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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Eternal-Hope:

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Was Sie (wirklich) über Erziehung wissen müssen von Tillmann Prüfer

Ermutigendes, persönliches und wissenschaftlich fundiertes Buch über Erziehung

Ich habe eine kleine Tochter und schon etliche Bücher über Erziehung gelesen. Die meisten davon fand ich eher desillusionierend: oft wird ein bestimmter Weg als heilsversprechend propagiert und alles viel simpler dargestellt, als ich es in der Realität erlebe. Nach manchen dieser Bücher fühlen Eltern sich auch noch schlechter und unzulänglicher als davor, zusätzlich sind viele Ansätze nicht wissenschaftlich fundiert.

Was für eine Wohltat ist im Vergleich dazu dieses Buch! Ehrlich, persönlich und humorvoll erzählt der Zeit-Kolumnist und vierfache Vater Tillmann Prüfer nicht nur von seinen persönlichen Erfahrungen in der Begleitung der vier Töchter, gesteht eigene Irrtümer ein und zeigt die Verschiedenartigkeit der von den gleichen Eltern erzogenen Mädchen auf, sondern er ordnet seine eigenen Erfahrungen auch noch thematisch gegliedert in eine umfangreiche Aufarbeitung der aktuellsten wissenschaftlichen Studien zu verschiedenen Themenbereichen ein.

Dabei geht es um Themen wie verschiedene Erziehungsstile, die Bedeutung einer glücklichen Kindheit für das weitere Leben, Bindungsforschung und die methodische Kritik daran, Werte in der Erziehung, die Bedeutung von Freundschaften und von Spiel, Geschlechterunterschiede, Ernährung, den Umgang mit dem Smartphone und vieles mehr.

Jedes Kapitel beginnt mit einem persönlichen Einstieg zu den Erfahrungen des Autors in seiner Familie zu diesem Thema und geht dann auf die verschiedenen Studien und ihre Ergebnisse ein, um am Ende dann noch einmal die wichtigsten Erkenntnisse zusammenzufassen.

Dadurch eignet sich das Buch sowohl für Eltern, die sich die Zeit nehmen möchten, sich umfassend mit den jeweiligen Themengebieten und den Erkenntnissen aus der Forschung dazu zu befassen, als auch für Momente, in denen man nur schnell nachschlagen möchte, was die wichtigsten Kernaussagen dazu sind.

Damit ist es insgesamt nicht nur eine persönliche, unterhaltsame und informative Lektüre, sondern ein Werk, das man sich gerne ins Regal stellt, um immer wieder mal nachzuschauen.

Sehr angesprochen hat mich der Ton des Autors: nahbar, persönlich und fehlbar. Hier spricht jemand aus eigener Erfahrung und jemand, der nicht meint, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und den eigenen unfehlbaren Ansatz allen vermitteln zu wollen, sondern jemand, dem bewusst ist, wie viel wir nicht in der Hand haben und dass auch er nicht perfekt ist. Das macht ihn mir unglaublich sympathisch und gleichzeitig fühle ich mich verstanden und verbunden in meiner eigenen Unperfektheit als Mensch und Elternteil. Das Buch hinterlässt ein angenehmes Gefühl, schon einiges richtig zu machen und dazu noch so manches dazu lernen zu können, ohne Anspruch an Perfektion.

Ich kann das Buch also allen, die sich für Kinder, Jugendliche und ihre Begleitung interessieren, nur wärmstens empfehlen, es ist das beste Buch zum Thema Erziehung, das ich kenne!

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Was Sie (wirklich) über Erziehung wissen müssen

Rezensionen von Dorsay:

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Schlafende Vulkane von Michael Hjorth; Bjarni Thorsson

Aufregend

Nach ihrer Scheidung zieht die Ermittlerin Helga Jónsdóttir mit ihrer kleinen Tochter von Schweden nach Island. Als Junior-Ermittlerin leitet sie ihren ersten Fall. Die brutale Ermordung einer jungen Frau und das Verschwinden ihres zehnjährigen Sohnes erschüttert sie zutiefst. Mit dem Streifenpolizisten Bjarki begibt sie sich auf die Suche in die isländische Wildnis, um den Jungen zu finden.

