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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Ulgu1978:

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Alles Liebe von Ronja von Rönne

Lebenslügen

Lebenslügen
5 Kurzgeschichten, die mit "Alles Liebe" überschrieben sind, aber mit Liebe wenig zu tun haben. Zumindest ist das mein Eindruck.
Laura, Barbara Heike, Fedor und Mattis versuchen mehr oder weniger erfolgreich mit Lügen die Anerkennung oder Liebe ihrer Mitmenschen zu erhalten.

Auch wenn es erst nicht den Anschein hat, hängen alle Geschichten irgendwie zusammen.
Ich hatte mir unter dem Buchtitel vorgestellt, "echte" Liebesgeschichten lesen zu dürfen. Ich habe dann aber bei den ersten Seiten festgestellt, dass es hier wohl eher um die Suche nach Liebe geht bzw. um das was darunter verstanden wird. Und um diese "Liebe" zu erhalten, verfallen die Protagonisten auf die merkwürdigsten Ideen, die meiner Meinung nach eher Verzweiflungstaten ähneln. Und obwohl die Protagonisten mit ihrer Strategie scheitern, wenden sie ihre Taktik an anderer Stelle wieder an.
Ronja von Rönne schildert sehr anschaulich und eindringlich die Gefühle dieser fünf Menschen und ihre Beweggründe für ihr Handeln. Ich kann kein Verständnis für deren Vorgehen entwickeln, nur Mitleid. Aber interessant ist es zu beobachten wie erfindungsreich Menschen sein können um etwas zu erreichen. Mir haben nicht nur die Kurzgeschichten gut gefallen, sondern auch das ungewöhnliche Nachwort der Autorin, das auf keinen Fall ausgelassen werden sollte.

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Alles Liebe

Rezensionen von Bellis-Perennis:

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Der Fall Beethoven von Johannes Wilkes

Gute Krimiunterhaltung!

Dieser Krimi, der sich mit dem ewigen Rätsel um den Namen von Ludwig van Beethovens „Unsterblicher Geliebten“ beschäftigt, eröffnet den Reigen zum Gedenken an die 200. Wiederkehr des Todes des großen Komponisten am 26. März 1827, dem noch viele Bücher und Veranstaltungen folgen werden.

Es ist der Aschermittwoch des Jahres 2027 als Karl-Dieter und sein Partner Kommissar Mütze, am Fuß des Beethoven-Denkmals in Bonn einen Toten findet.

Der Mann, ein türkischer Barber, ist erstochen worden, wie Mütze fachkundig feststellt. Da die gesamte Bonner Mordkommission auf Grund einer Noroviren-Infektion krank geschrieben ist, wird er von der Leitenden Staatsanwältin beauftragt, hier zu ermitteln.

Recht bald gerät ein fanatischer Beethoven-Fan, der nicht immer die ganze Wahrheit sagt und sein eigenes Spielchen treibt, in den Fokus von Mützes Ermittlungen. Mütze, ein trockener, kantiger und oft mürrisch wirkender Ermittler hat sich eigentlich auf ein paar Tage trauter Zweisamkeit mit Karl-Dieter gefreut, und muss sich nun nicht nur mit dem Toten, sondern mit seiner Eifersucht herumschlagen. Grund ist ist der junge Sänger Cassius, der in Beethovens Oper „Fidelio“ den Florestan singen soll und sich von Regisseurin Wanda schikaniert fühlt. Als Karl-Dieter dem jungen Mann unter die Arme greift, erwacht bei Mütze das Gespenst der Eifersucht.

Es scheint, als erleide Mütze auf der ganzen Linie Misserfolge, denn der Beethoven-Fan ist ein honoriger, reicher Mann aus Bonn, der auf Geheiß der Stadtoberen gegen Kaution frei gelassen wird.

Wird Mütze den Mord aufklären können und sich mit Karl-Dieter wieder versöhnen?

Meine Meinung:

Es heißt zwar, dieser 20. Fall für Kommissar Mütze könnte auch ohne Kenntnis der Vorgänger gelesen werden, aber mir persönlich fehlen ein paar Informationen zu Karl-Dieter und Kommissar Mütze. Immerhin, habe ich in meinem umfangreichen digitalen Bücherstapel das eine oder andere eBook dieser Reihe entdeckt.

