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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Buster:

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Böse Stunde: Thriller von Catherine Shepherd

Sehr spannend

Dieses Buch hat mir auch sehr gut gefallen von Catherine Shepherd.Diesmal handelt es sich um zwei Geschichten. Die eine spielt vor 500 Jahren und die andere spielt in der jetzigen Zeit. Beide sind super spannend und ich finde durch das Wechseln der Zeiten nach jedem Kapitel nimmt die Spannung noch zu.

Die Charaktere sind wieder super gezeichnet und mein Kopfkino lief auf vollen Touren. Leider ist das mein erster Zons Thriller aber mit Sicherheit nicht der letzte. Ich kann dieses Buch nur sehr empfehlen und freue mich auch schon sehr auf den nächsten Teil.

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Böse Stunde: Thriller

Rezensionen von qq:

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Alice im Land der Ideen von Roger-Pol Droit

tolle philosophische Reise für Groß und Klein

tolle philosophische Reise für Groß und Klein
Roger-Pol Droit schafft mit diesem Werk ein absolutes Kunststück. Er nimmt den Leser an der Hand und reist im Stil von Lewis Carroll durch die Welt des Denkens. Große philosophische Fragen werden dadurch spielerisch leicht verständlich - auch für Einsteiger im Bereich der Philosophie (so wie ich selber zum Beispiel).

Beim Lesen fängt man automatisch an, selbst über das Leben nachzudenken. Das Buch zeigt uns, dass Philosophie nichts Trockenes oder Langweiliges ist. Philosophie ist lebendig und betrifft unseren Alltag. Nach jedem Kapitel sieht man die Welt mit etwas anderen Augen.
Das Buch ist sehr einfach geschrieben - man kann den Gedanken des Autors toll folgen.

Dieses Buch öffnet Türen im Kopf. Es ist die perfekte Einstiegslektüre für alle, die Philosophie bisher für zu trocken hielten. Ein absoluter Lesegenuss und ein tolles Geschenk!

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Alice im Land der Ideen

Rezensionen von Daggy:

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Räuber Haumichblau von Stefan Schwinn

Eine Räuberbande tut Gutes

Neben dem Räuber Haumichblau stellen sich noch einige Tiere vor, die wir auf dem Cover zusammen mit Haumichblau auf einem Fahrrad sehen.
Haumichblau träumt davon ein echter Räuber zu werden und weil er es so allein langweilig findet, macht er sich auf und pocht an die Tür von Familie Hase und sagt seinen Spruch auf: „Ich bin der Räuber Haumichblau und raube dich jetzt aus.

Drum rat ich dir, wie lieber schlau, rück seine Schätze raus!“ Leider wird er nicht sehr ernst genommen und Schätze hat die Hasenfamilie auch nicht. Nur einen alten löchrigen Hut, den der Räuber Haumichblau gerne als Räuberhut annimmt. Doch die kleine Häsin Lia schließt sich dem Räuber an, denn sie will etwas erleben. So kommen beide zusammen zum Fuchs Finley, doch auch diesmal führt der Reim nicht zum Erfolg.
Am Ende gibt es um den Räuber Haumichblau eine Gruppe Tiere, die mit ihm zusammen durch den Wald ziehen. Doch statt zu rauben schützen sie die Schafe vor den Wildschweinen und erleben auf diese Weise doch noch eine spannendes Abenteuer.
Freundschaft und gegenseitige Unterstützung sind so viel wichtiger als der Ruhm als gefürchteter Räuber. So wird aus Haumichblau ein guter hilfebereiter Freund, der bereit ist sich für andere in Gefahr zu begeben.
Das Buch mit den schwarz-weiß Zeichnungen liest sich sehr gut, knifflige Räuberwörter sind hinten im Buch zum Üben aufgelistet und dann kann man den Text auch als Hörbuch herunterladen. Ein spannendes Erstleserbuch!

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Räuber Haumichblau

Rezensionen von qq:

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Ochsenkopf von Manik Sarkar

traditionelles Fleischerhandwerk

traditionelles Fleischerhandwerk
„Ochsenkopf“ von Manik Sarkar ist ein spannendes und trauriges Buch. Es erzählt vom Ende der alten Handwerks-Kunst und von einem Mann, der sich nicht ändern will. Die Geschichte spielt in den 1970er-Jahren in einem kleinen Dorf in den Niederlanden. Rensing junior übernimmt die Metzgerei von seinem Vater.