Währenddessen wird eine weiter Frauenleiche gefunden. Alles weist darauf hin, dass es sich um einen Serienmörder handelt. Schnelligkeit und Spürsinn ist gefragt, um den gefährlichen Täter rasch zu finden. Das Autorenduo Michael Hjorth und Bjarni Thorsson haben einen aufregenden Auftakt zu einer packenden Island-Thriller-Reihe geschrieben. In kurzen rasanten Kapiteln lernt man die einzelnen Protagonisten kennen, wie sie agieren, zusammenarbeiten, aber auch kleine Eifersüchteleien unter den Kollegen kommen vor. Insgesamt ein Thriller, den man kaum aus der Hand legen kann. Pure Spannung, anschauliche Beschreibung der isländischen Wildnis. Von Anfang bis zum Schluss ein absoluter Lesegenuss.

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Schlafende Vulkane

Rezensionen von Dorsay:

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Schlafende Vulkane von Michael Hjorth; Bjarni Thorsson

Aufregend

Nach ihrer Scheidung zieht die Ermittlerin Helga Jónsdóttir mit ihrer kleinen Tochter von Schweden nach Island. Als Junior-Ermittlerin leitet sie ihren ersten Fall. Die brutale Ermordung einer jungen Frau und das Verschwinden ihres zehnjährigen Sohnes erschüttert sie zutiefst. Mit dem Streifenpolizisten Bjarki begibt sie sich auf die Suche in die isländische Wildnis, um den Jungen zu finden.

Währenddessen wird eine weiter Frauenleiche gefunden. Alles weist darauf hin, dass es sich um einen Serienmörder handelt. Schnelligkeit und Spürsinn ist gefragt, um den gefährlichen Täter rasch zu finden. Das Autorenduo Michael Hjorth und Bjarni Thorsson haben einen aufregenden Auftakt zu einer packenden Island-Thriller-Reihe geschrieben. In kurzen rasanten Kapiteln lernt man die einzelnen Protagonisten kennen, wie sie agieren, zusammenarbeiten, aber auch kleine Eifersüchteleien unter den Kollegen kommen vor. Insgesamt ein Thriller, den man kaum aus der Hand legen kann. Pure Spannung, anschauliche Beschreibung der isländischen Wildnis. Von Anfang bis zum Schluss ein absoluter Lesegenuss.

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Schlafende Vulkane

Rezensionen von Tintenteufel:

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Bärenhunger (Kinderspiel) von Michael Hjorth; Bjarni Thorsson

Einstieg ins Spielen

Bärenhunger ist ein schönes Spiel für den ersten Einstieg ins Spielen! Es bietet viele verschiedene Spielemöglichkeiten und entwickelt sich mit dem Kind weiter. Zuerst ist da einfach die Möglichkeit, den Bären zu füttern und so die eigene Motorik zu fördern. Mit einem echten (Kinder-)Löffel macht dies übrigens gleich noch mal mehr Spaß, weil es realitätsnäher ist und auch leichter gelingt.

Weiter gibt es dann diverse Möglichkeiten, über Farben und Nahrungsmittel ins Gespräch zu kommen, natürlich alles altersgemäß und ohne Erfolgsdruck. Auch das Vergleichen verschiedener Breiklekse führt vorsichtig an Konzentration und Beobachtung heran. Last not least gibt es auch schon ein erstes Spiel mit Regeln, eine Art Memory, das nicht nur das Vergleichen, sondern zusätzlich das Erinnerungsvermögen fördert.

Diese vielfältigen Spiel-Möglichkeiten, die sich an das Alter und die Entwicklung das spielenden Kindes anpassen lassen, gefallen uns sehr gut. Die Gestaltung des Materials hat noch Luft nach oben, ein schöner, haptisch angenehmer Löffel hätte den Reiz des Spiels erhöht, und auch das Bärchen könnte ansprechender sein als so ein 'Pappkamerad'. Andererseits würde das wohl den Anschaffungspreis des Spiels erhöhen, und das wäre auch schade.

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Bärenhunger (Kinderspiel)

Rezensionen von askyfullofpages:

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Die Briefeschreiberin von Virginia Evans

P.S.

Einfach nur WOW ????. Dieses Buch hat mir richtig gut gefallen! Es ist eine ruhige, poetische, aber sehr berührende Geschichte über eine Frau, die am liebsten über Briefe schreibt. Einige schwere, sehr emotionale Themen werden auf eine sehr einfühlsame und authentische Weise behandelt.
Die einzelnen Figuren und ihre Beziehungen haben so eine tolle Tiefe, dass man sich ihr Verhältnis richtig gut vorstellen kann.

