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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Christina Schmädicke:

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Die Selbstdenkerin von Jutta Winter

Fanny Lewald eine interessante Persönlichkeit

Die Autorin Jutta Winter erzählt und etwas über das Leben und Wirken von Fanny Lewald. Eine mutige Frau, die zur damaligen Zeit den Mut hatte für sich einzustehen und ihren Weg zu gehen. Auf dem Cover ist sie und ihre Passion gut zu erkennen und so haben wir beim lesen ein Bild vor uns. Der Schreibstil ist eher sachlich und klar , auserdem gibt es ergänzende Erklärungen, welche sich am Ende des Buches befinden und das passt gut dazu , das es ein biografisches Buch ist.

Da es so klar erzählt wird , kann man erkennen wie es damals war zu leben und welche gesellschaftlichen Normen herrschten und erfährt immer mehr von Fanny und erlebt ihre Entwicklung mit.

Ich wusste vor dem lesen des Buches relativ wenig über Fanny und nun habe ich ein viel besseres Bild von ihr. Das Buch ist relativ dünn , aber durch den sachlich klaren Schreibstil, enthält es alle Informationen und liefert ein rundes Bild von Fanny Lewald.

Ich kann das Buch empfehlen, wer gern Biografien mag. Man lernt beim lesen viel dazu.

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Die Selbstdenkerin

Rezensionen von Shilo:

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Die Sturmtochter von Florence Winter

Eine Familiengeschichte zwischen Vergangenheit und Gegenwart

Isla lässt das Verschwinden ihrer Tante Shelly einfach nicht los. Immer wieder stößt sie auf Hinweise, die neue Fragen aufwerfen. Alte Tagebücher und Aufzeichnungen bringen Stück für Stück Dinge ans Licht, mit denen am Anfang noch nicht zu rechnen war. Gerade das hat dafür gesorgt, dass die Neugier nicht nachgelassen hat.

Besonders gespannt war ich auf die Abschnitte aus der Vergangenheit. Anfangs wirkten sie wie einzelne Erinnerungen. Erst später wurde klar, warum sie überhaupt erzählt werden. Dadurch hat sich vieles erst nach und nach zusammengefügt, ohne dass schon zu früh alles verraten wurde.
Auf der Insel verändert sich die Suche nach Antworten noch einmal. Das alte Herrenhaus, das Meer und das oft raue Wetter passen einfach dorthin. Beim Lesen entstand schnell das Bild eines Ortes, an dem vieles verborgen geblieben ist. Dort gab es einige Momente, mit denen so nicht zu rechnen war.
Auch Ben blieb lange ein Fragezeichen. Mal sprach vieles für ihn, dann kamen wieder Zweifel auf. Deshalb war nie sicher, ob Isla ihm wirklich vertrauen konnte. Genau diese Unsicherheit hat mir gefallen, weil sie bis weit in das Buch hinein erhalten blieb.
Die Figuren machen Fehler, treffen nicht immer die richtige Entscheidung und wirken gerade deshalb glaubwürdig. Niemand ist nur gut oder nur schlecht. Das hat die Menschen in diesem Roman für mich greifbar gemacht.
Die Liebesgeschichte läuft eher nebenher. Für mich stand die Suche nach den Antworten deutlich stärker im Mittelpunkt. Beides hat gut zusammengepasst, ohne dass eines das andere verdrängt hat.
Als die letzte Seite gelesen war, waren die wichtigsten Fragen beantwortet. Trotzdem blieb die Lust, noch einmal in diese schottische Inselwelt zurückzukehren. Schön finde ich außerdem, dass jeder Band seine eigene Geschichte erzählt und trotzdem dieselbe besondere Welt verbindet.
5 Sterne.

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Die Sturmtochter

Rezensionen von annaja:

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Unter Wasser von Tara Menon

Schmerzlicher Verlust im Paradies

Von annaja

Ein schönes Cover mit der spiegelnden Wasserfläche.
Das Buch handelt von Freundschaft, Trauer, Zorn und dem nicht Loslassen können.
Es wurde in zwei Zeitebenen geschrieben und handelt von zwei schlimmen Naturkatastrophen.
Marissa wächst auf in Thailand, Phuket, dort betreibt der alleinerziehende Vater eine Forschungsstation für Meeresbiologie.

