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Rezensionen von Tintenteufel:

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Bakterien – die heimlichen Helden von Peter Wohlleben

Spannendes über unsere kleinsten Mitbewohner

Bakterien sind ein spannendes und bislang gänzlich unterschätztes Thema! Interessant, dass sich Peter Wohlleben nicht als Mediziner, sondern als Forstwirt und Biologe dem Thema nähert! Im ersten Drittel des Buches widmet er sich dem faszinierenden Einfluss der Bakterien auf die Evolution.

Der zweite Teil beleuchtet Auswirkungen von Bakterien auf unseren menschlichen Alltag, insbesondere die Übertragung von Krankheit sowie Sinn und Grenzen von Hygiene. Der abschließende dritte Teil versucht einen Ausblick auf die Chancen, sich die vielfältigen Fähigkeiten für medizinische und ökologische Probleme nutzbar zu machen.

Natürlich ist der mittlere Teil am konkretesten und am besten verständlich, doch die anderen haben auch ihren Reiz. Ist das Interesse geweckt, lässt sich die Beschäftigung mithilfe des ausführlichen Literaturverzeichnisses noch vertiefen. So wird der Text nicht mit zu vielen Fachtermini belastet, sondern verbleibt in einem unterhaltsamen, bisweilen amüsanten Plauderton. Er beschreibt die Welt der Mikroben so lebendig, dass man die kleinen Mitbewohner fast als Haustiere adoptieren möchte und ein schlechtes Gewissen bekommt, sie bei jedem Zähneputzen vor die Tür zu werfen und ihnen in der Küche ihr gemütliches Habitat im Spülschwamm zu rauben. Manchmal geht dies auf Kosten der Genauigkeit und des systematischen Überblicks. Mir hätten ergänzende kurze Infoblöcke geholfen, alles zu rekapitulieren und besser mit meinem Wissen zu verknüpfen. So blieb weniger im Gedächtnis als erhofft.

Doch auf alle Fälle bietet dieses Buch eine interessante Lektüre, und es war höchste Zeit, sich mit dem Thema mal im größeren Zusammenhang zu beschäftigen.

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Bakterien – die heimlichen Helden

Rezensionen von lesen=liebe:

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tiptoi® Abenteuer Großwerden - Smilla lernt ein gutes Miteinander von Sandra Grimm

Ein zauberhaftes Tiptoi-Buch

Tiptoi begleitet meine Kinder schon seit vielen Jahren. Ich finde es wundervoll, dass es nun auch Bücher für die ganz Kleinen gibt. Es war für mich bisher ohnehin nicht verständlich, warum Tiptoi erst ab 4 Jahren begonnen hat. Es ist für die Kinder schließlich ein Leichtes, sich mit dem Tiptoi-Stift zurecht zu finden.

Smilla lernt ein gutes Miteinander stammt aus der Feder von Sandra Grimm. Wer die Kleinkinderbücher von Ravensburger kennt, ist bestimmt schon einmal über diesen Namen gestolpert. Bisher waren alle Bücher ganz zauberhaft – auch dieses hier. Nur zum Unterschied, dass man Smilla hier interaktiv durch ihren Alltag begleiten kann. Die Texte und Audios sind leicht verständlich und machen das Buch zu etwas ganz besonderem. Die Illustrationen und Texte sind sehr kindgerecht und laden zum Entdecken ein.
Da meine Kinder schon etwas zu groß sind, haben wir das Buch meinem Neffen und meiner Nichte geschenkt. Die Freunde war und ist sehr groß. Das Buch wird täglich zur Hand genommen.

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tiptoi® Abenteuer Großwerden - Smilla lernt ein gutes Miteinander

Rezensionen von Anonym:

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Der Donnerstagsmordclub von Richard Osman

Spannender Krimi

Ein vor allem durch die Verfilmung einer Streaminplattform bekannt gewordenes Buch.
Sehr kurzweilig und spannend. Es fällst schwer, das Buch wegzulegen.
Unbedingt das Buch lesen, bevor man den Film anschaut!