Man bekommt auch ein sehr gutes Gefühl dafür, wie die Hauptperson ist und warum sie ihre Beziehungen auf die Art gestaltet, wie sie es tut.
Man merkt, wie sehr sie für andere da sein und Verständnis aufbringen kann, gleichzeitig aber in ihrem eigenen Leben durch ihre Vergangenheit an so manchen wichtigen Beziehungen scheitert.
Es ist eine Geschichte, die zeigt, wie wichtig zwischenmenschliche Beziehungen sind und dass sie Verständnis, Empathie, Arbeit und Kommunikation brauchen.
Dieses Buch kann ich wirklich von Herzen empfehlen.❤️

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Die Briefeschreiberin

Rezensionen von tenorschramme:

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Der letzte Leuchtturm von Michael Pedersen

Maritimer, aber gestelzter Roman

Ouse lebt seit dem Tod der Mutter allein mit seinem Vater auf der kleinen Shettlandinsel „ Muckle Flugga“ . Sein Alltag ist von Einsamkeit und der Cholerik seines Vaters getrübt.
Ab und zu verirren sich Gäste auf die kleine unwirtliche Insel. Die Melancholie wird erst vom Schriftsteller Firth unterbrochen.

Dieser erkennt Ouses Talente und möchte sie fördern, was wiederum den Vater stört.
Das Motiv ist grundsätzlich gelungen und auch die Anfangs Gespräche mit dem Geist hvon Robert Louis Stevenson haben etwas interessantes an sich.

Am Ende verliert sich die Geschichte aber in sich selbst und der Rote faden fehlt mir.

Vielleicht hilft ein wiederholtes lesen irgendwann mal das besser zu verstehen.


Vom Sprach- und Schreibstil her, ist dieses Buche sicherlich im Oberen Bereich angesiedelt. Dies führt aber nach meiner Meinung einfach nur zu einem zähen Lesefluss. Mag sein ,dass es besonders Kreativ oder vornehm wirken soll, aber mich holt sowas nicht ab. In Kombination mit dem verschwindenden Handlungsfaden bleibt man am Ende leider etwas Ratlos zurück.

Die Maritime Stimmung in Kombination mit dem Sturmumtosten Leuchtturm-Cover hat mir hingegen sehr gut gefallen.

Interessenten sollten auf jedenfall erstmal Probelesen, ob sie mit der Sprache warm werden. Ich tat es leider nicht.

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Der letzte Leuchtturm

Rezensionen von Klassikfan:

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Freunde fürs Leben von Fredrik Backman

ein Buch das niemanden kalt lässt



Frederik Brackmann’s Bücher sind für mich immer wieder Wunderschöne Leseerlebnisse, die von Menschen , ihre Problemen , aber auch von Freundschaft und dem Besonderen im Leben handeln.Gerade Freundschaft hat immer wieder einen hohen Stellenwert, so auch in diesem Buch.

Hier erzählt der Autor rückblickend die Geschichte von vier Freunden, die alle in schwierigen familiären Verhältnissen aufwachsen und einen letzten gemeinsamen Sommer zusammen verbringen.

Jeder hat sein Schicksal und für jeden sind die Zukunftsaussichten nicht unbedingt rosig, aber sie sind zusammen und sich gegenseitig eine Stütze.

Das Buch , das auf zwei Zeitebenen geschrieben ist ist, berührt das Herz, lässt einen lachen und weinen, hat aber wie häufig bei Frederik Brackmann immer einen positiven Beiklang, der manch traurige Geschichte erträglicher macht.

Ein Buch das ich nicht vergesse und das sicherlich zu meinen Highlights in diesem Jahr gehört.

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Freunde fürs Leben

Rezensionen von buchina:

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National Geographic Kids - Lexikon der Meere von Christina Wilsdon

Vielfältige Themen ums Meer

Als Mutter von 2 Kindern im Alter von acht und dreizehn Jahren ist es ein kleines Wunder, ein Buch zu finden, das beide Altersklassen fesselt, doch das „National Geographic Kids - Lexikon der Meere“ hat genau das geschafft. Ursprünglich dachte ich, es sei vor allem ein klassisches Tierbuch für meinen achtjährigen Sohn, der sich gerade leidenschaftlich für Haie und die Tiefsee interessiert.

