Kunden em pfehlungen
Rezensionen von PMelittaM:
Die Mitternachtsreise von Matt Haig
Ein wunderbarer Roman
1974 sind Wilbur und Maggie auf Hochzeitsreise in Venedig und sicher, das ganze Leben zusammen glücklich zu sein. 52 Jahre später stirbt Wilbur, seine Ehe ist schon lange gescheitert. Nach seinem Tod wird er vom Mitternachtszug abgeholt, der ihn durch sein Leben fährt, an besonders prägenden Stellen kann er aussteigen, darf aber nur zusehen.
Wilbur weiß schon lange, dass er Fehler gemacht hat, und während der Zugfahrt überlegt er, ob er nicht die Möglichkeit hat, sein Leben nachträglich zu ändern, indem er Kontakt mit seinem früheren Ich aufnimmt. Allerdings könnte ihn das die Ewigkeit kosten.
Mich hat schon die Idee der Geschichte berührt, auch, weil ich seit eineinhalb Jahren verwitwet bin, man denkt dann öfter und anders über den Tod nach. Während des Lesens habe ich mir die Frage gestellt, ob ich etwas in meinem Leben ändern wollen würde. Ich hoffe zwar, noch länger zu leben, aber eine Rückschau ist wahrscheinlich nie verkehrt.
Als Leser:in erlebt man Wilburs Leben mit, auch die Gedanken, die er sich nach seinem Tod darüber macht, erst jetzt erkennt er, was er hätte anders machen können, vielleicht sogar müssen, wo er anders mit Menschen hätte umgehen sollen, wie er sich selbst hätte glücklicher machen können. Wilburs Leben ist schon von Beginn an nicht leicht, er wurde 1945 geboren, sein Vater ist gegen Ende des Krieges noch gefallen, seine Mutter musste ihn und seinen älteren Bruder alleine großziehen, was für sie sehr schwer war. Schon das hat sein Leben geprägt, und macht manches verständlicher. Nach seinem Tod kann er als Betrachter manches zudem aus einer anderen Perspektive sehen als damals, als er mittendrin war. Man kann gut nachvollziehen, dass er versuchen möchte, Einfluss zu nehmen.
Wilbur und seine Geschichte berührt emotional. Vielleicht bedient sie das eine oder andere Klischee, aber Wilburs Leben ist wahrscheinlich eines von vielen, die so oder so ähnlich stattgefunden haben. Man muss den zeitlichen und sozialen Kontext mitberücksichtigen. Vielleicht könnte man eine solche Geschichte auch als kitschig empfinden, aber mein Kitschbarometer hat tatsächlich selten ausgeschlagen.
Matt Haigs Roman hat mich auf mehreren Ebenen angesprochen, auch auf einer persönlichen. Ich wurde emotional sehr berührt und habe über mein eigenes Leben nachgedacht. Ich empfehle den Roman sehr gerne jenen, die sich auf solch ein Gedankenexperiment einlassen können.
Rezensionen von L.:
Die Schule des Meeres - Ruf aus der Tiefe von Robin Dix
Unterwasserabenteuer
Die Schule des Meeres hat mich schon mit dem Cover fasziniert. Die Covergestaltung finde ich außergewöhnlich schön und hat mich sofort in den Bann gezogen. Auch, dass der Gesichtsausdruck von Fynn einem erschrocken entgegenschaut passt gut zur Story.
Gerade die angesprochenen Themen die leise aber doch aufkommen haben es mir besonders angetan z.
B. dass Fynn sich selbst treu bleibt. Für ein Kinderbuch echt stark! Das kombiniert mit einem wirklich angenehmen lockeren Schreibstil, der durch die vielen Dialoge sehr lebendig ist, macht das Buch für mich besonders lesenswert und lässt mich schon auf die Fortsetzung warten. Bin schon gespannt wie es mit Loki weitergeht. Genau das richtige Buch für den Sommer. Meer, Abenteuer und eine Geschichte in die man schnell hineinfindet.
