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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lydia_Te:

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Die zweitgrößte Liebe von Ruth-Maria Thomas

Wie soll ich mich nach diesem Roman fühlen

Als ich davon Wind bekommen habe, dass Ruth-Maria Thomas einen neuen Roman schreibt war mir schon klar: den will ich lesen.
Wer "Die schönste Version" von ihr gelesen hat, kann die Messlatte schon mal hoch ansetzen.
In "Die zweitgrößte Liebe" geht es um Michelle und Henry. Sie aus armen Verhältnissen, er aus reichen.

Sie hat es im Leben schwer, er hat es relativ leicht. Sie mit vielen Sorgen, er mit wenigen. Und trotzdem finden die beiden zueinander und verlieben sich. Der Beginn vom Roman ist so zart, lieb und zum dahinschmelzen. Bis sich das Blatt langsam wendet. Michelle und Henry kommen aus ganz unterschiedlichen Welten und Michelle kann sich von ihrer früheren Welt nie so ganz trennen. Die reichen und schönen, mit denen sie verkehrt, sind noch immer "die anderen". Sie will es nicht wahrhaben, dass sie jetzt ein Teil davon ist. Und so entsteht die ein oder andere Reiberei, ein Streit bricht vom Zaun. Aber immer wieder schaffen es die beiden, sich zusammen zu raufen. Doch der Graben zwischen ihnen wird schleichend tiefer, bis er für Michelle irgendwann unüberwindbar scheint und sie sich für ein Ich von ihr entscheiden muss.

Mit sehr viel Gefühl und Herz hat hier Ruth-Maria Thomas eine zum scheitern verurteilte Liebesgeschichte niedergeschrieben.
Erst auf Seite 55 wurde mir klar, wer Michelle (Mishelle!) wirklich ist. Es handelt sich um Shelly, die bereits aus "Die schönste Version" bekannt ist. Daher war es für mich umso interessanter, was aus ihr geworden ist und wieso es mit ihr und Henry nicht funktioniert hat.

Am Ende vom Roman weiß ich nicht so recht, wie ich mich fühlen soll. Ich hätte Shelly das Happy End gegönnt, aber sie ist mit sich strenger als ich es wäre.

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Die zweitgrößte Liebe

Rezensionen von Ulgu1978:

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Pause von Lena Kupke

Sprachlos


Hanna erleidet einen Zusammenbruch und wird von einer Notärztin ins Krankenhaus eingewiesen. Und obwohl die Ärztin ihr rät, zumindest über Nacht dort zu bleiben, weil es ihr seelisch und körperlich nicht gut geht, verlässt sie auf eigenen Wunsch das Krankenhaus. Allerdings holt nicht ihr Freund Paul sie ab, sondern ihre Eltern und nehmen sie mit zu sich nach Hause.

Lena Kupkes Roman konnte mich nicht wirklich überzeugen. Das lag vor allem an den handelnden Personen:
Eine Protagonistin, die sich mit Notlügen durch alle Situationen durchhangelt,
die Eltern und die Schwester, die den ganz offensichtlich schlechten seelischen Zustand ihrer Tochter bzw. Schwester totschweigen, anstatt mit ihr zu reden oder sie zum Reden zu animieren
und dann noch der Lebenspartner Paul, der sich nicht einmal ansatzweise Sorgen macht, dass Hanna im Krankenhaus gelandet ist.
Und dann trifft sie Alexander, der - ganz das Gegenteil - angeblich so gar keine Fehler und für alles, wirklich alles Verständnis hat. Hier war es mir eindeutig zu viel des Guten.
Die einzigen Lichtblicke sind die Hausärztin Frau Polten und die Nachbarin Helen.
Alles in allem konnte mich die Geschichte nicht überzeugen, weil mir hier zu viele Klischees (Großstadt = toll, Kleinstadt = hinterwäldlerisch) bedient werden und ich es für unwahrscheinlich halte, dass der Aufenthalt in einer einsamen Waldhütte bei so einem seelischen Tief heilsam sein soll. Und zum Schluss kann ich nur empfehlen, das Buch nicht zu lesen, wenn man sich selbst in einem Stimmungstief befindet.

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Pause

Rezensionen von Kat:

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Genug für ein halbes Leben von Evann Normandin

Wenn das Vergessen der einzige Ausweg scheint

Was wäre, wenn man schmerzhafte Erinnerungen einfach löschen könnte – und mit ihnen gleich ein ganzes Stück von sich selbst? Genau diese Frage zieht sich durch Evann Normandins Debütroman und das Buch ist definitiv eine Lektüre, die zum Nachdenken anregt. Den Wunsch, alles vergessen zu können – Schmerz und Trauer aber eben leider auch das Schöne, finde ich spannend und die Idee einer Pille zum Löschen von Erinnerungen hat mich sofort gepackt, da sie viele Aspekte bietet, die es zu ergründen gilt.

