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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von isablue:

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Schascha und der Buchspazierer von Carsten Sebastian Henn

Die Kraft von Büchern

Schascha und der Buchspazierer ist eine wahnsinnig toll erzählte, warmherzige Geschichte über die Kraft von Büchern und die Kraft von Freundschaften! Das Cover und die Illustrationen sind wunderbar gelungen und der Text ist einfach zu lesen und somit sehr gut für die Zielgruppe geeignet. Die Hauptfigur Schascha ist eine starke Persönlichkeit, die ich gleich in mein Herz geschlossen habe.

Aber auch die erwachsenen Figuren im Buch sind detailliert und liebenswert beschrieben; die Herkunft der Namen und damit die Anspielungen an die eigentlichen Romanfiguren, nach denen der Buchspazierer sie benannt hat, wird kindgerecht erklärt. Gemeinsam mit Schascha lernt man andere Menschen und ihre Geschichten kennen, man lernt aber auch über Einsamkeit und darüber, wie wichtig es ist, für Freunde da zu sein. Die ganze Geschichte ist eingebettet in die Magie und Kraft von Büchern! Für mich war das Buch wirklich magisch und hat mich sehr berührt. Ein Muss für alle (zukünftigen) Bücherwürmer - eine klare Leseempfehlung von mir!

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Schascha und der Buchspazierer

Rezensionen von C. P.:

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Keine Angst, Darling von Vera Buck

Misogynie, romantisch verpackt, zu wenig hinterfragt

Paulas Arbeitskollege macht sie darauf aufmerksam, dass ihre in die USA ausgewanderte Schwester Lea keine Beiträge mehr in ihrem Tradwife-Account postet. Da Lea auch auf keine Nachrichten ihrer Schwester reagiert, reist Paula kurzerhand in die USA, wo Leas Ehemann behauptet, Lea befände sich auf Retreat-Urlaub mit digital detox.

Das als Thriller vermarktete Buch befasst sich mit dem Tradwife-Trend, einem eher US-amerikanischen Phänomen, in dem Frauen romantisieren, den Haushalt zu führen und ihren geldverdienenden Ehemann zu verwöhnen. Wobei ich mich gleich zu Beginn gefragt habe, warum ein deutscher Mann verfolgt, wie eine amerikanische Frau im 60er-Jahre-Kleid leidenschaftlich Teig knetet und Blumengestecke arrangiert? Und warum muss er seine Kollegin kurz vor einem Vortrag damit überfallen, für den sie sich konzentrieren muss?! Kollegial geht anders, wird hier nur leider nicht weiter hinterfragt (für mich ein Kritikpunkt).
Die von anderen Lesenden hochgelobte Spannung des Romans kann ich leider nicht bestätigen. Der Hintergrund war sehr schnell klar: Lea lebt in einem Wohndorf mit sektenähnlichen Verhaltensregeln. Wobei das Romantisieren des Hausfrauenlebens an sich schon mehr als fragwürdig, um nicht zu sagen hochgradig falsch ist. Wem das nicht klar ist, wird das spätestens im Buch erkennen. Im Grunde genommen dreht sich der Großteil des Romans darum, dass Paula anfängt, endlich das zu hinterfragen, was anderen längst klar ist. Was ihr hätte auffallen können, hätte sie den Kontakt zu Schwester nicht abgebrochen. Oder vor ihrem Abflug sich Leas Videos mal genauer angesehen.
Ihre Vorgehensweise ist dabei unüberlegt und planlos. Und leider bleibt sie mit dem Thema auch alleine. Ihr Ehemann ist ihr keine Hilfe, blockt das Thema jedesmal ab, schiebt wiederholt die Kinder vor, grad keine Zeit für sie am Telefon zu haben; bietet aber nie an, später in Ruhe zu reden und Hilfe anzubieten, was für sie zu recherchieren oder Behörden zu informieren. Aber ein schlechtes Gewissen kann er ihr einreden, nicht für die Kinder da zu sein. Vielen Dank für nichts! So gesehen hilft hier mal wieder nur eine Frau einer anderen Frau in Nöten, während der Mann aktiv wegsieht.
Zwar gibt es noch Perspektivenwechsel zu früheren Szenen mit Lea sowie sowas wie Tagebucheinträge, und ein, zwei (wenig überraschende) Wendungen hat die Autorin auch eingebaut. Da gewisse Manipulationen von vornherein absehbar waren empfand ich den Roman leider nur als zäh und voller misogyner Männer (sympathisch war nur ein einziger Mann in einer Nebenrolle und, nein, das war nicht Paulas Ehemann).
Wichtiges Thema, für meinen Geschmack zäh und vorhersehbar umgesetzt und an gewissen Stellen nicht ausreichend hinterfragt.