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Der Donnerstagsmordclub

Rezensionen von Anonym:

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Mord im Orientexpress von Agatha Christie

Klassiker der Literatur

Trotz der bekannten Handlung ein wunderbares Buch.

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Mord im Orientexpress

Rezensionen von Murksy:

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Die Auster von Yael Inokai

Der triste Tod und das triste Leben

Die Putzfrau findet eines Tages die Leiche des Geschäftsführers in seinem Haus. Die Hände fehlen. Dass die über 70jährige Putzfrau zunächst anfängt zu putzen, macht sie zwar auch verdächtig, lässt die Polizei aber einigermaßen kalt. Nun beginnt die Putzfrau selber Nachforschungen anzustellen, vor allem als eine Verwandte des Toten auftaucht und der Notar den letzten Willen verkündet, dass die Putzfrau die Beerdigung vorbereiten soll.

Was dann folgt ist ein zum Glück sehr kurzer Roman, der einen Einblick in das Leben der Putzfrau gibt, sie begleitet, während sie Detektiv spielt und nebenbei das Begräbnis vorbereitet. Großartige Weisheiten bietet der stilistisch durchaus gut geschriebene Scheinkrimi allerdings nicht. Dass das Alter keine angenehme Sache ist, dass Einsamkeit nicht schön ist und Berlin die Hauptstadt der Einsamen ist, war mir auch vorher allzu bekannt. Ein berühmtes Kaufhaus in Berlin stand offensichtlich Pate für den Verantwortungsbereich des Toten. Die Auflösung des Mordfalles ist weder allzu dramatisch, noch reizen die offenen Fragen zum Nachdenken. Mich hat der Roman und seine Figuren nicht berührt, ich empfand weder Sympathien noch Mitleid mit den Personen und somit bleibt von diesem Stück Literatur mit angehauchtem Kriminalfall nicht viel in Erinnerung. Keine Perle in der Auster gefunden.

Dies ist eine Privatrezension, ohne KI erstellt. Kopie, auch in Auszügen unterliegt dem Urheberrecht.

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Die Auster

Rezensionen von Daggy:

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Manno Monster, Karacho und ich von Katja Reider

Ein monstermäßig gelungenes Buch

Ich war schon sehr gespannt auf diesen zweiten Band, denn die Freundschaft zwischen einem Jungen und einem Monster versprach noch eine Menge Spannung. Diesmal ist auch noch der Streberbruder Karacho angekündigt. Hoffentlich macht er Jussi keine Angst, denn er ist ja ein „Angsthase und Weichei 1. Klasse“.

Das Buch beginnt wieder in der Nacht, dann sind die Seiten dunkel, in Jussis Zimmer und da taucht Karacho auf und bittet um Jussis Hilfe, denn Manno soll auf ein Internat, wenn er seine Einstellung, niemandem mehr Angst zu machen, nicht ändert. Alles ist schon in trocknen Tüchern und Manno hat nichts Besseres zu tun als Silas die Angst vor der Dunkelheit zu nehmen. Als wenn das eine Aufgabe für ein richtiges Monster wäre? So macht sich Jussi, der ein wenig eifersüchtig ist, dass Mann jetzt bei Silas ist, auf, um Silas zu suchen. Er findet ihn im Sportverein, er spielt dort Fußball.
Jussi muss schon eine Menge Überlegungen anstellen, um Silas zu treffen. Aber da kannst du wieder erkennen, wie clever unser Held ist und er möchte Manno so gerne helfen. Es gibt eine Menge Notizmöglichkeiten in diesem Buch, Jussi bittet die Leserinnen und Leser immer wieder sehr Gedanken zu machen und ihm Tipps zu geben. Zum Ende des Buches wird es dann noch einmal so richtig spannend und zum Schluss nehmen Manno und Jussi auf der Bettkannte sitzend Abschied, aber sicher nicht für immer, denn sie sind ja inzwischen Freunde.
Ein Buch über Monster? Eher über Freundschaft, Geschwister, die man trösten und verstehen kann, einen Jungen, der nur auf seinen Vorteil aus ist und der dabei andere verletzt. Und über ganz viel Selbstbewusstsein, dass sowohl bei Jussi als auch Manno immer mehr wächst. Ein spannendes Buch, dass mit viel Liebe zum Detail gezeichnet und zusammengestellt wurde. Ich kenne einige Jungs, die schon auf das Buch warten.

