten, wovon jeder so seine eigenen Probleme zu wälzen hat. Fast ein Zuviel an Geschehnissen. Trotzdem kurze aufregende Kapitel lassen einem mitfiebern bis zum unerwarteten Ende.

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Tod in heller Sommernacht

Rezensionen von pandas_bücherblog:

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Mein erstes Sachen suchen Wimmelbuch: Fahrzeuge von Maria Höck

Sehr empfehlenswert

Wimmelbücher sind neben Soundbüchern bei uns momentan total beliebt. Und dieses Wimmelbuch hat uns dabei besonders gut gefallen. Die Illustrationen sind farbenfroh, groß und absolut kindgerecht, überfordern aber nicht, da die Seiten nicht überladen sind. Auf jeder Seite gibt es viele spannende Situationen, Menschen und Fahrzeuge zu entdecken, und auch nach mehrmaligem Ansehen gibt es immer wieder etwas neues zu sehen.

Begleitet werden die bunten Bilder von kurzen Texten, die den Kleinen etwas zum jeweiligen Geschehen erzählen - am Ende steht immer eine Frage, die zum Suchen animiert.
Meine Tochter nimmt das Buch super gerne zur Hand, schaut sich die tollen Bilder an und erzählt mir auch schon, was sie Tolles entdeckt hat. Das gemeinsame Anschauen macht ihr natürlich noch viel mehr Spaß, da sie hier spielerisch gefordert wird und dabei auch noch ihren Wortschatz erweitert.

Fazit:
Für den Preis ist das Buch wirklich absolut empfehlenswert. Wer auf der Suche nach einem Wimmelbuch mit tollen, kindgerechten Illustrationen ist, das nicht zu überladen ist, wird hier sicher seine Freude haben.
5/5 Sterne

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Mein erstes Sachen suchen Wimmelbuch: Fahrzeuge

Rezensionen von peedee:

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Wo die Liebe ein Zuhause findet von Kerstin Sonntag

Eine hoffnungsvolle Geschichte

Karolina arbeitet hart, um bei ihrem TV-Sender weiterzukommen; die Übernahme der Sendung „Am Puls“ scheint in Greifnähe. Doch ihr Chef gibt die Sendung einer noch relativ unerfahrenen Kollegin. Erschöpft und voller Zweifel reist sie in den Schwarzwald, wo sie in der Kindheit bei ihrer Grossmutter Geborgenheit verspürte.

Da es die einstige Pension nicht mehr gibt, landet sie auf Hennys Gnadenhof, wo ihr Unterschlupf gewährt wird. Ihr Glaube beeindruckt Karolina; die Arbeit mit den Tieren lässt sie zur Ruhe kommen. Den wortkargen Holzschnitzer Simon kann sie noch nicht so recht einschätzen. Aber wieso macht sie sich überhaupt Gedanken? Sie geht doch bald wieder zurück nach Köln, in ihr altes Leben…

Erster Eindruck: Ein sehr gut zum Thema Schwarzwald passendes Cover; der Buchtitel hat etwas Anrührendes.

Die Geschichte wird abwechselnd aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt: Karolina, Simon, Henny. Der Wechsel ist gut angegeben.

Karolina verlor früh ihre Eltern und hatte deshalb eine besonders innige Beziehung zu ihrer Grossmutter, die mittlerweile leider auch verstorben ist. Sie will das Grab ihrer Grossmutter besuchen und überlegen, wie es für sie weitergehen soll. Seit Jahren ist sie auf der Suche – nach sich selbst, dem Sinn des Lebens, Liebe und Geborgenheit. Immer wieder ist sie von Selbstzweifeln geplagt; die berufliche Krise scheint erneut zu bestätigen, dass sie niemals gut genug ist. Meint sie zumindest. Ich konnte Karolina gut verstehen.
Simon ist ein alleinerziehender Vater, der seinen kleinen Sohn über alles liebt. Er macht sich aber auch ständig Sorgen um ihn, da er herzkrank ist. Einem schwerkranken Kind eine möglichst „normale“ Kindheit zu schenken, aber es trotzdem nicht zu überfordern, ist eine grosse Herausforderung.
Henny, die Besitzerin des Gnadenhofes, hat mir sehr gefallen. Sie ist – trotz der schweren Verluste, die sie hinnehmen musste – nicht verbittert; sie liebt die Arbeit mit den Tieren, auch wenn es finanziell schwierig ist. Es beeindruckt mich, wenn Menschen einen Gnadenhof führen oder auf einem solchen mitarbeiten.

