Kunden em pfehlungen
Rezensionen von lorireads:
A Girl Named Josie (Breaking Waves 5) von Kristina Moninger
Finale mit großem Knall
Da mir Band 1-4 der Breaking Waves Reihe bereits sehr gut gefallen hatten, war ich neugierig und vorfreudig auf das große Finale der Reihe, das endlich aus der Sicht von Josie erzählt wird, um die sich ja auch in den vorherigen Bänden bereits vieles dreht. Und ich muss sagen, hier hat Kristina Moninger nochmal alle Register gezogen und die Reihe würdig abgeschlossen!
Die Rückblenden, die sich auf zwei verschiedenen Zeitebenen abspielen, in Kombination mit den Ausschnitten aus Verhandlungen zu einer Tat, über die man als Leser erst spät aufgeklärt wird fand ich spannend und gelungen.
Auch hat es mir gut gefallen, dass die fünf Freundinnen endlich auch im Jetzt, bzw in der näheren Vergangenheit, wieder Zeit gemeinsam verbringen, ohne dass eine Person fehlt. Auch die komolexe Beziehung zwischen Josie und Andrea habe ich gespannt mitverfolgt und fand es super, wie die Autorin die immer wieder aufkommenden Konflikte zwischen ihnen, aber auch die Entwicklung von Josie und Andrea beschrieben hat.
Insgesamt war es ein toller Abschluss der Reihe, wobei mir trotzdem das gewisse etwas gefehlt hat, dass mich komplett an das Buch gefesselt hat. Woran genau das lag, kann ich allerdings gar nicht so richtig einordnen.
Rezensionen von Barbara G.:
Monsterjäger - Level 2: Himmelsschlacht von Kieran Larwood
es geht weiter in der Einsteigerliga
Kit und sein Team mit Meerhexe und Vampir haben Level 1 bereits bestanden - somit haben sie den Helden-Test erfolgreich bestanden und sind nun in der Einsteigerliga gelandet. Nun geht es weiter mit einem spannenden Labyrinth, fiesen Bossmonstern und sehr unterschiedlichen Teams. Da gibt es wieder Aufgaben, die noch schwerer und gefährlicher wirken als in Level 1.
Und dann noch scheint nicht jedes Team ganz fair zu spielen. Dennoch: Aufgeben ist keine Option - ob sie es schaffen?
Wie in Band 1 ist der Text schön groß zum selbst lesen und auch genügend Zeilenabstand vorhanden. Viele Bilder in schwarz-weiß lockern die Story auf. Das Buch ist magisch, spannend und ist eine echte Empfehlung von unseren Großen! Wobei es auch der Jüngste vorgelesen bekommen hat mit 6, weil die anderen so viel von den anderen erzählt haben. Vor allem von den einzelnen Teams, was sie fies fanden, wie sie die Charaktere fanden. Sie sind regelrecht in die Geschichte eingetaucht und haben wirklich mitgefiebert. Mir haben die 3 Charaktere und wie sie miteinander umgegangen sind wieder total gefallen, und auch dass Kit merkt, womit er verletzt und was vielleicht wichtiger ist als Aussehen zum Beispiel.
Rezensionen von Stern567:
Emma glaubt nicht an Feen von Cornelia Funke
Magisch von der ersten Seite an!
Schon das wunderschön gestaltete Cover von "Emma glaubt nicht an Feen" macht richtig Lust aufs Lesen. Mit viel Liebe zum Detail und stimmungsvollen Illustrationen lädt es dazu ein, direkt in eine neue magische Welt von Cornelia Funke einzutauchen. Auch die Geschichte versprüht genau den Zauber, den man von Cornelia Funke kennt.
Ihr bildhafter, flüssiger Schreibstil sorgt dafür, dass man sich sofort mitten im Geschehen fühlt und die Seiten nur so dahinfliegen. Mit Emma wird eine Heldin geschaffen, in die sich junge Leserinnen und Leser gut reinversetzen können. Die Mischung aus Fantasie, Natur und Freundschaft macht neugierig auf Emmas Abenteuer und verspricht viele besondere Lesemomente. "Emma glaubt nicht an Feen" ist ein rundum liebevoll gestaltetes Buch, das große und kleine Fantasyfans gleichermaßen begeistern dürfte und schon jetzt Vorfreude auf eine zauberhafte Geschichte macht.
Rezensionen von Barbara G.:
Monsterjäger - Level 1: Helden-Test von Kieran Larwood
In einer Welt voller Monster hat Kit es nicht leicht, denn er ist halb Gnom und halb Zwerg und damit keines der furchterregensten Monster seiner Zeit. Als in der Monsterliga ein Platz frei wird, behauptet er aber in einer unangenehmen Situation, er würde am Heldentest für jede Monsterliga teilnehmen.
Was jetzt? Zurücknehmen kann er diese Aussage nicht, Team hat er aber auch keines. Schnell muss er ein Team finden, deshalb zeichnet er einen Aushang. Anfangs sieht die Suche nicht gerade erfolgversprechend aus, doch dann findet er zwei Teammitglieder, die jetzt nicht dem klassischen Heldenschema entsprechen. Dennoch probieren sie es gemeinsam.