Der Schreibstil ist durchaus launig, weshalb sich der Krimi, der mit 224 Seiten eher dünn ist, schnell lesen lässt. Johannes Wilkes nimmt hier die fanatische Verehrung Beethovens ein wenig aus die Schaufel. So lässt er den Stadtrat über Ampeln, die das Konterfei des Komponisten tragen sollen, diskutieren. Ein bisschen Wehmut schwingt mit, wenn die Alt-Bonner ihrem früheren Status als Hauptstadt der BRD und ein wenig auch Konrad Adenauer nachtrauern. Allerdings ist es ein Aberglaube, wenn man meint „früher war alles besser“.

Zusätzlich gibt es das eine oder andere Geplänkel über Düsseldorf, Dortmund sowie Wanne und Eickel, das ich als Österreicherin in Unkenntnis der lokalen Gegebenheiten nicht wirklich schätzen kann.

Schmunzeln musste ich über Kommissar Mütze, als er über die Besessenheit des Beethoven-Fans sinniert. Bei ihm, Mütze, hat es in der Jugendzeit nur für ein Panini-Album und ein paar Devotionalien des BVB gereicht.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem Krimi, der mich gut unterhalten hat, 4 Sterne.

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Der Fall Beethoven

Rezensionen von Kathie:

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Die 1-Minuten-Strategie gegen emotionalen Stress von Jacob Drachenberg

Schneller wieder zur Ruhe kommen

Das Buch beschäftigt sich mit emotionalem Stress, einem sehr interessanten und wichtigen Thema. Zu Beginn gibt es verständliches Grundwissen darüber, was bei Stress im Gehirn passiert und warum wir in bestimmten Situationen so reagieren.
Das Buch bietet viele konkrete Übungen und Methoden, die sich im Alltag ausprobieren lassen.

Einige der Techniken waren mir bereits bekannt, andere waren neu für mich. Besonders praktisch finde ich, dass man so viele unterschiedliche Ansätze gesammelt in einem kleinen Büchlein hat und sich diejenigen heraussuchen kann, die gut zu einem selbst passen.
Besonders hilfreich finde ich die Übungen für akute Stresssituationen. Sie können dabei helfen, schneller wieder zur Ruhe zu kommen und auch in stressigen Situationen einen klareren Kopf zu bewahren. Da das Buch klein und kompakt ist, kann man es außerdem gut unterwegs mitnehmen. Der Inhalt ist übersichtlich aufgebaut und leicht verständlich.
Über den Gefühls-Quickfinder kann man schnell die passende Emotion und damit die entsprechenden Seiten finden.
Insgesamt ist es ein hilfreiches, praxisnahes Buch mit vielen konkreten Anregungen, die sich gut in den Alltag integrieren lassen.

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Die 1-Minuten-Strategie gegen emotionalen Stress

Rezensionen von Ulgu1978:

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Alles Liebe von Ronja von Rönne

Lebenslügen

Lebenslügen

5 Kurzgeschichten, die mit "Alles Liebe" überschrieben sind, aber mit Liebe wenig zu tun haben. Zumindest ist das mein Eindruck.
Laura, Barbara Heike, Fedor und Mattis versuchen mehr oder weniger erfolgreich mit Lügen die Anerkennung oder Liebe ihrer Mitmenschen zu erhalten.

Auch wenn es erst nicht den Anschein hat, hängen alle Geschichten irgendwie zusammen.
Ich hatte mir unter dem Buchtitel vorgestellt, "echte" Liebesgeschichten lesen zu dürfen. Ich habe dann aber bei den ersten Seiten festgestellt, dass es hier wohl eher um die Suche nach Liebe geht bzw. um das was darunter verstanden wird. Und um diese "Liebe" zu erhalten, verfallen die Protagonisten auf die merkwürdigsten Ideen, die meiner Meinung nach eher Verzweiflungstaten ähneln. Und obwohl die Protagonisten mit ihrer Strategie scheitern, wenden sie ihre Taktik an anderer Stelle wieder an.
Ronja von Rönne schildert sehr anschaulich und eindringlich die Gefühle dieser fünf Menschen und ihre Beweggründe für ihr Handeln. Ich kann kein Verständnis für deren Vorgehen entwickeln, nur Mitleid. Aber interessant ist es zu beobachten wie erfindungsreich Menschen sein können um etwas zu erreichen. Mir haben nicht nur die Kurzgeschichten gut gefallen, sondern auch das ungewöhnliche Nachwort der Autorin, das auf keinen Fall ausgelassen werden sollte.