Rose und Landon lernen sich am College kennen, sind nach kurzer Zeit unzertrennlich, heiraten, bauen ein gemeinsames Leben auf. Doch Rose bringt einen schweren Ballast mit: Ihr geliebter Vater erkrankt früh an Alzheimer, ihre Mutter zerbricht daran und versinkt in der Alkoholsucht. Verlust und Ablehnungsängste prägen Rose und ein tragischer Schicksalsschlag, der erst am Ende aufgelöst wird, bringt sie dazu, der Versuchung nachzugeben und nochmal ganz von vorn anzufangen. Zu verfolgen, wie sich ihre Geschichte über verschiedene Zeitebenen hinweg entfaltet, ließ ihre Beziehung sehr komplex und echt wirken.
Das Buch liefert keine einfachen Antworten und stellt nicht einfach eine Liebesgeschichte nach, sondern schaut genau hin und fragt, wie eng Identität und Erinnerung verknüpft sind und was von einem Menschen bleibt, wenn man ihm seine Erinnerungen nimmt. Das Gedankenexperiment ist futuristisch aber emotional völlig nahbar.
Die doppelte Perspektive trägt die Geschichte meisterhaft. Rose erzählt in der Vergangenheit, Landon in der Gegenwart – und aus diesen beiden Strängen setzt sich Stück für Stück zusammen, was passiert ist. Dieses langsame Enthüllen hat mich bis zum Schluss gefesselt.
Der Umgang mit Trauer und Verlust ist einfühlsam und unaufgeregt. Normandin schreibt über Schmerz ohne Überdramatik, über Liebe ohne Kitsch. Das macht die Figuren glaubwürdig und nahbar. Dazu passte auch der ruhige Schreibstil.
Ich habe Roses Entscheidung verstanden aber auch Landons Beharren, auch wenn es an die Grenzen des Zumutbaren stößt. Genau diese Ambivalenz macht für mich das Buch aus.
Fazit: Ein gefühlvoller, kluger und tiefgründiger Roman über die Macht der Erinnerung, den Preis des Vergessens und die Frage, ob eine Liebe groß genug ist, um ein zweites Mal zu wachsen. Das Buch wirkt definitiv noch lange nach.

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Genug für ein halbes Leben

Rezensionen von Krani:

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Sterne finden ganz einfach von Schittenhelm Klaus M.

Sehr hilfreich

Ein Vorwort schildert, wie mit dem Buch zu arbeiten ist und wie man dort oben die Himmelsrichtungen findet. Das fand ich schon einen hilfreichen Einstieg.
Für jede Jahreszeit ist der jeweilige Sternenhimmel zeichnerisch dargestellt. Insgesamt 25 Sternbilder sind hervorgehoben, die nochmal einzeln besprochen werden, hier finden wir auch Erläuterungen zu den Mythen dahinter.

Besonders gefallen hat mir, dass auf jedem Bild des Himmels auch der Umriss einer Hand abgebildet ist. Sie dient als Maßstab, um Entfernungen zu vergleichen. Die eigene Hand, am ausgestreckten Arm hochgehalten, hilft dabei, das Bild aus dem Buch an den Himmel zu übertragen. So lässt sich wirklich vieles leicht finden.
Im Schluss werden noch einige Besonderheiten am Himmel beschrieben: der Mond, die Planeten, die Milchstraße, Kometen und Meteore.
Doch Sterne sieht man nur im Dunkeln. Dann kann man aber die Buchseiten nicht erkennen. Wenn man mit einer Taschenlampe arbeitet, muss man die Augen immer wieder neu an die Dunkelheit des Himmels gewöhnen. Hier hätte man vielleicht zumindest punktuell mit phosphoresieren Bildern arbeiten können. Da nur die hellsten Sterne beschrieben werden, funktioniert es aber auch mit sehr wenig Licht.
Eine tolle Hilfe, um am Himmel endlich etwas mehr zu erkennen als den Großen Wagen.

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Sterne finden ganz einfach

Rezensionen von begine:

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Frieda von Geraldine Oetken

Archive


Geraldine Oetkens Suche nach ihrer Uhrgroßtante „Frieda! Hat mich interessiert.
Aber über so viele Jahre, wenn es niemanden mehr gibt, der sie gekannt hat ist schwierig.
Da ich selbst vor Jahren meine Vorfahren in Oldenburg gesucht habe, hatte mich diese Geschichte interessiert. Von den Heimen, in denen die Nazis viele Personen sterben lassen haben, wusste ich schon Bescheid.