Rezensionen von S.:
Abfahrt ins Jenseits von Salvatore Simonetti
Cozy Crime
Marcella ist eine taffe Frau, die mitten im Leben steht und sich sehr für ihre Mitbewohner interessiert. Egal, ob Hippie, verstorbene Dorfbewohner, auch für ihren Sohn Domenico und seine Freundin Rosina, die ihr merkwürdig vorkommt. Nach Jahren in Deutschland mit ihrem Bankräuber-Ehemann ist sie ohne ihn in ihr eigentlich geruhsames Örtchen in Italien zurückgekehrt und mischt dort kräftig mit.
Aber: in Dolceacqua stimmt etwas nicht. Warum versterben mehrere ältere Dorfbewohner und werden anderenorts beerdigt?
Mama Marcella ermittelt! Die Mafia hat möglicherweise ihre Hände im Spiel. Marcella will es wissen. Bei ihren Ermittlungen ist sie laut, hartnäckig, gerissen, aufdringlich. Zudem eine rasante Autofahrerin. Doch die Story plätschert vor sich hin, erst später passiert etwas, es geht turbulent zu.
Die Handlung ist klischeehaft und ziemlich spannungsarm. Ja, Ligurien ist schön, die Landschaft toll, das Essen schmackhaft. Das kommt hier gut zum Ausdruck.
Salvatore Simonetti hat einen locker leichten Schreibstil, anfänglich lebendig, für mich mit zu vielen italienischen Worten gespickt. Besonders nervend das ständige: „Allora“. Der Titel allerdings erweist sich als überraschend stimmig.
Fazit: Konnte mich nicht wirklich begeistern.
Rezensionen von Mirko:
In die Schweiz von Emma Cline
Im Kopf eines Demenzkranken
Emma Clines Roman „ In die Schweiz“ (OT: „Switzy“ - aus meiner Sicht viel gelungener) ist ein Buch, das dem Leser einiges abfordert. Es lässt sich recht zügig lesen, doch würde ich das nicht empfehlen. Denn in dem Fall würde einem das ein oder andere dabei verloren gehen.
Die Autorin erzählt von David, einem älteren Mann, der an Demenz leidet und seinem Leben ein Ende setzen will.
Er befindet sich (in Begleitung seines jungen Angestellten Cody) auf einem Flug aus den USA nach London, wo seine Tochter lebt. Diese will er ein letztes Mal treffen, um sich von ihr zu verabschieden; allerdings auf eine stille Weise, denn er beabsichtigt nicht, ihr davon zu erzählen, dass er auf dem Weg in die Schweiz ist, um seinem Leben dort ein Ende zu setzen.
Cline schreibt in solider Sprache. Was ihr brillant gelingt, ist die Tatsache, dass sie den Leser tief in die Gedankenwelt von David eintauchen lässt. Dabei erlebt man die Gedankensprünge und -aussetzer des Hauptcharakters so, als würde man das alles selbst durchleben. Den vielen Lücken, die er aufgrund seiner Krankheit umsteuern muss, ist auch der Leser ausgesetzt. Man muss sich durch viele kleine Gedankenschnipsel wühlen, um David folgen zu können. Das gelingt mit ein bisschen Anstrengung aber erstaunlich gut. Es bleibt nicht aus, dass im Laufe der fast 400 Seiten von Zeit zu Zeit eine gewisse Müdigkeit einsetzt. Immer wieder fängt Emma Cline den Leser aber ein, weil sie so viele wunderbare Ideen verbaut, die direkt ins Herz zielen. Das Besondere dabei ist, dass diese nicht offensichtlich, sondern ganz fein in den Text verwoben sind. Diese aufzuspüren war ein Genuss.
Ich habe das Ende von David Reise als äußerst realistisch empfunden. Man fühlt sich, als hätte man ihn in den letzten Tagen begleitet und wäre ihm nun sehr nah. Eine gewisse Beklemmung setzt ein, und man muss sich, ob man will oder nicht, mit dem Thema Sterbehilfe auseinandersetzen. Da dies das zentrale Thema des Buchs ist, ist es als weitere besondere Leistung der Autorin anzusehen.
„In die Schweiz“ ist kein vollkommenes Buch. Aber es ist eine innovative Idee, welche die Autorin hervorragend umgesetzt hat. Wenn man als Leser oder Leserin bereit ist, sich dem Thema und der sprachlichen Besonderheiten zu stellen, wird man ohne Frage belohnt.
