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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von LeserinLu :

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Koch- und Backabenteuer mit Spekulatius von Tobias Goldfarb

Nett

Spekulatius nimmt Familien mit auf eine kulinarische Reise durch die vier Jahreszeiten. Dabei gibt es nicht nur Rezepte zum Kochen und Backen, sondern auch kleine Geschichten und viele schöne Illustrationen.

Mir gefällt das Buch vor allem optisch richtig gut: Die Bilder sind ansprechend und machen direkt Lust darauf, gemeinsam in der Küche loszulegen.

Auch die Rezepte sind abwechslungsreich und wirken unkompliziert genug, dass Kinder bei vielen Arbeitsschritten mithelfen können, allerdings sind sie nicht darauf ausgerichtet, dass Kinder weitgehend selbstständig kochen können.

Positiv finde ich außerdem, dass erfreulich wenig Fleisch vorkommt. An manchen Stellen hätte ich mir die Rezepte allerdings etwas gesünder gewünscht. Bei einigen Gerichten ist für meinen Geschmack doch recht viel Mehl, Zucker oder Ähnliches dabei. Wir haben deshalb einfach selbst ein bisschen angepasst, zum Beispiel zusätzlich Gemüse hineingepackt, den Zucker halbiert oder einen Teil des Mehls durch Vollkornmehl ersetzt. Das hat problemlos funktioniert.

Besonders schön finde ich, dass das Buch neben den Rezepten auch Platz für Geschichten lässt. So ist es nicht nur ein Koch- und Backbuch, sondern eignet sich auch zum gemeinsamen Vorlesen. Genau deshalb werden wir es auf jeden Fall behalten.

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Koch- und Backabenteuer mit Spekulatius

Rezensionen von Philiene :

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Koch- und Backabenteuer mit Spekulatius von Tobias Goldfarb

Spekulatius kocht

Meine Kinder und ich sind schon lange große Fans von Spekulatius und seinem Abenteuer gehören für uns zur Weihnachtszeit einfach dazu. Meine Tochter ist zudem eine begeisterte Hobbyköchin und Bäckerin, wie perfekt ist da dieses Buch.

Das Buch ist in die vier Jahreszeiten eingeteilt und vor jedem Rezeptteil gibt es eine kurze Geschichte von dem kleinen Weihnachtsdrachen, da macht den Kindern das Durchblättern des Kochbuches gleich doppelt so viel Spaß.

Bei den Rezepten ist für jeden etwas dabei. Sie sind gut erklärt, es gibt Fotos und Schritt für Schritt Erklärungen. Es gibt Klassiker die bei Kindern sehr beliebt sind, zum Beispiel Stockbrot oder ein einfaches Keksrezept, das man nicht nur zu Weihnachten backen kann. Aber auch schwierigere Rezepte bei denen kleinere Kinder sicher etwas Hilfe brauchen, aber trotzdem gerne helfen werden. Denn Kindern macht es ja auch Spaß jedes Mal etwas mehr zu können.

Mir hat auch die Vielfalt der Rezepte gefallen, es gibt Süßes und Herzhaftes, Vegetarisches und Gerichte mit Fleisch, Frühstück und Mittagessen.

Dieses Kochbuch wird mit Sicherheit sehr oft genutzt werden.

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Koch- und Backabenteuer mit Spekulatius

Rezensionen von Shilo:

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Gegenlicht von Nicole Wellemin

Wo aus Fremdheit Nähe wird

Die 15 jährige Annelie fühlt sich nach dem Umzug aufs Land fremd und hat das Gefühl, von ihrer neuen Umgebung kaum wahrgenommen zu werden. Am liebsten ist sie allein unterwegs und streift durch den Wald. Schon daran merkt man, wie wenig sie sich dort zu Hause fühlt. Erst durch die Begegnung mit Morli beginnt sich langsam etwas zu verändern.