„Der Frühling erinnert mich daran, dass nichts verloren ist. Es ist eine Zeit des Neubeginns, eine Zeit der Hoffnung.“

Der Glaube ist ein wichtiges Thema – zuweilen ist es auch der verlorengeglaubte Glaube; das Unvermögen, Dinge zu akzeptieren, auch wenn sich einem der Sinn dahinter nicht erschliesst; die Angst vor erneuten Verlusten; Hoffnung; Freundschaft; Liebe. Die Liebesgeschichte in diesem Buch ist so zart und rein (klingt kitschig, ich weiss), dass sie mir ein bisschen unwirklich erschien. Ich hatte bei dieser Geschichte und der Schwarzwaldkulisse des Öftern das Gefühl, in einem Volkstheaterstück zu sitzen. Von mir gibt es 5 Sterne.

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Wo die Liebe ein Zuhause findet

Rezensionen von 19cici95:

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Die Villa von Markus Heitz

Leider enttäuschend

Als ich gesehen habe, dass der Meister des deutschsprachigen Fantasys einen Horror-Roman geschrieben hat, war ich total vorfreudig.
Die zentrale Figur ist hier ein Gebäude, in Anlehnung an die vielen Gothic Horror Novels, die ein ähnliches Motiv aufweisen.
Die erste Überraschung war dann die Kürze des Buches.

Nur knapp über 300 Seiten und dann noch mit einem Handlungsstrang in Deutschland und einem in England – man hätte stutzig werden können.

Die ersten Kapitel beginnen vielversprechend. Die Ersteherin der Villa wird vorgestellt (hier geht einmal vielen Dank raus für die Erwähnung des Berufs der Rechtspflegerin), dann die Funktionsweise der Villa und schließlich auch Tochter Marina. Der Plot geht flott voran (wie gesagt, kaum über 300 Seiten), manchmal passieren Zeitsprünge, auf die nicht näher eingegangen wird.
Und hier fangen dann auch die Probleme des Buches an. Sowohl die Protagonistin Doreen, als auch Marina sind als Charaktere kaum bis gar nicht zu greifen. Marina pubertiert und macht Musik und Doreen – ja, die wechselt ihre Meinungen mit dem Wind. Erst Villa verkaufen, dann wieder nicht, dann als sie schon halb fertig restauriert ist auf einmal doch wieder. Man weiß nicht woran man bei ihr ist und ich führe das auf eine Plot- und Pacing-Problematik zurück. Z.B. erfährt Doreen, dass ihr Nachbar gestorben ist und mehr als ein Schulterzucken hat sie dafür nicht übrig, sie geht zurück zur Party, die in diesem Moment der eigentliche Handlungsstrang ist. Für die Kürze des Buchs gibt es zu viele Charaktere (Immobilienhai, Schläger, englischer Mann) und zu viel Hintergrundstory. Das wäre alles super spannend gewesen, wenn es Zeit gehabt hätte, sich zu entfalten.

Die eigentlichen Horror-Szenen sind wie gewohnt gut geschrieben und haben während des Lesens wirklich Spaß gemacht. Einzige Kritik auch hierbei: sie waren zu kurz und wenig einflussreich auf die Handlung. Sobald der Horror vorbei war, war auch die ängstliche Stimmung vorbei. Ich habe nicht mit den Protagonisten mitgefiebert, deswegen war mir am Ende auch egal, was mit ihnen passiert.
Das Ende war okay, hätte aber besser als ein 08/15-Ende einer Horror-Geschichte sein können.

Alles in allem bin ich leider ziemlich enttäuscht von diesem Buch. Besonders, wenn man schon mehrere Heitz-Bücher gelesen hat und eigentlich weiß was er kann.

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Die Villa

Rezensionen von Niko:

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Wildboden von Constantin Lieb

Tief berührender biografischer Roman

Mir hat das Cover besonders gut gefallen und es hat mich sofort an das Buch aufmerksam geworden.

"Wildboden" ist geschrieben von Constantin Lieb und erzählt die letzten zwei Jahren des Künstlers Ernst Ludwig Kirchner, und seiner Lebensgefährtin Schilling Erna.
Sie leben abgeschieden in Schweiz, und kämpfen sowohl nach außen mit den politischen Umstände, sowohl innerlich mit verschiedenen Dämonen - er und Depressionen - sie.

Der Maler ist noch dazu Morphium abhängig was die ganze Situation nur erschwert.

Der Erzählstil ist ruhig und bildgewaltig und die Sprache ist kraftvoll und vermittelt sehr gut die Schwere der Situation. Ein Element, das sehr gut die Stimmung des Buches unterstützt.

Obwohl der Roman gut dokumentiert scheint, bleiben am Ende - bestimmt bewusst - einige Fragen offen.

Ich gebe eine Leseempfehlung an alle, die an biografischen Romane interessiert sind und sich vor schweren Themen wie Medikamentenabhängigkeit, Depression, sich nicht schrecken.