Ihre Kindheit erlebt Marissa unbeschwert am Meer, gemeinsam mit ihrer Freundin Arielle erobert sie dort beim Schwimmen und Tauchen die Unterwasserwelt.
Die Autorin beschreibt mit ihre bildhaften Sprache die Schönheiten der Natur und deren besondere Kraft und den einzigartigen Geschöpfen, so lebendig.
Schnell wird man an die schreckliche Tsunamikatastrophe von 2004 mit ihren unzähligen Toten und deren Schicksalen herangeführt, bei der Marissas Freundin Arielle umkommt. Noch acht Jahre später, als sie bereits in New York lebt(da gibt es gerade im Oktober 2012 den großen Hurrikan) und arbeitet, leidet sie unter Albträumen, fühlt sich für den Tod des Mädchens verantwortlich und hat die Trauer und den Schmerz um den Verlust noch nicht bewältigt.
Man erfährt in dem bewegenden Roman, wie es ist, wenn das Paradies plötzlich zum Horrorfilm mutiert, wenn der Klimawandel bloß als spektakuläres Schauspiel abgetan wird und wie unterschiedlich die Menschen mit diesen Ereignissen umgehen.
Ein großartiges Buch, gefühlvoll und wunderbar erzählt, fängt auch die Atmosphäre der Unglücke besonders gut ein.
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Unter Wasser

Rezensionen von Mabla59 :

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Was sie nicht weiß von Shari Lapena

Spannend mit vielen Wendungen

Shari Lapena - diesen Namen hatte ich bisher noch nicht gehört und kein Buch von ihr gelesen.
"Was sie nicht weiß" ist ihr neuestes Werk.
Sam und Bryden Frost wohnen zusammen mit ihrer 3-jährigen Tochter Clara in New York im Stadtteil Albany in einer Wohnanlage. Sie sind eine erfolgreiche, wohlhabende Familie.

Beide haben erfolgreiche Karrieren gemacht und keine finanziellen Sorgen
Im Prolog hat Bryden einen unspektakulären Autounfall mit einem geheimnisvollen Tesla Fahrer. Dieser Mann wird im Laufe des Buches immer wieder auftauchen.
Eines Tages holt Bryden Clara nicht von der Kindertagesstätte ab, ihr Auto steht in der Garage. Ihre Schlüssel und ihr Telefon liegen auf dem Tisch und ihr Laptop ist geöffnet, als ob sie gerade noch daran gearbeitet hätte
Sam ist alarmiert, denn seine Frau hätte ihre Familie und ihr Leben nicht so einfach hinter sich gelassen. Die Polizei kommt zum Einsatz und die Detectives Jane Salter und Tom Kilgour übernehmen das Kommando auf der Suche nach Bryden
Brydens Schwester, ihre Eltern und ihre beste Freundin werden alle in die Suche nach der vermissten Bryden eingebunden
Leicht zu lesen mit ständigen Wendungen und einem Ende, dass ich so nicht habe kommen sehen.
Hier hat jeder sein Geheimnis. Und nichts ist wie es zu sein scheint.
Spannend!

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Was sie nicht weiß

Rezensionen von yellowdog:

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Das Klimpern der Schlüssel von Anne Goscinny

Die Tochter des großen Texters

Das Klimpern der Schlüssel ist ein Erinnerungsbuch von Anne Goscinny an ihren berühmten Vater Rene Coscinny, Texter von Asterix und Luky Luke sowie weiterer.
D.h. viel erfährt man nicht vom Vater. Im Mittelpunkt ist das Erleben des neunjährigen Mädchens. Ihre Gefühlswelt beim Verlust, der auch Jahre später sich noch auswirkt.

Die frühen Passagen sind die Stärke des kurzen Buches.
Aber ich denke, die Gefühle gleichen sicher auch anderen Menschen, die früh ihre Liebsten verlieren.

Anne Goscinny vermag auf sensible Art einige Passagen der Trauer und des Verlustes zu gestalten.

