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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Vicky:

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Tropical Hat Trick von Piper Rayne

Bis bald, Hattrick

'Tropical Hat Trick' ist ein Kurzroman des Autorinnenduos Piper Rayne. Es ist der 3,5 Teil der bereits bekannten Reihe 'Hockey-Hottis', ein sogenannter 'Sneak Peak'. Es ist bereits der zweite Kurzroman der Reihe und leitet die zwei Trilogie ein.

Ich finde das Buchcover gut. Es ist sofort den Piper Rayne Büchern zuordenbar.

Allerdings nicht der Reihe, aber ich finde den 'Bruch' der Covers innerhalb der Reihe irgendwie gut, so ist klarer ersichtlich welche wie zusammengehören.

Das Buch selbst umfasst vierzehn Kapitel (und eine Leseprobe, die Lust auf eine andere, neue Reihe des Autorinnenduos macht). Die Kapitel sind abwechselnd aus Sicht von verschiedenen Perosnen geschrieben. Ein paar davon durften wir bereits in früheren Bänden der Reihe kennenlernen und wie es aussieht, bekommen einige davon ihre eigenen Bücher. Was freue ich mich, damit hatte ich nicht gerechnet.

Der Schreibstil ist herrlich, beim Lesen fliegen die Seiten nur so dahin und wie immer ist viel zu schnell die letzte Seite erreicht. Bei Büchern von Piper Rayne geht es mir immer wieder so, und hier ist es nicht anders.
Die Lust auf die Reihe ist bei mir definitiv geweckt. Ich bin bereits sehr gespannt jeden Einzelband mit den entsprechenden Pärchen zu lesen.

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Tropical Hat Trick

Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

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Mein erstes Sachen suchen Wimmelbuch: Meine Welt von Maria Höck

Ein tolles Wimmelbuch für die ganz Kleinen

Schon das Cover des Wimmelbuches Mein erstes Sachen suchen Wimmelbuch – Meine Welt ist sehr ansprechend mit schönen Illustrationen gestaltet. Der Papp-Einband ist robust und somit auch perfekt für kleine Lese-Hände.
Schön, dass es auch ein Wimmelbuch für die Kleinen gibt : dieses Buch ist für ab ein Jahr aufwärts gekennzeichnet und das finde ich wirklich toll.

Für die ganz Kleinen Bücher zu finden ist nicht einfach und über dieses tolle Wimmelbuch habe ich mich riesig gefreut ! Es hat unheimlich viel Spaß gemacht, mit meinem kleinen Bücherwurm die wunderschönen Illustrationen zu bestaunen und gleichzeitig Wörter zu vermitteln; das ist mega schön gemacht.
Die Illustrationen sind sehr kindgerecht und schön ansprechend, so dass die Kinderaugen alles sehr gut erkennen können.
Es regt die Kinder an, nachzusprechen und ich finde besonders toll, dass man den Alltag mit Szenen gespickt hat, die für Kleinkinder bekannt sind. So gibt es keine Überforderung beim durchschauen.
Ein absolut tolles Wimmelbuch, dass für die ganz Kleinen gedacht ist und mit der man eine schöne Zeit beim durchschauen hat. Mein kleiner Bücherwurm liebt das Buch – von daher eine ganz große Empfehlung !

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Mein erstes Sachen suchen Wimmelbuch: Meine Welt

Rezensionen von askyfullofpages:

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Tage am Fluss,1 Audio-CD, 1 MP3 von Jochen Mariss

Vertrauen

Vertrauen.
Klimaaktivismus.
Leben. ✨

Ich habe das Hörbuch richtig gern gehört. Es erzählt die Geschichte ganz ohne großes Drama und Hektik.
Auch das Thema Klimaaktivismus hat seinen Platz in dem Hörbuch und das fand ich richtig gelungen. Es gehört ganz selbstverständlich zur Geschichte und verzichtet auf den belehrenden, erhobenen Zeigefinger.

Mich hat es immer wieder zum Nachdenken angeregt, wie ich die Dinge sehe.
Das Hörbuch war sehr gut eingesprochen und hat die ruhige, unaufgeregte Stimmung perfekt eingefangen. Ich habe wirklich gerne zugehört.
Das Hörbuch besticht nicht durch Action oder Krawall, sondern durch die leisen Töne, die etwas in mir bewirkt haben. Ich hatte ein wirklich gutes Hörerlebnis und kann es allen empfehlen, die ruhige, sanfte Geschichten mögen.

Vielen Dank an den Argon Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung bleibt davon selbstverständlich unbeeinflusst.