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Keine Angst, Darling

Rezensionen von Normanfips:

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Drowning Sorrows in Raging Fire 1 von Priest

Temporeich mit einer guten Portion Humor

Xuan Ji erhält von seinem Freund Xiao Zheng ein Jobangebot. Bei seinem kostspieligen Lebensstil kommt ihm das gerade recht. Er wird der neue Direktor der Nachbereitungsabteilung in der Behörde für paranormale Kontrolle. Anstatt einen entspannten ersten Arbeitstag zu verbringen, schlittert Xuan Ji von einer Katastrophe in die nächste.

Er trifft auf dämonische Wiedergänger, unheimliche Rituale, seltsame Schmetterlinge, gefährliche Magie und Leichen, die zum Leben erweckt werden. Die Autorin zündet ein Feuerwerk an kreativen Ideen und so kommt man als Leser kaum zum Durchatmen. Eben noch denkt man, diese Gefahr ist jetzt gebannt oder das Rätsel gelöst, folgt schon die nächste Wendung beziehungsweise Enthüllung. Bei all der Spannung bleibt der Humor zum Glück auch nicht auf der Strecke. Erwähnenswert ist auf jeden Fall das schöne Cover inklusive tollem Buchschnitt. Auf den letzten Seiten findet man noch ein Glossar mit den Charakteren und Namen. Auch die richtige Aussprache für die diversen Namen ist angegeben. Mir hat das Buch auf jeden Fall Spaß gemacht, nachdem ich am Anfang bisschen Schwierigkeiten hatte, in die Geschichte reinzufinden. Das lag allerdings vor allem an den chinesischen Namen. Ich freue mich schon auf Band 2, um noch mehr über Xuan Ji und seinen unfreiwilligen Gefährten Sheng Xiao zu erfahren.

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Drowning Sorrows in Raging Fire 1

Rezensionen von Lerchie:

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Der Seegasthof – Wo der Traum beginnt von Linda Winterberg

Amreis Widerstand

1896 am Chriemsee. Der Seegasthof ist seit Generationen für seine einmalige Aussicht auf den See und die legendären Dampfnudeln bekannt. Deren Geheimnis geht auf das Rezept einer Urgroßmutter zurück und lockt die Gäste an. Nun soll Amrei, die Tochter des Hauses, heiraten. Doch da erschüttert ein Schicksalsschlag die Familie.

Nicht nur Amreis Zukunft steht auf dem Spiel, sondern die der ganzen Familie.


Meine Meinung
Es war ein leicht und flüssig zu lesendes Buch, denn keine Unklarheiten im Text störten den Lesefluss. Ich bin gut in die Geschichte eingetaucht und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Eigentlich geht es in der Hauptsache um Amrei, denn sie soll einen Mann heiraten, den sie nicht leiden kann. Doch der Vater bestimmt und die Tochter hat zu gehorchen. Aber Amreis wendet eine List an, und kann so die von ihrem Vater geplante Heirat verhindern. Im Gegenteil, denn sie wird von einem anderen um ihre Hand gebeten. Und sie steht vor einer glücklichen Hochzeit. Doch bis es soweit war, geschah noch einiges, denn der verschmähte Bewerber hat sich gründlich danebenbenommen. An Amreis Stelle hätte ich zu Hause dies kundgetan, und ich denke, ihr wäre vieles erspart geblieben. Die Hochzeit hingegen fiel unwiederbringlich ins Wasser. Mehr möchte ich dazu nicht schreiben, das soll der geneigte Leser selbst lesen. Nur dass eben Amreis Vater an dem von ihm bevorzugten Bewerber einen Narren gefressen hatte. Das buch war spannend, Ich habe mich mit Amrei gefreut, mit ihr gelitten und letztendlich hätte ich es dann gemacht wie sie. Sie, lieber Leser wollen wissen, sie getan hat? Dann lesen sie bitte dieses Buch, das ich gerne weiterempfehlen kann. Es hat mir gut gefallen mich gefesselt und gut unterhalten. Von mir fünf Sterne.