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Das Klimpern der Schlüssel

Rezensionen von Mabla59 :

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Falls jemand fragt, wer wir waren von Eva Kranenburg

Hinschauen und Fragen stellen

Die junge Mathilde, von ihren Freunden Tilla und von ihrem Vater zärtlich Thildi genannt., ist eine glühende Verfechter in des Sozialismus. Nach Jahren des grausamen Naziregimes glaubt sie fest daran, dass jetzt alles besser wird.
Als ihre neue Freundin Rena plötzlich spurlos verschwunden ist, macht sie sich auf die Suche nach ihr.

Schnell muss Tilla feststellen, dass nichts von dem, was Rena ihr erzählt hat stimmt. Ihre angebliche Mutter kennt sie nicht und dort, wo sie wohnen soll, steht nur eine zerbombte Ruine.
Tilla stößt bei ihren Nachforschungen auf eine Mauer des Schweigens und viele Ungereimtheiten. Sie muss feststellen, dass nicht jeder der ist, der er vorgibt zu sein und daß vieles nicht so ist, wie es scheint. Letztendlich muss sie sich entscheiden, wo sie steht.
Eva Kranenburg schreibt in verschiedenen Zeitabschnitten von März 1953 bis zum Volksaufstand am 17. Juni 1953.
Mir gefiel besonders gut, wie sie ganz langsam, Stück für Stück, die Zweifel in Tilla hat hochkommen lassen.
Dieses bedrohliche Gefühl kam auch bei mir, der ich den Lauf der historischen Ereignisse kenne, während des Lesens auf.

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Falls jemand fragt, wer wir waren

Rezensionen von Mabla59 :

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Klein aber tot von Jo Fischler

Todesfall in Knuffingen

Meine Bewertung bezieht sich auf das Hörbuch "Klein, aber tot" von Jo Fischler, erschienen im Argon Verlag, hervorragend gelesen von Simon Jäger.
Kommissar Jo Jo Wunder ermittelt im beschaulichen, fiktiven Örtchen Knuffingen in der Miniaturwelt in Hamburg.
Mit der Ruhe ist es allerdings vorbei, als ein Journalist tot aufgefunden wird.

Noch viel schlimmer ist jedoch, daß Jo Jos Mutter und seine Angebetete, die Blumenhändlerin Liora zu den Hauptverdächtigen gehören.
Mit Bernhardiner Buddha, seinem Freund Ecki und Samuel macht er sich daran, den kniffligen Fall in Knuffingen zu lösen.
Das Cover, dunkel gehalten und eindeutig mit Figuren aus der Miniaturwelt, hat mich sofort angesprochen.
Die einzelnen Kapitel sind kurzgehalten und die Handlung zwar nicht übermäßig spannend, aber doch unterhaltsam.
Für meine Begriffe eher ein "Cosy Crime"
Ich persönlich hätte mich über mehr Bezug zur echten Miniaturwelt gewünscht, nicht nur mit ein paar Sätzen.

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Klein aber tot

Rezensionen von Ryria:

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Mein zärtlicher Schatten von Johanna van Veen

Ein dunkler Sog

1953 muss Roos für ihre Ziehmutter das Medium bei Seancen spielen, den Gästen werden Besuche von den Geistern ihrer verstorbenen Liebsten vorgegaukelt. Dabei ist nur Ruth wirklich dort, der Beschützergeist von Roos.
Die Begegnung mit Gast Agnes verspricht Befreiung und ein neues Leben, doch auch auf dem alten Familienanwesen von Agnes lauern Schrecken und Geheimnisse.

