Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Philiene :
Mademoiselle Coco und der Mord im Kleinen Schwarzen von Michelle Marly
Coco ermittelt wieder
Coco Chanel wird zum dritten Mal unfreiwillig zur Detektivin. In ihrem neuesten Fall gerät sie selbst unter Verdacht, eine ihrer Reinigungskräfte wird getötet und in deren Handtasche findet die Polizei Zeichnungen von Cocos neuester Kreation. Hat die junge Frau die Entwürfe geklaut und ist das für Coco ein Mordmotiv?
Wie schon in den Bänden zuvor beginnt Coco Chanel zusammen mit ihrer Freundin Misia in dem Fall zu ermitteln, dabei dringt vor allem Minsa tief in das Leben des Opfers ein und findet immer wieder neue Verdächtige.
So entwickelt sich eine spannende Geschichte. Dazu lernen wir wieder die Welt der Coco Chanel ein bißchen mehr kennen. Dieses Mal geht es um die Entwicklung des Modestücks für das sie bis heute berühmt ist. Das kleine Schwarze.
So entsteht eine spannende und interessante Geschichte rund um die Welt der Mode, es geht um große Gefühle und um die Frage wer könnte Interesse an Cocos Entwürfen und wer ist der Mörder?
Rezensionen von Neobook:
National Geographic Kids - Abenteuer einer Wildtierärztin von Gabby Wild
Toll und informativ
Das Kinderbuch Abenteuer einer Wildtierärztin von der National Geographic Kids-Reihe ist ein tolles und informatives Lexikon.
Das Buch ist in Kontinente eingeteilt. Es werden jeweils einige Wildtiere vorgestellt mit informativen Steckbrief und auf was man als Arzt bei einer Behandlung eventuell achten muss.
Dazwischen kommen immer wieder Geschichten, die Gabby, die Wildtierärztin während ihrer Einsätze erlebt hat. Auch zusätzliche Infos über Geografie oder Kultur bestimmter Länder werden angeführt.
Ganz besonders sind natürlich die sehr schönen und großen Tierbilder hervorzuheben.
Schön sind auch Tips und Infos wie und wo man als Tierarzt arbeiten kann, so als Anregung für die spätere Berufswahl.
Viele kleine Textboxen lockern das Geschriebene auf, sodass man immer wieder durchblättern wird um die Bilder anzusehen und mal mehr mal weniger lesen kann.
Es ist sehr vielfältiges Tierbuch und hat uns sehr gut gefallen!
Rezensionen von Ameland:
GuideMe Reiseführer Sardinien von Laura Laccone; @our.traveltreats
Reiseführer mit persönlicher Note
Die Reiseführer der „Guide Me Reihe“ unterscheiden sich von den Standardwerken, da sie aus der persönlichen Sicht von Bloggern zusammengestellt wurden. In diesem Fall nimmt uns Laura mit auf ihre Herzensinsel Sardinien.
Laura stellt sich zu Beginn nicht nur allgemein vor, sondern ich kenne nun einige ihrer persönlichen Vorlieben.
Dieses Persönliche wird noch durch kleine Skizzen und handschriftlich aussehende Notizen, die man auch überall im Reiseführer wiederfindet, verstärkt.
Nach einer grob gemalten Karte mit der Aufteilung der Insel in vier Gebiete und einer Bucketlist, die noch einige Zeilen für eigene Ergänzungen enthält, gibt es einige wichtige allgemeine Infos wie z. B. zu den Öffnungszeiten, zum Trinkgeld oder wichtigen Telefonnummern etc. Kurze Guides zu Natur, Kultur, Essen, Aktiv und Shopping mit eigenen Bucketlists schließen sich an. Bevor wir in die Insel selbst eintauchen, folgen noch ein Reise-Knigge und einige Wörter Sardisch.