Rezensionen von ekiam:
Cinnamon Spice Love von Harper Graham
Cozy Herbststimmung in der Kleinstadt
Cinnamon Spice Love hat mir insgesamt gut gefallen. Die Geschichte ist angenehm geschrieben; besonders das Cozy-Small-Town-Feeling konnte mich überzeugen. Maple Falls mit seinen Bewohnern, die zusammenhalten und sich gegenseitig helfen, hat genau die gemütliche Atmosphäre, die man sich von einer solchen Geschichte wünscht.
Auch die Herbststimmung kommt wunderbar zur Geltung und das nicht nur durch den Sturm zu Beginn der Geschichte.
Die Liebesgeschichte zwischen Madison und Zach ist eine Second-Chance-Romance mit einigen Hindernissen. Das Problem: Viele davon sind hausgemacht. Vor allem die fehlende Kommunikation zwischen den beiden zieht sich bereits seit ihrer Jugend durch ihre Geschichte und hat sich leider auch Jahre später nicht wirklich verändert. Während Zach zumindest ein bisschen aus der Vergangenheit gelernt hat und irgendwann auch für sich einsteht und Grenzen setzt, scheint Madison ihre Lektion noch nicht vollständig gelernt zu haben. Sie spricht weiterhin nicht offen mit Zach, obwohl einige Konflikte dadurch vermutlich deutlich schneller gelöst werden könnten.
Gerade beim letzten großen Konflikt wurde mir das besonders deutlich. Die Lösung liegt eigentlich ziemlich nahe, trotzdem dauert es eine ganze Weile, bis sie gezogen wird. Auch die Gründe dafür, warum eine Beziehung zwischen den beiden angeblich nicht funktionieren kann, wiederholen sich für meinen Geschmack etwas zu häufig. Dadurch hat sich die Geschichte zwischendurch leider etwas gezogen.
Für etwas zusätzliche Spannung sorgt dagegen die Frage, von wem der mysteriöse Brief stammt. Ich hatte zwar schon ziemlich früh eine Vermutung, die sich am Ende auch bestätigt hat, trotzdem wollte ich wissen, ob ich richtiglag.
Trotz meiner Kritikpunkte hatte ich insgesamt eine schöne Zeit in Maple Falls. Die gemütliche Kleinstadt, das herbstliche Setting und die vielen kleinen Momente mit den Bewohnern haben mir richtig gut gefallen. Die Liebesgeschichte hätte für mich etwas weniger Schleifen und dafür etwas mehr offene Kommunikation vertragen können; für einen gemütlichen Herbstnachmittag ist die Geschichte aber trotzdem wunderbar geeignet.
Rezensionen von L.:
Kiefergelenkschmerzen, CMD und Zähneknirschen. Kompakt-Ratgeber von Mandy Scheunchen
gut und ganzheitlich
Ich finde das Buch sehr gelungen, auch weil es seinem Titel wirklich gerecht wird.. Es ist kompakt, handlich und passt problemlos in jede Handtasche. Selbst als CMD-Patientin mit langjähriger Physiotherapieerfahung konnte ich noch einiges dazulernen. Zum Beispiel, geschrieben dass auch Schwindel mit CMD in Zusammenhang stehen kann.
Großartig und damit sehr nahbar fand ich den ganzheitlichen Ansatz der Autorin, sowohl in der Beschreibung als auch was Lösungsvorschläge angeht. Man merkt sofort, dass CMD nicht nur das Kiefer betrifft. Hervorheben möchte ich auch die zahlreichen Bilder. Sowohl jene, die den Text angenehm auflockern, al auch die medizinischen Abbildungen fand ich sehr hilfreich. Das Thema Stressreduktion ist ein zentraler Punkt. Umso lobenswerter finde ich die Selbsthilfetipps am Ende des Buches. Diese werde ich auf jeden Fall ausprobieren und versuchen, sie mir möglichst oft in Erinnerung zu rufen und in den Alltag einzubauen.
Vielen Dank an die Autorin für dieses hilfreiche und wirklich praktische Handbuch!