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Alles Liebe

Rezensionen von PucKker:

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Creamy von Manuel Weyer

Ein paar ausgefallene Rezepte

Hier findet man 40 Rezepte für die Ninja Creami. Leider sind überwiegend klassische bis ausgefallenere Eissorten dabei und keine proteinreichen oder zuckerarmen Rezepte. Da genau das für viele bei der Ninja Creami ein wichtiger Punkt ist, sollte man das vor dem Kauf wissen.
Stattdessen gibt es Bekanntes wie Stracciatella, Vanille, Schokolade und Erdbeer, aber auch etwas aufregendere Kombinationen wie Erdbeer-Basilikum, Gurke-Zitrone, Tomate-Aprikose, Wildkräutersalat oder Fruchtgummi.

Einige Sachen finde ich richtig spannend: Cheesecake-Sandwiches mit Butterkeksen, geeister Apfelstreuselkuchen oder die Mini-Eisbomben. Bei Matcha und Pistazie kommt dann sogar noch Feldsalat dazu, was ich eigentlich total interessant finde.
Leider waren die Rezepte, die ich ausprobiert habe, geschmacklich nur mittelmäßig und mir vor allem viel zu süß. Außerdem finde ich 40 Rezepte für ein eigenes Rezeptbuch doch etwas wenig. Wer keine Ninja Creami hat, kann die Rezepte übrigens auch in einer Cuisinart zubereiten. Ich habe sie in einer Cuisinart Freeze Wand ausprobiert und auch damit klappt es.

Insgesamt also einige spannende und ungewöhnliche Eiskreationen, aber für mich leider zu wenig Rezepte und geschmacklich nicht überzeugend genug.

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Creamy

Rezensionen von KersG:

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72 Stunden mit dir von Darianne Schramm

Countdown

Das Cover ist einfach wunderschön und wirkt irgendwie auch ein bisschen verträumt. Als würde die Zeit für die beiden für einen Moment still stehen, während sich rund um sie die Welt weiter dreht.
Mich hat der Klappentext direkt neugierig gemacht. Eine interessante Idee, aber irgendwie auch sehr traurig.

Der Tod. Ein schwieriges aber sehr wichtiges Thema. Ein Thema, über das meiner Meinung nach viel zu wenig gesprochen wird. Umso schöner finde ich die Idee dieses Buches. Es beinhaltet viele wichtige und interessante Erkenntnisse. Eine neue Sichtweise auf das Leben und den Tod.
Ein Mädchen, mit einer Gabe, die alles andere als leicht zu tragen ist. Man will sich gar nicht vorstellen, was das mit einem macht. Die Angst, dass irgendwann über einem geliebten Menschen, einem Familienmitglied der Todes-Countdown erscheint. Irgendwie ist das Ganze ein Fluch. Eine schwere Last. Aber Sydney macht das Beste daraus. Was bleibt ihr auch anderes übrig. Sie ist ein starker Charakter, der aber an dieser Gabe zu zerbrechen droht. Sie kann sich niemandem anvertrauen. Würde ihr überhaupt jemand glauben?
Zwei sehr interessante Charaktere, die sich jeder auf seine Art und Weise mit dem Thema Tod befassen. Ein Buch, dass nicht so leicht zu verarbeiten ist.

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72 Stunden mit dir

Rezensionen von Kat:

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Queen of Faces – Die Königin der tausend Gesichter von Petra Lord

Gebrochene Seelen, starke Bande

Queen of Faces hat mich mit voller Wucht mitgenommen – wie ein Fiebertraum, in dem ständig etwas passiert und man sich kaum orientieren kann. Petra Lord hat hier einen Roman geschrieben, den man quasi durchfliegt, weil die Spannung von der ersten Seite bis zur letzten hält und die Wendung am Ende mich wirklich überrascht hat.