Für jedes der vier Gebiete gibt es zuerst eine Teilkarte, in der die von Laura im Folgenden in Wort und Bild gezeigten Ziele markiert sind. Egal ob Städte, Sehenswertes, Strände, Aktivitäten, Wellness, Shopping oder Essen und Trinken hier ist alles dabei. Das Schöne ist, dass wir so z. B. auf Strände, Wanderwege oder Geschäfte mit einheimischer Handwerkskunst aufmerksam gemacht werden, die noch nicht in jedem anderen Reiseführer zu finden sind. Auch die Hinweise zu Points of View oder besonderen Foto-Spots finde ich gut. Immer wieder sind Seiten eingefügt, die man selbst mit Fotos oder Kommentaren füllen kann.
Am Ende gibt es noch eine Terminübersicht der jährlich stattfindenden Events sowie eine Regionalkarte zum Herausnehmen.
Durch diesen Reiseführer, der in jeden Rucksack passt, habe ich eine mir bisher unbekannte Schönheit im Mittelmeer kennengelernt. Mir war bisher nicht bewusst, dass die Insel neben weißen Stränden mit kristallklarem Wasser noch so viel mehr an Naturschönheiten aber auch Kultur zu bieten hat. Ich kann Lauras Liebe und Faszination verstehen. Mir gefällt das Konzept der Guide Me Reiseführer, die man durch persönliche Ergänzungen, Kommentare und Fotos zu seinen eigenen Travel Books gestalten kann.
Rezensionen von saskia13120:
How to Catch a (Fake) Cowboy von Maren Vivien Haase
Cowboyromance mit Stärken und Schwächen
"How to Catch a (Fake) Cowboy" ist ein Buch, welches mich leider nicht so begeistern konnte wie ich es erhofft habe und mich deshalb mit gemischten Gefühlen zurück lässt.
Was mir sehr gut gefallen hat war das Kleinstadt- und Westernfeeling, welches sich durch das ganze Buch gezogen hat.
Maren Vivien Haase hat es mit ihrem Worlbuilding geschafft, die texanische Landschaft bis in mein Wohnzimmer zu bringen.
Außerdem lernt man über die Geschichte hinweg immer wieder neue tierische Begleiter kennen, welche auch immer wieder für einen Lacher gesorgt haben. Auf den ersten Blick oft absurd sind sie aber doch genau die Komik, die das Buch braucht.
In allem anderen konnte mich das Buch dafür leider nur mäßig begeistern.
Insgesamt ist alles irgendwie ein bisschen "drüber". Das fängt zu Beginn des Buches bereits bei den New Yorkes Szenen an, bevor Riley nach Sundown Ridge reist (ihr Leiblingsgetränk ist z.B. ein Iced Matcha Latte mir Kokosmilch, Lavendelsirup und Vanilla Cold Foam), und zieht sich über ihre Unterkunft in Sundown Ridge und generell auch über einige der Nebenfiguren wie z.B. ihre beste Freundin Bria, die ein absoluter Wirbelwind und an Tatendrang und Spiritualität nicht zu übertreffen ist. Es wird einfach auch mit sehr vielen Klisches gespielt.
Riley als Hauptcharakter konnte mich leider auch nicht überzeugen. Sie soll ehrgeizig, karriereorientiert und eine emanzipierte Powerfrau sein, hat aber immer wieder Situationen, in denen sie Entscheidungen trifft, die sie eher wie ein naives Großstadtpüppchen ohne jeglichen Hauch Lebenserfahrung wirken lassen.
Mit Nate konnte ich mich da schon besser anfreunden. Er ist natürlich nicht ehrlich zu Riley (sonst würde die ganze Handlung ja keinen Sinn ergeben) aber ist trotzdem ein sympathischer und charmanter Typ. Immer wieder zwar auch ziemlich tollpatschig, aber auf eine liebenswürdige Art und Weise.
Punkten kann das Buch dafür mit einigen seiner Nebencharakteren wie Wyatt, Mabel und Tucker. Gerade die Szenen auf der Ranch, bei denen sie immer wieder anwesend waren, haben mir besonders gut gefallen.