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Tage am Fluss,1 Audio-CD, 1 MP3

Rezensionen von Ameland:

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Tage am Fluss von Jochen Mariss

Bewegender Sommerroman

Die Fährfrau Sara lebt ein abgeschottetes Leben mit ihren Tieren und möglichst wenig Kontakt zu ihren Mitmenschen. Als eines Tages ein verletzter junger Mann auf ihrer letzten Fahrt des Tages auf ihrer Fähre strandet, nimmt sie ihn mit auf ihren Hof – für eine Nacht. Aber er berührt irgendetwas tief in ihrem Inneren und so reihen sich die Tage aneinander.

Sara und Leon haben trotz des Altersunterschieds einiges gemeinsam. Beide tragen Verletzungen aus der Vergangenheit mit sich. Die gemeinsame Arbeit auf dem Hof schafft eine Verbindung und Vertrauen. Nach und nach kann sich Sara Leon gegenüber öffnen und beginnt Erlebnisse aus der Vergangenheit zu erzählen und zu verarbeiten. Und Leon fühlt sich und seine Ängste verstanden.

So wie der Fluss als ständiger Begleiter von Sara dahinfließt, so ist es auch mit der Geschichte. Der Fluss bewegt sich mal langsam und träge, dann plätschert er fröhlich dahin und mal wird er wild und tritt über die Ufer. Genauso habe ich den Fluss der Erzählung empfunden. Der Vergleich passt auch zu den Emotionen der beiden Protagonisten: Liebe, Trauer, Freude, Glück, Hoffnung, Vertrauen, Enttäuschung und Angst.

Ein ruhiger Sommerroman, in den Themen wie Umwelt- und Naturschutz sowie die Klimaveränderung und Ressourcenverschwendung gut integriert wurden und nachdenklich stimmen. Ich habe mich beim Lesen dieses Buches sehr wohl gefühlt.

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Tage am Fluss

Rezensionen von _ich.lese_:

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Viele Grüße aus der Hölle! von Louisa Söllner

Ein genialer Briefroman

Finn machtmit seinem Papa und seiner Schwester Urlaub in der Toskana. In einem Dorf, in dem laut seiner Aussage absolut nichts los ist.
Da kommt er auf die Idee auf dem Friedhof Flavio zu schreiben. Flavio ist zwar schon ewig tot, aber, Überraschung er antwortet trotzdem.

Ein besonderes Kinderbuch, denn das ganze Buch ist nur in Briefen geschrieben.

Briefe von Finn und Flavio. Die Briefe sind jeweils mit Zeichnungen versehen, so ist es dann auch nicht zu viel Text.
Einfache Worte, kurzer Text und viel Humor, es lässt sich gut lesen. Es macht einfach Spaß, wie sich die beiden immer mehr aufstacheln, wie Finn Flavio bei immer ausgefalleneren Lügereien erwischt. Malunterricht bei Michelangelo, das Jo-Jo wurde von DaVinci erfunden und noch vieles mehr. Und ein überraschendes Ende, mit dem man vielleicht nicht unbedingt rechnet. Kurzum, Lesespaß für Leseanfänger, die mal was anderes lesen wollen. Hat uns jedenfalls viel Spaß gemacht.

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Viele Grüße aus der Hölle!

Rezensionen von rainbowly:

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The Faraway Hostel von Sofia Selma

Unterhaltsam

Inhalt
Kat führt, seit dem Tod ihres Vaters, ihr Hostel allein. Sie kann sich dabei gerade so über Wasser halten, doch das Hostel ist renovierungsbedürftig und als gegenüber dann auch noch ein modernes Capsule Hotel gebaut werden soll, sieht Kat ihre Zukunft in Gefahr. Um mehr über das Projekt in Erfahrung zu bringen meldet sie sich unter falschem Namen bei einer der Outdoortouren des Sohnes der Hotelunternehmerin an.

Sprache
Der Klappentext und das Cover versprechen eine leichte, humorvolle und romantische Geschichte und das habe ich auch bekommen. Die Geschichte macht Spaß. Sie erfindet jetzt nicht etwas völlig Neues, aber hat mich gut unterhalten. Das Neuseeland-Setting war gut eingebracht. Wir sind mit Kat und Lian durch die Natur gewandert und ich konnte die Liebe der beiden zu ihrer Heimat spüren.
Ich hätte mir noch mehr Geschichte im Hostel gewünscht, hätte gern erfahren, was für Menschen dort landen, wie sie das Hostel empfinden. Denn den Blick ins Hostel hat man hauptsächlich aus Kats Perspektive erhalten. Aber vielleicht passiert da im zweiten Band mehr.
Der Schreibstil konnte mich leider nicht völlig überzeugen. Manche Dialoge waren für mich nicht so gut nachvollziehbar. Manchmal musste ich nochmal zurückgehen, um zu verstehen, warum jemand jetzt diese Rückfrage stellt oder wer gerade überhaupt spricht. Das hat den Lesefluss hin und wieder unterbrochen.