Rezensionen von ekiam:
Cinnamon Spice Love Maple Falls von Harper Graham
Cozy Herbststimmung in der Kleinstadt
Cinnamon Spice Love hat mir insgesamt gut gefallen. Die Geschichte ist angenehm geschrieben und der Schreibstil hat dafür gesorgt, dass ich gut durch das Hörbuch gekommen bin. Besonders das Cozy-Small-Town-Feeling konnte mich überzeugen. Maple Falls mit seinen Bewohnern, die zusammenhalten und sich gegenseitig helfen, hat genau die gemütliche Atmosphäre, die man sich von einer solchen Geschichte wünscht.
Auch die Herbststimmung kommt wunderbar zur Geltung und das nicht nur durch den Sturm zu Beginn der Geschichte.
Die Liebesgeschichte zwischen Madison und Zach ist eine Second-Chance-Romance mit einigen Hindernissen. Das Problem: Viele davon sind hausgemacht. Vor allem die fehlende Kommunikation zwischen den beiden zieht sich bereits seit ihrer Jugend durch ihre Geschichte und hat sich leider auch Jahre später nicht wirklich verändert. Während Zach zumindest ein bisschen aus der Vergangenheit gelernt hat und irgendwann auch für sich einsteht und Grenzen setzt, scheint Madison ihre Lektion noch nicht vollständig gelernt zu haben. Sie spricht weiterhin nicht offen mit Zach, obwohl einige Konflikte dadurch vermutlich deutlich schneller gelöst werden könnten.
Gerade beim letzten großen Konflikt wurde mir das besonders deutlich. Die Lösung liegt eigentlich ziemlich nahe, trotzdem dauert es eine ganze Weile, bis sie gezogen wird. Auch die Gründe dafür, warum eine Beziehung zwischen den beiden angeblich nicht funktionieren kann, wiederholen sich für meinen Geschmack etwas zu häufig. Dadurch hat sich die Geschichte zwischendurch leider etwas gezogen.
Für etwas zusätzliche Spannung sorgt dagegen die Frage, von wem der mysteriöse Brief stammt. Ich hatte zwar schon ziemlich früh eine Vermutung, die sich am Ende auch bestätigt hat, trotzdem wollte ich wissen, ob ich richtiglag.
Als Hörbuch ist Cinnamon Spice Love insgesamt gut umgesetzt. Die Sprecherin und der Sprecher sprechen angenehm langsam und deutlich, auch die Abstände zwischen den Wörtern waren für mich gut. Die Stimmen selbst waren allerdings nicht ganz mein Fall. Gerade zu Beginn musste ich deshalb einige Stellen noch einmal hören und mich stärker konzentrieren, um nichts zu verpassen.
Trotz meiner Kritikpunkte hatte ich insgesamt eine schöne Zeit in Maple Falls. Die gemütliche Kleinstadt, das herbstliche Setting und die vielen kleinen Momente mit den Bewohnern haben mir richtig gut gefallen. Die Liebesgeschichte hätte für mich etwas weniger Schleifen und dafür etwas mehr offene Kommunikation vertragen können; für einen gemütlichen Herbstnachmittag ist die Geschichte aber trotzdem wunderbar geeignet.
Rezensionen von askyfullofpages:
Laura Clark ist dann mal weg von Helen Russell
Wenn Plötzlich Leere herrscht
[Unbezahlte Werbung | Rezensionsexemplar]
Familie.
Beruf.
Freundschaft.
Schon mal vorab: Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
Helen Russell ist mit Laura Clark ist dann mal weg ein humorvoller Roman gelungen, der gleichzeitig ernsthafte Themen aufgreift.
Die Geschichte fand ich sehr humorvoll erzählt, ein wenig im Bridget-Jones-Style.
Teilweise ist sie richtig komisch und doch steckt auch viel Wahrheit dahinter. Der Roman hat Substanz und nach und nach werden Geheimnisse aufgedeckt, wodurch sich langsam ein Gesamtbild zusammensetzt. Ich möchte hier gar nicht zu viel verraten und halte mich deshalb bewusst allgemein: Unter der humorvollen Oberfläche stecken jedoch einige ernste Themen, die mich beim Lesen immer wieder zum Nachdenken gebracht haben.
Die Figuren fand ich sehr lebendig gestaltet. Sie haben alle viel Persönlichkeit und ihre Eigenheiten, sind individuell, mit Ecken und Kanten und wurden wirklich gut ausgearbeitet. Für mich ist es immer wichtig, dass ich die Figuren fühlen kann und sich beim Lesen Emotionen entwickeln. Das war hier für mich sehr spürbar und glaubwürdig.