Positiv hervorheben möchte ich auch das Ende des Buches, welches weder übertrieben noch erzwungen wirkte wie ich es befürchtet hatte, sondern die Geschichte wirklich gut abgerundet hat.
Insgesamt war "How to Catch a (Fake) Cowboy" deshalb ein Buch mit Stärken und Schwächen für mich, welches bei Fans des Genres aber bestimmt für ganz viel Lesevergnügen sorgen kann.
Rezensionen von Daggy:
Drei Wasserschweine tauchen ab von Matthäus Bär
Die hilfsbereiten Wasserschweine erleben ein spannendes Abenteuer
Drei Wasserschweine und ein Faultierjunges sehen wir auf dem Cover. Sie sind außerhalb des Tierparks unterwegs und erleben ein spannendes Abenteuer.
Dies ist der dritte Band der Serie, aber ich hatte keine Verständnisschwierigkeiten, obwohl ich die anderen Bücher nicht kenne. Ich werde sie aber wahrscheinlich noch mal lesen, weil ich die drei Wasserschweine richtig toll finde.
Emmy, Raul und Tristan sind sehr unterschiedlich Typen. Emmy ist die Clevere, Raul anpackend und Tristan schläft viel und ist etwas behäbiger. Als die Faultiermama in ihrem Gehege auftaucht, sind die drei zunächst erstaunt, aber dann erfahren sie, dass das junge Faultier vermisst wird. Da es zuletzt in einem inzwischen abgeholzten Baum gesehen wurde, vermutet Emmy, es könne mit dem Baum entsorgt worden sein. So machen sich die drei, die gelernt haben die Tür des Geheges zu öffnen, auf zum Wirtschaftshof, denn dort gelangen die Grünabfälle hin. Dummerweise landen die Wasserschweine in einem Auto und so sehen sie endlich das „Mehr“, das außerhalb ihres Tierparks liegt.
Es ist zu schön zu lesen, wie die Wasserschweine vieles mit ihrer Nase entdecken und einordnen. Überhaupt schlüpft Matthäus Bär völlig in die Haut der Tiere, der denkt und entscheidet wie sie. Da ist es nur logisch das von Menschenjungen statt Kindern die Rede ist.
Emmy schafft es immer wieder die Wogen zu glätten, Streit zu schlichten und Zusammenhänge zu erkennen. Gemeinsam mit dem Bieber und zwei Schwänen wird da sogar ein Mann, der keine Rücksicht auf die Natur nimmt, verscheucht.
Ein tolles Buch, in dem Tiere nicht vermenschlicht werden und doch Dinge können, die sie wohl nicht wirklich beherrschen. Und natürlich wissen wir nicht, ob sie empathisch sind und so sozial empfinden wie die drei sympathischen Wasserschweine. Die farbigen Illustrationen sind realistisch und sehr stimmungsvoll. Alles zusammen ein spannender Lesespaß!
Rezensionen von Daggy:
Lesen lernen mit Conni: Conni und die Nacht in der Schule von Julia Boehme
Spannende Nacht in der Schule
Für die Erstleser geht nun auch Conni in die Schule. Zunächst lernen wir einige Mitschüler*innen und die Erwachsenen kennen, die in der Nacht ebenfalls in der Schule dabei sind. Denn Frau Reisig, die Klassenlehrerin schlägt den Kindern vor eine Nacht in der Schule zu schlafen. Conni überlegt, was sie alles mitnimmt, und packt ihre Tasche.
Am Nachmittag geht es zuerst in die Bücherei- Hier lösen die Kinder eine Aufgabe und finden das gesuchte Buch. (Natürlich können wir die Aufgabe ebenfalls lösen.) Dann gehen alle zum Spielen auf den Schulhof und später wird gemeinsam eine Pizza belegt. Doch zwei Jungen spielen den anderen einen Streich.
Auch dieses Buch bleibt dem Muster der Conni-Geschichten treu. Es gibt Kinder, die sich danebenbenehmen, die aber im weiteren Verlauf selbst schwach sind und dann von der Gemeinschaft aufgenommen werden. Aber es fehlt auch nicht an Spannung und am Ende sind alle gute Freunde. Meine Enkelin liebt Conni genau aus diesem Grund.