Auch er hat seine eigene Geschichte und lässt nur schwer jemanden an sich heran.
Beim Lesen habe ich immer wieder darüber nachgedacht, wie viel sich verändern kann, wenn jemand wirklich hinschaut und nicht gleich über einen anderen Menschen urteilt. Annelie und Morli sind beide Außenseiter, jeder auf seine eigene Art. Gerade dadurch entsteht zwischen ihnen eine Freundschaft, die sich ganz natürlich entwickelt. Es geht dabei nicht darum, dass auf einmal alle Probleme verschwunden sind. Vielmehr wird deutlich, wie wichtig ein Mensch sein kann, der bleibt, zuhört und einem das Gefühl gibt, nicht allein zu sein.
Auch Familie und die eigenen Verletzungen spielen eine wichtige Rolle. Besonders Morlis Familiengeschichte hat mich beschäftigt, weil man nach und nach versteht, was hinter seinem Verhalten steckt. Gleichzeitig mochte ich die sommerliche Stimmung und die Wege durch die Natur. Beides hat für mich gut zu der Geschichte gepasst.
Die Figuren sind mir beim Lesen Stück für Stück näher gekommen. Vieles wird nicht sofort ausgesprochen und manche Gefühle zeigen sich erst mit der Zeit. Gerade das hat die Geschichte für mich glaubwürdig gemacht. Man bekommt Gelegenheit, die Menschen und ihre Entscheidungen besser zu verstehen.
Es war kein Buch, das mich mit ständig neuen Wendungen fesseln musste. Vieles entsteht durch die Begegnungen der Menschen und durch kleine Veränderungen, die zunächst kaum auffallen. Gerade das hat mir gefallen. Am Ende bleibt vor allem der Gedanke, wie wichtig es sein kann, wirklich gesehen zu werden und selbst einen anderen Menschen nicht mehr zu übersehen.
Für mich ist es ein besonderer Roman über Freundschaft, Vertrauen und das Gefühl, irgendwo dazuzugehören. 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Gegenlicht

Rezensionen von Kwinsu:

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Jetzt beginnt das Leben von Alex Schulman

Zurück in die Zukunft

Lehrer Vidar wird suspendiert, nachdem er bei einem Schülerkonflikt ungewohnt grob dazwischengeht. Er kann sich nicht erklären, was genau geschah, sieht ungläubig die ihm vorgelegten Bilder der heftigen Verletzungen des Schülers, hat keine Erinnerung daran, was hier passiert sein könnte. Als er so vor sich hin sinniert, fällt ihm eine Telefonnummer aus seiner Vergangenheit in die Hände: jene des Ferienhauses seiner Kindheit.

Er probiert einfach mal dort anzurufen - und dann geschieht das Unglaubliche: sein verstorbener Vater geht ans Telefon. Es beginnt eine familiäre Spurensuche, die absurd, manisch und auf schräge Weise auch humorig zugleich ist.

Dass Alex Schulman ein äußerst talentierter Autor ist, zeigt sein bisheriger internationaler Erfolg. Seine Bücher weisen stets einen großen autobiographischen Bezug auf, sein Schreiben scheint eine Art Selbsttherapie zu sein, das schonungslos tiefe Verletzungen, Misshandlungen und Vernachlässigungen aufzeigt, ohne dabei theatralisch zu werden. Bei "Jetzt beginnt das Leben" kommt diese autobiographische Note erst schleichend zu Tage. Die surreale Note, die durch die Telefonate in die Vergangenheit erzeugt wird, lässt einen den Roman nicht gleich einordnen. Ist das jetzt etwas Witziges wie "Und täglich grüßt das Murmeltier"? Jedenfalls landet Vidar mit seinen Telefonaten - wie sich schnell zeigt - stets am selben Tag: dem 17. Juni 1986. Akribisch führt er Buch über seine Gespräche mit der Vergangenheit, versucht, den Tag in seinem Geschehen zu rekonstruieren, denn irgendetwas Bedeutendes ist an diesem Tag passiert, nur weiß er auch hier nicht, was das genau gewesen sein sollte. Seine Gesprächspartner sind sowohl der Vater, als auch die Mutter, seine Schwester und auch: sein kindliches Ich - und im Laufe des Tages scheint dieses immer verstörter zu sein.

Während sich der Telefonattag immer und immer wieder zu wiederholen scheint, läuft Vidars Gegenwart weiter. Er ist nicht nur in der Aufarbeitung dieses Tages manisch, sondern will auch auf Biegen und Brechen herausfinden, warum er dem Schüler gegenüber so aggressiv geworden ist. Trotzdem er aufgrund der gegen ihn laufenden Ermittlungen gewarnt wird, sich dem Schüler nicht mehr zu nähern, stellt er ungeschickte Versuche an, mit diesem zu reden, um die Leere in seinem Kopf zu beseitigen. Schlussendlich ahnt Vidar, dass vielleicht alles mit allem zusammenhängen mag.