Im Mittelpunkt steht Ana, die in einem kranken, verfallenden Körper gefangen ist und in einer Welt lebt, in der die magische Elite Körper wie Kleidung tauscht. Um zu überleben, muss sie sich in die gefährliche Paragon-Akademie einschleusen und zu einer Art Söldnerin werden. Dabei trifft sie auf Wes, den mysteriösen Jungen mit eigener Agenda, auf Nima, der gleichzeitig in zwei Körpern lebt, und auf weitere Außenseiter, die sich zu einer eigenen kleinen Familie zusammenfinden.
Besonders gut hat mich das Familybuilding zwischen diesen Figuren berührt. Obwohl sie alle gebrochen, misstrauisch und auf ihre eigene Art verletzt sind, entsteht zwischen ihnen etwas Zartes und Verteidigenswertes. Das hat mir sehr gut gefallen – diese Idee, dass man sich seine Familie selbst aussuchen kann, auch wenn die Welt drumherum kalt und hart ist.
Auch die Charaktere sind überzeugend: Lord gibt jedem eine eigene Stimme, eigene Wunden und eigene Magie. Die Welt von Caimor fühlt sich trotz aller Fantasie gelebt an, was dem Ganzen eine besondere Tiefe gibt. Und die Spannung – Pflichtbewusstsein, Verrat, Überleben, ein dunkler Plan im Hintergrund – lässt einen wirklich nicht los. Übrigens ist das Buch auch äußerlich ein Hingucker – die Aufmachung und das Cover sind wunderschön gestaltet und passen perfekt zur atmosphärischen, düsteren Stimmung des Romans.
Was für mich jedoch störend war, ist das Pronomen-System (dey und demm), das im Buch verwendet wird. Ich fand es persönlich schwierig zu lesen, weil es mich immer wieder aus der Geschichte riss und ich mich nie so richtig daran gewöhnen konnte. Das mag an mir liegen, aber ich empfinde es als etwas, das den Lesefluss eher behindert als bereichert.
Hinzu kommt, dass die Handlung mitunter sehr wirr wirkt. Gefühlt wechselt jeder zweite Charakter seinen Körper, und wer zu welchem Zeitpunkt in welcher Gestalt agiert, lässt sich nicht immer auf Anhieb nachvollziehen. Das macht den Roman spannend und unberechenbar, aber auch anstrengend. Manchmal hätte ich mir etwas mehr Ruhe und Orientierung gewünscht.
Fazit: Queen of Faces ist ein origineller, spannender und überraschender Roman mit starken Figuren, mitreißender Atmosphäre und einer Wendung, die nachhallt. Wenn man Fantasy, Dark Academia und Körperwechsel mag und bereit ist, sich auf einen intensiven, manchmal wirren Ritt einzulassen, ist das Buch eine klare Empfehlung. Für mich persönlich waren die Pronomen und die gelegentliche Orientierungslosigkeit jedoch kleine Abzüge in der B-Note.

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Queen of Faces – Die Königin der tausend Gesichter

Rezensionen von Tina:

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Cursed for Good - Eine Prinzessin. Ein Pirat. Und ein verfluchter Buchladen. von Amy Coombe

Eine Reise voller Magie und Bücher

"Cursed for Good" hat mich von Anfang bis Ende gut unterhalten und besonders durch seine gemütliche, magische Atmosphäre überzeugt. Die Geschichte rund um Tandy, eine Prinzessin, die sich mehr nach Freiheit und Büchern als nach königlichen Verpflichtungen sehnt, hat mich schnell abgeholt.

Tandy war für mich eine sehr sympathische Hauptfigur, weil sie ihr Leben mit viel Humor und Selbstironie betrachtet und dadurch unglaublich nahbar wirkt.

Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre rund um den verfluchten Buchladen. Die Mischung aus Magie, skurrilen Figuren und einer liebevoll aufgebauten Fantasywelt sorgt für echtes Cozy-Fantasy-Feeling. Gleichzeitig bringt die Geschichte genug Spannung und Überraschungen mit, sodass ich immer wissen wollte, wie es weitergeht.