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Manno Monster, Karacho und ich

Rezensionen von Daggy:

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Emil Einstein (Erstlesebuch, Bd. 2) von Suza Kolb

Erstleserbuch mit vielen Bildern

Emil Einstein ist ein toller Erfinder, wir sehen ihn auf dem Cover bei einem Versuch mit Wasser und einer offenen Flamme.
Seine wohl spektakulärste Erfindung ist die TÜM – die Tier-Übersetzer-Maschine – mit deren Hilfe er mit seinen tierischen Freunden Kauzi, dem Waldkauz, Bertha, der Haselmaus und Leonardo, dem Kater der Nachbarin, sprechen kann.

Nachdem Max seine Tiere versorgt hat, saust er in seinem Erfindermobil zur Schule. Seine Freundin Mira hat einen neuen Fußball, den ihr die Zwillingen Max und Moritz abnehmen. Diese Nervbrüder verlangen von Max, dass er „Wasser den Berg hinauffließen lässt“, erst dann wollen sie den Ball wieder zurückgeben.
Nachdem Max sich in einige Bücher vertieft hat, stößt er auf ein Experiment von Archimedes, der mittels einer Schnecke das Wasser nach oben befördert. So ein Teil gibt es an den meisten Wasserspielplätzen. Nach einem Versuch mit Papier, findet Emil die richtige Lösung und so bekommt Mira ihren Ball zurück.
Dass die Rückgabe des Balles von dem Erfindungsgeist eines Freundes abhängt, finde ich etwas eigenartig. Für mich hätten diese Brüder eine Strafe verdient, aber hier ist die einzige Konsequenz, dass sie am Ende nicht auch noch mit Fußball spielen dürfen.
Die Illustrationen gefallen mir sehr gut, die kleinen Rätsel finde ich etwas einfallslos. Aufgrund der großen Schrift und der vielen bunten Bilder lässt sich das Buch sicher sehr gut lesen.

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Emil Einstein (Erstlesebuch, Bd. 2)

Rezensionen von Daggy:

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Vier Viertel und ein Haufen Chaos 1: Ein Zuhause für Loki von Constanze von Kitzing; Cally Stronk

Liebevoll geschrieben und gestaltet

Auf dem Cover sind die vier Kinder, die Freundinnen Alva und Joy und Cousins Enes und Tarik zu sehen. In dem Karton sitzt ein kleiner Hund, den die Kinder Loki taufen.
Alva wünscht sich sehnlichst einen Hund, doch ihr Vater hat eine Allergie und deshalb kann kein Hund ins Haus kommen. Eine alte Damen rät Alva, dass ein Wunsch, den man sich ganz feste wünscht, in Erfüllung geht.

Deshalb wundert sich Alva nicht, als sie einen kleinen Hund im Park findet, den der Besitzer nicht mehr haben möchte. Sie nimmt ihn mit Hilfe ihrer Freunde mit nach Hause und schmuggelt ihn in ihr Zimmer. Doch so ein kleiner Hund mag nicht gerne allein sein und außerdem muss er noch ganz oft Gassi gehen. Da passiert so einiges Unerwartetes. Obwohl ihr kleiner Bruder immer wieder „Wau-Wau“ ruft, schaffen es die Freunde Loki einige Zeit geheim zu halten.
Eine nette Truppe sind diese Vier und sie unterstützen sich sehr gut, machen sogar einen Plan, wie und wann sie sich um den Hund kümmern können. Am Ende finden alle Familien, unterstützt durch die Leitung und die Bewohner des Altenheimes, eine praktikable Lösung.
Viele Kinder wünschen sich ein Tier und ganz besonders einen Hund, sie werden ihre Freude an dieser Geschichte haben. Ich habe ein wenig Sorge, dass sie dann auch erwarten, dass ihre Wünsche auch wahr werden und dann mit der Enttäuschung leben müssen.
Ein sehr lebendig erzähltes Buch, in Großbuchstaben gedruckt und mit vielen schönen bunten Bilder und einigen kleinen Comics ergänzt. Es lässt sich sehr gut lesen und aufgrund der Spannung muss man einfach schnell weiterlesen. Ich bin sehr gespannt, auf den nächsten Teil und wie es im Viertel, dessen Plan auch im Buch abgebildet ist, weitergeht.