Der Schreibstil des Autors ist sehr sachlich und nüchtern, aber unglaublich in den Bann ziehend. Ich habe das Buch kaum weglegen können, so fasziniert war ich von dieser schrägen, etwas abstrusen und doch sehr berührenden Geschichte. Die ganze Tragweite einer schlimmen Kindheit, stellt sich erst im weiten Verlauf des Buches ein und tritt vollends zutage, wenn das Buch beendet ist. Die besondere Kunst an diesem schriftstellerischen Werk ist, dass die grundsätzlich surreale Begebenheit mit den Telefonaten in die Vergangenheit für mich relativ rasch eine Unerstaunlichkeit bekommt; eine Selbstverständlichkeit, die ich schnell als nicht mehr ganz zu abwegig empfunden habe - sie schnell für voll nahm. Und dann ist da dieser unterschwellige Humor, der mich ob seiner Schrägheit oft schmunzeln ließ. Es fallen einfache Sätze, die trotz ihrer Unauffälligkeit einen treffenden Status Quo der gesellschaftlichen Verhältnisse aufwerfen. "Wenn die Hölle etwas von dir will, ruft sie mit unterdrückter Nummer an." (S. 125) Die Beharrlichkeit - in wirklich jeder Hinsicht - die der Protagonist aufweist, ist zwar irgendwie manisch, belohnt ihn aber schlussendlich mit einer Art von Gerechtigkeit. Auch wenn die Hauptfigur nie ganz zugänglich wird, trifft sie einen doch irgendwie ins Herz.

Mein Fazit: "Jetzt beginnt das Leben" ist ein großartiges Buch, dass durch eine Prise Verrückt- und Schrägheit, nüchterne Erzählweise und eine intensive Spurensuche in der Vergangenheit besticht und einen von der ersten bis zur letzten Seite im Bann hält. Es ist traurig, schwarzhumorig, berührend und irritierend zugleich und wird sicher einen Dauerplatz in meiner Bestenliste des Jahres 2026 sowie in meinem Bücherregal finden.

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Jetzt beginnt das Leben

Rezensionen von Kwinsu:

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Ein ganz normales Wunder von Woody Brown

Ein großartiger Perspektivenwechsel

Walter, Tom, Jorge, Emma - sie alle haben eine Gemeinsamkeit: sie sind beeinträchtigte Menschen, denen es schwer fällt, mit der Außenwelt zu kommunizieren. Sie eint, Personen mit Autismusspektrumsstörung zu sein und in der selben Einrichtung - Upward Bound - werktags betreut zu werden. Während viele nicht beeinträchtigte Menschen ihnen absprechen, Teil der "normalen" Welt zu sein, erfahren wir in "Ein ganz normales Wunder" viel von ihrem Innenleben, das uns lediglich voneinander unterscheidet, da das Kommunizieren für sie nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich ist.

Der Autor selbst, Woody Brown, ist selbst betroffener Autist, der ebenfalls nicht sprechen kann. Er hat aber einen Weg gefunden, nach außen zu kommunizieren, indem er auf eine Buchstabentafel zeigt. Vor allem deshalb, weil seine engagierte Mutter nie den Glauben an ihn verloren hat und ihn bestmöglich unterstützt. Dass etliche Leser*innen dieses Buches ihm absprechen wollen, es selbst geschrieben zu haben, macht nicht nur traurig, sondern gibt auch ein von Ableismus geprägtes Gesellschaftsbild wieder.

Der Roman ist in einzelne Episoden aufgeteilt, die immer wieder aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt werden. Wir erfahren so, was der autistische Walter denkt - jener Charakter, der sehr stark an die Biographie des Autors angelehnt ist; wie es dem hübschen, aber nicht aus der Stille seiner Existenz herauskommenden Tom tatsächlich geht mit den Begegnungen mit anderen Menschen; was Jorge dazu treibt, immer wieder abhauen zu wollen. Aber auch die Betreuenden selbst werden portraitiert, wie etwa Carlos, der zwar eine unstete Vergangenheit aufweist, sich aber sehr gut in Jorge hineinfühlen kann oder aber die junge Sommerbetreuerin Ann, die Tom nicht nur deshalb toll findet, weil er gut aussieht, sondern weil sie merkt, dass mehr hinter seiner schweigsamen Fassade steckt, als die meisten Menschen wahrnehmen. Gerade dieses Hineinversetzen in die unterschiedlichen Perspektive zeugt davon, wie reflektiert der Autor ist, welche schriftstellerische Gabe er hat - unabhängig davon, ob er nun eine Behinderung hat oder nicht. Alle Figuren, das gesamte Geschehen des Romans - besonders auch das tragische Ende - wirken authentisch und konstatieren Einfühlungsvermögen gepaart mit Kreativität. Wir bekommen dadurch einen erweiterten Einblick in die Realität vieler Menschen, die in unserer Gesellschaft einfach nicht mitgedacht werden. Das ist nicht nur erfrischend und innovativ, sondern vor allem augenöffnend. Die Beobachtungsgabe und Offenheit des Autors ist bereichernd und unterhaltsam zugleich.