Der Schreibstil liest sich angenehm leicht, flüssig und humorvoll. Durch die Ich-Perspektive konnte ich Tandys Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen, wodurch ich mich schnell mit ihr verbunden gefühlt habe. Trotz der ruhigen, gemütlichen Stimmung verliert die Geschichte nie ihren Reiz und schafft eine schöne Balance zwischen Fantasy, Humor und emotionalen Momenten.

Auch das Cover gefällt mir sehr gut, weil es die magische und verträumte Stimmung des Buches perfekt einfängt. Die verspielte Gestaltung macht direkt neugierig und passt wunderbar zur Geschichte rund um Bücher, Magie und Abenteuer.

Insgesamt hat mir "Cursed for Good" sehr gut gefallen und ich würde das Buch besonders empfehlen, die Cozy Fantasy mit Humor, Magie und einer Wohlfühlatmosphäre mögen.

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Cursed for Good - Eine Prinzessin. Ein Pirat. Und ein verfluchter Buchladen.

Rezensionen von Tina:

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Guten Morgen, schönes Wetter heute von Tanja Kokoska

Leise, warm und emotional

ch habe "Guten Morgen, schönes Wetter heute" sehr gerne gelesen, weil mich die Geschichte mit ihren leisen, alltäglichen Momenten überrascht hat. Im Mittelpunkt stehen Menschen einer Wohnsiedlung, die nebeneinander leben und doch oft einsam sind. Besonders Ina ist mir schnell ans Herz gewachsen, weil sie mit Verlust, Veränderungen und der Angst vor dem Alleinsein kämpft, dabei aber gleichzeitig Stärke und Wärme zeigt.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen, da er ruhig, bildhaft und emotional ist. Die Autorin zeigt, wie wichtig kleine Begegnungen sein können und wie sehr das Leben manchmal von Zufällen geprägt wird. Trotz ernster Themen gibt es immer wieder warme und humorvolle Momente, die das Buch besonders machen.

Das Cover finde ich passend gestaltet: Es wirkt schlicht, ruhig und spiegelt die unaufgeregte, aber gefühlvolle Atmosphäre der Geschichte wider.

Insgesamt ist das Buch für mich eine berührende Geschichte über Nähe, Einsamkeit und die kleinen Dinge, die das Leben verändern können

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Guten Morgen, schönes Wetter heute

Rezensionen von Kat:

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Ms Atkins und die Bibliothek der Träume von Vanessa Göcking

Ein zauberhafter Ort für verlorene Träume

Manchmal braucht man einfach ein Buch, das einen warm umschließt – und genau das ist Ms Atkins und die Bibliothek der Träume. Vanessa Göcking erzählt eine ruhige, zauberhafte Geschichte über Amanda Eleonore Atkins, deren Leben streng nach Regeln und Abläufen verläuft, bis sie in die geheimnisvolle Lady Ophelia Harringdale Library gerät und dort einen verborgenen Leseraum entdeckt, in dem Träume nicht nur gesucht, sondern tatsächlich wiedergefunden werden können.

Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Atmosphäre. Das Buch ist leise, heimelig und so kuschelig wie eine Wolldecke im Winter – und gleichzeitig abenteuerlich genug, dass man gedanklich mitspazieren möchte. Die Idee einer Bibliothek, die mehr bewahrt als nur Bücher, hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Auch Ms Atkins selbst ist eine wunderbare Hauptfigur: eigenwillig, strukturiert, etwas einsam, und genau deshalb so liebenswert.
Ein besonderes Vergnügen ist auch die Aufmachung. Das Cover allein lädt zum Träumen ein und passt perfekt zum Inhalt, ich liebe es!
Warum es für mich vier und nicht fünf Sterne sind: Es ist genau das, was es sein will – ein liebevolles, warmes Wohlfühlbuch. Weltliteratur ist es nicht, tiefe literarische Brüche sucht man vergebens. Aber das muss es auch nicht sein. Wer hie und nach einem Buch greift, das guttut, sanft fesselt und am Ende wie ein freundlicher Nachklang klingt, ist hier genau richtig.
Fazit: Ein zauberhafter, warmherziger Roman über verlorene Träume, kleine Wunder und den Mut, sich selbst neu zu begegnen. Zum Verschenken oder Schenkenlassen.

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Ms Atkins und die Bibliothek der Träume