Es ist aber vielleicht auch wichtig, das die jüngere Generation davon erfährt.

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Frieda

Rezensionen von nel:

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In vollen Zügen von Oliver Weiß

Treffende Typologie

Herrlich geschriebene "Typologie" von Zufgahrern, die so ziemlich jeder kennt, der sich öfter auf Schienen quer durch Deutschland bewegt. Vom Manspreader zum Smalltalker, vom Dauertelefonierer zum Schnarcher, von den Let’s-Go-Europe-Reisenden zum Klogänger, vom Workaholic bis zum Welterklärer: ein Sammelsurium der peinlichsten Reisenden, die sich mit ihren Eigenheiten auf engsten Raum leider so gar nicht nicht zurückhalten können werden hier genüsslich aufs Korn genommen.

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In vollen Zügen

Rezensionen von MariasBooks:

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Heartstopper Volume 6 (deutsche Hardcover-Ausgabe) von Alice Oseman

Herzerwärmendes Finale❤️????️‍????

????️‍???? ZUM BUCH
Heartstopper 6 ist der Abschlussband der Heartstopper-Graphic Novel-Reihe aus der Feder von Alice Oseman. Das Buch ist im Loewe Verlag erschienen.

????️‍???? STIMMUNG
Das Buch hat eine sehr fröhliche, ruhige und herzerwärmende Stimmung.

????️‍???? GESTALTUNG / AUFBAU
Ich habe das Buch als eBook gelesen.

Mir persönlich gefällt das Cover sehr gut und es bildet einen schönen Abschluss der Reihe. Ich finde, hier wurden gut passende Farben, gewählt, die diesen herzerwärmenden Inhalt passen. Und die Entwicklung, dass sich die beiden auf dem Cover der Reihe immer näher kommen.
Der Zeichenstil der Graphic Novel ist konstant schön und mit viel Detail zur Übermittlung von Gefühlen gestaltet. Ich bin immer wieder fasziniert, wie Alice Oseman es mit wenigen Linien schafft, Empfindungen und Situationen so akkurat wiederzugeben.

????️‍???? HANDLUNG
Das Buch setzt am Ende des vorherigen Bandes an und erzählt die unterschiedlichen Storylines der Freundesgruppe zu Ende. Themen wie weiterer Schulweg, Selbstfindung, Selbsterkenntnis, Fehler und Wahrheiten, Beziehungen, werden neben vielen weiteren Themen angesprochen.

????️‍???? CHARACTERE
Hier kann ich mich kurz halten: ich liebe jeden einzelnen Character aus tiefstem Herzen. Ich habe sie so sehr ins Herz geschlossen.

????️‍???? FAZIT
Das Buch ist ein ebenbürdiges Finale der Reihe. Das Buch ist wie alle vorherigen Teile eine absolute Leseempfehlung! Das Buch ist ein Herzensbuch für mich geworden und hoffe, dass es das auch für viele andere Menschen wird. ❤️????️‍????

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Heartstopper Volume 6 (deutsche Hardcover-Ausgabe)

Rezensionen von AndilesOnaut:

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Pia Puck von Nora Hoch

Eine Wichtelgeschichte, die einfach gute Laune macht

Pia Puck hat uns vom ersten Kapitel an richtig gut gefallen. Die kleine Wichtelin ist einfach liebenswert. Sie kümmert sich heimlich um Frau Kamille, versorgt verletzte Tiere und sorgt mit ihren kleinen Streichen immer wieder für lustige Momente. Als plötzlich eine Familie mit drei Kindern ins Brombeerhaus einzieht, wird Pias ruhiges Leben ordentlich auf den Kopf gestellt und damit beginnt ein spannendes Abenteuer.

Besonders schön fanden wir, dass die Geschichte nicht nur magisch ist, sondern auch ganz viel Herz hat. Freundschaft, Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und der liebevolle Umgang mit Mensch und Tier stehen immer wieder im Mittelpunkt. Dabei wird es nie langweilig. Vor allem zum Ende hin konnten wir das Buch kaum noch aus der Hand legen, weil wir unbedingt wissen wollten, ob für Pia alles gut ausgeht.

Pia war für uns ganz klar der Star des Buches. Aber auch Wanda ist uns schnell ans Herz gewachsen und die beiden zusammen sorgen für viele schöne und emotionale Momente. Das Happy End hat uns mit einem Lächeln zurückgelassen und passt einfach perfekt zur Geschichte.