Charaktere
Kat hat schon einiges erlebt. Sie hat mit ihren Eltern die Welt bereist, bis ihre Mutter sie verlassen hat. Dann hat sie mit ihrem Vater das Hostel aufgebaut. Jetzt möchte sie es für ihn am Laufen halten. Dabei hat sie Unterstützung von guten Freunden.
Lian ist ganz anders aufgewachsen. Als einziger Sohn einer Hotelunternehmerfamilie steht er schon immer unter Beobachtung der Öffentlichkeit und auch unter gewissem Druck die Erwartungshaltung der Familie zu erfüllen.
Mit den Beiden treffen zwei Welten aufeinander. Doch ich finde, sie haben gute Brücken gebaut, Vorurteile abgebaut und ihre Verbindung gestärkt. Die Hintergrundgeschichten der beiden waren gut mit eingebaut und gut nachvollziehbar.

Fazit
Unterhaltsame Sommerlektüre.

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The Faraway Hostel

Rezensionen von KersG:

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We Break And Heal von Natalie Erlach

Toller Auftakt!

Natalie Erlach ist mit diesem Buch ein grandioser Auftakt für die Spring Mountain Sisters Reihe gelungen. Die Story hat mich sofort in ihren Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Eine perfekte Mischung aus Spannung und Gefühlen. Familiengeheimnisse, zweite Chancen und ein bisschen Drama. Dazu noch das romantische Kleinstadt Setting.

Die Geschichte rund um die drei Schwestern Cleo, Sage und Juliet hat mich direkt begeistert. Drei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch ist da eine tiefe spürbare Verbindung zwischen ihnen.
Der einfühlsame Schreibstil der Autorin hat es mir leicht gemacht, in die Geschichte hineinzukommen. Ich wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen und bin nur so durch die Seiten hindurch geflogen.
Nach elf Jahren kehren die drei Schwestern zurück nach Spring Mountains. Das alte Farmhaus der Großeltern soll für Cleo ein Neuanfang werden. Doch es kommen viele alte Erinnerungen in ihr hoch und als sie dann auch noch Dax trifft, ihre erste große Liebe, scheint das Chaos perfekt. Dazu kommt noch eine mysteriöse Klausel im Testament der Großeltern.
Eine spannende und berührende Geschichte. Aber auch der Humor kommt hier nicht zu kurz.
Ich freue mich schon jetzt auf Band 2 der Reihe!

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We Break And Heal

Rezensionen von Danshi:

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And they were roommates von Page Powars

Zwischen Briefen, Geheimnissen und ganz viel Herz

Schon nach wenigen Seiten entsteht eine besondere Atmosphäre, die durch das Internatssetting und die leisen emotionalen Zwischentöne getragen wird. Das Cover passt perfekt zur Geschichte, weil es gleichzeitig verspielt und gefühlvoll wirkt und genau die Stimmung einfängt, die das Buch vermittelt.

Im Mittelpunkt stehen nicht nur romantische Gefühle, sondern vor allem Selbstfindung, Freundschaft und der Wunsch, den eigenen Platz zu finden. Gerade diese Mischung macht die Geschichte so angenehm authentisch.
Besonders schön gelungen sind die Figuren. Charlie wirkt nahbar und verletzlich, entwickelt sich im Verlauf der Handlung aber spürbar weiter. Auch Jasper gewinnt mit jeder Seite mehr Tiefe und zeigt hinter seiner zunächst eher verschlossenen Art eine sehr sensible Seite. Die Dynamik zwischen den beiden entwickelt sich ruhig und glaubwürdig, ohne dabei künstlich dramatisch zu wirken.
Der Schreibstil liest sich unglaublich flüssig und schafft es, sowohl humorvolle als auch emotionale Momente sehr natürlich einzufangen. Viele Szenen fühlen sich warm und ehrlich an, besonders die zwischen den Freundschaften innerhalb der Gruppe. Gleichzeitig spricht das Buch wichtige Themen an, ohne jemals belehrend zu wirken.
Besonders gelungen ist außerdem, wie viel Raum die Geschichte dem Thema Zusammenhalt gibt. Nicht nur die Liebesgeschichte steht im Vordergrund, sondern auch die Entwicklung der Figuren und ihr Umgang miteinander.
Zurück bleibt eine berührende Geschichte mit viel Herz, sympathischen Charakteren und einer Atmosphäre, die lange nachhallt. Gerade wegen der ruhigen, emotionalen Art wird das Buch definitiv in Erinnerung bleiben.