Wir kamen schnell in die Geschichte rein. Schon optisch zog es meine Kinder schnell in die Geschichte: großer Druck, schön bebildert, hoher Bildanteil. Die Geschichte war darüber hinaus spannend erzählt, und so brauchte es nicht viel, und wir wollten nicht mehr aufhören! Es blieb in Teil 1 schon spannend bis zum Schluss, gibt eine wirklich aufregende Prüfung und es geht dabei auch noch viel um Zusammenhalt und Teamsgeist. Gut, dass Band 2 gleich bereitlag zum Weiterlesen. Denn das Buch ist mega spannend!
Rezensionen von fantasia:
Die Auster von Yael Inokai
Nicht Fisch, nicht Fleisch
Der Roman „Die Auster“ der Schweizer Autorin Yarl Inokai ist eigenwillig anders: als Krimi angelegt - Ausgangspunkt ist der Mord an Dr. Bronstett, dem Geschäftsführer eines Luxuskaufhauses - erfährt man letztendlich mehr über die Schicksalsschläge und Befindlichkeiten der 73-jährigen Putzfrau Leonora, die den Ermordeten gefunden hat, für den sie laut Testament die Beerdigung organisieren soll und irgendwie überlegt, wer wohl das getan haben könnte.
Mit dieser doppelt angelegten „Handlung“ wird die Autorin meines Erachtens keinem Aspekt wirklich gerecht.
Die Handlung zieht sich, die Seelenanalyse der Hauptfigur Leonora ist zudem wenig gewinnbringend. Andere Figuren und Geschichten fließen ein, die wenig miteinander zu tun haben und nicht zu Ende gedacht werden
Am besten hat mir das Cover gefallen, witzig und interessant fand ich den Beginn des Romans - eine Putzfrau, die den Tatort reinigt. Dieses Interesse hat sich aber meinerseits schnell gelegt. Ich fand´s langatmig und wenig gewinnbringend.
Rezensionen von fantasia:
Die Auster von Yael Inokai
Nicht Fisch, nicht Fleisch
Der Roman „Die Auster“ der Schweizer Autorin Yarl Inokai ist eigenwillig anders: als Krimi angelegt - Ausgangspunkt ist der Mord an Dr. Bronstett, dem Geschäftsführer eines Luxuskaufhauses - erfährt man letztendlich mehr über die Schicksalsschläge und Befindlichkeiten der 73-jährigen Putzfrau Leonora, die den Ermordeten gefunden hat, für den sie laut Testament die Beerdigung organisieren soll und irgendwie überlegt, wer wohl das getan haben könnte.
Mit dieser doppelt angelegten „Handlung“ wird die Autorin meines Erachtens keinem Aspekt wirklich gerecht.
Die Handlung zieht sich, die Seelenanalyse der Hauptfigur Leonora ist zudem wenig gewinnbringend. Andere Figuren und Geschichten fließen ein, die wenig miteinander zu tun haben und nicht zu Ende gedacht werden
Am besten hat mir das Cover gefallen, witzig und interessant fand ich den Beginn des Romans - eine Putzfrau, die den Tatort reinigt. Dieses Interesse hat sich aber meinerseits schnell gelegt. Ich fand´s langatmig und wenig gewinnbringend.
Rezensionen von Wolle:
Immerland - Der Ozean der Ewigkeit von Flix
Eine weitere Reise ins Immerland
Mika reist ein weiteres Mal ins Immerland. Dieses Mal ist es seine Klassenkameradin Stessika, die er eher unfreiwillig in die fantasievolle Parallelwelt begleitet. Bei einem Schulausflug gelangen sie durch eine Tropfsteinhöhle nach Immerland. Dort treffen sie so manche alte Bekannte, aber auch viele neue fantastische Wesen, wie den Glastiger oder den Zweihai.
Wie bereits im ersten Band geht es auch bei seinem zweiten Besuch in Immerland äußerst turbulent zu. So jagt ein Ereignis das nächste. Selbst beim Lesen scheint man kaum zu Atem zu kommen. Von der ersten bis zur letzten Seite kommt daher keine Langeweile auf. Dabei verbirgt sich hinter der Handlung immer ein dezenter Humor, der den Roman gerade auch für Erwachsene lesenswert macht.
Besonders gelungen finde ich die vielen Illustrationen in dem unverwechselbaren Stil des Autors. Auch das Cover ist in diesem Stil gestaltet. Bereits mit einem kurzen Blick auf das Titelbild kann man das turbulente Abenteuer, das den Leser erwartet, erahnen.
Insgesamt eine äußerst fantasiereiche, humorvolle und eigenwillige Jugendbuchreihe die aus der Masse heraussticht. Wir freuen uns schon auf den dritten Band
Rezensionen von Wolle:
Querfeldein von Alex Capus
Sprachlich billiant
Der Gasthof im Tal des deutsch-schweizerischen Grenzverlaufs mit dem ungewöhnlichen Namen „zur Moskau“ ist der zentrale Schauplatz des Romans. Von seiner Entstehung durch Arnold, als dieser noch Junggeselle war, bis hin zu seinem Schwiegersohn, der sich in politische Schwierigkeiten verwickelt.