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Vier Viertel und ein Haufen Chaos 1: Ein Zuhause für Loki

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Urlaub bei Opa von Ella Kaspar

Ferien beim Opa in Griechenland

Die Illustrationen auf dem Cover und in dem Buch sind auf eine besondere Art entstanden, die hinten im Buch genau beschrieben wird und sie geben dem Buch eine ganz besondere künstlerische Note, die mir sehr gut gefällt.
Die Geschwister Helena, die der griechische Opa Eléni nennt, und Nikos fahren jedes Jahr mit den Eltern nach Griechenland in ein kleines Fischerdorf zu ihrem Opa Pappoús.

Doch in diesem Jahr sollen die Kinder allein beim Opa bleiben während die Eltern auf eine Hochzeit eingeladen sind. So ganz geheuer ist den Kindern das zunächst nicht, aber dann freuen sie auf das gemütliche Spiegelzimmer und die Bootsfahrten aufs Meer. Doch der Opa ist zunächst übervorsichtig und die Kinder sollen im Meer Schwimmwesten tragen, damit ihnen nichts passiert. Da aber beide Kinder gut schwimmen können, dürfen sie nach einer Prüfung durch den Opa doch ins Meer. Besonderen Spaß macht es ihnen, das alte Boot neu zu streichen und da macht es Opa gar nicht saus, dass auch die Kinder eine Menge Farbe abbekommen. Am Abend liest Opa den Kindern aus einem alten Buch die Geschichten der griechischen Götter vor, das stelle ich mir sehr gemütlich vor.
Die Ferien, die zunächst wegen Opas Vorsicht etwa langweilig beginnen, entwickeln sich dann doch noch abenteuerlich und am Ende feiert das ganze Dorf gemeinsam ein großes Fest. Es gibt immer wieder griechische Begriffe, die hinten in einem kleinen Wörterbuch übersetzt werden. Das Leben in dem kleinen griechischen Dorf, in dem noch jeder jeden zu kennen scheint und in dem es noch sehr ruhig und gemütlich zugeht, wird sehr lebendig aus Sicht von Eléni beschrieben. Auch die Gefühle der Kinder, die manchmal, trotz Opas Aktionen, Sehnsucht nach den Eltern verspüren, werden sehr gut geschildert. Ein Ferienbuch, besonders für Griechenlandreisende.

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Urlaub bei Opa

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Mäuschens Äpfel von Frances Stickley

Teilen muss man lernen


Das Mäusen mit seinem vier Äpfeln sehen wir schon auf dem Cover. Das Buch zeigt uns zunächst einen Lageplan und dann erfahren wir wie Mäuschen die Äpfel gefunden hat. Sie ist so glücklich über dieses feine Essen. Doch da taucht der Bär auf und der will nicht verhandeln, der beansprucht alle Äpfel für sich.

Als er dann die zaghaften Einwände der Maus mit der Drohung auch sie zu verspeisen abtut, überlegt sich die Maus einen hervorragenden Plan, wie sie doch noch an die Äpfel kommen könnte. Zunächst verunsichert sie den Bären mit der Behauptung, es gäbe fünf Äpfel.
Solche Geschichten sind einfach wundervoll und es macht so viel Spaß, wenn die kleine Maus dem großen starken Bären einen Bären aufbindet. Die Illustrationen sind gelungen und zeigen uns genau, was geschieht. Der gereimte Text lässt sich sehr gut vorlesen und man spürt dabei ein kleines Augenzwinkern.

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Mäuschens Äpfel