Für Rensing ist das Schlachten eine Kunst. Er will alles perfekt machen. Zu Tieren hat er ein gutes Gespür. Aber mit Menschen kann er überhaupt nicht gut umgehen. Seine Ehefrau sucht er sich so lieblos aus wie eine Kuh auf dem Markt. Das Problem beginnt, als im Dorf ein neuer Supermarkt öffnet.
Der Autor schreibt sehr genau und direkt.
Ein tolles Buch über eine Welt, die es heute so nicht mehr gibt. Ich gebe 4 von 5 Sternen. Ein Stern wird abgezogen, weil das Buch in der Mitte ein bisschen langweilig wird. Trotzdem ist es eine klare Leseempfehlung!

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Ochsenkopf

Rezensionen von leopol:

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Ein unglücklicher Tod von Peter Grainger

Klassische, britische, unaufgeregte Polizeiermittlungen

DC Smith ist wahrlich ein Polizeiveteran, immerhin arbeitet er nun schon dreißig Jahre bei der Polizei in Norfolk. Nach einem internen Ermittlungsverfahren zu seinem letzten Fall, soll er nun aber in den Ruhestand geschickt werden. Doch der Wittwer, der für seinen Beruf lebt, möchte weiter seinen Dienst versehen und bekommt nun einen Routinefall zugeteilt.

Ein Siebzehnjähriger – Wayne Flatcher wurde im Fluss ertrunken gefunden, nach einer Partynacht mit Freunden. Smith soll den Fall prüfen und zur Unterstützung wird ihm dabei ein Neuling namens Waters zur Seite gestellt. War es nun wirklich ein Unfall oder steckt mehr dahinter.

Der Klappentext redet von einem Kriminalroman, wohin gegen das Cover allein nur einen Roman ausweist. Ich würde das Buch in die Kategorie Polizeiroman bzw. Detektivroman einordnen. Im Gegensatz zu manchen anderen Krimis der jetzigen Zeit, liegt hier der Fokus auf ruhige und klare Ermittlungen und gekonnte Kombinationsgabe. Große Action und spannungsgeladene Verfolgungen wird man hier nicht finden. Man lernt Polizeiarbeit kennen, und sieht, wie schwierig es ist aus vielen Informationen die wichtigsten herauszufiltern.

Das Ermittlungsgespann Smith und Waters funktioniert in meinen Augen gut. Ein älterer, erfahrene Polizist, der auch etwas kauzig ist und sich nicht immer streng an Vorschriften hält, trifft auf einen Jungspund. Doch jener ist ebenso mit scharfem Verstand gesegnet und scheut auch nicht so manche Idee von Smith zu kritisieren. Gleichzeitig sorgt Waters dafür, dass sich der Dinosaurier Smith sich besser in der modernen Polizeiarbeit zurechtfindet.

Der Schreibstil ist klar, unaufgeregt und flüssig und sorgt dafür, dass man dem Roman gut folgen kann. Der typische britische Humor wird gekonnt eingeworfen, und so habe ich die Dialoge umso mehr genossen. Abgerundet wird das ganze noch von einer schönen Beschreibung des Lake Distrikts.

Ich freue mich definitiv schon auf die nächsten Bände auch da beide Ermittler noch viel Potenzial haben und so manche Frage zum persönlichen Hintergrund noch offenblieb.

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Ein unglücklicher Tod

Rezensionen von leopol:

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Wenn stille Wasser tödlich sind von Finch Karen

manches Geheimnis liegt tief - ein Cozy-Crime im britischen Setting

Der letzte Earl of Welbeck stirbt kinderlos und sein gesamtes Anwesen um Ruthland Waters– ein Rosengarten, ein Herrenhaus und wenig Bargeld geht an seine Nichte. Ein Gerücht zieht bald durch die umliegenden Orte, nämlich dass ein Schatz im gefluteten ehemaligen Herrenhaus am Grund des Stausees versteckt sein soll.