Er nutzt das Buch begeistert als Nachschlagewerk, liest die leicht verständlichen Sachtexte größtenteils selbstständig und liebt es, uns mit neu gelernten Fakten zu überraschen.
Doch schnell stellte sich heraus, dass dieses Lexikon weit mehr bietet als reine Tierporträts. Zu meiner Überraschung greift auch meine 13-jährige Tochter regelmäßig nach dem Buch. Sie ist absolut fasziniert von den ozeanologischen Zusammenhängen, die über die reine Tierwelt hinausgehen. Das Buch erklärt erstaunlich tiefgründig Themen wie Meeresströmungen, Gezeiten, die Entstehung von Inseln und die sensiblen Ökosysteme der Küsten- und Uferzonen, einschließlich der komplexen Mangrovenwälder. Besonders wertvoll finde ich, wie sensibel und altersgerecht wichtige Umweltthemen integriert werden. Das Lexikon schont die Kinder nicht vor der Realität des Klimawandels, der Erderwärmung und der Plastikverschmutzung in den Ozeanen, vermittelt diese ernsten Inhalte aber so, dass sie zum Nachdenken anregen, ohne Angst zu machen.
Während die Große tief in diese ökologischen Zusammenhänge eintauchen. Bestaunt mein Sohn die farbenprächtigen, fesselnden Nahaufnahmen. Die visuelle Gestaltung bricht die dichten Informationen perfekt auf, sodass das Buch trotz seines enormen Wissensschatzes niemals überladen wirkt. Es ist zu einem echten Familienbucht geworden, das Generationen verbindet und uns allen vor Augen führt, wie faszinierend, aber auch wie schützenswert der Lebensraum Meer ist. Eine absolute Leseempfehlung für den nächsten Familienabend auf dem Sofa.

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National Geographic Kids - Lexikon der Meere

Rezensionen von Mabla59 :

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Meeresdunkel von Till Raether

Hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt

Zwei Familien in denen es augenscheinlich kriselt, reisen zum Kurzurlaub nach Mallorca. Dort angekommen , müssen sie feststellen, dass ihr Ferienhaus wegen einer Doppelbuchung an beide vermietet wurde.
Die Familien machen das Beste aus der Situation und arrangieren sich.
Bis plötzlich einer von ihnen tot ist.

Die Handlung wird in der Gegenwart aus der Perspektive von drei Personen erzählt und stellenweise aus der Vergangenheit.
Ohne die Arbeit des Autors herabwürdigen zu wollen, hat mich das Buch leider nicht mitgenommen
Den Schreibstil in der Gegenwart fand ich emotionslos und stellenweise abgehackt.
Lediglich die Abschnitte aus der Vergangenheit ließen sich für mich flüssig lesen.
Keine der Personen war mir sympathisch.
Die Auflösung dann mich mehr verwirrt als aufgeklärt.
Für mich ist alles sehr konstruiert, wenig glaubwürdig und lässt viele Fragen offen.
Typische Thriller Elemente waren für mich auch nicht dabei
Leider blieb "Meeresdunkel" weit hinter meinen hohen Erwartungen, die ich nach dem Klappentext und der Leseprobe hatte, zurück

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Meeresdunkel

Rezensionen von LesenIstLeben:

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Tage am Fluss von Jochen Mariss

Ein Leben am Fluss

Jochen Mariss ist mit seinem Roman „Tage am Fluss“ ein tolles Sommerbuch gelungen. Mit Leichtigkeit liest man sich durch die 315 Seiten dieser Geschichte am Fluss.

Sarah Harmsen lebt zurückgezogen in einem kleinen Dorf Erlengrund und betreibt dort die hiesige Fähre. Ihr Fähre verbindet Erlengrund mit dem Leben in der Stadt, die einzige Verbindung.

Doch nun steht Ihre Leben auf wackligen Beinen, da der Bürgermeister und der Verein „Pro – Brücke“ eine moderne Brücke als schnelle und sichere Verbindung in die Stadt bauen wollen. Dafür sind ihnen fast alle Mittel recht. Darüber hinaus verirrt sich Leon, ein junger Mann mit Kopfverletzung und großen Zielen auf ihre Fähre. Sarahs Leben steht Kopf.

Der Autor Jochen Mariss schafft es mit seiner feinen, emotionalen und direkten Sprache, lebhafte, detaillierte Bilder zu zeichnen, die uns sehr nah an Sarah und ihre Gedanken lassen. Man hat das Gefühl, Sarah und Leon auf ihrem gemeinsamen Weg zu begleiten. Manchmal kamen mir Sarahs „Ausbrüche“ etwas gestelzt vor. Auch die inneren Gespräche haben zu diesem Gefühl beigetragen und sind für mich der einzige Wehmutstropfen an diesem Roman.

Das Cover zum Buch hat mich sehr angesprochen. Die Zeichnung der Frau im Fluss und die ausgewählten Farben sind wunderschön. Die passend ausgewählte Schrift sowie die Gestaltung der Innenseiten sind ebenfalls sehr passend gewählt.

Der Roman „Tage am Fluss“ von Jochen Mariss ist ein lesenswerter Sommerroman, nicht nur für entspannte Tage in der Natur.

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Tage am Fluss