Mein Fazit: "Ein ganz normales Wunder" ist ein großartig gelungenes Portrait über Menschen mit und ohne Behinderung, das allen Lesenden einen wahnsinnig gut gelungenen Perspektivwechsel beschert und noch dazu überaus unterhaltsam ist. Meines Erachtens sollte das Buch zu einer Pflichtlektüre für alle Schülerinnen und Schüler werden, damit sie erkennen können, dass viele Menschen durch die Gesellschaft behindert werden, nur, weil sie nicht in der Lage sind nach unseren Maßstäben zu kommunizieren. Ein Buch, das berührend, erkenntnisreich und tiefgehend ist und das sich keine*r entgehen lassen sollte!

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Ein ganz normales Wunder

Rezensionen von Anjulia :

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Be a Light in the Dark Sea 1 von SoftCoral

Zahnärztliches Deep-Sea-Survival

Park Muhyun ist erst seit fünf Tagen Zahnarzt auf einer internationalen Unterwasserstation in 3000 m Tiefe als plötzlich Wassermassen sein Quartier fluten. Die Rettungskapseln der vierten Ebene haben bereits ohne ihn abgelegt. Gemeinsam mit einem dreiköpfigen Team koreanischer Ingenieure und einer Meeresbiologin macht er sich auf den Weg durch die Station, um an die Oberfläche zu kommen.

Es kommt zu Überlebenskämpfen und eine Sekte zieht im Hintergrund ihre tödlichen Fäden.

Be a Light in the Dark Sea 1 von SoftCoral ist ein packender und actionreicher Tiefsee-Survival-Science-Fiction, der teilweise fast schon am einen Action-Thriller erinnert. Die Geschichte spielt in der Zukunft. Aufgrund der Umweltverschmutzung haben die Menschen begonnen, das Meer als Lebensraum nutzbar zu machen. Trotzdem empfand ich das Buch weniger als Dystopie. Besonders stark ist die Wiedergabe der bedrückenden, düsteren Atmosphäre: drohende Überflutung, möglicher Ausfall der lebenserhaltenden Systeme und die Gewissheit eines sekundenschnellen Todes durch den Druck. Ich persönlich finde es spannend, dass als Setting hier die Tiefsee und nicht, wie so oft, der Weltraum gewählt wurde.

In den ersten Kapiteln, erlebt man mit Muhyun, der neu ankommt, die Station insbesondere die unterste Ebene, auf der sich auch die Praxis befindet, kennen. Muhyun ist dabei nicht der klassische Actionheld, sondern ein junger Zahnarzt, der auch noch in der Extremsituation einer einstürzenden Unterseestation an Kariesprophylaxe denkt. Das macht ihn sehr menschlich und ich glaube, er hat in den Folgebänden noch großes Entwicklungspotenzial. Generell wird der beworbene Faktor "Live, die, repeat" wohl erst ab Band 2 eine Rolle spielen. Ob ich die Serie mit ihren insgesamt ca. 2000 Seiten weiterverfolge, lasse ich mir vorerst noch offen.

Fazit: Ein faszinierender Einstieg in eine Unterwasser-Survival-Reihe.

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Be a Light in the Dark Sea 1

Rezensionen von Neobook:

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Dieses Buch zeigt dir, wie’s geht : Kunst von Ruth Millington

Inspiration Kunst

Dieses Buch zeigt dir, wie‘s geht: Kunst. Lass dich von 25 Künstlerinnen und Künstlern inspirieren. Und das Buch hält, was der Titel verspricht!
Es ist wirklich eine tolle, schöne und bunte Anregung für Kinder die gern malen, zeichnen, basteln und was Neues künstlerisch ausprobieren wollen. Auf jeder Doppelseite wird ein Maler oder Künstler kurz vorgestellt und erläutert was seine Kunst ausmacht.