Das Buch ist mit vielen vertrauten Bildern ausgestattet und neben den Großbuchstaben gibt es noch viel Comic-Sprechblasen. Das wird die kleinen Leserinnen sicher schnell zum Selber-Lesen animieren.
Rezensionen von Daggy:
OMG! - Meine (unfreiwilligen) Ferien im Kloster von Cally Stronk
Himmlischer Humor mit ungewöhnlichen Einfällen
Amys Mutter ist eine sehr beschäftigte Managerin und deshalb bucht sie für sich Amy und die kleine Schwester Fritzi eine Wellness-Auszeit in einem Kloster. Während Amys Freundinnen Post von exotischen Orten schicken, traut sie sich nicht Selfies zu machen, denn man würde sehen, dass sie in einem langweiligen Kloster mit lamen Holzmöbeln in einem kargen Zimmer gelandet ist.
Zwei nervige Jungs ärgern nicht nur die anderen Kinder, sondern auch die sehr freundlichen Nonnen, die immer etwas positives sagen. Auch das Essen ist zunächst gewöhnungsbedürftig für die Pizza-Esserin Amy. Aber dann sind die Freizeitangebot doch ganz interessant. Aber trotzdem sucht Amy eine Möglichkeit diesen Urlaub vorzeitig zu beenden. Hilft da vielleicht schlechtes Benehmen, um rausgeschmissen zu werden?
Auf dem Cover sehen wir Amy und ihr Entsetzen, weil sie ihre Ferien in einem Kloster verbringen muss. Im Buch gibt es viele Illustrationen, die so viel Witz haben, genauso wie der humorvolle Text, der so viele ungewöhnliche Ideen beinhaltet, was man mit biblischen oder religiösen Begriffen alles anstellen kann. So wird im Kiosk der „Prayboy“ angeboten und gemeinsam wird „Mönchopoly“ gespielt.
Ein Comic bei dem ich laut lachen musste und der mit Amy eine sympathische fast dreizehnjähriges Erzählerin hat, die trotz der langweiligen Location viele spannende Dinge erlebt.
Rezensionen von DoraLupin:
Wer blind vertraut von Tessa Duncan
Psychologisch fein erzählt und spannend geschrieben
Mich hat das Cover sofort in seinen Bann gezogen und der Klappentext hat sich auch interessant angehört. Ich muss allerdings zugeben, dass ich irgendwie einen ziemlich "normalen" Krimi erwartet hatte. Das Buch geht aber weit darüber hinaus und zeigt psychologisch sehr fein wie Menschen sein können und zu was sie fähig sind!
Inhaltlich bringt ein neuer Fall aus ihrer therapeutischen Praxis Lily Brown an ihre Grenzen und sogar in höchste Lebensgefahr.
Was ist der Tochter ihrer schwer depressiven Patientin Mary-Ann zugestoßen , die seit fast drei Jahren vermisst wird? Lebt die inzwischen 13-jährige Laura noch? Und wie kann sie dem Heiratsschwindler Paul das Handwerk legen, der ihre Patientin Caroline um viel Geld betrogen hat? Aber nicht nur das: Ist dieser Mann womöglich ein Mörder?
Dies ist der dritte Teil rund um Lily Brown in Canterbury, ich kenne die Vorgängerbände nicht und habe daher ein paar Seiten gebraucht um ganz in die Story hineinzufinden, gerade was das Privatleben von Lily angeht. Aber dann war ich ganz drin in der Geschichte und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen! Die Autorin schreibt dieses Buch nicht nur mit einem spannenden und angenehm lesbaren Schreibstil, sie dringt auch sehr gekonnt und fein in die Psyche der Charaktere ein und bringt sie dem Leser Stück für Stück näher. So entstehen sehr tiefe, dichte und authentische Personen, in die man sich vielleicht nicht immer hineinversetzten kann und ihre Taten gutheißen kann, die man aber immer sehr gut nachvollziehen kann in ihrer Gedanken- und Gefühswelt!