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Wildboden

Rezensionen von pandas_bücherblog:

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Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 36 - Sehen, riechen, hören von Droop, Constanza

Tolles Kinder-Sachbuch

Ein weiterer Band der Wieso? Weshalb? Warum? Reihe, der unbedingt bei uns einziehen musste, da meine Kleine gerade in einer Phase steckt, in der sie alles Mögliche interessiert, sie aber auch schon kleinere Fragen stellt.
Die Illustrationen sind wie gewohnt detailreich, bunt und sprechen Kinder an.

Die Texte sind mal kürzer und mal länger gehalten, grundsätzlich aber altersgerecht geschrieben. Bei den längeren Abschnitten ist meine Tochter nicht ganz so konzentriert, da sie manche Dinge nicht richtig versteht, doch das kommt mit der Zeit sicher noch. Die kurzen Informationen, die in diesem Band vermittelt werden, haben mir gut gefallen. Natürlich hätten manche Themen ausführlicher behandelt werden können, aber für die angegebene Altersgruppe von 2-4 Jahren finde ich den Input genau richtig.
Die vielen Klappen waren wie jedes Mal ein kleines Highlight für sie, doch besonders toll fand sie vor allem die erhabenen Elemente zum selber Tasten auf der Seite über das Fühlen.

Fazit:
"Sehen, riechen, hören" ist für uns ein weiterer toller Band der Reihe, der in keiner Sammlung fehlen darf und uns sicher noch einige Zeit begleiten wird.
4/5 Sterne

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Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 36 - Sehen, riechen, hören

Rezensionen von Claudia R.:

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TRIXI von Linda Schwalbe

einzigartig

Klappentext / Inhalt:

Trixi ist ein flinker und etwas flatterhafter Falter – genauer gesagt, ein Taubenschwänzchen, das aus der Ferne auch gerne mal mit einem Kolibri verwechselt wird. Mit Karacho fliegt sie draufgängerische Wettrennen gegen ihren Freund, die Schmeißfliege Siggi, und bei ihren Streifflügen durch die Stadt gönnt sie sich mal hier, mal da, ihren Lieblingsnektar im Fliederstrauch.

Doch der Kolibrivergleich nagt an Trixi: Sobald die Menschen erkennen, dass sie kein kleiner Vogel, sondern ein großer Falter ist, begegnen sie ihr mit Ekel und Ablehnung. Warum kann sie nicht auch so elegant, so fokussiert, so schön sein und so bewundert werden wie ein Kolibri?
Als Siggi auf einem Lolli kleben bleibt und entführt wird, gibt es kein Zurück! Um ihren Freund zu retten, muss Trixi ihre eigenen Unsicherheiten überwinden und an sich glauben. Vielleicht ist es gar nicht so schlecht, sie selbst zu sein? Denn auch wenn sie etwas unkonzentriert ist, so ist sie auch spontan, kreativ und mutig.
Dieser pastell-farbenfrohe Comic erzählt nicht nur eine spannende Geschichte, sondern ermutigt Kinder auch, selbstbewusst ihre Einzigartigkeit zu erkennen und sich gegenseitig zu unterstützen. Ganz nebenbei wird vermittelt, dass Insekten überhaupt nicht "eklig", sondern eigentlich ganz wunderbar sind und sie alle in der Vielfalt der Arten ihren Platz haben.





Cover:

Das Cover ist bunt und kreativ umgesetzt. Energiereich und lebendig ist das Cover umgesetzt und zeigt die flatterigen Flügelschläge des Insektes auf beeindruckende und lebendige Art und Weise. Das Cover ist bunt und energiereich umgesetzt und auf jeden Fall sehr kreativ gewählt.

Meinung:

Eine lebendige Geschichte eines Insektes, das über sich hinauswächst. Trixi ist flink und flatterhaft, doch als ihr Freund ihre Hilfe braucht wächst sie über sich hinaus und entdeckt, dass ihre einzigartigen Talente auch etwas Gutes mit sich bringen.

Inhaltlich möchte ich hier gar nicht allzu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Die Geschichte ist im Comic-Stil verfasst und wirkt sehr lebendig und actionreich. Die Pastellfarben setzen tolle Kontraste und die Geschichte wird spannend und lebendig erzählt und umgesetzt. Schnell findet man sich in diese und die verschiedenen Situationen hinein.

Die Bilder und Illustrationen sind bunt und farbenfroh umgesetzt. Die Erzählung wird durch die Bilder belebt und den kurzen Texten und Unterhaltungen kann man gut folgen. Zudem wird es in kurze Kapitel gegliedert. Die Anfänge sind gut erkennbar und die Überschriften passend gewählt. Gliederung und Gestaltung finde ich gut, auch wenn der Zeichenstil nicht jedermanns Sache ist, aber dies ist ja bekanntlich Geschmacksache,

Von der Idee her und auch die Botschaft dahinter finde ich toll und interessant. Manches war für mich jedoch nicht ganz rund.