Schön ist, dass dabei immer das vermutlich bekannteste Objekt mit abgebildet ist. Und dann kommt aber das spannende, wenn die Kreativität der Kinder gefragt oder angeregt wird. Denn es gibt zu jedem eine Anleitung, wie die Kinder diesen Kunststil nachahmen können. Sehr praktisch mit vielen tollen Ideen. Und hier gehts nicht nur ums malen, sondern viele unterschiedliche Dinge wie zum Beispiel Scherenschnitte, Collagen, Batik, Bildhauerei, Mosaike, Performancekunst und noch vieles mehr.
Mir hat dieses vielseitige, farbenfrohe Kunstbuch sehr gut gefallen!

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Dieses Buch zeigt dir, wie’s geht : Kunst

Rezensionen von Lydia_Te:

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Landleute von Daniel Mason

Humorvoll

"Landleute" von Daniel Mason besticht damit, dass der Roman humorvoll, witzig und (zu Beginn) bodenständig und realistisch ist. Die fünf Protagonisten sind außerdem recht einprägsame Personen/Tiere obwohl sie keine außergewöhnlichen Merkmale haben. Miles, der Vater und leidenschaftlicher Prokrastinierer.

Kate, die Mutter und der Grund für diesen Roman. Wesley, der große Bruder. Olive, die kleine Schwester. Und Giuseppe, der treue Haushund.
Weil Kate ein Angebot als Gastprofessorin erhalten hat, zieht die Familie kurzerhand für ein Jahr aufs Land. Geplant wäre, dass Miles in dieser Zeit endlich seine Doktorarbeit beendet. Aber es soll wohl nicht so sein. Er findet immer wieder eine interessante Ablenkung und schlussendlich wird er sogar Teil einer Verschwörungsgruppe, die der Meinung ist, dass unter der Erde noch eine weitere Welt verborgen ist.
Mir hat das Buch gefallen, weil es das Thema Landleute aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und ich es erfrischend finde, dass der Vater zu Hause bleibt um sich um die Kinder und den Haushalt zu kümmern.
Zu 95% hat mir die Storyline auch zugesagt, nur zum Schluss hat es meiner Meinung nach zu wenig Drama gegeben, obwohl eine so gute Vorlage geboten wurde.

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Landleute

Rezensionen von CK3:

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EXIT® - Das Spiel Family: Der verlorene Piratenschatz von Inka Brand

Rätselzeit

Wir hatten das Glück das Exit Familiy Spiel "Der verlorene Piratenschatz" vorab spielen zu können. Die Spielschachtel ist von außen ansprechend gestaltet - man spürt förmlich die Wellen unter dem Kiel - und macht neugierig auf die Rätseljagd. Die Anleitung ist leicht verständlich geschrieben und man kann nach kurzer Zeit loslegen.

Wer nicht selbst lesen möchte, kann sich über die App ein Erklärvideo anschauen. Und dann geht es los. Die einzelnen Rätselstationen sind abwechslungsreich und machen Laune. Die Karten, die zur Lösung der Fragen hinführen, haben uns allen gefallen. In der App kann man sich die Intro-Geschichte vorlesen lassen und mit der instrumentalen Piratenmusik kann man auch sein Gehör auf die Schiffsreise einstimmen. Wir hatten Spaß beim Spielen und Rätseln und wer Exit-Spiele mag, hat hier die Möglichkeit auf unterhaltsame Spielzeit.

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EXIT® - Das Spiel Family: Der verlorene Piratenschatz

Rezensionen von Thaliomee:

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DITO! von Martin Ang

Wie Just One – nur umgekehrt

Das Spiel des Jahres 2026 heißt Dito! Hier können bis zu 7 Spieler_innen mitmachen und herausfinden, wer die gleichen Assoziationen hat.
Es wird eine Kategorie vorgegeben z.B. „Das erste was man nach dem Aufwachen tut“ und jede_r muss drei Begriffe dazu aufschreiben. Das ganze wird dreimal wiederholt und dann wird verglichen: Haben mehrere Spieler_innen den gleichen Begriff aufgeschrieben gibt es einen Punkt, hat genau eine andere Person diesen Begriff gibt es sogar zwei Punkte.

Durch geschicktes Platzieren der Begriffe kann man Spalten oder Reihen füllen, die Bonuspunkte geben. Die Wertung ist ein wenig anders als bei Spielen dieser Art, denn es werden gar nicht alle Begriffe aufgelöst. Reihum wird ein Wort vorgelesen und alle, die es auch aufgeschrieben haben dürfen es markieren. Deshalb werden auf einer Karte alle Begriffe markiert sein, während auf anderen noch etwas frei ist, wenn die Wertung endet. Diese kleinen taktischen Kniffe machen das Spiel interessant.

Fazit: Schönes Partyspiel für bis zu 7 Personen.

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DITO!