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Der Seegasthof – Wo der Traum beginnt

Rezensionen von Goejos:

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Geteiltes Haus von Alice Horácková

Zeitenwende

Erste Hälfte des 20. Jahrhunderts in Benetzko im Riesengebirge. Ein kleiner, unbedeutender Ort. Und doch spielt er in diesem wunderbaren Buch die Hauptrolle. Und natürlich auch seine Bewohner. Ein weiteres Problem war, hier wohnten Deutsche und Tschechen nebeneinander. Das sollte später nochmals ein mehr als großes Problem werden.

Aber der Reihe nach. Die Ortsbewohner mussten zwei Weltkriege überstehen. Nicht Alle. Manche verdienten dabei. Im
Mittelpunkt der Geschichte steht die Familie Hollmann, ihre Frauen, ihre Kinder und ihre Verwandtschaft. Besonders hervorzuheben ist hier Johann (Hans) Hollmann, der Familien Sohn, welcher durch geschickte. Manipulationen während der Judenverfolgung zum Fabrikanten und Geschäftsführer Aufstieg. Ob es ihm weiterhin was gebracht , erfahren sie natürlich in diesem Buch. Ein Buch,welches man nur ungern aus der Hand legt. Durch seine nur kurzen, wechselnden Abschnitten gelingt es hervorragend, der turbulenten Handlung zu folgen.

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Geteiltes Haus

Rezensionen von goejos:

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Geteiltes Haus von Alice Horáčková

Zeitenwende

Erste Hälfte des 20. Jahrhunderts in Benetzko im Riesengebirge. Ein kleiner, unbedeutender Ort. Und doch spielt er in diesem wunderbaren Buch die Hauptrolle. Und natürlich auch seine Bewohner. Ein weiteres Problem war, hier wohnten Deutsche und Tschechen nebeneinander. Das sollte später nochmals ein mehr als großes Problem werden.

Aber der Reihe nach. Die Ortsbewohner mussten zwei Weltkriege überstehen. Nicht Alle. Manche verdienten dabei. Im
Mittelpunkt der Geschichte steht die Familie Hollmann, ihre Frauen, ihre Kinder und ihre Verwandtschaft. Besonders hervorzuheben ist hier Johann (Hans) Hollmann, der Familien Sohn, welcher durch geschickte. Manipulationen während der Judenverfolgung zum Fabrikanten und Geschäftsführer Aufstieg. Ob es ihm weiterhin was gebracht , erfahren sie natürlich in diesem Buch. Ein Buch,welches man nur ungern aus der Hand legt. Durch seine nur kurzen, wechselnden Abschnitten gelingt es hervorragend, der turbulenten Handlung zu folgen.

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Geteiltes Haus

Rezensionen von Goejos:

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Geteiltes Haus von Alice Horácková

Zeitenwende

Erste Hälfte des 20. Jahrhunderts in Benetzko im Riesengebirge. Ein kleiner, unbedeutender Ort. Und doch spielt er in diesem wunderbaren Buch die Hauptrolle. Und natürlich auch seine Bewohner. Ein weiteres Problem war, hier wohnten Deutsche und Tschechen nebeneinander. Das sollte später nochmals ein mehr als großes Problem werden.

Aber der Reihe nach. Die Ortsbewohner mussten zwei Weltkriege überstehen. Nicht Alle. Manche verdienten dabei. Im
Mittelpunkt der Geschichte steht die Familie Hollmann, ihre Frauen, ihre Kinder und ihre Verwandtschaft. Besonders hervorzuheben ist hier Johann (Hans) Hollmann, der Familien Sohn, welcher durch geschickte. Manipulationen während der Judenverfolgung zum Fabrikanten und Geschäftsführer Aufstieg. Ob es ihm weiterhin was gebracht , erfahren sie natürlich in diesem Buch. Ein Buch,welches man nur ungern aus der Hand legt. Durch seine nur kurzen, wechselnden Abschnitten gelingt es hervorragend, der turbulenten Handlung zu folgen.