Fazit:

Eine lebendige und farbenfrohe Geschichte über Mut, Abenteuer und Einsatzbereitschaft.

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TRIXI

Rezensionen von Kayli:

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Viele Grüße aus der Hölle! von Louisa Söllner

Briefe aus der Hölle

Was als erstes auffällt sind natürlich die schön gestalteten Briefe. Das alle Seiten farbig und mit Zeichnungen versehen sind, ist wirklich ein Highlight.

Zur Geschichte: Zuerst dachte ich so mmh, ja naja, aber zum Ende fand ich es immer besser. Das Ende konnte man natürlich schon etwas vorhersehen, aber ist auch nochmal ein schöner Anlass um mit Kindern darüber zu sprechen, wie man über andere spricht.

Insegsamt also ein sehr gelungenes Buch. Aber die Verlagsangabe ist ab 7 - wenn eure Kinder kein Problem mit etwas Grusel und Abenteuer haben, ist das auch ok. Wenn sie aber eher ängstlich sind, dann würde ich empfehlen erstmal selbst in die ersten Seiten rein zu lesen und dann zu entscheiden. Hinzu kommt das es auch schwierige Worte gibt, wie "Harpyen" - aber das kann man ja sehr gut umgehen, indem man das Buch gemeinsam liest. :)

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Viele Grüße aus der Hölle!

Rezensionen von pandas_bücherblog:

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Wieso? Weshalb? Warum? Sonderband - Mein ABC der Fahrzeuge von Patricia Mennen

Ein kleiner Schatz im Bücherregal

Meine Tochter ist zwar erst zwei, aber wir lieben die Wieso? Weshalb? Warum? Bücher und haben mit der Reihe bereits gestartet, als sie ungefähr ein Jahr alt war. Entgegen dem typischen Klischee, dass Autos etc. nur was für Jungs sind, beweist das Buch das genaue Gegenteil, denn meine Kleine liebt alles, was Geräusche macht und sich bewegt.

Besonders gelungen finde ich die sehr detaillierten Illustrationen, die auf jeder Seite zu finden sind und für leuchtende Kinderaugen sorgen. Richtig toll findet meine Tochter vor allem die zahlreichen Klappen hinter denen es weitere spannende Bilder und Fakten zu entdecken gibt. Sie ist zwar noch etwas zu jung für das Alphabet, plappert aber gerne alles nach und hat daran ihre Freude. Warum also nicht Spaß und Lernen miteinander verbinden? Dafür eignet sich dieser Band besonders gut, da hier mit jedem Buchstaben die unterschiedlichsten Fahrzeuge verknüpft sind - und dabei lernen nicht nur die Kleinsten etwas Neues, auch ich habe Fahrzeuge kennengelernt, die ich bisher noch gar nicht auf dem Schirm hatte. :)
Richtig cool ist auch das große ABC-Poster, das wir früher oder später sicher aufhängen werden.

Fazit:
"Mein ABC der Fahrzeuge" war für uns ein echter Volltreffer. Der Sonderband bietet jede Menge tolle Bilder, spannende Fakten und regt zum spielerischen Lernen und Entdecken an. Ein Buch, das für Mädchen und Jungs gleichermaßen interessant ist!
5/5 Sterne

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Wieso? Weshalb? Warum? Sonderband - Mein ABC der Fahrzeuge

Rezensionen von manu63:

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Der Hof des ewigen Lichts von K. T. Steen

Guter Abschluss

Der Abschlussband der Schattenlicht Sage der Autorin K.T. Steen trägt den Titel Der Hof des ewigen Lichts.


Niva scheint alles verloren zu haben, nachdem sie enttarnt wurde und somit Valerians Vertrauen verloren hat. Sie versucht sich vor ihm zu verstecken, was ihr jedoch nicht gelingt. Zu ihrem Erstaunen verschont Valerian sie, aber nur weil er ihre Fähigkeiten für ein Täuschungsmanöver am Hof des ewigen Lichts braucht.

Die Geschichte liest sich wieder gut und dieses Mal gab es für mich keine Längen die den Spannungsbogen beeinträchtigt haben.

Die Wendungen kamen für mich teilweise sehr überraschend und führen die Geschichte zu einem passenden Ende das mich überraschen und überzeugen konnte.

Die Charaktere wurden für mich stimmig weiter entwickelt und es passte ins Gesamtkonzept.

Insgesamt ein guter Abschluss der Dilogie die ich mit Vergnügen gelesen habe.

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Der Hof des ewigen Lichts