..
An diesem Buch ist wohl alles düster, von der Gestaltung über die Atmosphäre bis hin zu den behandelten Themen. Diese haben es auch durchaus in sich und gehen teilweise richtig unter die Haut, dabei entwickelt sich das Grauen jedoch schleichend.
Man hat zu Beginn Mitleid mit Roos, dann kommen nach und nach immer mehr Details ans Licht und werden zusätzlich noch unterstützt durch Zwischenkapitel, in denen ein Doktor versucht herauszufinden, ob Roos wahnsinnig ist.
Diese Mischung aus Gesprächen in der Gegenwart und Erzählungen über die Vergangenheit schaffen es, durchgängig die Neugier aufrecht zu erhalten.
Zwischendurch gab es allerdings doch auch Abschnitte, die sich ein wenig gezogen haben, vor allem, da manchmal nicht groß was passiert.
Trotzdem gönnt einem die Atmosphäre keine Pausen, wie in einem Sog liest man weiter, irgendwie von der Dunkelheit fasziniert.
Roos als Charakter ist echt interessant, auf ihre ganz eigene Art, Agnes hingegen ist mir im Großteil der Geschichte eher noch ferngeblieben und ich konnte Roos Zuneigung nicht immer ganz nachvollziehen.
Insgesamt ein düsteres Buch, das eigene Interpretationen zulässt und mit einer starken Atmosphäre überzeugen kann.

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Mein zärtlicher Schatten

Rezensionen von Ulrike:

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Kosmos SchlauFUX Gaming von Birk Grüling

Für Gamer Newbies

Gaming und Videospiele sind aus dem Leben vieler Kinder nicht mehr wegzudenken und Kinder wissen über Videospiele oft besser Bescheid, als ihre Eltern. Gleichzeitig ist die Welt der Spiele sehr groß, es gibt viele Spiele, Plattformen, Möglichkeiten und auch Gefahren, mit denen die Kinder in Berührung kommen können.

Das Buch liefert einen tollen Einblick in die Welt des Gamings. Jede Doppelseite widmet sich einem anderen Thema. In kurzen und übersichtlichen Texten wird erklärt, wie Gaming funktioniert, wie die Anfänge waren, wie Spiele designt und entwickelt werden und vor welchen Gefahren man sich schützen sollte. Symbolische "Links" auf der Seite laden dazu ein, das Lesevergnügen selbst zu gestalten: blättert man um auf die nächste Seite oder springt man gleich zum nächsten, passenden Thema ein paar Seiten weiter? Zusätzlich liefern zwischendurch Erfahrungsberichte von Menschen aus der Gaming-Szene ("echte" Entwickler, E-Sportler, Streamer, etc.) einen spannenden Einblick in die Welt der Spiele und ihrer Möglichkeiten.
Mir hat das Buch gut gefallen, da es einen breiten Überblick über das Thema liefert. Auch die Altersempfehlung passt meiner Meinung nach gut: die Texte sind relativ einfach und klar gehalten, sodass sie für Leseanfäger:innen leicht verständlich sind. Die farbliche Gestaltung ist für meinen Geschmack etwas zu dunkel, passt aber trotzdem gut in die "Gaming-Welt".

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Kosmos SchlauFUX Gaming

Rezensionen von Merri:

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Wieso? Weshalb? Warum? - Meine große Tiere-Box von Susanne Gernhäuser

Das Rundum-Tier-Paket!

Mit diesem Rundum-Paket wird kleinen Tierfans nicht langweilig! Geliefert wird alles in einem stabilen Karton wie bei einem Brettspiel – das macht schon beim Auspacken Eindruck und eignet sich super zum Verstauen, nimmt aber auch mehr Platz weg. Der Inhalt ist abwechslungsreich: Das Buch über Tiere überzeugt mit den typischen Klappen der Reihe.

Besonders hilfreich fand ich für mein Kind gerade die Seiten dazu, was Hund und Katze mögen und was nicht. Die „Köttelkunde" ist herrlich skurril, dabei aber wirklich informativ. Dazu gibt es ein Mini-Buch über Insekten, ein Puzzle und ein Aktivheft mit Ausmalbildern und Rätseln. Ein Highlight ist das Tierspuren-Memory: Das ist kein klassisches Bild-zu-Bild-Memory, sondern hier muss man dem Tier die passende Pfote bzw. Spur zuordnen – wirklich herausfordernd! Eine tolle Idee, bei der auch die Erwachsenen noch etwas lernen. Durch die Box macht es auch als Geschenk etwas her!

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Wieso? Weshalb? Warum? - Meine große Tiere-Box