Und zu allem Überfluss wird auch bald eine Leiche am Ufer des Sees gefunden – ein Taucher. Helen Franklin, Dorfpolizistin und ehemalige Scottland Yard Ermittlerin, ist an den Ermittlungen beteiligt und kämpft rasch mit der eigenen Vergangenheit, deutet doch vieles auf ihren ehemaligen Schulkameraden Charlie Hobbs hin. Zu allem Überfluss taucht auch noch ihr ehemaliger Kollege und Ex-Freund Ben Baxter auf, als die Ermittlungen größere Kreise ziehen.

Karen Finch leitet den Leser sehr angenehm durch das Buch – nach einem sanften Einstieg bei einem Begräbnis, lernt man bald das gesamte Dorf und die Umgebung besser kennen. Ein sympathischer kleiner, ja fast verschlafener Ort mit markanten und durchwegs neugierigen Charakteren. Typisches Dorfleben in malerischer Umgebung – man kann es sich lebhaft vorstellen.

Doch auch die Ermittlungen sind plausibel und glaubhaft geschildert. Für mich entwickelte sich die Suche nach Charlie im Zuge der Ermittlungen schon fast zu einem kleinen Running Gag – aber am besten man überzeugt sich hier selbst. Man merkt die Spannungen im Ermittlungsgespann Helen und Ben – hier spielt schlichtweg die Vergangenheit und nicht ausgesprochene Konflikte hinein. Beide sind sehr gegensätzlich in ihrer Arbeitsweise und ihrer aktuellen Situation - und doch funktioniert die Ermittlung.

Der Fall selbst blieb mir lange rätselhaft, konnte ich doch einfach keinen wirklichen Zusammenhang feststellen. Dennoch war die endgültige Auflösung schlüssig und nachvollziehbar und irgendwie dann doch klar.

Für mich ein gelungener Cozy -Crime über eine Region Englands die ich noch nicht kannte. Ich freue mich schon Band 1 nachzuholen und hoffe auf weitere Bände.

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Wenn stille Wasser tödlich sind

Rezensionen von Thaliomee:

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Würfelkönig (Spiel) von Nils Nilsson

Klassiker, für Kinder und Erwachsene

Zuerst muss ich zugeben, dass die Grafik mich nicht wirklich abholt. Das Thema ist trotzdem ganz passend und gut umgesetzt, wenn auch vermutlich komplett austauschbar. Man versucht die bestmöglichen Kombinationen mit seinen Karten zu erreichen und dabei pokert man manchmal auch zu hoch und bekommt an Ende nichts.

Die Regeln sind sehr einfach, schon Kinder können gut mitspielen. Aber auch für Erwachsene gibt es Herausforderungen und sei es nur auf das eigenen Würfelglück zu vertrauen. Auch wenn der Glücksfaktor hoch ist, können doch taktische Entscheidungen getroffen werden, was den Wiederspielwert deutlich erhöht.
Das Spiel an sich besteht aus Karten und Würfeln und kommt in relativ kleinem Packmaß. Es lässt sich gut mitnehmen und wegen der kurzen Spieldauer auch zwischendurch spielen. Wirklich empfehlenswert, wenn Erwachsene und Kinder Spaß an einem Spiel haben wollen.

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Würfelkönig (Spiel)

Rezensionen von Philiene :

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Loki − His Dark Soul von Franka Neubauer

Endlich geht es weiter

Endlich geht die Geschichte von Loki und Harlow weiter.
Harlow dient mittlerweile Artemis und kämpft im Kolosseum. Loki kämpft an der Seite seiner Schwester und der Nachtschatten. Harlow ist voller Hass auf Loki hat er doch ihre beste Freundin getötet. Doch Harlow ist in Gefahr und scheinbar muss sie erneut Loki vertrauen, doch das kann sie einfach nicht mehr.

Zu oft hat er sie enttäuscht und doch ist da dieses Knistern.

Wer den ersten Teil gelesen und geliebt hat muss unbedingt auch fiesen zweiten Teil lesen. Die Geschichte ist genauso spannend und aufregend wie der erste Teil. Wieder rauchen wir tief i. Die Antike Götterwelten ein, die sich hier untereinander vermischen und so eine interessante Geschichte ergeben.
Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und wollte unbedingt wissen wie die Geschichte weiter geht. An manchen Stellen wird ziemlich schonungslos von Kämpfen und Verrat gesprochen und dann ist da wieder diese besondere Beziehung zwischen Loki und Harlow. Immer wieder geht es um Verrat und die Frage wem kann Harlow trauen.?