Die Autorin deckt die beiden Fälle wie eine Zwiebel Schicht um Schicht auf und dringt immer weiter in die Tiefe hinein. Das braucht seine Zeit, hat mir aber als Leser sehr gut gefallen und wird nie langweilig. Die Geschichte ist sehr erschütternd und nichts für schwache Nerven, das Nachwort lässt mich auch ein wenig fassungslos zurück, zu was Menschen fähig sind, ist manchmal nicht in Worte zu fassen.
Mich hat dieses Buch nicht nur gut unterhalten, sondern ich bin ganz darin eingetaucht und habe noch mehr über die Psyche von psychisch erkrankten Menschen kennen gelernt. Es war sehr spannend, interessant und wird wohl noch eine Weile in mir nachhallen. Ich kann es nur weiterempfehlen und gebe die volle Punktzahl.
Rezensionen von Gavroche:
Blade of Night. Silberkuss von Jessica Iser
Guter Auftakt
Menschen und Nachtelfen sind seit Langem verfeindet. Seit dem Auslöschen der Magier durch die Nachtelfen ist die Magie verschwunden. Nur die Nachtelfen bauen in der Sternenkluft weiter Mondschimmer ab, dessen Schicht allerdings mit der Zeit so dünn geworden ist, dass die Mondschleicher aus den Tiefen der Kluft kommen und sowohl Menschen als auch Nachtelfen bedrohen.
Allerdings wird die Existenz der Mondschleicher weiterhin auf beiden Seiten verneint. Nur Kommandantin Zelie und der Nachtelf und Bruder des Königs Aries erkennen die Gefahr. Aber die Nachtelfen wollen auf das kostbare Gestein nicht verzichten und die Menschen sind untereinander ebenso misstrauisch wie gegenüber den Elfen.
Zelie ist sehr impulsiv, aber zum Glück ist ihr Freund Dzem immer an ihrer Seite, ein Bibliothekar, der sich nur in der Welt der Bücher wohlfühlt. Aries hat zu Gunsten seines Bruders auf den Thron verzichtet und seine Mätresse ist halb Mensch, halb Nachtelfin.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Zelie und der von Aries erzählt und die Autorin hat ihre Welt liebevoll ausgestaltet und beschrieben. Mir hat es gut gefallen, dass es nicht jede Menge Szenen voller spice gab, sondern dass stattdessen die Handlung im Vordergrund stand.
Das Ende stellt so einiges auf den Kopf und macht neugierig auf den nächsten Teil, der ja zum Glück schon erschienen ist.
Rezensionen von Gavroche:
Alice im Land der Ideen von Roger-Pol Droit
Im Land der Ideen
Ich habe "Sofies Welt" von Jostein Garder geliebt und auch "Alice im Wunderland" von Lewis Carroll gerne gelesen und dieses Buch ist nun eine Hommage an eben diese beiden Werke, stellt aber andererseits ein ganz eigenes Werk da.
Wir reisen mit der zwölfjährigen Alice, zwei Mäusen, einem Känguru und einer Fee zurück in die klassische Antike und von da aus wieder vorwärts in der Zeit, wobei uns unterwegs diverse Philosophen wie Sokrates und Kant begegnen.
Aber auch mit fernöstlicher Philosophie gibt es Berührungspunkte. Und Ausgangspunkt sind immer Fragen von Alice, die so beantwortet werden.
Lediglich das Ende fand ich ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber innovativ - und irgendwie passte es auch zum Buch.
Ein anspruchsvolles Buch, das nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene gut zu lesen ist und bei mir hat sich so manch eine Wissenslücke geschlossen und mein Halbwissen wurde zu Wissen. Aber jetzt weiß ich, dass ich noch mehr Fragen habe und sehe die Welt vielleicht ein wenig philosophischer.