Was mir an diesem Roman wirklich sehr gut gefallen hat ist der einzigartige Schreibstil des Autors.
Mit Witz und Poesie erzählt er die Geschichte um Arnold. Oft gleicht die erzählerische Darstellung geradezu einem Märchen. Auch die sprachlichen Dialoge zwischen den einzelnen Personen sind überaus amüsant. Ebenso sind die Charaktere sehr besonders. Vor allem Betty und die erstgeborene Tochter zeichnen sich durch eine eigenwillige und starke Persönlichkeit aus.
Das Cover mit dem Tal und dem Gasthof darin, passt sehr gut zum Inhalt. Farblich ist es sehr harmonisch und dennoch auffallend gestaltet.
Für mich war es weniger die Handlung als die sprachliche Kunst und die Charaktere die den Roman zu etwas ganz Besonderem machen. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.
Rezensionen von Wolle:
Magisch von Annika Büsing
Lebenswege
Im Mittelpunkt des Romans stehen Marie und Paul Magisch. Vor vielen Jahren, bevor beide aus ihrem Heimatdorf wegzogen, waren sie ein Paar. Nun treffen sie sich wieder. Beide haben andere Wege eingeschlagen als einst gedacht, während sich Magisch mit einem zwielichtigen Jobs, bei denen er tote Tiere entsorgt, über Wasser hält, betreibt Marie eine Hundetagesstätte.
Nach ihrem Wiedertreffen nähren sich Marie und Magisch immer weiter an und lernen sich erneut lieben. Ganz unkonventionell, ohne viel Schnickschnack oder viel Geschnulze wird die Beziehung der beiden beschrieben.
Aber da ist auch noch Maries Bruder. Der rechten Szene zugetan, hasst er alles was nicht in sein eng gestecktes Weltbild passt; und dazu gehört auch Magisch, der einfach anders ist. Die Eltern stehen dem Lebenswandel des Sohnes hilflos gegenüber während Marie zwischen Zuneigung zu ihrem Bruder und Abgewandheit schwankt.
Insgesamt ein wunderbares Buch, das perfekt den aktuellen Zeitgeist passt ohne zu überfordern. Locker leicht wird die Liebesgeschichte und der belastete Zusammenhalt der Familie um Marie beschrieben. Der Titel und Name von Magisch ist dabei Programm und verdeutlicht den Inhalt des Romans sehr gut.
Rezensionen von Wolle:
Sommerhaus von Rachel Joyce
Ein Roman mit vielen Wendungen
Die vier erwachsenen Kinder von Vic vergöttern ihren Vater Vic, obwohl er so manche Schwächen hat. Als er verkündet, dass er lange nach dem frühen Tod der Mutter, eine 27-jährige heiratet, stellt das ihre Welt auf den Kopf.
Nach und nach erfahren wir im Verlauf der Handlung immer mehr über die einzelnen Personen und ihre Vergangenheit.
Der Vater ist Künstler ein wahrer Schwerenöter, der seine Kinder nach dem Tod der Mutter alleine aufzieht und sogar vor Affären mit jedem einzelnen Kindermädchen nicht halt macht. Sein künstlerisches Talent hält sich dagegen sehr in Grenzen, er ist vor allem ein Kopierer. Seine Kinder schlagen sich mit ihren eigenen Problemen herum. Während Netta von Alkoholproblemen geplagt ist, ist Susan in einer unglücklichen Ehe gebunden, Goose hat eine gescheiterte Künstlerkarriere hinter sich und Iris hat eine geheime Affäre.
Doch dann erscheint die mysteriöse Bella-Mae auf der Bildfläche. Obwohl der Vater in den höchsten Tönen von dieser scheinbar überirdischen Frau schwärmt, bleibt sie den Blicken seiner Kinder immer wieder verborgen. Man könnte glauben, dass es sich um einen Geist handelt und diese sagenumwobene Frau gar nicht existiert. Sogar die Hochzeit findet im Geheimen und unter Ausschluss der Kinder statt.
Doch dann findet der Vater schon kurz nach der Hochzeit einen überraschenden Tod und eine Zeit lang könnte man glauben, dass sich die Handlung in Richtung eines Krimis entwickelt. Hat Bella-Mae den Vater umgebracht? Vor allem Susan ist von diesem Verdacht besessen. Alle Kinder reisen an den Todesort, an die Sommervilla am Ortasee in Oberitalien. Auch Bella-Mae findet sich nach einiger Zeit dort ein, sowie ihr Cousin. Der Tod des Vaters wird von der Polizei noch erörtert. Verteilungskämpfe um das Erbe beginnen. Anwohner sprechen ihr Beileid aus-
Doch dann kommt wieder alles ganz anders. Plötzlich steht nicht mehr Bella-Mae im Fokus, sondern das Lebenswerk des Vaters. Überraschungen treten zutage. Bilanzen werden gezogen und ein Wendepunkt ändert die Leben aller Kinder für immer.