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And they were roommates

Rezensionen von Murksy:

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Am Ende des Fortschritts von Kohei Saito

Hoffnungslose Utopie

Der Autor hält uns zunächst einmal den Spiegel vor und macht uns klar, dass der Kampf gegen den Klimawandel so gut wie verloren sei. Wir müssen uns anpassen, um zu überleben. Dazu gehört nach seiner Meinung eine radikale Abkehr vom Kapitalismus zu einer Diktatur der Ökologie. Nur dann sei es möglich, die Grundversorgung sicher zu stellen und den Kampf gegen die immer bedrohlicher werdende Umwelt zu gewinnen.

Dazu sieht er vor, das Industrien den Kapitalisten genommen werden und unter Leitung des Proletariats gestellt werden. Zudem müssen radikal umweltschonende Technologien gefördert werden. Der Staat soll hier lenken und mit Hilfe von Produktionsplänen die Verteilung der Ressourcen steuern. Das kling alles sehr utopisch, ist es auch. Natürlich ist der Kapitalismus ungerecht. Wenn nur wenige Menschen über das Vermögen verfügen und die Welt fest im Griff mit Hilfe von Socialmedia und KI haben, sorgt das zwangsläufig für Spannungen. Der unrealistischen Weg, diese Reichen zu entmachten, müsste, so deutet es auch der Autor an, zur Not auch mit Gewalt gegangen werden. Denn eine Entkapitalisierung würde ganz sicher auch bedeuten, dass Regierungen gestürzt werden müssten. Wer glaubt wirklich, dass zum Beispiel eine amerikanische Nation, die letztendlich auf dem Kapitalismus fußt, plötzlich zum Sozialismus wechselt? Das weitaus größere Problem ist allerdings, dass nun einmal Rohstoffe nicht gleich auf der Erde verteilt sind und auch klimatische Bedingungen für unterschiedliche Lebensformen sorgen. Damit das vorgeschlagene System funktioniert, müssten alle Nationen an einem Strang ziehen. Woher nähme zum Beispiel ein rohstoffarmes Land wie Deutschland die Mittel, um sich komplett auf erneuerbare Energien umzustellen oder die geforderten Rechenzentren zu bauen. Die allerdings wiederum einen enormen Energieverbrauch hätten. Der Mensch kann nicht in die Zukunft sehen, Das lässt unser Gehirn nicht zu. Niemand kann sich selbst in der Zukunft vorstellen. Dies ist ein Schutzmechanismus, den unser Gehirn eingebaut hat. Ebenso wie das Gehirn uns eher optimistisch denken lässt, sonst würden wir niemals Fahrrad fahren lernen können, weil wir nach dem ersten Sturz keinen Mut mehr hätten. Unser Gehirn bewertet allerdings Fehlschläge viel geringer als Erfolge, was zum Beispiel die Spielsucht vorantreibt. Und das ist auch das Problem mit dem Klimawandel. Erst wenn wir ganz hautnah und schmerzhaft die Folgen persönlich erleben, werden wir die Gefahr erkennen, aber dann ist es wirklich zu spät. Die Hoffnungslosigkeit, die der Autor im ersten Teil des Buches beschreibt, ist leider Realität. Und für die Utopie eines weltumspannenden Sozialismus, der alle Menschen gleichermaßen versorgt, gilt das Gleiche.

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Am Ende des Fortschritts

Rezensionen von Petra:

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The Rainshadow Orphans von Naomi Ishiguro

Eine Drachenperle

Eine Drachenperle kann in jedem Menschen seine besonderen Fähigkeiten verstärken. Voraus gesetzt er oder sie hat welche. In einer Welt die von einer Kaiserin regiert wird, die von einem Verbrecherring Unterstützung bekommt, ist die Kluft zwischen Arm und Reich riesengroß. Es gibt Unerwünschte Menschen, Geduldete und solche die mit den Crowns und der kaiserlichen Entourage auf Du und Du sind.

Toshiko, Mei und Jun sind Wahlgeschwister und kämpfen gegen die Unterdrückung im Land. Mit der gestohlenen Drachenperle bekommen sie wundersame Unterstützung.
Es ist eine Fantasy Geschichte die auch dystopische Züge hat.
Das World Building wirkte etwas durcheinander, so richtig kam ich damit nicht zurecht. Aber das hat nicht gestört weil die Geschichte sehr spannend war. Die Hauptfiguren waren sehr schön mit Ecken und Kanten ausgestattet. Interessante Nebenfiguren waren teilweise nicht nur schlecht sondern hatten auch ihre angenehmen Züge.
Die Wendungen kamen teilweise überraschend, was das Geschehen noch interessanter machte.
Ich hatte den Eindruck das es noch nicht das Ende ist, denn es gab noch einen winzigen Hinweis das die Geschichte noch nicht aus erzählt ist.

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The Rainshadow Orphans