Ein spannender Einblick in die Welt der Götter.

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Loki − His Dark Soul

Rezensionen von Daggy:

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Chamäleonrot von Johanna Klement

Wenn sich ein schüternes Kind wünscht nicht gesehen zu werden

Aus der Pfütze schaut ein rotes Chamäleon auf das Mädchen, das mit einem Pflaster auf dem Knie vor der Pfütze hockt.
Dieses Mädchen erzählt uns von sich und von ihrer Verbundenheit zu den Chamäleons. Sie übt mit ihrer Zunge zu rollen und kann Brausepulver blitzschnell schnappen. Auch wenn sie mit ihren Augen nicht in unterschiedliche Richtungen schauen kann, beobachtet sie doch genau.

Allerdings kann sie nicht die Farbe wechseln, außer zu Rot, dabei wünscht sie sich so sehr, dass sie sich tarnen könnte und sie der Kellner im Lokal nicht fragen würde, ob es geschmeckt hat. Sie redet nicht gerne mit anderen Menschen, weil sie so schüchtern ist. Nachdem Mama und das Mädchen in ein großes Haus gezogen sind, wollen sie sich gemeinsam allen Nachbarn vorstellen. Erst als sie bei einem alten Herrn klingeln, der ein Terrarium mit einem Chamäleon besitzt, überwindet sie ihre Schüchternheit.
Auf dem Vorsatz sind verschiedene Chamäleonarten abgebildet und wir erfahren eine Menge über diese faszinierenden Tiere. Aber im Mittelpunkt der Geschichte steht das schüchterne Mädchen, dass uns an ihren Gefühlen teilhaben lässt. Unterstützt durch Illustrationen, die das Mädchen, wenn sie lieber unsichtbar wäre, nur mit einem weißen Umriss abbildet und die aus ungewöhnlichen Perspektiven gezeichnet sind. Der Text ist nicht zu lang, kann aber sehr schön beschreiben, wie sich das Kind fühlt. Am Ende des Buches wird sie aber ein klein wenig mutiger, weil der nette Nachbar ihre die Freundschaft zu seinem Chamäleon anbietet. Ich konnte gut mit dem Mädchen fühlen, denn auch wenn es heute keiner mehr für möglich hält, so war auch ich einmal ein schüchternes Mädchen.

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Chamäleonrot

Rezensionen von Karina :

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All die Farben, all das Licht von Cora Wucherer

Geschwister und andere Probleme

Ein Buch, das genau so gut ist, wie ich es mir erhofft hatte.

'All die Farben, all das Licht' ist ein berührender Coming-of-Age-Roman über zwei Schwestern, die unterschiedlicher kaum sein könnten.
Juna, die Ältere, leidet an einer unheilbare Erkrankung, die dazu führen wird, dass sie nach und nach ihr Augenlicht verliert.

Für sie als leidenschaftliche und außergewöhnlich talentierte Malerin ein absolutes Horrorszenario.

Die vier Jahre jüngere Martha ist gesund, steht jedoch schon immer im Schatten ihrer Schwester. Zum einen, weil Junas Erkrankung zwangsläufig viel Aufmerksamkeit verlangt, zum anderen, weil Martha selbst durch kein besonderes Talent hervorstechen kann. Hinzu kommt, dass am Tag ihrer Geburt etwas geschah, das die gesamte Familie und deren Leben bis heute nachhaltig geprägt hat.

Die Kapitel wechseln zwischen den Perspektiven der beiden Schwestern. Dadurch erlebt man ihre Gedanken und Gefühle hautnah und taucht tief in ihren Alltag und ihre Beziehung zueinander ein. Mal hassen sie sich, mal lieber sie sich - genauso widersprüchlich, ungeschönt und authentisch wie Geschwisterbeziehungen und das Erwachsenwerden eben oft sind.

Cora Wucherer erzählt mit ' All die Farben, all das Licht' eine emotionale und glaubwürdige Familiengeschichte, die schwere Themen mit einer erstaunlichen Leichtigkeit vermittelt. Ich mochte die Entwicklung aller Figuren sehr und fand es auch spannend am Ende noch in die Gedanken des Vater Einblick zu erhalten. Das Buch liest sich angenehm flüssig, berührt aber nachhaltig und regt noch lange zum Nachdenken an.

Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.

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All die Farben, all das Licht