Der Schreibstil ist locker und sehr flüssig zu lesen. Dadurch bin ich nur so durch die Seiten geflogen.
Für mich war das Buch eine wirklich gelungene Mischung aus Unterhaltung und ernsteren Themen. Es hat mich zum Nachdenken angeregt, mich aber genauso oft zum Schmunzeln gebracht und mir einfach richtig viel Spaß beim Lesen gemacht. Ich kann das Buch von ganzem Herzen empfehlen.
Vielen Dank an Lübbe und LovelyBooks für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung bleibt davon selbstverständlich unbeeinflusst.
Rezensionen von askyfullofpages:
Laura Clark ist dann mal weg von Helen Russell
Wenn plötzlich Leere herrscht
[Unbezahlte Werbung | Rezensionsexemplar]
Familie.
Beruf.
Freundschaft.
Schon mal vorab: Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
Helen Russell ist mit Laura Clark ist dann mal weg ein humorvoller Roman gelungen, der gleichzeitig ernsthafte Themen aufgreift.
Die Geschichte fand ich sehr humorvoll erzählt, ein wenig im Bridget-Jones-Style.
Teilweise ist sie richtig komisch und doch steckt auch viel Wahrheit dahinter. Der Roman hat Substanz und nach und nach werden Geheimnisse aufgedeckt, wodurch sich langsam ein Gesamtbild zusammensetzt. Ich möchte hier gar nicht zu viel verraten und halte mich deshalb bewusst allgemein: Unter der humorvollen Oberfläche stecken jedoch einige ernste Themen, die mich beim Lesen immer wieder zum Nachdenken gebracht haben.
Die Figuren fand ich sehr lebendig gestaltet. Sie haben alle viel Persönlichkeit und ihre Eigenheiten, sind individuell, mit Ecken und Kanten und wurden wirklich gut ausgearbeitet. Für mich ist es immer wichtig, dass ich die Figuren fühlen kann und sich beim Lesen Emotionen entwickeln. Das war hier für mich sehr spürbar und glaubwürdig.
Der Schreibstil ist locker und sehr flüssig zu lesen. Dadurch bin ich nur so durch die Seiten geflogen.
Für mich war das Buch eine wirklich gelungene Mischung aus Unterhaltung und ernsteren Themen. Es hat mich zum Nachdenken angeregt, mich aber genauso oft zum Schmunzeln gebracht und mir einfach richtig viel Spaß beim Lesen gemacht. Ich kann das Buch von ganzem Herzen empfehlen.
Vielen Dank an Lübbe und LovelyBooks für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung bleibt davon selbstverständlich unbeeinflusst.
Rezensionen von Linelovesreading :
Seaside Sisters 1: Lenes Inselsommerglück von Mia Andersen
Schön sommerlich
Das Buch verspricht eine tolle Geschichte für junge Leser und konnte genau das auch umsetzen.
Ich möchte den Schreibstil sehr gern, weil sich das Buch leicht lesen ließ und ich nur so durch die Seiten geflogen bin.
Auch die Aufmachung hat mir sehr gut gefallen. Die Illustrationen passen sehr gut zur Geschichte und lockern das Buch auf.
Die Informationen zum Thema Journalismus sind hilfreich für Kinder, die sich dafür interessieren.
Die Handlung hat mir auch gut gefallen. Toll fand ich die Dynamik zwischen den beiden Schwestern Elsa und Lene. Auch ihre Freundinnen waren mir direkt sympathisch. Die zarte Liebesgeschichte dagegen kam meiner Meinung nach ein bisschen zu kurz. Da hätte gern mehr darauf eingegangen werden können. Gut fand ich auch, wie die Themen Umweltschutz und Tiere in das Buch einbezogen wurden. Meiner Meinung nach waren einige Szenen aber viel zu kurz und wurden nur ganz kurz angeschnitten. Zum Beispiel das Thema mit der Zecke. Da wäre es gut gewesen, wenn noch auf die Gefahren eingegangen worden wäre, die von diesen Tieren ausgehen können.