Auch die Illustrationen haben uns richtig gut gefallen. Sie sind farbenfroh, liebevoll gestaltet und ergänzen die Geschichte wunderbar. Beim Vorlesen gab es immer wieder kleine Details zu entdecken, die den Kindern besonders viel Spaß gemacht haben.

Unterm Strich ist Pia Puck eine zauberhafte Vorlesegeschichte mit viel Charme, Spannung und einer großen Portion Herz. Ein Buch das zum Mitfiebern und Träumen einlädt. Wir hatten richtig viel Freude beim gemeinsamen Lesen und würden uns sofort auf ein neues Abenteuer mit der kleinen Wichtelin freuen.

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Pia Puck

Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

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Endstation Küste von Gaby Kaden

Schöner Küsten Krimi

Heute heißt es *Endstation Küste* für Kommissarin Tomke Evers und der Fall ist wirklich spannend : Als ihr ehemaliger Kollege Peter Schweigert aus der Zeit in NRW Morgens reglos auf ihrer Gartenbank sitzt, ist sie mittendrin, in einem komplexen Fall, der sich über die Geschichte hinweg zuspitzt. Tomke ermittelt an allen Ecken und weiß, sie steht selbst im Visier.

Die Bücher von Gaby Kaden zeichnen sich durch einen ruhigen, aber atmosphärischen Schreibstil aus, der sowohl die Stimmung der Küste als auch die bedrohliche Atmosphäre des Falles zusammenfasst. Man wird eingefangen von den Figuren und der tollen Kulisse und so ist man von Anfang bis Ende gepackt.
Tomke Evers, aber auch die anderen Charaktere des Buches, sind authentisch dargestellt, so dass man beim Lesen einen guten Bezug und Einblick in die Persönlichkeiten bekommt. Dadurch wirkt die Geschichte bildhaft und man hat beim Lesen oft ganz klare Bilder vor Augen.
Ein Krimi, der den Leser / die Leserin mitnimmt an die Küste und die düstere Atmosphäre eines Netzwerkes, das immer bedrohlicher wird. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und mitgenommen – dafür gibt es von mir eine klare Empfehlung !
Das Buch *Endstation Küste* von Gaby Kadenist am 08. Juli 2028 beim Gmeiner Verlag erschienen.

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Endstation Küste

Rezensionen von AndilesOnaut:

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Die Schule des Meeres - Ruf aus der Tiefe von Robin Dix

Magisches Unterwasser-Abenteuer mit ganz viel Herz

„Die Schule des Meeres – Ruf aus der Tiefe“ ist genau die Art von Kinderbuch, bei der man nach den ersten Seiten gar nicht mehr aufhören möchte zu lesen. Die Geschichte entführt junge Leser in eine faszinierende Unterwasserwelt voller Geheimnisse, spannender Begegnungen und jeder Menge Abenteuer.

Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre. Man taucht gemeinsam mit den Figuren in eine bunte Welt ein, in der hinter jeder Ecke etwas Neues wartet. Dabei gibt es nicht nur aufregende Momente, sondern auch viele ruhige Szenen, in denen Freundschaft, Zusammenhalt und Mut im Mittelpunkt stehen. Genau diese Mischung macht das Buch so besonders.

Der Schreibstil ist locker, flüssig und perfekt auf junge Leser abgestimmt. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und sorgen dafür, dass man immer noch "nur ein Kapitel" lesen möchte – bis plötzlich das halbe Buch geschafft ist. Die Charaktere sind sympathisch und entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter, sodass man sie schnell ins Herz schließt.

Auch optisch macht das Buch richtig etwas her. Die Gestaltung passt wunderbar zum Thema Meer und lädt sofort zum Schmökern ein. Die fantasievolle Unterwasserwelt wird so lebendig beschrieben, dass man sie beim Lesen direkt vor Augen hat.

Neben der spannenden Handlung vermittelt das Buch ganz nebenbei wichtige Werte wie Vertrauen, Hilfsbereitschaft und den Mut, über sich selbst hinauszuwachsen. Das wirkt nie belehrend, sondern fügt sich ganz natürlich in die Geschichte ein.

Für Kinder, die Abenteuer, Magie und das Meer lieben, ist dieses Buch eine echte Empfehlung. Es macht Spaß, regt die Fantasie an und weckt die Lust auf den nächsten Band. Von mir gibt es deshalb verdiente 5 von 5 Sterne.

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Die Schule des Meeres - Ruf aus der Tiefe