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Geteiltes Haus

Rezensionen von Odina:

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Die Bernsteinfischerin von Lisa Quentin

Berührende Spurensuche

Die Bernsteinfischerin von Lisa Quentin erzählt die Geschichte von Julika, einer Bernsteinforscherin, deren eigenes Leben durch die Pflege ihrer kranken Mutter stillzustehen scheint. Ein besonderer Fund führt sie an die Ostsee, wo sie von einer Liebe erfährt, die Jahrzehnte überdauerte und ihr schließlich Mut für einen Neuanfang schenkt.

Das Cover ist passend zum Titel gestaltet und strahlt eine angenehme Ruhe aus. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und bildhaft. Man findet schnell in die Geschichte hinein und kann sich die Schauplätze gut vorstellen. Besonders schön fand ich, dass die Kapitel abwechselnd aus der Sicht der beiden Frauen erzählt werden. So begleitet man sowohl Julikas Gegenwart als auch Ebbas Geschichte und erlebt nach und nach wie sich ihre Wege kreuzen. Der Roman ist eher ruhig erzählt, dennoch bleibt es interessant, beide Lebenswege zu verfolgen. Julikas Ehrgeiz und ihr Forschungsfieber haben mir besonders gut gefallen, da ihre Leidenschaft für Bernstein sehr authentisch wirkt. Ebbas Geschichte empfand ich als berührend und voller Gefühl. Vor allem der Gedanke an inneren Frieden hat mir in ihrem Erzählstrang gut gefallen. Insgesamt ist das Buch ein toller Wohlfühlroman für einige schöne Lesestunden.

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Die Bernsteinfischerin

Rezensionen von Herwig Oberlerchner:

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Im ersten Licht von Norbert Gstrein

Schutzengel

Adrian Reiter ist ein zurückhaltender, stiller Mensch, er spricht nicht viel, lässt die Dinge auf sich zukommen und wirken, reflektiert vorerst wenig, lässt sich im Leben – der Leser begleitet ihn über 75 Jahre – treiben, besondere Ereignisse und Begegnungen rutschen mehr durch Zufall und weniger durch aktives Zutun in sein Leben, das der Autor in vier Etappen unterteilt.

In diesen Lebensphasen trifft Adrian auf Menschen, deren Schicksale in besonderer Weise mit den Weltkriegen verwoben sind: kriegsversehrte, direkt oder indirekt traumatisierte, desillusionierte, nach Einordnung des Grauens, nach (Ant-) Worten suchende Menschen, denen sich Adrian eher schutzengelhaft begleitend, erst zuletzt menschlich verbunden zur Verfügung stellt. Man gleitet mit ihm bedächtig durch die Jahrzehnte bis fast zu seinem Tod und einem letzten Resümee.

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Im ersten Licht

Rezensionen von brauneye29:

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Frag nach Susan von Souvankham Thammavongsa

Hat was

Zum Inhalt:
Die ehemalige Boxerin Ning hat jetzt ein Nagelstudio. Alle Angestellten tragen den Namen Susan, da die Kunden sie eh nicht auseinanderhalten könnten. Auch wenn alle so wirken als ob sie gut drauf sind, haben doch alle irgendwelche Dinge, die sie beschäftigen, doch im Laden wird jeder freundlichst bedient, da zählen persönliche Befindlichkeiten nicht.

Meine Meinung:
Im Grunde ist das Buch so eine Art Sozialkritik, die aber dennoch sehr amüsant rüberkommt, allein schon dass alle Angestellten den Namen Susan tragen, weil die Kunden die Angestellten, die asiatischer Herkunft sind, eh nicht auseinander halten können, hat schon etwas witziges abere auch kritisches. Man erfährt viel über den Alltag in einem Nagelstudio, aber auch viel über die Angestellten und wie sie mit den Kunden umgehen. Viel passieren tut im Grunde nicht, aber irgendwie hat das Buch dennoch einen sehr hohen Unterhaltungswert, was ich so nicht erwartet hatte. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm zu lesen.
Fazit:
Hat was

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Frag nach Susan